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	<title>DG HochN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Programm_Themenwoche_Nachhaltige_Wissenschaft_VolkswagenStiftung_und_DG_HochN_27.09.-29.09.2023.pdf&amp;diff=12108</id>
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		<updated>2023-07-12T13:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: Bg lud eine neue Version von Datei:Programm Themenwoche Nachhaltige Wissenschaft VolkswagenStiftung und DG HochN 27.09.-29.09.2023.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Programm_Themenwoche_Nachhaltige_Wissenschaft_VolkswagenStiftung_und_DG_HochN_27.09.-29.09.2023.pdf&amp;diff=12083</id>
		<title>Datei:Programm Themenwoche Nachhaltige Wissenschaft VolkswagenStiftung und DG HochN 27.09.-29.09.2023.pdf</title>
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		<updated>2023-07-12T09:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: Bg lud eine neue Version von Datei:Programm Themenwoche Nachhaltige Wissenschaft VolkswagenStiftung und DG HochN 27.09.-29.09.2023.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Handlungsempfehlungen_DG_HochN_22-01.pdf&amp;diff=12080</id>
		<title>Datei:Handlungsempfehlungen DG HochN 22-01.pdf</title>
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		<updated>2023-07-12T09:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Programm_Themenwoche_Nachhaltige_Wissenschaft_VolkswagenStiftung_und_DG_HochN_27.09.-29.09.2023.pdf&amp;diff=12078</id>
		<title>Datei:Programm Themenwoche Nachhaltige Wissenschaft VolkswagenStiftung und DG HochN 27.09.-29.09.2023.pdf</title>
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		<updated>2023-07-12T09:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Dokumentation_des_6._BMBF-Symposium_%E2%80%9ENachhaltigkeit_in_der_Wissenschaft%E2%80%9C&amp;diff=11816</id>
		<title>Dokumentation des 6. BMBF-Symposium „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“</title>
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		<updated>2023-06-28T06:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: Dorit Schumann statt Herrn Rosenthal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das BMBF-Symposium „Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Hochschul- und Wissenschaftssystem“ wird in Zusammenarbeit mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 06. und 07. Juni 2023 im Umweltforum in Berlin veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
In Paneldiskussionen, auf dem Marktplatz und in Workshops werden neue Ansätze und Erkenntnisse aus der BMBF-Initiative „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft&amp;quot; präsentiert, der Austausch von Erfahrungen ermöglicht und gemeinsam mit Ihnen – Personen aus Forschung, Lehre, Verwaltung, Hochschulleitung und der Studierendenschaft – unter anderem folgende Fragen diskutiert:&lt;br /&gt;
* Welche Strategien und Instrumente benötigen wir für ein nachhaltiges Wissenschaftssystem und wie wirken sie?&lt;br /&gt;
* Welche Barrieren hemmen eine nachhaltige Transformation von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsorganisationen und wie können diese überwunden werden?&lt;br /&gt;
* Wie trägt ein nachhaltig ausgerichtetes Wissenschaftssystem zu einer Transformation der Gesellschaft zu Nachhaltigkeit insgesamt bei?&lt;br /&gt;
* In welchen Bereichen und wie kann ein intensivierter Transfer von transformativem Know-How zwischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen erreicht werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Programm, Dienstag, 06. Juni 2023|12:00 Uhr Ankommen, Anmeldung, Mittagssnack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 Uhr Einführung in die Veranstaltung (Moderation: Armin Himmelrath)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 Uhr Eröffnungsgespräch &amp;quot;Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Hochschul- und Wissenschaftssystem: BMBF und HRK - Gemeinsam mehr bewegen&amp;quot; (Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, Prof. Dr. Dorit Schumann, Vizepräsidentin der HRK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:10 Uhr Keynote 1: Weichen stellen für eine klimaneutrale Universität (Prof. Dr. Geraldine Rauch, Präsidentin TU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:30 Uhr Keynote 2: Wie gelingt der Weg zur Klimaneutralität in außeruniversitären Forschungseinrichtungen? (Prof. Dr. Barbara Sturm, wissenschaftliche Direktorin des Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie/Vize-Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:00 Uhr Kaffeepause und Postersession: Netzwerken &amp;amp; Ideenaustausch auf dem Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:15 Uhr Paneldiskussion mit Vertretungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen: Gewusst wie? Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Hochschul- und Wissenschaftssystem – Möglichkeiten und Hürden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:00 Uhr Abendessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21:00 Uhr Ende des ersten Veranstaltungstages}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Programm, Mittwoch, 07. Juni 2023|09:00 Uhr Resümee des ersten Tages, Begrüßung zum zweiten Tag und Einführung in die Workshops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:45 Uhr Parallele Workshops: Die Nachhaltigkeitstransformation im Wissenschaftssystem vorantreiben – Was brauchen wir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:45 Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 Uhr Berichte aus den Workshops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:55 Uhr Die BMBF-Initiative „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft“: Wie geht es weiter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 Uhr Ende des Symposiums&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BMBF gefördert deutsch.jpg|rahmenlos|x170px]][[Datei:FONA Logo rgb.png|rahmenlos|x200px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11513</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11513"/>
		<updated>2023-06-14T13:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Einleitung und Vorstellung der APs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Im Hub stellte sich das BMBF-Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit, Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen ([https://hochnwiki.de/images/0/00/Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf Folien zum Download als PDF])&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning? Kombination einer Service-Leistung durch Engagement mit einem Lernprozess.&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren und Handlungskompetenzen aufbauen. Zudem Impact durch praktische Umsetzung.&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die KU Eichstätt stellt ihre Aktivitäten im Arbeitspaket 2 vor [[Media:Senatra AP2 Service Learning KUE DG Hoch N 2023 06 02.pdf|(Folien als PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
#Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
#Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;li value=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
#Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
* [[Media:Senatra-Präsentation DG HochN Hub.pdf|Folien von Prof. Dr. Marco Rieckmann zum Projekt Senatra als Download]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
* [[Media:Senatra AP2 Service Learning KUE DG Hoch N 2023 06 02.pdf|Folien von Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau zum Arbeitspaket 2: Service Learning auf dem Campus an der KU Eichstätt]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11512</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
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		<updated>2023-06-14T13:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Einleitung und Vorstellung der APs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Im Hub stellte sich das BMBF-Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit, Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen ([https://hochnwiki.de/images/0/00/Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf Folien zum Download als PDF])&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die KU Eichstätt stellt ihre Aktivitäten im Arbeitspaket 2 vor [[Media:Senatra AP2 Service Learning KUE DG Hoch N 2023 06 02.pdf|(Folien als PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
#Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
#Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;li value=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
#Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
* [[Media:Senatra-Präsentation DG HochN Hub.pdf|Folien von Prof. Dr. Marco Rieckmann zum Projekt Senatra als Download]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
* [[Media:Senatra AP2 Service Learning KUE DG Hoch N 2023 06 02.pdf|Folien von Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau zum Arbeitspaket 2: Service Learning auf dem Campus an der KU Eichstätt]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11511</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11511"/>
		<updated>2023-06-14T13:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Weiterführende Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Im Hub stellte sich das BMBF-Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit, Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen ([https://hochnwiki.de/images/0/00/Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf Folien zum Download als PDF])&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
#Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
#Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;li value=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
#Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
* [[Media:Senatra-Präsentation DG HochN Hub.pdf|Folien von Prof. Dr. Marco Rieckmann zum Projekt Senatra als Download]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
* [[Media:Senatra AP2 Service Learning KUE DG Hoch N 2023 06 02.pdf|Folien von Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau zum Arbeitspaket 2: Service Learning auf dem Campus an der KU Eichstätt]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Senatra_AP2_Service_Learning_KUE_DG_Hoch_N_2023_06_02.pdf&amp;diff=11510</id>
		<title>Datei:Senatra AP2 Service Learning KUE DG Hoch N 2023 06 02.pdf</title>
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		<updated>2023-06-14T13:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11509</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11509"/>
		<updated>2023-06-14T13:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Weiterführende Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Im Hub stellte sich das BMBF-Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit, Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learning&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen ([https://hochnwiki.de/images/0/00/Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf Folien zum Download als PDF])&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
#Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
#Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;li value=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
#Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
* [[index.php?title=Medium:Senatra-Präsentation DG HochN Hub.pdf|Folien von Prof. Dr. Marco Rieckmann zum Projekt Senatra als Download]] [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
* Folien von Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau zum Arbeitspaket 2: Service Learning auf dem Campus an der KU Eichstätt [PDF, 1 MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:DG_HochN_-_SHK_Stellenausschreibung.pdf&amp;diff=11498</id>
		<title>Datei:DG HochN - SHK Stellenausschreibung.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:DG_HochN_-_SHK_Stellenausschreibung.pdf&amp;diff=11498"/>
		<updated>2023-06-14T08:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: Bg lud eine neue Version von Datei:DG HochN - SHK Stellenausschreibung 2023.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:DG_HochN_-_SHK_Stellenausschreibung.pdf&amp;diff=11497</id>
		<title>Datei:DG HochN - SHK Stellenausschreibung.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:DG_HochN_-_SHK_Stellenausschreibung.pdf&amp;diff=11497"/>
		<updated>2023-06-14T08:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11444</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11444"/>
		<updated>2023-06-09T06:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Weiterführende Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learing&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen ([https://hochnwiki.de/images/0/00/Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf Folien zum Download als PDF])&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
#Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
#Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
# &amp;lt;li value=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
#Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
* [https://hochnwiki.de/images/0/00/Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf Folien von Prof. Dr. Marco Rieckmann zum Projekt Senatra als Download] [PDF, 1 MB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf&amp;diff=11443</id>
		<title>Datei:Senatra-Präsentation DG HochN Hub.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Senatra-Pr%C3%A4sentation_DG_HochN_Hub.pdf&amp;diff=11443"/>
		<updated>2023-06-09T06:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11426</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11426"/>
		<updated>2023-06-08T11:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learing&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor - &#039;&#039;Präsentationen werden hochgeladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
2. Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
3. Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
4. Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&lt;br /&gt;
5. Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
6. Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11424</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11424"/>
		<updated>2023-06-08T11:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* =Aufgabenstellung für individuelle Reflexion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learing&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor - &#039;&#039;Präsentationen werden hochgeladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion====&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
2. Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
3. Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
4. Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&lt;br /&gt;
5. Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
6. Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11423</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11423"/>
		<updated>2023-06-08T11:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learing&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org netzwerk n] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor - &#039;&#039;Präsentationen werden hochgeladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion===&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
1.  Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
2. Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
3. Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
4. Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&lt;br /&gt;
5. Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
6. Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11422</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
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		<updated>2023-06-08T11:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learing&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurde vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]] im Allgemeinen&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org NetzwerkN] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor - &#039;&#039;Präsentationen werden hochgeladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion===&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
1.  Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
2. Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
3. Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
4. Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&lt;br /&gt;
5. Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
6. Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
* Wiki-Seite des Projekts [[Senatra – Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen|Senatra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11421</id>
		<title>DG-Hub Veranstaltung &quot;Innovative Lehrformate für BNE&quot; 02.06.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG-Hub_Veranstaltung_%22Innovative_Lehrformate_f%C3%BCr_BNE%22_02.06.2023&amp;diff=11421"/>
		<updated>2023-06-08T11:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
|verantw=Klaus Fischer, Marina Schmitz&lt;br /&gt;
|titel=Transformationspfade Hub: Service Learning als innovatives Lehrformat für BNE (Projekt Senatra)&lt;br /&gt;
|kurz=Am 02.06.2023 stellte sich das BMBF-Projekt Senatra und die Lehrmethode &amp;quot;Service Learing&amp;quot; vor. Beim Service Learning (SL) arbeiten Studierende in Praxisprojekten mit Partner:innen aus der Region oder der eigenen Hochschule zusammen. In den Projekten sollen die Studierenden Gestaltungskompetenzen erwerben und praktische Wirkung erzeugen können – und parallel dazu ihr Handeln im Seminar fachlich reflektieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Projekt Senatra („Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen“) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der übergeordneten Forschungsfrage: „Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen?“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wurdw vom Hub „Innovative Lehrformate für BNE“ ko-organisiert und fand im Rahmen der BMBF-Förderlinie “Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ statt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-06-02T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Service Learning&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Agenda===&lt;br /&gt;
*Begrüßung durch den Hub Innovative Lehrformate für BNE&lt;br /&gt;
*Impuls: Einleitung in das Thema Service Learning und in das Projekt Senatra&lt;br /&gt;
*Vorstellung der Arbeitspakete 1 und 2&lt;br /&gt;
*Rückfragen an das Projekt&lt;br /&gt;
*Schriftliche Reflexion der Teilnehmende: Wie stellen sie sich eine optimale Service Learning Veranstaltung vor?&lt;br /&gt;
*Breakouts zur Reflexionsübung&lt;br /&gt;
*Sammlung von Ergebnissen im Plenum&lt;br /&gt;
*Abschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung und Vorstellung der APs===&lt;br /&gt;
*Vorstellung Senatra im Allgemeinen&lt;br /&gt;
**Was ist Service Learning?&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Communities eigentlich?&lt;br /&gt;
**Ursprung in der Schule&lt;br /&gt;
**Unterstützung der Marginalisierten&lt;br /&gt;
**Aktives &amp;amp; kollaboratives Lernen unterstützen&lt;br /&gt;
**Lernende begeben sich in ein Projekt mit Praxispartner:innen und unterstützen diese in einem speziellen Prozess&lt;br /&gt;
***Gegenseitiges Lernen ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
**Formelles und informelles Lernen werden kombiniert&lt;br /&gt;
**Praktisches Handeln wird mit Reflexion verbunden&lt;br /&gt;
**Was brauchen die Praxispartner:innen? (Die Wissenschaft ist hier eher im Hintergrund.)&lt;br /&gt;
***Service Learning Partner:innen können intern, oder extern sein&lt;br /&gt;
** Ziel des Service Learnings: Spannungsfelder selbst erfahren&lt;br /&gt;
** Service Learning ist eingebettet in den Whole-Institution-Approach // Strukturelle Einbettung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ziel Senatra&lt;br /&gt;
**Nachhaltigkeit ausprobieren&lt;br /&gt;
**Reallabore ermöglichen&lt;br /&gt;
**Durch gesamtheitlichen Einbezug systematische Veränderungsprozesse erzeugen/ anstoßen&lt;br /&gt;
**Multiple-Fallstudie ist hier das Ziel&lt;br /&gt;
***Quantitativ &amp;amp; qualitativ&lt;br /&gt;
**Praxisleitfaden soll im Anschluss entstehen&lt;br /&gt;
**Enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartner:innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status-Quo&lt;br /&gt;
**Literaturerhebung im Prozess&lt;br /&gt;
**Praxispartner:innen in der Region identifiziert --&amp;gt; Erster Kontakt hier hergestellt&lt;br /&gt;
**[https://netzwerk-n.org NetzwerkN] ist eingebunden in Veranstaltungen&lt;br /&gt;
**Eine Vorlesung mit diesem Thema ist entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jeder Standort stellt sich mit verschiedenem Fokus (AP) vor - &#039;&#039;Präsentationen werden hochgeladen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückfragen an das Projekt===&lt;br /&gt;
*Wie werden studentische Gruppen/ studentische Netzwerke in das SL eingebunden?&lt;br /&gt;
**In Vechta wird nicht nur mit Partner:innen aus der Region gearbeitet, sonder auch studentische Gruppen werden in das SL integriert&lt;br /&gt;
**Diese werden aktiv in die Vorlesungen eingebunden&lt;br /&gt;
**Das Netzwerk N unterstützt&lt;br /&gt;
*An wen können sich die Student:innen bei Bedarf wenden, gibt es einen Pool?&lt;br /&gt;
**Es gibt ein Nachhaltigkeitskernteam, das unterstützt (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
**Seminarpartner:innen können sich kennenlernen vor dem Seminar – wird gerade konzipiert und Bedarfe durch Interviews erfasst (Uni Halle)&lt;br /&gt;
*Anmerkung:&lt;br /&gt;
**Verschiedene SL-Seminare&lt;br /&gt;
**Transformationsprozesse innerhalb der Universität sollten auch durch solche Veranstaltungen angestoßen/ unterstützt werden&lt;br /&gt;
*Gibt es eine:n feste:n Ansprechpartner:in an der Hochschule durch den Prozess hindurch?&lt;br /&gt;
**Partner:innen werden mit in Seminare eingeladen, um direkten Kontakt aufzubauen&lt;br /&gt;
**Erwartungsmanagement muss klar kommuniziert werden&lt;br /&gt;
**Fokus hier eher auf Kontakthürden abbauen&lt;br /&gt;
*Wie lernen Studierende ihre eigene Institution besser kennen?&lt;br /&gt;
**Einbindung von Studierende auch in strategische Prozesse&lt;br /&gt;
*Für diejenigen, die Lehrveranstaltungen organisieren - funktioniert dies interdisziplinär?&lt;br /&gt;
**CPs sind die Verhandlungsbasis mit den Studierenden - hier kann etwas ausgerichtet werden&lt;br /&gt;
**Interdisziplinarität deutlich zwischen verschiedenen Gruppen von Studierenden&lt;br /&gt;
*Wo sind die SL-Seminare angelegt?&lt;br /&gt;
**Fachübergreifender Bereich - Studierende aus verschiedenen Fächern werden so in das SL einbezogen&lt;br /&gt;
**Modul für Bachelor und Master gleichzeitig geöffnet&lt;br /&gt;
**Im [https://www.ku.de/studienangebot/studiumpro?gclid=CjwKCAjw-IWkBhBTEiwA2exyOzjxF3OiAD07uF5Qm2ivWaP1goC-YE_USWmpBr_qDSpVj-iEL_GnihoCBLEQAvD_BwE Studium.Pro] Bereich (KU Eichstätt-Ingolstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Ergebnisse der Breakout Sessions===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufgabenstellung für individuelle Reflexion===&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine ideale Service Learning Veranstaltung vorstelle:&lt;br /&gt;
1.  Welche Arten von Praxisprojekten würden darin stattfinden?&lt;br /&gt;
2. Welchen Raum hätten theoretischer Input und fachliche Reflexion?&lt;br /&gt;
3. Wie würde mit Projekten umgegangen werden, deren Plan nicht aufgeht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonusfragen:&lt;br /&gt;
4. Welche Kompetenzen würden die Studierenden entwickeln?&lt;br /&gt;
5. Wann und wie sollten die Gruppen den Praxisprojekten zugeteilt werden?&lt;br /&gt;
6. Wie sähe die Prüfungsleistung aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 1====&lt;br /&gt;
*Aus welchen Nachhaltigkeitsdimensionen sollen die Projekte kommen, die im SL angeboten werden - hier muss ggf. auch eine Vielfalt hergestellt werden&lt;br /&gt;
*Welche Welten verbindet man?&lt;br /&gt;
*Was braucht es für die Studis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 2====&lt;br /&gt;
*Wie kann die Wissenschaft in das SL integriert werden?&lt;br /&gt;
*Man sollte die Zeitplanung beachten und Flexibilität wahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 3====&lt;br /&gt;
*Art der Praxisprojekte: direkte Alltagsrelevanz und ein (persönlicher) Bezug der Studis ist gut&lt;br /&gt;
*SL kann sich entweder an Gruppen aus interdisziplinären Student:innen richten oder ist rein fachbezogen&lt;br /&gt;
*Reflektion ist wichtig, damit das Scheitern von Projekten keine Hürden darstellt&lt;br /&gt;
*Erwartungen der Studis und der externen Partner:innen müssen geklärt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 4====&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt: Welchen Raum sollten Theorie und fachlicher Input haben?&lt;br /&gt;
**Abhängig von der Präferenz/ der Fachrichtung der Dozent:innen&lt;br /&gt;
*Was sind Lernziele, fachlich und im BNE-Bereich?&lt;br /&gt;
*Welche Lernziele spielen eine Rolle?&lt;br /&gt;
*Was möchte man mit dem SL erreichen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 5====&lt;br /&gt;
*Wo fangen SL-Projekte an und wie gehen sie in transdisziplinäre Projekte über?&lt;br /&gt;
*Wo verbringen die Studis die meiste Zeit – bei den Praxispartner:innen oder im Hörsaal?&lt;br /&gt;
*Sollte SL auf ehrenamtlicher Arbeit der Studis beruhen? - Wie wird das Ehrenamt bewertet?&lt;br /&gt;
*Wie kann man ausreichend Zeit für die Reflexion schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gruppe 6====&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können an SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Projekte können alles sein, was gemeinnützig ist&lt;br /&gt;
*Auswahl der Projekte nach einem Kriterienkatalog oder nach einem einzelnen SDG?&lt;br /&gt;
*Man sollte die VA so planen, dass mit den Lernzielen ein Scheitern vorweggenommen werden kann.&lt;br /&gt;
*Schwerpunkt der Veranstaltung sollte auf dem Feedback liegen&lt;br /&gt;
*Im SL sollte wenig Textarbeit gemacht werden, sondern eher ein Projekttagebuch geführt werden, Vorträge gehalten werden und eine ÖA-Kultur geschaffen werden (um auf das SL aufmerksam zu machen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zusammenfassung aller Kleingruppen====&lt;br /&gt;
*Hohe Kooperationsbereitschaft von beiden Seiten notwendig&lt;br /&gt;
*Zeitplanung und Flexibilität ist immer schwierig&lt;br /&gt;
*Möglichkeit einer sehr homogenen Ausrichtung des Projektteams besteht&lt;br /&gt;
*Reflexion ist enorm wichtig - insbesondere auch beim “Scheitern” - dies fängt hier ein mögliches Problem ein&lt;br /&gt;
*Erwartungsmanagement ist der Schlüssel&lt;br /&gt;
*Ergebnisoffenheit wichtig&lt;br /&gt;
*Unterschiedliche Formate in SL eröffnen viele Möglichkeiten&lt;br /&gt;
*Dozent:inennabhängig ist hier in welche Richtung sich die Projekte entwickeln&lt;br /&gt;
*Zu erwerbende Kompetenzen sind variabel und schauen darauf, was die eigentlichen Lernziele sind&lt;br /&gt;
**Bei SL Projekt evaluieren, wo der Schwerpunkt an der Uni oder bei den Praxispartner:innen liegt&lt;br /&gt;
*SL auch auf Basis eines Ehrenamtes&lt;br /&gt;
*Reflexion kommt meistens zu kurz - wichtig hier genügend Raum zu schaffen&lt;br /&gt;
*Alle Disziplinen können am SL teilnehmen&lt;br /&gt;
*Zielgruppe kann sein: “inspired by” - gemeinnützig&lt;br /&gt;
*Ziel eine Verbindung zu schaffen, zwischen Lehrenden, Studierenden, Projekten und Kompetenzen&lt;br /&gt;
*SDGs geben einen guten Kriterienkatalog für mögliche Organisationen&lt;br /&gt;
*Unter Anwendung des &amp;quot;[https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/constructive-alignment constructive alignment]&amp;quot; - ein Scheitern wird vorweg genommen. Der Schwerpunkt sollte in der Reflexion liegen, dann gibt es kein Scheitern mehr.&lt;br /&gt;
*Viel Bezug auf die persönlichen Erfahrungen&lt;br /&gt;
*In Prüfungsleistungen wenig Text fordern, sondern alternative Prüfungsformate mitdenken (Padelt etc.)&lt;br /&gt;
*Anerkennung der Leistung ist im größeren Rahmen wichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Networks_for_Sustainability_in_Higher_Education&amp;diff=11299</id>
		<title>Networks for Sustainability in Higher Education</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Networks_for_Sustainability_in_Higher_Education&amp;diff=11299"/>
		<updated>2023-05-23T14:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* German Networks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;On this page, you will find a list of cross-border higher education networks and higher education networks in several European countries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cross-border International Networks (May 2023)  ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Association for the Advancement of Sustainability in Higher Education (ASSHE)&lt;br /&gt;
|https://www.aashe.org&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Copernicus Alliance, European Network on Higher Education for Sustainable Development &lt;br /&gt;
|https://www.copernicus-alliance.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Global RCE Netzwork (Education for Sustainable Development)&lt;br /&gt;
|https://www.rcenetwork.org/portal/home&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|International Association of Universities. Workgroup with Focus on Sustainability (HESD)&lt;br /&gt;
|https://www.iau-aiu.net/HESD&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|International Universities Climate Alliance &lt;br /&gt;
|https://www.universitiesforclimate.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PRME, Principles for Responsible Management Education &lt;br /&gt;
|https://www.unprme.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sustainable Development Solutions Network (SDSN). A global initiative for the United Nations.&lt;br /&gt;
|https://www.unsdsn.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Global Students Networks (May 2023) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Action for the Climate Emergency (formerly Alliance for Climate Education)&lt;br /&gt;
|https://acespace.org&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DAEJAYON (university student environmentalists around the world) &lt;br /&gt;
|http://english.greatnature.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Students Organizing for Sustainability International (SOS) &lt;br /&gt;
|https://sos.earth/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== European Networks ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Country - Cluster &lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Austria&lt;br /&gt;
|Allianz nachhaltiger Universitäten in Österreich&lt;br /&gt;
|https://nachhaltigeuniversitaeten.at&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baltic states &lt;br /&gt;
|Baltic University Programme (BUP) &lt;br /&gt;
|https://www.balticuniv.uu.se/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Belgium&lt;br /&gt;
|National Network SDSN Belgium&lt;br /&gt;
|https://www.sdsnbelgium.be/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Central Europe &lt;br /&gt;
|Central European Network for Sustainable and Innovative Economy &lt;br /&gt;
|http://cenetsie.ue.poznan.pl/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Czechia&lt;br /&gt;
|RCE Česko (Section of Global RCE Network Education for Sustainable Development) &lt;br /&gt;
|https://rce.czp.cuni.cz/index.php/cs/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Finland&lt;br /&gt;
|Forum for sustainable development in higher education in Finland (Keke-foorumi) &lt;br /&gt;
|https://bup.fi/forum-for-sdgs-in-finland/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|France&lt;br /&gt;
|Collectif pour l’Intégration de la Responsabilité Sociétale et du développement durable dans l’Enseignement Supérieur (CIRSES)&lt;br /&gt;
|https://www.cirses.fr/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Germany &lt;br /&gt;
|DG HochN – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. &lt;br /&gt;
|https://www.dg-hochn.de/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Greece&lt;br /&gt;
|SDSN Greece &lt;br /&gt;
|https://www.unsdsn.org/greece&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Irland&lt;br /&gt;
|Irisch Universities Association (IUA) / Focus: Sustainability (SWG) &lt;br /&gt;
|https://www.iua.ie/ourwork/sustainability/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Italy&lt;br /&gt;
|Italian University Network for Sustainable Development (RUS) &lt;br /&gt;
|https://reterus.it/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Malta&lt;br /&gt;
|Centre for Environmental Education &amp;amp; Research (Malta) &lt;br /&gt;
|https://www.um.edu.mt/ceer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Rede Campus Sustentável &lt;br /&gt;
|[http://www.redecampussustentavel.pt/sobre/) http://www.redecampussustentavel.pt/sobre/]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scandinavian&lt;br /&gt;
|Nordic Sustainable Campus Network (NSCN) &lt;br /&gt;
|https://nordicsustainablecampusnetwork.wordpress.com/about-nscn/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spain&lt;br /&gt;
|USDG Universities (UODS) &lt;br /&gt;
|https://ods.cat/en/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Switzerland&lt;br /&gt;
|sustainability at swissuniversities &lt;br /&gt;
|https://www.swissuniversities.ch/organisation/gremien/netzwerk-nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|United Kingdom&lt;br /&gt;
|The Alliance for Sustainability Leadership in Education &lt;br /&gt;
|https://www.eauc.org.uk/about_us&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== German Networks ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Federal State - Cities&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|BayZeN, Zentrum Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern&lt;br /&gt;
|https://www.nachhaltigehochschule.de&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|BNE-Hochschulnetzwerk Baden-Wüttemberg&lt;br /&gt;
|http://www.bne-hochschulnetzwerk.de/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Berlin, Brandenburg, Region Ost&lt;br /&gt;
|Netzwerk NUHF - Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Region Ost&lt;br /&gt;
|http://netzwerk-umwelt.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bremen, Bremerhaven&lt;br /&gt;
|BreGos &lt;br /&gt;
|https://www.uni-bremen.de/bregos&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hamburg&lt;br /&gt;
|HaHoNa&lt;br /&gt;
|https://www.haw-hamburg.de/en/research/research-projects/project/project/show/hahona/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niedersachsen&lt;br /&gt;
|HochNiNa - Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen&lt;br /&gt;
|https://uol.de/hochnina&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Humboldn - Die Nachhaltigkeitsinitiative der Universitäten in NRW&lt;br /&gt;
|https://humboldt-n.nrw/ueber-humboldtn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== German Students Networks ===&lt;br /&gt;
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|+&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|netzwerk n&lt;br /&gt;
|https://netzwerk-n.org&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|sneep - students network for ethics in economics and practice&lt;br /&gt;
|https://www.sneep.info&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Networks_for_Sustainability_in_Higher_Education&amp;diff=11298</id>
		<title>Networks for Sustainability in Higher Education</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Networks_for_Sustainability_in_Higher_Education&amp;diff=11298"/>
		<updated>2023-05-23T13:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* German Networks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;On this page, you will find a list of cross-border higher education networks and higher education networks in several European countries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cross-border International Networks (May 2023)  ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
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|https://www.aashe.org&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Copernicus Alliance, European Network on Higher Education for Sustainable Development &lt;br /&gt;
|https://www.copernicus-alliance.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Global RCE Netzwork (Education for Sustainable Development)&lt;br /&gt;
|https://www.rcenetwork.org/portal/home&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|International Association of Universities. Workgroup with Focus on Sustainability (HESD)&lt;br /&gt;
|https://www.iau-aiu.net/HESD&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|International Universities Climate Alliance &lt;br /&gt;
|https://www.universitiesforclimate.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PRME, Principles for Responsible Management Education &lt;br /&gt;
|https://www.unprme.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sustainable Development Solutions Network (SDSN). A global initiative for the United Nations.&lt;br /&gt;
|https://www.unsdsn.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Global Students Networks (May 2023) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Action for the Climate Emergency (formerly Alliance for Climate Education)&lt;br /&gt;
|https://acespace.org&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DAEJAYON (university student environmentalists around the world) &lt;br /&gt;
|http://english.greatnature.org/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Students Organizing for Sustainability International (SOS) &lt;br /&gt;
|https://sos.earth/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== European Networks ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Country - Cluster &lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Austria&lt;br /&gt;
|Allianz nachhaltiger Universitäten in Österreich&lt;br /&gt;
|https://nachhaltigeuniversitaeten.at&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baltic states &lt;br /&gt;
|Baltic University Programme (BUP) &lt;br /&gt;
|https://www.balticuniv.uu.se/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Belgium&lt;br /&gt;
|National Network SDSN Belgium&lt;br /&gt;
|https://www.sdsnbelgium.be/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Central Europe &lt;br /&gt;
|Central European Network for Sustainable and Innovative Economy &lt;br /&gt;
|http://cenetsie.ue.poznan.pl/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Czechia&lt;br /&gt;
|RCE Česko (Section of Global RCE Network Education for Sustainable Development) &lt;br /&gt;
|https://rce.czp.cuni.cz/index.php/cs/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Finland&lt;br /&gt;
|Forum for sustainable development in higher education in Finland (Keke-foorumi) &lt;br /&gt;
|https://bup.fi/forum-for-sdgs-in-finland/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|France&lt;br /&gt;
|Collectif pour l’Intégration de la Responsabilité Sociétale et du développement durable dans l’Enseignement Supérieur (CIRSES)&lt;br /&gt;
|https://www.cirses.fr/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Germany &lt;br /&gt;
|DG HochN – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. &lt;br /&gt;
|https://www.dg-hochn.de/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Greece&lt;br /&gt;
|SDSN Greece &lt;br /&gt;
|https://www.unsdsn.org/greece&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Irland&lt;br /&gt;
|Irisch Universities Association (IUA) / Focus: Sustainability (SWG) &lt;br /&gt;
|https://www.iua.ie/ourwork/sustainability/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Italy&lt;br /&gt;
|Italian University Network for Sustainable Development (RUS) &lt;br /&gt;
|https://reterus.it/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Malta&lt;br /&gt;
|Centre for Environmental Education &amp;amp; Research (Malta) &lt;br /&gt;
|https://www.um.edu.mt/ceer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portugal&lt;br /&gt;
|Rede Campus Sustentável &lt;br /&gt;
|[http://www.redecampussustentavel.pt/sobre/) http://www.redecampussustentavel.pt/sobre/]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scandinavian&lt;br /&gt;
|Nordic Sustainable Campus Network (NSCN) &lt;br /&gt;
|https://nordicsustainablecampusnetwork.wordpress.com/about-nscn/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spain&lt;br /&gt;
|USDG Universities (UODS) &lt;br /&gt;
|https://ods.cat/en/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Switzerland&lt;br /&gt;
|sustainability at swissuniversities &lt;br /&gt;
|https://www.swissuniversities.ch/organisation/gremien/netzwerk-nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|United Kingdom&lt;br /&gt;
|The Alliance for Sustainability Leadership in Education &lt;br /&gt;
|https://www.eauc.org.uk/about_us&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== German Networks ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Federal State - Cities&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|BayZeN, Zentrum Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern&lt;br /&gt;
|https://www.nachhaltigehochschule.de&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|BNE-Hochschulnetzwerk Baden-Wüttemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bremen, Bremerhaven&lt;br /&gt;
|BreGos &lt;br /&gt;
|https://www.uni-bremen.de/bregos&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hamburg&lt;br /&gt;
|HaHoNa&lt;br /&gt;
|https://www.haw-hamburg.de/en/research/research-projects/project/project/show/hahona/&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niedersachsen&lt;br /&gt;
|HochNiNa - Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen&lt;br /&gt;
|https://uol.de/hochnina&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Humboldn - Die Nachhaltigkeitsinitiative der Universitäten in NRW&lt;br /&gt;
|https://humboldt-n.nrw/ueber-humboldtn&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== German Students Networks ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Network&lt;br /&gt;
!Link&lt;br /&gt;
!Comments&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|netzwerk n&lt;br /&gt;
|https://netzwerk-n.org&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|sneep - students network for ethics in economics and practice&lt;br /&gt;
|https://www.sneep.info&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=TraNHSform_%E2%80%93_Transformationspfade_nachhaltiger_Hochschulen&amp;diff=11251</id>
		<title>TraNHSform – Transformationspfade nachhaltiger Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=TraNHSform_%E2%80%93_Transformationspfade_nachhaltiger_Hochschulen&amp;diff=11251"/>
		<updated>2023-05-23T07:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* DG HochN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Verbundprojekt [[traNHSform – Transformationspfade nachhaltiger Hochschulen|Transformationspfade nachhaltiger Hochschulen (traNHSform)]] ist Teil der Initiative [https://www.fona.de/de/themen/nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft-sisi.php Nachhaltigkeit in der Wissenschaft (SISI)], mit der das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die gesamtinstitutionelle Verankerung von Nachhaltigkeit im Wissenschaftssystem unterstützt. Mit dem Programm [[Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen]] führt das BMBF die SISI-Initiative fort. Im Rahmen der Initiative werden insbesondere Projekte gefördert, die Potentiale zum Transfer von Ergebnissen sowie zur Verstetigung beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangssituation und Forschungsfragen ==&lt;br /&gt;
Mit der Nachhaltigkeitswende im Sinne der Sustainable Developement Goals (SDGs) und der Nationalen Aktionspläne ist nichts weniger als eine Transformation der Grundlagen und Funktionsweisen aller gesellschaftlichen Teilsysteme verbunden. Konzepte, Impulse und reflexive Potenziale für diesen umfassenden Transformationsprozess gehen vor allem von den Hochschulen aus, die als formale Organisationen nicht nur selbst den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit vollziehen, sondern durch ihre Aufgaben in Studium und Lehre, Forschung und Transfer Wissensbestände, technologische Lösungen und nicht zuletzt Kompetenzen und normative Orientierungen erarbeiten und vermitteln, die für eine gesamtgesellschaftliche Transformation essenzielle Grundlage sind.&lt;br /&gt;
== Projektansatz und Vorgehen ==&lt;br /&gt;
Die Begleitmaßnahme [[traNHSform – Transformationspfade nachhaltiger Hochschulen|traNHSform]] ist ein Verbundvorhaben der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen (DG HochN) und dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung Karlsruhe (ISI), mit dem Hochschulen als Reallabore der Transformation in Richtung Nachhaltigkeit in den Blick genommen werden. In vielfältigen digitalen und räumlich kopräsenten Austauschformaten, die statusgruppenübergreifend partizipativ gestaltet sind, werden gemeinsam Synergien der geförderten Verbundvorhaben herausgearbeitet und unterstützt. Im Fokus steht besonders, die transformativen Konzepte, Erfahrungen und Ergebnisse der Verbünde so aufzubereiten, dass diese für das gesamte Hochschul- und Wissenschaftssystem fruchtbar werden. Ein zentraler Ansatz ist dabei, Erfahrungen aus den Verbünden möglichst frühzeitig mit anderen Hochschulen auch außerhalb der Förderung zu teilen und gezielt auf Gelingensfaktoren hin zu diskutieren.&lt;br /&gt;
==Projektziele und zu erwartende Ergebnisse==&lt;br /&gt;
Kernergebnis der Begleitmaßnahme wird ein auf den Ergebnissen und Erfahrungen der Verbünde beruhender Leitfaden zum „Transformationsmanagement für nachhaltige Hochschulen“ sein. Neben den umfassenden Austausch- und Transferformaten, die auch außerhochschulische Akteure einbeziehen, und der Fortentwicklung des HochN-Wiki, wird zudem ein „Audit Nachhaltigkeit an Hochschulen“ entwickelt und erprobt werden, mit dem Hochschulen bei der Entwicklung je eigener Transformationspfade unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektaufbau und -aufgaben==&lt;br /&gt;
Zur Erreichung der genannten Ziele kommen den Akteur:innen unterschiedliche Aufgaben zu, die in Abbildung 1 dargestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Überblick traNHSform.png|700px|thumb|zentriert|Abbildung 1: Aufbau und Aufgaben der Begleitmaßnahme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sechs Arbeitspaketen wird traNHSform die Verbünde über die nächsten drei Jahre begleiten. Dabei fokussieren sich die verschiedenen Akteur:innen auf unterschiedliche Arbeitspakte, die schlussendlich gemeinsam alle Punkte der Begleitmaßnahme abdecken. Welche:r Akteur:in in welchem Arbeitspaket die Federführung inne hat, ist auf der oberen Grafik aufgezeigt sowie die grundsätzlichen Aufgaben des:der jeweiligen Akteur:in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ausführlicher hier die der Aufgaben der Akteur:innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HRK ===&lt;br /&gt;
Eine eigene Beschreibung kommt bald...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es [https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/den-wandel-zu-einer-kultur-der-nachhaltigkeit-in-wissenschaft-und-gesellschaft-befoerdern-hrk-beglei/ hier] bei der HRK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraunhofer ISI ===&lt;br /&gt;
Eine eigene Beschreibung kommt bald...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es [https://www.isi.fraunhofer.de/de/competence-center/politik-gesellschaft/projekte/tranhsform.html hier] beim Fraunhofer Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DG HochN ===&lt;br /&gt;
Im Arbeitspaket &#039;&#039;&#039;Wissensaustausch und Vernetzung&#039;&#039;&#039; wird die DG HochN die Verbundprojekte des Programms untereinander vernetzen und ihnen in Hubs und hier im Wiki die Möglichkeit geben, Zwischen- und Endergebnisse der Hochschulöffentlichkeit zu präsentieren. Dies wird im Verlauf des Projektes durch verschiedene kleine und große Hubformate digital und persönlich initiiert. Zugewandt zu den Projekten sollen Systeme geöffnet, Wissen sichtbar gemacht und Zugänge geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Hubs ist ein zentraler Punkt die Fortentwicklung vom ursprünglichen HochN-Wiki zum DG HochN-Wiki. Hier soll durch und für die Verbünde ein Wissensspeicher entstehen, indem der Austausch von Fachkommunikation gefördert wird, Hubs dokumentiert sowie Peer-to-Peer learning stattfinden kann. Alle Infos auf einem Blick sind hier im Wiki-Video zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen und Kontaktdaten zum Projekt traNHSform sind auch auf der [https://www.dg-hochn.de/projekt-tranhsform Website der DG HochN] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf einen Blick ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fördermaßnahme:&#039;&#039;&#039; Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Projekttitel:&#039;&#039;&#039; Transformationspfade nachhaltiger Hochschulen (traNSHform)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laufzeit:&#039;&#039;&#039; 01.12.2022-31.03.2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verbundkoordination:&#039;&#039;&#039; Geschäftsstelle der Hochschulrektorenkonferenz, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Projektpartner:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[https://www.dg-hochn.de Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen  e.V. (DG HochN)], Bremen&lt;br /&gt;
*[https://www.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI], Karlsruhe&lt;br /&gt;
*[https://www.hrk.de Hochschulrektorenkonferenz (HRK)], Berlin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=11211</id>
		<title>Nachhaltige Website-Gestaltung - DG Community Hub 25.04.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=11211"/>
		<updated>2023-05-22T13:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Notizen zum Impulsvortrag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv akomo gab einen Impulsvortrag zu nachhaltiger Website-Gestaltung. Gerrit hat unter anderem die Methodensammlung nachhaltiges-webdesign.jetzt erstellt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-04-25T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Webdesign, Website, Homepage, Digitalisierung&lt;br /&gt;
|bezug=Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kultur/Kreatives&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* Begrüßung&lt;br /&gt;
* Breakouts zum Kennenlernen&lt;br /&gt;
* Impuls von Gerrit Schuster&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notizen zum Impulsvortrag===&lt;br /&gt;
Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv [https://akomo.org akomo] mit Fokus auf die Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges-webdesign.jetzt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Negativen Fußabdruck minimieren&#039;&#039;&#039;: Fokus auf CO2-Ausstoß-Reduktion&lt;br /&gt;
** Hauptfaktoren: Produktion und Nutzung von Geräten. --&amp;gt; Nicht notwendigen Konsum reduzieren, länger nutzen und auf Reparierbarkeit achten, ggf. gebraucht kaufen&lt;br /&gt;
** Nutzung: Videostreaming macht über 60% des Datenvolumens aus (Tendenz steigend). --&amp;gt; Videoqualität reduzieren, ggf. herunterladen statt streamen, wenn ein Video häufiger angesehen wird.&lt;br /&gt;
** Website-Gestaltung: Datenverbrauch und damit Stromverbrauch minimieren. Darüber hinaus auch weitere Aspekte betrachten, bspw. Ethik, Gemeinwohl, Privatsphäre.&lt;br /&gt;
** Hosting: bei Anbietern nicht nur auf Label &amp;quot;grüner Strom&amp;quot; achten (z.B. auch: Wie lange werden Server genutzt?)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Positiven Fußabdruck maximieren&#039;&#039;&#039;: Gute Nutzer:innen-Führung auf der Website, um ohne langes Suchen zu Inhalten zu gelangen und das Durch-Seiten-Klicken zu reduzieren (vorher Zielgruppe und Nutzungsverhalten gut kennen lernen).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Grundsätzlich alle Elemente nur als Mittel zum Zweck verstehen&#039;&#039;&#039;: Nutzen die Bilder dem Zweck der Nachhaltigkeit? Hat ein Video einen wichtigen Informationsgehalt? Sind die Schriftarten fürs Branding nötig oder nicht? Werden Nutzerdatenanalysen genutzt oder nicht?&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Videos&#039;&#039;&#039;: nicht automatisch starten und nicht dauerhaft im Hintergrund abspielen; Auflösung niemals höher, als nötig.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039;: auf großflächige Hintergrundbilder verzichten; wenn möglich, Grafiken statt hochauflösender Fotos verwenden (Vektorgraphiken haben i.d.R. viel weniger Datenvolumen; Lottie-Animationen sind sehr datensparsam; mit Bildoptimierungstools (bspw. shortpixel) sind große Einsparungen des Datenvolumens möglich; png-Dateien haben i.d.R. weniger Datenvolumen als jpg-Dateien).&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;E-Mails&#039;&#039;&#039; auf Anhänge verzichten und lieber für alle zugänglich ablegen; Mails mit Anhängen ggf. nach einiger Zeit löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schriften&#039;&#039;&#039;: lokal einbinden und Schriftdateien nicht in unterschiedlichen Formaten anbieten. (Für Fett- und Kursivdruck werden neue Schriftdateien erzeugt; dies kann stattdessen in der ursprünglichen Schriftdatei nachgesteuert werden.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Cookies&#039;&#039;&#039;: Als Website-Anbieter so wenige Cookies einbinden, wie möglich, um das Volumen der Datenübertragung zu reduzieren. Wenn bspw. Tracking nicht aktiv genutzt wird, um die Website zu optimieren, kann vollständig darauf verzichtet werden. (Auch das Ablehnen aller Cookies in einem Cookie-Banner beim Website-Besuch reduziert den Datentransfer.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Suchanfragen&#039;&#039;&#039; über Suchmaschinen generieren hohen Datentransfer.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Barrierefreiheit&#039;&#039;&#039;: extrem großes Thema, bei dem mit Spezialist:innen zusammengearbeitet werden sollte. Wichtige Aspekte sind: Nutzbarkeit mit Screenreader, Kontrastreichtum bei Schrift auf Hintergrund, Mindestgröße bei Schriften. Manche Inhalte sind mit Sehbehinderung nur sehr schwer zu erfassen, bspw. Auf-und-ab-Bewegungen beim Scrollen.&lt;br /&gt;
* Ein durch Video-, Bild- und Textoptimierungen deutlich reduzierter Datentransfer der Website ist wichtiger als die Frage eines tiefgrünen Hostings (vgl. oben), weil der Datentransfer auf den Geräten aller Nutzenden erfolgt und dort ggf. ein hohes Maß an &amp;quot;nicht-grünem&amp;quot; Stromverbrauch verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Links===&lt;br /&gt;
* Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges Webdesign] von Gerrit&lt;br /&gt;
* CO2-Rechner für Webseiten: [https://digitalbeacon.co/ Digital Beacon] / [https://www.websitecarbon.com/ Website Carbon]&lt;br /&gt;
* [https://creativesforfuture.de/ Creatives for Future]&lt;br /&gt;
* [https://bits-und-baeume.org/ Bits &amp;amp; Bäume]&lt;br /&gt;
* Artikel von Gerrit: [https://www.careelite.de/nachhaltige-bilder-fuer-websites/ Nachhaltige Bilder für Websites – 12 Tipps vom Konzept bis zur Komprimierung]&lt;br /&gt;
* Blog [https://barrierefreies.design/ barrierefreies Design]&lt;br /&gt;
* Kommunikations- &amp;amp; Kollaborationstool [https://www.stackfield.com/de/ Stackfield]&lt;br /&gt;
* alternative Tracking- und Analytics-Tools zu Google Analytics z.B. [https://usefathom.com/ fathom analytics], [https://plausible.io/ plausible] oder [https://www.simpleanalytics.com/de simple analytics]&lt;br /&gt;
* alternative Suchmaschinen zu Google z.B. [https://duckduckgo.com/ DuckDuckGo], [https://www.startpage.com/de/ Startpage] oder [https://www.ecosia.org/?c=de Ecosia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11178</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11178"/>
		<updated>2023-05-22T08:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Rechtlicher Rahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gehalten. Am 27.04.23 führte er von 9:30 bis 12:30 Uhr eine Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Informationen zu den Hubs und zur Dokumentation==&lt;br /&gt;
* André Siedenberg, Rechtsanwalt in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Fokus auf Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung seit über 10 Jahren&lt;br /&gt;
* 40 und 35 Teilnehmende bei Impulsvortrag und DG HochN-interner Schulung&lt;br /&gt;
* Die folgende Dokumentation ist aus Mitschriften von Teilnehmenden zusammengetragen und basiert teilweise auf den [[Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst#Folien|Folien]] und teilweise auf den mündlichen Ausführungen. Prüfen Sie bei Bedarf die juristische Richtigkeit und Anwendbarkeit der Informationen, da wir im Detail keine Gewähr geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Vier grundsätzliche Fragen für ein konkretes Beschaffungsvorhaben&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Welche Nachhaltigkeitskriterien sollen in meinem konkreten Bedarfsfall&#039;&#039;&#039; (Produkt/Dienstleistung) &#039;&#039;&#039;zum Tragen kommen?&#039;&#039;&#039; (Für jede Produktart gibt es unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wo in einer Ausschreibung bringe ich diese Kriterien unter?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039;: Besondere Nachhaltigkeitsaspekte des Produkts/der Dienstleistung an sich? (bspw. Brötchen aus Bio-Mehl; Verweis auf Nachhaltigkeitssiegel ist möglich)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Eignungskriterien&#039;&#039;&#039;: Wer soll meinen Bedarf decken? (ggf. Bäckerei mit Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; siehe unten)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Zuschlagskriterien&#039;&#039;&#039;: Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot? (Dies ist NICHT zwingend das preisgünstigste Angebot, sondern das wirtschaftlichste vor dem Hintergrund von Qualitätskriterien, die ausdrücklich auch Nachhaltigkeitsaspekte beinhalten.)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Besondere Ausführungsbedingungen&#039;&#039;&#039;: Was ist bei der Durchführung zu gewährleisten? (bspw. Auslieferung in Körben/ausschließlich Mehrwegverpackung oder umweltfreundliche Verpackung, klimaneutrale Lieferung, jährlicher Nachweis der Bio-Qualität durch Einkaufsbelege, Einhaltung von Mindestlöhnen etc.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie kontrolliere ich die Einhaltung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie sanktioniere ich, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden?&#039;&#039;&#039; Es gibt gesetzliche und vertragliche Sanktionsmöglichkeiten, bspw. Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Wie kann die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung möglichst wirkungsvoll gestaltet werden?&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung einer nachhaltigen Beschaffung stoßen wir häufig auf Vorbehalte, die zu einem großen Teil unbegründet sind und dennoch ernst genommen werden müssen. Folgendes Vorgehen kann dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche Beschaffungen stehen aktuell an? (Konkrete Vorhaben identifizieren.)&lt;br /&gt;
# Was davon eignet sich für eine nachhaltige Beschaffung?&lt;br /&gt;
# Niedrigschwellige Beschaffungen zuerst umsetzen und Erfolge kommunizieren, um die Menschen zu ermutigen (bspw. Recycling-Papier mit Blauem Engel). Erst danach weitere Beschaffungsvorhaben in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
# Nach Möglichkeit Dienstanweisung der Hausspitze zur Verankerung erwirken, bspw. „bei jedem Beschaffungsprozess sind Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen“ oder (deutlich schwächer) „bei jedem Beschaffungsprozess ist zu prüfen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden können&amp;quot;. (Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ausschreibungsgegenstand ist grundsätzlich immer eine gute Idee.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundinformation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundidee des öffentlichen Vergaberechts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruption verhindern&lt;br /&gt;
* Verantwortlich mit öffentlichen Geldern [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps umgehen]&lt;br /&gt;
* Vergaberecht soll auch den Wettbewerb fördern (auch auf europäischer Ebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltige öffentliche Beschaffung&#039;&#039;&#039; wird immer mehr zum Schwerpunktthema. (Früher war es nur ein Nischenthema, das hat sich inzwischen deutlich verändert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeitsaspekte sind grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vergabefremd&#039;&#039;&#039; – das Gegenteil ist in der aktuellen Gesetzgebung der Fall, auch wenn es zum Teil immer noch den Vorbehalt gibt, Nachhaltigkeit habe nichts mit dem eigentlichen Vergaberecht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb des Schwellenwerts&#039;&#039;&#039; ist Vergabe haushaltsrechtlich und somit landesrechtlich geregelt. Zusätzlich kann es Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, (Präsidiums-)Richtlinien u.ä. geben. Zu beachten: Für soziale Dienstleistungen liegt der Schwellenwert deutlich höher, weil diese nur bedingt in Wettbewerb gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fokus&#039;&#039;&#039; liegt bei der Frage der nachhaltigen Beschaffung häufig auf Umweltaspekten. Soziale Aspekte sollten keinesfalls vergessen werden und auch Aspekte der ökonomischen Nachhaltigkeit sind wichtig.&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Rahmen==&lt;br /&gt;
===Grundlegendes===&lt;br /&gt;
* Rechtlicher Rahmen: EU-, Bundes- und Landesgesetze&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ober- und Unterschwellen&#039;&#039;&#039; berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Regulärer Schwellenwert: 215.000 Euro&lt;br /&gt;
** Soziale Dienstleistungen: 750.000 Euro (Essen auf Rädern, Integrationsleistungen für den Arbeitsmarkt, Rechtsberatungsleistung, Eventorganisation etc.)&lt;br /&gt;
** Bauleistungen: 5.382.000 Euro&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kommunale Selbstverwaltungsfreiheit&#039;&#039;&#039;: Hoheit für Einkaufsentscheidungen auf kommunaler Ebene (Stadtstaaten haben daher etwas anderes Vergaberecht)&lt;br /&gt;
*Nachhaltigkeitsaspekte sind keine „vergabefremden“ Aspekte sondern stehen auf derselben Stufe wie z. B. die Qualität eines Produktes (vgl. [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__97.html § 97 Abs.3 GWB]): &amp;quot;Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*i.d.R. wird nicht gegen öffentliche Vergabeprozesse geklagt&lt;br /&gt;
===Leistungsbeschreibung===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was will ich eigentlich haben?&amp;quot; / &amp;quot;Was deckt meinen Bedarf&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstruktiv&#039;&#039;&#039;: Abschließende Beschreibung davon, was erbracht werden soll (z. B: Büroartikel): &amp;quot;Bau mir eine Brücke über den Rhein.&amp;quot; / &amp;quot;Dämme das Gebäude mit Außenwanddämmung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Funktional&#039;&#039;&#039;: Problemlösung wird ausgeschrieben: &amp;quot;Biete mit eine Möglichkeit an, ohne nasse Füsse auf die andere Seite des Rheins zu kommen.&amp;quot; / &amp;quot;Nach der Sanierung muss das Gebäude 30% weniger Wärmeenergie benötigen.&amp;quot; --&amp;gt; Mehr Flexibilität für überraschende und innovative Lösungen -- und auch die Auswahl derselben&lt;br /&gt;
* Kann auch soziale Standards beinhalten. Da diese schwer nachweisbar sind, können Gütezeichen/Siegel den Nachweis erleichtern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Produktneutralität&#039;&#039;&#039; muss gewahrt werden und daher sollten Marken nicht genannt werden. Wenn es nicht anders geht, sollte zumindest der Zusatzt &amp;quot;oder gleichwertig&amp;quot; hinzugefügt werden - oder Entscheidungen für ein System (z. B. Microsoft vs. Apple) gut begründet und dokumentiert werden&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#umweltsiegel-nutzen Zertifikate und Siegel] können verwendet werden, um die Leistungskriterien nachzuweisen. Allerdings müssen gleichwertige Nachweise zugelassen sein (--&amp;gt; Produktneutralität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eignungskriterien===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer soll das eigentlich machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ist der Bieter geeignet, den Auftrag zu erledigen?&amp;quot; / &amp;quot;Was muss das Unternehmen erfüllen, um die Leistungsbeschreibung erfüllen zu können?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eng an Leistungsbeschreibung gekoppelt und mit Mindestanforderung versehen&lt;br /&gt;
* i.d.R. Ausschlusskriterium --&amp;gt; Übererfüllung kann i.d.R. nicht berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* bei Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb: fixe Grenzen  (z. B. mind. drei Referenzen)&lt;br /&gt;
* bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb: Abstufung möglich (z. B. pro Referenz einen Punkt vergeben)&lt;br /&gt;
* Nicht alle Eignungsnachweise sind zulässig: Über der Oberschwelle gibt es einen EU-Katalog (mit wenigen Nachhaltigkeitsbezügen). Umweltzertifizierung kann ggf. verlangt werden. Lieferkettenmanagement kann ebenfalls gefordert werden (inkl. Liefersicherheit und Kontrolle von Sozialstandards).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschlagskriterien===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot?&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;wirtschaftlichstes&amp;quot; bedeutet nicht &amp;quot;billigstes&amp;quot; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kosten im Verhältnis zu Kriterien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Preis hat keine Mindestgewichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* dennoch spielt der Preis natürlich eine große Rolle&lt;br /&gt;
* es können auch Festpreise vergeben werden&lt;br /&gt;
* soziale Aspekte können als Zugschlagskriterien berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* Zuschlagskriterien müssen überprüfbar sein - aber müssen nicht zwingend überprüft werden&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen z. B. durch [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D#__vergabeportal__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D__1684743690820 Interpolationsformel] (niedrigster Preis bekommt 1 und höchster Preis 0 Punkte, alle anderen werden dazwischen verteilt.). Kann problematisch sein, weil bei anderen Kriterien nicht immer volle Punkte vergeben werden und der Preis dadurch noch stärker gewichtet sein kann&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen auch durch sogenannte [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%252F%252F*%5B%2540attr_id%253D&#039;vergabeportal_8223066635&#039;%5D einfache Richtwertmethode]]: Preis und Qualität&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Prozentuale Gewichtung nicht so entscheidend wie die Verteilung von Punkten innerhalb der Kategorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Ausführungsbedingungen===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist bei der Ausführung zu beachten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Ist häufig bei der Kontrolle relevant, besonders bei langen Kooperationen &lt;br /&gt;
* Weitere Beispiele: Mindestlöhne, Mehrwegbesteck&lt;br /&gt;
* z. B. regelmäßig Nachweise vorlegen lassen (z. B. dass Produkte auch Fairtrade sind) --&amp;gt; Bringschuld/Pflichten für Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gütezeichen und Nachweise===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie können Kriterien nachgewiesen werden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine gesetzliche Pflicht zur Kontrolle von Nachweisen&lt;br /&gt;
* Eigenerklärungen können Nachweisführung vereinfachen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;qualifizierte Eigenerklärung&#039;&#039;&#039;: &amp;quot;Ich halte die Kriterien ein und zwar so: ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremdnachweise&#039;&#039;&#039;: Gütezeichen/Siegel (juristisch an unterschiedlichen Stellen mitgeregelt)&lt;br /&gt;
** Deskriptiv: &amp;quot;Das Angebot muss sämtliche Anforderungen des XYZ-Siegels erfüllen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Evident: &amp;quot;Zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen des Leistungsverzeichnissese hat der Bieter mit dem Angebot einen Nachweise über die Erteilung des XY-Siegel (oder gleichwertig) vorzulegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingefordert werden&lt;br /&gt;
* Gleichwertigkeit von Nachweisen: Produktionsphasen beachten (Anbau, Herstellung, Veredelung, etc.) und Art der Prüfung (sozial oder ökologisch, Kotnrolldichte). Leichter: &amp;quot;Folgende Nachweise werden als gleichwertig anerkannt: ... &amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/produktsuche/oft-gesucht Gütezeichenfinder von Kompass Nachhaltigkeit]&lt;br /&gt;
* [[Umweltmanagementsysteme|EMAS]] ausdrücklich anerkannt und privilegiert als Eignungskriterium, kann im Einzelfall auch als Nachweis für Produkte angesehen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lieferkettengesetz===&lt;br /&gt;
* Sogfaltspflichtengesetz&lt;br /&gt;
* Gilt es auch für Hochschulen? Noch unklar.&lt;br /&gt;
** Prinzipiell rechtsformneutraler Ansatz&lt;br /&gt;
** Anderseits ist das Gesetz nicht auf Hochschulen zugeschnitten (Besonders bei Sanktionierung durch Bußgelder, Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen etc.)&lt;br /&gt;
* Falls es Hochschulen betrifft müssen bei Ausschreibungen viele Punkte verpflichtend berücksichtigt werden (vor allem Einhaltung sozialer Standards von Bietern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sanktionsmöglichkeiten===&lt;br /&gt;
* grundsätzlich Vertragsfreiheit bei öffentlichen Vergabeverfahren&lt;br /&gt;
* z. B. Vertragsstrafen (max. 8% des Auftragswertes), Vertragskündigung, Pflichten zur Nachleistung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was hält meinen Bieter am besten dazu an, die Kriterien zu erfüllen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ggf. unangenehme Pflichten bei Vertragsverstößen einführen&lt;br /&gt;
* Beispiel: ~ &amp;quot;Bei Vertragsverstößen muss präsentiert werden, wie es demnächst besser laufen kann. Bei weiteren Verstößen müssen Vorgesetzte und später sogar Partner/Geschäftsführer dabei sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Tipps===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nachhaltige Optionen vorrangig anzeigen lassen&#039;&#039;&#039; - also z. B. Standardauswahl auf &amp;quot;vegetarisches Essen&amp;quot; und andere Möglichkeiten dennoch zulassen; oder im digitalen Katalog nachhaltigere Aspekte zuerst auflisten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fristen&#039;&#039;&#039; können auf 15 Tage verkürzt werden, wenn es dringlich ist (gesetzlich vorgesehen sind 30 Tage)&lt;br /&gt;
* ggf. Konzept zu Nachhaltigkeitsaspekten einfordern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Markterkundung auch durch Bieterdialo&#039;&#039;&#039;g: Bieter an einen Tisch holen und nachfragen, wie eine gute Ausschreibung aussehen müsste. Auch nachfragen, was sich in Sachen Nachhaltigkeit in den letzten Jahren getan hat.&lt;br /&gt;
* Regionalität am leichtsten bei Direktvergabe zu berücksichtigen. Anfahrtsweg kann begründet eine Rolle spielen (z. B. Frische, Warmhaltezeit bei &amp;quot;Cook-and-Hold&amp;quot;, kurze Reaktionszeit oder CO2-Reduktion)&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/praxisbeispiele#! &#039;&#039;&#039;Musterdatenbank bei Kompass Nachhaltigkeit&#039;&#039;&#039;] für Ausschreibungen (mit Kommentaren): &lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/fileadmin/user_upload/KK-Dokumente/Karlsruhe_PSA_2020_Vergabeunterlagen_Teil-C_12_Formblatt_KriterienFairerHandel.pdf Fragebogen zu Fairem Handel] (PDF) bei einer Vergabe der Stadt Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc2YGme_Vy4TbF1hns0PTT5aIveYueghO9oIsRc0eA_Kp0aag/viewform?usp=sf_link Fragebogen der Markterkundung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps Labelratgeber] (Umweltsiegel) des Umwelt-Bundesamtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folien==&lt;br /&gt;
* 09.03.2023: [https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Impulsvortrag als PDF]&lt;br /&gt;
* 27.04.2023: [https://hochnwiki.de/images/6/66/2023_04_27_Workshop_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zur Grundlagenschulung als PDF]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11177</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11177"/>
		<updated>2023-05-22T08:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gehalten. Am 27.04.23 führte er von 9:30 bis 12:30 Uhr eine Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Informationen zu den Hubs und zur Dokumentation==&lt;br /&gt;
* André Siedenberg, Rechtsanwalt in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Fokus auf Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung seit über 10 Jahren&lt;br /&gt;
* 40 und 35 Teilnehmende bei Impulsvortrag und DG HochN-interner Schulung&lt;br /&gt;
* Die folgende Dokumentation ist aus Mitschriften von Teilnehmenden zusammengetragen und basiert teilweise auf den [[Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst#Folien|Folien]] und teilweise auf den mündlichen Ausführungen. Prüfen Sie bei Bedarf die juristische Richtigkeit und Anwendbarkeit der Informationen, da wir im Detail keine Gewähr geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Vier grundsätzliche Fragen für ein konkretes Beschaffungsvorhaben&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Welche Nachhaltigkeitskriterien sollen in meinem konkreten Bedarfsfall&#039;&#039;&#039; (Produkt/Dienstleistung) &#039;&#039;&#039;zum Tragen kommen?&#039;&#039;&#039; (Für jede Produktart gibt es unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wo in einer Ausschreibung bringe ich diese Kriterien unter?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039;: Besondere Nachhaltigkeitsaspekte des Produkts/der Dienstleistung an sich? (bspw. Brötchen aus Bio-Mehl; Verweis auf Nachhaltigkeitssiegel ist möglich)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Eignungskriterien&#039;&#039;&#039;: Wer soll meinen Bedarf decken? (ggf. Bäckerei mit Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; siehe unten)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Zuschlagskriterien&#039;&#039;&#039;: Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot? (Dies ist NICHT zwingend das preisgünstigste Angebot, sondern das wirtschaftlichste vor dem Hintergrund von Qualitätskriterien, die ausdrücklich auch Nachhaltigkeitsaspekte beinhalten.)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Besondere Ausführungsbedingungen&#039;&#039;&#039;: Was ist bei der Durchführung zu gewährleisten? (bspw. Auslieferung in Körben/ausschließlich Mehrwegverpackung oder umweltfreundliche Verpackung, klimaneutrale Lieferung, jährlicher Nachweis der Bio-Qualität durch Einkaufsbelege, Einhaltung von Mindestlöhnen etc.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie kontrolliere ich die Einhaltung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie sanktioniere ich, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden?&#039;&#039;&#039; Es gibt gesetzliche und vertragliche Sanktionsmöglichkeiten, bspw. Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Wie kann die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung möglichst wirkungsvoll gestaltet werden?&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung einer nachhaltigen Beschaffung stoßen wir häufig auf Vorbehalte, die zu einem großen Teil unbegründet sind und dennoch ernst genommen werden müssen. Folgendes Vorgehen kann dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche Beschaffungen stehen aktuell an? (Konkrete Vorhaben identifizieren.)&lt;br /&gt;
# Was davon eignet sich für eine nachhaltige Beschaffung?&lt;br /&gt;
# Niedrigschwellige Beschaffungen zuerst umsetzen und Erfolge kommunizieren, um die Menschen zu ermutigen (bspw. Recycling-Papier mit Blauem Engel). Erst danach weitere Beschaffungsvorhaben in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
# Nach Möglichkeit Dienstanweisung der Hausspitze zur Verankerung erwirken, bspw. „bei jedem Beschaffungsprozess sind Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen“ oder (deutlich schwächer) „bei jedem Beschaffungsprozess ist zu prüfen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden können&amp;quot;. (Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ausschreibungsgegenstand ist grundsätzlich immer eine gute Idee.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundinformation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundidee des öffentlichen Vergaberechts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruption verhindern&lt;br /&gt;
* Verantwortlich mit öffentlichen Geldern [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps umgehen]&lt;br /&gt;
* Vergaberecht soll auch den Wettbewerb fördern (auch auf europäischer Ebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltige öffentliche Beschaffung&#039;&#039;&#039; wird immer mehr zum Schwerpunktthema. (Früher war es nur ein Nischenthema, das hat sich inzwischen deutlich verändert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeitsaspekte sind grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vergabefremd&#039;&#039;&#039; – das Gegenteil ist in der aktuellen Gesetzgebung der Fall, auch wenn es zum Teil immer noch den Vorbehalt gibt, Nachhaltigkeit habe nichts mit dem eigentlichen Vergaberecht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb des Schwellenwerts&#039;&#039;&#039; ist Vergabe haushaltsrechtlich und somit landesrechtlich geregelt. Zusätzlich kann es Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, (Präsidiums-)Richtlinien u.ä. geben. Zu beachten: Für soziale Dienstleistungen liegt der Schwellenwert deutlich höher, weil diese nur bedingt in Wettbewerb gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fokus&#039;&#039;&#039; liegt bei der Frage der nachhaltigen Beschaffung häufig auf Umweltaspekten. Soziale Aspekte sollten keinesfalls vergessen werden und auch Aspekte der ökonomischen Nachhaltigkeit sind wichtig.&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Rahmen==&lt;br /&gt;
===Grundlegendes===&lt;br /&gt;
* Rechtlicher Rahmen: EU-, Bundes- und Landesgesetze&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ober- und Unterschwellen&#039;&#039;&#039; berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Regulärer Schwellenwert: 215.000 Euro&lt;br /&gt;
** Soziale Dienstleistungen: 750.000 Euro (Essen auf Rädern, Integrationsleistungen für den Arbeitsmarkt, Rechtsberatungsleistung, Eventorganisation etc.)&lt;br /&gt;
** Bauleistungen: 5.382.000 Euro&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kommunale Selbstverwaltungsfreiheit&#039;&#039;&#039;: Hoheit für Einkaufsentscheidungen auf kommunaler Ebene (Stadtstaaten haben daher etwas anderes Vergaberecht)&lt;br /&gt;
*Nachhaltigkeitsaspekte sind keine „vergabefremden“ Aspekte sondern stehen auf derselben Stufe wie z. B. die Qualität eines Produktes (vgl. [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__97.html § 97 Abs.3 GWB]): &amp;quot;Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*i.d.R. wird nicht gegen öffentliche Vergabeprozesse geklagt&lt;br /&gt;
====Leistungsbeschreibung====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was will ich eigentlich haben?&amp;quot; / &amp;quot;Was deckt meinen Bedarf&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstruktiv&#039;&#039;&#039;: Abschließende Beschreibung davon, was erbracht werden soll (z. B: Büroartikel): &amp;quot;Bau mir eine Brücke über den Rhein.&amp;quot; / &amp;quot;Dämme das Gebäude mit Außenwanddämmung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Funktional&#039;&#039;&#039;: Problemlösung wird ausgeschrieben: &amp;quot;Biete mit eine Möglichkeit an, ohne nasse Füsse auf die andere Seite des Rheins zu kommen.&amp;quot; / &amp;quot;Nach der Sanierung muss das Gebäude 30% weniger Wärmeenergie benötigen.&amp;quot; --&amp;gt; Mehr Flexibilität für überraschende und innovative Lösungen -- und auch die Auswahl derselben&lt;br /&gt;
* Kann auch soziale Standards beinhalten. Da diese schwer nachweisbar sind, können Gütezeichen/Siegel den Nachweis erleichtern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Produktneutralität&#039;&#039;&#039; muss gewahrt werden und daher sollten Marken nicht genannt werden. Wenn es nicht anders geht, sollte zumindest der Zusatzt &amp;quot;oder gleichwertig&amp;quot; hinzugefügt werden - oder Entscheidungen für ein System (z. B. Microsoft vs. Apple) gut begründet und dokumentiert werden&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#umweltsiegel-nutzen Zertifikate und Siegel] können verwendet werden, um die Leistungskriterien nachzuweisen. Allerdings müssen gleichwertige Nachweise zugelassen sein (--&amp;gt; Produktneutralität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eignungskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer soll das eigentlich machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ist der Bieter geeignet, den Auftrag zu erledigen?&amp;quot; / &amp;quot;Was muss das Unternehmen erfüllen, um die Leistungsbeschreibung erfüllen zu können?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eng an Leistungsbeschreibung gekoppelt und mit Mindestanforderung versehen&lt;br /&gt;
* i.d.R. Ausschlusskriterium --&amp;gt; Übererfüllung kann i.d.R. nicht berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* bei Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb: fixe Grenzen  (z. B. mind. drei Referenzen)&lt;br /&gt;
* bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb: Abstufung möglich (z. B. pro Referenz einen Punkt vergeben)&lt;br /&gt;
* Nicht alle Eignungsnachweise sind zulässig: Über der Oberschwelle gibt es einen EU-Katalog (mit wenigen Nachhaltigkeitsbezügen). Umweltzertifizierung kann ggf. verlangt werden. Lieferkettenmanagement kann ebenfalls gefordert werden (inkl. Liefersicherheit und Kontrolle von Sozialstandards).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuschlagskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot?&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;wirtschaftlichstes&amp;quot; bedeutet nicht &amp;quot;billigstes&amp;quot; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kosten im Verhältnis zu Kriterien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Preis hat keine Mindestgewichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* dennoch spielt der Preis natürlich eine große Rolle&lt;br /&gt;
* es können auch Festpreise vergeben werden&lt;br /&gt;
* soziale Aspekte können als Zugschlagskriterien berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* Zuschlagskriterien müssen überprüfbar sein - aber müssen nicht zwingend überprüft werden&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen z. B. durch [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D#__vergabeportal__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D__1684743690820 Interpolationsformel] (niedrigster Preis bekommt 1 und höchster Preis 0 Punkte, alle anderen werden dazwischen verteilt.). Kann problematisch sein, weil bei anderen Kriterien nicht immer volle Punkte vergeben werden und der Preis dadurch noch stärker gewichtet sein kann&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen auch durch sogenannte [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%252F%252F*%5B%2540attr_id%253D&#039;vergabeportal_8223066635&#039;%5D einfache Richtwertmethode]]: Preis und Qualität&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Prozentuale Gewichtung nicht so entscheidend wie die Verteilung von Punkten innerhalb der Kategorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besondere Ausführungsbedingungen====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist bei der Ausführung zu beachten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Ist häufig bei der Kontrolle relevant, besonders bei langen Kooperationen &lt;br /&gt;
* Weitere Beispiele: Mindestlöhne, Mehrwegbesteck&lt;br /&gt;
* z. B. regelmäßig Nachweise vorlegen lassen (z. B. dass Produkte auch Fairtrade sind) --&amp;gt; Bringschuld/Pflichten für Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gütezeichen und Nachweise====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie können Kriterien nachgewiesen werden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine gesetzliche Pflicht zur Kontrolle von Nachweisen&lt;br /&gt;
* Eigenerklärungen können Nachweisführung vereinfachen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;qualifizierte Eigenerklärung&#039;&#039;&#039;: &amp;quot;Ich halte die Kriterien ein und zwar so: ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremdnachweise&#039;&#039;&#039;: Gütezeichen/Siegel (juristisch an unterschiedlichen Stellen mitgeregelt)&lt;br /&gt;
** Deskriptiv: &amp;quot;Das Angebot muss sämtliche Anforderungen des XYZ-Siegels erfüllen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Evident: &amp;quot;Zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen des Leistungsverzeichnissese hat der Bieter mit dem Angebot einen Nachweise über die Erteilung des XY-Siegel (oder gleichwertig) vorzulegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingefordert werden&lt;br /&gt;
* Gleichwertigkeit von Nachweisen: Produktionsphasen beachten (Anbau, Herstellung, Veredelung, etc.) und Art der Prüfung (sozial oder ökologisch, Kotnrolldichte). Leichter: &amp;quot;Folgende Nachweise werden als gleichwertig anerkannt: ... &amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/produktsuche/oft-gesucht Gütezeichenfinder von Kompass Nachhaltigkeit]&lt;br /&gt;
* [[Umweltmanagementsysteme|EMAS]] ausdrücklich anerkannt und privilegiert als Eignungskriterium, kann im Einzelfall auch als Nachweis für Produkte angesehen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lieferkettengesetz====&lt;br /&gt;
* Sogfaltspflichtengesetz&lt;br /&gt;
* Gilt es auch für Hochschulen? Noch unklar.&lt;br /&gt;
** Prinzipiell rechtsformneutraler Ansatz&lt;br /&gt;
** Anderseits ist das Gesetz nicht auf Hochschulen zugeschnitten (Besonders bei Sanktionierung durch Bußgelder, Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen etc.)&lt;br /&gt;
* Falls es Hochschulen betrifft müssen bei Ausschreibungen viele Punkte verpflichtend berücksichtigt werden (vor allem Einhaltung sozialer Standards von Bietern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sanktionsmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
* grundsätzlich Vertragsfreiheit bei öffentlichen Vergabeverfahren&lt;br /&gt;
* z. B. Vertragsstrafen (max. 8% des Auftragswertes), Vertragskündigung, Pflichten zur Nachleistung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was hält meinen Bieter am besten dazu an, die Kriterien zu erfüllen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ggf. unangenehme Pflichten bei Vertragsverstößen einführen&lt;br /&gt;
* Beispiel: ~ &amp;quot;Bei Vertragsverstößen muss präsentiert werden, wie es demnächst besser laufen kann. Bei weiteren Verstößen müssen Vorgesetzte und später sogar Partner/Geschäftsführer dabei sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Tipps====&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nachhaltige Optionen vorrangig anzeigen lassen&#039;&#039;&#039; - also z. B. Standardauswahl auf &amp;quot;vegetarisches Essen&amp;quot; und andere Möglichkeiten dennoch zulassen; oder im digitalen Katalog nachhaltigere Aspekte zuerst auflisten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fristen&#039;&#039;&#039; können auf 15 Tage verkürzt werden, wenn es dringlich ist (gesetzlich vorgesehen sind 30 Tage)&lt;br /&gt;
* ggf. Konzept zu Nachhaltigkeitsaspekten einfordern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Markterkundung auch durch Bieterdialo&#039;&#039;&#039;g: Bieter an einen Tisch holen und nachfragen, wie eine gute Ausschreibung aussehen müsste. Auch nachfragen, was sich in Sachen Nachhaltigkeit in den letzten Jahren getan hat.&lt;br /&gt;
* Regionalität am leichtsten bei Direktvergabe zu berücksichtigen. Anfahrtsweg kann begründet eine Rolle spielen (z. B. Frische, Warmhaltezeit bei &amp;quot;Cook-and-Hold&amp;quot;, kurze Reaktionszeit oder CO2-Reduktion)&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/praxisbeispiele#! &#039;&#039;&#039;Musterdatenbank bei Kompass Nachhaltigkeit&#039;&#039;&#039;] für Ausschreibungen (mit Kommentaren): &lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/fileadmin/user_upload/KK-Dokumente/Karlsruhe_PSA_2020_Vergabeunterlagen_Teil-C_12_Formblatt_KriterienFairerHandel.pdf Fragebogen zu Fairem Handel] (PDF) bei einer Vergabe der Stadt Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc2YGme_Vy4TbF1hns0PTT5aIveYueghO9oIsRc0eA_Kp0aag/viewform?usp=sf_link Fragebogen der Markterkundung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps Labelratgeber] (Umweltsiegel) des Umwelt-Bundesamtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folien==&lt;br /&gt;
* 09.03.2023: [https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Impulsvortrag als PDF]&lt;br /&gt;
* 27.04.2023: [https://hochnwiki.de/images/6/66/2023_04_27_Workshop_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zur Grundlagenschulung als PDF]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11176</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11176"/>
		<updated>2023-05-22T08:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gehalten. Am 27.04.23 führte er von 9:30 bis 12:30 Uhr eine Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
* André Siedenberg, Rechtsanwalt in Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Fokus auf Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung seit über 10 Jahren&lt;br /&gt;
* 35 Teilnehmende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Vier grundsätzliche Fragen für ein konkretes Beschaffungsvorhaben&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Welche Nachhaltigkeitskriterien sollen in meinem konkreten Bedarfsfall&#039;&#039;&#039; (Produkt/Dienstleistung) &#039;&#039;&#039;zum Tragen kommen?&#039;&#039;&#039; (Für jede Produktart gibt es unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wo in einer Ausschreibung bringe ich diese Kriterien unter?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039;: Besondere Nachhaltigkeitsaspekte des Produkts/der Dienstleistung an sich? (bspw. Brötchen aus Bio-Mehl; Verweis auf Nachhaltigkeitssiegel ist möglich)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Eignungskriterien&#039;&#039;&#039;: Wer soll meinen Bedarf decken? (ggf. Bäckerei mit Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; siehe unten)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Zuschlagskriterien&#039;&#039;&#039;: Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot? (Dies ist NICHT zwingend das preisgünstigste Angebot, sondern das wirtschaftlichste vor dem Hintergrund von Qualitätskriterien, die ausdrücklich auch Nachhaltigkeitsaspekte beinhalten.)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Besondere Ausführungsbedingungen&#039;&#039;&#039;: Was ist bei der Durchführung zu gewährleisten? (bspw. Auslieferung in Körben/ausschließlich Mehrwegverpackung oder umweltfreundliche Verpackung, klimaneutrale Lieferung, jährlicher Nachweis der Bio-Qualität durch Einkaufsbelege, Einhaltung von Mindestlöhnen etc.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie kontrolliere ich die Einhaltung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie sanktioniere ich, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden?&#039;&#039;&#039; Es gibt gesetzliche und vertragliche Sanktionsmöglichkeiten, bspw. Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Wie kann die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung möglichst wirkungsvoll gestaltet werden?&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung einer nachhaltigen Beschaffung stoßen wir häufig auf Vorbehalte, die zu einem großen Teil unbegründet sind und dennoch ernst genommen werden müssen. Folgendes Vorgehen kann dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche Beschaffungen stehen aktuell an? (Konkrete Vorhaben identifizieren.)&lt;br /&gt;
# Was davon eignet sich für eine nachhaltige Beschaffung?&lt;br /&gt;
# Niedrigschwellige Beschaffungen zuerst umsetzen und Erfolge kommunizieren, um die Menschen zu ermutigen (bspw. Recycling-Papier mit Blauem Engel). Erst danach weitere Beschaffungsvorhaben in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
# Nach Möglichkeit Dienstanweisung der Hausspitze zur Verankerung erwirken, bspw. „bei jedem Beschaffungsprozess sind Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen“ oder (deutlich schwächer) „bei jedem Beschaffungsprozess ist zu prüfen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden können&amp;quot;. (Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ausschreibungsgegenstand ist grundsätzlich immer eine gute Idee.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundinformation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundidee des öffentlichen Vergaberechts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruption verhindern&lt;br /&gt;
* Verantwortlich mit öffentlichen Geldern [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps umgehen]&lt;br /&gt;
* Vergaberecht soll auch den Wettbewerb fördern (auch auf europäischer Ebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltige öffentliche Beschaffung&#039;&#039;&#039; wird immer mehr zum Schwerpunktthema. (Früher war es nur ein Nischenthema, das hat sich inzwischen deutlich verändert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeitsaspekte sind grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vergabefremd&#039;&#039;&#039; – das Gegenteil ist in der aktuellen Gesetzgebung der Fall, auch wenn es zum Teil immer noch den Vorbehalt gibt, Nachhaltigkeit habe nichts mit dem eigentlichen Vergaberecht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb des Schwellenwerts&#039;&#039;&#039; ist Vergabe haushaltsrechtlich und somit landesrechtlich geregelt. Zusätzlich kann es Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, (Präsidiums-)Richtlinien u.ä. geben. Zu beachten: Für soziale Dienstleistungen liegt der Schwellenwert deutlich höher, weil diese nur bedingt in Wettbewerb gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fokus&#039;&#039;&#039; liegt bei der Frage der nachhaltigen Beschaffung häufig auf Umweltaspekten. Soziale Aspekte sollten keinesfalls vergessen werden und auch Aspekte der ökonomischen Nachhaltigkeit sind wichtig.&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Rahmen==&lt;br /&gt;
===Grundlegendes===&lt;br /&gt;
* Rechtlicher Rahmen: EU-, Bundes- und Landesgesetze&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ober- und Unterschwellen&#039;&#039;&#039; berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Regulärer Schwellenwert: 215.000 Euro&lt;br /&gt;
** Soziale Dienstleistungen: 750.000 Euro (Essen auf Rädern, Integrationsleistungen für den Arbeitsmarkt, Rechtsberatungsleistung, Eventorganisation etc.)&lt;br /&gt;
** Bauleistungen: 5.382.000 Euro&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kommunale Selbstverwaltungsfreiheit&#039;&#039;&#039;: Hoheit für Einkaufsentscheidungen auf kommunaler Ebene (Stadtstaaten haben daher etwas anderes Vergaberecht)&lt;br /&gt;
*Nachhaltigkeitsaspekte sind keine „vergabefremden“ Aspekte sondern stehen auf derselben Stufe wie z. B. die Qualität eines Produktes (vgl. [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__97.html § 97 Abs.3 GWB]): &amp;quot;Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*i.d.R. wird nicht gegen öffentliche Vergabeprozesse geklagt&lt;br /&gt;
====Leistungsbeschreibung====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was will ich eigentlich haben?&amp;quot; / &amp;quot;Was deckt meinen Bedarf&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Konstruktiv&#039;&#039;&#039;: Abschließende Beschreibung davon, was erbracht werden soll (z. B: Büroartikel): &amp;quot;Bau mir eine Brücke über den Rhein.&amp;quot; / &amp;quot;Dämme das Gebäude mit Außenwanddämmung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Funktional&#039;&#039;&#039;: Problemlösung wird ausgeschrieben: &amp;quot;Biete mit eine Möglichkeit an, ohne nasse Füsse auf die andere Seite des Rheins zu kommen.&amp;quot; / &amp;quot;Nach der Sanierung muss das Gebäude 30% weniger Wärmeenergie benötigen.&amp;quot; --&amp;gt; Mehr Flexibilität für überraschende und innovative Lösungen -- und auch die Auswahl derselben&lt;br /&gt;
* Kann auch soziale Standards beinhalten. Da diese schwer nachweisbar sind, können Gütezeichen/Siegel den Nachweis erleichtern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Produktneutralität&#039;&#039;&#039; muss gewahrt werden und daher sollten Marken nicht genannt werden. Wenn es nicht anders geht, sollte zumindest der Zusatzt &amp;quot;oder gleichwertig&amp;quot; hinzugefügt werden - oder Entscheidungen für ein System (z. B. Microsoft vs. Apple) gut begründet und dokumentiert werden&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#umweltsiegel-nutzen Zertifikate und Siegel] können verwendet werden, um die Leistungskriterien nachzuweisen. Allerdings müssen gleichwertige Nachweise zugelassen sein (--&amp;gt; Produktneutralität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eignungskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer soll das eigentlich machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ist der Bieter geeignet, den Auftrag zu erledigen?&amp;quot; / &amp;quot;Was muss das Unternehmen erfüllen, um die Leistungsbeschreibung erfüllen zu können?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eng an Leistungsbeschreibung gekoppelt und mit Mindestanforderung versehen&lt;br /&gt;
* i.d.R. Ausschlusskriterium --&amp;gt; Übererfüllung kann i.d.R. nicht berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* bei Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb: fixe Grenzen  (z. B. mind. drei Referenzen)&lt;br /&gt;
* bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb: Abstufung möglich (z. B. pro Referenz einen Punkt vergeben)&lt;br /&gt;
* Nicht alle Eignungsnachweise sind zulässig: Über der Oberschwelle gibt es einen EU-Katalog (mit wenigen Nachhaltigkeitsbezügen). Umweltzertifizierung kann ggf. verlangt werden. Lieferkettenmanagement kann ebenfalls gefordert werden (inkl. Liefersicherheit und Kontrolle von Sozialstandards).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuschlagskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot?&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;wirtschaftlichstes&amp;quot; bedeutet nicht &amp;quot;billigstes&amp;quot; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kosten im Verhältnis zu Kriterien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Preis hat keine Mindestgewichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* dennoch spielt der Preis natürlich eine große Rolle&lt;br /&gt;
* es können auch Festpreise vergeben werden&lt;br /&gt;
* soziale Aspekte können als Zugschlagskriterien berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* Zuschlagskriterien müssen überprüfbar sein - aber müssen nicht zwingend überprüft werden&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen z. B. durch [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D#__vergabeportal__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D__1684743690820 Interpolationsformel] (niedrigster Preis bekommt 1 und höchster Preis 0 Punkte, alle anderen werden dazwischen verteilt.). Kann problematisch sein, weil bei anderen Kriterien nicht immer volle Punkte vergeben werden und der Preis dadurch noch stärker gewichtet sein kann&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen auch durch sogenannte [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%252F%252F*%5B%2540attr_id%253D&#039;vergabeportal_8223066635&#039;%5D einfache Richtwertmethode]]: Preis und Qualität&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Prozentuale Gewichtung nicht so entscheidend wie die Verteilung von Punkten innerhalb der Kategorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besondere Ausführungsbedingungen====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist bei der Ausführung zu beachten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Ist häufig bei der Kontrolle relevant, besonders bei langen Kooperationen &lt;br /&gt;
* Weitere Beispiele: Mindestlöhne, Mehrwegbesteck&lt;br /&gt;
* z. B. regelmäßig Nachweise vorlegen lassen (z. B. dass Produkte auch Fairtrade sind) --&amp;gt; Bringschuld/Pflichten für Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gütezeichen und Nachweise====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie können Kriterien nachgewiesen werden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine gesetzliche Pflicht zur Kontrolle von Nachweisen&lt;br /&gt;
* Eigenerklärungen können Nachweisführung vereinfachen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;qualifizierte Eigenerklärung&#039;&#039;&#039;: &amp;quot;Ich halte die Kriterien ein und zwar so: ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fremdnachweise&#039;&#039;&#039;: Gütezeichen/Siegel (juristisch an unterschiedlichen Stellen mitgeregelt)&lt;br /&gt;
** Deskriptiv: &amp;quot;Das Angebot muss sämtliche Anforderungen des XYZ-Siegels erfüllen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Evident: &amp;quot;Zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen des Leistungsverzeichnissese hat der Bieter mit dem Angebot einen Nachweise über die Erteilung des XY-Siegel (oder gleichwertig) vorzulegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingefordert werden&lt;br /&gt;
* Gleichwertigkeit von Nachweisen: Produktionsphasen beachten (Anbau, Herstellung, Veredelung, etc.) und Art der Prüfung (sozial oder ökologisch, Kotnrolldichte). Leichter: &amp;quot;Folgende Nachweise werden als gleichwertig anerkannt: ... &amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/produktsuche/oft-gesucht Gütezeichenfinder von Kompass Nachhaltigkeit]&lt;br /&gt;
* [[Umweltmanagementsysteme|EMAS]] ausdrücklich anerkannt und privilegiert als Eignungskriterium, kann im Einzelfall auch als Nachweis für Produkte angesehen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lieferkettengesetz====&lt;br /&gt;
* Sogfaltspflichtengesetz&lt;br /&gt;
* Gilt es auch für Hochschulen? Noch unklar.&lt;br /&gt;
** Prinzipiell rechtsformneutraler Ansatz&lt;br /&gt;
** Anderseits ist das Gesetz nicht auf Hochschulen zugeschnitten (Besonders bei Sanktionierung durch Bußgelder, Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen etc.)&lt;br /&gt;
* Falls es Hochschulen betrifft müssen bei Ausschreibungen viele Punkte verpflichtend berücksichtigt werden (vor allem Einhaltung sozialer Standards von Bietern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sanktionsmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
* grundsätzlich Vertragsfreiheit bei öffentlichen Vergabeverfahren&lt;br /&gt;
* z. B. Vertragsstrafen (max. 8% des Auftragswertes), Vertragskündigung, Pflichten zur Nachleistung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was hält meinen Bieter am besten dazu an, die Kriterien zu erfüllen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ggf. unangenehme Pflichten bei Vertragsverstößen einführen&lt;br /&gt;
* Beispiel: ~ &amp;quot;Bei Vertragsverstößen muss präsentiert werden, wie es demnächst besser laufen kann. Bei weiteren Verstößen müssen Vorgesetzte und später sogar Partner/Geschäftsführer dabei sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Tipps====&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nachhaltige Optionen vorrangig anzeigen lassen&#039;&#039;&#039; - also z. B. Standardauswahl auf &amp;quot;vegetarisches Essen&amp;quot; und andere Möglichkeiten dennoch zulassen; oder im digitalen Katalog nachhaltigere Aspekte zuerst auflisten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fristen&#039;&#039;&#039; können auf 15 Tage verkürzt werden, wenn es dringlich ist (gesetzlich vorgesehen sind 30 Tage)&lt;br /&gt;
* ggf. Konzept zu Nachhaltigkeitsaspekten einfordern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Markterkundung auch durch Bieterdialo&#039;&#039;&#039;g: Bieter an einen Tisch holen und nachfragen, wie eine gute Ausschreibung aussehen müsste. Auch nachfragen, was sich in Sachen Nachhaltigkeit in den letzten Jahren getan hat.&lt;br /&gt;
* Regionalität am leichtsten bei Direktvergabe zu berücksichtigen. Anfahrtsweg kann begründet eine Rolle spielen (z. B. Frische, Warmhaltezeit bei &amp;quot;Cook-and-Hold&amp;quot;, kurze Reaktionszeit oder CO2-Reduktion)&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/praxisbeispiele#! &#039;&#039;&#039;Musterdatenbank bei Kompass Nachhaltigkeit&#039;&#039;&#039;] für Ausschreibungen (mit Kommentaren): &lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/fileadmin/user_upload/KK-Dokumente/Karlsruhe_PSA_2020_Vergabeunterlagen_Teil-C_12_Formblatt_KriterienFairerHandel.pdf Fragebogen zu Fairem Handel] (PDF) bei einer Vergabe der Stadt Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc2YGme_Vy4TbF1hns0PTT5aIveYueghO9oIsRc0eA_Kp0aag/viewform?usp=sf_link Fragebogen der Markterkundung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps Labelratgeber] (Umweltsiegel) des Umwelt-Bundesamtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folien==&lt;br /&gt;
* 09.03.2023: [https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Impulsvortrag als PDF]&lt;br /&gt;
* 27.04.2023: [https://hochnwiki.de/images/6/66/2023_04_27_Workshop_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zur Grundlagenschulung als PDF]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:2023_04_27_Workshop_nachhaltige_Beschaffung.pdf&amp;diff=11174</id>
		<title>Datei:2023 04 27 Workshop nachhaltige Beschaffung.pdf</title>
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		<updated>2023-05-22T08:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: RA André Siedenberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
RA André Siedenberg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11171</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11171"/>
		<updated>2023-05-22T08:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gehalten. Am 27.04.23 führte er von 9:30 bis 12:30 Uhr eine Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Siedenberg, Rechtsanwalt in Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fokus auf Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung seit über 10 Jahren&lt;br /&gt;
*35 Teilnehmende&lt;br /&gt;
==Folien==&lt;br /&gt;
9.03.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Impulsvortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.04.2023&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Vier grundsätzliche Fragen für ein konkretes Beschaffungsvorhaben&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Welche Nachhaltigkeitskriterien sollen in meinem konkreten Bedarfsfall&#039;&#039;&#039; (Produkt/Dienstleistung) &#039;&#039;&#039;zum Tragen kommen?&#039;&#039;&#039; (Für jede Produktart gibt es unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wo in einer Ausschreibung bringe ich diese Kriterien unter?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039;: Besondere Nachhaltigkeitsaspekte des Produkts/der Dienstleistung an sich? (bspw. Brötchen aus Bio-Mehl; Verweis auf Nachhaltigkeitssiegel ist möglich)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Eignungskriterien&#039;&#039;&#039;: Wer soll meinen Bedarf decken? (ggf. Bäckerei mit Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; siehe unten)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Zuschlagskriterien&#039;&#039;&#039;: Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot? (Dies ist NICHT zwingend das preisgünstigste Angebot, sondern das wirtschaftlichste vor dem Hintergrund von Qualitätskriterien, die ausdrücklich auch Nachhaltigkeitsaspekte beinhalten.)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Besondere Ausführungsbedingungen&#039;&#039;&#039;: Was ist bei der Durchführung zu gewährleisten? (bspw. Auslieferung in Körben/ausschließlich Mehrwegverpackung oder umweltfreundliche Verpackung, klimaneutrale Lieferung, jährlicher Nachweis der Bio-Qualität durch Einkaufsbelege, Einhaltung von Mindestlöhnen etc.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie kontrolliere ich die Einhaltung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie sanktioniere ich, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden?&#039;&#039;&#039; Es gibt gesetzliche und vertragliche Sanktionsmöglichkeiten, bspw. Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Wie kann die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung möglichst wirkungsvoll gestaltet werden?&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung einer nachhaltigen Beschaffung stoßen wir häufig auf Vorbehalte, die zu einem großen Teil unbegründet sind und dennoch ernst genommen werden müssen. Folgendes Vorgehen kann dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche Beschaffungen stehen aktuell an? (Konkrete Vorhaben identifizieren.)&lt;br /&gt;
# Was davon eignet sich für eine nachhaltige Beschaffung?&lt;br /&gt;
# Niedrigschwellige Beschaffungen zuerst umsetzen und Erfolge kommunizieren, um die Menschen zu ermutigen (bspw. Recycling-Papier mit Blauem Engel). Erst danach weitere Beschaffungsvorhaben in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
# Nach Möglichkeit Dienstanweisung der Hausspitze zur Verankerung erwirken, bspw. „bei jedem Beschaffungsprozess sind Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen“ oder (deutlich schwächer) „bei jedem Beschaffungsprozess ist zu prüfen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden können&amp;quot;. (Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ausschreibungsgegenstand ist grundsätzlich immer eine gute Idee.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundinformation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundidee des öffentlichen Vergaberechts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruption verhindern&lt;br /&gt;
* Verantwortlich mit öffentlichen Geldern [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps umgehen]&lt;br /&gt;
* Vergaberecht soll auch den Wettbewerb fördern (auch auf europäischer Ebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltige öffentliche Beschaffung&#039;&#039;&#039; wird immer mehr zum Schwerpunktthema. (Früher war es nur ein Nischenthema, das hat sich inzwischen deutlich verändert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeitsaspekte sind grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vergabefremd&#039;&#039;&#039; – das Gegenteil ist in der aktuellen Gesetzgebung der Fall, auch wenn es zum Teil immer noch den Vorbehalt gibt, Nachhaltigkeit habe nichts mit dem eigentlichen Vergaberecht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb des Schwellenwerts&#039;&#039;&#039; ist Vergabe haushaltsrechtlich und somit landesrechtlich geregelt. Zusätzlich kann es Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, (Präsidiums-)Richtlinien u.ä. geben. Zu beachten: Für soziale Dienstleistungen liegt der Schwellenwert deutlich höher, weil diese nur bedingt in Wettbewerb gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fokus&#039;&#039;&#039; liegt bei der Frage der nachhaltigen Beschaffung häufig auf Umweltaspekten. Soziale Aspekte sollten keinesfalls vergessen werden und auch Aspekte der ökonomischen Nachhaltigkeit sind wichtig.&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Rahmen==&lt;br /&gt;
===Grundlegendes===&lt;br /&gt;
* Rechtlicher Rahmen: EU-, Bundes- und Landesgesetze&lt;br /&gt;
* Ober- und Unterschwellen berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Regulärer Schwellenwert: 215.000 Euro&lt;br /&gt;
** Soziale Dienstleistungen: 750.000 Euro (Essen auf Rädern, Integrationsleistungen für den Arbeitsmarkt, Rechtsberatungsleistung, Eventorganisation etc.)&lt;br /&gt;
** Bauleistungen: 5.382.000 Euro&lt;br /&gt;
*Kommunale Selbstverwaltungsfreiheit: Hoheit für Einkaufsentscheidungen auf kommunaler Ebene (Stadtstaaten haben daher etwas anderes Vergaberecht)&lt;br /&gt;
*Nachhaltigkeitsaspekte sind keine „vergabefremden“ Aspekte sondern stehen auf derselben Stufe wie z. B. die Qualität eines Produktes (vgl. [https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__97.html § 97 Abs.3 GWB]): &amp;quot;Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*i.d.R. wird nicht gegen öffentliche Vergabeprozesse geklagt&lt;br /&gt;
====Leistungsbeschreibung====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was will ich eigentlich haben?&amp;quot; / &amp;quot;Was deckt meinen Bedarf&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Konstruktiv: Abschließende Beschreibung davon, was erbracht werden soll (z. B: Büroartikel): &amp;quot;Bau mir eine Brücke über den Rhein.&amp;quot; / &amp;quot;Dämme das Gebäude mit Außenwanddämmung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Funktional: Problemlösung wird ausgeschrieben: &amp;quot;Biete mit eine Möglichkeit an, ohne nasse Füsse auf die andere Seite des Rheins zu kommen.&amp;quot; / &amp;quot;Nach der Sanierung muss das Gebäude 30% weniger Wärmeenergie benötigen.&amp;quot; --&amp;gt; Mehr Flexibilität für überraschende und innovative Lösungen -- und auch die Auswahl derselben&lt;br /&gt;
* Kann auch soziale Standards beinhalten. Da diese schwer nachweisbar sind, können Gütezeichen/Siegel den Nachweis erleichtern&lt;br /&gt;
* Produkneutralität muss gewahrt werden und daher sollten Marken nicht genannt werden. Wenn es nicht anders geht, sollte zumindest der Zusatzt &amp;quot;oder gleichwertig&amp;quot; hinzugefügt werden - oder Entscheidungen für ein System (z. B. Microsoft vs. Apple) gut begründet und dokumentiert werden&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#umweltsiegel-nutzen Zertifikate und Siegel] können verwendet werden, um die Leistungskriterien nachzuweisen. Allerdings müssen gleichwertige Nachweise zugelassen sein (--&amp;gt; Produktneutralität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eignungskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer soll das eigentlich machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ist der Bieter geeignet, den Auftrag zu erledigen?&amp;quot; / &amp;quot;Was muss das Unternehmen erfüllen, um die Leistungsbeschreibung erfüllen zu können?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eng an Leistungsbeschreibung gekoppelt und mit Mindestanforderung versehen&lt;br /&gt;
* i.d.R. Ausschlusskriterium --&amp;gt; Übererfüllung kann i.d.R. nicht berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* bei Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb: fixe Grenzen  (z. B. mind. drei Referenzen)&lt;br /&gt;
* bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb: Abstufung möglich (z. B. pro Referenz einen Punkt vergeben)&lt;br /&gt;
* Nicht alle Eignungsnachweise sind zulässig: Über der Oberschwelle gibt es einen EU-Katalog (mit wenigen Nachhaltigkeitsbezügen). Umweltzertifizierung kann ggf. verlangt werden. Lieferkettenmanagement kann ebenfalls gefordert werden (inkl. Liefersicherheit und Kontrolle von Sozialstandards).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuschlagskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot?&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;wirtschaftlichstes&amp;quot; bedeutet nicht &amp;quot;billigstes&amp;quot; --&amp;gt; Kosten im Verhältnis zu Kriterien&lt;br /&gt;
* Preis hat keine Mindestgewichtung&lt;br /&gt;
* dennoch spielt der Preis natürlich eine große Rolle&lt;br /&gt;
* es können auch Festpreise vergeben werden&lt;br /&gt;
* soziale Aspekte können als Zugschlagskriterien berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* Zuschlagskriterien müssen überprüfbar sein - aber müssen nicht zwingend überprüft werden&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen z. B. durch [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D#__vergabeportal__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27vergabeportal_14432309899%27%5D__1684743690820 Interpolationsformel] (niedrigster Preis bekommt 1 und höchster Preis 0 Punkte, alle anderen werden dazwischen verteilt.). Kann problematisch sein, weil bei anderen Kriterien nicht immer volle Punkte vergeben werden und der Preis dadurch noch stärker gewichtet sein kann&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen auch durch sogenannte [https://www.reguvis.de/xaver/vergabeportal/start.xav?start=%252F%252F*%5B%2540attr_id%253D&#039;vergabeportal_8223066635&#039;%5D einfache Richtwertmethode]]: Preis und Qualität&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Prozentuale Gewichtung nicht so entscheidend wie die Verteilung von Punkten innerhalb der Kategorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besondere Ausführungsbedingungen====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist bei der Ausführung zu beachten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Ist häufig bei der Kontrolle relevant, besonders bei langen Kooperationen &lt;br /&gt;
* Weitere Beispiele: Mindestlöhne, Mehrwegbesteck&lt;br /&gt;
* z. B. regelmäßig Nachweise vorlegen lassen (z. B. dass Produkte auch Fairtrade sind) --&amp;gt; Bringschuld/Pflichten für Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gütezeichen und Nachweise====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie können Kriterien nachgewiesen werden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine gesetzliche Pflicht zur Kontrolle von Nachweisen&lt;br /&gt;
* Eigenerklärungen können Nachweisführung vereinfachen&lt;br /&gt;
* qualifizierte Eigenerklärung: &amp;quot;Ich halte die Kriterien ein und zwar so: ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fremdnachweise: Gütezeichen/Siegel (juristisch an unterschiedlichen Stellen mitgeregelt)&lt;br /&gt;
** Deskriptiv: &amp;quot;Das Angebot muss sämtliche Anforderungen des XYZ-Siegels erfüllen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Evident: &amp;quot;Zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen des Leistungsverzeichnissese hat der Bieter mit dem Angebot einen Nachweise über die Erteilung des XY-Siegel (oder gleichwertig) vorzulegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingefordert werden&lt;br /&gt;
* Gleichwertigkeit von Nachweisen: Produktionsphasen beachten (Anbau, Herstellung, Veredelung, etc.) und Art der Prüfung (sozial oder ökologisch, Kotnrolldichte). Leichter: &amp;quot;Folgende Nachweise werden als gleichwertig anerkannt: ... &amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/produktsuche/oft-gesucht Gütezeichenfinder von Kompass Nachhaltigkeit]&lt;br /&gt;
* EMAS ausdrücklich anerkannt und privilegiert als Eignungskriterium, kann im Einzelfall auch als Nachweis für Produkte angesehen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lieferkettengesetz====&lt;br /&gt;
* Sogfaltspflichtengesetz&lt;br /&gt;
* Gilt es auch für Hochschulen? Noch unklar.&lt;br /&gt;
** Prinzipiell rechtsformneutraler Ansatz&lt;br /&gt;
** Anderseits ist das Gesetz nicht auf Hochschulen zugeschnitten (Besonders bei Sanktionierung durch Bußgelder, Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen etc.)&lt;br /&gt;
* Falls es Hochschulen betrifft müssen bei Ausschreibungen viele Punkte verpflichtend berücksichtigt werden (vor allem Einhaltung sozialer Standards von Bietern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sanktionsmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
* grundsätzlich Vertragsfreiheit bei öffentlichen Vergabeverfahren&lt;br /&gt;
* z. B. Vertragsstrafen (max. 8% des Auftragswertes), Vertragskündigung, Pflichten zur Nachleistung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was hält meinen Bieter am besten dazu an, die Kriterien zu erfüllen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ggf. unangenehme Pflichten bei Vertragsverstößen einführen&lt;br /&gt;
* Beispiel: ~ &amp;quot;Bei Vertragsverstößen muss präsentiert werden, wie es demnächst besser laufen kann. Bei weiteren Verstößen müssen Vorgesetzte und später sogar Partner/Geschäftsführer dabei sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Tipps====&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Optionen vorrangig anzeigen lassen - also z. B. Standardauswahl auf &amp;quot;vegetarisches Essen&amp;quot; und andere Möglichkeiten dennoch zulassen; oder im digitalen Katalog nachhaltigere Aspekte zuerst auflisten&lt;br /&gt;
* Fristen können auf 15 Tage verkürzt werden, wenn es dringlich ist (gesetzlich vorgesehen sind 30 Tage)&lt;br /&gt;
* ggf. Konzept zu Nachhaltigkeitsaspekten einfordern&lt;br /&gt;
* Markterkundung auch durch Bieterdialog: Bieter an einen Tisch holen und nachfragen, wie eine gute Ausschreibung aussehen müsste. Auch nachfragen, was sich in Sachen Nachhaltigkeit in den letzten Jahren getan hat.&lt;br /&gt;
* Regionalität am leichtsten bei Direktvergabe zu berücksichtigen. Anfahrtsweg kann begründet eine Rolle spielen (z. B. Frische, Warmhaltezeit bei &amp;quot;Cook-and-Hold&amp;quot;, kurze Reaktionszeit oder CO2-Reduktion)&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/praxisbeispiele#! Musterdatenbank bei Kompass Nachhaltigkeit] für Ausschreibungen (mit Kommentaren): &lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/fileadmin/user_upload/KK-Dokumente/Karlsruhe_PSA_2020_Vergabeunterlagen_Teil-C_12_Formblatt_KriterienFairerHandel.pdf Fragebogen zu Fairem Handel] (PDF) bei einer Vergabe der Stadt Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc2YGme_Vy4TbF1hns0PTT5aIveYueghO9oIsRc0eA_Kp0aag/viewform?usp=sf_link Fragebogen der Markterkundung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps Labelratgeber] (Umweltsiegel) des Umwelt-Bundesamtes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11170</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
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		<updated>2023-05-22T08:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Grundlegendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gehalten. Am 27.04.23 führte er von 9:30 bis 12:30 Uhr eine Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Siedenberg, Rechtsanwalt in Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fokus auf Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung seit über 10 Jahren&lt;br /&gt;
*35 Teilnehmende&lt;br /&gt;
==Folien==&lt;br /&gt;
9.03.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Impulsvortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.04.2023&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Vier grundsätzliche Fragen für ein konkretes Beschaffungsvorhaben&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Welche Nachhaltigkeitskriterien sollen in meinem konkreten Bedarfsfall&#039;&#039;&#039; (Produkt/Dienstleistung) &#039;&#039;&#039;zum Tragen kommen?&#039;&#039;&#039; (Für jede Produktart gibt es unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wo in einer Ausschreibung bringe ich diese Kriterien unter?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039;: Besondere Nachhaltigkeitsaspekte des Produkts/der Dienstleistung an sich? (bspw. Brötchen aus Bio-Mehl; Verweis auf Nachhaltigkeitssiegel ist möglich)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Eignungskriterien&#039;&#039;&#039;: Wer soll meinen Bedarf decken? (ggf. Bäckerei mit Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; siehe unten)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Zuschlagskriterien&#039;&#039;&#039;: Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot? (Dies ist NICHT zwingend das preisgünstigste Angebot, sondern das wirtschaftlichste vor dem Hintergrund von Qualitätskriterien, die ausdrücklich auch Nachhaltigkeitsaspekte beinhalten.)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Besondere Ausführungsbedingungen&#039;&#039;&#039;: Was ist bei der Durchführung zu gewährleisten? (bspw. Auslieferung in Körben/ausschließlich Mehrwegverpackung oder umweltfreundliche Verpackung, klimaneutrale Lieferung, jährlicher Nachweis der Bio-Qualität durch Einkaufsbelege, Einhaltung von Mindestlöhnen etc.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie kontrolliere ich die Einhaltung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie sanktioniere ich, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden?&#039;&#039;&#039; Es gibt gesetzliche und vertragliche Sanktionsmöglichkeiten, bspw. Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Wie kann die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung möglichst wirkungsvoll gestaltet werden?&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung einer nachhaltigen Beschaffung stoßen wir häufig auf Vorbehalte, die zu einem großen Teil unbegründet sind und dennoch ernst genommen werden müssen. Folgendes Vorgehen kann dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche Beschaffungen stehen aktuell an? (Konkrete Vorhaben identifizieren.)&lt;br /&gt;
# Was davon eignet sich für eine nachhaltige Beschaffung?&lt;br /&gt;
# Niedrigschwellige Beschaffungen zuerst umsetzen und Erfolge kommunizieren, um die Menschen zu ermutigen (bspw. Recycling-Papier mit Blauem Engel). Erst danach weitere Beschaffungsvorhaben in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
# Nach Möglichkeit Dienstanweisung der Hausspitze zur Verankerung erwirken, bspw. „bei jedem Beschaffungsprozess sind Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen“ oder (deutlich schwächer) „bei jedem Beschaffungsprozess ist zu prüfen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden können&amp;quot;. (Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ausschreibungsgegenstand ist grundsätzlich immer eine gute Idee.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundinformation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundidee des öffentlichen Vergaberechts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruption verhindern&lt;br /&gt;
* Verantwortlich mit öffentlichen Geldern [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps umgehen]&lt;br /&gt;
* Vergaberecht soll auch den Wettbewerb fördern (auch auf europäischer Ebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltige öffentliche Beschaffung&#039;&#039;&#039; wird immer mehr zum Schwerpunktthema. (Früher war es nur ein Nischenthema, das hat sich inzwischen deutlich verändert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeitsaspekte sind grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vergabefremd&#039;&#039;&#039; – das Gegenteil ist in der aktuellen Gesetzgebung der Fall, auch wenn es zum Teil immer noch den Vorbehalt gibt, Nachhaltigkeit habe nichts mit dem eigentlichen Vergaberecht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb des Schwellenwerts&#039;&#039;&#039; ist Vergabe haushaltsrechtlich und somit landesrechtlich geregelt. Zusätzlich kann es Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, (Präsidiums-)Richtlinien u.ä. geben. Zu beachten: Für soziale Dienstleistungen liegt der Schwellenwert deutlich höher, weil diese nur bedingt in Wettbewerb gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fokus&#039;&#039;&#039; liegt bei der Frage der nachhaltigen Beschaffung häufig auf Umweltaspekten. Soziale Aspekte sollten keinesfalls vergessen werden und auch Aspekte der ökonomischen Nachhaltigkeit sind wichtig.&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Rahmen==&lt;br /&gt;
===Grundlegendes===&lt;br /&gt;
* Rechtlicher Rahmen: EU-, Bundes- und Landesgesetze&lt;br /&gt;
* Ober- und Unterschwellen berücksichtigen&lt;br /&gt;
** Regulärer Schwellenwert: 215.000 Euro&lt;br /&gt;
** Soziale Dienstleistungen: 750.000 Euro (Essen auf Rädern, Integrationsleistungen für den Arbeitsmarkt, Rechtsberatungsleistung, Eventorganisation etc.)&lt;br /&gt;
** Bauleistungen: 5.382.000 Euro&lt;br /&gt;
*Kommunale Selbstverwaltungsfreiheit: Hoheit für Einkaufsentscheidungen auf kommunaler Ebene (Stadtstaaten haben daher etwas anderes Vergaberecht)&lt;br /&gt;
*Nachhaltigkeitsaspekte sind keine „vergabefremden“ Aspekte sondern stehen auf derselben Stufe wie z. B. die Qualität eines Produktes (vgl. § 97 Abs.3 GWB). &amp;quot;Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*i.d.R. wird nicht gegen öffentliche Vergabeprozesse geklagt&lt;br /&gt;
====Leistungsbeschreibung====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was will ich eigentlich haben?&amp;quot; / &amp;quot;Was deckt meinen Bedarf&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Konstruktiv: Abschließende Beschreibung davon, was erbracht werden soll (z. B: Büroartikel): &amp;quot;Bau mir eine Brücke über den Rhein.&amp;quot; / &amp;quot;Dämme das Gebäude mit Außenwanddämmung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Funktional: Problemlösung wird ausgeschrieben: &amp;quot;Biete mit eine Möglichkeit an, ohne nasse Füsse auf die andere Seite des Rheins zu kommen.&amp;quot; / &amp;quot;Nach der Sanierung muss das Gebäude 30% weniger Wärmeenergie benötigen.&amp;quot; --&amp;gt; Mehr Flexibilität für überraschende und innovative Lösungen -- und auch die Auswahl derselben&lt;br /&gt;
* Kann auch soziale Standards beinhalten. Da diese schwer nachweisbar sind, können Gütezeichen/Siegel den Nachweis erleichtern&lt;br /&gt;
* Produkneutralität muss gewahrt werden und daher sollten Marken nicht genannt werden. Wenn es nicht anders geht, sollte zumindest der Zusatzt &amp;quot;oder gleichwertig&amp;quot; hinzugefügt werden - oder Entscheidungen für ein System (z. B. Microsoft vs. Apple) gut begründet und dokumentiert werden&lt;br /&gt;
* Zertifikate und Siegel können verwendet werden, um die Leistungskriterien nachzuweisen. Allerdings müssen gleichwertige Nachweise zugelassen sein (--&amp;gt; Produktneutralität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eignungskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer soll das eigentlich machen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ist der Bieter geeignet, den Auftrag zu erledigen?&amp;quot; / &amp;quot;Was muss das Unternehmen erfüllen, um die Leistungsbeschreibung erfüllen zu können?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* eng an Leistungsbeschreibung gekoppelt und mit Mindestanforderung versehen&lt;br /&gt;
* i.d.R. Ausschlusskriterium --&amp;gt; Übererfüllung kann i.d.R. nicht berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* bei Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb: fixe Grenzen  (z. B. mind. drei Referenzen)&lt;br /&gt;
* bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb: Abstufung möglich (z. B. pro Referenz einen Punkt vergeben)&lt;br /&gt;
* Nicht alle Eignungsnachweise sind zulässig: Über der Oberschwelle gibt es einen EU-Katalog (mit wenigen Nachhaltigkeitsbezügen). Umweltzertifizierung kann ggf. verlangt werden. Lieferkettenmanagement kann ebenfalls gefordert werden (inkl. Liefersicherheit und Kontrolle von Sozialstandards).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zuschlagskriterien====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot?&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;wirtschaftlichstes&amp;quot; bedeutet nicht &amp;quot;billigstes&amp;quot; --&amp;gt; Kosten im Verhältnis zu Kriterien&lt;br /&gt;
* Preis hat keine Mindestgewichtung&lt;br /&gt;
* dennoch spielt der Preis natürlich eine große Rolle&lt;br /&gt;
* es können auch Festpreise vergeben werden&lt;br /&gt;
* soziale Aspekte können als Zugschlagskriterien berücksichtigt werden&lt;br /&gt;
* Zuschlagskriterien müssen überprüfbar sein - aber müssen nicht zwingend überprüft werden&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen z. B. durch Interpolationsformel (niedrigster Preis bekommt 1 und höchster Preis 0 Punkte, alle anderen werden dazwischen verteilt.). Kann problematisch sein, weil bei anderen Kriterien nicht immer volle Punkte vergeben werden und der Preis dadurch noch stärker gewichtet sein kann&lt;br /&gt;
* Gewichtung von Preisen auch durch einfache Richtwertmethode: Preis und Qualität [LINK einfügen]&lt;br /&gt;
* --&amp;gt; Prozentuale Gewichtung nicht so entscheidend wie die Verteilung von Punkten innerhalb der Kategorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Besondere Ausführungsbedingungen====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist bei der Ausführung zu beachten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Ist häufig bei der Kontrolle relevant, besonders bei langen Kooperationen &lt;br /&gt;
* Weitere Beispiele: Mindestlöhne, Mehrwegbesteck&lt;br /&gt;
* z. B. regelmäßig Nachweise vorlegen lassen (z. B. dass Produkte auch Fairtrade sind) --&amp;gt; Bringschuld/Pflichten für Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gütezeichen und Nachweise====&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie können Kriterien nachgewiesen werden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Keine gesetzliche Pflicht zur Kontrolle von Nachweisen&lt;br /&gt;
* Eigenerklärungen können Nachweisführung vereinfachen&lt;br /&gt;
* qualifizierte Eigenerklärung: &amp;quot;Ich halte die Kriterien ein und zwar so: ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Fremdnachweise: Gütezeichen/Siegel (juristisch an unterschiedlichen Stellen mitgeregelt)&lt;br /&gt;
** Deskriptiv: &amp;quot;Das Angebot muss sämtliche Anforderungen des XYZ-Siegels erfüllen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Evident: &amp;quot;Zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen des Leistungsverzeichnissese hat der Bieter mit dem Angebot einen Nachweise über die Erteilung des XY-Siegel (oder gleichwertig) vorzulegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingefordert werden&lt;br /&gt;
* Gleichwertigkeit von Nachweisen: Produktionsphasen beachten (Anbau, Herstellung, Veredelung, etc.) und Art der Prüfung (sozial oder ökologisch, Kotnrolldichte). Leichter: &amp;quot;Folgende Nachweise werden als gleichwertig anerkannt: ... &amp;quot;&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/produktsuche/oft-gesucht Gütezeichenfinder von Kompass Nachhaltigkeit]&lt;br /&gt;
* EMAS ausdrücklich anerkannt und privilegiert als Eignungskriterium, kann im Einzelfall auch als Nachweis für Produkte angesehen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lieferkettengesetz====&lt;br /&gt;
* Sogfaltspflichtengesetz&lt;br /&gt;
* Gilt es auch für Hochschulen? Noch unklar.&lt;br /&gt;
** Prinzipiell rechtsformneutraler Ansatz&lt;br /&gt;
** Anderseits ist das Gesetz nicht auf Hochschulen zugeschnitten (Besonders bei Sanktionierung durch Bußgelder, Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen etc.)&lt;br /&gt;
* Falls es Hochschulen betrifft müssen bei Ausschreibungen viele Punkte verpflichtend berücksichtigt werden (vor allem Einhaltung sozialer Standards von Bietern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sanktionsmöglichkeiten====&lt;br /&gt;
* grundsätzlich Vertragsfreiheit bei öffentlichen Vergabeverfahren&lt;br /&gt;
* z. B. Vertragsstrafen (max. 8% des Auftragswertes), Vertragskündigung, Pflichten zur Nachleistung&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was hält meinen Bieter am besten dazu an, die Kriterien zu erfüllen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ggf. unangenehme Pflichten bei Vertragsverstößen einführen&lt;br /&gt;
* Beispiel: ~ &amp;quot;Bei Vertragsverstößen muss präsentiert werden, wie es demnächst besser laufen kann. Bei weiteren Verstößen müssen Vorgesetzte und später sogar Partner/Geschäftsführer dabei sein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Tipps====&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Optionen vorrangig anzeigen lassen - also z. B. Standardauswahl auf &amp;quot;vegetarisches Essen&amp;quot; und andere Möglichkeiten dennoch zulassen; oder im digitalen Katalog nachhaltigere Aspekte zuerst auflisten&lt;br /&gt;
* Fristen können auf 15 Tage verkürzt werden, wenn es dringlich ist (gesetzlich vorgesehen sind 30 Tage)&lt;br /&gt;
* ggf. Konzept zu Nachhaltigkeitsaspekten einfordern&lt;br /&gt;
* Markterkundung auch durch Bieterdialog: Bieter an einen Tisch holen und nachfragen, wie eine gute Ausschreibung aussehen müsste. Auch nachfragen, was sich in Sachen Nachhaltigkeit in den letzten Jahren getan hat.&lt;br /&gt;
* Regionalität am leichtsten bei Direktvergabe zu berücksichtigen. Anfahrtsweg kann begründet eine Rolle spielen (z. B. Frische, Warmhaltezeit bei &amp;quot;Cook-and-Hold&amp;quot;, kurze Reaktionszeit oder CO2-Reduktion)&lt;br /&gt;
* [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/praxisbeispiele#! Musterdatenbank bei Kompass Nachhaltigkeit] für Ausschreibungen (mit Kommentaren): &lt;br /&gt;
* Beispiel für [https://www.kompass-nachhaltigkeit.de/fileadmin/user_upload/KK-Dokumente/Karlsruhe_PSA_2020_Vergabeunterlagen_Teil-C_12_Formblatt_KriterienFairerHandel.pdf Fragebogen zu Fairem Handel] (PDF) bei einer Vergabe der Stadt Karlsruhe&lt;br /&gt;
* Beispiel für Fragebogen der Markterkundung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc2YGme_Vy4TbF1hns0PTT5aIveYueghO9oIsRc0eA_Kp0aag/viewform?usp=sf_link &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps Labelratgeber] (Umweltsiegel) des Umwelt-Bundesamtes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11169</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=11169"/>
		<updated>2023-05-22T08:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Grundlegendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gehalten. Am 27.04.23 führte er von 9:30 bis 12:30 Uhr eine Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder durch.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Siedenberg, Rechtsanwalt in Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fokus auf Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung seit über 10 Jahren&lt;br /&gt;
*35 Teilnehmende&lt;br /&gt;
==Folien==&lt;br /&gt;
9.03.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Impulsvortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.04.2023&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Vier grundsätzliche Fragen für ein konkretes Beschaffungsvorhaben&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Welche Nachhaltigkeitskriterien sollen in meinem konkreten Bedarfsfall&#039;&#039;&#039; (Produkt/Dienstleistung) &#039;&#039;&#039;zum Tragen kommen?&#039;&#039;&#039; (Für jede Produktart gibt es unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wo in einer Ausschreibung bringe ich diese Kriterien unter?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039;: Besondere Nachhaltigkeitsaspekte des Produkts/der Dienstleistung an sich? (bspw. Brötchen aus Bio-Mehl; Verweis auf Nachhaltigkeitssiegel ist möglich)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Eignungskriterien&#039;&#039;&#039;: Wer soll meinen Bedarf decken? (ggf. Bäckerei mit Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; siehe unten)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Zuschlagskriterien&#039;&#039;&#039;: Was ist für mich das wirtschaftlichste Angebot? (Dies ist NICHT zwingend das preisgünstigste Angebot, sondern das wirtschaftlichste vor dem Hintergrund von Qualitätskriterien, die ausdrücklich auch Nachhaltigkeitsaspekte beinhalten.)&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Besondere Ausführungsbedingungen&#039;&#039;&#039;: Was ist bei der Durchführung zu gewährleisten? (bspw. Auslieferung in Körben/ausschließlich Mehrwegverpackung oder umweltfreundliche Verpackung, klimaneutrale Lieferung, jährlicher Nachweis der Bio-Qualität durch Einkaufsbelege, Einhaltung von Mindestlöhnen etc.)&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie kontrolliere ich die Einhaltung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Wie sanktioniere ich, wenn die Vorgaben nicht eingehalten werden?&#039;&#039;&#039; Es gibt gesetzliche und vertragliche Sanktionsmöglichkeiten, bspw. Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Wie kann die Einführung einer nachhaltigen Beschaffung möglichst wirkungsvoll gestaltet werden?&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Bei der Einführung einer nachhaltigen Beschaffung stoßen wir häufig auf Vorbehalte, die zu einem großen Teil unbegründet sind und dennoch ernst genommen werden müssen. Folgendes Vorgehen kann dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche Beschaffungen stehen aktuell an? (Konkrete Vorhaben identifizieren.)&lt;br /&gt;
# Was davon eignet sich für eine nachhaltige Beschaffung?&lt;br /&gt;
# Niedrigschwellige Beschaffungen zuerst umsetzen und Erfolge kommunizieren, um die Menschen zu ermutigen (bspw. Recycling-Papier mit Blauem Engel). Erst danach weitere Beschaffungsvorhaben in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;
# Nach Möglichkeit Dienstanweisung der Hausspitze zur Verankerung erwirken, bspw. „bei jedem Beschaffungsprozess sind Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen“ oder (deutlich schwächer) „bei jedem Beschaffungsprozess ist zu prüfen, inwiefern Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden können&amp;quot;. (Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Ausschreibungsgegenstand ist grundsätzlich immer eine gute Idee.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundinformation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundidee des öffentlichen Vergaberechts&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruption verhindern&lt;br /&gt;
* Verantwortlich mit öffentlichen Geldern [https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps umgehen]&lt;br /&gt;
* Vergaberecht soll auch den Wettbewerb fördern (auch auf europäischer Ebene)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltige öffentliche Beschaffung&#039;&#039;&#039; wird immer mehr zum Schwerpunktthema. (Früher war es nur ein Nischenthema, das hat sich inzwischen deutlich verändert.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachhaltigkeitsaspekte sind grundsätzlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; vergabefremd&#039;&#039;&#039; – das Gegenteil ist in der aktuellen Gesetzgebung der Fall, auch wenn es zum Teil immer noch den Vorbehalt gibt, Nachhaltigkeit habe nichts mit dem eigentlichen Vergaberecht zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb des Schwellenwerts&#039;&#039;&#039; ist Vergabe haushaltsrechtlich und somit landesrechtlich geregelt. Zusätzlich kann es Ratsbeschlüsse, Dienstanweisungen, (Präsidiums-)Richtlinien u.ä. geben. Zu beachten: Für soziale Dienstleistungen liegt der Schwellenwert deutlich höher, weil diese nur bedingt in Wettbewerb gestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Fokus&#039;&#039;&#039; liegt bei der Frage der nachhaltigen Beschaffung häufig auf Umweltaspekten. Soziale Aspekte sollten keinesfalls vergessen werden und auch Aspekte der ökonomischen Nachhaltigkeit sind wichtig.&lt;br /&gt;
==Rechtlicher Rahmen==&lt;br /&gt;
===Grundlegendes===&lt;br /&gt;
* Rechtlicher Rahmen: EU-, Bundes- und Landesgesetze&lt;br /&gt;
* Ober- und Unterschwellen berücksichtigen&lt;br /&gt;
  * Regulärer Schwellenwert: 215.000 Euro&lt;br /&gt;
  * Soziale Dienstleistungen: 750.000 Euro (Essen auf Rädern, Integrationsleistungen für den Arbeitsmarkt, Rechtsberatungsleistung, Eventorganisation etc.)&lt;br /&gt;
  * Bauleistungen: 5.382.000 Euro&lt;br /&gt;
* Kommunale Selbstverwaltungsfreiheit: Hoheit für Einkaufsentscheidungen auf kommunaler Ebene (Stadtstaaten haben daher etwas anderes Vergaberecht)&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeitsaspekte sind keine „vergabefremden“ Aspekte sondern stehen auf derselben Stufe wie z. B. die Qualität eines Produktes (vgl. § 97 Abs.3 GWB). &amp;quot;Bei der Vergabe werden Aspekte der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte nach Maßgabe dieses Teils berücksichtigt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* i.d.R. wird nicht gegen öffentliche Vergabeprozesse geklagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/uebergreifende-tipps/siegel-label#unsere-tipps Labelratgeber] (Umweltsiegel) des Umwelt-Bundesamtes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Das_HOCH-N-Netzwerk&amp;diff=10909</id>
		<title>HOCH-N:Das HOCH-N-Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Das_HOCH-N-Netzwerk&amp;diff=10909"/>
		<updated>2023-05-04T10:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Netzwerk heute ==&lt;br /&gt;
Seit Projektende am 31.04.2021 übernimmt die [https://www.dg-hochn.de/ Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen] die Verantwortung für ein lebendiges Netzwerk. Sie betreibt zudem dieses Wiki als Tool und Plattform für alle Interessierten, ob Mitglied im Verein oder nicht. Ursprünglich wurde überlegt, die Landkarte des Projektes in dieses Wiki umsiedeln, was jedoch aus Datenschutzgründen wieder verworfen wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Sollten Sie auf der Karte vertreten sein und einen unkomplizierten Umzug ins Wiki wünschen, wenden Sie sich gerne an den [mailto:support@hochnwiki.de Wiki-Support] &amp;lt;/ref&amp;gt;. Stattdessen gibt es nun die Möglichkeit, sich über die eigene Profilseite auf der Karte des DG HochN-Wikis einzutragen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie an der lebendigen Community für Nachhaltigkeit an Hochschulen teilnehmen wollen, haben Sie eine oder alle der folgenden Möglichkeiten zur Wahl:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nehmen Sie Kontakt zur [https://www.dg-hochn.de/kontakt DG-HochN] auf&lt;br /&gt;
# Nehmen Sie an einem der [https://www.dg-hochn.de/laufende-hubs Hub-Veranstaltungen] teil (Zusammenfassungen vergangener Termine finden Sie [[Hubs der DG HochN|hier]])  &lt;br /&gt;
# Beantragen Sie einen [[Spezial:Benutzerkonto beantragen|Wiki Account]] und bringen Sie Ihre [[Hilfe:Starten im HochN-Wiki|Erfahrung, Fragen und Lösungen]] ein.&lt;br /&gt;
# Finden Sie nach [[Hilfe:Das HochN Nutzerprofil verwenden|Ausfüllen Ihrer Profilseite]] auf der [[Spezial:Meine Benutzerseite|Karte Kolleg:innen in Ihrer Nähe]]&lt;br /&gt;
Bei Fragen und Unklarheiten sehen Sie gerne die &amp;quot;[[Hilfe:Starten im HochN-Wiki|ersten Schritt im Wiki]]&amp;quot; an oder melden sich beim [mailto:support@hochnwiki.de Wiki-Support].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Netzwerk während der Projektlaufzeit ==&lt;br /&gt;
Neben der Forschung in den verschiedenen [[HOCH-N:Handlungsfelder nachhaltiger Hochschulentwicklung|Handlungsfeldern]] war die Vernetzung der deutschen Hochschulen im Themenkontext Nachhaltigkeit ein wesentliches Ziel des [[Kurzvorstellung des Projekts HOCH-N|Projekts {{Hn}}]]. Durch kollegiale Zusammenarbeit, gemeinsame Veranstaltungen und gegenseitige Lernprozesse wird die nachhaltige Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft vorangetrieben. Die {{Hn}}-Netzwerkarbeit wurde durch Akteur*innen der Universitäten Hamburg und Bremen koordiniert und wird durch die [https://www.dg-hochn.de DG HochN] fortgeführt. Aktuell wirken bereits 260 Hochschulangehörige von 137 verschiedenen Hochschulen mit (Stand Juni 2020). Etwa jede dritte deutsche Hochschule ist somit im {{Hn}}-Netzwerk vertreten. Das Netzwerk ist offen für Hochschulen und Statusgruppen aller Art: Professor*innen, Lehrende, Mitarbeitende und Studierende wirken gleichermaßen als “Partner*innen für eine nachhaltige Hochschullandschaft” mit und machen ihr spezifisches Engagement im Bereich Nachhaltigkeit in ihren {{Hn}}-Landkartenprofilen sichtbar. Die dort aufgeführten Praxisbeispiele, insgesamt über 700, umfassen Projekte und Good-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Handlungsfeldern der Hochschulen. Sowohl die Vielfalt verschiedener Herangehensweisen als auch ggf. deren Orchestrierung und Aufeinanderbezogenheit werden dadurch abgebildet. In diesem Zusammenhang nehmen insbesondere die Partnerhochschulen von {{Hn}} eine Vorbildfunktion ein: Neben einzelnen Mitgliedern der Hochschule, die bereits als Partner*innen für eine nachhaltige Hochschullandschaft Teil des Netzwerks sind, wirken Partnerhochschulen als Gesamtinstitution bei {{Hn}} mit. Sie engagieren sich [[HOCH-N:Whole Institution Approach|gesamtinstitutionell]] für eine nachhaltige Entwicklung und können in mehreren Handlungsfeldern konkrete Nachhaltigkeitsaktivitäten vorweisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoch-n-netzwerk-struktur.jpg|500px|thumb|alt=Übersicht über die Struktur des Netzwerks|Die Struktur des {{Hn}}-Netzwerks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das {{Hn}}-Netzwerk wurden bislang Aktivitäten, Projekte und transformative Ansätze im Kontext Nachhaltiger Entwicklung an deutschen Hochschulen über eine Online-Landkarte sichtbar gemacht. Als theoretisch fundierte Informations- und Wissensaustauschplattform gibt sie einerseits einen geographischen Überblick über alle beteiligten Personen und Institutionen und ermöglicht andererseits eine gezielte Suche nach passenden Praxisbeispielen und Ansprechpartner*innen. Die Landkartenprofile enthalten ausführliche Informationen über die Nachhaltigkeitsaktivitäten und die Motivation der jeweiligen Personen, Teil von {{Hn}} zu sein. Über die Tabellenfunktion ist es möglich, im gesamten Verzeichnis der Partner*innen für eine nachhaltige Hochschullandschaft entweder geographisch oder nach der gewünschten Kategorie der Praxisbeispiele zu filtern. Außerdem hilft die Stichwortsuche dabei, Personen oder Hochschulen mit der gesuchten Erfahrung und Expertise zu finden. Die {{Hn}}-Landkarte ermöglicht es, direkt mit anderen Mitgliedern des Netzwerks in Kontakt zu treten und anhand der “grünen Waben”, die die Partner*innen des Netzwerks auf der Landkarte symbolisieren, einen Einblick in die Dichte der nachhaltigen Hochschullandschaft in Deutschland zu bekommen. Auch bei der Programmierung der {{Hn}}-Landkarte werden Prinzipien der Nachhaltigkeit berücksichtigt. So erfolgt das Hosting im Rechenzentrum der Universität Hamburg, dessen Energieverbrauch aus Ökostrom gedeckt wird. Außerdem wird die Kartenanwendung nicht von einem privaten Dienstleister, sondern innerhalb des Projekts und aufbauend auf Open-Source-Technologien entwickelt und gepflegt. Dies ermöglicht die Kontrolle über Datenschutz, Datensicherheit und Datenzugänglichkeit sowie eine kosteneffiziente und kommerziell unabhängige Weiterentwicklung.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ziel des {{Hn}}-Netzwerks ist neben dem Informationsaustausch im Bereich nachhaltiger Entwicklung an Hochschulen vor allem auch, eine gegenseitige Wertschätzung des beispielhaften individuellen und institutionellen Engagements in diesem Bereich zu ermöglichen. Dazu trägt unter anderem die Sichtbarmachung der verschiedenen Aktivitäten der Partner*innen und Partnerhochschulen auf der {{Hn}}-Landkarte sowie die gezielte Vernetzung von Akteur*innen mit ähnlichen inhaltlichen Kontexten bei. Digitale Kommunikation und Informationsaustausch spielen hierbei eine entscheidende Rolle. &lt;br /&gt;
[[Datei:HSDS1.jpg|mini|links|HSDS-Workshop &amp;quot;LEGO&amp;amp;reg; Serious Play&amp;amp;reg;&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
Zugleich haben regelmäßige Netzwerktreffen und -veranstaltungen einen hohen Stellenwert und sorgen für einen unmittelbaren Austausch der Mitglieder (bisher fanden pro Jahr im Schnitt etwa 37 regionale und überregionale Veranstaltungen von und mit {{Hn}} statt). Die Vernetzung ist für {{Hn}} nicht auf Deutschland beschränkt. Auch der internationale Austausch zu Nachhaltigkeit an Hochschulen wird über {{Hn}}-Veranstaltungen adressiert. Beispielsweise fand im September 2017 der [https://www.hsds.uni-hamburg.de/ Hamburg Sustainable Development Summit (HSDS)] statt. Hier kamen die drei Nachhaltigkeitsnetzwerke COPERNICUS Alliance, European Postgraduate Sustainable Development Symposium und {{Hn}} zusammen, um voneinander zu lernen und Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit zu erkunden. Über 200 Teilnehmende aus mehr als 22 Ländern diskutierten hier in verschiedenen methodischen Formaten über aktuelle Nachhaltigkeitsherausforderungen in Hochschulforschung, -lehre und -verwaltung. Viele der dort diskutierten Themen konnten beim Netzwerk-Tag in Bremen im September 2018 vertieft werden. Darüber hinaus boten regelmäßige Praxis-Forschungssessions sowie Workshops, {{Hn}}-Netzwerkhubs und Co-Creation-Hubs weitere Möglichkeiten des Wissens- und Erfahrungsaustauschs. &lt;br /&gt;
[[Datei:HSDS2.jpg|mini|HSDS-Workshop &amp;quot;Sustainable Universities - A Systematic Living Lab aaproach to combine research, education and campus operations&amp;quot;]] Die &#039;&#039;&#039;regionalen Hub-Veranstaltungen&#039;&#039;&#039; fanden mindestens viermal im Jahr statt und sorgten für einen noch engeren Kontakt auf regionaler Ebene sowie zu spezifischen Themen, wie Mobilitätskonzepte für den Hochschulcampus oder Schritte zur Implementierung einer Nachhaltigkeitsberichterstattung. Diese Netzwerktreffen wurden zumeist in Zusammenarbeit lokalen Netzwerken oder Hochschulen veranstaltet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die verschiedenen Veranstaltungsformate und Treffen hinaus wirken die teilnehmenden Akteur*innen auch als Multiplikator*innen, wodurch sich das Netzwerk kontinuierlich erweitert. Die wachsende Aufmerksamkeit dem Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen gegenüber spiegelt sich auch in der hohen Nachfrage nach den im Rahmen von {{Hn}} entwickelten [[HOCH-N:Einzelleitfäden|Leitfäden]], die einen niedrigschwelligen Einstieg in die unterschiedlichen Bereiche nachhaltiger Hochschulentwicklung bieten. Die Diversität der Partner*innen des Netzwerks und die daraus resultierende Vielfalt an Erfahrungen fördern die Lernprozesse und die gemeinsame Generierung von Wissen für eine nachhaltige Entwicklung der Hochschullandschaft. Parallel zu der interdisziplinären Vernetzung trägt die Zusammenarbeit mit außerhochschulischen Akteur*innen und Netzwerken, wie dem Netzwerk n oder Scientists for Future, letztlich dazu bei, die nachhaltige Entwicklung von Hochschulen weiter voranzutreiben. Die weitere Vernetzung und der Wissensaustausch über das Projektende hinaus sollen insbesondere durch das {{Hn}}-Wiki und die DG HochN ermöglicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontakt:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
netzwerk@hoch-n.org  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Bg</name></author>
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&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Datei:TraNHSform Logo.png|rahmenlos|link=|class=img-responsive|500px]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 01.01.23 bis zum 31.03.26 begleitet die DG HochN das BMBF-Programm [https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2021/07/3691_bekanntmachung.html Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen] im Rahmen der Initiative [https://www.fona.de/de/themen/nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft-sisi.php Nachhaltigkeit in der Wissenschaft – Sustainability in Science (SISI)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes „traNHSform“ ist es, das aus den Verbundprojekten entstehende Transformationswissen für Nachhaltigkeit an Hochschulen zu bündeln und aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür wird die DG HochN unter der Leitung eines Teams der Hochschulrektorenkonferenz und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI Karlsruhe die Verbundprojekte des Programms untereinander vernetzen und ihnen in Hubs und hier im Wiki die Möglichkeit geben, Zwischen- und Endergebnisse der Hochschulöffentlichkeit zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Vom 01.01.23 bis zum 31.03.26 begleitet die DG HochN das BMBF-Programm [https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2021/07/3691_bekanntmachung.html Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen] im Rahmen der Initiative [https://www.fona.de/de/themen/nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft-sisi.php Nachhaltigkeit in der Wissenschaft – Sustainability in Science (SISI)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes „traNHSform“ ist es, das aus den Verbundprojekten entstehende Transformationswissen für Nachhaltigkeit an Hochschulen zu bündeln und aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür wird die DG HochN unter der Leitung eines Teams der Hochschulrektorenkonferenz und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI Karlsruhe die Verbundprojekte des Programms untereinander vernetzen und ihnen in Hubs und hier im Wiki die Möglichkeit geben, Zwischen- und Endergebnisse der Hochschulöffentlichkeit zu präsentieren.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:TraNHSform Logo.png|rahmenlos|link=|class=img-responsive|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 01.01.23 bis zum 31.03.26 begleitet die DG HochN das BMBF-Programm [https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2021/07/3691_bekanntmachung.html Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen] im Rahmen der Initiative [https://www.fona.de/de/themen/nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft-sisi.php Nachhaltigkeit in der Wissenschaft – Sustainability in Science (SISI)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes „traNHSform“ ist es, das aus den Verbundprojekten entstehende Transformationswissen für Nachhaltigkeit an Hochschulen zu bündeln und aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür wird die DG HochN unter der Leitung eines Teams der Hochschulrektorenkonferenz und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI Karlsruhe die Verbundprojekte des Programms untereinander vernetzen und ihnen in Hubs und hier im Wiki die Möglichkeit geben, Zwischen- und Endergebnisse der Hochschulöffentlichkeit zu präsentieren.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:TraNHSform Logo.png|rahmenlos|link=|class=img-responsive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 01.01.23 bis zum 31.03.26 begleitet die DG HochN das BMBF-Programm [https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2021/07/3691_bekanntmachung.html Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen] im Rahmen der Initiative [https://www.fona.de/de/themen/nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft-sisi.php Nachhaltigkeit in der Wissenschaft – Sustainability in Science (SISI)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes „traNHSform“ ist es, das aus den Verbundprojekten entstehende Transformationswissen für Nachhaltigkeit an Hochschulen zu bündeln und aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür wird die DG HochN unter der Leitung eines Teams der Hochschulrektorenkonferenz und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISI Karlsruhe die Verbundprojekte des Programms untereinander vernetzen und ihnen in Hubs und hier im Wiki die Möglichkeit geben, Zwischen- und Endergebnisse der Hochschulöffentlichkeit zu präsentieren.&lt;br /&gt;
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=10889</id>
		<title>Nachhaltige Website-Gestaltung - DG Community Hub 25.04.2023</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv akomo gab einen Impulsvortrag zu nachhaltiger Website-Gestaltung. Gerrit hat unter anderem die Methodensammlung nachhaltiges-webdesign.jetzt erstellt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-04-25T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Webdesign, Website, Homepage, Digitalisierung&lt;br /&gt;
|bezug=Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kultur/Kreatives&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* Begrüßung&lt;br /&gt;
* Breakouts zum Kennenlernen&lt;br /&gt;
* Impuls von Gerrit Schuster&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notizen zum Impulsvortrag===&lt;br /&gt;
Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv [https://akomo.org akomo] mit Fokus auf die Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges-webdesign.jetzt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Negativen Fußabdruck minimieren: Fokus auf CO2-Ausstoß-Reduktion&lt;br /&gt;
** Hauptfaktoren: Produktion und Nutzung von Geräten. --&amp;gt; Länger nutzen und auf Reparierbarkeit achten&lt;br /&gt;
** Nutzung: Videostreaming macht über 60% des Datenvolumens aus (Tendenz steigend) &lt;br /&gt;
** Website-Gestaltung: Datenverbrauch und damit Stromverbrauch minimieren. Darüber hinaus auch weitere ethische Aspekte betrachten.&lt;br /&gt;
** Hosting: bei Anbietern nicht nur auf Label &amp;quot;grüner Strom&amp;quot; achten (z.B. auch: Wie lange werden Server genutzt?)&lt;br /&gt;
* Positiven Fußabdruck maximieren: Nutzer:innen-Führung (vorher Zielgruppe und Nutzungsverhalten gut kennen lernen)&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich Elemente nur als Mittel zum Zweck verstehen: Nutzen die Bilder dem Zweck der Nachhaltigkeit? Hat das Hintergrund-Video einen Informationsgehalt? Sind die Schriftarten fürs Branding nötig oder nicht? Werden Nutzerdatenanalysen genutzt oder nicht? &lt;br /&gt;
* Bei E-Mails auf Anhänge verzichten und lieber für alle zugänglich ablegen; Mails mit Anhängen ggf. nach einiger Zeit löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Links===&lt;br /&gt;
* Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges Webdesign] von Gerrit&lt;br /&gt;
* CO2-Rechner für Webseiten: [https://digitalbeacon.co/ Digital Beacon] / [https://www.websitecarbon.com/ Website Carbon]&lt;br /&gt;
* [https://creativesforfuture.de/ Creatives for Future]&lt;br /&gt;
* [https://bits-und-baeume.org/ Bits &amp;amp; Bäume]&lt;br /&gt;
* Artikel von Gerrit: [https://www.careelite.de/nachhaltige-bilder-fuer-websites/ Nachhaltige Bilder für Websites – 12 Tipps vom Konzept bis zur Komprimierung]&lt;br /&gt;
* Blog [https://barrierefreies.design/ barrierefreies Design]&lt;br /&gt;
* Kommunikations- &amp;amp; Kollaborationstool [https://www.stackfield.com/de/ Stackfield]&lt;br /&gt;
* alternative Tracking- und Analytics-Tools zu Google Analytics z.B. [https://usefathom.com/ fathom analytics], [https://plausible.io/ plausible] oder [https://www.simpleanalytics.com/de simple analytics]&lt;br /&gt;
* alternative Suchmaschinen zu Google z.B. [https://duckduckgo.com/ DuckDuckGo], [https://www.startpage.com/de/ Startpage] oder [https://www.ecosia.org/?c=de Ecosia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Projektseite_INNO4BNE&amp;diff=10888</id>
		<title>Projektseite INNO4BNE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Projektseite_INNO4BNE&amp;diff=10888"/>
		<updated>2023-04-28T08:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:INNO4BNE_Logo_neu.png|rahmenlos|link=|700px|class=img-responsive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über das Projekt==&lt;br /&gt;
INNO4BNE (Innovative Lehrformate für Bildung Nachhaltige Entwicklung) ist ein von der [https://stiftung-hochschullehre.de Stiftung für Innovation in der Hochschullehre (StIL)] gefördertes Projekt der DG HochN. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von 2 Jahren, vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2025, und ist thematisch mit der [[DG-Hub - Innovative Lehrformate für BNE|Hub-Gruppe “Innovative Lehrformate für BNE”]] verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projekts ist es innovative Lehrformate und pädagogische Ansätze mit dem Thema Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Dafür vernetzt das Projekt Lehrpersonal, Nachhaltigkeitsbeauftragte und Wissenschaftler:innen. Darüber hinaus verfolgt INNO4BNE das Ziel, innovative Lehrformate und Tools als Open Educational Resources (OER) zur Verfügung zu stellen. Um dies zu erreichen, werden sowohl das technische, als auch das fachliche Know-how sichergestellt. Zusätzlich werden in der thematisch zugehörigen Hub-Gruppe “Innovative Lehrformate für BNE” eigene Open Educational Resources ausgearbeitet und in der [[Beispielsammlung_für_innovative_Lehrformate_(BNE)|Beispielsammlung]] integriert sowie zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Vernetzung des Lehrpersonals, den Nachhaltigkeitsbeauftragten und Wissenschaftler:innen, spricht INNO4BNE ebenfalls Mitwirkende in der Hochschuldidaktik, Prorektor:innen des Studiums und der Lehre und Studiengangskoordinator:innen an. Dadurch wird eine große Reichweite der erarbeiteten innovativen Lehrformate für BNE sichergestellt. Zusätzlich möchte das Projekt die Vernetzung von ähnlichen Gruppen und Netzwerken, die sich mit der Bereitstellung von Lehrmaterialien für BNE befassen, fördern und dadurch auch Themen, wie die Entwicklung eines Nachhaltigfkeitszertifikats und Ähnliches einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitplan===&lt;br /&gt;
*04/23 – 06/23: Sammlung von bestehenden innovativen Lehrformaten und Tools und Entwicklung neuer Ansätze in inhaltlich festgelegten Untergruppen &lt;br /&gt;
*04/23 – 09/23: Ausarbeiten der thematischen Gliederung des Wikis und der Hubs (Termine und Dokumentation), sammeln und ausarbeiten von Basisinformationen zu BNE, Schlüsselkompetenzen, curricularer Verankerung von BNE und zu Open Educational Resources (OER)&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildschirmfoto vom 2023-04-19 um 10.52.27.png|thumb|Vorläufiger Zeitplan Projekt INNO4BNE]]&lt;br /&gt;
*09/23 und 10/24: Netzwerkveranstaltung in Präsenz&lt;br /&gt;
*10/23 – 12/23: Bündelung der bisherigen Lehrmaterialien und Lehrkonzepten auf der Wiki-Plattform zur Dokumentation der Zwischenergebnisse (ebenfalls Dokumentation der Ergebnisse der Netzwerkveranstaltungen)&lt;br /&gt;
**Dazu gehören die Aktualisierung und Instandhaltung der Wiki-Plattform, den Mitgliedern helfen, weitere Lehrmaterialien in der Datenbank einzubetten oder die technischen Anforderungen im OER-Format sicherzustellen&lt;br /&gt;
**Zusätzlich werden Inhalte überarbeitet und geprüft und es erfolgt eine inhaltliche Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik und weiteren, auch internationalen, Netzwerken mit inhaltlichen Überschneidungen &lt;br /&gt;
*01/24 – 10/24: Weiterentwicklung der in 2023 gesammelten Lehrformate, Konzepte und Tools und deren finale Ausarbeitung &lt;br /&gt;
*06/24 – 10/24: Verbreitung der bisherigen Erkenntnisse im Netzwerk und darüber hinaus, durch die Wiki-Plattform sowie durch Webinare und weitere Infomedien &lt;br /&gt;
*10/24 – 03/25: Zeitraum, in welchem eine Webagentur engagiert wird, um das Wiki technisch zu überprüfen&lt;br /&gt;
*01/25 – 03/25: Evaluation der Wirksamkeit der Lehrmaterialen in den beteiligten Kooperationshochschulen und der Nutzung des Wikis für die Entwicklung und Verbreitung von hochschulübergreifenden Projekten &lt;br /&gt;
*Ebenfalls im Quartal 1 in 2025: Bekanntmachung der neuen Lehrformaten in einschlägigen internationalen Hochschulnetzwerken für BNE &lt;br /&gt;
*Auch nach Ablauf des Projekts wird das Wiki weitergeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stakeholder===&lt;br /&gt;
Von der DG HochN identifizierte Stakeholder des Projekts &amp;quot;INNO4BNE&amp;quot; werden im Folgenden dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildschirmfoto vom 2023-04-19 um 10.52.27.png|thumb|Platzhalter Stakeholder Projekt INNO4BNE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht eine Stakeholderanalyse. Das Bild ist ein Platzhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CardSmall&lt;br /&gt;
  |bg-color=rgb(221, 174, 131)&lt;br /&gt;
  |titel=[[Hintergrundinformationen_Innovative_Lehrformate_für_BNE|Hintergrundinformationen]]&lt;br /&gt;
  |subtitel=&lt;br /&gt;
  |text=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardSmall&lt;br /&gt;
  |bg-color=rgb(221, 174, 131)&lt;br /&gt;
  |titel=[[DG-Hub_-_Innovative_Lehrformate_für_BNE|Hub Innovative Lehrformate für BNE]]&lt;br /&gt;
  |subtitel=&lt;br /&gt;
  |text=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardSmall&lt;br /&gt;
  |bg-color=rgb(221, 174, 131)&lt;br /&gt;
  |titel=[[Beispielsammlung_für_innovative_Lehrformate_(BNE)|Beispielsammlung]]&lt;br /&gt;
  |subtitel=&lt;br /&gt;
  |text=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=10814</id>
		<title>Nachhaltige Website-Gestaltung - DG Community Hub 25.04.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=10814"/>
		<updated>2023-04-25T09:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Notizen zum Impulsvortrag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 25.04. um 10 Uhr gab Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv https://www.akomo.org/ akomo einen Impulsvortrag zu nachhaltiger Website-Gestaltung. Gerrit hat unter anderem die Methodensammlung https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges-webdesign.jetzt erstellt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-04-25T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Webdesign, Website, Homepage, Digitalisierung&lt;br /&gt;
|bezug=Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kultur/Kreatives&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* Begrüßung&lt;br /&gt;
* Breakouts zum Kennenlernen&lt;br /&gt;
* Impuls von Gerrit Schuster&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notizen zum Impulsvortrag===&lt;br /&gt;
Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv [https://akomo.org akomo] mit Fokus auf die Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges-webdesign.jetzt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Negativen Fußabdruck minimieren: Fokus auf CO2-Ausstoß-Reduktion&lt;br /&gt;
** Hauptfaktoren: Produktion und Nutzung von Geräten. --&amp;gt; Länger nutzen und auf Reparierbarkeit achten&lt;br /&gt;
** Nutzung: Videostreaming macht über 60% des Datenvolumens aus (Tendenz steigend) &lt;br /&gt;
** Website-Gestaltung: Datenverbrauch und damit Stromverbrauch minimieren. Darüber hinaus auch weitere ethische Aspekte betrachten.&lt;br /&gt;
* Positiven Fußabdruck maximieren: Nutzer:innen-Führung (vorher Zielgruppe und Nutzungsverhalten gut kennen lernen)&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich Elemente nur als Mittel zum Zweck verstehen: Nutzen die Bilder dem Zweck der Nachhaltigkeit? Hat das Hintergrund-Video einen Informationsgehalt? Sind die Schriftarten fürs Branding nötig oder nicht?&lt;br /&gt;
* Bei E-Mails auf Anhänge verzichten und lieber für alle zugänglich ablegen; Mails mit Anhängen ggf. nach einiger Zeit löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weiterführende Links===&lt;br /&gt;
* Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges Webdesign] von Gerrit&lt;br /&gt;
* CO2-Rechner für Webseiten: [https://digitalbeacon.co/ Digital Beacon] / [https://www.websitecarbon.com/ Website Carbon]&lt;br /&gt;
* [https://creativesforfuture.de/ Creatives for Future]&lt;br /&gt;
* [https://bits-und-baeume.org/ Bits &amp;amp; Bäume]&lt;br /&gt;
* Artikel von Gerrit: [https://www.careelite.de/nachhaltige-bilder-fuer-websites/ Nachhaltige Bilder für Websites – 12 Tipps vom Konzept bis zur Komprimierung]&lt;br /&gt;
* Kommunikations- &amp;amp; Kollaborationstool [https://www.stackfield.com/de/ Stackfield]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=10812</id>
		<title>Nachhaltige Website-Gestaltung - DG Community Hub 25.04.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltige_Website-Gestaltung_-_DG_Community_Hub_25.04.2023&amp;diff=10812"/>
		<updated>2023-04-25T09:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 25.04. um 10 Uhr gab Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv [https://www.akomo.org/ akomo] einen Impulsvortrag zu nachhaltiger Website-Gestaltung. Gerrit hat unter anderem die Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges-webdesign.jetzt] erstellt.&lt;br /&gt;
|datum=2023-04-25T10:01:18.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Webdesign, Website, Homepage, Digitalisierung&lt;br /&gt;
|bezug=Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kultur/Kreatives&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* Begrüßung&lt;br /&gt;
* Breakouts zum Kennenlernen&lt;br /&gt;
* Impuls von Gerrit Schuster&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notizen zum Impulsvortrag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Negativen Fußabdruck minimieren: Fokus auf CO2-Ausstoß-Reduktion&lt;br /&gt;
** Hauptfaktoren: Produktion und Nutzung von Geräten. --&amp;gt; Länger nutzen und auf Reparierbarkeit achten&lt;br /&gt;
** Nutzung: Videostreaming macht über 60% des Datenvolumens aus (Tendenz steigend) &lt;br /&gt;
** Website-Gestaltung: Datenverbrauch und damit Stromverbrauch minimieren. Darüber hinaus auch weitere ethische Aspekte betrachten.&lt;br /&gt;
* Positiven Fußabdruck maximieren: Nutzer:innen-Führung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2023-04-25T08:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 25.04. um 10 Uhr gab Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv [https://www.akomo.org/ akomo] einen Impulsvortrag zu nachhaltiger Website-Gestaltung. Gerrit hat unter anderem die Methodensammlung [https://nachhaltiges-webdesign.jetzt/ nachhaltiges-webdesign.jetzt] erstellt.&lt;br /&gt;
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|bezug=Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kultur/Kreatives&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* Begrüßung&lt;br /&gt;
* Breakouts zum Kennenlernen&lt;br /&gt;
* Impuls von Gerrit Schuster&lt;br /&gt;
* Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notizen zum Impulsvortrag===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Nachhaltige Website-Gestaltung - DG Community Hub 25.04.2023</title>
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		<updated>2023-04-25T07:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Hubs der DG HochN |hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs |kurz=Am 25.04. um 10 Uhr gab Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv akomo e…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 25.04. um 10 Uhr gab Gerrit Schuster vom Kommunikationskollektiv akomo einen Impulsvortrag zu nachhaltiger Website-Gestaltung. Gerrit hat unter anderem die Methodensammlung nachhaltiges-webdesign.jetzt erstellt.&lt;br /&gt;
|thema=Webdesign, Website, Homepage, Digitalisierung&lt;br /&gt;
|bezug=Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Kultur/Kreatives&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10484</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10484"/>
		<updated>2023-03-23T15:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Weiterführende Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gegeben. Am 27.04.23 wird es eine dazugehörige Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder geben.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T10:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
==Folien und Protokoll==&lt;br /&gt;
9.03.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Vortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Mitschrift wird in der nächsten Zeit hinzugefügt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.04.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erasmus+ Projekt [https://proctogo.it/ ProcToGo] zu nachhaltiger Beschaffung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10468</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10468"/>
		<updated>2023-03-22T09:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC____NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;position: absolute; clip: rect(1px 1px 1px 1px); clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row heroimage&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pusteblume-hero.jpg|1045px|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inslider&amp;quot;&amp;gt;Herzlich willkommen im [[HochN-Wiki:Über HochN-Wiki|DG HochN-Wiki]]: Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Vernetzung für Nachhaltigkeit an Hochschulen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Hinweis|&amp;lt;big&amp;gt;[[Community - Hub - Überblick und Einstieg ins HochN-Wiki: Auftakt|Community-Hub zum Auftakt der Zusammenarbeit im HochN-Wiki am 03.12.2021]] Anmeldung beim [http://mailto:support@hochnwiki.de Wiki-Support]&amp;lt;/big&amp;gt;}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Jumbotron&lt;br /&gt;
  |lead=&#039;&#039;&#039;Informationen finden - Wissen teilen - Mit Kolleg:innen vernetzen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  |message=Steigen Sie ein und bauen Sie mit am Wissensnetz für Nachhaltigkeit an Hochschulen! Wie?&lt;br /&gt;
Fangen Sie auf der [[Hilfe:Starten im HochN-Wiki|Startseite für neue Wiki-Nutzer:innen]] (oder die es werden wollen) an und erfahren Sie alles, was Sie für Ihren Einstieg ins DG HochN-Wiki brauchen. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;heroblocks&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{#ask:[[Category:Wiki user]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#ask:[[Category:Wiki user]]&lt;br /&gt;
 | format=map&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitennetzwerk ==&lt;br /&gt;
{{#network:}}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10467</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10467"/>
		<updated>2023-03-22T09:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  |lead=&#039;&#039;&#039;Informationen finden - Wissen teilen - Mit KollegInnen vernetzen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  |message=Steigen Sie ein und bauen Sie mit am Wissensnetz für Nachhaltigkeit an Hochschulen! Wie?&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitennetzwerk ==&lt;br /&gt;
{{#network:}}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10362</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10362"/>
		<updated>2023-03-15T15:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gegeben. Am 27.04.23 wird es eine dazugehörige Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder geben.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T15:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
==Folien und Protokoll==&lt;br /&gt;
9.3.23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Vortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Mitschrift wird in der nächsten Zeit hinzugefügt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10361</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10361"/>
		<updated>2023-03-15T15:47:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Am 09.03., von 10 bis 11 Uhr, hat der Rechtsanwalt André Siedenberg einen Impulsvortrag zum Thema „nachhaltige öffentliche Beschaffung“ für alle Interessierten gegeben. Am 27.04.23 wird es eine dazugehörige Grundlagenschulung für DG HochN Mitglieder geben.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T15:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltige Beschaffung, Beschaffung, Einkauf&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
==Folien und Protokoll==&lt;br /&gt;
9.3.23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Vortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Mitschrift wird in der nächsten Zeit hinzugefügt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
Kapitel zu [[HOCH-N:Nachhaltige_Beschaffung | Nachhaltiger Beschaffung]] im HOCH-N Leitfaden &amp;quot;Betrieb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Breakout Sessions==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10360</id>
		<title>Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Rechtliche_Bedingungen_nachhaltiger_Beschaffung_im_%C3%B6ffentlichen_Dienst&amp;diff=10360"/>
		<updated>2023-03-15T15:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Agenda und Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|kurz=Rechtliche Bedingungen nachhaltiger Beschaffung im öffentlichen Dienst&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-09T15:00:00.000Z&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Folien und Protokoll==&lt;br /&gt;
9.3.23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://hochnwiki.de/images/1/18/2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf Die Folien zum Vortrag als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Mitschrift wird in der nächsten Zeit hinzugefügt)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf&amp;diff=10357</id>
		<title>Datei:2023 03 09 Impulsvortrag nachhaltige Beschaffung.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:2023_03_09_Impulsvortrag_nachhaltige_Beschaffung.pdf&amp;diff=10357"/>
		<updated>2023-03-15T15:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG_Pr%C3%A4senz-Hub_zu_Nachhaltigkeitsstrategien_am_06./07.03.2023&amp;diff=10299</id>
		<title>DG Präsenz-Hub zu Nachhaltigkeitsstrategien am 06./07.03.2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG_Pr%C3%A4senz-Hub_zu_Nachhaltigkeitsstrategien_am_06./07.03.2023&amp;diff=10299"/>
		<updated>2023-03-09T16:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bg: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,DG-Hub,DG-Hub - Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=DG Präsenz-Hub zu Nachhaltigkeitsstrategien am 06./07.03.2023&lt;br /&gt;
|kurz=Viele Hochschulen erschließen sich die Nachhaltigkeitsthematik über einen Strategieformulierungsprozess mit sehr individuellen Schwerpunktsetzungen. Für die Beteiligten stellen sich dabei viele Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Wie sollten Strategieprozesse rund um Nachhaltigkeitsthemen gestaltet sein?&lt;br /&gt;
#We bestimmt die Inhalte?&lt;br /&gt;
#We legitimiert die Inhalte?&lt;br /&gt;
#Müssen alle Hochschulen ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie formulieren?&lt;br /&gt;
#Wie können Kommunikation, Partizipation und Umsetzung gelingen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen und weiteren Fragen kamen 52 engagierte Personen am 06. und 07. März 2023 an der Universität Bremen zum ersten Präsenz-Hub der DG HochN zusammen. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Georg Müller-Christ und Dr. Bror Giesenbauer konzipiert und moderiert.&lt;br /&gt;
|datum=2023-03-06T14:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Nachhaltigkeitsstrategie, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Hochschulentwicklung&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Green Office, Soziale Nachhaltigkeit, Klimaneutralität&lt;br /&gt;
|stichw=Präsenz-Hub&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Dokumentation vom 06.03.2023==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* 14:15 Begrüßung, zwei Networking-Runden zu fünft à fünf Minuten. Soziometrie im Plenum.&lt;br /&gt;
* 14:45 [[#Morphologischer Kasten zu Nachhaltigkeitsstrategien | Impuls zum morphologischen Kasten zu Nachhaltigkeitsstrategien]]&lt;br /&gt;
* 15:15 Selbstmoderierte Themengruppen, aufgeteilt nach Ähnlichkeit der Institutionen&lt;br /&gt;
* 16:15 Kaffeepause&lt;br /&gt;
* 16:45 [[#Impuls der Hochschule Bochum | Impuls der Hochschule Bochum]]&lt;br /&gt;
* 17:15 Selbstmoderierte Themengruppen, neu durchmischt (Wer bestimmt die Inhalte der Strategie und wer legitimiert diese?)&lt;br /&gt;
* 18:15 [[#Erkenntnisse des ersten Tage | Abschluss im Plenum]]; anschließendes Büffet und offenes Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Impuls zur Umwidmung von Bedeutungen und zum &amp;quot;morphologischen Kasten&amp;quot;===&lt;br /&gt;
Impuls von Prof. Dr. Georg Müller-Christ, DG HochN und Universität Bremen&lt;br /&gt;
[[Datei:Präsenz-Hub 2023-03- Tafel Bedeutung.jpg|thumb|Tafelbild]]&lt;br /&gt;
* Der Weg von der Erstellung zur Realisierung wird durch den Prozess der Bedeutungsumwidmung vermittelt. &lt;br /&gt;
* Wenn einem neuen Thema Bedeutung gegeben werden soll, wird (besonders bei begrenzten Ressourcen) anderen Themen Bedeutung genommen.&lt;br /&gt;
* Hinter jedem Thema stehen Menschen, die damit verbunden sind.&lt;br /&gt;
* Ein Querschnittsthema wie Nachhaltigkeit wird häufig zunächst abgeblockt, da es in Konkurrenz zu den bereits vorhandenen Themen tritt&lt;br /&gt;
* Gleichzeitig können Themen auch Bedeutung durch äußere Kräfte erhalten (bspw. politische Papiere, Krisen oder gesellschaftliche Diskurse)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Morphologischer Kasten zu Nachhaltigkeitsstrategien=====&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachhaltigkeitsstrategien_an_HS_Morphologischer_Kasten_DG_HochN_03-2023_GMC.jpg|thumb|Morphologischer Kasten zu Nachhaltigkeitsstrategien an Hochschulen (Müller-Christ, 2023)]] &lt;br /&gt;
* Unvollständige Liste mit relevanten Aspekten und jeweiligen Möglichkeiten&lt;br /&gt;
* Relevante Unterscheidungen, die die konkrete Strategie prägen&lt;br /&gt;
* Der morphologische Kasten kann dabei helfen, noch unklare Punkte der Nachhaltigkeitstrategie zu reflektieren - und insgesamt einen Überblick über die Ausrichtung der Strategie zu erhalten&lt;br /&gt;
Die Übersicht ist ebenfalls [https://hochnwiki.de/images/c/c8/Nachhaltigkeitsstrategien_an_HS_Morphologischer_Kasten_DG_HochN_03-2023.pdf zum Download als PDF] verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Impuls der Hochschule Bochum===&lt;br /&gt;
Impuls durch Lisa Kränke zur beschlossenen [https://www.hochschule-bochum.de/nachhaltige-hsbo/nachhaltigkeitsstrategie/ Nachhaltigkeitsstrategie der Hochschule Bochum]&lt;br /&gt;
* erster Impuls aus Open Space Format&lt;br /&gt;
* Ausgangspunkt: Projektstudie aus Nachhaltigkeitsstudiengängen (in 10 ECTS Modul integriert)&lt;br /&gt;
* erste AGs mit Nachhaltigkeitsbezug wurden gegründet&lt;br /&gt;
* strategische Ausrichtung fehlte zunächst --&amp;gt; Gründung einer AG mit Studierenden&lt;br /&gt;
* erstes Papier entwickelt und ins Präsidium gegeben --&amp;gt; Steuerungsgruppe vom Präsidenten berufen&lt;br /&gt;
* Steuerungsgruppe aus Verwaltung, Gremien, Präsident, Kanzler, Fachbereichen (18 Personen)&lt;br /&gt;
* Zweieinhalb Jahre Arbeit an der Strategie. Moderation sowie Vor- und Nachbereitung durch die Studierenden&lt;br /&gt;
* Struktur angelehnt an [[HOCH-N:Einzelleitf%C3%A4den#Leitfaden_Nachhaltigkeitsberichterstattung |Hochschul-DNK]]&lt;br /&gt;
* Fokus auf Ziele + Umsetzungsaktivitäten und Indikatoren im Anhang (Anhang nach wie vor in Abstimmung)&lt;br /&gt;
* Immer wieder expliziter Bezug zu SDGs&lt;br /&gt;
* Kleine Redaktionsgruppe zur Formulierung der Strategie, anschließend Präsentation und Diskussion in allen Gremien + Verabschiedung durchs Präsidium (während Covid-Pandemie)&lt;br /&gt;
* pandemiebedingt verzögerter Einbezug von Stakeholdergruppen --&amp;gt; neue Anregungen besonders für Umsetzungsaktivitäten&lt;br /&gt;
* Runder Tisch zur Umsetzung (kleineres Gremium als im Strategieentwicklungsprozess). Unter anderem Nachhaltigkeitsbeauftragte aller Fachbereiche, Klimaschutzmanagerin, Studierende.&lt;br /&gt;
* Umsetzungslast soll nicht auf einer Stelle liegen, sondern über die Hochschule verteilt werden&lt;br /&gt;
* Dilemma von Partizipation und benötigter Zeit&lt;br /&gt;
* Prozess wesentlich von Studierenden getragen (in 10 ECTS Modul integriert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Impuls der Universität Bremen===&lt;br /&gt;
Dr. Bror Giesenbauer, Mitglied der Kommission für Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und Klimagerechtigkeit der Universität Bremen&lt;br /&gt;
* Strategie soll auf Wunsch der Studierenden auf den [https://www.dg-hochn.de/dokumente Handlungsempfehlungen der DG HochN] aufbauen&lt;br /&gt;
* Neben der Strategie sollen Pilotprozesse initiiert und umgesetzt werden&lt;br /&gt;
* Derzeit steht noch zur Diskussion, wie konkrete Maßnahmen entwickelt und legitimiert werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erkenntnisse des ersten Tages===&lt;br /&gt;
Was ist heute neu entstanden? Welche neuen Bilder sind entstanden?&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir stehen gar nicht so schlecht da, wie ich dachte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es gibt kein Richtig und kein Falsch.&amp;quot; --&amp;gt; Jede Hochschule braucht ihren eigenen Weg&lt;br /&gt;
* Idee des Mitarbeitenden-Austauschs (z. B. gegenseitiges Besuchen)&lt;br /&gt;
* Ist es sinnvoller eine Nachhaltigkeitsstrategie aufzusetzen oder Nachhaltigkeit in alle vorhanden Strategien einzubauen?&lt;br /&gt;
* Ziele können auch die Schwierigkeiten für den Weg der Umsetzung aufzeigen (und nicht nur ein Selbstzweck sein)&lt;br /&gt;
* Könnte eine Selbstverpflichtung eine bessere Variante sein?&lt;br /&gt;
* Dezentral die Engagierten zu finden, könnte helfen, den Prozess in die Breite zu bringen --&amp;gt; Wertschätzung und Verpflichtung&lt;br /&gt;
* Die Engagierten so wertschätzen, wie es für diese stimmig ist &lt;br /&gt;
* Es ist wichtig (und schwierig), die Organisationen in der Breite mitzunehmen&lt;br /&gt;
* Es sind bereits sehr viele Strukturen vorhanden, die man &amp;quot;nur&amp;quot; füttern muss&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es hat sich in den letzten sieben Jahren wahnsinnig viel getan.&amp;quot; --&amp;gt; deutlich mehr hauptamtlich Verantwortliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilder des ersten Tages===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bildergalerie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG-Hub Nachhaltigkeitsstrategien 230306 1.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:DG-Hub Nachhaltigkeitsstrategien 230306 4.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:DG-Hub Nachhaltigkeitsstrategien 230306 2.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:DG-Hub Nachhaltigkeitsstrategien 230306 5.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:DG-Hub Nachhaltigkeitsstrategien 230306 3.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumentation vom 07.03.2023=&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
* 09:15 Begrüßung, Einstiegsrunde (Check-in)&lt;br /&gt;
* 09:30 Drei parallele Gruppen: &lt;br /&gt;
**[[#Gesprächsrunde der Newcomer:innen | Gesprächsrunde der Newcomer:innen]],&lt;br /&gt;
**[[#Systemisches Visualisieren | Systemisches Visualisieren]] und&lt;br /&gt;
**[[#Impuls zum Modell der Universität 4.0 | Impuls zum Modell der Universität 4.0]]&lt;br /&gt;
* 10:30 Kaffeepause&lt;br /&gt;
* 10:50 Zusammenfassung der Gruppen im Plenum&lt;br /&gt;
* 11:00 Journaling-Übung und Besprechung zu dritt&lt;br /&gt;
* 12:00 Abschluss im Plenum: Idee der Community of Practice und [[#Abschlussrunde | Abschlussrunde]]&lt;br /&gt;
* 12:30 Imbiss und offenes Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesprächsrunde der Newcomer:innen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Präsenz-Hub 2023-03- Flipchart Newcomerinnen.jpg|thumb|Mitschrift]]&lt;br /&gt;
Leitung: Coco Klußmann&lt;br /&gt;
* Wir sprechen mit Worten über Worte&lt;br /&gt;
* Sind wir &amp;quot;Verbündete&amp;quot; mit &amp;quot;Gegner:innen&amp;quot;? Oder sind die anderen auch &amp;quot;Mitspieler:innen&amp;quot; oder gar Kompliz:innen?&lt;br /&gt;
* Woher erhalten wir unsere Wirksamkeit?&lt;br /&gt;
* Wie setzen wir sinnvolle Schwerpunkte und messen unseren Erfolg?&lt;br /&gt;
* Wichtiger Faktor: Kommunikation als Gelingensfaktor für Partizipation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemisches Visualisieren ===&lt;br /&gt;
Leitung: Prof. Dr. Georg Müller-Christ&lt;br /&gt;
* Systemisches Bild von dem Verhältnis von Nachhaltigkeitsaktiven und der Gesamtinstitution&lt;br /&gt;
* Systemaufstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls zum Modell der Universität 4.0===&lt;br /&gt;
Vortrag von Dr. Bror Giesenbauer&lt;br /&gt;
* Vortrag basierend auf dem Paper von Giesenbauer &amp;amp; Müller-Christ (2020)&amp;lt;ref&amp;gt;Giesenbauer, B. &amp;amp; Müller-Christ, G. (2020). University 4.0: Promoting the Transformation of Higher Education Institutions toward Sustainable Development. &#039;&#039;Sustainability, 12&#039;&#039;(8), 3371. https://doi.org/10.3390/su12083371&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Rahmentext der dazugehörigen Dissertation (Giesenbauer, 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;Giesenbauer, B. (2021). &#039;&#039;Universität 4.0: Komplexität bewältigen und nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Entwicklungskorridore systemischer Transformation&#039;&#039; [Dissertation]. Universität Bremen. http://dx.doi.org/10.26092/elib/1092&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://hochnwiki.de/images/2/2b/Universit%C3%A4t_4.0_-_Pr%C3%A4senz-Hub_DG_HochN_Giesenbauer_23-03-07.pdf Folien als PDF]&lt;br /&gt;
* Volltext des Papers [https://www.researchgate.net/publication/340836545_University_40_Promoting_the_Transformation_of_Higher_Education_Institutions_toward_Sustainable_Development bei Researchgate als PDF] und als [https://www.mdpi.com/2071-1050/12/8/3371/htm HTML]&lt;br /&gt;
* Im [https://www.duz-special.de/de/ausgaben/gemeinsam-neuland-betreten/ DUZ-Special der DG HochN] vom November 2022 findet sich eine Zusammenfassung des Modells auf S. 10&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen. (2022). &#039;&#039;Gemeinsam Neuland betreten: Hochschulen und Nachhaltige Entwicklung. DUZ Special: 22-11&#039;&#039;. DUZ Verlags- und Medienhaus GmbH. https://www.duz-special.de/de/ausgaben/gemeinsam-neuland-betreten/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Universität4.0 Giesenbauer 2022 DUZ Special.jpg|gerahmt|Übersicht zum Modell der Hochschulentwicklung in Richtung einer Universität 4.0 (DG HochN, 2022, S. 10)&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen. (2022). &#039;&#039;Gemeinsam Neuland betreten: Hochschulen und Nachhaltige Entwicklung. DUZ Special: 22-11&#039;&#039;. DUZ Verlags- und Medienhaus GmbH. https://www.duz-special.de/de/ausgaben/gemeinsam-neuland-betreten/ &amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zum Weiterlesen====&lt;br /&gt;
{{Literaturhinweis|&lt;br /&gt;
Giesenbauer, B. &amp;amp; Müller-Christ, G. (2020). University 4.0: Promoting the Transformation of Higher Education Institutions toward Sustainable Development. &#039;&#039;Sustainability, 12&#039;&#039;(8), 3371. https://doi.org/10.3390/su12083371&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschlussrunde===&lt;br /&gt;
Was ist entstanden, was nehme ich mit? (Eindrücke aus der Abschlussrunde)&lt;br /&gt;
* Ein Hub zu Kunsthochschulen&lt;br /&gt;
* Es gibt immer noch neue Themen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich bin nicht allein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Eine online Community ist zusammengewachsen&lt;br /&gt;
* Es ist auch beruhigend zu hören, was bei anderen auch nicht läuft :)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Weitermachen, Attacke&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Dankbarkeit für die Gemeinschaft&lt;br /&gt;
* Gefühl dafür, wo ich loslassen kann&lt;br /&gt;
* Hilfreiche Meta-Perspektive&lt;br /&gt;
* Deutlicher Rückenwind&lt;br /&gt;
* Ein sehr viel differenzierteres Bild&lt;br /&gt;
* Neue, tolle Kontakte&lt;br /&gt;
* Energie, Licht im Dunkeln&lt;br /&gt;
* Viel Komplexität&lt;br /&gt;
* Mut für nächste Schritte&lt;br /&gt;
* 3-dimensionales Bild der gemeinschaftlichen Schwarmintelligenz&lt;br /&gt;
* Dankbarkeit für den Raum&lt;br /&gt;
* Inspiration&lt;br /&gt;
* Größere Gelassenheit&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich konnte über den Tellerrand blicken.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Klarheit durch das systemische Bild&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Geerdet und mit Vorfreude, durchzustarten&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich habe es sehr genossen, die Kolleg:innen persönlich kennen zu lernen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich konnte den Blick weiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Hilfreiche Einordnungen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Danke, dass ich so gut aufgenommen wurde&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Danke für die Offenheit im Austausch&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Treffen mit meinen Homies&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir sind bereits eine Community&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Wunsch: Auch zwischendrin mehr die Gemeinschaft nutzen (bspw. auch im Wiki)&lt;br /&gt;
* Schwarmintelligenz&lt;br /&gt;
* Kooperative Haltung: &amp;quot;Wir sind gemeinsam stark&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele unterschiedliche Blickwinkel, trotz der Ähnlichkeit&lt;br /&gt;
* Bestätigung des eigenen Engagements&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich muss nicht alles allein regeln und kann auch andere einbinden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich bin positiv überrascht und nehme viel kreative Energie mit und habe Ideen für meine eigene Institution&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich bin mit Frustration hergekommen und gehe heraus mit vielen Ideen, wie es auch gehen kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mein Energievorratsspeicher ist wieder gefüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dankbar für Eindrücke und Feedback&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literaturverzeichnis =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bg</name></author>
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