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	<title>DG HochN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:HarryBols&amp;diff=29602</id>
		<title>Benutzer Diskussion:HarryBols</title>
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		<updated>2026-09-22T06:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 08:43, 22. Sep. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:HarryBols&amp;diff=29601</id>
		<title>Benutzer:HarryBols</title>
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		<updated>2026-09-22T06:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Find more about me here.&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftsethik.biz/en/mindset-personal-thoughts/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Deutsch:&lt;br /&gt;
https://www.wirtschaftsethik.biz/bolsinger/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Antonia.castell&amp;diff=29600</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Antonia.castell</title>
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		<updated>2026-09-17T09:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 11:29, 17. Sep. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:Antonia.castell&amp;diff=29599</id>
		<title>Benutzer:Antonia.castell</title>
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		<updated>2026-09-17T09:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Referentin für Nachhaltigkeit an der RPTU Kaiserslautern- Landau. Für uns sind alle Themen der hochschulspezifischen Nachhaltigkeit im Sinne des Whole Instituion Approachs interessant. Persönlich interessiere ich mich besonders für die Themen BNE und biodiverse Campusgestaltung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=BNE-Projektwerkstatt:_Hochschul-BNE_Handreichung_f%C3%BCr_Lehrende,_10.09.26&amp;diff=29562</id>
		<title>BNE-Projektwerkstatt: Hochschul-BNE Handreichung für Lehrende, 10.09.26</title>
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		<updated>2026-09-14T08:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Hubs der DG HochN |hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs |titel=BNE-Projektwerkstatt: Online-Hub zu TP3 (Hochschul-BNE Handreichung für Lehrende) |kurz=Wie kann eine einfache Handreichung aussehen, die Hochschullehrer:innen motiviert, sich mit BNE-Inhalten und Didaktik zu beschäftigen und beides in ihre Lehre einzubinden? Darum ging es am 10.9.2026 von 12 bis 13:30 Uhr in einem im 90minütigen ko-kreativen Online-Hub.    Grundlage ist eine Projek…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=BNE-Projektwerkstatt: Online-Hub zu TP3 (Hochschul-BNE Handreichung für Lehrende)&lt;br /&gt;
|kurz=Wie kann eine einfache Handreichung aussehen, die Hochschullehrer:innen motiviert, sich mit BNE-Inhalten und Didaktik zu beschäftigen und beides in ihre Lehre einzubinden? Darum ging es am 10.9.2026 von 12 bis 13:30 Uhr in einem im 90minütigen ko-kreativen Online-Hub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage ist eine Projektskizze, die in der ersten BNE-Projektwerkstatt an der TH Würzburg-Schweinfurt erarbeitet wurde. Weiterhin fließen die BNE-Empfehlungen der DG HochN in das interaktive Workshopformat mit ein.&lt;br /&gt;
|datum=2026-09-10T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit, Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:TiRo&amp;diff=29556</id>
		<title>Benutzer Diskussion:TiRo</title>
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		<updated>2026-09-08T10:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 12:01, 8. Sep. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:TiRo&amp;diff=29555</id>
		<title>Benutzer:TiRo</title>
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		<updated>2026-09-08T10:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;HTW Berlin | Referent Bildung für nachhaltige Entwicklung &lt;br /&gt;
Angebunden an die Zentralstelle Lehrenden-Service-Center (LSC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein besonderer Fokus ist es, die Umsetzung des Nachhhaltigkeitsparagrafen der neuen Rahmen-Studien- und Prüfungsordnung umzusetzen. Dieser sieht die Implementierung von Nachhaltigkeit in allen neuen BA-Studienordnungen vor und setzt einen Mindestumfang von 5LP für nachhaltigkeitsbezogene Lehre.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markus_Auditor&amp;diff=29554</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Markus Auditor</title>
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		<updated>2026-09-08T10:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 12:00, 8. Sep. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:Markus_Auditor&amp;diff=29553</id>
		<title>Benutzer:Markus Auditor</title>
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		<updated>2026-09-08T10:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe langjährige Erfahrung in der internationalen Bildungskooperation mit und für Hochschulen, Schulen und zivilgesellschaftliche Organisationen in Brasilien, Portugal und Deutschland, u.a.:&lt;br /&gt;
- Konzeption, Koordination und Durchführung internationaler Projekte, Seminare, Sprachkurse, Fortbildungen für Lehrkräfte und Konferenzen, insbesondere zu den Themen „Globales Lernen“, „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Global Citizenship Education“.&lt;br /&gt;
- Entwicklung und Umsetzung von Strategien und Maßnahmen, z. B. zur Internationalisierung von Lehrplänen, zum Aufbau transkultureller Kompetenz, zur Förderung der Mobilität, zur Schaffung einer Willkommenskultur und zur Sprachenpolitik.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Stefanie_Kast&amp;diff=29543</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Stefanie Kast</title>
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		<updated>2026-09-01T06:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 08:43, 1. Sep. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:Stefanie_Kast&amp;diff=29542</id>
		<title>Benutzer:Stefanie Kast</title>
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		<updated>2026-09-01T06:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitarbeiterin bei der DG HochN&lt;br /&gt;
Fokus Nachhaltigkeitsberichterstattung und Regeneratives Wirtschaften&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hub_%E2%80%93_Nachhaltigkeitsberichterstattung&amp;diff=29541</id>
		<title>Hub – Nachhaltigkeitsberichterstattung</title>
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		<updated>2026-08-31T11:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jumbotron&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |lead=Willkommen im Hub Nachhaltigkeitsberichterstattung an Hochschulen &lt;br /&gt;
  |message=In diesem Hub treffen sich alle diejenigen, die für eine Hochschule einen Nachhaltigkeitsbericht koordinieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Hub wird moderiert von Stefanie Kast. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte direkt an Stefanie Kast [mailto:stefanie.kast@dg-hochn.de (E-Mail)], die Sie dann gerne in den Verteiler für die Hub-Veranstaltungen aufnimmt und den Zoom-Link zuschickt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Frühjahr 2026 wurde der Hub von Dr. Leyla Azizi moderiert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxBlau|text=Aktuelle Terminankündigungen finden Sie auf der Website der [https://www.dg-hochn.de/unsere-aktivitaeten#AktuelleHub-Termine DG HochN]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Category: {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
 |?Hat Datum#GR-F[D d.m.Y H:i]&lt;br /&gt;
 |?Hat Themenschwerpunkt=Schwerpunkte&lt;br /&gt;
 |?Kurzbeschreibung=Beschreibung des Hubs&lt;br /&gt;
 |?Thematisch verbunden mit=Wiki-Themen&lt;br /&gt;
 |mainlabel = Hub-Termin&lt;br /&gt;
 |sort=Hat Datum&lt;br /&gt;
 |order=descending&lt;br /&gt;
 |limit=6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergangene Termine und Themen des Hubs ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum !! Thema !! Dateien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 20 (08.02.2024) || Wesentlichkeitsanalyse/-matrix am Beispiel der Fachhochschule Südwestfalen (Christine Schneider, Fachhochschule Südwestfalen) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 19 (07.12.2023) || CSRD Berichterstattung an Hochschulen (Dr. Leyla Azizi, TU Dresden &amp;amp; Nele Kress, Goethe Universität Frankfurt/Main) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 18 (05.10.2023) || Vorläufige Ergebnisse für die Handlungsfelder Lehre und Forschung aus dem UNISIMS-Projekt (Dr. Leyla Azizi, TU Dresden) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 17 (13.07.2023) || Hemmnisse der Nachhaltigkeitsberichterstattung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 16 (25.05.2023) || Internationale Nachhaltigkeitsrankings (Paul Kühn, Referent Strategieentwicklung an der TU Dresden) &amp;amp; Impact-Messung (Prof. Dr. Diana Hehenberger-Risse, HAW Landshut) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 15 (30.03.2023) || Sensibilisierung/Partizipation der HS-Angehörigen zu NH-relevanten Themen (z.B. in der Orientierungswoche, um neue Studierende zu sensibilisieren) &amp;amp; Qualitative vs. quantitative Darstellung und Erfassung, Datenerfassung in bestimmten Bereichen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 14 (26.01.2023) || Anforderungen für die THG-Bilanz der Nationalen Klimaschutzinitiative (für das Klimaschutzmanagement) (Julia Zigann, Hochschule Magdeburg-Stendal) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 13 (25.10.2022) || Studienergebnisse CO2-Bilanzierung (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 12 (15.09.2022) || HS-DNK als Berichtsstandard (Coco Klußmann, TU Dresden) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 11 (14.07.2022) || Umgang mit Querschnittsthemen und Partizipation ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 10 (05.05.2022) || Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung und Koordination der Datensammlung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 09 (03.03.2022) || Weiterarbeit zu CO2-Bilanzierung-tools (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart), Welche Standards sind sinnvoll? (Sarah Marenbach, Universität Bonn) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 08 (09.11.2021) || Erfahrungen der KU Eichstätt-Ingolstadt (Anne-Kathrin Lindau, KU Eichstätt-Ingolstadt) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 07 (23.09.2021) || Erfahrungen aus der Erprobung der CO2-Bilanzierung-tools (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule fr Technik Stuttgart), Weiterarbeit zur Standardisierung/Vergleichbarkeit vs. Interne Perspektive (Jürgen Kopfmüller; Karlsruher Institut für Technologie), Was können Hochschulen von anderen Organisationen lernen und was in andere Organisationen transferieren (Daniel Ketzer; Karlsruher Institut für Technologie), Weiterarbeit zu Innovativen Darstellungsformaten (Coco Klußmann, TU Dresden)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 06 (15.07.2021) || Weiterarbeit zu CO2-Bilanzierung (Dr. Silke Rühmland, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg &amp;amp; Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart &amp;amp; Daniel Rank, OTH Regensburg), Standardisierung/Vergleichbarkeit vs. Interne Perspektive (Daniel Ketzer, Karlsruher Institut für Technologie), Innovative Darstellungsformate (Coco Klußmann, TU Dresden) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 05 (10.06.2021) || Thema CO2-Bilanzierung (Dr. Silke Rühmland, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg &amp;amp; Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart), „How to get started?“ (Coco Klußmann, TU Dresden), „Wann welche Indikatoren?“ (Leyla Azizi, TU Dresden). ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 04 (15.04.2021) || Kollegiale Beratung (Clara Brossmann, TU Darmstadt), Vergleich des Hochschul-DNK mit anderen Berichtsformaten wie dem GRI (Verena Jürgens, Westfälische Hochschule), Klimaneutrale Hochschule (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 03 (25.02.2021) || Diskussion der Themen aus der Themenliste ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 02 (21.01.2021) || Input zur Praxis der Nachhaltigkeitsberichterstattung (Dr. Ilka Roose, Universität Duisburg-Essen) und Diskussion ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 01 (26.11.2020) || Ideensammlung zur Konzipierung des Hubs zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#set:Has parent page=Hubs der DG HochN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hubs der DG HochN]] [[Kategorie:Nachhaltigkeitsberichterstattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hub_%E2%80%93_Nachhaltigkeitsberichterstattung&amp;diff=29540</id>
		<title>Hub – Nachhaltigkeitsberichterstattung</title>
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		<updated>2026-08-31T11:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jumbotron&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |lead=Willkommen im Hub Nachhaltigkeitsberichterstattung an Hochschulen &lt;br /&gt;
  |message=In diesem Hub treffen sich alle diejenigen, die für eine Hochschule einen Nachhaltigkeitsbericht koordinieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Hub wird moderiert von Stefanie Kast. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte direkt an Stefanie Kast [mailto:stefanie.kast@dg-hochn.de (E-Mail)], die Sie dann gerne in den Verteiler für die Hub-Veranstaltungen aufnimmt und den Zoom-Link zuschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Frühjahr 2026 wurde der Hub von Dr. Leyla Azizi moderiert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BoxBlau|text=Aktuelle Terminankündigungen finden Sie auf der Website der [https://www.dg-hochn.de/unsere-aktivitaeten#AktuelleHub-Termine DG HochN]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Category: {{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
 |?Hat Datum#GR-F[D d.m.Y H:i]&lt;br /&gt;
 |?Hat Themenschwerpunkt=Schwerpunkte&lt;br /&gt;
 |?Kurzbeschreibung=Beschreibung des Hubs&lt;br /&gt;
 |?Thematisch verbunden mit=Wiki-Themen&lt;br /&gt;
 |mainlabel = Hub-Termin&lt;br /&gt;
 |sort=Hat Datum&lt;br /&gt;
 |order=descending&lt;br /&gt;
 |limit=6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergangene Termine und Themen des Hubs ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum !! Thema !! Dateien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 20 (08.02.2024) || Wesentlichkeitsanalyse/-matrix am Beispiel der Fachhochschule Südwestfalen (Christine Schneider, Fachhochschule Südwestfalen) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 19 (07.12.2023) || CSRD Berichterstattung an Hochschulen (Dr. Leyla Azizi, TU Dresden &amp;amp; Nele Kress, Goethe Universität Frankfurt/Main) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 18 (05.10.2023) || Vorläufige Ergebnisse für die Handlungsfelder Lehre und Forschung aus dem UNISIMS-Projekt (Dr. Leyla Azizi, TU Dresden) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 17 (13.07.2023) || Hemmnisse der Nachhaltigkeitsberichterstattung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 16 (25.05.2023) || Internationale Nachhaltigkeitsrankings (Paul Kühn, Referent Strategieentwicklung an der TU Dresden) &amp;amp; Impact-Messung (Prof. Dr. Diana Hehenberger-Risse, HAW Landshut) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 15 (30.03.2023) || Sensibilisierung/Partizipation der HS-Angehörigen zu NH-relevanten Themen (z.B. in der Orientierungswoche, um neue Studierende zu sensibilisieren) &amp;amp; Qualitative vs. quantitative Darstellung und Erfassung, Datenerfassung in bestimmten Bereichen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 14 (26.01.2023) || Anforderungen für die THG-Bilanz der Nationalen Klimaschutzinitiative (für das Klimaschutzmanagement) (Julia Zigann, Hochschule Magdeburg-Stendal) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 13 (25.10.2022) || Studienergebnisse CO2-Bilanzierung (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 12 (15.09.2022) || HS-DNK als Berichtsstandard (Coco Klußmann, TU Dresden) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 11 (14.07.2022) || Umgang mit Querschnittsthemen und Partizipation ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 10 (05.05.2022) || Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung und Koordination der Datensammlung ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 09 (03.03.2022) || Weiterarbeit zu CO2-Bilanzierung-tools (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart), Welche Standards sind sinnvoll? (Sarah Marenbach, Universität Bonn) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 08 (09.11.2021) || Erfahrungen der KU Eichstätt-Ingolstadt (Anne-Kathrin Lindau, KU Eichstätt-Ingolstadt) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 07 (23.09.2021) || Erfahrungen aus der Erprobung der CO2-Bilanzierung-tools (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule fr Technik Stuttgart), Weiterarbeit zur Standardisierung/Vergleichbarkeit vs. Interne Perspektive (Jürgen Kopfmüller; Karlsruher Institut für Technologie), Was können Hochschulen von anderen Organisationen lernen und was in andere Organisationen transferieren (Daniel Ketzer; Karlsruher Institut für Technologie), Weiterarbeit zu Innovativen Darstellungsformaten (Coco Klußmann, TU Dresden)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 06 (15.07.2021) || Weiterarbeit zu CO2-Bilanzierung (Dr. Silke Rühmland, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg &amp;amp; Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart &amp;amp; Daniel Rank, OTH Regensburg), Standardisierung/Vergleichbarkeit vs. Interne Perspektive (Daniel Ketzer, Karlsruher Institut für Technologie), Innovative Darstellungsformate (Coco Klußmann, TU Dresden) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 05 (10.06.2021) || Thema CO2-Bilanzierung (Dr. Silke Rühmland, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg &amp;amp; Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart), „How to get started?“ (Coco Klußmann, TU Dresden), „Wann welche Indikatoren?“ (Leyla Azizi, TU Dresden). ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 04 (15.04.2021) || Kollegiale Beratung (Clara Brossmann, TU Darmstadt), Vergleich des Hochschul-DNK mit anderen Berichtsformaten wie dem GRI (Verena Jürgens, Westfälische Hochschule), Klimaneutrale Hochschule (Prof. Dr. Bastian Schröter, Hochschule für Technik Stuttgart) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 03 (25.02.2021) || Diskussion der Themen aus der Themenliste ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 02 (21.01.2021) || Input zur Praxis der Nachhaltigkeitsberichterstattung (Dr. Ilka Roose, Universität Duisburg-Essen) und Diskussion ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hub 01 (26.11.2020) || Ideensammlung zur Konzipierung des Hubs zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#set:Has parent page=Hubs der DG HochN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hubs der DG HochN]] [[Kategorie:Nachhaltigkeitsberichterstattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Ast134&amp;diff=29537</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Ast134</title>
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		<updated>2026-08-31T08:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 10:39, 31. Aug. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<title>Benutzer:Ast134</title>
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		<updated>2026-08-31T08:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt KuNaH-T an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.A. Sustainable Entrepreneurship and Social Innovation&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Positionspapier_Regionale_Netzwerke&amp;diff=29512</id>
		<title>Positionspapier Regionale Netzwerke</title>
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		<updated>2026-08-25T08:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Erstunterzeichnende zum 15. Juli 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DG HochN-Wiki Inhalt&lt;br /&gt;
|wikikat=Netzwerk&lt;br /&gt;
|beschr=Das Dokument &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Regionale Netzwerke als Infrastrukturen nachhaltiger Hochschulentwicklung: Positionen und Perspektiven&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, dessen Inhalte auf dieser Wiki-Seite wiedergegeben werden, wurde durch Menschen erarbeitet, die Koordinationsaufgaben in deutschsprachigen regionalen Netzwerken für Nachhaltigkeit an Hochschulen haben. Zum 15. Juli 2026 haben 126 Erstunterzeichnende dieses Positionspapier durch ihre Unterzeichnung unterstützt. Eine Mitunterzeichnung ist weiterhin möglich (s.u.).&lt;br /&gt;
|resu=Netzwerke zu Nachhaltigkeit an Hochschulen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Dies ist ein abgeschlossener Text. Bitte keine Änderungen vornehmen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Executive Summary ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Positionspapier Netzwerke final 2026-07-28.pdf|Datei Regionale Netzwerke als Infrastrukturen nachhaltiger Hochschulentwicklung: Positionen und Perspektiven zum Download (PDF, 521 KB)|mini|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/39/Positionspapier_Netzwerke_final_2026-07-28.pdf|alt=Regionale Netzwerke als Infrastrukturen nachhaltiger Hochschulentwicklung: Positionen und Perspektiven (PDF)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Regionale Hochschulnetzwerke für Nachhaltigkeit sind wichtige Akteure der Nachhaltigkeitstransformation im Wissenschaftssystem. Die bundesweit aktuell rund 20 Netzwerke vertiefen Kooperationsbeziehungen zwischen Hochschulen, bündeln Expertise und Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeit, stützen dezentrales Engagement an den Hochschulen und tragen zum regionalen Kompetenzaufbau bei. Die Netzwerke erhöhen damit die Wirksamkeit der an den mitwirkenden Institutionen für Nachhaltigkeit eingesetzten Ressourcen und stützen die nachhaltige Entwicklung auch dort, wo sie aktuell unter Druck gerät. Damit sie ihre Leistungen und die damit verbundenen Hebelwirkungen verlässlich erbringen können, brauchen die Netzwerke geeignete Rahmenbedingungen: die Anerkennung als strategische Partner und regelmäßige Einbindung in Konsultationen durch Hochschulleitungen, Landesrektorenkonferenzen, Landtagsausschüsse und Ministerien, eine dauerhafte Finanzierung jenseits befristeter Projektförderung, personelle und infrastrukturelle Ressourcen einschließlich ausgestatteter Koordinierungsstellen sowie eine geförderte Vernetzung der Netzwerke untereinander.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungskontext ==&lt;br /&gt;
Das vorliegende Positionspapier geht auf die vom BMBFSFJ geförderte Tagung „Brücken bauen – Netzwerke stärken“ zurück, die vom 19. bis 20. März 2026 in Berlin stattfand. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Forum Hochschule der Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (NP BNE) in Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. (DG HochN) und dem netzwerk n e. V. An der Tagung nahmen 18 (der rund 20) regionale Hochschulnetzwerke für Nachhaltigkeit in Deutschland teil. Das Papier ist eine Bestandsaufnahme der dort gewonnenen Erkenntnisse zur inhaltlichen und strukturellen Pluralität der Netzwerke, zu ihren Wirkungslogiken und Leistungen, ihren gemeinsamen Herausforderungen und dementsprechenden Bedarfen. Zugleich ist es Auftaktimpuls für eine systematische Weiterentwicklung der Netzwerkarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr an den Hochschulen in Deutschland. Während sich einzelne Hochschulen mit einem starken Nachhaltigkeitsprofil strategisch positioniert haben, ist das Thema inzwischen auch in der Breite der Hochschullandschaft als Querschnittsaufgabe angekommen: Bekenntnisse zur gesellschaftlichen Verantwortung von Hochschulen&amp;lt;ref&amp;gt;Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung (2021): Memorandum: Gesellschaftliche Verantwortung an Hochschulen. https://netzwerk-bdv.de/wp-content/uploads/2023/08/2021-11-29-Memorandum-MV-aktuell.pdf [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;, zur Notwendigkeit von „Kulturen der Nachhaltigkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Hochschulrektorenkonferenz (2025): Kulturen der Nachhaltigkeit – Hochschulen als Zukunftswerkstätten der nachhaltigen Entwicklung stärken. Empfehlung der 41. Mitgliederversammlung der HRK am 4.11.2025 in Osnabrück. https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-01-Beschluesse/2025-11-04_HRK-MV_Empfehlung_Kulturen-der-Nachhaltigkeit.pdf [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; an Hochschulen oder zu den Beiträgen der Hochschulen zum gesellschaftlichen Gemeinwohl&amp;lt;ref&amp;gt;Wissenschaftsrat (2026): Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040. S. 6 https://www.wissenschaftsrat.de/download/2026/3014-26.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=13 [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind heute breiter Konsens im Hochschulsystem. Vielerorts ist Nachhaltigkeit inzwischen auch zu einem Profilelement geworden und ist in den Governance-Strukturen abgebildet – über Vizepräsidien und -rektorate mit Nachhaltigkeitsauftrag, Chief Sustainability Officers, Abteilungen, Stabsstellen, Green Offices, Kommissionen oder Arbeitsgruppen. Wie weit diese Entwicklung reicht, unterscheidet sich teilweise erheblich zwischen den Hochschultypen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. CHE Centrum für Hochschulentwicklung (2026): Strukturelle Verankerung von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen. DatenCHECK 3/2026. https://hochschuldaten.che.de/strukturelle-verankerung-von-nachhaltigkeit-an-deutschen-hochschulen/ [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; und einzelnen Hochschulen, und auch dort, wo strukturelle Verankerung formell gegeben ist, schlägt sich diese noch nicht unbedingt in den Alltagsentscheidungen und Prozessen der Hochschulen nieder. Dennoch wächst die Zahl der Hochschulen, die sich in Nachhaltigkeitsstrategien mit konkreten Zielen und Maßnahmeplänen dazu verpflichten, Nachhaltigkeit im Sinne eines „Whole Institution Approach“ auf allen Ebenen der Organisation bzw. in allen Handlungsfeldern (Forschung, Lehre, Transfer, Betrieb und Governance) partizipativ und transparent umzusetzen. Die Hochschulen demonstrieren damit auch ein verändertes Selbstverständnis: Sie erheben den Anspruch, einen unmittelbaren Beitrag zum Erreichen der (globalen) Nachhaltigkeitsziele zu leisten – nicht nur über Ergebnisse der Forschung und anspruchsvolle Bildungsangebote, sondern als umfassende „Zukunftswerkstätten der Gesellschaft und Orte der Innovation, Reflexion und Aushandlung von gesellschaftlichem Wandel“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hochschulrektorenkonferenz (2025): Kulturen der Nachhaltigkeit – Hochschulen als Zukunftswerkstätten der nachhaltigen Entwicklung stärken. Empfehlung der 41. Mitgliederversammlung der HRK am 4.11.2025 in Osnabrück. S. 2 https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-01-Beschluesse/2025-11-04_HRK-MV_Empfehlung_Kulturen-der-Nachhaltigkeit.pdf [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstärkt wird diese Entwicklung durch Veränderungen im hochschulpolitischen und wirtschaftlichen Umfeld: In den meisten Bundesländern werden Nachhaltigkeit bzw. nachhaltige Entwicklung inzwischen in den Hochschulgesetzen, Rahmenvereinbarungen und Hochschulverträgen bzw. Zielvereinbarungen als Aufgabe der Hochschulen benannt. (siehe [[Nachhaltigkeit in den Hochschulgesetzen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. (2025): Nachhaltigkeit in den Hochschulgesetzen. https://wiki.dg-hochn.de/wiki/Nachhaltigkeit_in_den_Hochschulgesetzen [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem stellen Förderorganisationen heute zunehmend Nachhaltigkeitsanforderungen: So fordert bspw. die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 2024, dass bei der Antragstellung ökologische Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung von Forschungsvorhaben reflektiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Forschungsgemeinschaft (2025): Nachhaltigkeit im Forschungsprozess. https://www.dfg.de/de/grundlagen-themen/grundlagen-und-prinzipien-der-foerderung/nachhaltigkeit-foschungsprozess [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommt die wachsende gesellschaftliche Erwartung, dass Hochschulen mit ihren Angeboten dem steigenden Bedarf an Nachhaltigkeitswissen und Nachhaltigkeitskompetenzen in der Berufspraxis gerecht werden. Vor diesem Hintergrund ist es wenig überraschend, dass die nachhaltige Entwicklung von Hochschulen inzwischen zunehmenden Professionalisierungsanforderungen unterliegt und als Gegenstand der Wissenschafts- und Hochschulforschung selbst untersucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Hochschulnetzwerke für Nachhaltigkeit ==&lt;br /&gt;
Parallel zur Verankerung von Nachhaltigkeit auf der Ebene der einzelnen Hochschulen hat sich seit den 2010er-Jahren eine lebendige Netzwerklandschaft herausgebildet. Neben bundesweiten Initiativen wie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. (DG HochN)&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.dg-hochn.de/ [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dem studentisch geprägten netzwerk n&amp;lt;ref&amp;gt; https://netzwerk-n.org/ [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; existieren inzwischen etwa 20 regionale hochschulübergreifende Nachhaltigkeitsnetzwerke in fast allen Bundesländern (vgl. Karte auf [[Netzwerke zu Nachhaltigkeit an Hochschulen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e. V. (2026): Netzwerke zu Nachhaltigkeit an Hochschulen. https://wiki.dg-hochn.de/wiki/Netzwerke_zu_Nachhaltigkeit_an_Hochschulen [Letzter Zugriff 11.06.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;).Diese unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ausrichtung&#039;&#039;&#039;: von thematisch fokussiert (z. B. BNE, Klimaschutz) bis breit aufgestellt über alle Nachhaltigkeitsdimensionen und Handlungsfelder hinweg&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Formalisierungsgrad&#039;&#039;&#039;: von eher losen, bottom-up-orientierten Zusammenschlüssen bis hin zu formalisierten Strukturen mit eigenen Geschäftsstellen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mitglieder&#039;&#039;&#039;: institutionelle oder individuelle Mitgliedschaft, hochschultypübergreifend oder nach Hochschultyp getrennt&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Finanzierung&#039;&#039;&#039;: keine eigenständige Finanzierung, Drittmittel-Projektförderung, Mitgliedsbeiträge, ministerielle Förderung oder Mischformen daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach länderspezifischer Hochschullandschaft sind die Netzwerke unterschiedlich groß und spielen – je nach ihrem Entwicklungspfad – verschiedene Rollen in der Hochschulpolitik der Länder. Ungeachtet dieser Heterogenität stehen sie vor ähnlichen Herausforderungen in einem zunehmend anspruchsvollen Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachhaltigkeit ist weiterhin dringlich ==&lt;br /&gt;
Die nachhaltige Entwicklung von Hochschulen steht heute unter Druck. Nach einem knappen Jahrzehnt, in dem vielerorts ambitionierte Strategien und umfassende Maßnahmenpläne entstanden sind, scheint sich die Transformation der Hochschulen zur Nachhaltigkeit zu verlangsamen. Die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien stockt, zuständiges Personal wird reduziert, bei Projekten laufen die Förderzeiträume ersatzlos aus. Nachhaltigkeitsanliegen können sich bei steigender Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Ressourcen oft nicht gegen andere Querschnittsthemen wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz oder Internationalisierung durchsetzen. Statt diese Themen im Sinne einer gesamtinstitutionellen Erneuerung strategisch zu verzahnen, werden Ressourcen häufig auf vermeintlich „relevantere“ Bereiche verteilt. So verliert Nachhaltigkeit trotz fortschreitender struktureller Verankerung an vielen Hochschulen an Dynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gesamtgesellschaftlicher Perspektive fallen diese Entwicklungen in eine Phase, in der die Nachhaltigkeitstransformation an politischer Priorität und gesellschaftlichem Rückhalt verliert. Narrative, die Nachhaltigkeitspolitik grundsätzlich in Frage stellen, sowie eine zunehmende Wissenschaftsskepsis haben in den vergangenen Jahren an Wirkmacht gewonnen, obwohl der wissenschaftliche Konsens zur Dringlichkeit z. B. klimapolitischen Handelns, ungebrochen und eine nachhaltige Entwicklung heute wichtiger denn je ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum regionale Netzwerke gerade jetzt gebraucht werden ==&lt;br /&gt;
Regionalen Hochschulnetzwerken für Nachhaltigkeit kommt in dieser kritischen Situation eine wichtige Rolle zu. Ihre Bedeutung zeigt sich in verschiedenen Bereichen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hochschulübergreifende Zusammenarbeit&#039;&#039;&#039;: In regionalen Netzwerken arbeiten Hochschulen dauerhaft organisationsübergreifend zusammen – auch und vor allem in Handlungsfeldern, die bislang selten Gegenstand hochschulübergreifender Kooperation waren. Als kontinuierliche Austauschräume schaffen sie die Voraussetzungen für belastbare Kooperationsbeziehungen auch über Themen der Nachhaltigkeit hinaus. So werden Synergien und die regionale Innovationsfähigkeit gefördert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ressourcenbündelung und Mittelakquise&#039;&#039;&#039;: Durch netzwerkgestützte hochschulübergreifende Kooperationen können knappe Ressourcen – Personal, Wissen, Infrastruktur – gebündelt und effizienter eingesetzt und Doppelstrukturen vermieden werden. Netzwerke können darüber hinaus als Basis für gemeinsame Drittmittelanträge dienen und so den Zugang zu Fördermitteln verbessern.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Professionalisierung und Wissenstransfer&#039;&#039;&#039;: Regionale Netzwerke ermöglichen den systematischen Austausch von Wissen, Good-Practice-Beispielen und Instrumenten und tragen zum Kompetenzaufbau in der Region bei. Als Orte des kollegialen Austauschs bieten sie einen Rahmen, auch Misserfolge und Defizite offen zu thematisieren und für das gemeinsame Lernen nutzbar zu machen. Hochschulen mit unterschiedlichem Entwicklungsstand können so voneinander profitieren und sich gemeinsam im Bereich Nachhaltigkeit weiterentwickeln.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Stützung dezentralen Engagements&#039;&#039;&#039;: Nachhaltige Entwicklung lebt an vielen Hochschulen wesentlich vom Engagement einzelner Personen und Teams, die das Thema in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich vorantreiben. Die Netzwerke stützen dieses dezentrale Engagement, indem sie Räume für Peer-to-Peer-Austausch und Selbstreflexion schaffen. Die Netzwerke ermöglichen den Beteiligten, sich als Teil einer größeren Gemeinschaft zu begreifen und helfen so, Motivation und Wirksamkeit auch dort aufrechtzuerhalten, wo institutionelle Rahmenbedingungen die Nachhaltigkeitsarbeit erschweren.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zugang zu Expertise&#039;&#039;&#039;: Regionale Hochschulnetzwerke schaffen zentrale Zugänge zu Fach-, Prozess- und Strukturwissen im Nachhaltigkeitsbereich. Insbesondere für (wissenschafts-)politische Akteur:innen sind sie verlässliche strategische Partner und Anlaufstellen für Fragen nachhaltiger Hochschulentwicklung in der Region und können im fachlichen Austausch mit den zuständigen Landesrektorenkonferenzen, Landtagsausschüssen und Ministerien wichtige Expertise einbringen. Die Vernetzung der Netzwerke untereinander führt zu einer weiteren Stärkung der Expertise.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionale Einbettung&#039;&#039;&#039;: Die länderspezifische Organisationsform ermöglicht es den Netzwerken nach innen, bei ihren Aktivitäten auf die Besonderheiten der jeweiligen Landesgesetzgebung, Förderlandschaft und Hochschulkultur einzugehen. Sie können als Vermittlungsinstanzen zwischen hochschulpolitischen Rahmensetzungen der Länder und der konkreten Umsetzung nachhaltiger Entwicklung an den einzelnen Hochschulen wirken. Nach außen spiegeln sie länderspezifische Entwicklungen in bundesweite Strukturen wie z. B. DG HochN oder HRK und ergänzen damit die stärker hochschulspezifischen Perspektiven in diesen Organisationen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Resilienz&#039;&#039;&#039;: In einem Umfeld, in dem nachhaltigkeitsbezogene Strukturen zunehmend in Frage gestellt werden, erhöht die Verankerung des Themas in regionalen Netzwerken die systemische Widerstandsfähigkeit. Die Einbindung in ein regionales Netzwerk kann nach innen etwa die Sichtbarkeit und Legitimität der Nachhaltigkeitsarbeit in den Mitgliedshochschulen stärken und dazu beitragen, sie gegen Mittelkürzungen abzusichern. Netzwerke bewahren Expertise in der Region unabhängig von Einzelentscheidungen an den Hochschulen. Nach außen können die Netzwerke Aufmerksamkeit auf die Beiträge der Hochschulen zur nachhaltigen Entwicklung in der Region lenken und das Bekenntnis der Hochschulen zum Thema Nachhaltigkeit dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Leistungen erhöhen die regionalen Hochschulnetzwerke für Nachhaltigkeit nicht nur die Wirksamkeit der an den Mitgliedshochschulen eingesetzten Ressourcen, sondern werden auch für bundesweite Stakeholder (bspw. Sachverständigenräte, Abgeordnete, Wissenschaftsorganisationen) zu zunehmend relevanten Partnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlungsempfehlungen ==&lt;br /&gt;
Damit die regionalen Hochschulnetzwerke für Nachhaltigkeit ihre Leistungen auch künftig wirksam erbringen und zur Beschleunigung nachhaltiger Hochschulentwicklung beitragen können, bedarf es politischer Unterstützung. Während einige Netzwerke bereits institutionell verankert sind und über gesicherte Strukturen und Ressourcen verfügen, arbeiten andere im Rahmen der Hochschultätigkeit oder noch weitgehend auf Basis ehrenamtlichen Engagements ihrer zentralen Akteur:innen. Dementsprechend adressieren die folgenden Handlungsempfehlungen unterschiedliche Bedarfe und müssen – unter Berücksichtigung der länder- und netzwerkspezifischen Ausgangslagen und bereits umgesetzter Maßnahmen – unterschiedlich gewichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkarbeit als strategische Aufgabe anerkennen ===&lt;br /&gt;
Mit ihrer gebündelten Expertise können die regionalen Netzwerke Agendasetter und wichtige strategische Partner für nachhaltige Hochschulentwicklung in den Ländern sein. Sie sollten von Hochschulleitungen, Landesrektorenkonferenzen und Ministerien als solche adressiert und regelmäßig in Konsultationen eingebunden werden. Es sollte geprüft werden, ob die Zusammenarbeit in regionalen Nachhaltigkeitsnetzwerken als strategisches Ziel in den Landeshochschulgesetzen oder in den Rahmen- und Zielvereinbarungen mit den Hochschulen verankert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dauerhafte Finanzierung und Verstetigung der Netzwerkarbeit sicherstellen ===&lt;br /&gt;
Kontinuität in der Netzwerkarbeit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Netzwerke ihre Wirkung entfalten können. Die Arbeit der regionalen Netzwerke sollte daher nicht primär auf freiwilligem Engagement oder befristeter Projektförderung beruhen. Um ihre Leistungen verlässlich erbringen zu können, sollten die Netzwerke über eine adäquate Grundfinanzierung verfügen. Hierzu sind geeignete Finanzierungsinstrumente zu nutzen oder zu entwickeln – auch mit Blick darauf, dass netzwerkgestützte Kooperation redundante Strukturen vermeiden und den Mitteleinsatz insgesamt effizienter gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personelle und infrastrukturelle Ressourcen für die Netzwerkarbeit bereitstellen ===&lt;br /&gt;
Effektive Netzwerkarbeit setzt geeignete Rahmenbedingungen voraus. Insbesondere zur Netzwerkkoordination braucht es entsprechend ausgestattete Koordinierungsstellen. Den Netzwerken sollten darüber hinaus digitale Infrastrukturen für Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung stehen (z. B. Plattformen, Server/Datenspeicher), aber auch Zugang zu Räumlichkeiten (physische Veranstaltungs- und Begegnungsorte) und Veranstaltungstechnik und -materialien. Darüber hinaus sollten in den Mitgliedshochschulen Ansprechpersonen benannt werden, für die Netzwerktätigkeiten als legitimer Teil ihrer beruflichen Aufgaben anerkannt und in Stellenbeschreibungen entsprechend verankert sind – einschließlich ausreichender zeitlicher Kapazitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vernetzung der Netzwerke fördern und Vielfalt anerkennen ===&lt;br /&gt;
Die regionalen Netzwerke unterscheiden sich in Ausrichtung, Größe und Formalisierungsgrad – diese Vielfalt ist eine Stärke, die jedoch nur dann voll zum Tragen kommt, wenn die Netzwerke ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Ansätze bundesweit systematisch untereinander austauschen und wechselseitig nutzbar machen. Daher sollte die bundesweite Vernetzung der regionalen Netzwerke ermöglicht, finanziert und gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Mit angemessenen Rahmenbedingungen können die regionalen Hochschulnetzwerke ihre Rolle als wirksame Strukturen der nachhaltigen Entwicklung und effiziente Hebel in transformativen Prozessen des Hochschulsystems weiterentwickeln. Sie verfügen über das Potenzial, sich in den kommenden Jahren zu zentralen regionalen Anlaufstellen für nachhaltigkeitsbezogene Fragen im Hochschulkontext zu entwickeln und – im Verbund untereinander – auch in bundesweiten (wissenschafts-)politischen Diskussionen eine eigenständige Stimme der Hochschulen einzubringen. Als Infrastrukturen nachhaltiger Hochschulentwicklung können sie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Vielfalt und Resilienz des Wissenschaftssystems leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitunterzeichnende ab 16. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
Es ist nach wie vor möglich, das Positionspapier mit zu unterzeichnen. Dies erfolgt über den ersten untenstehenden Link in der Cloud der DG HochN. Die dort eingetragenen Daten werden turnusmäßig in die unter dem zweiten Link einsehbare, schreibgeschützte Datei übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da nicht völlig ausschließbar ist, dass Änderungen am Text vorgenommen werden, bezieht sich Ihre Unterstützung im Zweifelsfall auf den Text, der als PDF auf dieser Seite steht. Dieser Text lag auch den Erstunterzeichnenden vor.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://cloud.dg-hochn.de/apps/forms/s/YjpMWdHmira35zA6ccWJ3ZQ5 Hier unterzeichnen]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://cloud.dg-hochn.de/s/gjrBDBxGH3Z6idJ Hier die Mitunterzeichner:innen einsehen]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein Fehler in der schreibgeschützten Tabelle korrigiert werden muss, kann dies bei unserem {{Support}} angefragt werden. Bitte im Betreff angeben: &amp;quot;Positionspapier Regionale Netzwerke - Bitte um Korrektur der Mitunterzeichnungsliste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstunterzeichnende zum 15. Juli 2026 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Folgende Personen unterstützen dieses Positionspapier als Erstunterzeichner:innen (Stand 15. 07. 2026):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-uncollapsed mw-collapsible sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Titel !! Vorname !! Nachname !! Institution/Ort !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Robina || Aslam-Lanz || Hochschule RheinMain, Wiesbaden || Leitung Nachhaltigkeitsbüro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Christine || Avenarius || Technische Hochschule Wildau || Nachhaltigkeitsmanagerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Anna || Bauer || Andernach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Emily || Bauske || OVGU Magdeburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Claudia || Bergmüller-Hauptmann || Pädagogische Hochschule Weingarten || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Nora || Berndt || FH Erfurt || Dezernat Finanzen und Beschaffung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Daniel || Birr || Universität Potsdam || Stabsstelle Sonderaufgaben, Energie, Klimaschutz und Liegenschaftsaufgaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Gretha || Boor || Mainz || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Ann-Kathrin || Bremer || KU Eichstätt-Ingolstadt || Wissenschaftliche Mitarbeiterin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Silke || Brodersen || Universität Potsdam || Stell. Leitung International Office&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Clara || Brossmann || TU Darmstadt || Büro für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Katja || Brundiers || Universität Freiburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Silke || Bustamente || Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Nadine || Chrubasik || Universität Kassel || Projektmitarbeiterin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Jana || Costa || Universität Hildesheim || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Selena || Dami || HNEE Eberswalde || Wissenschaftliche Mitarbeiterin Koordinationsstelle Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Sofie || Decker || Karlsruhe Institute für Technologie || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tabea || Dietrich || Hochschule Geisenheim University || Leitung der Abteilung Strategische Hochschulentwicklung und Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Christian || Einsiedel || TH Ostwestfalen-Lippe || Nachhaltigkeits-Management&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Tobias || Engelmann || TH Mittelhessen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Nicole || Fabisch ||  ISM International School of Management, Hamburg || Professor of Marketing &amp;amp; Sustainability Management &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Daniel || Fischer || Universität Lüneburg || Professur für BNE und Sachunterricht/UNESCO-Lehrstuhl Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Lea || Fischer || HNEE Eberswalde || Wissenschaftliche Mitarbeiterin Koordinationsstelle Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Mareike || Friedrich || Universität Potsdam || Leitung Klimaschutzmanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Torsten || Füg || FH Dortmund || Professur für elektrische Energiewirtschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Karsten || Gäbler || Universität Jena || (Koordination)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr. || Werner || Gamerith || Universität Passau || Professur für Regionale Geographie, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Universität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Claudia || Gärtner || TU Dortmund || Universitätsprofessorin für Praktische Theologie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M.Sc.Ing. || Myriam S. || Gerike || Hochschule Magdeburg-Stendal || Klimaschutzmanagerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Susanne || Gerstberger || Karlsruhe Institute für Technologie || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Bror || Giesenbauer || Universität Bremen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Timo || Graffe || Mainz || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Patrizia || Hartmann || KU Eichstätt-Ingolstadt || Nachhaltigkeitskoordination&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Andrea || Heilmann || Hochschule Harz || Umweltbeauftragte der Hochschule Harz; Vorsitz Senatskommission Nachhaltige Hochschule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr. || Stephan || Heinzel || Dortmund || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Christiane || Hellbach || Hochschule Amberg-Weiden || Vizepräsidentin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr. i.R.   || Ingrid || Hemmer || KU Eichstätt-Ingolstadt || Professur für Didaktik der Geographie (Koordination)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Alexander || Hergt || Fachhochschule Erfurt || Wissenschaftlicher Mitarbeiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Juliana || Hilf || OVGU Magdeburg || Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dipl.-Biol. || Kai || Hillebrecht || Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften || Leitung Wissens- und Technologie- transfer und International Relations Office&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Jan || Hiller || KU Eichstätt-Ingolstadt || Professur für Geographiedidaktik und BNE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Christian || Holler || Hochschule München || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| apl. Prof. Dr. || Bettina || Hollstein || Universität Erfurt || Nachhaltigkeitsbeauftragte des Präsidiums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Eva-Maria || Hugo || KU Eichstätt-Ingolstadt || Chief Sustainability Officer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Claudia || Hutten || Hochschule München || Co-Leitung Nachhaltigkeitsmanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Johanna || Imiela || HAW Hamburg || Referentin für Nachhaltigkeit des Präsidiums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Angelika || Iser || Hochschule München || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Gretha || Jäckel || Hochschule Merseburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Moritz || Kästner || Fachhochschule Erfurt || Wissenschaftlicher Mitarbeiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Lydia || Kater-Wettstädt || Universität Koblenz || Professorin für Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt Sachunterricht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JProf. Dr. || Jeanine || Kirchner-Krath || Universität Koblenz || Juniorprofessorin für Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Lea || Klöppel || Hochschule Osnabrück || Referentin für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Jennifer || Krah || HNEE Eberswalde || Leitung der Koordinationsstelle Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Anna Sarah || Krämer || Universität Oldenburg || Referentin für Klimaschutzmanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M.A. || Sebastian || Kreimer || Fachhochschule Dortmund || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Miriam || Kuckuck || Universität Wuppertal || Professorin für Didaktik des Sachunterrichts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Katalin || Kuse || Stiftung Universität Hildesheim || Referentin für Nachhaltigkeit und Klimaschutz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Maria || Lang || Hochschule München || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Werner  || Lang || TUM, München || Vice President Sustainable Transformation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Marco || Lange || Universität Göttingen || Leiter Green Office und Koordinator Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Magdalène || Lévy-Tödter || Hamburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr. || Anne-Kathrin || Lindau || Universität Halle-Wittenberg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Laura || Lopes Lange || Universität Freiburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Susanne || Lutz || TH Wildau || Hochschuldidaktik und wiss. Weiterbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Björn || Machalett || Fachhochschule Erfurt || Fachgebiet abiotischer Ressourcenschutz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Frederike || Masemann || HAW Hamburg || VP Studium und Lehre/Ansprechpartnerin Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Rainer || Mehren || Universität Münster || Professur für Didaktik der Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dipl.-Ing.  || Dirk || Metzger || TH Mittelhessen || Vizepräsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Henning || Moldenhauer || Dortmund || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Heike || Molitor || HNEE Eberswalde || Professur für Umweltbildung/BNE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Maria || Moosdorf || Hochschule Merseburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Kirsten || Moriggl-Neynaber || Frankfurt University of Applied Sciences || Referentin Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Maik || Mory || OVGU Magdeburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Asja || Mrotzek-Blöß || TU Clausthal || Leiterin Green Office und Stabsstelle Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Hendrik || Müller || Hochschule Fresenius Hamburg || Studiendekan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Berit || Müller || Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth || Nachhaltigkeitskoordinatorin und Klimaschutzbeauftragte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Georg || Müller-Christ || Universität Bremen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Mark || Müller-Geers || Universität zu Kiel || Referat Lehrentwicklung und Wissenschaftliche Weiterbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Stefan || Müller-Teusler || Euro-FH Hamburg || Professur für Soziale Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dipl.-Ing. || Barbara || Münch || TU Berlin || Leiterin Energiemanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Marvin || Olbrich || Hochschule Anhalt || Klimaschutzmanager&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Meike || Ortmanns || FH Potsdam || Referentin für Nachhaltigkeitsmanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Clarissa || Plendl || Hochschule Fulda || Beauftragte für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Marion || Plien || Mainz || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Thomas || Potthast || Universität Tübingen || Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Lars || Radtke || TH Wildau || EMAS-Vertreter für FB Ingenieurs- und Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Marco || Rieckmann || Universität Vechta || Nachhaltigkeitsbeauftragter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Marina || Ringwald || Frankfurt University of Applied Science || Leitung Stabsstelle Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Manuel || Rist || Universität Leipzig || Nachhaltigkeitsmanager&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dipl-Ing.  || Holger || Rohn || TH Mittelhessen || Nachhaltigkeitsbeauftragter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr. || Jörg || Romanski || TU Berlin || Umweltbeauftragter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Manuel || Röschinger || Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt || Leitung Finanzen/stellv. NH-Beauftragter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr. || Daniel || Rottke || Hochschule Neubrandenburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Silke || Rühmland || OVGU Magdeburg || Leitung Nachhaltigkeitsbüro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Remmer || Sassen || TU Dresden || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Christian || Schachtner || Hochschule RheinMain, Wiesbaden || Vizepräsident Bildung und Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Maria Magdalena || Schaefer || Georg-August-Universität Göttingen || Umweltschutzbeauftragte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Eva || Schäfer || Hochschule Darmstadt || Ressort FN - Forschung, Transfer und Nachhaltige Entwicklung / Kompetenzzentrum Nachhaltige Entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Eike || Schallehn || OVGU Magdeburg || Wissenschaftlicher Mitarbeiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || David || Scherer || Universität Koblenz || Studentische Hilfskraft im Green Office&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Moritz || Schmid || Bayerischer Landesstudierendenrat || Sprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Markus || Schmitt || Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut  || Leitung des Masterstudiengangs „Nachhaltigkeit und Transformation“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Jann || Schrod || Hochschule Darmstadt || Klimaschutzmanager&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Kora || Schuhmann || Fachhochschule Erfurt || Wissenschaftliche Mitarbeiterin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Gernolf || Schulz || Universität Potsdam || Bau- und Facilitymanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Alexander || Siegmund || PH Heidelberg || Professur für Physische Geographie und ihre Didaktik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Georg || Sprung || Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) Rheinland-Pfalz || Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Philipp || Stasswender || Hochschule München || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Felix || Steeger || Stadt Magdeburg || Amt für Immobilien- und Baumanagement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Uta || Steinhardt || HNEE Eberswalde || VP für Studium und Lehre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Stefanie || Steinwender || Hochschule Harz || Klimaschutzmanagerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Barbara || Sterzenbach || Universität Koblenz || Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Green Office&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Klaus || Stüwe || KU Eichstätt-Ingolstadt || Vizepräsident für Internationales und Profilentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Michaela || Teuffel von Birkensee || Hochschule Osnabrück || Sustainability Managerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Ingela || Tietze || Hochschule Pforzheim || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Joline || Tillmann || HNEE Eberswalde || Wiss. Hilfskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Johanna || Umbach || KU Eichstätt-Ingolstadt || Kooperation Lernorte Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Maren || Urner || FH Münster || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Markus || Vogt || LMU München || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Arnim || Wiek || Universität Freiburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr.  || Jana || Winter || Universität Kassel || Nachhaltigkeitsmanagerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Frank  || Wistuba || FernUniversität, Hagen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Anja || Wollesen || FH Westküste || Präsidentin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prof. Dr.  || Jens || Wolling || TU Ilmenau || Leiter der Task Group Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Christoph || Wolter || OVGU Magdeburg || Nachhaltigkeitsbüro &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Julia M. || Zigann || Hochschule Magdeburg-Stendal || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hochschulklimarat&amp;diff=29498</id>
		<title>Hochschulklimarat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hochschulklimarat&amp;diff=29498"/>
		<updated>2026-08-17T13:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Grundideeen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Good Practice: Hochschulklimarat}}&lt;br /&gt;
{{Good Practice&lt;br /&gt;
|beschr=Der vorliegende Good Practice Guide stellt das Konzept des Hochschulklimarats (HKR) vor, welches im Projekt KlimaPlanReal entwickelt und angewandt wurde. Ein Hochschulklimarat ist ein zeitlich befristetes deliberatives Partizipationsverfahren (vgl. Bürger*innenrat) zur Erarbeitung von Klimaschutzmaßnahmen für eine Hochschule unter Beteiligung aller Mitgliedergruppen. Der Guide beinhaltet die Erfahrungen mit der Anwendung dieses Verfahrens an vier Hochschulen und leitet Empfehlungen für eine Adaption an anderen Hochschulen ab. Zusätzlich wird dargestellt, wie die im HKR erarbeiteten Maßnahmenvorschläge anschließend anhand ihres Impacts zur Treibhausgasreduktion und weiterer Kriterien bewertet wurden, um anschließend Pilotmaßnahmen im Rahmen von Transferlaboren umzusetzen.&lt;br /&gt;
|hfeld=Forschung, Governance, Betrieb, Vernetzung&lt;br /&gt;
|thema=Politik, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Klimaneutralität, Betrieb&lt;br /&gt;
|keyw=Partizipative Forschung, Beteiligung&lt;br /&gt;
|zielgr=Forschende, Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeitende, Hochschulleitung, Forschungsmanagement, Nachhaltigkeitsbeauftragte(r), Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)&lt;br /&gt;
|richt=BottomUp&lt;br /&gt;
|hochsch=Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Harz, Hochschule Anhalt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg&lt;br /&gt;
|org=Umweltpsychologie, KlimaPlanReal&lt;br /&gt;
|url=https://www.klimaplanreal.ovgu.de/Projektphasen.html&lt;br /&gt;
|projekt=Transformationspfade (traNHSform)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Good Practice Guide stellt das Konzept des Hochschulklimarats (HKR) vor, welches im Projekt KlimaPlanReal entwickelt und angewandt wurde. Ein Hochschulklimarat ist ein zeitlich befristetes deliberatives Partizipationsverfahren (vgl. Bürger*innenrat) zur Erarbeitung von Klimaschutzmaßnahmen für eine Hochschule unter Beteiligung aller Mitgliedergruppen. Der Guide beinhaltet die Erfahrungen mit der Anwendung dieses Verfahrens an vier Hochschulen und leitet Empfehlungen für eine Adaption an anderen Hochschulen ab. Zusätzlich wird dargestellt, wie die im HKR erarbeiteten Maßnahmenvorschläge anschließend anhand ihres Impacts zur Treibhausgasreduktion und weiterer Kriterien bewertet wurden, um anschließend Pilotmaßnahmen im Rahmen von Transferlaboren umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnell-Überblick / Checkliste ===&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realistische Zeitplanung&#039;&#039;&#039; (ca. 6 Monate Vorbereitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationsbereitstellung zum HKR (Webseite, Newsletter, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gewinnung von Teilnehmenden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Auswahl per Zufallsverfahren unter Berücksichtigung soziodemografischer Merkmale (Hochschul-Mitgliedergruppe, Gender, etc.)&lt;br /&gt;
** Initialkontaktierung eines größeren Personenkreises (mindestens 5- bis 20-fach)&lt;br /&gt;
** Persönliche Ansprache bevorzugen&lt;br /&gt;
** Sicherstellung der Freistellung von Mitarbeitenden und Anerkennung der Leistung von Studierenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einbindung von Expert*innen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Auswahl u.a. basierend auf einer [[Status quo Analyse klimarelevanter Bereiche einer Hochschule#Akteur*innenanalyse|Akteur*innenanalyse]] (frühzeitige Kontaktaufnahme)&lt;br /&gt;
** Einbindung durch Impulsvorträge (Fachexpert*innen)&lt;br /&gt;
** Einbindung durch Beratungen in den Diskussionsphasen (Umsetzungsexpert*innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Durchführung durch externe Prozessbegleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Beauftragung eines neutralen, erfahrenen externen Anbieters zur Moderation&lt;br /&gt;
** Moderationskonzept, Zeitplan und Räumlichkeiten mit Prozessbegleitung klären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transparente Abstimmung der Planung mit der Hochschulleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unterstützung der Hochschulleitung sichern (z.B. Schirmherrschaft; Begrüßung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf des Hochschulklimarats ====&lt;br /&gt;
In diesem Guide werden zwei Varianten dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;zweitägiger Ablauf&#039;&#039;&#039; (Tag 1: Input; Tag 2: Erarbeitung und Priorisierung von Maßnahmen, unterstützt durch Expert*innen). Dies entspricht dem tatsächlichen Ablauf im Projekt KlimaPlanReal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;viertägiger Ablauf&#039;&#039;&#039; (Tag 1: Input, Tag 2: Erarbeitung von Maßnahmen, Tag 3: Überarbeitung von Maßnahmen, unterstützt durch Expert*innen, Tag 4: Priorisierung von Maßnahmen). Dies ist der Ablauf, welcher auf Basis der Projekterfahrungen im Folgeprojekt KlimaPlanReal-intensified angestrebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachbereitung ====&lt;br /&gt;
* Transparenz über den weiteren Prozess in der Hochschulöffentlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verschriftlichung als KlimaPlan / Gutachten, dabei Konsultation mit den HKR-Teilnehmenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abschluss mit der offiziellen Überreichung der KlimaPläne an die Leitung / legitimierte Gremien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Integrierte Bewertung und Auswahl von Pilotmaßnahmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Auswahlkriterien umfassen CO₂-Einsparungen, Umsetzungsdauer, Umsetzungskosten,   Wartungskosten, HKR-Priorisierung, Parallelprozesse und Zusatznutzen&lt;br /&gt;
** Auswahlkriterien und -prozess transparent machen&lt;br /&gt;
** Rückkopplung mit der Hochschulleitung vor der Umsetzung einer Maßnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maßnahmen umsetzen, z. B. in Transferlaboren ([[Good Practice Guide: Transferlabor]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundideen ==&lt;br /&gt;
Klimabürger*innenräte und auch der Hochschulklimarat (HKR) folgen der Idee der Planungszelle. Planungszellen nach Dienel (1997) bieten einen Rahmen, um deliberative Prozesse gezielt zu initiieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die Planungszelle ist eine Gruppe von Bürgern, die nach einem Zufallsverfahren ausgewählt und für begrenzte Zeit von ihren arbeitstäglichen Verpflichtungen vergütet freigestellt worden sind, um, assistiert von Prozessbegleitern, Lösungen für vorgegebene, lösbare Planungsprobleme zu erarbeiten.“ (Dienel, 1997, S. 74)&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dienel, C. D. (1997). &#039;&#039;Die Planungszelle: Der Bürger plant seine Umwelt. Eine Alternative zur Establishment-Demokratie.&#039;&#039; Westdeutscher Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentraler Aspekt der Planungszelle ist ein &#039;&#039;&#039;formalisierter Gruppenprozess&#039;&#039;&#039;, der ermöglicht, dass die Gruppe zu einer gemeinsam erarbeiteten Entscheidung gelangen kann. Dazu ist es nötig, dass Teilnehmende kontinuierlich an den Terminen teilnehmen. Diese Teilnahme ist &#039;&#039;&#039;befristet&#039;&#039;&#039;, um einerseits den Teilnehmenden einen &#039;&#039;&#039;Perspektivwechsel&#039;&#039;&#039; in die Rolle als Planer*in zu ermöglichen und andererseits eine Entfremdung oder die Entwicklung von Eigeninteressen (wie es bei Berufsplaner*innen vorkommen kann) zu verhindern (Matthies &amp;amp; Blöbaum, 2008).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Matthies, E., &amp;amp; Blöbaum, A. (2008). Partizipative Verfahren und Mediation. In E. D. Lantermann &amp;amp; V. Linneweber (Hrsg.), &#039;&#039;Umweltpsychologie (Band 1: Grundlagen, Paradigmen und Methoden der Umweltpsychologie, S. 811–837).&#039;&#039; Hogrefe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beteiligten werden unter Berücksichtigung von soziodemografischen Merkmalen per &#039;&#039;&#039;Zufall&#039;&#039;&#039; ausgewählt und für den Zeitraum des Planungsverfahrens in unterschiedlicher Form &#039;&#039;&#039;entschädigt&#039;&#039;&#039;. Dadurch soll eine möglichst gute &#039;&#039;&#039;Repräsentation&#039;&#039;&#039; der betroffenen Personengruppen abgebildet werden (Matthies &amp;amp; Blöbaum, 2008) &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;und die erarbeiteten Ergebnisse &#039;&#039;&#039;demokratisch legitimiert&#039;&#039;&#039; werden (Bürgerrat Klima, 2021).&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerrat Klima. (2021). &#039;&#039;Unsere Empfehlungen für die deutsche Klimapolitik&#039;&#039; [Gutachten]. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://buergerrat-klima.de/downloadPdf/41&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der diversen Zusammensetzung der Gesamtgruppe gerecht zu werden, muss durch die Bereitstellung von gezielt &#039;&#039;&#039;aufbereiteten Hintergrundinformationen&#039;&#039;&#039; eine vergleichbare Informiertheit aller sichergestellt werden. Zudem muss die aktive Beteiligung aller und ein konstruktiver, wertschätzender Umgang miteinander durch eine &#039;&#039;&#039;professionelle, unabhängige Prozessbegleitung&#039;&#039;&#039; und die Organisation der Planungszelle sichergestellt werden (Matthies &amp;amp; Blöbaum, 2008).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Es werden &#039;&#039;&#039;Expert*innen&#039;&#039;&#039; in den Prozess miteingebunden, die einen Überblick zum Thema geben und mehrere Standpunkte darstellen, um einer einseitigen Beeinflussung von Entscheidungen entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse einer Planungszelle werden anschließend in einem Gutachten (im Projekt [https://www.klimaplanreal.ovgu.de/klimaplan.html KlimaPlan] genannt) mit entsprechenden Reflexionen und Empfehlungen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung eines Hochschulklimarats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewinnung von Teilnehmenden ===&lt;br /&gt;
Entsprechend der Idee der Planungszelle sollen die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip unter Berücksichtigung von soziodemografischen Merkmalen ausgewählt werden, um eine möglichst repräsentative Gruppe zu erhalten und viele Perspektiven einbeziehen zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfehlungen =====&lt;br /&gt;
* Bereits vor der Auswahl von Teilnehmenden sind über eine Webseite und andere Informationskanäle Informationen zum Ziel und Ablauf des HKR transparent zu machen.&lt;br /&gt;
* Bei der Zufallsauswahl aus den drei &#039;&#039;&#039;Mitgliedergruppen der Mitarbeitenden&#039;&#039;&#039; (Wissenschaftliche Mitarbeitende, wissenschaftsunterstützende Mitarbeitende, Professor*innen) kann die Personalabteilung unterstützen, indem Mailadressen oder ähnliches, ggf. auch Informationen zu soziodemografischen Merkmalen, zur Verfügung gestellt werden&lt;br /&gt;
* Bei der Zufallsauswahl von &#039;&#039;&#039;Studierenden&#039;&#039;&#039; kann ggf. die Studierendenverwaltung/ -sekretariat unterstützen, dies muss aber datenschutzrechtlich geprüft werden. Ein frühzeitiger Kontakt zur datenschutzbeauftragten Person ist sinnvoll.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;persönliche Ansprache&#039;&#039;&#039; (z. B. „Sehr geehrtes Mitglied der Hochschule, […] Sie sind nach dem Zufallsprinzip ausgelost worden, um […] mitzuwirken“) ist gegenüber der generischen Ansprache (z. B. „Sehr geehrte Studierende, […] Sie sind eingeladen, sich für das Auswahlverfahren zur Teilnahme am Hochschulklimarat […] anzumelden.“) zu bevorzugen. Hierbei sind höhere Rücklaufquoten und eine geringere Selbstselektion zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
* Es sind initial deutlich &#039;&#039;&#039;mehr Personen zu kontaktieren&#039;&#039;&#039;, als für den HKR gebraucht werden. Da die Antwortrate auch von der Art der Ansprache und der Mitgliedergruppe abhängt, ist es schwierig, hier eine konkrete Zahl zu nennen. Basierend auf den Erfahrungen im Projekt KlimaPlanReal bewegt sich dies zwischen fünfmal so vielen Personen wie benötigt (bei Mitarbeitenden mit persönlicher Ansprache) bis vierzigmal so vielen Personen wie benötigt (bei Studierenden mit generischer Ansprache)&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;Freistellung der Mitarbeitenden&#039;&#039;&#039; für die Teilnahme, sowie eine &#039;&#039;&#039;Anerkennung der Leistung der Studierenden&#039;&#039;&#039; (z. B. durch Credits) ist im Vorfeld mit der Hochschulleitung bzw. Vorgesetzten (gerade bei Drittmittelbeschäftigten) zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilnehmenden-Gewinnung im Projekt KlimaPlanReal ====&lt;br /&gt;
* Die Soll-Größe eines HKRs betrug 36 Personen&lt;br /&gt;
** 18 Studierende&lt;br /&gt;
** 18 Mitarbeitende, darunter&lt;br /&gt;
*** 6 Professor*innen&lt;br /&gt;
*** 6 wissenschaftliche Mitarbeitende,&lt;br /&gt;
*** 6 wissenschaftsunterstützende Mitarbeitende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein paritätisches Geschlechterverhältnis innerhalb der Mitgliedergruppen wurde darüber hinaus angestrebt.&lt;br /&gt;
* An einer Hochschule wurde zudem die anteilige Repräsentation der verschiedenen Fachbereiche berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Im Projekt KlimaPlanReal wählten wir ein &#039;&#039;&#039;zweiwelliges Einladungs-Vorgehen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Zunächst wurde ein größerer Personenkreis (mittels Zufallsauswahl oder Grundgesamtheit, s. u.) kontaktiert und eingeladen, am Hochschulklimarat teilzunehmen. Um sich zu registrieren, mussten die Eingeladenen zunächst an einer &#039;&#039;&#039;Befragung&#039;&#039;&#039; teilnehmen. In der Befragung gaben etwa 64% der Eingeladenen ihre Bereitschaft zur Teilnahme am HKR an.&lt;br /&gt;
** Aus diesem verkleinerten Pool der Interessent*innen wurden dann mittels Zufallsauswahl unter Berücksichtigung der Quoten für Mitgliedergruppe und Geschlecht (und ggf. Fachbereich) die Personen ausgewählt, die final für die Teilnahme eingeladen wurden.&lt;br /&gt;
** Gleichzeitig bildete die Befragung die Grundlage für die Prä-Post-Evaluation des HKRs.&lt;br /&gt;
** Sobald eine eingeladene Person die Termine nicht einrichten konnte, wurde aus dem Pool der Interessent*innen neu gezogen, bis alle Plätze für den Hochschulklimarat entsprechend der Mitgliedergruppe und des Geschlechterverhältnisses besetzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Praktische Herausforderungen und Erfahrungen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kleine Grundgesamtheit:&#039;&#039;&#039; Insbesondere an kleineren HS waren manche Mitgliedergruppen (z. B. weibliche Professor*innen) schnell „erschöpfend“ kontaktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zufallsauswahl:&#039;&#039;&#039; Datenschutzbestimmungen stellten eine Hürde für die Zufallsauswahl dar. &lt;br /&gt;
** In den Mitgliedergruppen der &#039;&#039;&#039;Mitarbeitenden&#039;&#039;&#039; war an drei von vier beteiligten Hochschulen eine Zufallsauswahl umsetzbar. Bei einer Hochschule wurden stattdessen alle Mitarbeitenden kontaktiert.&lt;br /&gt;
** Die Zufallsauswahl von &#039;&#039;&#039;Studierenden&#039;&#039;&#039; war nur an einer der vier beteiligten Hochschulen möglich. Bei den anderen drei Hochschulen wurde die Gesamtheit der Studierenden kontaktiert. Dies erfolgte über Mailverteiler und weitere Kanäle (Social Media, Poster, StudIP, direkte Ansprache).&lt;br /&gt;
** Mögliche &#039;&#039;&#039;„unkontrollierbare“ Aspekte&#039;&#039;&#039; waren auch, inwiefern kontaktierte Personen ihre Einladung selbstständig an Kolleg*innen weitergegeben haben oder inwiefern mit den jeweiligen Projektteams vor Ort außerhalb des Rekrutierungsvorgangs Kontakt aufgenommen wurde und ein Wille zur Teilnahme kundgetan wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rücklaufquote&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Die Rücklaufquote für die Teilnahme an der initialen Befragung (an deren Ende die Eingeladenen sich für den HKR registrieren konnten, s. o.) war nach &#039;&#039;&#039;Zufallsauswahl mit persönlicher Ansprache&#039;&#039;&#039; (10,5% bei Studierenden einer HS bis 54,2% beim wissenschaftsunterstützenden Personal einer HS) deutlich höher als in den Fällen, wo die Grundgesamtheit mit generischer Ansprache kontaktiert wurde (0,4% bei Studierenden einer HS bis 17,5% bei den Professor*innen einer HS).&lt;br /&gt;
** Die Rücklaufquote war insbesondere bei den &#039;&#039;&#039;Studierenden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gering&#039;&#039;&#039; (ca. 0,5 % bei Kontaktierung der Grundgesamtheit mit generischer Ansprache, ca. 10% bei persönlicher Ansprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Folgende Lösungen zur &#039;&#039;&#039;Freistellung der Mitarbeitenden&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Anerkennung der Leistung der Studierenden&#039;&#039;&#039; wurden genutzt:&lt;br /&gt;
** Für Studierende:&lt;br /&gt;
*** Möglichkeit zum Erhalt eines Teilnehmendenzertifikat&lt;br /&gt;
*** Anrechnung mit einem ECTS für das Nachhaltigkeitszertifikat&lt;br /&gt;
*** Anrechnung mit ECTS im Rahmen der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen (ASQ), nach Erstellung einer zusätzlichen Ausarbeitung&lt;br /&gt;
*** Anrechnung in Form eines „Projektwochenscheins“ (1SWS) als Teil eines Projektmoduls, für das ECTS erworben werden können&lt;br /&gt;
** Für Mitarbeitende: Freistellung bzw. Anerkennung als Arbeitszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Insgesamt nahm der &#039;&#039;&#039;Prozess&#039;&#039;&#039; der Teilnehmenden-Gewinnung wesentlich &#039;&#039;&#039;mehr Zeit&#039;&#039;&#039; in Anspruch, als ursprünglich eingeplant wurde und musste trotz des Anspruches der Vergleichbarkeit und Standardisierung auf jede Hochschule auf Grund von individuellen Rahmenbedingungen angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Veranstaltung wurden &#039;&#039;&#039;Namensschilder&#039;&#039;&#039; ohne Angabe der Mitgliedergruppenzugehörigkeit verwendet. Dies ist zu empfehlen, um eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstützung durch Fach- und Umsetzungsexpert*innen ===&lt;br /&gt;
Expert*innen wurden in den Hochschulklimaräten im Projekt KlimaPlanReal an mehreren Stellen einbezogen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Teilnehmenden wurden durch &#039;&#039;&#039;Impulsvorträge von [[Glossar KlimaPlanReal|Fachexpert*innen]]&#039;&#039;&#039; am ersten Tag (siehe [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|Ablauf HKR]]) auf den gleichen Wissensstand gebracht, um mit einer gemeinsamen Informationsgrundlage an Empfehlungen arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
* Am zweiten Tag (siehe [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|Ablauf HKR]]) standen &#039;&#039;&#039;Fachexpert*innen sowie lokale [[Glossar KlimaPlanReal|Umsetzungsexpert*innen]]&#039;&#039;&#039; den Teilnehmenden &#039;&#039;&#039;beratend&#039;&#039;&#039; zur Verfügung.&lt;br /&gt;
*  Die einbezogenen Expert*innen hatten &#039;&#039;&#039;kein Stimm- oder Einflussrecht&#039;&#039;&#039; auf die entwickelten Maßnahmen. Ihnen kam dennoch aufgrund ihres Wissens zur Komplexität oder Machbarkeit von Maßnahmen eine &#039;&#039;&#039;Schlüsselrolle&#039;&#039;&#039; zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Akquise von Expert*innen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundlage für die Auswahl von Expert*innen bildete die &#039;&#039;&#039;[[Status quo Analyse klimarelevanter Bereiche einer Hochschule#Akteur*innenanalyse|Akteur*innenanalyse]]&#039;&#039;&#039;. Für jedes der drei [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|impactrelevanten Transformationsfelder]] wurde an jeder Projekthochschule eine Übersicht den hochschulinternen Expert*innen erstellt.&lt;br /&gt;
* Erweitert wurde diese Liste um &#039;&#039;&#039;„externe“ Expert*innen&#039;&#039;&#039;, die nicht an den Projekthochschulen selbst tätig sind, sondern in den entsprechenden Themengebieten Expertise haben und diese an eine heteroge Gruppe adäquat weitergeben können.&lt;br /&gt;
* Die Akquise erfolgte überwiegend (video-)&#039;&#039;&#039;telefonisch&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Mit den Expert*innen sollte bereits frühzeitig (mindestens vier Wochen Vorlaufzeit) Kontakt aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beauftragung eines externen Anbieters für die Durchführung ===&lt;br /&gt;
Die Unterstützung der Teilnehmenden durch &#039;&#039;&#039;professionelle Prozessbegleiter*innen&#039;&#039;&#039; ist für das Verfahren der Planungszelle konstitutiv (Matthies &amp;amp; Blöbaum, 2008)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Für einen externen Anbieter spricht nicht nur dessen Erfahrung und Expertise, sondern vor allem dessen Neutralität gegenüber hochschulpolitischen Prozessen und die Vermeidung von Interessenskonflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt KlimaPlanReal war ein weiteres Ziel, die vier Hochschulklimaräte über die Hochschulen hinweg möglichst vergleichbar zu halten. Dazu wurde für alle HKR ein externes Unternehmen mit Erfahrung in der Durchführung von partizipativen Verfahren beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der &#039;&#039;&#039;Leistungsbeschreibung&#039;&#039;&#039; war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konzepterstellung in Absprache mit dem Auftraggeber zur Durchführung der HKRs&lt;br /&gt;
* Schulung von ca. zehn wissenschaftlichen Hilfskräfte u. Mitarbeitenden in (Co-)Moderationstechniken, um diese zu befähigen, die Kleingruppen in den Arbeitsphasen in Zweierteams eigenständig zu moderieren.&lt;br /&gt;
* Durchführung und Dokumentation der vier HKRs&lt;br /&gt;
* Feedback zu, von den Hochschulen, erstellten KlimaPlänen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039; für den externen Anbieter beliefen sich auf ca. 50.000€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt KlimaPlanReal lag die Konzipierung der HKR hauptsächlich beim Projektteam und die Moderation beim externen Anbieter, um die praktische Durchführung eines Hochschulklimarats bei gleichzeitiger Vergleichbarkeit zwischen den vier Standorten und die begleitende Transformationsforschung zu ermöglichen. Diese Trennung ist in der Praxis jedoch eher unüblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfehlungen =====&lt;br /&gt;
* Im Rahmen der Angebotsplanung ist frühzeitig mit der Erstellung einer Leistungsbeschreibung zu beginnen und gegebenenfalls ein Richtpreisangebot einzuholen, um das Finanzvolumen abzuschätzen und die passende Vergabeart zu bestimmen. Die Vorgaben der jeweiligen Institution und gegebenenfalls des Fördermittelgebers sind zu berücksichtigen. Eine frühzeitige Klärung des geeigneten Vergabeverfahrens und der einzuhaltenden Fristen sind unerlässlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Hinweise zur Planung eines Hochschulklimarats ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dauer von Prozessen nicht unterschätzen:&#039;&#039;&#039; Im Projekt KlimaPlanReal hatten wir etwa zwei bis drei Monate Zeit zur Feinplanung mit dem Moderationsteam, der Gewinnung von Expert*innen und Teilnehmenden. Hier wäre eine Zeitspanne von ca. sechs Monaten angemessener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Parallelprozesse kennen und Konflikte vermeiden:&#039;&#039;&#039; Die Planung und die Konsequenzen eines Hochschulklimarats sollten vor dessen Initiierung mit der Hochschulleitung transparent besprochen werden. Interferenzen mit parallel laufenden Prozessen bzw. Doppelstrukturen sollten vermieden werden, bestenfalls ergeben sich Synergien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf eines Hochschulklimarats ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Idealtypischer Ablauf ===&lt;br /&gt;
Auf Grundlage unserer Erfahrungen im Projekt KlimaPlanReal (siehe [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|Tatsächlicher Ablauf]] empfehlen wir den folgenden, viertägigen Ablauf. Diesen werden wir im Projekt [https://www.klimaplanreal.ovgu.de/Projektabschnitte/HKR+an+der+Burg+Halle.html KlimaPlanReal – intensified] selbst umsetzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafik.png|mini|zentriert|Abbildung 1: Angepasster Ablauf für einen viertägigen Hochschulklimarat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal ===&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde bei KlimaPlanReal ein zweitägiger Ablauf umgesetzt, welcher nun dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das umfassende Thema Klimaneutralität greifbarer zu machen, wurden vorab durch das KlimaPlanReal-Projektteam auf Basis einer universitätsvergleichenden Studie (Helmers et al., 2023) &#039;&#039;drei impactrelevante Transformationsfelder&#039;&#039; ausgemacht, die sich jeweils in &#039;&#039;zwei Handlungsfelder&#039;&#039; unterteilten.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmers, E., Chang, C. C., &amp;amp; Dauwels, J. (2021). Carbon footprinting of universities worldwide: Part I—objective comparison by standardized metrics. &#039;&#039;Environmental Sciences Europe, 33&#039;&#039;(1), 30. &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1186/s12302-021-00454-6&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [[Datei:Abbildung 2.png|mini|zentriert|Abbildung 2: Die drei impactrelevanten Transformationsfelder und deren Handlungsfelder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochschulklimaräte kamen an jeweils &#039;&#039;&#039;zwei Terminen&#039;&#039;&#039; zusammen. Während es an &#039;&#039;&#039;Tag 1&#039;&#039;&#039; vor allem darum ging, den Teilnehmenden Informationen zu vermitteln, nahmen diese an &#039;&#039;&#039;Tag 2&#039;&#039;&#039; eine aktive Rolle ein. Das Ziel dieser Sitzung war die &#039;&#039;&#039;Erarbeitung von Maßnahmen&#039;&#039;&#039; zu den Handlungsfeldern, unter Einbeziehung hochschulinterner Expert*innen. Für jedes Handlungsfeld sollten ca. fünf bis zehn Maßnahmen entwickelt und durch die Teilnehmenden priorisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Moderation der Hochschulklimarats-Sitzungen erfolgte durch einen [[#Beauftragung eines externen Anbieters für die Durchführung|externen Anbieter]]. Der Ablauf ist in Abbildung 3a (Tag 1) und 3b (Tag 2) schematisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die während der HKR erarbeiteten Maßnahmen wurden durch die KlimaPlanReal-Projektteams jeweils in einem hochschulspezifischen &#039;&#039;&#039;[https://www.klimaplanreal.ovgu.de/klimaplan.html KlimaPlan]&#039;&#039;&#039; verschriftlicht (analog zu einem Bürger*innengutachten), und den Mitgliedern des HKR anschließend noch einmal zur Konsultation per Mail gesendet. Die KlimaPläne wurden an die entsprechenden &#039;&#039;&#039;Hochschulleitungen hochschulöffentlich übergeben&#039;&#039;&#039;. Dies fand im Rahmen von Senatssitzungen, der Ringvorlesung Nachhaltigkeit oder als eigenständiger Termin statt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbildung 3a.png|mini||zentriert|Abbildung 3a: Hochschulklimarat Ablauf Tag 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbildung 3b.png|mini||zentriert|Abbildung 3b: Hochschulklimarat Ablauf Tag 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Details und Praxis-Hinweise ====&lt;br /&gt;
===== Backcasting =====&lt;br /&gt;
* Angelehnt an die &#039;&#039;&#039;Kreativitätsmethode „Backcasting“&#039;&#039;&#039; wurde ein Zukunftsbild für die Hochschule erarbeitet. Übergeordnetes Ziel dabei war die Klimaneutralität.&lt;br /&gt;
* Der Impuls für das Backcasting lautete: &#039;&#039;Heute ist der TT.MM.2030 [2035 /2040]. Sie befinden sich auf dem Weg zur [Hochschule]. Eigentlich ist alles wie immer. Ihnen fällt ein, dass genau vor 7 [12 / 17] Jahren der Hochschulklimarat stattgefunden hat. Und Sie treffen zufällig auf andere Mitglieder/Teilnehmende von damals! Das ist doch eine gute Möglichkeit zu schauen, was sich in den vergangenen Jahren geändert hat.“&#039;&#039; Das Jahr wurde entsprechend des Zieljahrs, welche die Hochschule für ihre Klimaneutralität formuliert hatte, angepasst.&lt;br /&gt;
* Das Backcasting fand in Kleingruppen statt und bildete den Auftakt für die Maßnahmenerarbeitung. Die Vision einer klimaneutralen Hochschule in den jeweiligen Themenbereichen wurde durch die nächsten Gruppen ergänzt und vervollständigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeitrahmen: ca. 2 Stunden&lt;br /&gt;
* Empfehlenswert als kreative Einstiegsmethode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kleingruppenarbeit =====&lt;br /&gt;
* Basierend auf den Zukunftsvisionen der Teilnehmenden wurden dann &#039;&#039;&#039;erste [[Glossar KlimaPlanReal|Maßnahmensteckbriefe]]&#039;&#039;&#039; ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
* In den zweiten und dritten Runden wechselten die Mitglieder die [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|impactrelevanten Transformationsfelder]] und die Gruppe, sodass jede Person in &#039;&#039;&#039;wechselnden Gruppenkonstellationen&#039;&#039;&#039; an jedem der drei [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|Transformationsfelder]] mitgearbeitet hat. Die zweite und dritte Runde brachten sowohl Erweiterungen der bisherigen Maßnahmen als auch neue Maßnahmen hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Empfehlung zur Gruppeneinteilung:&#039;&#039;&#039; Es sollte erwogen werden, längere Bearbeitungszeiten innerhalb derselben Gruppe einzuplanen. Dies würde mehr Raum für vertiefte Diskussionen und Auseinandersetzung mit den Maßnahmenvorschlägen schaffen und verhindern, dass Gruppen auseinandergerissen werden. Gleichzeitig ist abzuwägen, ob der Vorteil „frischer Perspektiven“ durch wechselnde Gruppen wichtiger ist als eine tiefere inhaltliche Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Empfehlung zur Gruppenarbeit:&#039;&#039;&#039; Es sollte sichergestellt werden, dass Maßnahmen von allen Gruppenmitgliedern gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden, um die Beteiligung aller zu fördern und ein ausgewogenes Ergebnis zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einbezug von Expert*innen =====&lt;br /&gt;
* Den Teilnehmenden standen in allen drei Gruppenarbeitsphasen &#039;&#039;&#039;[[Glossar KlimaPlanReal|Fachexpert*innen]]&#039;&#039;&#039; zum telefonischen Kontakt zur Verfügung.  In der zweiten und dritten Gruppenarbeitsphase standen für die drei [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|impactrelevanten Transformationsfelder]] &#039;&#039;&#039;[[Glossar KlimaPlanReal|Umsetzungsexpert*innen]]&#039;&#039;&#039; aus der jeweiligen Hochschule für Fragen zur Verfügung (teils telefonisch, teils vor Ort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für Rückmeldungen zur Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit von Maßnahmenvorschlägen ist der Einbezug von Expert*innen wichtig.&lt;br /&gt;
* Der Einbezug von Umsetzungs-Expert*innen war in diesem Projekt aufgrund der nötigen Zusammenarbeit in den später startenden [[Good Practice Guide: Transferlabor|Transferlaboren]] sinnvoll.&lt;br /&gt;
* Wir empfehlen die Einbindung von Expert*innen in Präsenz, da die Möglichkeit zur telefonischen Konsultation von den Mitgliedern des HKRs nicht genutzt wurde.&lt;br /&gt;
* Die Moderation des HKR sollte darauf achten, dass Expert*innen den Prozess unterstützen, ohne zu viel Redezeit einzunehmen, ohne ihre persönlichen Interessen in den Vordergrund zu stellen, und ohne dass die Diskussion persönlicher Interessen der Teilnehmenden mit den Expert*innen die Arbeit an den Maßnahmen in den Hintergrund drängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Priorisierung der Maßnahmenvorschläge =====&lt;br /&gt;
* Die durch die Kleingruppen entwickelten Maßnahmensteckbriefe wurden auf Pinnwänden ausgestellt und es fand ein sogenannter &#039;&#039;&#039;Gallery-Walk&#039;&#039;&#039; statt, um sich einen letzten Überblick über alle Maßnahmen zu verschaffen.&lt;br /&gt;
* Mit der Frage: „Welche Maßnahme sollte aus Ihrer Sicht sofort umgesetzt werden?“ konnten die Teilnehmenden in jedem der drei [[#Tatsächlicher Ablauf im Projekt KlimaPlanReal|Transformationsfelder]] (Mobilität, Regenerativer Campus, Ernährung &amp;amp; Beschaffung) zwei Maßnahmen mithilfe von &#039;&#039;&#039;zwei Klebepunkten&#039;&#039;&#039; priorisieren. Insgesamt hatte jede Person somit eine Stimme pro Handlungsfeld (z.B. 1 Punkt für Maßnahmen in Bezug auf Geschäftsmobilität), um jeweils die aus ihrer Sicht dringlichste Maßnahme auszuwählen. Es wurde nicht eingegriffen, wenn innerhalb eines Transformationsfeldes auch zwei Stimmen für ein Handlungsfeld verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für die Priorisierung sollte auf die Lesbarkeit und Verständlichkeit der Maßnahmensteckbriefe geachtet werden&lt;br /&gt;
* Es sollte genug Zeit eingeräumt werden, um sich vor der Priorisierungsentscheidung mit den Maßnahmenvorschlägen auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
* Es sollte eindeutig sein, nach welchem Kriterium (wichtig vs. dringend) priorisiert wird. Geeignet als Priorisierungsfrage wäre z. B. „Welche Maßnahme ist Ihnen besonders wichtig?“ Optional kann mit einer zweiten Farbe bewertet werden: „Welche Maßnahme könnte sofort umgesetzt werden?“&lt;br /&gt;
* Es sollte vorab geklärt werden, wie mit Maßnahmenvorschlägen umgegangen wird, die mit 0 Punkten priorisiert werden (Aufnahme in den KlimaPlan /das Gutachten?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abschluss =====&lt;br /&gt;
* Der Hochschulklimarat endete mit einer Zusammenfassung der priorisierten Maßnahmen, einem Ausblick, wie es mit den erarbeiteten Maßnahmen weitergeht und dem Dank an die Teilnehmenden durch das Moderations- und Projektteam. Nach der Verabschiedung hatten Teilnehmende noch Zeit zum gegenseitigen Austausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zeitwohlstand =====&lt;br /&gt;
* Insgesamt wurden die bisherigen anderthalbtägigen HKRs als zu kurz empfunden. Teilnehmende benötigten mehr Zeit für die Erarbeitung und Diskussion von Maßnahmenvorschlägen in den Kleingruppen, die Konsolidierung von Ideen und Priorisierungsentscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Dokumentation: Vom Maßnahmensteckbrief zum KlimaPlan =====&lt;br /&gt;
* In den Kleingruppen wurden &#039;&#039;&#039;Maßnahmensteckbriefe&#039;&#039;&#039; anhand einer Vorlage (Abb. 4) erarbeitet.&lt;br /&gt;
* Die oft stichpunktartigen Maßnahmensteckbriefe wurden nach dem HKR von den Moderator*innen und Co-Moderator*innen ausformuliert.&lt;br /&gt;
* Im Nachgang recherchierten die Projektmitarbeitenden Unklarheiten, falsche Annahmen oder Angaben, um diese für den &#039;&#039;&#039;KlimaPlan&#039;&#039;&#039; zu korrigieren. Die Maßnahmen wurden dabei nicht kuratiert, sondern lediglich redaktionell bearbeitet. Entsprechend handelt sich nicht immer um rechtlich oder tatsächlich umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
* Anschließend wurde den Mitgliedern des HKR der KlimaPlan mit den ausformulierten Maßnahmen per Mail zur Konsultation vorgelegt, mit der Möglichkeit, Rückmeldungen zu geben und Fehler zu korrigieren. In der anschließenden Überarbeitung erfolgten keine inhaltlichen Änderungen der Maßnahmen mehr, sondern lediglich Fehlerkorrekturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um im weiteren Transformationsprozess gut auf den Maßnahmen im KlimaPlan aufbauen zu können, sollte die Moderation darauf achten, dass im Steckbrief &#039;&#039;&#039;SMARTe Ziele&#039;&#039;&#039; formuliert werden (&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;pezifisch, &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;essbar, &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ttraktiv, &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ealistisch und &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;erminiert). Ggf. kann die Steckbrief-Vorlage angepasst werden, um dies zu unterstützen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbildung 4.png|mini||zentriert|Abbildung 4: Vorlage Maßnahmensteckbrief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlichkeitsarbeit und strukturelle Verankerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bereits vor der Auswahl von Teilnehmenden sind über eine Webseite und andere Informationskanäle (z. B.  Social Media, Newsletter, Rundmail der Hochschulleitung, Personalversammlung / Personalrat) Informationen zum Ziel und Ablauf des HKR transparent zu machen. Auch während und nach dem Hochschulklimarat sollten entsprechende Kanäle genutzt werden, um die Hochschulöffentlichkeit über Prozesse und Ergebnisse zu informieren.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Unterstützung der Hochschulleitung&#039;&#039;&#039; für den Hochschulklimarat ist essenziell für den langfristigen Erfolg.&lt;br /&gt;
* Idealerweise gibt es &#039;&#039;&#039;vorab&#039;&#039;&#039; ein &#039;&#039;&#039;Commitment&#039;&#039;&#039; aus dem Senat / der HS-Leitung / legitimierten Gremien der Hochschule, inwieweit die erarbeiteten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden bzw. bei Planungen Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
* Den Teilnehmenden des Hochschulklimarats sollte &#039;&#039;&#039;transparent&#039;&#039;&#039; gemacht werden, inwiefern die Gruppe legitimiert ist, Maßnahmen zu entwickeln und wie es im Anschluss an den HKR mit den erarbeiteten Maßnahmen weitergeht.&lt;br /&gt;
* Essenziell für das Vertrauen in das Verfahren ist es, dass von etwaigen Zusagen später im Prozess nicht abgewichen wird. Unverbindlichkeit kann zu Frustration und Misstrauen führen.&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;offizielle Begrüßung&#039;&#039;&#039; des/der Rektor*in oder Präsident*in der Hochschule kann dazu beitragen, dem Verfahren Legitimität zu verleihen und zeigt Wertschätzung gegenüber den Teilnehmenden.&lt;br /&gt;
* Auch im &#039;&#039;&#039;Nachgang&#039;&#039;&#039; des HKRs sind eine gute Kommunikation, Transparenz und Erwartungsmanagement entscheidend für die Wahrnehmung der Teilnehmenden. Die &#039;&#039;&#039;Nachbetreuung&#039;&#039;&#039; der Teilnehmenden sollte im weiteren Verlauf nicht vernachlässigt werden. Im Fall von KlimaPlanReal erfolgte dies zum Beispiel durch:&lt;br /&gt;
** Einbezug der Teilnehmenden des HKR bei der feierlichen Übergabe der KlimaPläne an die Hochschulleitungen.&lt;br /&gt;
** Möglichkeit für die Teilnehmenden des HKR, im [[Good Practice Guide: Transferlabor|Transferlabor]] selbst an der Maßnahmenumsetzung mitzuwirken.&lt;br /&gt;
** Information an die Teilnehmenden des HKR, wie die Umsetzung im ersten Transferlabor erfolgt ist.&lt;br /&gt;
** Transparente Darstellung der integrierten Bewertung auf der Projektwebsite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Bewertung und Auswahl von Pilotmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Die integrierte Bewertung war ein zentrales Instrument im KlimaPlanReal-Prozess, um die vom Hochschulklimarat vorgeschlagenen Klimaschutzmaßnahmen systematisch, objektiv und transparent zu bewerten und daraus Pilotmaßnahmen für die Umsetzung in den Transferlaboren auszuwählen. Ziel war es, die Wirksamkeit, Umsetzbarkeit und Relevanz der Maßnahmen sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zielsetzung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vergleichbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Maßnahmenbewertung&lt;br /&gt;
* Auswahl von Maßnahmen anhand von definierten     Kriterien, unter Berücksichtigung quantitativer (z. B. Kosten,     CO₂-Einsparung, Umsetzbarkeit) und qualitativer (z. B. Sichtbarkeit,     Akzeptanz, Innovationspotenzial) Indikatoren.&lt;br /&gt;
* Sicherstellung,     dass alle Mitgliedergruppen (Studierende, wissenschaftliches und     wissenschaftsunterstützendes Personal und Professor*innen) durch die     ausgewählten Maßnahmen angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Praxisbeispiel KlimaPlanReal:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriterien und Bewertungsmaßstäbe zur Auswahl von geeigneten Maßnahmen für die Transferlabore wurden mit dem Projektbeirat erarbeitet und hochschulübergreifend abgestimmt. Die Bewertungen sind in den Dokumenten [https://www.klimaplanreal.ovgu.de/klimaplan.html Impact-Bewertung] von jeder Hochschule dokumentiert und auf der Projektwebsite veröffentlicht. Die Bewertung erfolgte in der Regel durch die Projektmitarbeitenden von KlimaPlanReal, zum Teil nach Rücksprache mit Fachexpert*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritte der integrierten Bewertung ===&lt;br /&gt;
Die Bewertung der Maßnahmen erfolgte in fünf Schritten. Die ersten drei Schritte enthalten die Pflichtkriterien. Schritt vier und fünf beinhalten optionale Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Im ersten Schritt der Bewertung wurden die &#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039; sowie die &#039;&#039;&#039;Umsetzungsdauer&#039;&#039;&#039; der einzelnen Maßnahmen geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzungsdauer:&#039;&#039;&#039; Enthält eine grobe Schätzung über die Umsetzungsdauer der Maßnahme. Die Einschätzung erfolgt in Monaten (M) + qualitative Beschreibung.&lt;br /&gt;
** Für die Transferlabore wurde eine maximale Umsetzungsdauer von 10 Monaten als Kriterium gesetzt, da dies der Laufzeit des Arbeitspaketes der Transferlabore entsprach.&lt;br /&gt;
** Berücksichtigung von Vorlaufzeiten (z. B. für Beschaffung oder Genehmigungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzungskosten:&#039;&#039;&#039; Enthält eine grobe Schätzung, teilweise auch Beispielrechnungen, über die Umsetzungskosten. Einschätzung der initialen Kosten in Euro.&lt;br /&gt;
** Im KlimaPlanReal-Projekt wurde ein Maximalbudget von 10.000 € pro Pilotmaßnahme für die Transferlabore festgelegt. Maßnahmen, die diesen Rahmen überschritten, wurden für die Pilotierung ausgeschlossen oder angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Anschließend wurden die Maßnahmen nach ihrem erwarteten &#039;&#039;&#039;Potenzial für Treibhausgaseinsparungen&#039;&#039;&#039; geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einsparungspotenzial Treibhausgasemissionen&#039;&#039;&#039;: Enthält eine grobe Schätzung, teilweise auch Beispielrechnungen, über das (jährliche und kumulierte) Einsparungspotenzial von Treibhausgasemissionen. Die Einschätzung erfolgte nach Möglichkeit in Tonnen CO2-äquivalenter Emissionen und ggf. einer qualitative Einordnung.&lt;br /&gt;
** Das Minderungspotenzial wurde auf Basis von Verbrauchsdaten, Erfahrungswerten und wissenschaftlichen Annahmen berechnet.&lt;br /&gt;
** Maßnahmen mit hohem Einsparpotenzial wurden bevorzugt, sofern sie realistisch umsetzbar waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nachfolgend wurde die &#039;&#039;&#039;Priorisierung&#039;&#039;&#039; der Teilnehmenden &#039;&#039;&#039;des Hochschulklimarats&#039;&#039;&#039; berücksichtigt ([[#Priorisierung der Maßnahmenvorschläge|siehe oben]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Weitere &#039;&#039;&#039;optionale Kriterien&#039;&#039;&#039; wurden     betrachtet wie bspw. Sichtbarkeit, Wartungskosten, Zusatznutzen und Stand     der Bearbeitung (ähnlicher Maßnahmen) an der Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wartungskosten:&#039;&#039;&#039; Enthält eine grobe Schätzung über die jährlich zu erwartenden Kosten zur Aufrechterhaltung der Wirkung dieser Maßnahme.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bereits an der HS in Bearbeitung&#039;&#039;&#039;: Meint, ob es bereits Prozesse, Projekte oder ähnliches gibt, in denen diese Maßnahme oder Teile von ihr bereits mitgedacht werden (können). Einschätzung über „ja / nein“ sowie die qualitative Beschreibung.o  Maßnahmen, die bereits durch die Hochschulleitung oder an anderer Stelle aktiv oder zukünftig - ggf. mit größerem Finanzvolumen – verfolgt werden, wurden als Transferlabor-Maßnahmen ausgeschlossen, um Parallelstrukturen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sichtbarkeit:&#039;&#039;&#039; Umfasst die Anzahl der Mitgliedergruppen (0-5), die von der Maßnahme betroffen sind bzw. mit ihr in Berührung kommen: Studierende, wissenschaftliche Mitarbeitende, wissenschaftsunterstützendes Personal, Professor*innen., Externe/Besucher*innen. Maßnahmen, die möglichst viele Mitgliedergruppen ansprechen, werden bevorzugt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Klimaanpassung:&#039;&#039;&#039; Umfasst, inwieweit durch diese Maßnahme die Folgen des Klimawandels abgemildert bzw. reduziert werden. Eine Einschätzung erfolgte über eine qualitative Beschreibung.&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Biodiversitätsfördernd:&#039;&#039;&#039; Umfasst, inwieweit durch die Maßnahme, die Erhöhung der Artenvielfalt sowie die Vielfalt an Lebensräumen und deren Habitatqualität erfolgt. Einschätzung über „ja/nein“ sowie eine qualitative Beschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Anhand der finalen Bewertungen und Begründungen pro Themenfeld wurden möglichst eine &#039;&#039;&#039;Top-Maßnahme&#039;&#039;&#039; bestimmt. Ggf. wurden hierfür mehrere kleine oder Themenfeld-übergreifende Maßnahmen zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurden unter diesen Top-Maßnahmen - nach &#039;&#039;&#039;Rücksprache mit der Hochschulleitung&#039;&#039;&#039; - pro Hochschule zwei der Maßnahmen für die beiden [[Transferlabor|Transferlabore]] ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Erfahrungen, Hindernisse und Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiele ====&lt;br /&gt;
* erfolgte [https://www.klimaplanreal.ovgu.de/klimaplan.html Impactbewertungen] im Projekt KlimaPlanReal&lt;br /&gt;
* [[KlimaPlanReal: Zusatzmaterial zum Download|Excel-Tabelle, um selber eine Impact-Bewertung durchzuführen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Praktische Erfahrungen aus KlimaPlanReal ====&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vielfalt der Maßnahmen:&#039;&#039;&#039; Die Berücksichtigung sowohl technischer als auch verhaltensbezogener und struktureller Maßnahmen führte zu einer breiten Palette an potenziellen Maßnahmen, die unterschiedliche Handlungsfelder und Zielgruppen adressierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ressourcenorientierung:&#039;&#039;&#039; Die Begrenzung auf 10.000 € Budget und 10 Monate Umsetzungszeit pro Maßnahme erwies sich als knapp bemessen und sollte verlängert werden. Die begrenzten Ressourcen führten dazu, dass vielversprechende Maßnahmen mit einem höheren THG-Minderungspotenzial (z.B. größere bauliche Veränderungen mit langen Planungshorizonten) oftmals ausgeschlossen werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Häufige Hindernisse bei der Bewertung von Maßnahmen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hindernis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Beispiel aus der Praxis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Empfehlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterschiedliche Vorstellungen über  Prioritäten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Hochschulleitung,  Projektteam, Fachexpert*innen bewerten Kriterien als unterschiedlich wichtig,  z.B. Klimawirkung wichtiger als Sichtbarkeit oder Akzeptanz&lt;br /&gt;
|Gemeinsame  Festlegung der Gewichtung der Kriterien zu Beginn des Prozesses kann die  Akzeptanz und Nachvollziehbarkeit erhöhen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Transparenz der Auswahlkriterien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Frühzeitige  Bereitstellung umfassender Information zum Auswahlprozess.&lt;br /&gt;
|Veröffentlichung  der integrierten Bewertung und der Auswahlkriterien auf einer Webseite sowie  anderen relevanten Plattformen (z.B. auch Vorstellung im Rahmen einer  Veranstaltung), um die Akzeptanz und Nachvollziehbarkeit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unvollständige oder unsichere Datenlage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Bei  einigen Maßnahmen war das CO₂-Einsparpotenzial und andere Kriterien schwer  quantifizierbar&lt;br /&gt;
|Nutzung  von Bandbreiten/Schätzungen und transparente Kennzeichnung von Unsicherheiten  sowie das Heranziehen qualitativer Kriterien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Zeitdruck bei der Bewertung und Auswahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|zu  enger Zeitplan der Hochschulklimarat-Sitzungen für eine adäquate  Priorisierung&lt;br /&gt;
|mehr  Zeit für die Priorisierung einplanen, ggf. zusätzliche Treffen oder digitale  Abstimmungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Zielkonflikte zwischen Maßnahmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Maßnahmen  mit hoher Klimawirkung, aber geringer Akzeptanz oder umgekehrt&lt;br /&gt;
|Offene  Diskussion, ggf. Kombination oder Anpassung der Maßnahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Umsetzungshürden nach Auswahl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Genehmigungen, technische oder  organisatorische Probleme&lt;br /&gt;
|Realistische Machbarkeitsprüfung bereits im  Bewertungsprozess, Unterstützung durch Expert*innen, gerade in Bezug auf die  zeitlichen Dimensionen aufgrund von Formalien[RS1] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
Blöbaum, A., &amp;amp; Baasch, S. (2017). Partizipation im Umweltkontext: Einführung in das Schwerpunktthema. &#039;&#039;Umweltpsychologie, 21&#039;&#039;(2), 5–10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerrat Klima. (2021). &#039;&#039;Unsere Empfehlungen für die deutsche Klimapolitik&#039;&#039; [Gutachten]. https://buergerrat-klima.de/downloadPdf/41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmers, E., Chang, C. C., &amp;amp; Dauwels, J. (2021). Carbon footprinting of universities worldwide: Part I—objective comparison by standardized metrics. &#039;&#039;Environmental Sciences Europe, 33&#039;&#039;(1), 30. https://doi.org/10.1186/s12302-021-00454-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthies, E., &amp;amp; Blöbaum, A. (2008). Partizipative Verfahren und Mediation. In E. D. Lantermann &amp;amp; V. Linneweber (Hrsg.), &#039;&#039;Umweltpsychologie (Band 1: Grundlagen, Paradigmen und Methoden der Umweltpsychologie, S. 811–837).&#039;&#039; Hogrefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienel, C. D. (1997). &#039;&#039;Die Planungszelle: Der Bürger plant seine Umwelt. Eine Alternative zur Establishment-Demokratie.&#039;&#039; Westdeutscher Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links, Material, Ansprechpersonen==&lt;br /&gt;
===Ansprechperson KlimaPlanreal===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Clara Simon&lt;br /&gt;
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
clara.simon[at]ovgu.de&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===KlimaPläne der beteiligten Hochschulen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulklimarat an der Hochschule Anhalt, Tischew, S., Hensen, H., Dullau, S., Rühmland, S., Kastner, K., Schmid, C., Tesch, J., Herth, L., Hütte, A., Icard, M., Löchtefeld, S., Wahlmann, M., &amp;amp; Stietz, J. (2023). &#039;&#039;Unser Klimaplan für die Hochschule Anhalt: Mit Maßnahmenvorschlägen von 28 teilnehmenden Mitgliedern der Hochschule Anhalt am Hochschulklimarat als Beitrag zur Erreichung der Treibhausgasreduktion.&#039;&#039; https://www.hs-anhalt.de/nachhaltigkeit/klimaplanreal.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilmann, A., Schaller, P., Pfitzner, B., Klinner, A., Schmid, C., Kastner, K., Matthies, E., Bokowski, J., Nimführ, C., &amp;amp; Palme, H. (2023). &#039;&#039;Unser Klimaplan für die Hochschule Harz: Ideen von 28 Mitgliedern der Hochschule Harz zur Erreichung der Treibhausgasneutralität&#039;&#039; (Harzer Hochschultexte Nr. 15). Hochschule Harz. https://doi.org/10.25673/116333&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit. (2023). &#039;&#039;Unser Klimaplan für die Uni Halle: Maßnahmenempfehlungen von 36 Mitgliedern der MLU zur Treibhausgasreduktion der Universität.&#039;&#039; https://www.rektorin.uni-halle.de/stabsstellen/vielfalt-chancengleichheit/nachhaltigkeit/klimaplanreal/hochschulklimarat/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rühmland, S., Künzel, C., Matthies, E., Kastner, K., Schmid, C., &amp;amp; Herth, L. (2023). &#039;&#039;KlimaPlan für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.&#039;&#039; Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.14965982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weiterführendes / interessantes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krenzer, S., &amp;amp; Socher, S. (2024). Kommunale Bürgerräte organisieren. Handbuch für den Weg von der ersten Idee bis zur Verwendung der Empfehlungen (Mehr Demokratie e. V., IDPF Wuppertal, Bergische Universität Wuppertal, &amp;amp; RIFS Potsdam, Hrsg.). https://www.buergerrat.de/fileadmin/downloads/handbuch-kommunale-buergerraete.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__KEIN_NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]] [[Kategorie:Transformationspfade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KlimaPlanReal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=29458</id>
		<title>Wiki-Café</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=29458"/>
		<updated>2026-08-11T07:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Themen für nächstes Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Wiki-Café&#039;&#039;&#039; ist ein regelmäßiges Austauschformat, für Autor:innen und Interessierte des DG HOCHN Wiki. Das Format entstand auf dem ersten [[Wiki-Retreat 2024: Schreibwerkstatt der DG HochN|Wiki-Retreat in Göttingen im Mai 2024.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termine und Inhalte der Treffen werden koordiniert von [[Benutzer:ClaudiaP|Claudia]] und [[Benutzer:CarlaWe|Carla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Info Flyer - DG HochN-Wiki - Stand Mai 2024.png|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/4/46/Info_Flyer_-_DG_HochN-Wiki_-_Stand_Mai_2024.png|Wiki-Flyer|mini]]&lt;br /&gt;
Wer Werbung machen möchte für unser Wiki, darf den Wiki-Flyer gerne teilen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Einladung mehr verpassen!&#039;&#039;&#039; Hier könnt ihr euch zum Wiki-Café Verteiler anmelden: https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/dg-hochn.wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächste Termine ==&lt;br /&gt;
Das Wiki-Café findet regelmäßig an jedem 2. Mittwoch in jedem geraden Monat von 10-12 Uhr statt. Die nächsten Termine: &lt;br /&gt;
* 12. August 2026&lt;br /&gt;
* 14. Oktober 2026&lt;br /&gt;
* 09. Dezember 2026&lt;br /&gt;
Teilnehmen kannst Du über diesen Link: https://eu02web.zoom-x.de/j/68638934344?pwd=sRzPs8LynEvNa8Jl7VIZnwTHPbfXnB.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen für nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Hier können Themen und Fragen für das nächste Wiki-Café gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung des nächsten Wiki-Retreats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To Dos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===must have===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erarbeitung einer Systematik für unser eigenes Wiki, die wir von allen einfordern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Titel von Seiten&lt;br /&gt;
** Vorlagen&lt;br /&gt;
** Einführung in das Wiki erarbeiten, wenn es ein größeres neues Projekt gibt&lt;br /&gt;
* Titel von Artikeln anpassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===sinnvoll===&lt;br /&gt;
* Wiki-Gardening: aus [[:Kategorie:Hubs der DG HochN| Hub-Dokus]] inhaltlichen Mehrwert identifizieren und Artikel erstellen&lt;br /&gt;
** dadurch neu entstanden: [[Agenda 2030]], [[Service Learning]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Begriffskl%C3%A4rung Wikipedia:Begriffserklärungsseiten] für diverse Themen einrichten. -&amp;gt; Im DG-HochN-Wiki sind es eher Übersichtsseiten. Sie können jetzt eingerichtet werden. Ein erstes Beispiel ist die Seite zur [[Biodiversität]]&lt;br /&gt;
** [https://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Begriffskl%C3%A4rung Vorlage für Begriffserklärungsseiten erstellen]&lt;br /&gt;
** auch für Hubs interessant (sodass die Themen in einem Hub gefunden werden können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===immer wieder mal===&lt;br /&gt;
* nicht-kategorisierte Seiten kategorisieren&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten]] aufteilen&lt;br /&gt;
* Verlinkungen einfügen:&lt;br /&gt;
** [[Spezial:Verwaiste Seiten]] reduzieren&lt;br /&gt;
** [[Spezial:Sackgassenseiten]] reduzieren&lt;br /&gt;
* Kurze Artikel ohne Sinn löschen [[Spezial:Kürzeste Seiten]] -&amp;gt; vorher prüfen, was darauf verlinkt. Ggf. entstehen dann wieder unnötige RedLinks, die dann zuerst entfernt werden sollten&lt;br /&gt;
** Option Artikel erst ab einer gewissen Zeichenanzahl anzeigen lassen&lt;br /&gt;
** Artikel in &amp;quot;Draft“ legen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===nice to have===&lt;br /&gt;
* Erweiterung DynamicPage List prüfen&lt;br /&gt;
* Ideen Sammeln welche Listen braucht es?&lt;br /&gt;
** Linklisten&lt;br /&gt;
** Akteurslisten&lt;br /&gt;
* Diskussionsseiten: Koordinierung von Artikel-Erstellung -&amp;gt; empfohlen von Martin: besser unsere Wiki-Seite für Absprachen so wie hier die ToDos oder ein Forum/CHat, z.B. auf LinkedIn&lt;br /&gt;
** Die Gruppe fängt an die Diskussionsseiten für Feedback etc. zu nutzen&lt;br /&gt;
* Projektergebnissen:&lt;br /&gt;
** Farblich markierter Hinweis (oben) auf unveränderlichen Projektseiten - Text: Auf dieser Seite wurden Projektergebnisse gesichert. Die Inhalte werden nicht mehr aktualisiert.&lt;br /&gt;
*Übersichsseite zu den von den Projekten erstellten Ergebnissen&lt;br /&gt;
** Bei Projekten anfragen&lt;br /&gt;
** an alle: Seiten durchsuchen nach Designfehlern (an Carla senden)&lt;br /&gt;
*** Beheben durch Designumbau oder durch Uwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
* tag cloud auf der Startseite einrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erledigt===&lt;br /&gt;
hier sind die abgearbeiteten Punkte gelistet - gerne (die Seiten selbst auch) ergänzen&lt;br /&gt;
* Artikel zu [[Spezial:Gewünschte Seiten]] erstellen - [[Hilfe:Gewünschte Seiten]]&lt;br /&gt;
* Links markierbar wie im Internet - unterstrichen, nicht fett -&amp;gt; nicht unterstrichen, aber blau hervorgehoben und Schriftart allgemein von dunkelgrau auf schwarz geändert für bessere Lesbarkeit&lt;br /&gt;
* Einstiegsseiten aufbereiten - [[Hilfe:Starten im DG HochN-Wiki|Start- und Hilfecenter]]&lt;br /&gt;
* Erweiterung CirrusSearch installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ideen, Fragen und Probleme==&lt;br /&gt;
*Chat GPT &amp;amp; weitere Tools - Wie kann dies für’s Wiki genutzt werden?&lt;br /&gt;
* Bearbeitungssprerre für Artikel für die keine Berechtigung da ist.([[Benutzer:Haku|Haku]])&lt;br /&gt;
** Zurzeit lässt sich der Editor öffnen und Inhalt bearbeiten. Die Meldung das keine Berechtigung vorliegt, kommt erst beim Versuch den Artikel dann zu speichern&lt;br /&gt;
* Benutzer auf der Wiki-Karte: Vorschau wird nach dem ersten Speichern nicht mehr aktualisiert?&lt;br /&gt;
* Vorschau-Ergebnisse nach Eingabe &amp;quot;Kategorie:&amp;quot; im Suchfeld und Suchergebnisse bei der Suche nach &amp;quot;und&amp;quot; im Namensraum Kategorie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokolle ==&lt;br /&gt;
{{expander|09. Juli 2025 - Wiki-Café mit Experte Martin Harnisch|&lt;br /&gt;
Sammlung von Ideen und Tipps von Martin und der Community&lt;br /&gt;
* Struktur: Seitenbenennung&lt;br /&gt;
** gerne kurz, aber aussagekräftig&lt;br /&gt;
** im Singular formulieren&lt;br /&gt;
** keine Sonderzeichen nutzen&lt;br /&gt;
*Wiki-Gardening&lt;br /&gt;
**Dokumentationen durchsuchen nach inhaltlichem Mehrwert -&amp;gt; dazu Seiten erstellen (normalerweise kein Unterschied in Wikis zwischen Autor:innen und Leserschaft (bei uns tatsächlich unterschiedlich) -&amp;gt; von User Perspektive denken)&lt;br /&gt;
** Ablaufdatum von Seiten: besser keine Ownership von Seiten zuweisen (&amp;quot;Wiki ist ein Gemeinschaftsprojekt&amp;quot;) lieber Rollen definieren&lt;br /&gt;
** Spezialseiten nutzen&lt;br /&gt;
* Kategorien&lt;br /&gt;
** abwägen zwischen Vorstruktur und blank pages, um genug Spielraum zu geben, aber auch keine Überforderung für Neulinge&lt;br /&gt;
** im Singular formulieren&lt;br /&gt;
** nur Einzelwörter, keine Kombinationen innerhalb einer Kategorie &lt;br /&gt;
** dynamische Listen einbauen (Erweiterung: DynamicPageList)&lt;br /&gt;
** auch Dateien kategorisieren&lt;br /&gt;
* Hilfe-Seiten&lt;br /&gt;
** Hilfe-Center einrichten&lt;br /&gt;
** Index-Seiten, von denen aus man auf weitere Unterseiten gelangt -&amp;gt; so kurz wie möglich&lt;br /&gt;
** Anleitung ergänzen, wie Seiten verschoben/umbenannt werden können&lt;br /&gt;
* Suchfunktion&lt;br /&gt;
** Erweiterung CyrrusSearch löst voraussichtlich viele unserer Probleme -&amp;gt; to do: installieren&lt;br /&gt;
** Checken: warum für nicht angemeldete User die Auswahl der Namespaces zuerst erscheint (&amp;quot;große Box&amp;quot;)&lt;br /&gt;
** Idee: zum Einstieg auf Hauptseite eine tag cloud einrichten&lt;br /&gt;
*SEO&lt;br /&gt;
**Empfehlung, nicht den Fokus darauf zu legen&lt;br /&gt;
** Aber: alt Texte für Bilder hinterlegen für Barrierefreiheit&lt;br /&gt;
*Newsletter der DG HochN nutzen&lt;br /&gt;
** auf neue Artikel hinweisen&lt;br /&gt;
** &amp;amp; z.B. mit der Nase drauf stoßen: hier gibt es weitere Good Practices...&lt;br /&gt;
Website von Martin: https://harnisch-concepts.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|23. Oktober 2024|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist neues entstanden im Wiki?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Erweiterung der Cards --&amp;gt; Textfarbe kann jetzt individuell gewählt werden&lt;br /&gt;
*Forschungslandkarte im Forschungsportal&lt;br /&gt;
*Neues Design der Seite [[Hubs der DG HochN]]&lt;br /&gt;
* Blaue Boxen mit schwarzer Schrift sind NICHT barrierefrei. Bsp: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ich habe die Vorlage:ZKHCard um um die Textfarbe erweitert und auf den Seiten die blauen Boxen mit weißem Text versehen. [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:TaebberNeue Tabs im Wiki]: Können wir in unserem Wiki diese Funktion nutzen? Siehe auch: [https://www.youtube.com/watch?v=ByQPL3IC5BE Anleitung (youtube)] (den Markdown-Editor gibt es bei uns nicht)&lt;br /&gt;
** Wir haben eine Tab Extension [https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Header_Tabs| Extension Header Tabs]. [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]]&lt;br /&gt;
*Meetzi - hat Probleme verursacht&lt;br /&gt;
**Daher Zoom-X als alternative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was haben wir mitgebracht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Wiki-Artikel - gemeinsam auf die technische Ebene schauen&lt;br /&gt;
*Seminar Gesundheit und Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
**Studierende bewegen Wiki-Artikel zu schreiben&lt;br /&gt;
*Weitere Protokolle von Hubs wurden hinzugefügt&lt;br /&gt;
*Außenblick aufs Wiki einladen&lt;br /&gt;
*Chat GPT &amp;amp; weitere Tools - Wie kann dies für’s Wiki genutzt werden?&lt;br /&gt;
*Projektabschlüsse und neue Erkenntnisse direkt ins Wiki aufnehmen&lt;br /&gt;
*Tabs erstellen - siehe Sandkasten Carla&lt;br /&gt;
*Links markierbar wie im Internet - unterstrichen, nicht fett &amp;gt; ja geht&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung ausgebaut - kann individueller gewählt werden&lt;br /&gt;
*Es gibt jetzt eine Forschungslandkarte zu BNE - zusammen mit Ingrid Hemmer&lt;br /&gt;
*Seite Hubs der DG HochN wurde gänzlich umgestaltet&lt;br /&gt;
*Format Wiki-Café öffnen&lt;br /&gt;
**Welches Format ist dienlich?&lt;br /&gt;
**30 min Berichten - 30 min Arbeiten&lt;br /&gt;
*Wiki-Café öffnen im Newsletter&lt;br /&gt;
*Brauchen wir eine neue Meetingzeit da sich Semesterzeiten geändert haben&lt;br /&gt;
*Forschungsbezogene Netzwerke im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – DG HochN-Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist zukünfig angedacht?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Übersichsseite zu den von den Projekten erstellten Ergebnissen&lt;br /&gt;
**Bei Projekten anfragen&lt;br /&gt;
*InnerDevelopmentGoals - Seite anlegen&lt;br /&gt;
*Ideen Sammeln welche Listen braucht es?&lt;br /&gt;
**Linklisten&lt;br /&gt;
**Akteurslisten&lt;br /&gt;
***Hierzu eine eigene Kategorie erstellen&lt;br /&gt;
*Monatlicher Workflow DG HochN einrichten&lt;br /&gt;
**neue Seiten&lt;br /&gt;
**aktuelle Nennungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|14. August 2024|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Organisatorisches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Mailverteiler: Einrichtung einer E-Mail-Kommunikationsstruktur&lt;br /&gt;
** wird von der DG HochN eingerichtet (DFN-Mailingliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitarbeit am Wiki für neue Interessierte und Veröffentlichung der Wiki-Café-Termine&lt;br /&gt;
** Wiki-Café Termine platzieren in den Newslettern der DG HochN, sowie präsent im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technisch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskussionsseiten: Koordinierung von Artikel-Erstellung&lt;br /&gt;
** Die Gruppe fängt an die Diskussionsseiten für Feedback etc. zu nutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Responsive Design der Website&lt;br /&gt;
** Wiki am Handy unbrauchbar – das schreckt ab&lt;br /&gt;
** Unterschiede zwischen Apple und Android&lt;br /&gt;
**Suchbalken ist am Handy hinter der Navigation verdeckt&lt;br /&gt;
** an alle: Seiten durchsuchen nach Designfehlern (an Carla senden)&lt;br /&gt;
*** Beheben durch Designumbau oder durch Uwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel des Tages&lt;br /&gt;
**Systematik?&lt;br /&gt;
*** Wie sind die Seiten aufgebaut?&lt;br /&gt;
*** Was ist in Namensräumen? -steht nur im Titel&lt;br /&gt;
***Artikel über die Zeit vereinheitlichen&lt;br /&gt;
***Wie heißen die Seiten?&lt;br /&gt;
* Namensräume (u.a. HOCH-N:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:TaebberNeue Tabs im Wiki] Können wir in unserem Wiki diese Funktion nutzen? &lt;br /&gt;
**Frage an Uwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Artikel: Wie umfänglich sollen sie sein? Was ist ein &amp;quot;fertiger&amp;quot; Artikel?&lt;br /&gt;
** Sobald eine Substanz da ist, an der sich andere orientieren können&lt;br /&gt;
* Seitentitel&lt;br /&gt;
** wie aufgebaut?&lt;br /&gt;
** welche Zeichen erlaubt?&lt;br /&gt;
** Datumsangaben?&lt;br /&gt;
** systematisches Umbenennen?&lt;br /&gt;
**Perspektive – Wie finde ich Sachen im Wiki?&lt;br /&gt;
**Nicht zu jeden Hub eine einzelne Seite – Es gibt Dokumentationen, aber wie komme ich an die Informationen&lt;br /&gt;
***Artikel schreiben, um das Thema hervorzuheben&lt;br /&gt;
***Verschlagwortung im Detail führen&lt;br /&gt;
***redaktionelle Aufgabe&lt;br /&gt;
***zur besseren Auffindbarkeit Hubs in einen Namensraum oder Übersichtsseiten wie bei Wikipedia als Zwischenseite (Begriffserklärungsseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Farblich markierter Hinweis (oben) auf unveränderlichen Projektseiten? (Evtl. Seiten kopieren und dann &amp;quot;leben lassen&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurze Artikel löschen? [[Spezial:Kürzeste Seiten]]&lt;br /&gt;
**Option Artikel erst ab einer gewissen Zeichenanzahl anzeigen lassen&lt;br /&gt;
**Artikel in &amp;quot;Draft&amp;quot; legen&lt;br /&gt;
**Carla geht die kurzen Seiten nochmal durch und löscht&lt;br /&gt;
*Artikel/Liste zu den Hochschulgesetzen der Bundesländer&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:D.K.&amp;diff=29456</id>
		<title>Benutzer Diskussion:D.K.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:D.K.&amp;diff=29456"/>
		<updated>2026-08-06T13:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;DG HochN-Wiki&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Ersten Schritte] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:CarlaWe|CarlaWe]] ([[Benutzer Diskussion:CarlaWe|Diskussion]]) 15:10, 6. Aug. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:D.K.&amp;diff=29455</id>
		<title>Benutzer:D.K.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:D.K.&amp;diff=29455"/>
		<updated>2026-08-06T13:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Mittweida &lt;br /&gt;
Im Forschungsprojekt Flächenwandel tätig (Projektmitarbeiterin Teilprojekt Flächensuffizienz)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:FONA_Logo_rgb.png&amp;diff=29439</id>
		<title>Datei:FONA Logo rgb.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:FONA_Logo_rgb.png&amp;diff=29439"/>
		<updated>2026-08-04T13:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: CarlaWe lud eine neue Version von Datei:FONA Logo rgb.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
FONA Logo für Projektförderung, BMBF&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:04_Erdbeere-immertragend.jpg&amp;diff=29362</id>
		<title>Datei:04 Erdbeere-immertragend.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:04_Erdbeere-immertragend.jpg&amp;diff=29362"/>
		<updated>2026-07-29T08:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Draft rausgelöscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Foto: Eva Schäfer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:04_Erdbeere-immertragend.jpg&amp;diff=29361</id>
		<title>Datei:04 Erdbeere-immertragend.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:04_Erdbeere-immertragend.jpg&amp;diff=29361"/>
		<updated>2026-07-29T08:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Foto: Eva Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf&amp;diff=29345</id>
		<title>Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf&amp;diff=29345"/>
		<updated>2026-07-27T11:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: CarlaWe lud eine neue Version von Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Präsentation AlFinaH&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG_HochN-Wiki:Datenschutz&amp;diff=29344</id>
		<title>DG HochN-Wiki:Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=DG_HochN-Wiki:Datenschutz&amp;diff=29344"/>
		<updated>2026-07-27T09:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[DG HochN-Wiki:Impressum|Impressum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die betrachtende Nutzung unserer Webseite (d.h. ohne die Erstellung eines Kontos mit entsprechenden persönlichen Informationen) ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen sowie Inhalte und Interessen im Rahmen der angebotenen Dienste und durch eigene Beiträge etc.) erhoben werden, erfolgt dies stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.&lt;br /&gt;
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Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Infoveranstaltung_f%C3%BCr_den_AlFinaH-Anwendungsworkshop,_27.07.26&amp;diff=29341</id>
		<title>Infoveranstaltung für den AlFinaH-Anwendungsworkshop, 27.07.26</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Infoveranstaltung_f%C3%BCr_den_AlFinaH-Anwendungsworkshop,_27.07.26&amp;diff=29341"/>
		<updated>2026-07-27T09:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz=Dieser Hub war eine Infoveranstaltung für den Anwendungsworkshop des Verbundprojektes AlFinaH.&lt;br /&gt;
|datum=2026-07-27T09:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|bezug=Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Mobilität, Betrieb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsentation des AlFinaH-Verbunds ===&lt;br /&gt;
[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|link= https://wiki.dg-hochn.de/images/5/58/26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. September: AlFinaH-Anwendungsworkshop – Bewertung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Identifizierung geeigneter Finanzierungs- und Betreibermodelle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23: September: AlFinaH-Workshop – 13-17 Uhr (THWS, Münzstraße 12, 97070 Würzburg, Raum: M.2.13)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung: https://business.thws.de/index.php?id=3579&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Maßnahmenpool Nachhaltigkeitstransformation an Hochschulen|AlFinaH-Maßnahmenpool im Wiki]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[AlFinaH - Alternative Finanzierungs- und Betreibermodelle für nachhaltige, klimaneutrale Hochschulen|Mehr zum Verbund AlFinaH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Infoveranstaltung_f%C3%BCr_den_AlFinaH-Anwendungsworkshop,_27.07.26&amp;diff=29338</id>
		<title>Infoveranstaltung für den AlFinaH-Anwendungsworkshop, 27.07.26</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Infoveranstaltung_f%C3%BCr_den_AlFinaH-Anwendungsworkshop,_27.07.26&amp;diff=29338"/>
		<updated>2026-07-27T09:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz= Dieser Hub war eine Infoveranstaltung für den Anwendungsworkshop des Verbundprojektes AlFinaH.&lt;br /&gt;
|datum=2026-07-27T09:00:00.000Z&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsentation des AlFinaH-Verbunds ===&lt;br /&gt;
[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|link= https://wiki.dg-hochn.de/images/5/58/26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. September: AlFinaH-Anwendungsworkshop – Bewertung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Identifizierung geeigneter Finanzierungs- und Betreibermodelle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23: September: AlFinaH-Workshop – 13-17 Uhr (THWS, Münzstraße 12, 97070 Würzburg, Raum: M.2.13)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung: https://business.thws.de/index.php?id=3579&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Maßnahmenpool Nachhaltigkeitstransformation an Hochschulen|AlFinaH-Maßnahmenpool im Wiki]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[AlFinaH - Alternative Finanzierungs- und Betreibermodelle für nachhaltige, klimaneutrale Hochschulen|Mehr zum Verbund AlFinaH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Infoveranstaltung_f%C3%BCr_den_AlFinaH-Anwendungsworkshop,_27.07.26&amp;diff=29337</id>
		<title>Infoveranstaltung für den AlFinaH-Anwendungsworkshop, 27.07.26</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz= Dieser Hub war eine Infoveranstaltung für den Anwendungsworkshop des Verbundprojektes AlFinaH.&lt;br /&gt;
|datum=2026-07-27T09:00:00.000Z&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsentation des AlFinaH-Verbunds ===&lt;br /&gt;
[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|link= https://wiki.dg-hochn.de/images/5/58/26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. September: AlFinaH-Anwendungsworkshop – Bewertung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Identifizierung geeigneter Finanzierungs- und Betreibermodelle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23: September: AlFinaH-Workshop – 13-17 Uhr (THWS, Münzstraße 12, 97070 Würzburg, Raum: M.2.13)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung: https://business.thws.de/index.php?id=3579&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
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____&lt;br /&gt;
[[AlFinaH - Alternative Finanzierungs- und Betreibermodelle für nachhaltige, klimaneutrale Hochschulen|Mehr zum Verbund AlFinaH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz= Dieser Hub war eine Infoveranstaltung für den Anwendungsworkshop des Verbundprojektes AlFinaH.&lt;br /&gt;
|datum=2026-07-27T09:00:00.000Z&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsentation des AlFinaH-Verbunds ===&lt;br /&gt;
[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|link= https://wiki.dg-hochn.de/images/5/58/26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;23. September: AlFinaH-Anwendungsworkshop – Bewertung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Identifizierung geeigneter Finanzierungs- und Betreibermodelle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23: September: AlFinaH-Workshop – 13-17 Uhr (THWS, Münzstraße 12, 97070 Würzburg, Raum: M.2.13)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;23. September: AlFinaH-Anwendungsworkshop – Bewertung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Identifizierung geeigneter Finanzierungs- und Betreibermodelle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
23: September: AlFinaH-Workshop – 13-17 Uhr (THWS, Münzstraße 12, 97070 Würzburg, Raum: M.2.13)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|kurz= Dieser Hub war eine Infoveranstaltung für den Anwendungsworkshop des Verbundprojektes AlFinaH.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
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=== Präsentation des AlFinaH-Verbunds ===&lt;br /&gt;
[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|link= https://wiki.dg-hochn.de/images/5/58/26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;23. September: AlFinaH-Anwendungsworkshop – Bewertung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Identifizierung geeigneter Finanzierungs- und Betreibermodelle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23: September: AlFinaH-Workshop – 13-17 Uhr (THWS, Münzstraße 12, 97070 Würzburg, Raum: M.2.13)&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz=Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli findet von 9:00 bis 10:30 Uhr hierzu eine Online-Infoveranstaltung statt. Diese soll als Einleitung in das Projekt AlFinaH dienen und Ihnen die Möglichkeit geben vorab Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
|datum=2026-07-27T09:00:00.000Z&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
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[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|link= https://wiki.dg-hochn.de/images/5/58/26072_AlFinaH_DGHochN_Infoveranstaltung_final.pdf|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
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=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
Anmeldung zum Anwendungsworkshop am 23. September in Würzburg:&lt;br /&gt;
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|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz=Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli findet von 9:00 bis 10:30 Uhr hierzu eine Online-Infoveranstaltung statt. Diese soll als Einleitung in das Projekt AlFinaH dienen und Ihnen die Möglichkeit geben vorab Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
|datum=2026-07-27T09:00:00.000Z&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Agenda und Informationen==&lt;br /&gt;
Im Hub hat der AlFinaH-Verbund einen Überblick über das bisherige Projekt und die anstehende Transferphase gegeben. Alle Informationen sind auf dieser Seite oder in der Präsentation verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsentation des AlFinaH-Verbunds ===&lt;br /&gt;
[[Datei:26072 AlFinaH DGHochN Infoveranstaltung final.pdf|alternativtext=Präsentationsfolien AlFinaH (PDF)|mini|Präsentation AlFinaH (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Weitere Informationen ===&lt;br /&gt;
Anmeldung zum Anwendungsworkshop am 23. September in Würzburg:&lt;br /&gt;
AlFinaH-Maßnahmenpool im Wiki&lt;/div&gt;</summary>
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|kurz=Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli findet von 9:00 bis 10:30 Uhr hierzu eine Online-Infoveranstaltung statt. Diese soll als Einleitung in das Projekt AlFinaH dienen und Ihnen die Möglichkeit geben vorab Fragen zu klären.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Hubs der DG HochN |hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN |kurz=Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDet…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hub – Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen,Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|kurz=Im Workshop lernen Sie die entwickelten Werkzeuge kennen und wenden sie direkt praktisch an. Sie erfahren, wie wirksame Nachhaltigkeitsmaßnahmen bewertet und systematisch ausgewählt werden können. Grundlagen hierzu sind ein strukturierter Maßnahmenpool sowie ein Nachhaltigkeitskompass zur Bewertung von Wirkungen. Zudem erproben Sie den FinDetect und BusDetect, zwei morphologische Kästen, um passende Finanzierungs- und Betreibermodelle zu identifizieren. Ergänzend informieren wir zu weitere Serviceleistungen des Projektteams. Ziel ist es, Hochschulen konkrete Wege aufzuzeigen, ihre Transformation zu mehr Nachhaltigkeit strategisch und wirksam voranzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Am 27. Juli findet von 9:00 bis 10:30 Uhr hierzu eine Online-Infoveranstaltung statt. Diese soll als Einleitung in das Projekt AlFinaH dienen und Ihnen die Möglichkeit geben vorab Fragen zu klären.**&lt;br /&gt;
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29121</id>
		<title>Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29121"/>
		<updated>2026-07-07T13:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen bezeichnen allgemein den Stand der Implementierung und Umsetzung der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen] im Hochschulbereich. Wir haben uns im Rahmen der &amp;quot;DG HochN SDGs 2030 Kampagne&amp;quot; den aktuellen Stand dieser Implementierung und Umsetzung in einem Gespräch mit ChatGPT angeschaut und dazu Zukunftsbilder erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LinkedIn SDG Kampagne der DG HochN==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDGs.png|500px|thumb|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stand: August 2025&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2030 bleibt viel zu tun. Mit dieser Kampagne möchten wir die nachhaltige Transformation an Hochschulen wieder in den Fokus rücken und durch eine neue Perspektive anregen. Dafür haben wir ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Was würde ChatGPT tun, um die Transformation an Hochschulen voranzubringen? Wir haben nachgefragt – und Antworten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen haben wir gestellt:&lt;br /&gt;
* Wie können Hochschulen positiv zur [[Agenda 2030]] beitragen?&lt;br /&gt;
* Was sind 5 konkrete Handlungsimpulse für Hochschulangehörige, um die [[Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen|SDG&#039;s]] zu stärken?&lt;br /&gt;
* Was sollten wir als Hochschulcommunity weniger oder gar nicht mehr tun, um nachhaltiger zu wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Als DG HochN verstehen wir diese Kampagne als Reflexionsraum. Die Antworten spiegeln nicht unsere Meinung wider, sondern laden zur Diskussion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 1 – Keine Armut ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 1.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, extreme Armut zu beseitigen und soziale Sicherungssysteme zu stärken. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 1 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildung als Schlüssel zur Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Chancengleichheit verbessern:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Programme zur Förderung benachteiligter Gruppen anbieten, z. B. Stipendien, Studienkredite oder kostenlose Vorbereitungskurse für einkommensschwache Studierende.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebenslanges Lernen ermöglichen:&#039;&#039;&#039; Durch Weiterbildungsprogramme und offene Bildungsangebote können Hochschulen Menschen in prekären Situationen neue Karrierechancen eröffnen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zugang für Geflüchtete und Migranten erleichtern:&#039;&#039;&#039; Spezielle Programme für Bildungsbenachteiligte helfen dabei, soziale Mobilität zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Forschung und Innovation für Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soziale Ungleichheit erforschen:&#039;&#039;&#039; Studien zu Armut, sozialer Mobilität und wirtschaftlichen Ungleichheiten können zur Entwicklung gezielter Maßnahmen beitragen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Innovative Lösungen entwickeln:&#039;&#039;&#039; Technologische und soziale Innovationen (z. B. digitale Bildungsangebote oder Mikrofinanz-Modelle) helfen, Armut strukturell zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können mit NGOs und lokalen Regierungen arbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung und Engagement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Community-Programme:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Studierende und Mitarbeitende ermutigen, sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren, z. B. Nachhilfe für sozial schwache Schüler oder Mentoring-Programme.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fairer Campus:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können faire Löhne für ihre Mitarbeitenden sicherstellen, soziale Standards einhalten und nachhaltige Beschaffung unterstützen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gründungsförderung für soziale Unternehmen:&#039;&#039;&#039; Unterstützung von Start-ups mit sozialen Geschäftsideen, die sich für Armutsbekämpfung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildungspolitik mitgestalten:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können sich für eine sozial gerechtere Bildungspolitik einsetzen und Empfehlungen für Regierungen erarbeiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein schaffen:&#039;&#039;&#039; Durch Vorträge, Seminare und öffentliche Veranstaltungen können Hochschulen auf Armut als globale Herausforderung aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Initiativen für benachteiligte Studierende unterstützen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Setze dich für Stipendien, soziale Härtefonds oder Studierendenhilfen ein.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder gründe Mentoring-Programme für Studierende aus einkommensschwachen Familien oder mit Fluchthintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Soziale Verantwortung im Hochschulalltag stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Faire Beschaffung und nachhaltige Finanzentscheidungen anstoßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Achte bei Ausschreibungen, Kantinenangeboten und Hochschulpartnerschaften auf faire, soziale und nachhaltige Kriterien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne für studentische Hilfskräfte und Hochschulpersonal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen &amp;amp; Forschung für soziale Gerechtigkeit nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Armut und soziale Ungleichheit als Thema in Lehre &amp;amp; Forschung verankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Falls du in der Lehre tätig bist: Integriere SDG 1 in Seminare oder Abschlussarbeiten.&lt;br /&gt;
* Falls du forschst: Fördere Projekte, die Lösungen für soziale Ungleichheit oder Armut untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Studierende für soziales Engagement motivieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Service Learning oder ehrenamtliche Projekte anregen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit sozialen Organisationen, um Studierende in gemeinnützige Projekte einzubinden (z. B. Nachhilfe für sozial benachteiligte Kinder, digitale Bildungsangebote für Geflüchtete).&lt;br /&gt;
* Initiativen wie eine &amp;quot;Soziale Innovationswerkstatt&amp;quot; anstoßen, um kreative Lösungen für Armut zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Netzwerke &amp;amp; Kooperationen für soziale Gerechtigkeit ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Hochschule mit regionalen Akteuren verbinden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vernetze dich mit sozialen Einrichtungen, NGOs und Kommunen, um gemeinsame Projekte zur Armutsbekämpfung anzustoßen.&lt;br /&gt;
* Organisiere öffentliche Veranstaltungen, Workshops oder Podiumsdiskussionen zu sozialen Ungleichheiten und Lösungsansätzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Elitäre Strukturen und Barrieren aufrechterhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Zugangshürden für Studierende aus benachteiligten Verhältnissen als gegeben hinzunehmen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren so zu gestalten, dass sie soziale Ungleichheiten verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Finanzielle Belastungen für Studierende ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hohe Studiengebühren und versteckte Kosten als alternativlos zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, teure Pflichtliteratur und kostenintensive Veranstaltungen vorauszusetzen, ohne günstige oder kostenlose Alternativen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niedriglohnarbeit und prekäre Beschäftigung dulden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, studentische Hilfskräfte und Lehrbeauftragte mit unfairen Löhnen und unsicheren Verträgen abzuspeisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unbezahlte Praktika als normale Praxis zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung als optionales Thema behandeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Ungleichheit und Armut als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, SDG 1 in der Hochschulstrategie zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hochschulen als isolierte Orte betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als abgeschottete Räume ohne gesellschaftliche Verantwortung zu verstehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit sozialen Initiativen, NGOs und Kommunen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 2 – Kein Hunger ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 2.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Hunger zu beenden, Ernährungssicherheit zu gewährleisten und nachhaltige Landwirtschaft zu fördern. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 2 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltig gestalten: Regionale, saisonale und biologische Lebensmittel anbieten; Reduktion von Lebensmittelverschwendung.&lt;br /&gt;
* Vegetarische &amp;amp; vegane Optionen ausbauen: Nachhaltige Ernährungsweisen mit geringem ökologischen Fußabdruck unterstützen. &lt;br /&gt;
* Lebensmittelverschwendung reduzieren: Kooperationen mit „Foodsharing“-Initiativen und Organisationen zur Umverteilung überschüssiger Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Forschung &amp;amp; Innovation für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Agrarforschung stärken: Entwicklung innovativer, nachhaltiger Anbaumethoden, vertikale Landwirtschaft oder alternative Proteine (z. B. Insekten, Algen).&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Lösungen entwickeln: Verknüpfung von Umweltwissenschaften, Wirtschaft und Sozialwissenschaften zur Förderung einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion.&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Landwirten und NGOs: Unterstützung von nachhaltigen landwirtschaftlichen Projekten in globalen und lokalen Kontexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Initiativen für Studierende und Mitarbeitende aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende in Ernährungsbildung einbinden: Workshops und Seminare zu gesunder und nachhaltiger Ernährung anbieten.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten &amp;amp; Urban Farming fördern: Anbauprojekte auf dem Campus schaffen, die zur Ernährungssouveränität beitragen.&lt;br /&gt;
* Lebensmittelbanken für Studierende: Initiativen zur Unterstützung einkommensschwacher Studierender mit erschwinglichen oder kostenlosen Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstseinsbildung und politische Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Hunger und Ernährungssicherheit: Veranstaltungsreihen, Vorträge oder Projekttage zum Thema nachhaltige Ernährung und globale Ernährungskrisen.&lt;br /&gt;
* Hochschule als Multiplikator nutzen: Kooperation mit Schulen, Kommunen und Unternehmen, um Wissen und Lösungen für nachhaltige Ernährung weiterzutragen.&lt;br /&gt;
* Politische Empfehlungen entwickeln: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten über nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen aufbauen: Zusammenarbeit mit Hochschulen im Globalen Süden zur Förderung nachhaltiger Ernährungssysteme.&lt;br /&gt;
* Fairer Handel &amp;amp; nachhaltige Lieferketten: Sicherstellen, dass die Hochschule fair gehandelte und umweltfreundlich produzierte Lebensmittel bezieht.&lt;br /&gt;
* Ernährungskrisen bekämpfen: Forschungs- und Hilfsprojekte zur Unterstützung von Regionen mit Nahrungsmittelknappheit initiieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltiger gestalten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass mehr regionale, saisonale und biologische Produkte angeboten werden.&lt;br /&gt;
* Fördere eine Erweiterung des vegetarischen und veganen Angebots, um nachhaltige Ernährung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lebensmittelverschwendung reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Foodsharing-Initiativen an der Hochschule etablieren&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze eine „Fair-Teiler“-Station, an der überschüssige Lebensmittel geteilt werden können.&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit Hochschulmensen, um unverkaufte, aber noch genießbare Speisen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen über nachhaltige Ernährung verbreiten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Workshops und Aufklärungskampagnen initiieren&lt;br /&gt;
* Biete Seminare oder Veranstaltungen an, um Studierende und Mitarbeitende für nachhaltige Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Plane Kochkurse für gesunde, kostengünstige und nachhaltige Mahlzeiten für Studierende mit begrenztem Budget.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsgärten und Urban Farming auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Oasen für nachhaltige Lebensmittelproduktion schaffen&lt;br /&gt;
* Setze dich für einen Campus-Garten ein, in dem Studierende und Mitarbeitende Obst, Gemüse und Kräuter anbauen können.&lt;br /&gt;
* Nutze diese Gärten als Lernorte für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung übernehmen &amp;amp; Ernährungsarmut bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützung für Studierende in finanziellen Notlagen ausbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung eines kostenlosen oder kostengünstigen Mittagstisches für finanziell benachteiligte Studierende.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Organisationen zusammen, um Lebensmittelspenden oder Essensgutscheine für Studierende in Not zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Lebensmittelverschwendung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übrig gebliebene Lebensmittel in der Mensa oder bei Veranstaltungen einfach wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Foodsharing-Initiativen an der Hochschule zu unterschätzen oder nicht aktiv zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde und nicht nachhaltige Ernährung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hochverarbeitete, ungesunde und ressourcenintensive Lebensmittel als Standard anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, vegetarische und vegane Gerichte als Randoptionen zu behandeln, anstatt sie als nachhaltige Alternativen in den Mittelpunkt zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Ungleichheit bei der Ernährung ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu ignorieren, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Essenspreise in der Mensa und Cafeteria zu erhöhen, ohne soziale Härtefälle zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Potenzial von Hochschulgärten und Urban-Farming-Projekten ungenutzt zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Forschung und Lehre nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit als Randthemen zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ernährung als rein individuelle Verantwortung betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass nachhaltige Ernährung eine rein private Entscheidung ist – Hochschulen haben eine Verantwortung, gesunde und faire Optionen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ernährungsbildung als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv in Lehrveranstaltungen, Seminare und öffentliche Hochschulangebote einzubinden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 3.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, ein gesundes Leben für alle Menschen zu gewährleisten und das Wohlbefinden zu fördern. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 3 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Physische und psychische Gesundheit von Studierenden und Mitarbeitenden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zugang zu psychologischer Beratung und Gesundheitsdiensten verbessern: Kostenlose oder bezahlbare psychologische Unterstützung und Gesundheitsberatung für Studierende und Mitarbeitende bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Mentale Gesundheit entstigmatisieren: Workshops, Sensibilisierungskampagnen und Peer-Counseling-Programme etablieren.&lt;br /&gt;
* Work-Life-Balance stärken: Stressreduzierende Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Lernräume mit Erholungsmöglichkeiten oder digitale Detox-Angebote fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Hochschulinfrastruktur schaffen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewegung und aktive Mobilität unterstützen: Fahrradfreundliche Infrastruktur, Sportangebote und bewegungsfreundliche Lern- und Arbeitsräume etablieren.&lt;br /&gt;
* Ernährungsbewusstsein steigern: Gesunde, nachhaltige und bezahlbare Essensoptionen in Mensen und Cafeterien anbieten.&lt;br /&gt;
* Rauchfreie, schadstoffarme und stressfreie Campusumgebung gestalten: Begrünung, Aufenthaltsräume und Erholungszonen fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Forschung für globale Gesundheitsfragen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Gesundheitsforschung vorantreiben: Studien zu Public Health, Prävention, Umweltmedizin und digitaler Gesundheitsversorgung stärken.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Open Access fördern: Forschungsergebnisse zu Gesundheitsthemen der Gesellschaft zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Mit lokalen und globalen Gesundheitsorganisationen kooperieren: Strategien zur Bekämpfung von Krankheiten oder für eine gerechte Gesundheitsversorgung entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Aufklärung zu Gesundheitsthemen anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheitsbildung für alle Studierenden integrieren: Kurse und Workshops zu gesunder Ernährung, Bewegung, mentaler Gesundheit und Suchtprävention anbieten.&lt;br /&gt;
* Präventionskampagnen initiieren: Aufklärung zu Themen wie sexuelle Gesundheit, Stressbewältigung oder gesunde digitale Nutzung.&lt;br /&gt;
* Erste-Hilfe-Schulungen für Studierende und Mitarbeitende ermöglichen: Mehr Menschen dazu befähigen, in Notfällen schnell und effektiv zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung und globale Gesundheitsgerechtigkeit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheit für alle als Teil der Hochschulstrategie verankern: Maßnahmen für benachteiligte Gruppen wie barrierefreie Campusse und finanzielle Unterstützung für Gesundheitsangebote bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für globale Gesundheitsfragen stärken: Projekte zur Bekämpfung von Epidemien oder Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern unterstützen.&lt;br /&gt;
* Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen: Forschung und Projekte zur gerechten Gesundheitsversorgung entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit an der Hochschule entstigmatisieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gespräche über mentale Gesundheit fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Infoveranstaltungen zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und mentaler Gesundheit.&lt;br /&gt;
* Setze dich für bessere psychologische Beratungsangebote an deiner Hochschule ein und informiere darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Angebote für Studierende und Mitarbeitende etablieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewegung, Ernährung und Prävention am Campus fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere gemeinsame Sport- oder Entspannungsangebote, z. B. Yoga, Laufgruppen oder Pausenbewegung.&lt;br /&gt;
* Setze dich für ein gesünderes Mensa-Angebot mit frischen, nachhaltigen und erschwinglichen Speisen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Campus als gesunde Umgebung gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Räume schaffen, die das Wohlbefinden steigern&lt;br /&gt;
* Fordere und fördere begrünte Erholungszonen, Ruheräume oder bewegungsfreundliche Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen für einen rauchfreien, lärmreduzierten und stressarmen Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Aufklärung und Bildung zu Gesundheitsthemen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wissen über Gesundheit aktiv weitergeben&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Gesundheitsthemen in Lehrpläne integriert werden (z. B. Ernährung, mentale Gesundheit, Prävention).&lt;br /&gt;
* Organisiere Vorträge oder Kampagnen zu Sexualgesundheit, Suchtprävention oder Digital Detox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützungssysteme für benachteiligte Gruppen aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für eine kostenfreie Gesundheitsversorgung für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte, die sich mit sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung beschäftigen und Lösungen entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit ignorieren oder stigmatisieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, psychische Gesundheit als Tabuthema zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende mit mentalen Belastungen allein zu lassen, anstatt niedrigschwellige Unterstützungsangebote bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde Hochschulstrukturen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übermäßigen Stress und Leistungsdruck als Normalität anzusehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung im Hochschulalltag zu begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Gesundheitsfördernde Maßnahmen als zweitrangig betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Mensen und Cafeterien ungesunde und stark verarbeitete Lebensmittel als Hauptoptionen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Sport- und Bewegungsangebote als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Ungesunde Lern- und Arbeitsumgebungen schaffen&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, überfüllte, laute und stressige Räume als akzeptable Lern- und Arbeitsumgebungen zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Pausen und Regenerationsräumen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung ignorieren&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu übersehen, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung oder Gesundheitsversorgung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, barrierefreie Gesundheitsangebote nur als „Extra“ zu sehen, anstatt sie als essenziellen Bestandteil eines inklusiven Campus zu betrachten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 4 – Hochwertige Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 4.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle zu gewährleisten und lebenslanges Lernen zu fördern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 4 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengerechten Zugang zu Bildung verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Finanzielle Hürden abbauen: Stipendienprogramme, Erlass von Studiengebühren für benachteiligte Gruppen und kostenlose Lernmaterialien anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Hochschulstrukturen schaffen: Barrierefreie Campusse, digitale Barrierefreiheit und spezielle Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen oder Fluchthintergrund bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Lebenslanges Lernen ermöglichen: Angebote für Weiterbildungen, berufsbegleitende Studiengänge und flexible Lernmodelle ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lehrqualität und innovative Lernmethoden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interaktive und digitale Lehrmethoden nutzen: Gamification, hybride Lernformate und praxisorientierte Lehransätze integrieren.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Bildung stärken: Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen und praxisnahe Forschung ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Kompetenzorientiertes Lernen fördern: Kritisches Denken, Problemlösungskompetenzen und soziale Verantwortung als zentrale Lernziele etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in die Lehre integrieren: Alle Fachbereiche sollten SDGs in ihre Curricula aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Orte des gesellschaftlichen Wandels begreifen: Bildung nicht nur als Wissensvermittlung, sondern als Motor für eine nachhaltige Entwicklung nutzen.&lt;br /&gt;
* Community-basierte Lernprojekte initiieren: Kooperationen mit lokalen Schulen, NGOs und Gemeinden zur Stärkung von Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Digitalisierung und offene Bildungsressourcen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Open Educational Resources (OER) fördern: Lehrmaterialien als frei zugängliche Ressourcen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Digitale Infrastruktur verbessern: Kostenloses WLAN, Online-Lernplattformen und Zugang zu digitalen Tools für alle Studierenden sicherstellen.&lt;br /&gt;
* E-Learning-Angebote ausbauen: MOOCs (Massive Open Online Courses) und hybride Lehrmodelle nutzen, um Bildung für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Zusammenarbeit und globale Bildungsgerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Hochschulen weltweit aufbauen: Austauschprogramme und gemeinsame Forschungsprojekte zur Förderung von Bildungszugang und -qualität.&lt;br /&gt;
* Bildung für benachteiligte Regionen ermöglichen: Digitale Lernplattformen und Stipendienprogramme für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in der internationalen Zusammenarbeit verankern: Faire und gleichberechtigte Kooperationen mit Partnerinstitutionen fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung für alle zugänglich machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kostenfreie und barrierefreie Bildungsressourcen bereitstellen&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Entwicklung und Verbreitung von Open Educational Resources (OER), damit Lehrmaterialien für alle zugänglich sind.&lt;br /&gt;
* Setze dich für barrierefreie digitale Inhalte und Infrastrukturen ein, um inklusives Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Innovative und nachhaltige Lehrmethoden fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interaktive und zukunftsorientierte Lernformate vorantreiben&lt;br /&gt;
* Nutze und fördere hybrides, praxisorientiertes und problemorientiertes Lernen, um Studierende besser auf reale Herausforderungen vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Entwickle und unterstütze Lehrveranstaltungen, die kritisches Denken, Kreativität und soziale Verantwortungfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Chancengerechtigkeit und Diversität an der Hochschule stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bildungsbarrieren für benachteiligte Gruppen abbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für Stipendien und Unterstützungsangebote für Studierende mit sozioökonomischen Nachteilen, Fluchthintergrund oder Behinderungen.&lt;br /&gt;
* Fördere die soziale Durchmischung in Seminaren und Projekten, um einen inklusiven Campus zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung ermöglichen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Hochschulen als Lernorte für alle öffnen&lt;br /&gt;
* Entwickle oder unterstütze Programme für berufsbegleitende Studiengänge, Weiterbildungsangebote und Online-Kurse, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, indem du dein Wissen auch in nicht-akademische Kontexte trägst (z. B. Bürgeruniversitäten, offene Vorträge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Bildungszusammenarbeit ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Partnerschaften für Bildungsgerechtigkeit stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für den Austausch mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen durch Kooperationen und gemeinsame Bildungsprojekte.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Programme, die digitale Lernangebote für Menschen im Globalen Süden schaffen, um Bildung weltweit zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung als exklusives Privileg betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildungschancen von finanziellen oder sozialen Hintergründen abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Menschen mit Behinderungen, finanziellen Einschränkungen oder Fluchthintergrund durch mangelnde Unterstützung auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Veraltete und unzugängliche Lehrmethoden beibehalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, reine Frontalvorlesungen als Standard zu betrachten, ohne interaktive und praxisorientierte Lernformate zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, digitale Lehrmaterialien hinter Bezahlschranken zu verstecken, anstatt Open Educational Resources (OER) zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung der Hochschulen unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als isolierte Orte des Lernens zu sehen, anstatt sie als Motor für gesellschaftlichen Wandel zu begreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Verantwortung für nachhaltige und gerechte Bildung zu ignorieren, anstatt aktiv an Chancengleichheit zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen erschweren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildung als einmaligen Prozess zu sehen, anstatt lebenslanges Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Weiterbildung nur für eine kleine Gruppe zugänglich zu machen, anstatt flexible Lernformate für alle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Bildungsungleichheiten ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Bildungsungleichheit als ein Problem „anderer Länder“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Ressourcen und unser Wissen nicht mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 5 – Geschlechtergleichstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.1.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.2.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.3.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.4.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
...fordert die Gleichstellung der Geschlechter und die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Benachteiligung. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle dabei, Gleichberechtigung zu fördern, da sie Wissen vermitteln, gesellschaftliche Normen beeinflussen und Vorbilder für zukünftige Generationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 5 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Gleichberechtigung in Lehre und Forschung stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Genderperspektiven in Lehrpläne integrieren: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in allen Studiengängen berücksichtigen, z. B. in Wirtschaft, Technik oder Medizin.&lt;br /&gt;
* Forschung zu Geschlechtergerechtigkeit fördern: Studien zu Diversität, Inklusion und Gleichstellung ausbauen und öffentlich zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Geschlechtergerechte Sprache verwenden: In offiziellen Dokumenten, Vorlesungen und Publikationen auf diskriminierungsfreie Sprache achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen in Führungspositionen und MINT-Fächern stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gleichstellung in Führungspositionen vorantreiben: Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Professor*innenstellen, Dekanaten und Verwaltung umsetzen.&lt;br /&gt;
* MINT-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen ausbauen: Stipendien, Mentoring und Netzwerke zur Förderung von Diversität in Technik und Naturwissenschaften einführen.&lt;br /&gt;
* Gehaltstransparenz und faire Karrieremöglichkeiten schaffen: Lohnlücken abbauen und gleiche Aufstiegschancen für alle Geschlechter garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schutz vor Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Antidiskriminierungsrichtlinien stärken: Klare Maßnahmen gegen Belästigung, sexuelle Gewalt und geschlechtsspezifische Diskriminierung implementieren.&lt;br /&gt;
* Vertrauensstellen für Betroffene einrichten: Unabhängige Beratungs- und Meldestellen für Diskriminierungsfälle bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierungs- und Präventionsprogramme durchführen: Schulungen für Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeitende zu Themen wie Sexismus, LGBTQ+ Inklusion und Diversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Flexible Studien- und Arbeitsmodelle anbieten: Teilzeitstudiengänge, digitale Lernangebote und Homeoffice-Optionen für Studierende und Mitarbeitende mit Care-Aufgaben ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Hochschulinterne Kinderbetreuung und Elternunterstützung ausbauen: Krippenplätze, Elterncafés und finanzielle Unterstützung für Eltern im Studium und in der Forschung anbieten.&lt;br /&gt;
* Elternzeit und gleichberechtigte Care-Arbeit fördern: Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen aktiv in familienfreundliche Programme einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität berücksichtigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Queere, nicht-binäre und trans Personen aktiv einbeziehen: Geschlechtsneutrale Toiletten, flexible Namens- und Geschlechtseintragungen in Hochschulsystemen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Intersektionale Gleichstellungspolitik entwickeln: Überschneidungen von Geschlecht mit anderen Diskriminierungsformen (z. B. Rassismus, soziale Herkunft, Behinderung) in Gleichstellungsstrategien berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Internationale Studierende und Wissenschaftler*innen gezielt unterstützen: Programme zur Förderung von Diversität und zur Überwindung kultureller Barrieren anbieten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechtergerechte Sprache und Repräsentation fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Sprache bewusst inklusiv gestalten&lt;br /&gt;
* Verwende geschlechtergerechte Sprache in E-Mails, Vorlesungen und offiziellen Dokumenten.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diversere Bild- und Lehrmaterialien ein, die Frauen, nicht-binäre Personen und diverse Hintergründe sichtbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen und unterrepräsentierte Gruppen aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring- und Förderprogramme stärken&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder initiiere Mentoring-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen, besonders in MINT-Fächern und Führungspositionen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Berufungsverfahren und die Gleichstellung in der Personalentwicklung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung und geschlechtsspezifische Gewalt aktiv bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Aufklärung, Prävention und sichere Strukturen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder fordere Antidiskriminierungs- und Awareness-Trainings für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
* Mache auf Beratungs- und Meldestellen für Betroffene von Diskriminierung oder sexueller Belästigungaufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie, Studium und Beruf besser vereinbaren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Flexible Strukturen und familienfreundliche Angebote fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für flexible Studien- und Arbeitszeiten, hybride Lehrformate und Kinderbetreuung ein.&lt;br /&gt;
* Fördere Maßnahmen, die Care-Arbeit gerechter verteilen, wie Elternnetzwerke oder finanzielle Unterstützung für Studierende mit Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität sichtbar machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mehr Sichtbarkeit für queere, nicht-binäre und marginalisierte Personen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze LGBTQ+-freundliche Strukturen, z. B. geschlechtsneutrale Toiletten oder die Wahl von Namen und Pronomen im Hochschulsystem.&lt;br /&gt;
* Fördere eine intersektionale Perspektive, die Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung und ethnische Zugehörigkeit mitdenkt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechterungleichheiten als gegeben hinnehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Karrierechancen und Lohnlücken als unvermeidlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Frauen und nicht-binäre Personen in MINT-Fächern und Führungspositionen zu unterrepräsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Sexismus und Diskriminierung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtsspezifische Diskriminierung oder Belästigung zu verharmlosen oder zu verschweigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, keine klaren Anlaufstellen für Betroffene von sexueller Belästigung und Diskriminierung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Geschlechtergerechte Sprache und Diversität als unwichtig abtun&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtergerechte Sprache als „unnötig“ oder „übertrieben“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, stereotype Darstellungen in Lehrmaterialien und Präsentationen unkritisch weiterzuverbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie und Karriere gegeneinander ausspielen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Care-Arbeit als Privatangelegenheit zu betrachten, anstatt familienfreundliche Strukturen zu schaffen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen in der Elternschaft nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Gleichstellung nur auf Männer und Frauen zu reduzieren, anstatt auch nicht-binäre und trans Personen mitzudenken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Geschlechtergerechtigkeit isoliert zu betrachten, ohne andere Diskriminierungsformen wie soziale Herkunft oder Behinderung einzubeziehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 6.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und nachhaltigem Wassermanagement weltweit zu verbessern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 6 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Wassernutzung und -einsparung auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserverbrauch reduzieren: Sensorbasierte Wasserhähne, wassersparende Toiletten und Regenwassernutzungssysteme in Gebäuden einführen.&lt;br /&gt;
* Leckagen und Wasserverschwendung minimieren: Regelmäßige Wartung der Wasserinfrastruktur sicherstellen.&lt;br /&gt;
* Bewässerung optimieren: Trockentolerante Pflanzen und effiziente Bewässerungssysteme für Grünflächen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle auf dem Campus gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserspender auf dem gesamten Campus bereitstellen: Plastikflaschen reduzieren und Studierende sowie Mitarbeitende dazu ermutigen, eigene Mehrwegflaschen zu nutzen.&lt;br /&gt;
* Qualität des Trinkwassers überwachen: Regelmäßige Tests und transparente Kommunikation über die Wasserqualität anbieten.&lt;br /&gt;
* Wasser als Menschenrecht behandeln: Trinkwasser für alle zugänglich machen, unabhängig von sozialem oder finanziellem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Forschung zu Wasser- und Sanitärthemen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Forschung zu Wasserknappheit und -verschmutzung unterstützen: Lösungen für nachhaltiges Wassermanagement entwickeln.&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu Wasserwirtschaft und Umwelttechnologien ausbauen: Wasserbezogene Themen in Ingenieur-, Umwelt- und Sozialwissenschaften integrieren.&lt;br /&gt;
* Wasserschutz-Initiativen mit Studierenden und lokalen Partnern organisieren: Projekte zur Reinigung von Gewässern oder Aufklärungskampagnen zu nachhaltigem Wasserkonsum starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Abwasser- und Verschmutzungsmanagement verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abwassersysteme modernisieren: Wo möglich, Abwasserrecycling und biologische Kläranlagen einsetzen.&lt;br /&gt;
* Verschmutzung durch Chemikalien vermeiden: Forschungslabore und Reinigungsdienste auf nachhaltige Alternativen umstellen.&lt;br /&gt;
* Plastikmüll und Mikroplastik reduzieren: Sensibilisierung für umweltfreundliche Verpackungen und Vermeidung von Einwegplastik in Mensen und Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Partnerschaften für sauberes Wasser stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Wasserprojekte aufbauen: Hochschulen können mit Universitäten oder NGOs in wasserarmen Regionen zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
* Engagement für Wasser als globale Herausforderung fördern: Veranstaltungen, Konferenzen und Awareness-Kampagnen zu Wasserrechten und Wassergerechtigkeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Erkenntnisse für nachhaltige Wasserpolitik bereitstellen: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten einbringen und Entscheidungsträger*innen beraten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasserverbrauch auf dem Campus reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Wasserkonsum im Alltag fördern&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für nachhaltigen Wasserverbrauch durch Aufklärungskampagnen oder Infoveranstaltungen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Installation von wassersparenden Armaturen und Toiletten in Hochschulgebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserspender fördern und Plastikflaschen vermeiden&lt;br /&gt;
* Arbeite mit der Hochschule daran, mehr Wasserspender auf dem Campus zu installieren.&lt;br /&gt;
* Ermutige Studierende und Mitarbeitende, Mehrwegflaschen zu nutzen, indem du z. B. nachhaltige Flaschen als Werbematerial vorschlägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Abwasser- und Reinigungsprozesse vorantreiben&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Chemikalien und Reinigungsmittel einsetzen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass umweltfreundliche Reinigungsmittel in Laboren, Toiletten und Kantinen genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen zur Optimierung der Abwasserentsorgung, z. B. durch Trennsysteme oder biologische Kläranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasser- und Umweltfragen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserbezogene Themen in Forschung und Lehre verankern&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Wassermanagement, Wasserverschmutzung und Klimawandel in deine Lehrveranstaltungen oder Diskussionen ein.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Seminare zu nachhaltiger Wasserwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Hochschulnetzwerke und lokale Wasserprojekte unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinsame Initiativen für Wasserschutz aufbauen&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit lokalen NGOs oder Gemeinden, um Gewässerschutzprojekte oder Aufräumaktionen für Flüsse und Seen zu organisieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Partnerschaften für sauberes Wasser in wasserarmen Regionen durch Forschungskooperationen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasser unnötig zu verschwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser achtlos laufen zu lassen, sei es in Laboren, Toiletten oder Waschräumen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Sanitäranlagen zu nutzen, die unnötig viel Wasser verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Plastikflaschen und unnötige Verpackungen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastikflaschen auf dem Campus zu verkaufen, anstatt nachhaltige Alternativen wie Wasserspender zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kantinen und Cafeterien mit Verpackungsmaterialien aus Plastik zu betreiben, die zur Wasserverschmutzung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wasserverschmutzung auf dem Campus zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Chemikalien und Schadstoffe aus Laboren, Reinigungsmitteln oder Außenanlagen ungefiltert in das Abwassersystem gelangen zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel zu verwenden, die das Grundwasser belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasserfragen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wassermanagement und Wasserverschmutzung als Randthemen in der Lehre zu behandeln, anstatt sie aktiv in Forschung und Lehrpläne zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Wasserlösungen und nachhaltige Technologien nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Wasserprobleme als weit entferntes Thema zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass Wasserknappheit und -verschmutzung nur andere Länder betreffen, anstatt unser eigenes Verhalten und den Wasserfußabdruck unserer Hochschule kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Kooperationen mit wasserarmen Regionen zu vernachlässigen, anstatt Wissen und Forschung aktiv zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 7.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Zugang zu nachhaltiger, zuverlässiger und moderner Energie zu gewährleisten. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 7 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz auf dem Campus steigern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieverbrauch senken: Sensorbetriebene Beleuchtung, intelligente Heizungs- und Kühlsysteme sowie energieeffiziente Gebäudeplanung fördern.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung etablieren: Geräte, Leuchtmittel und Infrastruktur mit hoher Energieeffizienz (z. B. LED, Smart-Grid-Technologien) nutzen.&lt;br /&gt;
* Energiesparmaßnahmen im Hochschulalltag integrieren: Sensibilisierungskampagnen für Studierende und Mitarbeitende zu energieeffizientem Verhalten initiieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Eigene erneuerbare Energiequellen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf dem Campus installieren: Hochschulen können auf Dächern oder Freiflächen Solarzellen und kleine Windturbinen errichten.&lt;br /&gt;
Batteriespeicherung und intelligente Netze einführen: Gespeicherte Energie effizienter nutzen und überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeisen.&lt;br /&gt;
Energieforschung direkt in die Praxis umsetzen: Pilotprojekte für innovative Energietechnologien in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Industrie fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Infrastruktur ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fahrradfreundliche Hochschulen schaffen: Fahrradstationen, sichere Abstellmöglichkeiten und Radwege fördern.&lt;br /&gt;
* Elektromobilität unterstützen: Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge auf dem Campus ausbauen und Hochschulflotten elektrifizieren.&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verkehrsmittel stärken: Kooperationen mit Nahverkehrsunternehmen zur Förderung von Studierendentickets oder umweltfreundlichen Pendeloptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung für erneuerbare Energien ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu nachhaltiger Energie fördern: Ingenieurwissenschaften, Umweltmanagement und Wirtschaftsfächer stärker mit Energiefragen verknüpfen.&lt;br /&gt;
* Praxisprojekte mit erneuerbaren Energien umsetzen: Studierende an realen Forschungsprojekten zur Energiewende beteiligen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Energietechnik vorantreiben: Kooperationen mit Unternehmen und Start-ups zur Entwicklung nachhaltiger Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für nachhaltige Energie übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Energiezugang in Entwicklungsländern aufbauen: Projekte zur Solar- und Windenergie in Regionen mit Energiearmut fördern.&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Energiegerechtigkeit stärken: Kampagnen zu den sozialen und ökologischen Folgen fossiler Energien unterstützen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Vorbilder für nachhaltige Energieversorgung etablieren: Selbstverpflichtungen zur Klimaneutralität und transparente Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz an der Hochschule fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Energieverbrauch im Hochschulalltag etablieren&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für Energiesparmaßnahmen durch Kampagnen oder Infomaterialien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung, smarte Heizsysteme und Bewegungsmelderin Gebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Erneuerbare Energien auf dem Campus ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Solarenergie und andere erneuerbare Quellen fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Installation von Solarpaneelen auf Hochschulgebäuden oder den Ausbau erneuerbarer Energien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule grünen Strom bezieht und eigene erneuerbare Energien produziert.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität voranbringen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Verkehrsangebote auf dem Campus stärken&lt;br /&gt;
* Fördere Fahrradinfrastruktur, Fahrradverleihstationen und sichere Abstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für E-Ladesäulen und emissionsarme Hochschulfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Energie- und Klimathemen stärker in Forschung und Lehre einbringen&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Klimaneutralität aktiv in Vorlesungen und Forschungsprojekte ein.&lt;br /&gt;
* Unterstütze interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Entwicklung innovativer Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Energien global fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Energiezugang und Energiegerechtigkeit aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Kooperationen mit Hochschulen in energiearmen Regionen zur Förderung erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Projekte zur Energieversorgung in Entwicklungsländern, z. B. durch Solarprojekte oder Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieverschwendung auf dem Campus tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Lichter, Heizungen und Klimaanlagen laufen zu lassen, wenn sie nicht gebraucht werden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Technik zu nutzen, anstatt auf energieeffiziente Lösungen umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Fossile Energien unkritisch weiter nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, fossile Energiequellen als Hauptstromquelle unserer Hochschule zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Nachhaltigkeitsversprechen zu machen, ohne konkrete Maßnahmen für erneuerbare Energien umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Förderung nachhaltiger Mobilität (z. B. Fahrradwege, E-Mobilität, ÖPNV) als nachrangig zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Anreize für umweltfreundliches Pendeln zu ignorieren, anstatt nachhaltige Alternativen wie Jobtickets oder Fahrradverleihsysteme zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Erneuerbare Energien in Forschung und Lehre vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie- und Klimafragen als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln, anstatt sie interdisziplinär zu verankern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Innovationspotenziale für nachhaltige Energien ungenutzt zu lassen, anstatt aktiv an Lösungen für die Energiewende zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für Energiegerechtigkeit ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie als ein rein lokales Problem zu sehen, anstatt unsere Ressourcen und Forschung mit energiearmen Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kooperationen mit Hochschulen in Ländern mit Energieknappheit zu vernachlässigen, anstatt den Zugang zu sauberer Energie weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 8.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum zu fördern, menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen und produktive Beschäftigung für alle sicherzustellen. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 8 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen an der Hochschule gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerechte Bezahlung und sichere Arbeitsverhältnisse: Faire Löhne für alle Hochschulmitarbeitenden, einschließlich studentischer Hilfskräfte und Lehrbeauftragter.&lt;br /&gt;
* Gleichberechtigte Aufstiegschancen und Diversität fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen und anderen unterrepräsentierten Gruppen in akademischen und administrativen Karrieren.&lt;br /&gt;
* Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie stärken: Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Optionen und Kinderbetreuung für Studierende und Mitarbeitende anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Wirtschaft und unternehmerische Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Soziale und nachhaltige Start-ups unterstützen: Hochschulen können Gründerzentren, Inkubatoren und Förderprogramme für nachhaltige Unternehmen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung sicherstellen: Hochschulen sollten faire und nachhaltige Produkte bevorzugen, sei es bei Bürobedarf, Kantinenangeboten oder Bauprojekten.&lt;br /&gt;
* Sozial verantwortliche Investitionen tätigen: Gelder der Hochschule in nachhaltige Fonds und ethische Finanzstrategien lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Qualifizierte Ausbildung und lebenslanges Lernen ermöglichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Praxisnahe Studienangebote schaffen: Zusammenarbeit mit Unternehmen und NGOs, um Studierende besser auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Berufsorientierung und Weiterbildung fördern: Career Services mit Coaching-Angeboten, Mentoring-Programme und Zertifikatskurse für Studierende und Alumni.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Kompetenzen stärken: Studiengänge sollten nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch Schlüsselqualifikationen wie Unternehmertum, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsrecht und ethische Verantwortung in Forschung und Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studienpläne integrieren: Unternehmen sollen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch nachhaltig handeln.&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum ausbauen: Hochschulen können Forschung zu fairen Lieferketten, Kreislaufwirtschaft oder menschenwürdigen Arbeitsbedingungen fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer in die Gesellschaft stärken: Hochschulen sollten nicht nur Wissen generieren, sondern aktiv in politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften und faire Arbeitsbedingungen weltweit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für nachhaltige Entwicklung: Zusammenarbeit mit Hochschulen in Entwicklungsländern zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in internationalen Projekten verankern: Forschungskooperationen und Austauschprogramme sollen auf ethischen Prinzipien beruhen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung für menschenwürdige Arbeit weltweit: Hochschulen können sich für faire Produktions- und Lieferketten einsetzen, indem sie Studierende und Unternehmen für Arbeitsrechte sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Gerechte Bezahlung und Arbeitsverhältnisse sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen für alle Hochschulmitarbeitenden ein, insbesondere für studentische Hilfskräfte und befristete Arbeitsverhältnisse.&lt;br /&gt;
* Fordere transparente und diskriminierungsfreie Aufstiegschancen für alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sozialen Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Berufliche Entwicklung und unternehmerische Verantwortung unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karriereförderung und praxisorientierte Weiterbildung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen, z. B. durch Praktika, Mentoring-Programme und Networking-Events.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Start-up-Inkubatoren und Mentoring-Programme für Studierende, die eigene nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Wirtschaft und soziale Verantwortung in Lehre und Forschung verankern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studiengänge integrieren&lt;br /&gt;
* Achte darauf, dass Wirtschaftsethik und nachhaltige Geschäftspraktiken Teil der Lehrpläne sind, insbesondere in Wirtschaftsstudiengängen.&lt;br /&gt;
* Fördere Forschung zu nachhaltigen Wirtschaftsmodellen, fairen Arbeitsbedingungen und sozialer Verantwortung in der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Weiterbildungsmöglichkeiten für alle anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich für berufsbegleitende Studiengänge und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten ein, um alle Mitglieder der Hochschule zu befähigen, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
* Organisiere Kostenlose oder erschwingliche Weiterbildungsangebote, um die berufliche Entwicklung von einkommensschwachen Studierenden und Mitarbeitenden zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum aufbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Kooperationen und Austauschprogramme zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit Universitäten und Unternehmen weltweit, um faire Arbeitspraktiken und nachhaltige Wirtschaftswachstumsprojekte zu fördern.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Forschungsprojekte, die sich mit den Auswirkungen globaler Lieferketten und den Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern beschäftigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleiche Arbeitsbedingungen tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Löhne oder prekäre Arbeitsverhältnisse auf dem Campus zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, benachteiligte Gruppen von Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Arbeitsrechte und -sicherheit zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz von Arbeitsrechten und die Sicherheit von Mitarbeitenden zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, befristete und unsichere Arbeitsverhältnisse zu fördern, ohne den Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Mangelnde Inklusion und Diversität zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung oder ungleiche Chancen für Mitarbeitende und Studierende aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten auf bestimmte Gruppen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Innovation und unternehmerische Verantwortung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende oder Mitarbeitende nicht zu ermutigen, nachhaltige und ethische Geschäftsmodelle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Ideen zur Förderung sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit zu unterdrücken oder nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globalen Kontext und faire Arbeitspraktiken zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum zu ignorieren, statt eine nachhaltige und gerechte Arbeitswelt weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Arbeitspraktiken in internationalen Partnerschaften und Lieferketten zu übersehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 9.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, eine nachhaltige Industrieentwicklung zu fördern, Innovationen anzuregen und eine widerstandsfähige Infrastruktur aufzubauen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer solchen Zukunft, indem sie als Forschungszentren, Innovationsmotoren und Orte der Wissensvermittlung agieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf das SDG 9 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 9 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung und Innovation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigen Technologien und Innovationen stärken: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekte fördern, die sich mit der Entwicklung nachhaltiger, innovativer Technologien befassen, z. B. in den Bereichen grüne Energie, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion.&lt;br /&gt;
* Start-ups und innovative Unternehmen unterstützen: Gründungszentren und Inkubatoren bieten Studierenden und jungen Unternehmern Ressourcen, Mentoring und Netzwerke, um innovative, nachhaltige Unternehmen zu gründen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Infrastrukturentwicklung fördern: Forschung und Entwicklung von umweltfreundlichen, effizienten und nachhaltigen Infrastrukturlösungen (z. B. Smart Cities, nachhaltige Verkehrssysteme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Weiterbildung und praxisorientierte Programme anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Industrie 4.0 und Innovation anbieten: Studiengänge und Zertifikatskurse zu Themen wie digitale Transformation, Künstliche Intelligenz (KI), 3D-Druck oder Blockchain-Technologie sollten entwickelt und angeboten werden, um die nächste Generation von Innovatoren und Fachkräften auszubilden.&lt;br /&gt;
* Praxisorientierte Projekte und Partnerschaften mit der Industrie fördern: Hochschulen sollten mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zusammenarbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig Studierende in die Innovationen von morgen einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Infrastruktur aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude: Die Hochschule sollte selbst ein Modell für nachhaltige Infrastruktur sein, mit grünen Gebäuden, Solaranlagen, energieeffizienten Systemen und Recycling- und Abfallmanagementsystemen.&lt;br /&gt;
* Smart Campus-Initiativen umsetzen: Die Einführung von Technologien wie Smart Grids, intelligente Beleuchtung, automatisierten Verkehrsmanagementsystemen und effizienten Energiemanagementsystemenfördert nicht nur eine bessere Infrastruktur, sondern dient auch als praktisches Lehrbeispiel für Studierende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Infrastrukturentwicklung: Hochschulen können ihre Expertise und Forschungsressourcen nutzen, um in Entwicklungsländern nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen, insbesondere in den Bereichen Wasseraufbereitung, Stromversorgung und nachhaltiger Verkehr.&lt;br /&gt;
* Internationale Austauschprogramme für Infrastruktur-Innovation: Durch Austauschprogramme können Studierende und Forschende neue, innovative Ansätze zur Lösung von Infrastrukturproblemen in verschiedenen Regionen entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen mit der Industrie und Politik ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Unternehmen und Regierungen etablieren: Hochschulen sollten eng mit der Industrie und politischen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um die Entwicklung nachhaltiger Industriepolitik, die Schaffung neuer Arbeitsplätze in innovativen Sektoren und die Förderung von Investitionen in Infrastruktur zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Technologietransfer verbessern: Wissens- und Technologietransferzentren an Hochschulen können dabei helfen, neue Innovationen in die Industrie zu bringen und gleichzeitig die Umsetzung neuer Technologien in der Praxis voranzutreiben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Innovation und nachhaltiger Technologieentwicklung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Projekte zu nachhaltiger Technologie unterstützen&lt;br /&gt;
* Initiere oder beteilige dich an Forschungsprojekten, die sich mit grünen Technologien, erneuerbarer Energie oder Kreislaufwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Smart-City-Technologien, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Infrastruktur fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Praktische Lernmöglichkeiten für Studierende schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Praxisprojekte zu Industrie 4.0 anbieten&lt;br /&gt;
* Schaffe Programme, die Studierende mit der Industrie 4.0, digitaler Transformation und nachhaltigen Produktionsprozessen vertraut machen.&lt;br /&gt;
* Fördere Praxisprojekte mit Unternehmen oder Start-ups, um Innovationen aus der Theorie in die Praxis umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Kooperationen zwischen Hochschule, Industrie und Regierung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Innovationsförderung aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder starte Kooperationen mit Unternehmen zur Förderung von Innovationen und der Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturlösungen.&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit Regierungen zusammen, um innovative, nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen und umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastruktur der Hochschule nachhaltig gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige und energieeffiziente Campus-Infrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Implementierung von intelligenten Gebäuden, nachhaltigen Verkehrssystemen und grüner Energie auf dem Campus ein.&lt;br /&gt;
* Fördere den Ausbau von Smart Campus-Technologien, wie z. B. energieeffiziente Beleuchtung oder intelligente Wassermanagementsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Wissen und Technologie global teilen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Zusammenarbeit für Infrastrukturprojekte fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für globale Partnerschaften ein, um nachhaltige Infrastrukturprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Austauschprogramme und internationale Workshops, um Best Practices und innovative Lösungen für nachhaltige Infrastruktur weltweit zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Innovationen und nachhaltige Technologien zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nachhaltige Technologien und Innovationsprojekte als „Nebensache“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Forschung und Entwicklung in Bereichen wie erneuerbare Energien oder nachhaltige Industriepraktiken zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von Praxisorientierung zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den praktischen Bezug zu Industrie und Technologie in unseren Lehrplänen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende ohne praxisorientierte Projekte in Bereichen wie Industrie 4.0 oder nachhaltige Infrastruktur auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit bei der Gestaltung von Infrastruktur zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Umsetzung von nachhaltiger und effizienter Infrastruktur auf dem Campus als „zu teuer“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als Ort der Innovation zu betrachten, ohne wirklich umweltfreundliche und intelligente Infrastrukturlösungen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit der Industrie und der globalen Gemeinschaft zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nur auf lokale Lösungen zu beschränken, ohne internationale Partnerschaften und Best-Practice-Ansätze zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Kooperation mit Unternehmen und Regierungen zu vernachlässigen, die innovative, nachhaltige Infrastrukturen vorantreiben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Den globalen Kontext und die Verantwortung für Infrastrukturprojekte zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen der Hochschulinfrastruktur auf globale Nachhaltigkeitsziele wie SDG 9 zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Lösungen, die auch in Entwicklungsländern angewendet werden können, zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 10 – Weniger Ungleichheiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 10.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
zielt darauf ab, die Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern zu verringern. Hochschulen haben eine entscheidende Rolle dabei, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern. Hier sind einige Maßnahmen, wie Hochschulen positiv zur Erreichung dieses Ziels beitragen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 10 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zugang zur Bildung für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Stipendien und finanzielle Unterstützung bereitstellen: Hochschulen sollten Stipendien, Studienkredite und Notfallfonds für Studierende aus benachteiligten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Bildungsprogramme entwickeln: Barrierefreie Lernmaterialien und Unterstützung für Studierende mit Behinderungen, sowie speziell gestaltete Programme für Studierende aus marginalisierten Gruppen (z. B. Migranten, Geflüchtete) schaffen.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bildungszugang in ländlichen oder benachteiligten Regionen: Online-Lernangebote und Partnerschaften mit Schulen in ländlichen oder strukturschwachen Regionen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Vielfalt und Inklusion auf dem Campus stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit aktiv fördern: Programme zur Förderung von Geschlechtergleichstellung, Ethnischer Vielfalt und Inklusion auf dem Campus entwickeln.&lt;br /&gt;
* Mentoring- und Unterstützungssysteme: Studierende aus benachteiligten Gruppen können durch Mentoring und Netzwerke besser in den akademischen und beruflichen Kontext integriert werden.&lt;br /&gt;
* Kulturelle und ethnische Vielfalt feiern: Veranstaltungen, Seminare und kulturelle Austauschprogramme fördern, die das Bewusstsein für Diversität und Inklusion stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lehrpläne zu sozialen Ungleichheiten und Gerechtigkeit erweitern: Studiengänge und Module, die sich mit sozialer Ungleichheit, Armut und Bildungsbarrieren beschäftigen, in die Lehrpläne aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Ethik und Verantwortung in der Wirtschaft lehren: Studierende sollen für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige, gerechte wirtschaftliche Praktiken sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;
* Kritisches Denken und Bewusstsein fördern: Programme zur Förderung von kritischem Denken, das die Ursachen und Lösungen für Ungleichheiten untersucht, in die Lehre integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsmarktchancen für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Industrie für inklusivere Beschäftigung: Hochschulen können Praktikumsplätze, Mentoring und Karrieretage speziell für benachteiligte Gruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Diversität in Führungsebenen fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen, Migranten und anderen unterrepräsentierten Gruppen in Führungspositionen entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Sozialunternehmertum und inklusiven Start-ups: Unterstützung von Studierenden, die sozial engagierte Unternehmen gründen möchten, die Arbeitsplätze für benachteiligte Gruppen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ungleichheiten global verringern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Partnerschaften für globale Gerechtigkeit: Kooperationen mit internationalen Organisationen und Universitäten, um den Zugang zu hochwertiger Bildung in benachteiligten Regionen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Globale Gerechtigkeit in Forschung und Lehre integrieren: Die Forschungsagenda sollte auch globale Ungleichheiten thematisieren, wie z. B. die Ungleichverteilung von Ressourcen und Zugang zu Bildung.&lt;br /&gt;
* Humanitäre Projekte unterstützen: Hochschulen können Initiativen unterstützen, die sich mit der Bekämpfung globaler Ungleichheiten beschäftigen, wie z. B. Hilfsprojekte in Krisengebieten oder benachteiligten Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Aktivität und Engagement fördern: Studierende und Mitarbeitende können zu politischen Themen der sozialen Gerechtigkeit und Inklusion ermutigt werden, um durch Forderungen nach Gleichberechtigung und inklusiven Gesellschaften Veränderungen zu bewirken.&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und Events zur Bekämpfung von Ungleichheit: Hochschulen können Veranstaltungen organisieren, die sich mit diskriminierungskritischen Themen, soziale Gerechtigkeit und der Bekämpfung von Armut befassen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit im Zugang zur Bildung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stipendien und finanzielle Unterstützung anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Stipendienprogramme und Notfallfonds für Studierende aus einkommensschwachen oder benachteiligten Verhältnissen ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;
* Fördere flexible Studienmodelle (z. B. Teilzeitstudium oder Online-Studiengänge) für Menschen, die beruflich oder familiär eingespannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion aktiv auf dem Campus unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring-Programme für benachteiligte Gruppen entwickeln&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Mentoring-Programme, die speziell darauf ausgerichtet sind, benachteiligte Gruppen wie Frauen in MINT-Fächern, Studierende mit Behinderungen oder Studierende aus ethnischen Minderheiten zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diverse Lehrpläne und Materialien ein, die die Perspektiven von verschiedenen sozialen Gruppen einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheiten in der Arbeitswelt bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karrierechancen für benachteiligte Gruppen fördern&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit der Karriereberatung zusammen, um gezielt Praktika und Karrieremöglichkeiten für unterrepräsentierte Gruppen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Fördere Netzwerk- und Karrieretage speziell für Studierende aus benachteiligten sozialen oder ethnischen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstsein für globale Ungleichheiten schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende und Mitarbeitende für soziale Ungleichheit sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit, Rassismus, Armut und globale Ungleichheiten aktiv in die Lehre integriert werden.&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen der globalen Ungleichheit und fördere das Bewusstsein für diese Themen innerhalb der Hochschulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung für internationale Studierende und Mitarbeitende verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interkulturelle Integration fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Einrichtung von Beratung und Hilfsangeboten für internationale Studierende, um ihre Integration und den Zugang zu gleichen Chancen zu erleichtern.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für barrierefreie und inklusive Campusstrukturen, wie etwa Sprachkurse, kulturelle Austauschprogramme und Netzwerke für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleichheit in der Bildung und im Zugang zu Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Bildung von finanziellen oder sozialen Barrieren abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder anderen Merkmalen von wichtigen Ressourcen wie Stipendien oder Beratung zu benachteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nicht-diverse Perspektiven in Lehrplänen und Diskussionen als „normal“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren zu ignorieren, die benachteiligte Gruppen daran hindern, sich gleichberechtigt in die Hochschulgemeinschaft zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung oder Ungleichbehandlung zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Religion oder sozialer Herkunft zu übersehen oder zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Chancen für Studierende und Mitarbeitende zu unterstützen, anstatt aktiv gegen diese Ungleichbehandlung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Chancen von internationalen und unterrepräsentierten Studierenden zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Studierende oder Mitarbeitende mit wenig Unterstützung zu lassen, anstatt Barrieren für ihre erfolgreiche Integration abzubauen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Ungleichheiten zu ignorieren, die den Zugang zu hochwertiger Bildung erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Gerechtigkeit zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen unserer globalen Verantwortung und den Zugang zu Bildung und Wohlstand für benachteiligte Regionen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Projekte und Initiativen zu fördern, die den bestehenden globalen Ungleichheiten Vorschub leisten, anstatt Lösungen für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu suchen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 11.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und ihr Engagement in der Gemeinschaft einen erheblichen Beitrag zu diesem Ziel leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 11 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 11 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung und Infrastruktur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung und Projekte zu nachhaltiger Urbanisierung: Hochschulen können die Forschung zu nachhaltiger Stadtplanung, grüner Infrastruktur und smarten Städten ausbauen, um Lösungen für die Herausforderungen der Urbanisierung zu finden.&lt;br /&gt;
* Förderung innovativer Verkehrslösungen: Studierende und Forscher*innen könnten an nachhaltigen Verkehrslösungen arbeiten, wie z. B. elektrische Mobilität, Fahrradfreundliche Städte und öffentliche Verkehrssysteme.&lt;br /&gt;
* Green Building Initiatives: Hochschulen könnten den Bau von energieeffizienten und ressourcenschonenden Gebäuden auf dem Campus fördern und als Modell für die Städteplanung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung der Resilienz von Städten gegenüber Naturkatastrophen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zur Klimaanpassung und Katastrophenvorsorge: Universitäten sollten Forschungsinitiativen unterstützen, die sich mit der Resilienz urbaner Räume gegenüber Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Hitzewellen befassen.&lt;br /&gt;
* Erstellung von Notfallplänen: Hochschulen können zusammen mit städtischen Behörden Notfall- und Krisenmanagement-Pläne entwickeln, die Städte auf extreme Wetterereignisse oder andere Krisen vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Lehrplan integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in der Lehre: Lehrpläne sollten umfassend Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung, grüne Infrastruktur, urbane Landwirtschaft und Ressourcenschonung abdecken, um die nächste Generation auf die Herausforderungen der urbanen Zukunft vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte zur Stadtentwicklung: Studierende könnten in Community-Projekten und Stadtentwicklungsinitiativen eingebunden werden, die darauf abzielen, städtische Räume nachhaltiger zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge, die Architektur, Stadtplanung, Sozialwissenschaften und Umweltwissenschaften kombinieren, fördern die Entwicklung von Lösungen für nachhaltige Städte und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsorientierte Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit lokalen Gemeinden: Hochschulen können mit Städten und Gemeinden zusammenarbeiten, um praxisorientierte Lösungen für Wohnraumprobleme, Stadtgrün und soziale Inklusionzu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bürgerbeteiligung: Programme und Veranstaltungen, die Bürger*innen aktiv in Entwicklungs- und Planungsprozesse einbeziehen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und die soziale Kohäsion.&lt;br /&gt;
* Urban Gardening und lokale Landwirtschaft: Hochschulen können Projekte zur urbanen Landwirtschaft oder gemeinschaftliche Garteninitiativen unterstützen, die sowohl die Umwelt als auch die Ernährungssicherheit verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstsein für nachhaltige Städte und Gemeinden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Veranstaltungen: Hochschulen können regelmäßige Veranstaltungen und Kampagnen zu Themen der Nachhaltigkeit und Urbanisierung veranstalten, um das Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit zu stärken.&lt;br /&gt;
* Umweltschutzinitiativen auf dem Campus: Initiativen wie Müllvermeidung, Recycling und Energieeinsparungen auf dem Campus fördern und die Studierenden aktiv einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Digitale Plattformen zur Stadtgestaltung: Hochschulen können digitale Tools oder Plattformen entwickeln, die es der Gemeinschaft ermöglichen, Vorschläge zur nachhaltigen Stadtgestaltung und Infrastrukturplanungeinzureichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit und Resilienz in der Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu urbaner Nachhaltigkeit unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule verstärkt Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Themen wie grüne Infrastruktur, nachhaltiger Stadtplanung und Resilienz gegenüber Klimawandel in städtischen Gebieten anbietet.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Stadtentwicklungsinitiativen, bei denen du als Expertin zur Entwicklung von nachhaltigen Lösungen für Städte beitragen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Campus als Modell für nachhaltige Stadtentwicklung nutzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Campusgestaltung fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Umsetzung von energiesparenden, ressourcenschonenden Gebäuden und grünen Infrastrukturlösungen auf dem Campus, z. B. durch grüne Dächer, Solaranlagen und Wasseraufbereitungssysteme.&lt;br /&gt;
* Arbeite an der Förderung von umweltfreundlichem Verkehr, wie Fahrradstationen, E-Ladestationen und ÖPNV-Förderungen, um den Campus nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Inklusion und Barrierefreiheit auf dem Campus verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zugang und Inklusion für alle Studierenden sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass der Campus für Studierende mit Behinderungen vollständig barrierefrei ist, indem du Zugang zu modernen Hilfsmitteln und barrierefreien Räumen unterstützt.&lt;br /&gt;
* Fördere die Schaffung von genderneutralen und inklusiven Räumen sowie kulturell vielfältigen Initiativen, die alle Studierenden willkommen heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden für nachhaltige Stadtentwicklung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Praktische Projekte zur Stadtentwicklung initiieren&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit lokalen Kommunen und Gemeinschaftsprojekten, die sich mit der Entwicklung von umweltfreundlichen Wohn- und Arbeitsräumen oder nachhaltigen Mobilitätslösungenbefassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Bürgerbeteiligungsprojekte und fördere die aktive Teilnahme von Studierenden an der Gestaltung und Verbesserung ihrer städtischen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Sensibilisierung und Aufklärung für nachhaltige Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit steigern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder beteilige dich an Veranstaltungen, die Studierende und Mitarbeitende für umweltfreundliche Praktiken, nachhaltige Architektur und klimafreundliche Mobilität sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Fördere Informationskampagnen zu den Themen klimafreundliche Städte, Reduktion von Luftverschmutzungund soziale Inklusion in urbanen Räumen auf dem Campus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, bei der Planung und Entwicklung des Campus oder von Projekten auf nachhaltige Stadtplanung und grüne Infrastruktur zu verzichten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf unzureichende Lösungen zu setzen, die keine langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Umweltbelastende Praktiken zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie zu verschwenden oder den Einsatz von erneuerbaren Energien und energieeffizienten Gebäudetechnologien zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in verkehrsintensive Lösungen zu investieren, die die Umwelt weiter belasten, statt nachhaltige Transportkonzepte zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheit und Barrieren für benachteiligte Gruppen zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren für Studierende mit Behinderungen oder marginalisierte Gemeinschaften auf dem Campus zu ignorieren, anstatt für Inklusion und Barrierefreiheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Aspekte der Stadtentwicklung, wie z. B. Zugang zu öffentlichem Raum und grundlegenden Dienstleistungen, zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit lokalen Gemeinschaften und Partnern zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Isolation zu arbeiten, ohne die lokalen Gemeinschaften oder Partner aus der Stadtentwicklung in wichtige Projekte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und städtischen Akteuren zu unterlassen, um praktische Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Das Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit nicht zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema nachhaltige Stadtentwicklung als Randthema zu behandeln, anstatt es als zentrales Element in Lehre und Forschung zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende nicht für die dringenden Herausforderungen der urbanen Umwelt und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebensweise zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 12 – Verantwortungsbewusster Konsum und Produktion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 12.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Ressourcenverbrauch zu minimieren und eine nachhaltige Produktion und Konsumverhalten zu fördern. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und Infrastruktur einen wichtigen Beitrag leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung dieses Ziels auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 12 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung auf dem Campus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung fördern: Hochschulen sollten bei der Auswahl von Bürobedarf, Materialien und Lebensmitteln auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte achten.&lt;br /&gt;
* Reduktion von Abfall und Verpackung: Einführung von Recycling- und Kompostierungssystemen, sowie die Förderung von Mehrweg- und wiederverwendbaren Produkten auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente Gebäude: Neubauten und Renovierungen sollten energiesparende Technologien (z. B. LED-Beleuchtung, energieeffiziente Heizsysteme) und grüne Infrastruktur wie grüne Dächer und Solaranlagenintegrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Aufklärung und Bewusstseinsbildung zu nachhaltigem Konsum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende sensibilisieren: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigem Konsum, Zero Waste und der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in die Lehre integrieren: Studiengänge und Module zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit in der Produktion und umweltbewusster Konsum ausbauen.&lt;br /&gt;
* Forschungsprojekte zu nachhaltigen Konsum- und Produktionspraktiken: Förderung von Forschungsinitiativen, die sich mit der Entwicklung von nachhaltigen Produktionsmethoden oder der Analyse von Konsummustern in verschiedenen Industrien befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ressourcenschonende Innovation und Technologieentwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung für ressourcenschonende Technologien unterstützen: Hochschulen können Innovationen in der Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Produktionsmethoden und nachhaltige Technologien fördern.&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der Industrie für nachhaltige Praktiken: Partnerschaften mit Unternehmen aufbauen, um nachhaltige Produktionsprozesse zu entwickeln und zur Ressourcenoptimierung in verschiedenen Sektoren beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Reduktion des ökologischen Fußabdrucks durch nachhaltige Mobilität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Mobilität fördern: Hochschulen können den ÖPNV, Fahrradfreundlichkeit und Elektrofahrzeugeauf dem Campus unterstützen und dadurch den CO₂-Ausstoß reduzieren.&lt;br /&gt;
* Carsharing-Modelle und gemeinschaftlich genutzte Verkehrsmittel für Studierende und Mitarbeitende anbieten, um die Notwendigkeit von privaten Fahrzeugen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen und Engagement für globale Nachhaltigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Projekte zur Ressourcenschonung unterstützen: Hochschulen können ihre Forschung und Partnerschaften mit Ländern und Regionen mit begrenztem Zugang zu Ressourcen ausweiten, um globale Lösungen für nachhaltige Produktion und Konsum zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer: Durch den Austausch von best practices mit anderen Hochschulen und Partnern weltweit können Hochschulen dazu beitragen, nachhaltige Produktions- und Konsumgewohnheiten in unterschiedlichen Kulturen und Märkten zu verbreiten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung im Hochschulalltag fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Produkte und Materialien verwenden&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Papier, Bürobedarf und Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion bezogen werden.&lt;br /&gt;
* Fördere die Einführung von Mehrwegbechern und nachhaltigen Verpackungen in der Mensa und den Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Abfallmanagement und Recycling verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zero Waste und Recycling-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus Mülltrennung und Recyclingstationen optimiert werden, um den Abfall zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder starte Kampagnen, um das Bewusstsein für Abfallvermeidung und Ressourcenbewusstsein zu schärfen, z. B. durch Tauschbörsen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und Verkehrsmittel auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Ökologisch nachhaltige Verkehrslösungen bevorzugen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Fahrradverleihsystemen auf dem Campus, um den CO₂-Ausstoß zu verringern.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Studierende und Mitarbeitende Förderungen für öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing-Angebote erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Innovationen für nachhaltige Produktion unterstützen&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder unterstütze Forschungsprojekte zu nachhaltigen Produktionsmethoden, Kreislaufwirtschaft oder der Entwicklung von ressourcenschonenden Technologien.&lt;br /&gt;
* Fördere Kooperationen zwischen der Hochschule und Unternehmen, um nachhaltige Produktionsprozesse in der Industrie zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltigkeit in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Veranstaltungen zur Nachhaltigkeit anbieten&lt;br /&gt;
* Initiieren oder beteilige dich an Kursen oder Seminaren, die sich mit Themen wie nachhaltigem Konsum, Kreislaufwirtschaft und umweltfreundlicher Produktion befassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Integration von praktischen Projekten in den Lehrplan, die den Studierenden helfen, Lösungen für nachhaltige Entwicklung und ressourcenschonende Praktiken zu entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ressourcenverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch übermäßige Beleuchtung, Heizungen oder Wassernutzung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Abfall auf dem Campus nicht zu trennen oder wertvolle Ressourcen wie Papier und Plastik leichtfertig zu verschwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Einwegprodukte und Verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen ohne nachträgliche Recyclingmöglichkeiten zu nutzen, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wegwerfprodukte wie Plastiktüten und -becher zu unterstützen, anstatt Mehrwegprodukte und nachhaltige Optionen anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit in der Forschung und Lehre zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen der nachhaltigen Produktion, Kreislaufwirtschaft oder ressourcenschonenden Konsumverhalten zu vernachlässigen, wenn wir Lehrpläne und Forschungsprojekte entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, technologische Innovationen zu fördern, die nicht nachhaltig sind oder zu unnötigem Ressourcenverbrauch führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den sozialen und ökologischen Fußabdruck des Konsums zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den ökologischen Fußabdruck unserer eigenen Konsumgewohnheiten zu ignorieren, sei es in der Auswahl von Lebensmitteln, Bürobedarf oder anderen Produkten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte zu unterstützen, die unter ungerechten Arbeitsbedingungen oder mit umweltschädlichen Praktiken hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Kooperationen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zusammenarbeit mit der Industrie und anderen Institutionen zu vermeiden, um nachhaltige Produktionsmethoden zu fördern und die Umsetzung von SDG 12 in der Praxis zu verbessern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zukunft nachhaltiger Produktionsmethoden nicht aktiv in die Lehre und den Austausch mit anderen Akteuren zu integrieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 13.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle dabei, sowohl durch Forschung, Bildung als auch durch nachhaltige Praktiken den Klimaschutz voranzutreiben. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 13 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 13 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation zur Bekämpfung des Klimawandels fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu klimafreundlichen Technologien unterstützen: Hochschulen sollten Forschungsinitiativen fördern, die sich mit erneuerbaren Energien, Kohlenstoffbindung, Klimaanpassung und nachhaltiger Landwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Projekte: Das Zusammenbringen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern in interdisziplinären Projekten, um Lösungen für den Klimawandel zu entwickeln, stärkt die Innovation im Bereich Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimabewusstsein in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und Klimawandel in Lehrpläne einbeziehen: Studierende sollten in allen Studienrichtungen zu Themen des Klimaschutzes, der nachhaltigen Entwicklung und der Klimaanpassung ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte für Studierende: Engagiere Studierende in praktischen Projekten zur Klimaforschung, der Energieeffizienz oder der nachhaltigen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CO₂-Emissionen verringern: Setze gezielte Maßnahmen zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes der Hochschule um, wie z. B. Energieeinsparungen, nachhaltige Gebäude und den Einsatz erneuerbarer Energien (Solar, Wind, Geothermie).&lt;br /&gt;
* Klimafreundlicher Campus: Förderung von grünem Campusdesign, Wasserrecycling, Abfallmanagement und dem Verzicht auf Einwegplastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimaschutz-Initiativen und -Partnerschaften fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lokale und internationale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen sollten mit Kommunen, Unternehmen und NGOs zusammenarbeiten, um klimafreundliche Maßnahmen zu entwickeln und zu fördern.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Politik: Hochschulen können durch Beratung und wissenschaftliche Expertise aktiv an der Gestaltung von Klimaschutzstrategien auf staatlicher und lokaler Ebene mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bildung und Bewusstseinsbildung zum Klimawandel fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Klimawandel und seine Auswirkungen thematisieren: Organisiere Konferenzen, Workshops und Seminare zu den Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende einbeziehen: Fördere ein Bewusstsein für den Klimawandel und binde die Hochschulgemeinschaft aktiv in die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Klimaschutz durch nachhaltige Mobilität unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Verkehrskonzepte fördern: Unterstütze den Umstieg auf Elektrofahrzeuge, Fahrradfreundlichkeit, Car-Sharing und ÖPNV als Teil eines nachhaltigen Hochschultransportsystems.&lt;br /&gt;
* Fahrrad- und Fußgängerfreundliche Infrastruktur schaffen und Fahrgemeinschaften für Studierende und Mitarbeitende fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation im Bereich Klimaschutz aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu klimafreundlichen Technologien und nachhaltiger Entwicklung fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule Forschungsprojekte in Bereichen wie erneuerbare Energien, Kohlenstoffbindung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Landwirtschaft vorantreibt.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Interdisziplinarität in der Forschung, damit Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Stadtplanung) gemeinsam Lösungen für den Klimawandel entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimaschutz in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende aktiv in den Klimaschutz einbeziehen&lt;br /&gt;
* Fördere Klimaschutz-Module und -Programme in den Studienplänen und ermutige Studierende aus allen Fachrichtungen, sich mit dem Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
* Biete praktische Workshops und Projekte an, bei denen Studierende klimafreundliche Lösungen entwickeln und die Anwendung nachhaltiger Praktiken erlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Hochschulinfrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule den CO₂-Ausstoß reduziert, indem du energiesparende Gebäude, nachhaltige Mobilität und den Einsatz von erneuerbaren Energien auf dem Campus förderst.&lt;br /&gt;
* Fördere die Vermeidung von Einwegplastik und eine aktive Abfalltrennung sowie das Recycling von Materialien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität und umweltfreundlichen Transport fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Mobilitätslösungen auf dem Campus einführen&lt;br /&gt;
* Unterstütze den Ausbau von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Carsharing-Programmen auf dem Campus, um den Einsatz von nachhaltigen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln durch Subventionen oder vergünstigte Tickets für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstseinsbildung und Engagement für den Klimaschutz stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Klimaschutz in die Hochschulgemeinschaft integrieren&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Vorträge zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit und engagiere die Hochschulgemeinschaft aktiv in Diskussionen über die Zukunft des Klimaschutzes.&lt;br /&gt;
* Initiativen wie Green Campus oder Klimafreundliche Studienreisen können ebenfalls das Bewusstsein für den Klimawandel stärken und zu konkretem Handeln anregen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Den Klimawandel und seine Auswirkungen zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel als entferntes oder zukünftiges Problem zu betrachten, anstatt sofortige Maßnahmen zu ergreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel in der Forschung und Lehre zu vernachlässigen und müssen ihn als zentrales Thema in unseren Programmen integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ressourcen zu verschwenden und ineffizient zu konsumieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch unachtsames Verhalten oder mangelnde Effizienz in den Gebäuden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte und Technologien zu nutzen, die nicht umweltfreundlich sind, und auf nachhaltige Alternativen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Einwegprodukte und -verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen auf dem Campus zu verwenden, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Ressourcen in der Hochschulinfrastruktur und beim Campusbedarf zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität zu missachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Transportlösungen zu ignorieren und keine Anreize für ÖPNV, Fahrradfahren oder E-Mobilität auf dem Campus zu bieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Parkplätze für Autos zu bevorzugen, anstatt den Zugang zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Inklusion und Klimaschutz als getrennte Themen zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Klimaschutz nur als technisches Problem zu sehen und nicht auch die soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Hinblick auf benachteiligte Gruppen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel nur aus einer lokalen Perspektive zu betrachten, anstatt globale Zusammenhänge und Lösungen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 14 – Leben unter Wasser ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 14.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, die Ozeane, Meere und marinen Ressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu bewahren und nachhaltig zu nutzen. Hochschulen können durch Forschung, Bildung und praktische Initiativen einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Ozeane und Gewässer leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 14 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 14 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung zum Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresforschung intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte zu Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz, Überfischung und Biodiversität unterstützen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken: Die Verbindung von Meeresbiologie, Umweltingenieurwesen, Geowissenschaften und Ökonomie in interdisziplinären Projekten fördert ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen im Ozeanschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praktiken in der marinen Industrie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der marinen Wirtschaft aufbauen: Hochschulen können Partnerschaften mit der Fischereiindustrie, Tourismusbranche und Schifffahrt aufbauen, um nachhaltigere Praktiken zu entwickeln und zu implementieren.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Fischerei und Aquakultur unterstützen: Forschung zu umweltfreundlichen Fischereitechniken, nachhaltiger Aquakultur und Lebensmittelsicherheit aus marinen Ressourcen stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Bewusstseinsbildung zu maritimen Themen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresbewusstsein in der Lehre integrieren: Studiengänge zu Themen wie Ozeanschutz, Meeresökologie, Plastikmüll im Ozean und nachhaltige Ressourcennutzung in die Hochschullehrpläne einbauen.&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen: Hochschulen können durch Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Projekttage das Bewusstsein der Studierenden und der breiten Öffentlichkeit für den Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Praktiken im Umgang mit Wasserressourcen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltiger Umgang mit Wasser auf dem Campus: Hochschulen können selbst Vorbilder für den umweltschonenden Umgang mit Wasser sein, indem sie Wasseraufbereitung, Regenwassernutzung und Abwasserrecycling auf dem Campus implementieren.&lt;br /&gt;
* Projekte zu Gewässerreinigung und Schutz: Unterstütze oder initiieren Sie Projekte, die sich mit Fluss- und Gewässerreinigung, Renaturierung von Feuchtgebieten und dem Schutz von Süßwasserquellen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung von internationalen Meeres- und Gewässerschutzinitiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften und Initiativen fördern: Hochschulen können durch internationale Kooperationenmit NGOs, Staaten und Unternehmen den globalen Austausch über Ozeanschutzmaßnahmen und nachhaltige Meeresnutzung fördern.&lt;br /&gt;
* Politikberatung und wissenschaftliche Expertise anbieten: Hochschulen können ihre Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Expertise in politische Entscheidungen einbringen und als Berater in internationalen Verhandlungen über den Schutz der Meere und Ozeane tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Plastikmüllvermeidung und nachhaltige Abfallwirtschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abfallreduktion auf dem Campus: Setze dich dafür ein, dass Hochschulen Maßnahmen zur Plastikmüllvermeidung und Recycling aktiv umsetzen, um die Menge an Plastik, die in die Ozeane gelangt, zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Innovation im Bereich der Abfallwirtschaft: Hochschulen können technologische Innovationen im Bereich Plastikrecycling, Biokunststoffe und Nachhaltigkeit fördern, um die Umweltauswirkungen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinschaft und den maritimen Interessengruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsprojekte und Umweltaktionen: Hochschulen können in lokalen Küstengemeinden oder Schutzgebieten Projekte zur Müllbeseitigung, Renaturierung von Küstenökosystemen oder Öffentlichkeitsarbeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Einbindung von Studierenden in den Ozeanschutz: Biete Praktika, Forschungsprojekte oder Freiwilligenarbeit an, bei denen Studierende direkt in meeres- und wasserbezogene Umweltschutzprojekte involviert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Ozeane und Meere&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu marinen Ökosystemen und deren Schutz unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Forschungsprojekte zu Themen wie Ozeanverschmutzung, Korallenriffschutz und Überfischung intensiviert.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in wissenschaftlichen Initiativen, die sich mit der Erhaltung von Meereslebewesen, Meeresökologie und nachhaltiger Nutzung mariner Ressourcen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimafreundliche Praktiken auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Abfallvermeidung und Plastikreduktion auf dem Campus vorantreiben&lt;br /&gt;
* Fördere Plastikvermeidung und Recycling auf dem Campus, indem du dich für Mehrwegprodukte und die Einführung von recycelbaren Abfallsystemen einsetzt.&lt;br /&gt;
* Implementiere Wasseraufbereitungsanlagen und Regenwassernutzungssysteme, um den Wasserverbrauch zu optimieren und den Druck auf Süßwasserquellen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildungsprogramme zum Schutz der Meere und Ozeane integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für den Ozeanschutz sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Initiere Kurse und Veranstaltungen, die sich mit Meereswissenschaften, nachhaltiger Fischerei, Plastikmüll im Ozean und anderen relevanten Themen beschäftigen.&lt;br /&gt;
* Engagiere Studierende in Projekten zum marinen Umweltschutz, z. B. durch Exkursionen, Feldforschung oder Zertifikatsprogramme zu marinen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Unterstützung von Projekten zum Schutz der Küsten und Gewässer&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinschaftsprojekte und Schutzmaßnahmen für Gewässer und Küsten unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für Renaturierungsprojekte von Küstenökosystemen und Flüssen ein, die durch die Hochschule organisiert oder unterstützt werden können.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Gemeinden und Organisationen zusammen, um Plastikmüll aus den Gewässern zu entfernen und die Biodiversität der Küstenregionen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Partnerschaften und Kooperationen für den Ozeanschutz fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Netzwerke für den Schutz der Ozeane stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in internationalen Forschungsnetzwerken und Partnerschaften zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung und zur Erhaltung der marinen Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch von Best-Practice-Modellen für den Schutz der Ozeane und engagiere die Hochschule aktiv in weltweiten Klimaschutzprojekten und meeresbezogenen Initiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Meeresverschmutzung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikmüll und andere umweltschädliche Materialien auf dem Campus zu verwenden, die letztlich in die Ozeane gelangen können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nicht um die Auswirkungen unseres Konsums auf die Meere zu kümmern, sondern müssen uns aktiv für Plastikmüllvermeidung und Recycling einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Wasserverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser verschwenderisch zu nutzen, sei es durch ineffiziente Geräte oder nachlässige Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Wasserrecycling und nachhaltiger Wasserverwendung auf dem Campus zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die marinen Ökosysteme zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz oder Biodiversität der Ozeane in der Lehre oder Forschung zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz der Meere und Ozeane als unwichtiges Thema zu betrachten, anstatt es in unserer Forschung, Lehre und unseren Projekten aktiv zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Zusammenarbeit für den Ozeanschutz zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit anderen Universitäten, Forschungsinstituten oder NGOs zu unterlassen, die sich mit dem Schutz der Meere und Gewässer befassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu glauben, dass der Schutz der Meere nur in Küstennähe relevant ist, und sollten stattdessen weltweit nach Lösungen und Kooperationen suchen.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Die Auswirkungen des eigenen Konsums auf die Ozeane zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf den Verbrauch von Fischprodukten aus nicht-nachhaltiger Fischerei und den Konsum von Produkten, die in marinen Ökosystemen Schaden anrichten, unreflektiert zu reagieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unkritisch Produkte zu konsumieren, die zur Verschmutzung der Ozeane oder zum Verlust der marinen Artenvielfalt beitragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 15 – Leben an Land ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 15.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, das terrestrische Ökosystem zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und die Landnutzung nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch Forschung, Lehre, praktische Initiativen und ihre Verantwortung als Institutionen einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf SDG 15 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 15 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltiger Landnutzung: Hochschulen können Projekte zu nachhaltiger Landwirtschaft, Waldschutz, Renaturierung von Ökosystemen und Biodiversitätsschutz in städtischen und ländlichen Gebieten fördern.&lt;br /&gt;
* Monitoring von Naturressourcen: Forschende können an Projekten zur Überwachung der Bodenqualität, Wasserressourcen und ökologischen Veränderungen in Landökosystemen arbeiten, um fundierte Daten für den Schutz der Natur zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Integration von Biodiversitätsschutz in den Lehrplan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Umweltwissenschaften und Naturschutz: Hochschulen können mehr Studienprogramme und Forschungsmöglichkeiten zu Naturschutz, Nachhaltigkeit und Waldmanagement anbieten, um zukünftige Fachkräfte im Bereich des Schutzes terrestrischer Ökosysteme auszubilden.&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen und Kurse zur Biodiversität: Biete Kurse und Workshops an, die das Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität, den Schutz von Wäldern, Savannen und Feuchtgebieten stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Landnutzung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Grüne Hochschulinfrastruktur: Hochschulen können als Modell für nachhaltige Bauweisen, Gründächer, grüne Räume und Biodiversitätsschutz innerhalb des Campusgeländes dienen.&lt;br /&gt;
* Naturschutzprojekte auf dem Campus: Unterstütze Pflanzaktionen, Renaturierungsprojekte oder wildtierfreundliche Landschaftsgestaltung auf dem Campus, um ein gesundes ökologisches Gleichgewicht zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Sensibilisierung für den Verlust der Biodiversität und nachhaltige Landnutzung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen: Hochschulen können öffentliche Vorträge, Seminare und Ausstellungen zum Thema Biodiversität und den Schutz von Ökosystemen organisieren, um das Bewusstsein in der breiten Bevölkerung zu schärfen.&lt;br /&gt;
* Kollaborationen mit der Gemeinschaft: Zusammenarbeit mit lokalen Naturschutzorganisationen und Gemeinschaften, um gemeinsam Projekte zu fördern, die sich mit der Renaturierung von Gebieten oder dem Schutz von Lebensräumen beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssysteme fördern&lt;br /&gt;
* Studien zur nachhaltigen Landwirtschaft: Biete Forschung und Lehre zu nachhaltiger Landwirtschaft, Agroforstwirtschaft und regenerativen Praktiken an, die den Boden und die biologischen Ressourcen schonen.&lt;br /&gt;
* Ernährungsprogramme auf dem Campus: Unterstütze den Einsatz von lokalen, nachhaltigen und biologischen Lebensmitteln in der Mensa und den Cafeterien und fördere den Konsum von umweltfreundlich produzierten Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Zusammenarbeit mit internationalen Naturschutzorganisationen und -initiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen können internationale Kooperationen zur Unterstützung von weltweiten Naturschutzprojekten, z. B. zur Rettung von Wäldern, Trockenlandgebieten oder Feuchtgebieten, initiieren oder sich daran beteiligen.&lt;br /&gt;
* Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels auf terrestrische Ökosysteme: Hochschulen können mit internationalen Institutionen zusammenarbeiten, um Lösungen für die Anpassung von Landnutzungen und den Schutz von Naturgebieten angesichts des Klimawandels zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aktive Teilnahme an globalen Initiativen und Schutzprojekten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldschutz und Aufforstungsprojekte unterstützen: Hochschulen können Projekte zur Aufforstung, Waldschutz oder Landrehabilitation in den lokalen Gemeinschaften unterstützen und wissenschaftlich begleiten.&lt;br /&gt;
* Wildtierbeobachtungen und Schutzmaßnahmen fördern: Studien zur Erhaltung von Wildtieren, Schutzgebieten und der Erhaltung von Lebensräumen auf dem Campus oder in der Umgebung unterstützen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Projekte zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu nachhaltigen Landnutzungssystemen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich aktiv in der Forschung und in Projekten, die sich mit nachhaltiger Landwirtschaft, Bodenschutz, Waldschutz oder Renaturierung von Ökosystemen befassen.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Feldforschungen, die die Biodiversität in lokalen oder internationalen Gebieten überwachen und fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praxis auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Campus-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von nachhaltigen Baumaterialien und die Einführung von grünen Dächern, Grünflächen und Pflanzprojekten auf dem Campus, um natürliche Lebensräume zu fördern und die Biodiversität zu steigern.&lt;br /&gt;
* Setze dich für Wasser- und Abfallmanagement-Maßnahmen ein, die den ökologischen Fußabdruck des Campus verringern, z. B. durch Regenwassernutzung oder Kompostierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität in der Lehre und Ausbildung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Biodiversität als zentrales Thema in der Lehre integrieren&lt;br /&gt;
* Entwickle oder fördere Lehrpläne, die Biodiversität, Landnutzung und Naturschutz behandeln, sodass Studierende das nötige Wissen erwerben, um nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Vorträge zu Themen wie Klimawandel, Artensterben und nachhaltige Entwicklung, um das Bewusstsein für diese globalen Herausforderungen zu schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Projekte zur Wiederherstellung von Ökosystemen und Schutzgebieten unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Renaturierung und Schutz von Naturflächen aktiv vorantreiben&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Teilnahme an Aufforstungsprojekten, Flussrenaturierungen oder Schutzmaßnahmen für bedrohte Ökosysteme ein, die im Rahmen von Hochschulinitiativen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Kooperationen mit lokalen Naturschutzorganisationen und Regierungsbehörden, die sich auf den Schutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen und Artenvielfalt konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Praktiken und Landnutzung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule nachhaltige Agrar- und Forstwirtschaft fördert, z. B. durch Agroforstsysteme oder organische Landwirtschaft auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Förderung von Kreislaufwirtschaftsmodellen in Bezug auf Boden- und Wasserressourcen und fördere den Austausch von best practices für eine ressourcenschonende und gerechte Landnutzung.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zerstörerische Praktiken gegenüber natürlichen Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf nicht-nachhaltige Landwirtschafts- und Forstwirtschaftspraktiken zu setzen, die zur Erosion und Zerstörung von Lebensräumen führen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zerstörung von Wäldern und Bodenverschlechterung als unvermeidlich zu akzeptieren, statt nachhaltige Alternativen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Verlust von Biodiversität zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die negative Auswirkung von Biodiversitätsverlust auf unser Klima und unsere Ökosysteme zu unterschätzen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema Artensterben als entferntes Problem zu behandeln, anstatt es aktiv in Forschung und Lehre zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Abfall und Verschmutzung durch unsachgemäße Nutzung von Ressourcen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikabfälle und nicht-recycelbare Materialien zu verwenden und zu fördern, die die Land- und Wasserökosysteme verschmutzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Müll und Abfallmanagement zu vernachlässigen, was negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Vernachlässigung von Renaturierungsprojekten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Renaturierungsprojekte und den Schutz von Ökosystemen zu vernachlässigen und stattdessen den ökologischen Wiederaufbau aktiv unterstützen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ökologisch wertvolle Flächen zu zerstören oder ungeschützt zu lassen, anstatt sie zu renaturieren oder zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unzureichende Integration von Nachhaltigkeit in den Campusalltag zuzulassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf kurzfristige Lösungen zu setzen, die langfristig schädlich für das ökologische Gleichgewicht sind, anstatt nachhaltige Praktiken zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als nicht nachhaltigen Raum zu betrachten und nicht auf umweltfreundliche Architektur oder nachhaltige Landnutzung zu setzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 16.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern, den Zugang zu Justiz für alle zu gewährleisten und starke, rechenschaftspflichtige Institutionen auf allen Ebenen zu entwickeln. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und der Stärkung von Institutionen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 16 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 16 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu sozialen und politischen Themen intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit, Friedenssicherung und Konfliktlösung entwickeln und fördern.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge in den Bereichen Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften und Friedensforschung sollten gestärkt werden, um Studierende auf Führungskompetenzen im Bereich Frieden und Gerechtigkeit vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Inklusion, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit auf dem Campus sicherstellen: Hochschulen sollten sicherstellen, dass alle Studierenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status Zugang zu Bildung und Ressourcen haben.&lt;br /&gt;
* Bildung zu Menschenrechten und Demokratie: Biete Kurse und Workshops zu Demokratie, Menschenrechten, Freiheit und Zugang zur Justiz an, um ein starkes Bewusstsein für die Bedeutung von Gerechtigkeit und Freiheitzu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Förderung von Rechtsstaatlichkeit und guten Governance-Praktiken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Good Governance und Transparenz: Hochschulen können gute Regierungsführung innerhalb der Institution fördern, indem sie für Transparenz, Rechenschaftspflicht und partizipative Entscheidungsprozesse sorgen.&lt;br /&gt;
* Studierende in Entscheidungsprozesse einbeziehen: Beteilige Studierende aktiv an der Entwicklung von Hochschulrichtlinien, indem du die Meinungen und das Feedback der Studierendenschaft in Entscheidungsprozesse einbeziehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Engagement für die Bekämpfung von Korruption und Förderung von Integrität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruptionsbekämpfung als Lehrthema: Hochschulen können Studiengänge und Module anbieten, die sich mit Korruptionsprävention, ethischem Verhalten und Integrität in der Politik und Wirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Best Practices im Campusmanagement: Setze klare Antikorruptionsrichtlinien und ethische Standardsinnerhalb der Hochschule durch und sorge für Transparenz und Verantwortung in der Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Dialog und Zusammenarbeit zur Konfliktlösung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung des interkulturellen Dialogs: Hochschulen können Plattformen für den interkulturellen Dialog und die Konfliktlösung schaffen, um das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen und gesellschaftlichen Gruppen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Mediation und Vermittlung als Teil der Ausbildung: Studiengänge und Programme zur Konfliktlösung und Mediation sollten angeboten werden, um Studierende für die friedliche Beilegung von Konflikten in ihrer zukünftigen Karriere zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Unterstützung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit weltweit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Frieden und Gerechtigkeit: Hochschulen können internationale Partnerschaften mit NGOs, UN-Organisationen und internationalen Institutionen eingehen, um Programme und Initiativen zur Förderung von Menschenrechten und friedlichem Zusammenleben weltweit zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Projekte zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit: Initiativen wie Freiwilligenarbeit, Pro-Bono-Rechtsberatung und Projekte zur Unterstützung von Flüchtlingen oder marginalisierten Gemeinschaftenkönnen in die Hochschulaktivitäten integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aufklärung und Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von sozialer Verantwortung: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Aufklärungskampagnen zu Themen wie Korruption, Rechtsstaatlichkeit und Frieden, um das gesellschaftliche Bewusstsein zu stärken und Studierende für das Thema gute Regierungsführung und Staatsführung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Bildung und Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Module zu Menschenrechten und Friedenssicherung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Studiengängen und Kursen, die sich mit Friedensforschung, Konfliktlösung, Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz der Menschenrechte befassen.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Forschungsprojekten, die sich mit korruptionsfreien Institutionen, dem Schutz der Zivilgesellschaft und der Stärkung der Rechtsstaatlichkeit befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Transparenz und Verantwortung innerhalb der Hochschule&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stärkung von Governance und ethischem Verhalten&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Einführung von klaren Richtlinien und Verfahren für Transparenz, antikorruptive Praktiken und Verantwortlichkeit in allen Hochschulbereichen ein.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an der Überprüfung und Verbesserung von Verwaltungsprozessen innerhalb der Hochschule, um sicherzustellen, dass ethische Standards und Chancengleichheit gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schaffung eines inklusiven und gerechten Campus&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gleichberechtigung und Inklusion aktiv fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus ein Umfeld geschaffen wird, in dem alle Studierenden und Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialer Stellung, gleich behandelt und respektiert werden.&lt;br /&gt;
* Fördere vielfältige Initiativen und Veranstaltungen, die sich mit Inklusion, Gleichberechtigung und Demokratie befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von Dialog und friedlicher Konfliktlösung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Plattformen für interkulturellen Dialog schaffen&lt;br /&gt;
* Organisiere Diskussionsrunden, Workshops und Veranstaltungen, die den interkulturellen Dialog fördern und das Verständnis zwischen verschiedenen kulturellen, religiösen und ethnischen Gruppen stärken.&lt;br /&gt;
* Biete Trainingsprogramme für Mediatoren und Konfliktlösungsstrategien an, die Studierende und Mitarbeitende darauf vorbereiten, Konflikte friedlich und respektvoll zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Zusammenarbeit mit der Gesellschaft und der Politik für gerechte Institutionen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Partnerschaften und lokale Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Arbeite mit NGOs, regierungsnahen Organisationen und internationalen Partnern zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die den Zugang zu Justiz für alle Menschen fördern und Frieden und Sicherheit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene stärken.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte und Initiativen, die sich mit der Stärkung der Institutionen und der Förderung von Rechtsstaatlichkeit befassen, sowohl auf dem Campus als auch in der breiteren Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungerechtigkeit und Diskriminierung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ungleichbehandlung auf dem Campus zu akzeptieren, sei es aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder sozialer Stellung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung und Ungleichheit in unseren Lehrplänen, Praktiken und Hochschulrichtlinien zu dulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Mangelnde Transparenz und Verantwortung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, intransparente Prozesse zu tolerieren, die Studierende und Mitarbeitende in ihren Rechten einschränken oder benachteiligen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Verantwortung für ethisches Verhalten und faire Praktiken in der Verwaltung und Lehre zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Konflikte und Missverständnisse nicht aktiv zu lösen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Konflikte zu ignorieren oder nicht zu versuchen, Lösungen zu finden, die auf Respekt und Frieden basieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Meinungen zu unterdrücken oder als weniger wichtig zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Korruption und unethisches Verhalten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Korruption oder unethisches Verhalten innerhalb von Verwaltung oder Forschungsprojekten zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Projekten oder Kooperationen unethische Praktiken zu dulden, die das Vertrauen in Institutionen gefährden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Geringe Partizipation und Mitbestimmung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Stimmen und Meinungen der Studierenden und Mitarbeitenden zu ignorieren, wenn es um die Gestaltung von Hochschulrichtlinien oder Veränderungen geht.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Hochschulgemeinschaft an wichtigen Entscheidungen zu unterdrücken oder zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 17 – Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 17.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zur Erreichung der Ziele zielt darauf ab, die globalen Partnerschaften zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu stärken und alle Beteiligten, einschließlich der Zivilgesellschaft, des privaten Sektors und der akademischen Gemeinschaft, zusammenzubringen. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle in der Förderung von Partnerschaften und Kooperationen, sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene, zur Erreichung der globalen Ziele. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 17 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 17 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von globalen und regionalen Partnerschaften&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen: Hochschulen können Partnerschaften mit Institutionen weltweit aufbauen, um gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln, die nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen bieten.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen: Hochschulen können mit UN-Organisationen, NGOs, Regierungen und dem privaten Sektor zusammenarbeiten, um globale Entwicklungsziele zu fördern und die Umsetzung von SDGs zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung über Disziplinen hinweg fördern: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekteunterstützen, die unterschiedliche Fachbereiche zusammenbringen, um Lösungen für nachhaltige Entwicklung zu entwickeln. Wissenschaftler, Ingenieure, Sozialwissenschaftler und Wirtschaftsexperten können zusammenarbeiten, um innovative Lösungen für Themen wie Klimawandel, Armut und Ungleichheit zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
* Vernetzung von Akteuren: Hochschulen können als Vermittler und Koordinatoren fungieren, die verschiedene Akteure wie Regierungen, Unternehmen und Gemeinschaften zusammenbringen, um gemeinsam an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Wissens- und Technologietransfer unterstützen&lt;br /&gt;
* Technologischer Austausch fördern: Hochschulen können den Austausch von Wissen und Technologienzwischen entwickelten und Entwicklungsländern durch Kooperationsinitiativen und Praktika fördern, um Technologien für nachhaltige Entwicklung zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Wissenszentren: Hochschulen sollten als zentraler Wissensspeicher und Innovationstreiberfür nachhaltige Entwicklung fungieren, indem sie wissenschaftliche Ergebnisse und Technologien weitergeben, die einen positiven Einfluss auf lokale und globale Gemeinschaften haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von Public-Private Partnerships (PPP): Hochschulen können Partnerschaften mit Unternehmen und der Zivilgesellschaft initiieren, um gemeinsam an sozialen und umweltfreundlichen Initiativen zu arbeiten. Dies kann durch soziale Unternehmen, Nachhaltigkeitsinitiativen oder CSR-Projekte geschehen.&lt;br /&gt;
* Verbindung von Theorie und Praxis: Hochschulen können durch praktische Projekte, wie Community-basierte Initiativen oder Unternehmensberatung, die Verbindungen zwischen Akademie, Industrie und Zivilgesellschaftfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildungsinitiativen und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und -partnerschaften erweitern: Hochschulen können Bildungsprogramme entwickeln, die globales Lernen und Zusammenarbeit zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern und Kulturen fördern. Dies kann durch Austauschprogramme, Online-Kurse oder internationale Konferenzen erfolgen.&lt;br /&gt;
* Führungsrolle in der globalen Agenda: Hochschulen können sich als Führer in der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung positionieren, indem sie Bildung zu SDGs und nachhaltigem Handeln in ihre Programme integrieren und durch globale Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Institutionen vorangehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Zusammenarbeit und Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Entscheidungsträger einbinden: Hochschulen können durch politische Beratungsdienste oder Wissenschaftskommunikation in den Entscheidungsprozess einfließen, um wissenschaftlich fundierte Lösungenfür die globale Agenda zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
* Globale Entwicklungsstrategien mitgestalten: Hochschulen können Forschung und Expertise zu nachhaltigen Entwicklungslösungen bereitstellen und durch aktive Beteiligung an internationalen Diskussionen und politischem Dialog dazu beitragen, dass die SDGs effektiv umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Soziale Verantwortung und globale Gerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Initiativen zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit: Hochschulen können durch Aufklärungsprogramme und Freiwilligenprojekte dazu beitragen, dass soziale Ungleichheit und Benachteiligung weltweit bekämpft werden.&lt;br /&gt;
* Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion: Hochschulen können sich aktiv für gleichberechtigte Zugänge zu Bildung, soziale Inklusion und die Förderung von Diversität einsetzen und so globale Partnerschaften stärken, die für nachhaltige Entwicklung notwendig sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Globale Partnerschaften für Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Forschungskooperationen aufbauen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Kooperationen mit internationalen Universitäten, Forschungsinstituten und Entwicklungsorganisationen eingeht, um gemeinsam an Lösungen für globale Herausforderungen zu arbeiten, wie z. B. Klimawandel, Armut und nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Fördere gemeinsame Forschungsprojekte, die darauf abzielen, innovative Technologien und praktische Lösungen zur Erreichung der SDGs zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Praxis über Fachgrenzen hinweg integrieren&lt;br /&gt;
* Initiere interdisziplinäre Forschungsprojekte und Bildungsprogramme, die Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Ingenieurwesen, Politikwissenschaften) zusammenbringen, um nachhaltige Entwicklungslösungen zu finden.&lt;br /&gt;
* Schaffe Plattformen und Netzwerke, in denen Studierende, Forschende und praktische Akteure ihre Ergebnisse und Erfahrungen austauschen können, um effektive Partnerschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kooperationen mit sozialen Unternehmen und NGOs fördern&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit NGOs und sozialen Unternehmen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Wirtschaftstransparenz einsetzen, und unterstütze ihre Projekte, um SDGs praktisch umzusetzen.&lt;br /&gt;
* Fördere Kollaborationen mit dem privaten Sektor, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die positive Auswirkungen auf die Gemeinschaften haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von interkulturellem Austausch und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Lern- und Austauschprogramme unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für internationale Austauschprogramme, Studierendenmobilität und Online-Kooperationen ein, um den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.&lt;br /&gt;
* Organisiere internationale Konferenzen oder Webinare, die den Austausch über globale Entwicklungsfragenund nachhaltige Lösungen anregen und verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildung und Bewusstseinsbildung zu globalen Partnerschaften&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für die Bedeutung globaler Partnerschaften sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Integriere SDG 17 als Thema in Kurse und Seminare, die sich mit Partnerschaften und internationaler Zusammenarbeit befassen, und zeige den Studierenden, wie sie aktiv zur Verwirklichung von SDG 17 beitragen können.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Trainings, in denen Studierende lernen, wie sie global zusammenarbeiten und starke Partnerschaften aufbauen können, um zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Isolation und mangelnde Zusammenarbeit zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns in unseren eigenen Fachbereichen oder Abteilungen zu isolieren und keine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die potenziellen Partnerschaften mit anderen Universitäten, NGOs, dem privaten Sektoroder internationale Organisationen nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von globalen Netzwerken zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Austausch und internationale Partnerschaften als unwichtig zu betrachten und nicht aktiv in globalen Netzwerken mitzuwirken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu internationaler Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu blockieren, anstatt diese Möglichkeiten für Studierende und Mitarbeitende zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den Dialog mit der Zivilgesellschaft und der Industrie zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Zivilgesellschaft, sozialer Unternehmen und der Industrie in Forschungs- und Bildungsprozesse nicht zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Unternehmen und NGOs in die Lösung sozialer und ökologischer Herausforderungen auszuschließen, die im Rahmen von SDGs wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Wenig Transparenz und Kommunikation zu praktizieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unzureichende Kommunikation über globale Partnerschaften und Kollaborationen zu betreiben und die Erreichung von SDG 17 als rein akademische Angelegenheit zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, wichtige Informationen zu Partnerschaften und Ergebnissen nicht mit der breiten Hochschulgemeinschaft oder der Öffentlichkeit zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortlichkeiten zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unseren Beitrag zur globalen nachhaltigen Entwicklung zu ignorieren und uns nur auf lokale oder nationale Herausforderungen zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Rolle der Hochschule im internationalen Dialog über nachhaltige Entwicklung und globalen Fortschritt nicht anzuerkennen.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29120</id>
		<title>Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29120"/>
		<updated>2026-07-07T13:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen bezeichnen allgemein den Stand der Implementierung und Umsetzung der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen] im Hochschulbereich. Wir haben uns im Rahmen der &amp;quot;DG HochN SDGs 2030 Kampagne&amp;quot; den aktuellen Stand dieser Implementierung und Umsetzung in einem Gespräch mit ChatGPT angeschaut und dazu Zukunftsbilder erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LinkedIn SDG Kampagne der DG HochN==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDGs.png|500px|thumb|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stand: August 2025&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2030 bleibt viel zu tun. Mit dieser Kampagne möchten wir die nachhaltige Transformation an Hochschulen wieder in den Fokus rücken und durch eine neue Perspektive anregen. Dafür haben wir ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Was würde ChatGPT tun, um die Transformation an Hochschulen voranzubringen? Wir haben nachgefragt – und Antworten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen haben wir gestellt:&lt;br /&gt;
* Wie können Hochschulen positiv zur [[Agenda 2030]] beitragen?&lt;br /&gt;
* Was sind 5 konkrete Handlungsimpulse für Hochschulangehörige, um die [[Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen|SDG&#039;s]] zu stärken?&lt;br /&gt;
* Was sollten wir als Hochschulcommunity weniger oder gar nicht mehr tun, um nachhaltiger zu wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Als DG HochN verstehen wir diese Kampagne als Reflexionsraum. Die Antworten spiegeln nicht unsere Meinung wider, sondern laden zur Diskussion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 1 – Keine Armut ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 1.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, extreme Armut zu beseitigen und soziale Sicherungssysteme zu stärken. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 1 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildung als Schlüssel zur Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Chancengleichheit verbessern:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Programme zur Förderung benachteiligter Gruppen anbieten, z. B. Stipendien, Studienkredite oder kostenlose Vorbereitungskurse für einkommensschwache Studierende.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebenslanges Lernen ermöglichen:&#039;&#039;&#039; Durch Weiterbildungsprogramme und offene Bildungsangebote können Hochschulen Menschen in prekären Situationen neue Karrierechancen eröffnen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zugang für Geflüchtete und Migranten erleichtern:&#039;&#039;&#039; Spezielle Programme für Bildungsbenachteiligte helfen dabei, soziale Mobilität zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Forschung und Innovation für Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soziale Ungleichheit erforschen:&#039;&#039;&#039; Studien zu Armut, sozialer Mobilität und wirtschaftlichen Ungleichheiten können zur Entwicklung gezielter Maßnahmen beitragen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Innovative Lösungen entwickeln:&#039;&#039;&#039; Technologische und soziale Innovationen (z. B. digitale Bildungsangebote oder Mikrofinanz-Modelle) helfen, Armut strukturell zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können mit NGOs und lokalen Regierungen arbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung und Engagement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Community-Programme:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Studierende und Mitarbeitende ermutigen, sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren, z. B. Nachhilfe für sozial schwache Schüler oder Mentoring-Programme.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fairer Campus:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können faire Löhne für ihre Mitarbeitenden sicherstellen, soziale Standards einhalten und nachhaltige Beschaffung unterstützen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gründungsförderung für soziale Unternehmen:&#039;&#039;&#039; Unterstützung von Start-ups mit sozialen Geschäftsideen, die sich für Armutsbekämpfung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildungspolitik mitgestalten:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können sich für eine sozial gerechtere Bildungspolitik einsetzen und Empfehlungen für Regierungen erarbeiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein schaffen:&#039;&#039;&#039; Durch Vorträge, Seminare und öffentliche Veranstaltungen können Hochschulen auf Armut als globale Herausforderung aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Initiativen für benachteiligte Studierende unterstützen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Setze dich für Stipendien, soziale Härtefonds oder Studierendenhilfen ein.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder gründe Mentoring-Programme für Studierende aus einkommensschwachen Familien oder mit Fluchthintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Soziale Verantwortung im Hochschulalltag stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Faire Beschaffung und nachhaltige Finanzentscheidungen anstoßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Achte bei Ausschreibungen, Kantinenangeboten und Hochschulpartnerschaften auf faire, soziale und nachhaltige Kriterien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne für studentische Hilfskräfte und Hochschulpersonal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen &amp;amp; Forschung für soziale Gerechtigkeit nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Armut und soziale Ungleichheit als Thema in Lehre &amp;amp; Forschung verankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Falls du in der Lehre tätig bist: Integriere SDG 1 in Seminare oder Abschlussarbeiten.&lt;br /&gt;
* Falls du forschst: Fördere Projekte, die Lösungen für soziale Ungleichheit oder Armut untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Studierende für soziales Engagement motivieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Service Learning oder ehrenamtliche Projekte anregen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit sozialen Organisationen, um Studierende in gemeinnützige Projekte einzubinden (z. B. Nachhilfe für sozial benachteiligte Kinder, digitale Bildungsangebote für Geflüchtete).&lt;br /&gt;
* Initiativen wie eine &amp;quot;Soziale Innovationswerkstatt&amp;quot; anstoßen, um kreative Lösungen für Armut zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Netzwerke &amp;amp; Kooperationen für soziale Gerechtigkeit ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Hochschule mit regionalen Akteuren verbinden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vernetze dich mit sozialen Einrichtungen, NGOs und Kommunen, um gemeinsame Projekte zur Armutsbekämpfung anzustoßen.&lt;br /&gt;
* Organisiere öffentliche Veranstaltungen, Workshops oder Podiumsdiskussionen zu sozialen Ungleichheiten und Lösungsansätzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Elitäre Strukturen und Barrieren aufrechterhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Zugangshürden für Studierende aus benachteiligten Verhältnissen als gegeben hinzunehmen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren so zu gestalten, dass sie soziale Ungleichheiten verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Finanzielle Belastungen für Studierende ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hohe Studiengebühren und versteckte Kosten als alternativlos zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, teure Pflichtliteratur und kostenintensive Veranstaltungen vorauszusetzen, ohne günstige oder kostenlose Alternativen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niedriglohnarbeit und prekäre Beschäftigung dulden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, studentische Hilfskräfte und Lehrbeauftragte mit unfairen Löhnen und unsicheren Verträgen abzuspeisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unbezahlte Praktika als normale Praxis zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung als optionales Thema behandeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Ungleichheit und Armut als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, SDG 1 in der Hochschulstrategie zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hochschulen als isolierte Orte betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als abgeschottete Räume ohne gesellschaftliche Verantwortung zu verstehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit sozialen Initiativen, NGOs und Kommunen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 2 – Kein Hunger ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 2.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Hunger zu beenden, Ernährungssicherheit zu gewährleisten und nachhaltige Landwirtschaft zu fördern. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 2 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltig gestalten: Regionale, saisonale und biologische Lebensmittel anbieten; Reduktion von Lebensmittelverschwendung.&lt;br /&gt;
* Vegetarische &amp;amp; vegane Optionen ausbauen: Nachhaltige Ernährungsweisen mit geringem ökologischen Fußabdruck unterstützen. &lt;br /&gt;
* Lebensmittelverschwendung reduzieren: Kooperationen mit „Foodsharing“-Initiativen und Organisationen zur Umverteilung überschüssiger Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Forschung &amp;amp; Innovation für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Agrarforschung stärken: Entwicklung innovativer, nachhaltiger Anbaumethoden, vertikale Landwirtschaft oder alternative Proteine (z. B. Insekten, Algen).&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Lösungen entwickeln: Verknüpfung von Umweltwissenschaften, Wirtschaft und Sozialwissenschaften zur Förderung einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion.&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Landwirten und NGOs: Unterstützung von nachhaltigen landwirtschaftlichen Projekten in globalen und lokalen Kontexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Initiativen für Studierende und Mitarbeitende aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende in Ernährungsbildung einbinden: Workshops und Seminare zu gesunder und nachhaltiger Ernährung anbieten.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten &amp;amp; Urban Farming fördern: Anbauprojekte auf dem Campus schaffen, die zur Ernährungssouveränität beitragen.&lt;br /&gt;
* Lebensmittelbanken für Studierende: Initiativen zur Unterstützung einkommensschwacher Studierender mit erschwinglichen oder kostenlosen Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstseinsbildung und politische Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Hunger und Ernährungssicherheit: Veranstaltungsreihen, Vorträge oder Projekttage zum Thema nachhaltige Ernährung und globale Ernährungskrisen.&lt;br /&gt;
* Hochschule als Multiplikator nutzen: Kooperation mit Schulen, Kommunen und Unternehmen, um Wissen und Lösungen für nachhaltige Ernährung weiterzutragen.&lt;br /&gt;
* Politische Empfehlungen entwickeln: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten über nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen aufbauen: Zusammenarbeit mit Hochschulen im Globalen Süden zur Förderung nachhaltiger Ernährungssysteme.&lt;br /&gt;
* Fairer Handel &amp;amp; nachhaltige Lieferketten: Sicherstellen, dass die Hochschule fair gehandelte und umweltfreundlich produzierte Lebensmittel bezieht.&lt;br /&gt;
* Ernährungskrisen bekämpfen: Forschungs- und Hilfsprojekte zur Unterstützung von Regionen mit Nahrungsmittelknappheit initiieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltiger gestalten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass mehr regionale, saisonale und biologische Produkte angeboten werden.&lt;br /&gt;
* Fördere eine Erweiterung des vegetarischen und veganen Angebots, um nachhaltige Ernährung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lebensmittelverschwendung reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Foodsharing-Initiativen an der Hochschule etablieren&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze eine „Fair-Teiler“-Station, an der überschüssige Lebensmittel geteilt werden können.&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit Hochschulmensen, um unverkaufte, aber noch genießbare Speisen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen über nachhaltige Ernährung verbreiten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Workshops und Aufklärungskampagnen initiieren&lt;br /&gt;
* Biete Seminare oder Veranstaltungen an, um Studierende und Mitarbeitende für nachhaltige Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Plane Kochkurse für gesunde, kostengünstige und nachhaltige Mahlzeiten für Studierende mit begrenztem Budget.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsgärten und Urban Farming auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Oasen für nachhaltige Lebensmittelproduktion schaffen&lt;br /&gt;
* Setze dich für einen Campus-Garten ein, in dem Studierende und Mitarbeitende Obst, Gemüse und Kräuter anbauen können.&lt;br /&gt;
* Nutze diese Gärten als Lernorte für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung übernehmen &amp;amp; Ernährungsarmut bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützung für Studierende in finanziellen Notlagen ausbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung eines kostenlosen oder kostengünstigen Mittagstisches für finanziell benachteiligte Studierende.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Organisationen zusammen, um Lebensmittelspenden oder Essensgutscheine für Studierende in Not zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Lebensmittelverschwendung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übrig gebliebene Lebensmittel in der Mensa oder bei Veranstaltungen einfach wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Foodsharing-Initiativen an der Hochschule zu unterschätzen oder nicht aktiv zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde und nicht nachhaltige Ernährung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hochverarbeitete, ungesunde und ressourcenintensive Lebensmittel als Standard anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, vegetarische und vegane Gerichte als Randoptionen zu behandeln, anstatt sie als nachhaltige Alternativen in den Mittelpunkt zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Ungleichheit bei der Ernährung ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu ignorieren, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Essenspreise in der Mensa und Cafeteria zu erhöhen, ohne soziale Härtefälle zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Potenzial von Hochschulgärten und Urban-Farming-Projekten ungenutzt zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Forschung und Lehre nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit als Randthemen zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ernährung als rein individuelle Verantwortung betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass nachhaltige Ernährung eine rein private Entscheidung ist – Hochschulen haben eine Verantwortung, gesunde und faire Optionen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ernährungsbildung als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv in Lehrveranstaltungen, Seminare und öffentliche Hochschulangebote einzubinden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 3.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, ein gesundes Leben für alle Menschen zu gewährleisten und das Wohlbefinden zu fördern. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 3 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Physische und psychische Gesundheit von Studierenden und Mitarbeitenden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zugang zu psychologischer Beratung und Gesundheitsdiensten verbessern: Kostenlose oder bezahlbare psychologische Unterstützung und Gesundheitsberatung für Studierende und Mitarbeitende bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Mentale Gesundheit entstigmatisieren: Workshops, Sensibilisierungskampagnen und Peer-Counseling-Programme etablieren.&lt;br /&gt;
* Work-Life-Balance stärken: Stressreduzierende Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Lernräume mit Erholungsmöglichkeiten oder digitale Detox-Angebote fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Hochschulinfrastruktur schaffen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewegung und aktive Mobilität unterstützen: Fahrradfreundliche Infrastruktur, Sportangebote und bewegungsfreundliche Lern- und Arbeitsräume etablieren.&lt;br /&gt;
* Ernährungsbewusstsein steigern: Gesunde, nachhaltige und bezahlbare Essensoptionen in Mensen und Cafeterien anbieten.&lt;br /&gt;
* Rauchfreie, schadstoffarme und stressfreie Campusumgebung gestalten: Begrünung, Aufenthaltsräume und Erholungszonen fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Forschung für globale Gesundheitsfragen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Gesundheitsforschung vorantreiben: Studien zu Public Health, Prävention, Umweltmedizin und digitaler Gesundheitsversorgung stärken.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Open Access fördern: Forschungsergebnisse zu Gesundheitsthemen der Gesellschaft zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Mit lokalen und globalen Gesundheitsorganisationen kooperieren: Strategien zur Bekämpfung von Krankheiten oder für eine gerechte Gesundheitsversorgung entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Aufklärung zu Gesundheitsthemen anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheitsbildung für alle Studierenden integrieren: Kurse und Workshops zu gesunder Ernährung, Bewegung, mentaler Gesundheit und Suchtprävention anbieten.&lt;br /&gt;
* Präventionskampagnen initiieren: Aufklärung zu Themen wie sexuelle Gesundheit, Stressbewältigung oder gesunde digitale Nutzung.&lt;br /&gt;
* Erste-Hilfe-Schulungen für Studierende und Mitarbeitende ermöglichen: Mehr Menschen dazu befähigen, in Notfällen schnell und effektiv zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung und globale Gesundheitsgerechtigkeit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheit für alle als Teil der Hochschulstrategie verankern: Maßnahmen für benachteiligte Gruppen wie barrierefreie Campusse und finanzielle Unterstützung für Gesundheitsangebote bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für globale Gesundheitsfragen stärken: Projekte zur Bekämpfung von Epidemien oder Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern unterstützen.&lt;br /&gt;
* Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen: Forschung und Projekte zur gerechten Gesundheitsversorgung entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit an der Hochschule entstigmatisieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gespräche über mentale Gesundheit fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Infoveranstaltungen zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und mentaler Gesundheit.&lt;br /&gt;
* Setze dich für bessere psychologische Beratungsangebote an deiner Hochschule ein und informiere darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Angebote für Studierende und Mitarbeitende etablieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewegung, Ernährung und Prävention am Campus fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere gemeinsame Sport- oder Entspannungsangebote, z. B. Yoga, Laufgruppen oder Pausenbewegung.&lt;br /&gt;
* Setze dich für ein gesünderes Mensa-Angebot mit frischen, nachhaltigen und erschwinglichen Speisen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Campus als gesunde Umgebung gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Räume schaffen, die das Wohlbefinden steigern&lt;br /&gt;
* Fordere und fördere begrünte Erholungszonen, Ruheräume oder bewegungsfreundliche Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen für einen rauchfreien, lärmreduzierten und stressarmen Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Aufklärung und Bildung zu Gesundheitsthemen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wissen über Gesundheit aktiv weitergeben&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Gesundheitsthemen in Lehrpläne integriert werden (z. B. Ernährung, mentale Gesundheit, Prävention).&lt;br /&gt;
* Organisiere Vorträge oder Kampagnen zu Sexualgesundheit, Suchtprävention oder Digital Detox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützungssysteme für benachteiligte Gruppen aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für eine kostenfreie Gesundheitsversorgung für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte, die sich mit sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung beschäftigen und Lösungen entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit ignorieren oder stigmatisieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, psychische Gesundheit als Tabuthema zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende mit mentalen Belastungen allein zu lassen, anstatt niedrigschwellige Unterstützungsangebote bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde Hochschulstrukturen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übermäßigen Stress und Leistungsdruck als Normalität anzusehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung im Hochschulalltag zu begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Gesundheitsfördernde Maßnahmen als zweitrangig betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Mensen und Cafeterien ungesunde und stark verarbeitete Lebensmittel als Hauptoptionen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Sport- und Bewegungsangebote als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Ungesunde Lern- und Arbeitsumgebungen schaffen&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, überfüllte, laute und stressige Räume als akzeptable Lern- und Arbeitsumgebungen zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Pausen und Regenerationsräumen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung ignorieren&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu übersehen, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung oder Gesundheitsversorgung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, barrierefreie Gesundheitsangebote nur als „Extra“ zu sehen, anstatt sie als essenziellen Bestandteil eines inklusiven Campus zu betrachten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 4 – Hochwertige Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 4.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle zu gewährleisten und lebenslanges Lernen zu fördern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 4 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengerechten Zugang zu Bildung verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Finanzielle Hürden abbauen: Stipendienprogramme, Erlass von Studiengebühren für benachteiligte Gruppen und kostenlose Lernmaterialien anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Hochschulstrukturen schaffen: Barrierefreie Campusse, digitale Barrierefreiheit und spezielle Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen oder Fluchthintergrund bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Lebenslanges Lernen ermöglichen: Angebote für Weiterbildungen, berufsbegleitende Studiengänge und flexible Lernmodelle ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lehrqualität und innovative Lernmethoden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interaktive und digitale Lehrmethoden nutzen: Gamification, hybride Lernformate und praxisorientierte Lehransätze integrieren.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Bildung stärken: Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen und praxisnahe Forschung ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Kompetenzorientiertes Lernen fördern: Kritisches Denken, Problemlösungskompetenzen und soziale Verantwortung als zentrale Lernziele etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in die Lehre integrieren: Alle Fachbereiche sollten SDGs in ihre Curricula aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Orte des gesellschaftlichen Wandels begreifen: Bildung nicht nur als Wissensvermittlung, sondern als Motor für eine nachhaltige Entwicklung nutzen.&lt;br /&gt;
* Community-basierte Lernprojekte initiieren: Kooperationen mit lokalen Schulen, NGOs und Gemeinden zur Stärkung von Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Digitalisierung und offene Bildungsressourcen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Open Educational Resources (OER) fördern: Lehrmaterialien als frei zugängliche Ressourcen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Digitale Infrastruktur verbessern: Kostenloses WLAN, Online-Lernplattformen und Zugang zu digitalen Tools für alle Studierenden sicherstellen.&lt;br /&gt;
* E-Learning-Angebote ausbauen: MOOCs (Massive Open Online Courses) und hybride Lehrmodelle nutzen, um Bildung für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Zusammenarbeit und globale Bildungsgerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Hochschulen weltweit aufbauen: Austauschprogramme und gemeinsame Forschungsprojekte zur Förderung von Bildungszugang und -qualität.&lt;br /&gt;
* Bildung für benachteiligte Regionen ermöglichen: Digitale Lernplattformen und Stipendienprogramme für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in der internationalen Zusammenarbeit verankern: Faire und gleichberechtigte Kooperationen mit Partnerinstitutionen fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung für alle zugänglich machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kostenfreie und barrierefreie Bildungsressourcen bereitstellen&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Entwicklung und Verbreitung von Open Educational Resources (OER), damit Lehrmaterialien für alle zugänglich sind.&lt;br /&gt;
* Setze dich für barrierefreie digitale Inhalte und Infrastrukturen ein, um inklusives Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Innovative und nachhaltige Lehrmethoden fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interaktive und zukunftsorientierte Lernformate vorantreiben&lt;br /&gt;
* Nutze und fördere hybrides, praxisorientiertes und problemorientiertes Lernen, um Studierende besser auf reale Herausforderungen vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Entwickle und unterstütze Lehrveranstaltungen, die kritisches Denken, Kreativität und soziale Verantwortungfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Chancengerechtigkeit und Diversität an der Hochschule stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bildungsbarrieren für benachteiligte Gruppen abbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für Stipendien und Unterstützungsangebote für Studierende mit sozioökonomischen Nachteilen, Fluchthintergrund oder Behinderungen.&lt;br /&gt;
* Fördere die soziale Durchmischung in Seminaren und Projekten, um einen inklusiven Campus zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung ermöglichen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Hochschulen als Lernorte für alle öffnen&lt;br /&gt;
* Entwickle oder unterstütze Programme für berufsbegleitende Studiengänge, Weiterbildungsangebote und Online-Kurse, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, indem du dein Wissen auch in nicht-akademische Kontexte trägst (z. B. Bürgeruniversitäten, offene Vorträge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Bildungszusammenarbeit ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Partnerschaften für Bildungsgerechtigkeit stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für den Austausch mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen durch Kooperationen und gemeinsame Bildungsprojekte.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Programme, die digitale Lernangebote für Menschen im Globalen Süden schaffen, um Bildung weltweit zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung als exklusives Privileg betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildungschancen von finanziellen oder sozialen Hintergründen abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Menschen mit Behinderungen, finanziellen Einschränkungen oder Fluchthintergrund durch mangelnde Unterstützung auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Veraltete und unzugängliche Lehrmethoden beibehalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, reine Frontalvorlesungen als Standard zu betrachten, ohne interaktive und praxisorientierte Lernformate zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, digitale Lehrmaterialien hinter Bezahlschranken zu verstecken, anstatt Open Educational Resources (OER) zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung der Hochschulen unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als isolierte Orte des Lernens zu sehen, anstatt sie als Motor für gesellschaftlichen Wandel zu begreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Verantwortung für nachhaltige und gerechte Bildung zu ignorieren, anstatt aktiv an Chancengleichheit zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen erschweren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildung als einmaligen Prozess zu sehen, anstatt lebenslanges Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Weiterbildung nur für eine kleine Gruppe zugänglich zu machen, anstatt flexible Lernformate für alle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Bildungsungleichheiten ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Bildungsungleichheit als ein Problem „anderer Länder“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Ressourcen und unser Wissen nicht mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 5 – Geschlechtergleichstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.1.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.2.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.3.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.4.png|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
...fordert die Gleichstellung der Geschlechter und die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Benachteiligung. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle dabei, Gleichberechtigung zu fördern, da sie Wissen vermitteln, gesellschaftliche Normen beeinflussen und Vorbilder für zukünftige Generationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 5 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Gleichberechtigung in Lehre und Forschung stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Genderperspektiven in Lehrpläne integrieren: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in allen Studiengängen berücksichtigen, z. B. in Wirtschaft, Technik oder Medizin.&lt;br /&gt;
* Forschung zu Geschlechtergerechtigkeit fördern: Studien zu Diversität, Inklusion und Gleichstellung ausbauen und öffentlich zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Geschlechtergerechte Sprache verwenden: In offiziellen Dokumenten, Vorlesungen und Publikationen auf diskriminierungsfreie Sprache achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen in Führungspositionen und MINT-Fächern stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gleichstellung in Führungspositionen vorantreiben: Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Professor*innenstellen, Dekanaten und Verwaltung umsetzen.&lt;br /&gt;
* MINT-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen ausbauen: Stipendien, Mentoring und Netzwerke zur Förderung von Diversität in Technik und Naturwissenschaften einführen.&lt;br /&gt;
* Gehaltstransparenz und faire Karrieremöglichkeiten schaffen: Lohnlücken abbauen und gleiche Aufstiegschancen für alle Geschlechter garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schutz vor Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Antidiskriminierungsrichtlinien stärken: Klare Maßnahmen gegen Belästigung, sexuelle Gewalt und geschlechtsspezifische Diskriminierung implementieren.&lt;br /&gt;
* Vertrauensstellen für Betroffene einrichten: Unabhängige Beratungs- und Meldestellen für Diskriminierungsfälle bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierungs- und Präventionsprogramme durchführen: Schulungen für Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeitende zu Themen wie Sexismus, LGBTQ+ Inklusion und Diversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Flexible Studien- und Arbeitsmodelle anbieten: Teilzeitstudiengänge, digitale Lernangebote und Homeoffice-Optionen für Studierende und Mitarbeitende mit Care-Aufgaben ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Hochschulinterne Kinderbetreuung und Elternunterstützung ausbauen: Krippenplätze, Elterncafés und finanzielle Unterstützung für Eltern im Studium und in der Forschung anbieten.&lt;br /&gt;
* Elternzeit und gleichberechtigte Care-Arbeit fördern: Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen aktiv in familienfreundliche Programme einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität berücksichtigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Queere, nicht-binäre und trans Personen aktiv einbeziehen: Geschlechtsneutrale Toiletten, flexible Namens- und Geschlechtseintragungen in Hochschulsystemen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Intersektionale Gleichstellungspolitik entwickeln: Überschneidungen von Geschlecht mit anderen Diskriminierungsformen (z. B. Rassismus, soziale Herkunft, Behinderung) in Gleichstellungsstrategien berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Internationale Studierende und Wissenschaftler*innen gezielt unterstützen: Programme zur Förderung von Diversität und zur Überwindung kultureller Barrieren anbieten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechtergerechte Sprache und Repräsentation fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Sprache bewusst inklusiv gestalten&lt;br /&gt;
* Verwende geschlechtergerechte Sprache in E-Mails, Vorlesungen und offiziellen Dokumenten.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diversere Bild- und Lehrmaterialien ein, die Frauen, nicht-binäre Personen und diverse Hintergründe sichtbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen und unterrepräsentierte Gruppen aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring- und Förderprogramme stärken&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder initiiere Mentoring-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen, besonders in MINT-Fächern und Führungspositionen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Berufungsverfahren und die Gleichstellung in der Personalentwicklung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung und geschlechtsspezifische Gewalt aktiv bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Aufklärung, Prävention und sichere Strukturen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder fordere Antidiskriminierungs- und Awareness-Trainings für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
* Mache auf Beratungs- und Meldestellen für Betroffene von Diskriminierung oder sexueller Belästigungaufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie, Studium und Beruf besser vereinbaren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Flexible Strukturen und familienfreundliche Angebote fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für flexible Studien- und Arbeitszeiten, hybride Lehrformate und Kinderbetreuung ein.&lt;br /&gt;
* Fördere Maßnahmen, die Care-Arbeit gerechter verteilen, wie Elternnetzwerke oder finanzielle Unterstützung für Studierende mit Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität sichtbar machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mehr Sichtbarkeit für queere, nicht-binäre und marginalisierte Personen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze LGBTQ+-freundliche Strukturen, z. B. geschlechtsneutrale Toiletten oder die Wahl von Namen und Pronomen im Hochschulsystem.&lt;br /&gt;
* Fördere eine intersektionale Perspektive, die Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung und ethnische Zugehörigkeit mitdenkt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechterungleichheiten als gegeben hinnehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Karrierechancen und Lohnlücken als unvermeidlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Frauen und nicht-binäre Personen in MINT-Fächern und Führungspositionen zu unterrepräsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Sexismus und Diskriminierung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtsspezifische Diskriminierung oder Belästigung zu verharmlosen oder zu verschweigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, keine klaren Anlaufstellen für Betroffene von sexueller Belästigung und Diskriminierung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Geschlechtergerechte Sprache und Diversität als unwichtig abtun&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtergerechte Sprache als „unnötig“ oder „übertrieben“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, stereotype Darstellungen in Lehrmaterialien und Präsentationen unkritisch weiterzuverbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie und Karriere gegeneinander ausspielen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Care-Arbeit als Privatangelegenheit zu betrachten, anstatt familienfreundliche Strukturen zu schaffen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen in der Elternschaft nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Gleichstellung nur auf Männer und Frauen zu reduzieren, anstatt auch nicht-binäre und trans Personen mitzudenken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Geschlechtergerechtigkeit isoliert zu betrachten, ohne andere Diskriminierungsformen wie soziale Herkunft oder Behinderung einzubeziehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 6.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und nachhaltigem Wassermanagement weltweit zu verbessern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 6 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Wassernutzung und -einsparung auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserverbrauch reduzieren: Sensorbasierte Wasserhähne, wassersparende Toiletten und Regenwassernutzungssysteme in Gebäuden einführen.&lt;br /&gt;
* Leckagen und Wasserverschwendung minimieren: Regelmäßige Wartung der Wasserinfrastruktur sicherstellen.&lt;br /&gt;
* Bewässerung optimieren: Trockentolerante Pflanzen und effiziente Bewässerungssysteme für Grünflächen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle auf dem Campus gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserspender auf dem gesamten Campus bereitstellen: Plastikflaschen reduzieren und Studierende sowie Mitarbeitende dazu ermutigen, eigene Mehrwegflaschen zu nutzen.&lt;br /&gt;
* Qualität des Trinkwassers überwachen: Regelmäßige Tests und transparente Kommunikation über die Wasserqualität anbieten.&lt;br /&gt;
* Wasser als Menschenrecht behandeln: Trinkwasser für alle zugänglich machen, unabhängig von sozialem oder finanziellem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Forschung zu Wasser- und Sanitärthemen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Forschung zu Wasserknappheit und -verschmutzung unterstützen: Lösungen für nachhaltiges Wassermanagement entwickeln.&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu Wasserwirtschaft und Umwelttechnologien ausbauen: Wasserbezogene Themen in Ingenieur-, Umwelt- und Sozialwissenschaften integrieren.&lt;br /&gt;
* Wasserschutz-Initiativen mit Studierenden und lokalen Partnern organisieren: Projekte zur Reinigung von Gewässern oder Aufklärungskampagnen zu nachhaltigem Wasserkonsum starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Abwasser- und Verschmutzungsmanagement verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abwassersysteme modernisieren: Wo möglich, Abwasserrecycling und biologische Kläranlagen einsetzen.&lt;br /&gt;
* Verschmutzung durch Chemikalien vermeiden: Forschungslabore und Reinigungsdienste auf nachhaltige Alternativen umstellen.&lt;br /&gt;
* Plastikmüll und Mikroplastik reduzieren: Sensibilisierung für umweltfreundliche Verpackungen und Vermeidung von Einwegplastik in Mensen und Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Partnerschaften für sauberes Wasser stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Wasserprojekte aufbauen: Hochschulen können mit Universitäten oder NGOs in wasserarmen Regionen zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
* Engagement für Wasser als globale Herausforderung fördern: Veranstaltungen, Konferenzen und Awareness-Kampagnen zu Wasserrechten und Wassergerechtigkeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Erkenntnisse für nachhaltige Wasserpolitik bereitstellen: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten einbringen und Entscheidungsträger*innen beraten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasserverbrauch auf dem Campus reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Wasserkonsum im Alltag fördern&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für nachhaltigen Wasserverbrauch durch Aufklärungskampagnen oder Infoveranstaltungen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Installation von wassersparenden Armaturen und Toiletten in Hochschulgebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserspender fördern und Plastikflaschen vermeiden&lt;br /&gt;
* Arbeite mit der Hochschule daran, mehr Wasserspender auf dem Campus zu installieren.&lt;br /&gt;
* Ermutige Studierende und Mitarbeitende, Mehrwegflaschen zu nutzen, indem du z. B. nachhaltige Flaschen als Werbematerial vorschlägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Abwasser- und Reinigungsprozesse vorantreiben&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Chemikalien und Reinigungsmittel einsetzen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass umweltfreundliche Reinigungsmittel in Laboren, Toiletten und Kantinen genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen zur Optimierung der Abwasserentsorgung, z. B. durch Trennsysteme oder biologische Kläranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasser- und Umweltfragen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserbezogene Themen in Forschung und Lehre verankern&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Wassermanagement, Wasserverschmutzung und Klimawandel in deine Lehrveranstaltungen oder Diskussionen ein.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Seminare zu nachhaltiger Wasserwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Hochschulnetzwerke und lokale Wasserprojekte unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinsame Initiativen für Wasserschutz aufbauen&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit lokalen NGOs oder Gemeinden, um Gewässerschutzprojekte oder Aufräumaktionen für Flüsse und Seen zu organisieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Partnerschaften für sauberes Wasser in wasserarmen Regionen durch Forschungskooperationen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasser unnötig zu verschwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser achtlos laufen zu lassen, sei es in Laboren, Toiletten oder Waschräumen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Sanitäranlagen zu nutzen, die unnötig viel Wasser verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Plastikflaschen und unnötige Verpackungen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastikflaschen auf dem Campus zu verkaufen, anstatt nachhaltige Alternativen wie Wasserspender zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kantinen und Cafeterien mit Verpackungsmaterialien aus Plastik zu betreiben, die zur Wasserverschmutzung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wasserverschmutzung auf dem Campus zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Chemikalien und Schadstoffe aus Laboren, Reinigungsmitteln oder Außenanlagen ungefiltert in das Abwassersystem gelangen zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel zu verwenden, die das Grundwasser belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasserfragen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wassermanagement und Wasserverschmutzung als Randthemen in der Lehre zu behandeln, anstatt sie aktiv in Forschung und Lehrpläne zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Wasserlösungen und nachhaltige Technologien nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Wasserprobleme als weit entferntes Thema zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass Wasserknappheit und -verschmutzung nur andere Länder betreffen, anstatt unser eigenes Verhalten und den Wasserfußabdruck unserer Hochschule kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Kooperationen mit wasserarmen Regionen zu vernachlässigen, anstatt Wissen und Forschung aktiv zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 7.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Zugang zu nachhaltiger, zuverlässiger und moderner Energie zu gewährleisten. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 7 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz auf dem Campus steigern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieverbrauch senken: Sensorbetriebene Beleuchtung, intelligente Heizungs- und Kühlsysteme sowie energieeffiziente Gebäudeplanung fördern.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung etablieren: Geräte, Leuchtmittel und Infrastruktur mit hoher Energieeffizienz (z. B. LED, Smart-Grid-Technologien) nutzen.&lt;br /&gt;
* Energiesparmaßnahmen im Hochschulalltag integrieren: Sensibilisierungskampagnen für Studierende und Mitarbeitende zu energieeffizientem Verhalten initiieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Eigene erneuerbare Energiequellen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf dem Campus installieren: Hochschulen können auf Dächern oder Freiflächen Solarzellen und kleine Windturbinen errichten.&lt;br /&gt;
Batteriespeicherung und intelligente Netze einführen: Gespeicherte Energie effizienter nutzen und überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeisen.&lt;br /&gt;
Energieforschung direkt in die Praxis umsetzen: Pilotprojekte für innovative Energietechnologien in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Industrie fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Infrastruktur ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fahrradfreundliche Hochschulen schaffen: Fahrradstationen, sichere Abstellmöglichkeiten und Radwege fördern.&lt;br /&gt;
* Elektromobilität unterstützen: Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge auf dem Campus ausbauen und Hochschulflotten elektrifizieren.&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verkehrsmittel stärken: Kooperationen mit Nahverkehrsunternehmen zur Förderung von Studierendentickets oder umweltfreundlichen Pendeloptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung für erneuerbare Energien ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu nachhaltiger Energie fördern: Ingenieurwissenschaften, Umweltmanagement und Wirtschaftsfächer stärker mit Energiefragen verknüpfen.&lt;br /&gt;
* Praxisprojekte mit erneuerbaren Energien umsetzen: Studierende an realen Forschungsprojekten zur Energiewende beteiligen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Energietechnik vorantreiben: Kooperationen mit Unternehmen und Start-ups zur Entwicklung nachhaltiger Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für nachhaltige Energie übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Energiezugang in Entwicklungsländern aufbauen: Projekte zur Solar- und Windenergie in Regionen mit Energiearmut fördern.&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Energiegerechtigkeit stärken: Kampagnen zu den sozialen und ökologischen Folgen fossiler Energien unterstützen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Vorbilder für nachhaltige Energieversorgung etablieren: Selbstverpflichtungen zur Klimaneutralität und transparente Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz an der Hochschule fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Energieverbrauch im Hochschulalltag etablieren&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für Energiesparmaßnahmen durch Kampagnen oder Infomaterialien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung, smarte Heizsysteme und Bewegungsmelderin Gebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Erneuerbare Energien auf dem Campus ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Solarenergie und andere erneuerbare Quellen fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Installation von Solarpaneelen auf Hochschulgebäuden oder den Ausbau erneuerbarer Energien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule grünen Strom bezieht und eigene erneuerbare Energien produziert.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität voranbringen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Verkehrsangebote auf dem Campus stärken&lt;br /&gt;
* Fördere Fahrradinfrastruktur, Fahrradverleihstationen und sichere Abstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für E-Ladesäulen und emissionsarme Hochschulfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Energie- und Klimathemen stärker in Forschung und Lehre einbringen&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Klimaneutralität aktiv in Vorlesungen und Forschungsprojekte ein.&lt;br /&gt;
* Unterstütze interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Entwicklung innovativer Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Energien global fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Energiezugang und Energiegerechtigkeit aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Kooperationen mit Hochschulen in energiearmen Regionen zur Förderung erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Projekte zur Energieversorgung in Entwicklungsländern, z. B. durch Solarprojekte oder Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieverschwendung auf dem Campus tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Lichter, Heizungen und Klimaanlagen laufen zu lassen, wenn sie nicht gebraucht werden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Technik zu nutzen, anstatt auf energieeffiziente Lösungen umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Fossile Energien unkritisch weiter nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, fossile Energiequellen als Hauptstromquelle unserer Hochschule zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Nachhaltigkeitsversprechen zu machen, ohne konkrete Maßnahmen für erneuerbare Energien umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Förderung nachhaltiger Mobilität (z. B. Fahrradwege, E-Mobilität, ÖPNV) als nachrangig zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Anreize für umweltfreundliches Pendeln zu ignorieren, anstatt nachhaltige Alternativen wie Jobtickets oder Fahrradverleihsysteme zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Erneuerbare Energien in Forschung und Lehre vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie- und Klimafragen als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln, anstatt sie interdisziplinär zu verankern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Innovationspotenziale für nachhaltige Energien ungenutzt zu lassen, anstatt aktiv an Lösungen für die Energiewende zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für Energiegerechtigkeit ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie als ein rein lokales Problem zu sehen, anstatt unsere Ressourcen und Forschung mit energiearmen Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kooperationen mit Hochschulen in Ländern mit Energieknappheit zu vernachlässigen, anstatt den Zugang zu sauberer Energie weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 8.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum zu fördern, menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen und produktive Beschäftigung für alle sicherzustellen. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 8 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen an der Hochschule gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerechte Bezahlung und sichere Arbeitsverhältnisse: Faire Löhne für alle Hochschulmitarbeitenden, einschließlich studentischer Hilfskräfte und Lehrbeauftragter.&lt;br /&gt;
* Gleichberechtigte Aufstiegschancen und Diversität fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen und anderen unterrepräsentierten Gruppen in akademischen und administrativen Karrieren.&lt;br /&gt;
* Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie stärken: Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Optionen und Kinderbetreuung für Studierende und Mitarbeitende anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Wirtschaft und unternehmerische Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Soziale und nachhaltige Start-ups unterstützen: Hochschulen können Gründerzentren, Inkubatoren und Förderprogramme für nachhaltige Unternehmen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung sicherstellen: Hochschulen sollten faire und nachhaltige Produkte bevorzugen, sei es bei Bürobedarf, Kantinenangeboten oder Bauprojekten.&lt;br /&gt;
* Sozial verantwortliche Investitionen tätigen: Gelder der Hochschule in nachhaltige Fonds und ethische Finanzstrategien lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Qualifizierte Ausbildung und lebenslanges Lernen ermöglichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Praxisnahe Studienangebote schaffen: Zusammenarbeit mit Unternehmen und NGOs, um Studierende besser auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Berufsorientierung und Weiterbildung fördern: Career Services mit Coaching-Angeboten, Mentoring-Programme und Zertifikatskurse für Studierende und Alumni.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Kompetenzen stärken: Studiengänge sollten nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch Schlüsselqualifikationen wie Unternehmertum, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsrecht und ethische Verantwortung in Forschung und Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studienpläne integrieren: Unternehmen sollen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch nachhaltig handeln.&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum ausbauen: Hochschulen können Forschung zu fairen Lieferketten, Kreislaufwirtschaft oder menschenwürdigen Arbeitsbedingungen fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer in die Gesellschaft stärken: Hochschulen sollten nicht nur Wissen generieren, sondern aktiv in politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften und faire Arbeitsbedingungen weltweit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für nachhaltige Entwicklung: Zusammenarbeit mit Hochschulen in Entwicklungsländern zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in internationalen Projekten verankern: Forschungskooperationen und Austauschprogramme sollen auf ethischen Prinzipien beruhen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung für menschenwürdige Arbeit weltweit: Hochschulen können sich für faire Produktions- und Lieferketten einsetzen, indem sie Studierende und Unternehmen für Arbeitsrechte sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Gerechte Bezahlung und Arbeitsverhältnisse sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen für alle Hochschulmitarbeitenden ein, insbesondere für studentische Hilfskräfte und befristete Arbeitsverhältnisse.&lt;br /&gt;
* Fordere transparente und diskriminierungsfreie Aufstiegschancen für alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sozialen Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Berufliche Entwicklung und unternehmerische Verantwortung unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karriereförderung und praxisorientierte Weiterbildung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen, z. B. durch Praktika, Mentoring-Programme und Networking-Events.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Start-up-Inkubatoren und Mentoring-Programme für Studierende, die eigene nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Wirtschaft und soziale Verantwortung in Lehre und Forschung verankern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studiengänge integrieren&lt;br /&gt;
* Achte darauf, dass Wirtschaftsethik und nachhaltige Geschäftspraktiken Teil der Lehrpläne sind, insbesondere in Wirtschaftsstudiengängen.&lt;br /&gt;
* Fördere Forschung zu nachhaltigen Wirtschaftsmodellen, fairen Arbeitsbedingungen und sozialer Verantwortung in der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Weiterbildungsmöglichkeiten für alle anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich für berufsbegleitende Studiengänge und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten ein, um alle Mitglieder der Hochschule zu befähigen, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
* Organisiere Kostenlose oder erschwingliche Weiterbildungsangebote, um die berufliche Entwicklung von einkommensschwachen Studierenden und Mitarbeitenden zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum aufbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Kooperationen und Austauschprogramme zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit Universitäten und Unternehmen weltweit, um faire Arbeitspraktiken und nachhaltige Wirtschaftswachstumsprojekte zu fördern.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Forschungsprojekte, die sich mit den Auswirkungen globaler Lieferketten und den Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern beschäftigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleiche Arbeitsbedingungen tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Löhne oder prekäre Arbeitsverhältnisse auf dem Campus zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, benachteiligte Gruppen von Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Arbeitsrechte und -sicherheit zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz von Arbeitsrechten und die Sicherheit von Mitarbeitenden zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, befristete und unsichere Arbeitsverhältnisse zu fördern, ohne den Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Mangelnde Inklusion und Diversität zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung oder ungleiche Chancen für Mitarbeitende und Studierende aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten auf bestimmte Gruppen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Innovation und unternehmerische Verantwortung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende oder Mitarbeitende nicht zu ermutigen, nachhaltige und ethische Geschäftsmodelle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Ideen zur Förderung sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit zu unterdrücken oder nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globalen Kontext und faire Arbeitspraktiken zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum zu ignorieren, statt eine nachhaltige und gerechte Arbeitswelt weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Arbeitspraktiken in internationalen Partnerschaften und Lieferketten zu übersehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 9.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, eine nachhaltige Industrieentwicklung zu fördern, Innovationen anzuregen und eine widerstandsfähige Infrastruktur aufzubauen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer solchen Zukunft, indem sie als Forschungszentren, Innovationsmotoren und Orte der Wissensvermittlung agieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf das SDG 9 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 9 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung und Innovation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigen Technologien und Innovationen stärken: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekte fördern, die sich mit der Entwicklung nachhaltiger, innovativer Technologien befassen, z. B. in den Bereichen grüne Energie, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion.&lt;br /&gt;
* Start-ups und innovative Unternehmen unterstützen: Gründungszentren und Inkubatoren bieten Studierenden und jungen Unternehmern Ressourcen, Mentoring und Netzwerke, um innovative, nachhaltige Unternehmen zu gründen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Infrastrukturentwicklung fördern: Forschung und Entwicklung von umweltfreundlichen, effizienten und nachhaltigen Infrastrukturlösungen (z. B. Smart Cities, nachhaltige Verkehrssysteme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Weiterbildung und praxisorientierte Programme anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Industrie 4.0 und Innovation anbieten: Studiengänge und Zertifikatskurse zu Themen wie digitale Transformation, Künstliche Intelligenz (KI), 3D-Druck oder Blockchain-Technologie sollten entwickelt und angeboten werden, um die nächste Generation von Innovatoren und Fachkräften auszubilden.&lt;br /&gt;
* Praxisorientierte Projekte und Partnerschaften mit der Industrie fördern: Hochschulen sollten mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zusammenarbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig Studierende in die Innovationen von morgen einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Infrastruktur aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude: Die Hochschule sollte selbst ein Modell für nachhaltige Infrastruktur sein, mit grünen Gebäuden, Solaranlagen, energieeffizienten Systemen und Recycling- und Abfallmanagementsystemen.&lt;br /&gt;
* Smart Campus-Initiativen umsetzen: Die Einführung von Technologien wie Smart Grids, intelligente Beleuchtung, automatisierten Verkehrsmanagementsystemen und effizienten Energiemanagementsystemenfördert nicht nur eine bessere Infrastruktur, sondern dient auch als praktisches Lehrbeispiel für Studierende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Infrastrukturentwicklung: Hochschulen können ihre Expertise und Forschungsressourcen nutzen, um in Entwicklungsländern nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen, insbesondere in den Bereichen Wasseraufbereitung, Stromversorgung und nachhaltiger Verkehr.&lt;br /&gt;
* Internationale Austauschprogramme für Infrastruktur-Innovation: Durch Austauschprogramme können Studierende und Forschende neue, innovative Ansätze zur Lösung von Infrastrukturproblemen in verschiedenen Regionen entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen mit der Industrie und Politik ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Unternehmen und Regierungen etablieren: Hochschulen sollten eng mit der Industrie und politischen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um die Entwicklung nachhaltiger Industriepolitik, die Schaffung neuer Arbeitsplätze in innovativen Sektoren und die Förderung von Investitionen in Infrastruktur zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Technologietransfer verbessern: Wissens- und Technologietransferzentren an Hochschulen können dabei helfen, neue Innovationen in die Industrie zu bringen und gleichzeitig die Umsetzung neuer Technologien in der Praxis voranzutreiben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Innovation und nachhaltiger Technologieentwicklung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Projekte zu nachhaltiger Technologie unterstützen&lt;br /&gt;
* Initiere oder beteilige dich an Forschungsprojekten, die sich mit grünen Technologien, erneuerbarer Energie oder Kreislaufwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Smart-City-Technologien, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Infrastruktur fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Praktische Lernmöglichkeiten für Studierende schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Praxisprojekte zu Industrie 4.0 anbieten&lt;br /&gt;
* Schaffe Programme, die Studierende mit der Industrie 4.0, digitaler Transformation und nachhaltigen Produktionsprozessen vertraut machen.&lt;br /&gt;
* Fördere Praxisprojekte mit Unternehmen oder Start-ups, um Innovationen aus der Theorie in die Praxis umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Kooperationen zwischen Hochschule, Industrie und Regierung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Innovationsförderung aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder starte Kooperationen mit Unternehmen zur Förderung von Innovationen und der Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturlösungen.&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit Regierungen zusammen, um innovative, nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen und umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastruktur der Hochschule nachhaltig gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige und energieeffiziente Campus-Infrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Implementierung von intelligenten Gebäuden, nachhaltigen Verkehrssystemen und grüner Energie auf dem Campus ein.&lt;br /&gt;
* Fördere den Ausbau von Smart Campus-Technologien, wie z. B. energieeffiziente Beleuchtung oder intelligente Wassermanagementsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Wissen und Technologie global teilen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Zusammenarbeit für Infrastrukturprojekte fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für globale Partnerschaften ein, um nachhaltige Infrastrukturprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Austauschprogramme und internationale Workshops, um Best Practices und innovative Lösungen für nachhaltige Infrastruktur weltweit zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Innovationen und nachhaltige Technologien zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nachhaltige Technologien und Innovationsprojekte als „Nebensache“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Forschung und Entwicklung in Bereichen wie erneuerbare Energien oder nachhaltige Industriepraktiken zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von Praxisorientierung zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den praktischen Bezug zu Industrie und Technologie in unseren Lehrplänen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende ohne praxisorientierte Projekte in Bereichen wie Industrie 4.0 oder nachhaltige Infrastruktur auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit bei der Gestaltung von Infrastruktur zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Umsetzung von nachhaltiger und effizienter Infrastruktur auf dem Campus als „zu teuer“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als Ort der Innovation zu betrachten, ohne wirklich umweltfreundliche und intelligente Infrastrukturlösungen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit der Industrie und der globalen Gemeinschaft zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nur auf lokale Lösungen zu beschränken, ohne internationale Partnerschaften und Best-Practice-Ansätze zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Kooperation mit Unternehmen und Regierungen zu vernachlässigen, die innovative, nachhaltige Infrastrukturen vorantreiben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Den globalen Kontext und die Verantwortung für Infrastrukturprojekte zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen der Hochschulinfrastruktur auf globale Nachhaltigkeitsziele wie SDG 9 zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Lösungen, die auch in Entwicklungsländern angewendet werden können, zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 10 – Weniger Ungleichheiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 10.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
zielt darauf ab, die Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern zu verringern. Hochschulen haben eine entscheidende Rolle dabei, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern. Hier sind einige Maßnahmen, wie Hochschulen positiv zur Erreichung dieses Ziels beitragen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 10 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zugang zur Bildung für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Stipendien und finanzielle Unterstützung bereitstellen: Hochschulen sollten Stipendien, Studienkredite und Notfallfonds für Studierende aus benachteiligten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Bildungsprogramme entwickeln: Barrierefreie Lernmaterialien und Unterstützung für Studierende mit Behinderungen, sowie speziell gestaltete Programme für Studierende aus marginalisierten Gruppen (z. B. Migranten, Geflüchtete) schaffen.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bildungszugang in ländlichen oder benachteiligten Regionen: Online-Lernangebote und Partnerschaften mit Schulen in ländlichen oder strukturschwachen Regionen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Vielfalt und Inklusion auf dem Campus stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit aktiv fördern: Programme zur Förderung von Geschlechtergleichstellung, Ethnischer Vielfalt und Inklusion auf dem Campus entwickeln.&lt;br /&gt;
* Mentoring- und Unterstützungssysteme: Studierende aus benachteiligten Gruppen können durch Mentoring und Netzwerke besser in den akademischen und beruflichen Kontext integriert werden.&lt;br /&gt;
* Kulturelle und ethnische Vielfalt feiern: Veranstaltungen, Seminare und kulturelle Austauschprogramme fördern, die das Bewusstsein für Diversität und Inklusion stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lehrpläne zu sozialen Ungleichheiten und Gerechtigkeit erweitern: Studiengänge und Module, die sich mit sozialer Ungleichheit, Armut und Bildungsbarrieren beschäftigen, in die Lehrpläne aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Ethik und Verantwortung in der Wirtschaft lehren: Studierende sollen für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige, gerechte wirtschaftliche Praktiken sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;
* Kritisches Denken und Bewusstsein fördern: Programme zur Förderung von kritischem Denken, das die Ursachen und Lösungen für Ungleichheiten untersucht, in die Lehre integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsmarktchancen für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Industrie für inklusivere Beschäftigung: Hochschulen können Praktikumsplätze, Mentoring und Karrieretage speziell für benachteiligte Gruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Diversität in Führungsebenen fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen, Migranten und anderen unterrepräsentierten Gruppen in Führungspositionen entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Sozialunternehmertum und inklusiven Start-ups: Unterstützung von Studierenden, die sozial engagierte Unternehmen gründen möchten, die Arbeitsplätze für benachteiligte Gruppen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ungleichheiten global verringern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Partnerschaften für globale Gerechtigkeit: Kooperationen mit internationalen Organisationen und Universitäten, um den Zugang zu hochwertiger Bildung in benachteiligten Regionen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Globale Gerechtigkeit in Forschung und Lehre integrieren: Die Forschungsagenda sollte auch globale Ungleichheiten thematisieren, wie z. B. die Ungleichverteilung von Ressourcen und Zugang zu Bildung.&lt;br /&gt;
* Humanitäre Projekte unterstützen: Hochschulen können Initiativen unterstützen, die sich mit der Bekämpfung globaler Ungleichheiten beschäftigen, wie z. B. Hilfsprojekte in Krisengebieten oder benachteiligten Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Aktivität und Engagement fördern: Studierende und Mitarbeitende können zu politischen Themen der sozialen Gerechtigkeit und Inklusion ermutigt werden, um durch Forderungen nach Gleichberechtigung und inklusiven Gesellschaften Veränderungen zu bewirken.&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und Events zur Bekämpfung von Ungleichheit: Hochschulen können Veranstaltungen organisieren, die sich mit diskriminierungskritischen Themen, soziale Gerechtigkeit und der Bekämpfung von Armut befassen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit im Zugang zur Bildung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stipendien und finanzielle Unterstützung anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Stipendienprogramme und Notfallfonds für Studierende aus einkommensschwachen oder benachteiligten Verhältnissen ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;
* Fördere flexible Studienmodelle (z. B. Teilzeitstudium oder Online-Studiengänge) für Menschen, die beruflich oder familiär eingespannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion aktiv auf dem Campus unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring-Programme für benachteiligte Gruppen entwickeln&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Mentoring-Programme, die speziell darauf ausgerichtet sind, benachteiligte Gruppen wie Frauen in MINT-Fächern, Studierende mit Behinderungen oder Studierende aus ethnischen Minderheiten zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diverse Lehrpläne und Materialien ein, die die Perspektiven von verschiedenen sozialen Gruppen einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheiten in der Arbeitswelt bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karrierechancen für benachteiligte Gruppen fördern&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit der Karriereberatung zusammen, um gezielt Praktika und Karrieremöglichkeiten für unterrepräsentierte Gruppen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Fördere Netzwerk- und Karrieretage speziell für Studierende aus benachteiligten sozialen oder ethnischen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstsein für globale Ungleichheiten schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende und Mitarbeitende für soziale Ungleichheit sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit, Rassismus, Armut und globale Ungleichheiten aktiv in die Lehre integriert werden.&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen der globalen Ungleichheit und fördere das Bewusstsein für diese Themen innerhalb der Hochschulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung für internationale Studierende und Mitarbeitende verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interkulturelle Integration fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Einrichtung von Beratung und Hilfsangeboten für internationale Studierende, um ihre Integration und den Zugang zu gleichen Chancen zu erleichtern.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für barrierefreie und inklusive Campusstrukturen, wie etwa Sprachkurse, kulturelle Austauschprogramme und Netzwerke für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleichheit in der Bildung und im Zugang zu Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Bildung von finanziellen oder sozialen Barrieren abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder anderen Merkmalen von wichtigen Ressourcen wie Stipendien oder Beratung zu benachteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nicht-diverse Perspektiven in Lehrplänen und Diskussionen als „normal“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren zu ignorieren, die benachteiligte Gruppen daran hindern, sich gleichberechtigt in die Hochschulgemeinschaft zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung oder Ungleichbehandlung zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Religion oder sozialer Herkunft zu übersehen oder zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Chancen für Studierende und Mitarbeitende zu unterstützen, anstatt aktiv gegen diese Ungleichbehandlung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Chancen von internationalen und unterrepräsentierten Studierenden zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Studierende oder Mitarbeitende mit wenig Unterstützung zu lassen, anstatt Barrieren für ihre erfolgreiche Integration abzubauen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Ungleichheiten zu ignorieren, die den Zugang zu hochwertiger Bildung erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Gerechtigkeit zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen unserer globalen Verantwortung und den Zugang zu Bildung und Wohlstand für benachteiligte Regionen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Projekte und Initiativen zu fördern, die den bestehenden globalen Ungleichheiten Vorschub leisten, anstatt Lösungen für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu suchen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 11.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und ihr Engagement in der Gemeinschaft einen erheblichen Beitrag zu diesem Ziel leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 11 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 11 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung und Infrastruktur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung und Projekte zu nachhaltiger Urbanisierung: Hochschulen können die Forschung zu nachhaltiger Stadtplanung, grüner Infrastruktur und smarten Städten ausbauen, um Lösungen für die Herausforderungen der Urbanisierung zu finden.&lt;br /&gt;
* Förderung innovativer Verkehrslösungen: Studierende und Forscher*innen könnten an nachhaltigen Verkehrslösungen arbeiten, wie z. B. elektrische Mobilität, Fahrradfreundliche Städte und öffentliche Verkehrssysteme.&lt;br /&gt;
* Green Building Initiatives: Hochschulen könnten den Bau von energieeffizienten und ressourcenschonenden Gebäuden auf dem Campus fördern und als Modell für die Städteplanung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung der Resilienz von Städten gegenüber Naturkatastrophen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zur Klimaanpassung und Katastrophenvorsorge: Universitäten sollten Forschungsinitiativen unterstützen, die sich mit der Resilienz urbaner Räume gegenüber Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Hitzewellen befassen.&lt;br /&gt;
* Erstellung von Notfallplänen: Hochschulen können zusammen mit städtischen Behörden Notfall- und Krisenmanagement-Pläne entwickeln, die Städte auf extreme Wetterereignisse oder andere Krisen vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Lehrplan integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in der Lehre: Lehrpläne sollten umfassend Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung, grüne Infrastruktur, urbane Landwirtschaft und Ressourcenschonung abdecken, um die nächste Generation auf die Herausforderungen der urbanen Zukunft vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte zur Stadtentwicklung: Studierende könnten in Community-Projekten und Stadtentwicklungsinitiativen eingebunden werden, die darauf abzielen, städtische Räume nachhaltiger zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge, die Architektur, Stadtplanung, Sozialwissenschaften und Umweltwissenschaften kombinieren, fördern die Entwicklung von Lösungen für nachhaltige Städte und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsorientierte Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit lokalen Gemeinden: Hochschulen können mit Städten und Gemeinden zusammenarbeiten, um praxisorientierte Lösungen für Wohnraumprobleme, Stadtgrün und soziale Inklusionzu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bürgerbeteiligung: Programme und Veranstaltungen, die Bürger*innen aktiv in Entwicklungs- und Planungsprozesse einbeziehen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und die soziale Kohäsion.&lt;br /&gt;
* Urban Gardening und lokale Landwirtschaft: Hochschulen können Projekte zur urbanen Landwirtschaft oder gemeinschaftliche Garteninitiativen unterstützen, die sowohl die Umwelt als auch die Ernährungssicherheit verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstsein für nachhaltige Städte und Gemeinden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Veranstaltungen: Hochschulen können regelmäßige Veranstaltungen und Kampagnen zu Themen der Nachhaltigkeit und Urbanisierung veranstalten, um das Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit zu stärken.&lt;br /&gt;
* Umweltschutzinitiativen auf dem Campus: Initiativen wie Müllvermeidung, Recycling und Energieeinsparungen auf dem Campus fördern und die Studierenden aktiv einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Digitale Plattformen zur Stadtgestaltung: Hochschulen können digitale Tools oder Plattformen entwickeln, die es der Gemeinschaft ermöglichen, Vorschläge zur nachhaltigen Stadtgestaltung und Infrastrukturplanungeinzureichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit und Resilienz in der Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu urbaner Nachhaltigkeit unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule verstärkt Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Themen wie grüne Infrastruktur, nachhaltiger Stadtplanung und Resilienz gegenüber Klimawandel in städtischen Gebieten anbietet.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Stadtentwicklungsinitiativen, bei denen du als Expertin zur Entwicklung von nachhaltigen Lösungen für Städte beitragen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Campus als Modell für nachhaltige Stadtentwicklung nutzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Campusgestaltung fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Umsetzung von energiesparenden, ressourcenschonenden Gebäuden und grünen Infrastrukturlösungen auf dem Campus, z. B. durch grüne Dächer, Solaranlagen und Wasseraufbereitungssysteme.&lt;br /&gt;
* Arbeite an der Förderung von umweltfreundlichem Verkehr, wie Fahrradstationen, E-Ladestationen und ÖPNV-Förderungen, um den Campus nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Inklusion und Barrierefreiheit auf dem Campus verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zugang und Inklusion für alle Studierenden sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass der Campus für Studierende mit Behinderungen vollständig barrierefrei ist, indem du Zugang zu modernen Hilfsmitteln und barrierefreien Räumen unterstützt.&lt;br /&gt;
* Fördere die Schaffung von genderneutralen und inklusiven Räumen sowie kulturell vielfältigen Initiativen, die alle Studierenden willkommen heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden für nachhaltige Stadtentwicklung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Praktische Projekte zur Stadtentwicklung initiieren&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit lokalen Kommunen und Gemeinschaftsprojekten, die sich mit der Entwicklung von umweltfreundlichen Wohn- und Arbeitsräumen oder nachhaltigen Mobilitätslösungenbefassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Bürgerbeteiligungsprojekte und fördere die aktive Teilnahme von Studierenden an der Gestaltung und Verbesserung ihrer städtischen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Sensibilisierung und Aufklärung für nachhaltige Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit steigern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder beteilige dich an Veranstaltungen, die Studierende und Mitarbeitende für umweltfreundliche Praktiken, nachhaltige Architektur und klimafreundliche Mobilität sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Fördere Informationskampagnen zu den Themen klimafreundliche Städte, Reduktion von Luftverschmutzungund soziale Inklusion in urbanen Räumen auf dem Campus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, bei der Planung und Entwicklung des Campus oder von Projekten auf nachhaltige Stadtplanung und grüne Infrastruktur zu verzichten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf unzureichende Lösungen zu setzen, die keine langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Umweltbelastende Praktiken zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie zu verschwenden oder den Einsatz von erneuerbaren Energien und energieeffizienten Gebäudetechnologien zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in verkehrsintensive Lösungen zu investieren, die die Umwelt weiter belasten, statt nachhaltige Transportkonzepte zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheit und Barrieren für benachteiligte Gruppen zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren für Studierende mit Behinderungen oder marginalisierte Gemeinschaften auf dem Campus zu ignorieren, anstatt für Inklusion und Barrierefreiheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Aspekte der Stadtentwicklung, wie z. B. Zugang zu öffentlichem Raum und grundlegenden Dienstleistungen, zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit lokalen Gemeinschaften und Partnern zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Isolation zu arbeiten, ohne die lokalen Gemeinschaften oder Partner aus der Stadtentwicklung in wichtige Projekte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und städtischen Akteuren zu unterlassen, um praktische Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Das Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit nicht zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema nachhaltige Stadtentwicklung als Randthema zu behandeln, anstatt es als zentrales Element in Lehre und Forschung zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende nicht für die dringenden Herausforderungen der urbanen Umwelt und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebensweise zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 12 – Verantwortungsbewusster Konsum und Produktion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 12.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Ressourcenverbrauch zu minimieren und eine nachhaltige Produktion und Konsumverhalten zu fördern. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und Infrastruktur einen wichtigen Beitrag leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung dieses Ziels auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 12 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung auf dem Campus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung fördern: Hochschulen sollten bei der Auswahl von Bürobedarf, Materialien und Lebensmitteln auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte achten.&lt;br /&gt;
* Reduktion von Abfall und Verpackung: Einführung von Recycling- und Kompostierungssystemen, sowie die Förderung von Mehrweg- und wiederverwendbaren Produkten auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente Gebäude: Neubauten und Renovierungen sollten energiesparende Technologien (z. B. LED-Beleuchtung, energieeffiziente Heizsysteme) und grüne Infrastruktur wie grüne Dächer und Solaranlagenintegrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Aufklärung und Bewusstseinsbildung zu nachhaltigem Konsum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende sensibilisieren: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigem Konsum, Zero Waste und der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in die Lehre integrieren: Studiengänge und Module zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit in der Produktion und umweltbewusster Konsum ausbauen.&lt;br /&gt;
* Forschungsprojekte zu nachhaltigen Konsum- und Produktionspraktiken: Förderung von Forschungsinitiativen, die sich mit der Entwicklung von nachhaltigen Produktionsmethoden oder der Analyse von Konsummustern in verschiedenen Industrien befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ressourcenschonende Innovation und Technologieentwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung für ressourcenschonende Technologien unterstützen: Hochschulen können Innovationen in der Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Produktionsmethoden und nachhaltige Technologien fördern.&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der Industrie für nachhaltige Praktiken: Partnerschaften mit Unternehmen aufbauen, um nachhaltige Produktionsprozesse zu entwickeln und zur Ressourcenoptimierung in verschiedenen Sektoren beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Reduktion des ökologischen Fußabdrucks durch nachhaltige Mobilität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Mobilität fördern: Hochschulen können den ÖPNV, Fahrradfreundlichkeit und Elektrofahrzeugeauf dem Campus unterstützen und dadurch den CO₂-Ausstoß reduzieren.&lt;br /&gt;
* Carsharing-Modelle und gemeinschaftlich genutzte Verkehrsmittel für Studierende und Mitarbeitende anbieten, um die Notwendigkeit von privaten Fahrzeugen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen und Engagement für globale Nachhaltigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Projekte zur Ressourcenschonung unterstützen: Hochschulen können ihre Forschung und Partnerschaften mit Ländern und Regionen mit begrenztem Zugang zu Ressourcen ausweiten, um globale Lösungen für nachhaltige Produktion und Konsum zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer: Durch den Austausch von best practices mit anderen Hochschulen und Partnern weltweit können Hochschulen dazu beitragen, nachhaltige Produktions- und Konsumgewohnheiten in unterschiedlichen Kulturen und Märkten zu verbreiten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung im Hochschulalltag fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Produkte und Materialien verwenden&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Papier, Bürobedarf und Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion bezogen werden.&lt;br /&gt;
* Fördere die Einführung von Mehrwegbechern und nachhaltigen Verpackungen in der Mensa und den Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Abfallmanagement und Recycling verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zero Waste und Recycling-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus Mülltrennung und Recyclingstationen optimiert werden, um den Abfall zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder starte Kampagnen, um das Bewusstsein für Abfallvermeidung und Ressourcenbewusstsein zu schärfen, z. B. durch Tauschbörsen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und Verkehrsmittel auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Ökologisch nachhaltige Verkehrslösungen bevorzugen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Fahrradverleihsystemen auf dem Campus, um den CO₂-Ausstoß zu verringern.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Studierende und Mitarbeitende Förderungen für öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing-Angebote erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Innovationen für nachhaltige Produktion unterstützen&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder unterstütze Forschungsprojekte zu nachhaltigen Produktionsmethoden, Kreislaufwirtschaft oder der Entwicklung von ressourcenschonenden Technologien.&lt;br /&gt;
* Fördere Kooperationen zwischen der Hochschule und Unternehmen, um nachhaltige Produktionsprozesse in der Industrie zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltigkeit in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Veranstaltungen zur Nachhaltigkeit anbieten&lt;br /&gt;
* Initiieren oder beteilige dich an Kursen oder Seminaren, die sich mit Themen wie nachhaltigem Konsum, Kreislaufwirtschaft und umweltfreundlicher Produktion befassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Integration von praktischen Projekten in den Lehrplan, die den Studierenden helfen, Lösungen für nachhaltige Entwicklung und ressourcenschonende Praktiken zu entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ressourcenverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch übermäßige Beleuchtung, Heizungen oder Wassernutzung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Abfall auf dem Campus nicht zu trennen oder wertvolle Ressourcen wie Papier und Plastik leichtfertig zu verschwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Einwegprodukte und Verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen ohne nachträgliche Recyclingmöglichkeiten zu nutzen, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wegwerfprodukte wie Plastiktüten und -becher zu unterstützen, anstatt Mehrwegprodukte und nachhaltige Optionen anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit in der Forschung und Lehre zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen der nachhaltigen Produktion, Kreislaufwirtschaft oder ressourcenschonenden Konsumverhalten zu vernachlässigen, wenn wir Lehrpläne und Forschungsprojekte entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, technologische Innovationen zu fördern, die nicht nachhaltig sind oder zu unnötigem Ressourcenverbrauch führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den sozialen und ökologischen Fußabdruck des Konsums zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den ökologischen Fußabdruck unserer eigenen Konsumgewohnheiten zu ignorieren, sei es in der Auswahl von Lebensmitteln, Bürobedarf oder anderen Produkten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte zu unterstützen, die unter ungerechten Arbeitsbedingungen oder mit umweltschädlichen Praktiken hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Kooperationen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zusammenarbeit mit der Industrie und anderen Institutionen zu vermeiden, um nachhaltige Produktionsmethoden zu fördern und die Umsetzung von SDG 12 in der Praxis zu verbessern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zukunft nachhaltiger Produktionsmethoden nicht aktiv in die Lehre und den Austausch mit anderen Akteuren zu integrieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 13.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle dabei, sowohl durch Forschung, Bildung als auch durch nachhaltige Praktiken den Klimaschutz voranzutreiben. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 13 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 13 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation zur Bekämpfung des Klimawandels fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu klimafreundlichen Technologien unterstützen: Hochschulen sollten Forschungsinitiativen fördern, die sich mit erneuerbaren Energien, Kohlenstoffbindung, Klimaanpassung und nachhaltiger Landwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Projekte: Das Zusammenbringen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern in interdisziplinären Projekten, um Lösungen für den Klimawandel zu entwickeln, stärkt die Innovation im Bereich Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimabewusstsein in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und Klimawandel in Lehrpläne einbeziehen: Studierende sollten in allen Studienrichtungen zu Themen des Klimaschutzes, der nachhaltigen Entwicklung und der Klimaanpassung ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte für Studierende: Engagiere Studierende in praktischen Projekten zur Klimaforschung, der Energieeffizienz oder der nachhaltigen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CO₂-Emissionen verringern: Setze gezielte Maßnahmen zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes der Hochschule um, wie z. B. Energieeinsparungen, nachhaltige Gebäude und den Einsatz erneuerbarer Energien (Solar, Wind, Geothermie).&lt;br /&gt;
* Klimafreundlicher Campus: Förderung von grünem Campusdesign, Wasserrecycling, Abfallmanagement und dem Verzicht auf Einwegplastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimaschutz-Initiativen und -Partnerschaften fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lokale und internationale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen sollten mit Kommunen, Unternehmen und NGOs zusammenarbeiten, um klimafreundliche Maßnahmen zu entwickeln und zu fördern.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Politik: Hochschulen können durch Beratung und wissenschaftliche Expertise aktiv an der Gestaltung von Klimaschutzstrategien auf staatlicher und lokaler Ebene mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bildung und Bewusstseinsbildung zum Klimawandel fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Klimawandel und seine Auswirkungen thematisieren: Organisiere Konferenzen, Workshops und Seminare zu den Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende einbeziehen: Fördere ein Bewusstsein für den Klimawandel und binde die Hochschulgemeinschaft aktiv in die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Klimaschutz durch nachhaltige Mobilität unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Verkehrskonzepte fördern: Unterstütze den Umstieg auf Elektrofahrzeuge, Fahrradfreundlichkeit, Car-Sharing und ÖPNV als Teil eines nachhaltigen Hochschultransportsystems.&lt;br /&gt;
* Fahrrad- und Fußgängerfreundliche Infrastruktur schaffen und Fahrgemeinschaften für Studierende und Mitarbeitende fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation im Bereich Klimaschutz aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu klimafreundlichen Technologien und nachhaltiger Entwicklung fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule Forschungsprojekte in Bereichen wie erneuerbare Energien, Kohlenstoffbindung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Landwirtschaft vorantreibt.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Interdisziplinarität in der Forschung, damit Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Stadtplanung) gemeinsam Lösungen für den Klimawandel entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimaschutz in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende aktiv in den Klimaschutz einbeziehen&lt;br /&gt;
* Fördere Klimaschutz-Module und -Programme in den Studienplänen und ermutige Studierende aus allen Fachrichtungen, sich mit dem Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
* Biete praktische Workshops und Projekte an, bei denen Studierende klimafreundliche Lösungen entwickeln und die Anwendung nachhaltiger Praktiken erlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Hochschulinfrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule den CO₂-Ausstoß reduziert, indem du energiesparende Gebäude, nachhaltige Mobilität und den Einsatz von erneuerbaren Energien auf dem Campus förderst.&lt;br /&gt;
* Fördere die Vermeidung von Einwegplastik und eine aktive Abfalltrennung sowie das Recycling von Materialien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität und umweltfreundlichen Transport fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Mobilitätslösungen auf dem Campus einführen&lt;br /&gt;
* Unterstütze den Ausbau von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Carsharing-Programmen auf dem Campus, um den Einsatz von nachhaltigen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln durch Subventionen oder vergünstigte Tickets für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstseinsbildung und Engagement für den Klimaschutz stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Klimaschutz in die Hochschulgemeinschaft integrieren&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Vorträge zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit und engagiere die Hochschulgemeinschaft aktiv in Diskussionen über die Zukunft des Klimaschutzes.&lt;br /&gt;
* Initiativen wie Green Campus oder Klimafreundliche Studienreisen können ebenfalls das Bewusstsein für den Klimawandel stärken und zu konkretem Handeln anregen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Den Klimawandel und seine Auswirkungen zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel als entferntes oder zukünftiges Problem zu betrachten, anstatt sofortige Maßnahmen zu ergreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel in der Forschung und Lehre zu vernachlässigen und müssen ihn als zentrales Thema in unseren Programmen integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ressourcen zu verschwenden und ineffizient zu konsumieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch unachtsames Verhalten oder mangelnde Effizienz in den Gebäuden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte und Technologien zu nutzen, die nicht umweltfreundlich sind, und auf nachhaltige Alternativen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Einwegprodukte und -verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen auf dem Campus zu verwenden, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Ressourcen in der Hochschulinfrastruktur und beim Campusbedarf zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität zu missachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Transportlösungen zu ignorieren und keine Anreize für ÖPNV, Fahrradfahren oder E-Mobilität auf dem Campus zu bieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Parkplätze für Autos zu bevorzugen, anstatt den Zugang zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Inklusion und Klimaschutz als getrennte Themen zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Klimaschutz nur als technisches Problem zu sehen und nicht auch die soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Hinblick auf benachteiligte Gruppen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel nur aus einer lokalen Perspektive zu betrachten, anstatt globale Zusammenhänge und Lösungen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 14 – Leben unter Wasser ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 14.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, die Ozeane, Meere und marinen Ressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu bewahren und nachhaltig zu nutzen. Hochschulen können durch Forschung, Bildung und praktische Initiativen einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Ozeane und Gewässer leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 14 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 14 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung zum Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresforschung intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte zu Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz, Überfischung und Biodiversität unterstützen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken: Die Verbindung von Meeresbiologie, Umweltingenieurwesen, Geowissenschaften und Ökonomie in interdisziplinären Projekten fördert ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen im Ozeanschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praktiken in der marinen Industrie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der marinen Wirtschaft aufbauen: Hochschulen können Partnerschaften mit der Fischereiindustrie, Tourismusbranche und Schifffahrt aufbauen, um nachhaltigere Praktiken zu entwickeln und zu implementieren.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Fischerei und Aquakultur unterstützen: Forschung zu umweltfreundlichen Fischereitechniken, nachhaltiger Aquakultur und Lebensmittelsicherheit aus marinen Ressourcen stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Bewusstseinsbildung zu maritimen Themen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresbewusstsein in der Lehre integrieren: Studiengänge zu Themen wie Ozeanschutz, Meeresökologie, Plastikmüll im Ozean und nachhaltige Ressourcennutzung in die Hochschullehrpläne einbauen.&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen: Hochschulen können durch Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Projekttage das Bewusstsein der Studierenden und der breiten Öffentlichkeit für den Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Praktiken im Umgang mit Wasserressourcen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltiger Umgang mit Wasser auf dem Campus: Hochschulen können selbst Vorbilder für den umweltschonenden Umgang mit Wasser sein, indem sie Wasseraufbereitung, Regenwassernutzung und Abwasserrecycling auf dem Campus implementieren.&lt;br /&gt;
* Projekte zu Gewässerreinigung und Schutz: Unterstütze oder initiieren Sie Projekte, die sich mit Fluss- und Gewässerreinigung, Renaturierung von Feuchtgebieten und dem Schutz von Süßwasserquellen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung von internationalen Meeres- und Gewässerschutzinitiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften und Initiativen fördern: Hochschulen können durch internationale Kooperationenmit NGOs, Staaten und Unternehmen den globalen Austausch über Ozeanschutzmaßnahmen und nachhaltige Meeresnutzung fördern.&lt;br /&gt;
* Politikberatung und wissenschaftliche Expertise anbieten: Hochschulen können ihre Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Expertise in politische Entscheidungen einbringen und als Berater in internationalen Verhandlungen über den Schutz der Meere und Ozeane tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Plastikmüllvermeidung und nachhaltige Abfallwirtschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abfallreduktion auf dem Campus: Setze dich dafür ein, dass Hochschulen Maßnahmen zur Plastikmüllvermeidung und Recycling aktiv umsetzen, um die Menge an Plastik, die in die Ozeane gelangt, zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Innovation im Bereich der Abfallwirtschaft: Hochschulen können technologische Innovationen im Bereich Plastikrecycling, Biokunststoffe und Nachhaltigkeit fördern, um die Umweltauswirkungen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinschaft und den maritimen Interessengruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsprojekte und Umweltaktionen: Hochschulen können in lokalen Küstengemeinden oder Schutzgebieten Projekte zur Müllbeseitigung, Renaturierung von Küstenökosystemen oder Öffentlichkeitsarbeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Einbindung von Studierenden in den Ozeanschutz: Biete Praktika, Forschungsprojekte oder Freiwilligenarbeit an, bei denen Studierende direkt in meeres- und wasserbezogene Umweltschutzprojekte involviert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Ozeane und Meere&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu marinen Ökosystemen und deren Schutz unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Forschungsprojekte zu Themen wie Ozeanverschmutzung, Korallenriffschutz und Überfischung intensiviert.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in wissenschaftlichen Initiativen, die sich mit der Erhaltung von Meereslebewesen, Meeresökologie und nachhaltiger Nutzung mariner Ressourcen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimafreundliche Praktiken auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Abfallvermeidung und Plastikreduktion auf dem Campus vorantreiben&lt;br /&gt;
* Fördere Plastikvermeidung und Recycling auf dem Campus, indem du dich für Mehrwegprodukte und die Einführung von recycelbaren Abfallsystemen einsetzt.&lt;br /&gt;
* Implementiere Wasseraufbereitungsanlagen und Regenwassernutzungssysteme, um den Wasserverbrauch zu optimieren und den Druck auf Süßwasserquellen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildungsprogramme zum Schutz der Meere und Ozeane integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für den Ozeanschutz sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Initiere Kurse und Veranstaltungen, die sich mit Meereswissenschaften, nachhaltiger Fischerei, Plastikmüll im Ozean und anderen relevanten Themen beschäftigen.&lt;br /&gt;
* Engagiere Studierende in Projekten zum marinen Umweltschutz, z. B. durch Exkursionen, Feldforschung oder Zertifikatsprogramme zu marinen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Unterstützung von Projekten zum Schutz der Küsten und Gewässer&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinschaftsprojekte und Schutzmaßnahmen für Gewässer und Küsten unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für Renaturierungsprojekte von Küstenökosystemen und Flüssen ein, die durch die Hochschule organisiert oder unterstützt werden können.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Gemeinden und Organisationen zusammen, um Plastikmüll aus den Gewässern zu entfernen und die Biodiversität der Küstenregionen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Partnerschaften und Kooperationen für den Ozeanschutz fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Netzwerke für den Schutz der Ozeane stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in internationalen Forschungsnetzwerken und Partnerschaften zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung und zur Erhaltung der marinen Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch von Best-Practice-Modellen für den Schutz der Ozeane und engagiere die Hochschule aktiv in weltweiten Klimaschutzprojekten und meeresbezogenen Initiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Meeresverschmutzung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikmüll und andere umweltschädliche Materialien auf dem Campus zu verwenden, die letztlich in die Ozeane gelangen können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nicht um die Auswirkungen unseres Konsums auf die Meere zu kümmern, sondern müssen uns aktiv für Plastikmüllvermeidung und Recycling einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Wasserverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser verschwenderisch zu nutzen, sei es durch ineffiziente Geräte oder nachlässige Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Wasserrecycling und nachhaltiger Wasserverwendung auf dem Campus zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die marinen Ökosysteme zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz oder Biodiversität der Ozeane in der Lehre oder Forschung zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz der Meere und Ozeane als unwichtiges Thema zu betrachten, anstatt es in unserer Forschung, Lehre und unseren Projekten aktiv zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Zusammenarbeit für den Ozeanschutz zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit anderen Universitäten, Forschungsinstituten oder NGOs zu unterlassen, die sich mit dem Schutz der Meere und Gewässer befassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu glauben, dass der Schutz der Meere nur in Küstennähe relevant ist, und sollten stattdessen weltweit nach Lösungen und Kooperationen suchen.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Die Auswirkungen des eigenen Konsums auf die Ozeane zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf den Verbrauch von Fischprodukten aus nicht-nachhaltiger Fischerei und den Konsum von Produkten, die in marinen Ökosystemen Schaden anrichten, unreflektiert zu reagieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unkritisch Produkte zu konsumieren, die zur Verschmutzung der Ozeane oder zum Verlust der marinen Artenvielfalt beitragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 15 – Leben an Land ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 15.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, das terrestrische Ökosystem zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und die Landnutzung nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch Forschung, Lehre, praktische Initiativen und ihre Verantwortung als Institutionen einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf SDG 15 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 15 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltiger Landnutzung: Hochschulen können Projekte zu nachhaltiger Landwirtschaft, Waldschutz, Renaturierung von Ökosystemen und Biodiversitätsschutz in städtischen und ländlichen Gebieten fördern.&lt;br /&gt;
* Monitoring von Naturressourcen: Forschende können an Projekten zur Überwachung der Bodenqualität, Wasserressourcen und ökologischen Veränderungen in Landökosystemen arbeiten, um fundierte Daten für den Schutz der Natur zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Integration von Biodiversitätsschutz in den Lehrplan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Umweltwissenschaften und Naturschutz: Hochschulen können mehr Studienprogramme und Forschungsmöglichkeiten zu Naturschutz, Nachhaltigkeit und Waldmanagement anbieten, um zukünftige Fachkräfte im Bereich des Schutzes terrestrischer Ökosysteme auszubilden.&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen und Kurse zur Biodiversität: Biete Kurse und Workshops an, die das Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität, den Schutz von Wäldern, Savannen und Feuchtgebieten stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Landnutzung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Grüne Hochschulinfrastruktur: Hochschulen können als Modell für nachhaltige Bauweisen, Gründächer, grüne Räume und Biodiversitätsschutz innerhalb des Campusgeländes dienen.&lt;br /&gt;
* Naturschutzprojekte auf dem Campus: Unterstütze Pflanzaktionen, Renaturierungsprojekte oder wildtierfreundliche Landschaftsgestaltung auf dem Campus, um ein gesundes ökologisches Gleichgewicht zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Sensibilisierung für den Verlust der Biodiversität und nachhaltige Landnutzung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen: Hochschulen können öffentliche Vorträge, Seminare und Ausstellungen zum Thema Biodiversität und den Schutz von Ökosystemen organisieren, um das Bewusstsein in der breiten Bevölkerung zu schärfen.&lt;br /&gt;
* Kollaborationen mit der Gemeinschaft: Zusammenarbeit mit lokalen Naturschutzorganisationen und Gemeinschaften, um gemeinsam Projekte zu fördern, die sich mit der Renaturierung von Gebieten oder dem Schutz von Lebensräumen beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssysteme fördern&lt;br /&gt;
* Studien zur nachhaltigen Landwirtschaft: Biete Forschung und Lehre zu nachhaltiger Landwirtschaft, Agroforstwirtschaft und regenerativen Praktiken an, die den Boden und die biologischen Ressourcen schonen.&lt;br /&gt;
* Ernährungsprogramme auf dem Campus: Unterstütze den Einsatz von lokalen, nachhaltigen und biologischen Lebensmitteln in der Mensa und den Cafeterien und fördere den Konsum von umweltfreundlich produzierten Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Zusammenarbeit mit internationalen Naturschutzorganisationen und -initiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen können internationale Kooperationen zur Unterstützung von weltweiten Naturschutzprojekten, z. B. zur Rettung von Wäldern, Trockenlandgebieten oder Feuchtgebieten, initiieren oder sich daran beteiligen.&lt;br /&gt;
* Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels auf terrestrische Ökosysteme: Hochschulen können mit internationalen Institutionen zusammenarbeiten, um Lösungen für die Anpassung von Landnutzungen und den Schutz von Naturgebieten angesichts des Klimawandels zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aktive Teilnahme an globalen Initiativen und Schutzprojekten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldschutz und Aufforstungsprojekte unterstützen: Hochschulen können Projekte zur Aufforstung, Waldschutz oder Landrehabilitation in den lokalen Gemeinschaften unterstützen und wissenschaftlich begleiten.&lt;br /&gt;
* Wildtierbeobachtungen und Schutzmaßnahmen fördern: Studien zur Erhaltung von Wildtieren, Schutzgebieten und der Erhaltung von Lebensräumen auf dem Campus oder in der Umgebung unterstützen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Projekte zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu nachhaltigen Landnutzungssystemen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich aktiv in der Forschung und in Projekten, die sich mit nachhaltiger Landwirtschaft, Bodenschutz, Waldschutz oder Renaturierung von Ökosystemen befassen.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Feldforschungen, die die Biodiversität in lokalen oder internationalen Gebieten überwachen und fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praxis auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Campus-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von nachhaltigen Baumaterialien und die Einführung von grünen Dächern, Grünflächen und Pflanzprojekten auf dem Campus, um natürliche Lebensräume zu fördern und die Biodiversität zu steigern.&lt;br /&gt;
* Setze dich für Wasser- und Abfallmanagement-Maßnahmen ein, die den ökologischen Fußabdruck des Campus verringern, z. B. durch Regenwassernutzung oder Kompostierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität in der Lehre und Ausbildung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Biodiversität als zentrales Thema in der Lehre integrieren&lt;br /&gt;
* Entwickle oder fördere Lehrpläne, die Biodiversität, Landnutzung und Naturschutz behandeln, sodass Studierende das nötige Wissen erwerben, um nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Vorträge zu Themen wie Klimawandel, Artensterben und nachhaltige Entwicklung, um das Bewusstsein für diese globalen Herausforderungen zu schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Projekte zur Wiederherstellung von Ökosystemen und Schutzgebieten unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Renaturierung und Schutz von Naturflächen aktiv vorantreiben&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Teilnahme an Aufforstungsprojekten, Flussrenaturierungen oder Schutzmaßnahmen für bedrohte Ökosysteme ein, die im Rahmen von Hochschulinitiativen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Kooperationen mit lokalen Naturschutzorganisationen und Regierungsbehörden, die sich auf den Schutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen und Artenvielfalt konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Praktiken und Landnutzung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule nachhaltige Agrar- und Forstwirtschaft fördert, z. B. durch Agroforstsysteme oder organische Landwirtschaft auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Förderung von Kreislaufwirtschaftsmodellen in Bezug auf Boden- und Wasserressourcen und fördere den Austausch von best practices für eine ressourcenschonende und gerechte Landnutzung.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zerstörerische Praktiken gegenüber natürlichen Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf nicht-nachhaltige Landwirtschafts- und Forstwirtschaftspraktiken zu setzen, die zur Erosion und Zerstörung von Lebensräumen führen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zerstörung von Wäldern und Bodenverschlechterung als unvermeidlich zu akzeptieren, statt nachhaltige Alternativen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Verlust von Biodiversität zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die negative Auswirkung von Biodiversitätsverlust auf unser Klima und unsere Ökosysteme zu unterschätzen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema Artensterben als entferntes Problem zu behandeln, anstatt es aktiv in Forschung und Lehre zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Abfall und Verschmutzung durch unsachgemäße Nutzung von Ressourcen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikabfälle und nicht-recycelbare Materialien zu verwenden und zu fördern, die die Land- und Wasserökosysteme verschmutzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Müll und Abfallmanagement zu vernachlässigen, was negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Vernachlässigung von Renaturierungsprojekten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Renaturierungsprojekte und den Schutz von Ökosystemen zu vernachlässigen und stattdessen den ökologischen Wiederaufbau aktiv unterstützen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ökologisch wertvolle Flächen zu zerstören oder ungeschützt zu lassen, anstatt sie zu renaturieren oder zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unzureichende Integration von Nachhaltigkeit in den Campusalltag zuzulassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf kurzfristige Lösungen zu setzen, die langfristig schädlich für das ökologische Gleichgewicht sind, anstatt nachhaltige Praktiken zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als nicht nachhaltigen Raum zu betrachten und nicht auf umweltfreundliche Architektur oder nachhaltige Landnutzung zu setzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 16.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern, den Zugang zu Justiz für alle zu gewährleisten und starke, rechenschaftspflichtige Institutionen auf allen Ebenen zu entwickeln. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und der Stärkung von Institutionen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 16 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 16 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu sozialen und politischen Themen intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit, Friedenssicherung und Konfliktlösung entwickeln und fördern.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge in den Bereichen Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften und Friedensforschung sollten gestärkt werden, um Studierende auf Führungskompetenzen im Bereich Frieden und Gerechtigkeit vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Inklusion, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit auf dem Campus sicherstellen: Hochschulen sollten sicherstellen, dass alle Studierenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status Zugang zu Bildung und Ressourcen haben.&lt;br /&gt;
* Bildung zu Menschenrechten und Demokratie: Biete Kurse und Workshops zu Demokratie, Menschenrechten, Freiheit und Zugang zur Justiz an, um ein starkes Bewusstsein für die Bedeutung von Gerechtigkeit und Freiheitzu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Förderung von Rechtsstaatlichkeit und guten Governance-Praktiken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Good Governance und Transparenz: Hochschulen können gute Regierungsführung innerhalb der Institution fördern, indem sie für Transparenz, Rechenschaftspflicht und partizipative Entscheidungsprozesse sorgen.&lt;br /&gt;
* Studierende in Entscheidungsprozesse einbeziehen: Beteilige Studierende aktiv an der Entwicklung von Hochschulrichtlinien, indem du die Meinungen und das Feedback der Studierendenschaft in Entscheidungsprozesse einbeziehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Engagement für die Bekämpfung von Korruption und Förderung von Integrität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruptionsbekämpfung als Lehrthema: Hochschulen können Studiengänge und Module anbieten, die sich mit Korruptionsprävention, ethischem Verhalten und Integrität in der Politik und Wirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Best Practices im Campusmanagement: Setze klare Antikorruptionsrichtlinien und ethische Standardsinnerhalb der Hochschule durch und sorge für Transparenz und Verantwortung in der Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Dialog und Zusammenarbeit zur Konfliktlösung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung des interkulturellen Dialogs: Hochschulen können Plattformen für den interkulturellen Dialog und die Konfliktlösung schaffen, um das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen und gesellschaftlichen Gruppen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Mediation und Vermittlung als Teil der Ausbildung: Studiengänge und Programme zur Konfliktlösung und Mediation sollten angeboten werden, um Studierende für die friedliche Beilegung von Konflikten in ihrer zukünftigen Karriere zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Unterstützung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit weltweit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Frieden und Gerechtigkeit: Hochschulen können internationale Partnerschaften mit NGOs, UN-Organisationen und internationalen Institutionen eingehen, um Programme und Initiativen zur Förderung von Menschenrechten und friedlichem Zusammenleben weltweit zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Projekte zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit: Initiativen wie Freiwilligenarbeit, Pro-Bono-Rechtsberatung und Projekte zur Unterstützung von Flüchtlingen oder marginalisierten Gemeinschaftenkönnen in die Hochschulaktivitäten integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aufklärung und Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von sozialer Verantwortung: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Aufklärungskampagnen zu Themen wie Korruption, Rechtsstaatlichkeit und Frieden, um das gesellschaftliche Bewusstsein zu stärken und Studierende für das Thema gute Regierungsführung und Staatsführung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Bildung und Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Module zu Menschenrechten und Friedenssicherung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Studiengängen und Kursen, die sich mit Friedensforschung, Konfliktlösung, Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz der Menschenrechte befassen.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Forschungsprojekten, die sich mit korruptionsfreien Institutionen, dem Schutz der Zivilgesellschaft und der Stärkung der Rechtsstaatlichkeit befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Transparenz und Verantwortung innerhalb der Hochschule&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stärkung von Governance und ethischem Verhalten&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Einführung von klaren Richtlinien und Verfahren für Transparenz, antikorruptive Praktiken und Verantwortlichkeit in allen Hochschulbereichen ein.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an der Überprüfung und Verbesserung von Verwaltungsprozessen innerhalb der Hochschule, um sicherzustellen, dass ethische Standards und Chancengleichheit gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schaffung eines inklusiven und gerechten Campus&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gleichberechtigung und Inklusion aktiv fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus ein Umfeld geschaffen wird, in dem alle Studierenden und Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialer Stellung, gleich behandelt und respektiert werden.&lt;br /&gt;
* Fördere vielfältige Initiativen und Veranstaltungen, die sich mit Inklusion, Gleichberechtigung und Demokratie befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von Dialog und friedlicher Konfliktlösung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Plattformen für interkulturellen Dialog schaffen&lt;br /&gt;
* Organisiere Diskussionsrunden, Workshops und Veranstaltungen, die den interkulturellen Dialog fördern und das Verständnis zwischen verschiedenen kulturellen, religiösen und ethnischen Gruppen stärken.&lt;br /&gt;
* Biete Trainingsprogramme für Mediatoren und Konfliktlösungsstrategien an, die Studierende und Mitarbeitende darauf vorbereiten, Konflikte friedlich und respektvoll zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Zusammenarbeit mit der Gesellschaft und der Politik für gerechte Institutionen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Partnerschaften und lokale Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Arbeite mit NGOs, regierungsnahen Organisationen und internationalen Partnern zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die den Zugang zu Justiz für alle Menschen fördern und Frieden und Sicherheit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene stärken.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte und Initiativen, die sich mit der Stärkung der Institutionen und der Förderung von Rechtsstaatlichkeit befassen, sowohl auf dem Campus als auch in der breiteren Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungerechtigkeit und Diskriminierung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ungleichbehandlung auf dem Campus zu akzeptieren, sei es aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder sozialer Stellung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung und Ungleichheit in unseren Lehrplänen, Praktiken und Hochschulrichtlinien zu dulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Mangelnde Transparenz und Verantwortung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, intransparente Prozesse zu tolerieren, die Studierende und Mitarbeitende in ihren Rechten einschränken oder benachteiligen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Verantwortung für ethisches Verhalten und faire Praktiken in der Verwaltung und Lehre zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Konflikte und Missverständnisse nicht aktiv zu lösen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Konflikte zu ignorieren oder nicht zu versuchen, Lösungen zu finden, die auf Respekt und Frieden basieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Meinungen zu unterdrücken oder als weniger wichtig zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Korruption und unethisches Verhalten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Korruption oder unethisches Verhalten innerhalb von Verwaltung oder Forschungsprojekten zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Projekten oder Kooperationen unethische Praktiken zu dulden, die das Vertrauen in Institutionen gefährden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Geringe Partizipation und Mitbestimmung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Stimmen und Meinungen der Studierenden und Mitarbeitenden zu ignorieren, wenn es um die Gestaltung von Hochschulrichtlinien oder Veränderungen geht.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Hochschulgemeinschaft an wichtigen Entscheidungen zu unterdrücken oder zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 17 – Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 17.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zur Erreichung der Ziele zielt darauf ab, die globalen Partnerschaften zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu stärken und alle Beteiligten, einschließlich der Zivilgesellschaft, des privaten Sektors und der akademischen Gemeinschaft, zusammenzubringen. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle in der Förderung von Partnerschaften und Kooperationen, sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene, zur Erreichung der globalen Ziele. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 17 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 17 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von globalen und regionalen Partnerschaften&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen: Hochschulen können Partnerschaften mit Institutionen weltweit aufbauen, um gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln, die nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen bieten.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen: Hochschulen können mit UN-Organisationen, NGOs, Regierungen und dem privaten Sektor zusammenarbeiten, um globale Entwicklungsziele zu fördern und die Umsetzung von SDGs zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung über Disziplinen hinweg fördern: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekteunterstützen, die unterschiedliche Fachbereiche zusammenbringen, um Lösungen für nachhaltige Entwicklung zu entwickeln. Wissenschaftler, Ingenieure, Sozialwissenschaftler und Wirtschaftsexperten können zusammenarbeiten, um innovative Lösungen für Themen wie Klimawandel, Armut und Ungleichheit zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
* Vernetzung von Akteuren: Hochschulen können als Vermittler und Koordinatoren fungieren, die verschiedene Akteure wie Regierungen, Unternehmen und Gemeinschaften zusammenbringen, um gemeinsam an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Wissens- und Technologietransfer unterstützen&lt;br /&gt;
* Technologischer Austausch fördern: Hochschulen können den Austausch von Wissen und Technologienzwischen entwickelten und Entwicklungsländern durch Kooperationsinitiativen und Praktika fördern, um Technologien für nachhaltige Entwicklung zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Wissenszentren: Hochschulen sollten als zentraler Wissensspeicher und Innovationstreiberfür nachhaltige Entwicklung fungieren, indem sie wissenschaftliche Ergebnisse und Technologien weitergeben, die einen positiven Einfluss auf lokale und globale Gemeinschaften haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von Public-Private Partnerships (PPP): Hochschulen können Partnerschaften mit Unternehmen und der Zivilgesellschaft initiieren, um gemeinsam an sozialen und umweltfreundlichen Initiativen zu arbeiten. Dies kann durch soziale Unternehmen, Nachhaltigkeitsinitiativen oder CSR-Projekte geschehen.&lt;br /&gt;
* Verbindung von Theorie und Praxis: Hochschulen können durch praktische Projekte, wie Community-basierte Initiativen oder Unternehmensberatung, die Verbindungen zwischen Akademie, Industrie und Zivilgesellschaftfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildungsinitiativen und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und -partnerschaften erweitern: Hochschulen können Bildungsprogramme entwickeln, die globales Lernen und Zusammenarbeit zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern und Kulturen fördern. Dies kann durch Austauschprogramme, Online-Kurse oder internationale Konferenzen erfolgen.&lt;br /&gt;
* Führungsrolle in der globalen Agenda: Hochschulen können sich als Führer in der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung positionieren, indem sie Bildung zu SDGs und nachhaltigem Handeln in ihre Programme integrieren und durch globale Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Institutionen vorangehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Zusammenarbeit und Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Entscheidungsträger einbinden: Hochschulen können durch politische Beratungsdienste oder Wissenschaftskommunikation in den Entscheidungsprozess einfließen, um wissenschaftlich fundierte Lösungenfür die globale Agenda zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
* Globale Entwicklungsstrategien mitgestalten: Hochschulen können Forschung und Expertise zu nachhaltigen Entwicklungslösungen bereitstellen und durch aktive Beteiligung an internationalen Diskussionen und politischem Dialog dazu beitragen, dass die SDGs effektiv umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Soziale Verantwortung und globale Gerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Initiativen zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit: Hochschulen können durch Aufklärungsprogramme und Freiwilligenprojekte dazu beitragen, dass soziale Ungleichheit und Benachteiligung weltweit bekämpft werden.&lt;br /&gt;
* Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion: Hochschulen können sich aktiv für gleichberechtigte Zugänge zu Bildung, soziale Inklusion und die Förderung von Diversität einsetzen und so globale Partnerschaften stärken, die für nachhaltige Entwicklung notwendig sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Globale Partnerschaften für Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Forschungskooperationen aufbauen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Kooperationen mit internationalen Universitäten, Forschungsinstituten und Entwicklungsorganisationen eingeht, um gemeinsam an Lösungen für globale Herausforderungen zu arbeiten, wie z. B. Klimawandel, Armut und nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Fördere gemeinsame Forschungsprojekte, die darauf abzielen, innovative Technologien und praktische Lösungen zur Erreichung der SDGs zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Praxis über Fachgrenzen hinweg integrieren&lt;br /&gt;
* Initiere interdisziplinäre Forschungsprojekte und Bildungsprogramme, die Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Ingenieurwesen, Politikwissenschaften) zusammenbringen, um nachhaltige Entwicklungslösungen zu finden.&lt;br /&gt;
* Schaffe Plattformen und Netzwerke, in denen Studierende, Forschende und praktische Akteure ihre Ergebnisse und Erfahrungen austauschen können, um effektive Partnerschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kooperationen mit sozialen Unternehmen und NGOs fördern&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit NGOs und sozialen Unternehmen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Wirtschaftstransparenz einsetzen, und unterstütze ihre Projekte, um SDGs praktisch umzusetzen.&lt;br /&gt;
* Fördere Kollaborationen mit dem privaten Sektor, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die positive Auswirkungen auf die Gemeinschaften haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von interkulturellem Austausch und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Lern- und Austauschprogramme unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für internationale Austauschprogramme, Studierendenmobilität und Online-Kooperationen ein, um den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.&lt;br /&gt;
* Organisiere internationale Konferenzen oder Webinare, die den Austausch über globale Entwicklungsfragenund nachhaltige Lösungen anregen und verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildung und Bewusstseinsbildung zu globalen Partnerschaften&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für die Bedeutung globaler Partnerschaften sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Integriere SDG 17 als Thema in Kurse und Seminare, die sich mit Partnerschaften und internationaler Zusammenarbeit befassen, und zeige den Studierenden, wie sie aktiv zur Verwirklichung von SDG 17 beitragen können.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Trainings, in denen Studierende lernen, wie sie global zusammenarbeiten und starke Partnerschaften aufbauen können, um zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Isolation und mangelnde Zusammenarbeit zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns in unseren eigenen Fachbereichen oder Abteilungen zu isolieren und keine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die potenziellen Partnerschaften mit anderen Universitäten, NGOs, dem privaten Sektoroder internationale Organisationen nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von globalen Netzwerken zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Austausch und internationale Partnerschaften als unwichtig zu betrachten und nicht aktiv in globalen Netzwerken mitzuwirken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu internationaler Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu blockieren, anstatt diese Möglichkeiten für Studierende und Mitarbeitende zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den Dialog mit der Zivilgesellschaft und der Industrie zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Zivilgesellschaft, sozialer Unternehmen und der Industrie in Forschungs- und Bildungsprozesse nicht zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Unternehmen und NGOs in die Lösung sozialer und ökologischer Herausforderungen auszuschließen, die im Rahmen von SDGs wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Wenig Transparenz und Kommunikation zu praktizieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unzureichende Kommunikation über globale Partnerschaften und Kollaborationen zu betreiben und die Erreichung von SDG 17 als rein akademische Angelegenheit zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, wichtige Informationen zu Partnerschaften und Ergebnissen nicht mit der breiten Hochschulgemeinschaft oder der Öffentlichkeit zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortlichkeiten zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unseren Beitrag zur globalen nachhaltigen Entwicklung zu ignorieren und uns nur auf lokale oder nationale Herausforderungen zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Rolle der Hochschule im internationalen Dialog über nachhaltige Entwicklung und globalen Fortschritt nicht anzuerkennen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29119</id>
		<title>Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29119"/>
		<updated>2026-07-07T12:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen bezeichnen allgemein den Stand der Implementierung und Umsetzung der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen] im Hochschulbereich. Wir haben uns im Rahmen der &amp;quot;DG HochN SDGs 2030 Kampagne&amp;quot; den aktuellen Stand dieser Implementierung und Umsetzung in einem Gespräch mit ChatGPT angeschaut und dazu Zukunftsbilder erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LinkedIn SDG Kampagne der DG HochN==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDGs.png|500px|thumb|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stand: August 2025&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2030 bleibt viel zu tun. Mit dieser Kampagne möchten wir die nachhaltige Transformation an Hochschulen wieder in den Fokus rücken und durch eine neue Perspektive anregen. Dafür haben wir ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Was würde ChatGPT tun, um die Transformation an Hochschulen voranzubringen? Wir haben nachgefragt – und Antworten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen haben wir gestellt:&lt;br /&gt;
* Wie können Hochschulen positiv zur [[Agenda 2030]] beitragen?&lt;br /&gt;
* Was sind 5 konkrete Handlungsimpulse für Hochschulangehörige, um die [[Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen|SDG&#039;s]] zu stärken?&lt;br /&gt;
* Was sollten wir als Hochschulcommunity weniger oder gar nicht mehr tun, um nachhaltiger zu wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Als DG HochN verstehen wir diese Kampagne als Reflexionsraum. Die Antworten spiegeln nicht unsere Meinung wider, sondern laden zur Diskussion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 1 – Keine Armut ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 1.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, extreme Armut zu beseitigen und soziale Sicherungssysteme zu stärken. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 1 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildung als Schlüssel zur Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Chancengleichheit verbessern:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Programme zur Förderung benachteiligter Gruppen anbieten, z. B. Stipendien, Studienkredite oder kostenlose Vorbereitungskurse für einkommensschwache Studierende.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebenslanges Lernen ermöglichen:&#039;&#039;&#039; Durch Weiterbildungsprogramme und offene Bildungsangebote können Hochschulen Menschen in prekären Situationen neue Karrierechancen eröffnen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zugang für Geflüchtete und Migranten erleichtern:&#039;&#039;&#039; Spezielle Programme für Bildungsbenachteiligte helfen dabei, soziale Mobilität zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Forschung und Innovation für Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soziale Ungleichheit erforschen:&#039;&#039;&#039; Studien zu Armut, sozialer Mobilität und wirtschaftlichen Ungleichheiten können zur Entwicklung gezielter Maßnahmen beitragen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Innovative Lösungen entwickeln:&#039;&#039;&#039; Technologische und soziale Innovationen (z. B. digitale Bildungsangebote oder Mikrofinanz-Modelle) helfen, Armut strukturell zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können mit NGOs und lokalen Regierungen arbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung und Engagement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Community-Programme:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Studierende und Mitarbeitende ermutigen, sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren, z. B. Nachhilfe für sozial schwache Schüler oder Mentoring-Programme.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fairer Campus:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können faire Löhne für ihre Mitarbeitenden sicherstellen, soziale Standards einhalten und nachhaltige Beschaffung unterstützen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gründungsförderung für soziale Unternehmen:&#039;&#039;&#039; Unterstützung von Start-ups mit sozialen Geschäftsideen, die sich für Armutsbekämpfung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildungspolitik mitgestalten:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können sich für eine sozial gerechtere Bildungspolitik einsetzen und Empfehlungen für Regierungen erarbeiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein schaffen:&#039;&#039;&#039; Durch Vorträge, Seminare und öffentliche Veranstaltungen können Hochschulen auf Armut als globale Herausforderung aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Initiativen für benachteiligte Studierende unterstützen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Setze dich für Stipendien, soziale Härtefonds oder Studierendenhilfen ein.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder gründe Mentoring-Programme für Studierende aus einkommensschwachen Familien oder mit Fluchthintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Soziale Verantwortung im Hochschulalltag stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Faire Beschaffung und nachhaltige Finanzentscheidungen anstoßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Achte bei Ausschreibungen, Kantinenangeboten und Hochschulpartnerschaften auf faire, soziale und nachhaltige Kriterien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne für studentische Hilfskräfte und Hochschulpersonal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen &amp;amp; Forschung für soziale Gerechtigkeit nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Armut und soziale Ungleichheit als Thema in Lehre &amp;amp; Forschung verankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Falls du in der Lehre tätig bist: Integriere SDG 1 in Seminare oder Abschlussarbeiten.&lt;br /&gt;
* Falls du forschst: Fördere Projekte, die Lösungen für soziale Ungleichheit oder Armut untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Studierende für soziales Engagement motivieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Service Learning oder ehrenamtliche Projekte anregen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit sozialen Organisationen, um Studierende in gemeinnützige Projekte einzubinden (z. B. Nachhilfe für sozial benachteiligte Kinder, digitale Bildungsangebote für Geflüchtete).&lt;br /&gt;
* Initiativen wie eine &amp;quot;Soziale Innovationswerkstatt&amp;quot; anstoßen, um kreative Lösungen für Armut zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Netzwerke &amp;amp; Kooperationen für soziale Gerechtigkeit ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Hochschule mit regionalen Akteuren verbinden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vernetze dich mit sozialen Einrichtungen, NGOs und Kommunen, um gemeinsame Projekte zur Armutsbekämpfung anzustoßen.&lt;br /&gt;
* Organisiere öffentliche Veranstaltungen, Workshops oder Podiumsdiskussionen zu sozialen Ungleichheiten und Lösungsansätzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Elitäre Strukturen und Barrieren aufrechterhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Zugangshürden für Studierende aus benachteiligten Verhältnissen als gegeben hinzunehmen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren so zu gestalten, dass sie soziale Ungleichheiten verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Finanzielle Belastungen für Studierende ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hohe Studiengebühren und versteckte Kosten als alternativlos zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, teure Pflichtliteratur und kostenintensive Veranstaltungen vorauszusetzen, ohne günstige oder kostenlose Alternativen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niedriglohnarbeit und prekäre Beschäftigung dulden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, studentische Hilfskräfte und Lehrbeauftragte mit unfairen Löhnen und unsicheren Verträgen abzuspeisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unbezahlte Praktika als normale Praxis zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung als optionales Thema behandeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Ungleichheit und Armut als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, SDG 1 in der Hochschulstrategie zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hochschulen als isolierte Orte betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als abgeschottete Räume ohne gesellschaftliche Verantwortung zu verstehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit sozialen Initiativen, NGOs und Kommunen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 2 – Kein Hunger ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 2.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Hunger zu beenden, Ernährungssicherheit zu gewährleisten und nachhaltige Landwirtschaft zu fördern. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 2 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltig gestalten: Regionale, saisonale und biologische Lebensmittel anbieten; Reduktion von Lebensmittelverschwendung.&lt;br /&gt;
* Vegetarische &amp;amp; vegane Optionen ausbauen: Nachhaltige Ernährungsweisen mit geringem ökologischen Fußabdruck unterstützen. &lt;br /&gt;
* Lebensmittelverschwendung reduzieren: Kooperationen mit „Foodsharing“-Initiativen und Organisationen zur Umverteilung überschüssiger Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Forschung &amp;amp; Innovation für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Agrarforschung stärken: Entwicklung innovativer, nachhaltiger Anbaumethoden, vertikale Landwirtschaft oder alternative Proteine (z. B. Insekten, Algen).&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Lösungen entwickeln: Verknüpfung von Umweltwissenschaften, Wirtschaft und Sozialwissenschaften zur Förderung einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion.&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Landwirten und NGOs: Unterstützung von nachhaltigen landwirtschaftlichen Projekten in globalen und lokalen Kontexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Initiativen für Studierende und Mitarbeitende aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende in Ernährungsbildung einbinden: Workshops und Seminare zu gesunder und nachhaltiger Ernährung anbieten.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten &amp;amp; Urban Farming fördern: Anbauprojekte auf dem Campus schaffen, die zur Ernährungssouveränität beitragen.&lt;br /&gt;
* Lebensmittelbanken für Studierende: Initiativen zur Unterstützung einkommensschwacher Studierender mit erschwinglichen oder kostenlosen Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstseinsbildung und politische Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Hunger und Ernährungssicherheit: Veranstaltungsreihen, Vorträge oder Projekttage zum Thema nachhaltige Ernährung und globale Ernährungskrisen.&lt;br /&gt;
* Hochschule als Multiplikator nutzen: Kooperation mit Schulen, Kommunen und Unternehmen, um Wissen und Lösungen für nachhaltige Ernährung weiterzutragen.&lt;br /&gt;
* Politische Empfehlungen entwickeln: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten über nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen aufbauen: Zusammenarbeit mit Hochschulen im Globalen Süden zur Förderung nachhaltiger Ernährungssysteme.&lt;br /&gt;
* Fairer Handel &amp;amp; nachhaltige Lieferketten: Sicherstellen, dass die Hochschule fair gehandelte und umweltfreundlich produzierte Lebensmittel bezieht.&lt;br /&gt;
* Ernährungskrisen bekämpfen: Forschungs- und Hilfsprojekte zur Unterstützung von Regionen mit Nahrungsmittelknappheit initiieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltiger gestalten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass mehr regionale, saisonale und biologische Produkte angeboten werden.&lt;br /&gt;
* Fördere eine Erweiterung des vegetarischen und veganen Angebots, um nachhaltige Ernährung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lebensmittelverschwendung reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Foodsharing-Initiativen an der Hochschule etablieren&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze eine „Fair-Teiler“-Station, an der überschüssige Lebensmittel geteilt werden können.&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit Hochschulmensen, um unverkaufte, aber noch genießbare Speisen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen über nachhaltige Ernährung verbreiten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Workshops und Aufklärungskampagnen initiieren&lt;br /&gt;
* Biete Seminare oder Veranstaltungen an, um Studierende und Mitarbeitende für nachhaltige Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Plane Kochkurse für gesunde, kostengünstige und nachhaltige Mahlzeiten für Studierende mit begrenztem Budget.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsgärten und Urban Farming auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Oasen für nachhaltige Lebensmittelproduktion schaffen&lt;br /&gt;
* Setze dich für einen Campus-Garten ein, in dem Studierende und Mitarbeitende Obst, Gemüse und Kräuter anbauen können.&lt;br /&gt;
* Nutze diese Gärten als Lernorte für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung übernehmen &amp;amp; Ernährungsarmut bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützung für Studierende in finanziellen Notlagen ausbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung eines kostenlosen oder kostengünstigen Mittagstisches für finanziell benachteiligte Studierende.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Organisationen zusammen, um Lebensmittelspenden oder Essensgutscheine für Studierende in Not zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Lebensmittelverschwendung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übrig gebliebene Lebensmittel in der Mensa oder bei Veranstaltungen einfach wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Foodsharing-Initiativen an der Hochschule zu unterschätzen oder nicht aktiv zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde und nicht nachhaltige Ernährung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hochverarbeitete, ungesunde und ressourcenintensive Lebensmittel als Standard anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, vegetarische und vegane Gerichte als Randoptionen zu behandeln, anstatt sie als nachhaltige Alternativen in den Mittelpunkt zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Ungleichheit bei der Ernährung ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu ignorieren, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Essenspreise in der Mensa und Cafeteria zu erhöhen, ohne soziale Härtefälle zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Potenzial von Hochschulgärten und Urban-Farming-Projekten ungenutzt zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Forschung und Lehre nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit als Randthemen zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ernährung als rein individuelle Verantwortung betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass nachhaltige Ernährung eine rein private Entscheidung ist – Hochschulen haben eine Verantwortung, gesunde und faire Optionen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ernährungsbildung als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv in Lehrveranstaltungen, Seminare und öffentliche Hochschulangebote einzubinden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 3.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, ein gesundes Leben für alle Menschen zu gewährleisten und das Wohlbefinden zu fördern. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 3 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Physische und psychische Gesundheit von Studierenden und Mitarbeitenden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zugang zu psychologischer Beratung und Gesundheitsdiensten verbessern: Kostenlose oder bezahlbare psychologische Unterstützung und Gesundheitsberatung für Studierende und Mitarbeitende bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Mentale Gesundheit entstigmatisieren: Workshops, Sensibilisierungskampagnen und Peer-Counseling-Programme etablieren.&lt;br /&gt;
* Work-Life-Balance stärken: Stressreduzierende Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Lernräume mit Erholungsmöglichkeiten oder digitale Detox-Angebote fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Hochschulinfrastruktur schaffen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewegung und aktive Mobilität unterstützen: Fahrradfreundliche Infrastruktur, Sportangebote und bewegungsfreundliche Lern- und Arbeitsräume etablieren.&lt;br /&gt;
* Ernährungsbewusstsein steigern: Gesunde, nachhaltige und bezahlbare Essensoptionen in Mensen und Cafeterien anbieten.&lt;br /&gt;
* Rauchfreie, schadstoffarme und stressfreie Campusumgebung gestalten: Begrünung, Aufenthaltsräume und Erholungszonen fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Forschung für globale Gesundheitsfragen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Gesundheitsforschung vorantreiben: Studien zu Public Health, Prävention, Umweltmedizin und digitaler Gesundheitsversorgung stärken.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Open Access fördern: Forschungsergebnisse zu Gesundheitsthemen der Gesellschaft zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Mit lokalen und globalen Gesundheitsorganisationen kooperieren: Strategien zur Bekämpfung von Krankheiten oder für eine gerechte Gesundheitsversorgung entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Aufklärung zu Gesundheitsthemen anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheitsbildung für alle Studierenden integrieren: Kurse und Workshops zu gesunder Ernährung, Bewegung, mentaler Gesundheit und Suchtprävention anbieten.&lt;br /&gt;
* Präventionskampagnen initiieren: Aufklärung zu Themen wie sexuelle Gesundheit, Stressbewältigung oder gesunde digitale Nutzung.&lt;br /&gt;
* Erste-Hilfe-Schulungen für Studierende und Mitarbeitende ermöglichen: Mehr Menschen dazu befähigen, in Notfällen schnell und effektiv zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung und globale Gesundheitsgerechtigkeit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheit für alle als Teil der Hochschulstrategie verankern: Maßnahmen für benachteiligte Gruppen wie barrierefreie Campusse und finanzielle Unterstützung für Gesundheitsangebote bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für globale Gesundheitsfragen stärken: Projekte zur Bekämpfung von Epidemien oder Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern unterstützen.&lt;br /&gt;
* Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen: Forschung und Projekte zur gerechten Gesundheitsversorgung entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit an der Hochschule entstigmatisieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gespräche über mentale Gesundheit fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Infoveranstaltungen zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und mentaler Gesundheit.&lt;br /&gt;
* Setze dich für bessere psychologische Beratungsangebote an deiner Hochschule ein und informiere darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Angebote für Studierende und Mitarbeitende etablieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewegung, Ernährung und Prävention am Campus fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere gemeinsame Sport- oder Entspannungsangebote, z. B. Yoga, Laufgruppen oder Pausenbewegung.&lt;br /&gt;
* Setze dich für ein gesünderes Mensa-Angebot mit frischen, nachhaltigen und erschwinglichen Speisen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Campus als gesunde Umgebung gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Räume schaffen, die das Wohlbefinden steigern&lt;br /&gt;
* Fordere und fördere begrünte Erholungszonen, Ruheräume oder bewegungsfreundliche Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen für einen rauchfreien, lärmreduzierten und stressarmen Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Aufklärung und Bildung zu Gesundheitsthemen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wissen über Gesundheit aktiv weitergeben&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Gesundheitsthemen in Lehrpläne integriert werden (z. B. Ernährung, mentale Gesundheit, Prävention).&lt;br /&gt;
* Organisiere Vorträge oder Kampagnen zu Sexualgesundheit, Suchtprävention oder Digital Detox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützungssysteme für benachteiligte Gruppen aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für eine kostenfreie Gesundheitsversorgung für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte, die sich mit sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung beschäftigen und Lösungen entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit ignorieren oder stigmatisieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, psychische Gesundheit als Tabuthema zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende mit mentalen Belastungen allein zu lassen, anstatt niedrigschwellige Unterstützungsangebote bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde Hochschulstrukturen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übermäßigen Stress und Leistungsdruck als Normalität anzusehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung im Hochschulalltag zu begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Gesundheitsfördernde Maßnahmen als zweitrangig betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Mensen und Cafeterien ungesunde und stark verarbeitete Lebensmittel als Hauptoptionen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Sport- und Bewegungsangebote als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Ungesunde Lern- und Arbeitsumgebungen schaffen&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, überfüllte, laute und stressige Räume als akzeptable Lern- und Arbeitsumgebungen zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Pausen und Regenerationsräumen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung ignorieren&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu übersehen, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung oder Gesundheitsversorgung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, barrierefreie Gesundheitsangebote nur als „Extra“ zu sehen, anstatt sie als essenziellen Bestandteil eines inklusiven Campus zu betrachten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 4 – Hochwertige Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 4.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle zu gewährleisten und lebenslanges Lernen zu fördern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 4 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengerechten Zugang zu Bildung verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Finanzielle Hürden abbauen: Stipendienprogramme, Erlass von Studiengebühren für benachteiligte Gruppen und kostenlose Lernmaterialien anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Hochschulstrukturen schaffen: Barrierefreie Campusse, digitale Barrierefreiheit und spezielle Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen oder Fluchthintergrund bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Lebenslanges Lernen ermöglichen: Angebote für Weiterbildungen, berufsbegleitende Studiengänge und flexible Lernmodelle ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lehrqualität und innovative Lernmethoden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interaktive und digitale Lehrmethoden nutzen: Gamification, hybride Lernformate und praxisorientierte Lehransätze integrieren.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Bildung stärken: Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen und praxisnahe Forschung ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Kompetenzorientiertes Lernen fördern: Kritisches Denken, Problemlösungskompetenzen und soziale Verantwortung als zentrale Lernziele etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in die Lehre integrieren: Alle Fachbereiche sollten SDGs in ihre Curricula aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Orte des gesellschaftlichen Wandels begreifen: Bildung nicht nur als Wissensvermittlung, sondern als Motor für eine nachhaltige Entwicklung nutzen.&lt;br /&gt;
* Community-basierte Lernprojekte initiieren: Kooperationen mit lokalen Schulen, NGOs und Gemeinden zur Stärkung von Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Digitalisierung und offene Bildungsressourcen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Open Educational Resources (OER) fördern: Lehrmaterialien als frei zugängliche Ressourcen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Digitale Infrastruktur verbessern: Kostenloses WLAN, Online-Lernplattformen und Zugang zu digitalen Tools für alle Studierenden sicherstellen.&lt;br /&gt;
* E-Learning-Angebote ausbauen: MOOCs (Massive Open Online Courses) und hybride Lehrmodelle nutzen, um Bildung für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Zusammenarbeit und globale Bildungsgerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Hochschulen weltweit aufbauen: Austauschprogramme und gemeinsame Forschungsprojekte zur Förderung von Bildungszugang und -qualität.&lt;br /&gt;
* Bildung für benachteiligte Regionen ermöglichen: Digitale Lernplattformen und Stipendienprogramme für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in der internationalen Zusammenarbeit verankern: Faire und gleichberechtigte Kooperationen mit Partnerinstitutionen fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung für alle zugänglich machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kostenfreie und barrierefreie Bildungsressourcen bereitstellen&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Entwicklung und Verbreitung von Open Educational Resources (OER), damit Lehrmaterialien für alle zugänglich sind.&lt;br /&gt;
* Setze dich für barrierefreie digitale Inhalte und Infrastrukturen ein, um inklusives Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Innovative und nachhaltige Lehrmethoden fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interaktive und zukunftsorientierte Lernformate vorantreiben&lt;br /&gt;
* Nutze und fördere hybrides, praxisorientiertes und problemorientiertes Lernen, um Studierende besser auf reale Herausforderungen vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Entwickle und unterstütze Lehrveranstaltungen, die kritisches Denken, Kreativität und soziale Verantwortungfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Chancengerechtigkeit und Diversität an der Hochschule stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bildungsbarrieren für benachteiligte Gruppen abbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für Stipendien und Unterstützungsangebote für Studierende mit sozioökonomischen Nachteilen, Fluchthintergrund oder Behinderungen.&lt;br /&gt;
* Fördere die soziale Durchmischung in Seminaren und Projekten, um einen inklusiven Campus zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung ermöglichen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Hochschulen als Lernorte für alle öffnen&lt;br /&gt;
* Entwickle oder unterstütze Programme für berufsbegleitende Studiengänge, Weiterbildungsangebote und Online-Kurse, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, indem du dein Wissen auch in nicht-akademische Kontexte trägst (z. B. Bürgeruniversitäten, offene Vorträge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Bildungszusammenarbeit ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Partnerschaften für Bildungsgerechtigkeit stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für den Austausch mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen durch Kooperationen und gemeinsame Bildungsprojekte.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Programme, die digitale Lernangebote für Menschen im Globalen Süden schaffen, um Bildung weltweit zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung als exklusives Privileg betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildungschancen von finanziellen oder sozialen Hintergründen abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Menschen mit Behinderungen, finanziellen Einschränkungen oder Fluchthintergrund durch mangelnde Unterstützung auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Veraltete und unzugängliche Lehrmethoden beibehalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, reine Frontalvorlesungen als Standard zu betrachten, ohne interaktive und praxisorientierte Lernformate zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, digitale Lehrmaterialien hinter Bezahlschranken zu verstecken, anstatt Open Educational Resources (OER) zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung der Hochschulen unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als isolierte Orte des Lernens zu sehen, anstatt sie als Motor für gesellschaftlichen Wandel zu begreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Verantwortung für nachhaltige und gerechte Bildung zu ignorieren, anstatt aktiv an Chancengleichheit zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen erschweren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildung als einmaligen Prozess zu sehen, anstatt lebenslanges Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Weiterbildung nur für eine kleine Gruppe zugänglich zu machen, anstatt flexible Lernformate für alle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Bildungsungleichheiten ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Bildungsungleichheit als ein Problem „anderer Länder“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Ressourcen und unser Wissen nicht mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 5 – Geschlechtergleichstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.1.png &lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.2.png &lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.3.png&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.4.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
...fordert die Gleichstellung der Geschlechter und die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Benachteiligung. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle dabei, Gleichberechtigung zu fördern, da sie Wissen vermitteln, gesellschaftliche Normen beeinflussen und Vorbilder für zukünftige Generationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 5 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Gleichberechtigung in Lehre und Forschung stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Genderperspektiven in Lehrpläne integrieren: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in allen Studiengängen berücksichtigen, z. B. in Wirtschaft, Technik oder Medizin.&lt;br /&gt;
* Forschung zu Geschlechtergerechtigkeit fördern: Studien zu Diversität, Inklusion und Gleichstellung ausbauen und öffentlich zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Geschlechtergerechte Sprache verwenden: In offiziellen Dokumenten, Vorlesungen und Publikationen auf diskriminierungsfreie Sprache achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen in Führungspositionen und MINT-Fächern stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gleichstellung in Führungspositionen vorantreiben: Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Professor*innenstellen, Dekanaten und Verwaltung umsetzen.&lt;br /&gt;
* MINT-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen ausbauen: Stipendien, Mentoring und Netzwerke zur Förderung von Diversität in Technik und Naturwissenschaften einführen.&lt;br /&gt;
* Gehaltstransparenz und faire Karrieremöglichkeiten schaffen: Lohnlücken abbauen und gleiche Aufstiegschancen für alle Geschlechter garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schutz vor Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Antidiskriminierungsrichtlinien stärken: Klare Maßnahmen gegen Belästigung, sexuelle Gewalt und geschlechtsspezifische Diskriminierung implementieren.&lt;br /&gt;
* Vertrauensstellen für Betroffene einrichten: Unabhängige Beratungs- und Meldestellen für Diskriminierungsfälle bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierungs- und Präventionsprogramme durchführen: Schulungen für Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeitende zu Themen wie Sexismus, LGBTQ+ Inklusion und Diversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Flexible Studien- und Arbeitsmodelle anbieten: Teilzeitstudiengänge, digitale Lernangebote und Homeoffice-Optionen für Studierende und Mitarbeitende mit Care-Aufgaben ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Hochschulinterne Kinderbetreuung und Elternunterstützung ausbauen: Krippenplätze, Elterncafés und finanzielle Unterstützung für Eltern im Studium und in der Forschung anbieten.&lt;br /&gt;
* Elternzeit und gleichberechtigte Care-Arbeit fördern: Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen aktiv in familienfreundliche Programme einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität berücksichtigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Queere, nicht-binäre und trans Personen aktiv einbeziehen: Geschlechtsneutrale Toiletten, flexible Namens- und Geschlechtseintragungen in Hochschulsystemen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Intersektionale Gleichstellungspolitik entwickeln: Überschneidungen von Geschlecht mit anderen Diskriminierungsformen (z. B. Rassismus, soziale Herkunft, Behinderung) in Gleichstellungsstrategien berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Internationale Studierende und Wissenschaftler*innen gezielt unterstützen: Programme zur Förderung von Diversität und zur Überwindung kultureller Barrieren anbieten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechtergerechte Sprache und Repräsentation fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Sprache bewusst inklusiv gestalten&lt;br /&gt;
* Verwende geschlechtergerechte Sprache in E-Mails, Vorlesungen und offiziellen Dokumenten.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diversere Bild- und Lehrmaterialien ein, die Frauen, nicht-binäre Personen und diverse Hintergründe sichtbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen und unterrepräsentierte Gruppen aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring- und Förderprogramme stärken&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder initiiere Mentoring-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen, besonders in MINT-Fächern und Führungspositionen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Berufungsverfahren und die Gleichstellung in der Personalentwicklung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung und geschlechtsspezifische Gewalt aktiv bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Aufklärung, Prävention und sichere Strukturen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder fordere Antidiskriminierungs- und Awareness-Trainings für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
* Mache auf Beratungs- und Meldestellen für Betroffene von Diskriminierung oder sexueller Belästigungaufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie, Studium und Beruf besser vereinbaren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Flexible Strukturen und familienfreundliche Angebote fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für flexible Studien- und Arbeitszeiten, hybride Lehrformate und Kinderbetreuung ein.&lt;br /&gt;
* Fördere Maßnahmen, die Care-Arbeit gerechter verteilen, wie Elternnetzwerke oder finanzielle Unterstützung für Studierende mit Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität sichtbar machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mehr Sichtbarkeit für queere, nicht-binäre und marginalisierte Personen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze LGBTQ+-freundliche Strukturen, z. B. geschlechtsneutrale Toiletten oder die Wahl von Namen und Pronomen im Hochschulsystem.&lt;br /&gt;
* Fördere eine intersektionale Perspektive, die Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung und ethnische Zugehörigkeit mitdenkt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechterungleichheiten als gegeben hinnehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Karrierechancen und Lohnlücken als unvermeidlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Frauen und nicht-binäre Personen in MINT-Fächern und Führungspositionen zu unterrepräsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Sexismus und Diskriminierung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtsspezifische Diskriminierung oder Belästigung zu verharmlosen oder zu verschweigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, keine klaren Anlaufstellen für Betroffene von sexueller Belästigung und Diskriminierung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Geschlechtergerechte Sprache und Diversität als unwichtig abtun&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtergerechte Sprache als „unnötig“ oder „übertrieben“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, stereotype Darstellungen in Lehrmaterialien und Präsentationen unkritisch weiterzuverbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie und Karriere gegeneinander ausspielen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Care-Arbeit als Privatangelegenheit zu betrachten, anstatt familienfreundliche Strukturen zu schaffen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen in der Elternschaft nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Gleichstellung nur auf Männer und Frauen zu reduzieren, anstatt auch nicht-binäre und trans Personen mitzudenken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Geschlechtergerechtigkeit isoliert zu betrachten, ohne andere Diskriminierungsformen wie soziale Herkunft oder Behinderung einzubeziehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 6.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und nachhaltigem Wassermanagement weltweit zu verbessern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 6 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Wassernutzung und -einsparung auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserverbrauch reduzieren: Sensorbasierte Wasserhähne, wassersparende Toiletten und Regenwassernutzungssysteme in Gebäuden einführen.&lt;br /&gt;
* Leckagen und Wasserverschwendung minimieren: Regelmäßige Wartung der Wasserinfrastruktur sicherstellen.&lt;br /&gt;
* Bewässerung optimieren: Trockentolerante Pflanzen und effiziente Bewässerungssysteme für Grünflächen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle auf dem Campus gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserspender auf dem gesamten Campus bereitstellen: Plastikflaschen reduzieren und Studierende sowie Mitarbeitende dazu ermutigen, eigene Mehrwegflaschen zu nutzen.&lt;br /&gt;
* Qualität des Trinkwassers überwachen: Regelmäßige Tests und transparente Kommunikation über die Wasserqualität anbieten.&lt;br /&gt;
* Wasser als Menschenrecht behandeln: Trinkwasser für alle zugänglich machen, unabhängig von sozialem oder finanziellem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Forschung zu Wasser- und Sanitärthemen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Forschung zu Wasserknappheit und -verschmutzung unterstützen: Lösungen für nachhaltiges Wassermanagement entwickeln.&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu Wasserwirtschaft und Umwelttechnologien ausbauen: Wasserbezogene Themen in Ingenieur-, Umwelt- und Sozialwissenschaften integrieren.&lt;br /&gt;
* Wasserschutz-Initiativen mit Studierenden und lokalen Partnern organisieren: Projekte zur Reinigung von Gewässern oder Aufklärungskampagnen zu nachhaltigem Wasserkonsum starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Abwasser- und Verschmutzungsmanagement verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abwassersysteme modernisieren: Wo möglich, Abwasserrecycling und biologische Kläranlagen einsetzen.&lt;br /&gt;
* Verschmutzung durch Chemikalien vermeiden: Forschungslabore und Reinigungsdienste auf nachhaltige Alternativen umstellen.&lt;br /&gt;
* Plastikmüll und Mikroplastik reduzieren: Sensibilisierung für umweltfreundliche Verpackungen und Vermeidung von Einwegplastik in Mensen und Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Partnerschaften für sauberes Wasser stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Wasserprojekte aufbauen: Hochschulen können mit Universitäten oder NGOs in wasserarmen Regionen zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
* Engagement für Wasser als globale Herausforderung fördern: Veranstaltungen, Konferenzen und Awareness-Kampagnen zu Wasserrechten und Wassergerechtigkeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Erkenntnisse für nachhaltige Wasserpolitik bereitstellen: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten einbringen und Entscheidungsträger*innen beraten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasserverbrauch auf dem Campus reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Wasserkonsum im Alltag fördern&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für nachhaltigen Wasserverbrauch durch Aufklärungskampagnen oder Infoveranstaltungen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Installation von wassersparenden Armaturen und Toiletten in Hochschulgebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserspender fördern und Plastikflaschen vermeiden&lt;br /&gt;
* Arbeite mit der Hochschule daran, mehr Wasserspender auf dem Campus zu installieren.&lt;br /&gt;
* Ermutige Studierende und Mitarbeitende, Mehrwegflaschen zu nutzen, indem du z. B. nachhaltige Flaschen als Werbematerial vorschlägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Abwasser- und Reinigungsprozesse vorantreiben&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Chemikalien und Reinigungsmittel einsetzen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass umweltfreundliche Reinigungsmittel in Laboren, Toiletten und Kantinen genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen zur Optimierung der Abwasserentsorgung, z. B. durch Trennsysteme oder biologische Kläranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasser- und Umweltfragen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserbezogene Themen in Forschung und Lehre verankern&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Wassermanagement, Wasserverschmutzung und Klimawandel in deine Lehrveranstaltungen oder Diskussionen ein.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Seminare zu nachhaltiger Wasserwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Hochschulnetzwerke und lokale Wasserprojekte unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinsame Initiativen für Wasserschutz aufbauen&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit lokalen NGOs oder Gemeinden, um Gewässerschutzprojekte oder Aufräumaktionen für Flüsse und Seen zu organisieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Partnerschaften für sauberes Wasser in wasserarmen Regionen durch Forschungskooperationen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasser unnötig zu verschwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser achtlos laufen zu lassen, sei es in Laboren, Toiletten oder Waschräumen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Sanitäranlagen zu nutzen, die unnötig viel Wasser verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Plastikflaschen und unnötige Verpackungen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastikflaschen auf dem Campus zu verkaufen, anstatt nachhaltige Alternativen wie Wasserspender zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kantinen und Cafeterien mit Verpackungsmaterialien aus Plastik zu betreiben, die zur Wasserverschmutzung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wasserverschmutzung auf dem Campus zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Chemikalien und Schadstoffe aus Laboren, Reinigungsmitteln oder Außenanlagen ungefiltert in das Abwassersystem gelangen zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel zu verwenden, die das Grundwasser belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasserfragen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wassermanagement und Wasserverschmutzung als Randthemen in der Lehre zu behandeln, anstatt sie aktiv in Forschung und Lehrpläne zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Wasserlösungen und nachhaltige Technologien nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Wasserprobleme als weit entferntes Thema zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass Wasserknappheit und -verschmutzung nur andere Länder betreffen, anstatt unser eigenes Verhalten und den Wasserfußabdruck unserer Hochschule kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Kooperationen mit wasserarmen Regionen zu vernachlässigen, anstatt Wissen und Forschung aktiv zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 7.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Zugang zu nachhaltiger, zuverlässiger und moderner Energie zu gewährleisten. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 7 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz auf dem Campus steigern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieverbrauch senken: Sensorbetriebene Beleuchtung, intelligente Heizungs- und Kühlsysteme sowie energieeffiziente Gebäudeplanung fördern.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung etablieren: Geräte, Leuchtmittel und Infrastruktur mit hoher Energieeffizienz (z. B. LED, Smart-Grid-Technologien) nutzen.&lt;br /&gt;
* Energiesparmaßnahmen im Hochschulalltag integrieren: Sensibilisierungskampagnen für Studierende und Mitarbeitende zu energieeffizientem Verhalten initiieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Eigene erneuerbare Energiequellen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf dem Campus installieren: Hochschulen können auf Dächern oder Freiflächen Solarzellen und kleine Windturbinen errichten.&lt;br /&gt;
Batteriespeicherung und intelligente Netze einführen: Gespeicherte Energie effizienter nutzen und überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeisen.&lt;br /&gt;
Energieforschung direkt in die Praxis umsetzen: Pilotprojekte für innovative Energietechnologien in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Industrie fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Infrastruktur ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fahrradfreundliche Hochschulen schaffen: Fahrradstationen, sichere Abstellmöglichkeiten und Radwege fördern.&lt;br /&gt;
* Elektromobilität unterstützen: Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge auf dem Campus ausbauen und Hochschulflotten elektrifizieren.&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verkehrsmittel stärken: Kooperationen mit Nahverkehrsunternehmen zur Förderung von Studierendentickets oder umweltfreundlichen Pendeloptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung für erneuerbare Energien ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu nachhaltiger Energie fördern: Ingenieurwissenschaften, Umweltmanagement und Wirtschaftsfächer stärker mit Energiefragen verknüpfen.&lt;br /&gt;
* Praxisprojekte mit erneuerbaren Energien umsetzen: Studierende an realen Forschungsprojekten zur Energiewende beteiligen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Energietechnik vorantreiben: Kooperationen mit Unternehmen und Start-ups zur Entwicklung nachhaltiger Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für nachhaltige Energie übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Energiezugang in Entwicklungsländern aufbauen: Projekte zur Solar- und Windenergie in Regionen mit Energiearmut fördern.&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Energiegerechtigkeit stärken: Kampagnen zu den sozialen und ökologischen Folgen fossiler Energien unterstützen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Vorbilder für nachhaltige Energieversorgung etablieren: Selbstverpflichtungen zur Klimaneutralität und transparente Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz an der Hochschule fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Energieverbrauch im Hochschulalltag etablieren&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für Energiesparmaßnahmen durch Kampagnen oder Infomaterialien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung, smarte Heizsysteme und Bewegungsmelderin Gebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Erneuerbare Energien auf dem Campus ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Solarenergie und andere erneuerbare Quellen fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Installation von Solarpaneelen auf Hochschulgebäuden oder den Ausbau erneuerbarer Energien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule grünen Strom bezieht und eigene erneuerbare Energien produziert.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität voranbringen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Verkehrsangebote auf dem Campus stärken&lt;br /&gt;
* Fördere Fahrradinfrastruktur, Fahrradverleihstationen und sichere Abstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für E-Ladesäulen und emissionsarme Hochschulfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Energie- und Klimathemen stärker in Forschung und Lehre einbringen&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Klimaneutralität aktiv in Vorlesungen und Forschungsprojekte ein.&lt;br /&gt;
* Unterstütze interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Entwicklung innovativer Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Energien global fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Energiezugang und Energiegerechtigkeit aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Kooperationen mit Hochschulen in energiearmen Regionen zur Förderung erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Projekte zur Energieversorgung in Entwicklungsländern, z. B. durch Solarprojekte oder Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieverschwendung auf dem Campus tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Lichter, Heizungen und Klimaanlagen laufen zu lassen, wenn sie nicht gebraucht werden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Technik zu nutzen, anstatt auf energieeffiziente Lösungen umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Fossile Energien unkritisch weiter nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, fossile Energiequellen als Hauptstromquelle unserer Hochschule zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Nachhaltigkeitsversprechen zu machen, ohne konkrete Maßnahmen für erneuerbare Energien umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Förderung nachhaltiger Mobilität (z. B. Fahrradwege, E-Mobilität, ÖPNV) als nachrangig zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Anreize für umweltfreundliches Pendeln zu ignorieren, anstatt nachhaltige Alternativen wie Jobtickets oder Fahrradverleihsysteme zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Erneuerbare Energien in Forschung und Lehre vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie- und Klimafragen als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln, anstatt sie interdisziplinär zu verankern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Innovationspotenziale für nachhaltige Energien ungenutzt zu lassen, anstatt aktiv an Lösungen für die Energiewende zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für Energiegerechtigkeit ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie als ein rein lokales Problem zu sehen, anstatt unsere Ressourcen und Forschung mit energiearmen Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kooperationen mit Hochschulen in Ländern mit Energieknappheit zu vernachlässigen, anstatt den Zugang zu sauberer Energie weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 8.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum zu fördern, menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen und produktive Beschäftigung für alle sicherzustellen. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 8 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen an der Hochschule gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerechte Bezahlung und sichere Arbeitsverhältnisse: Faire Löhne für alle Hochschulmitarbeitenden, einschließlich studentischer Hilfskräfte und Lehrbeauftragter.&lt;br /&gt;
* Gleichberechtigte Aufstiegschancen und Diversität fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen und anderen unterrepräsentierten Gruppen in akademischen und administrativen Karrieren.&lt;br /&gt;
* Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie stärken: Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Optionen und Kinderbetreuung für Studierende und Mitarbeitende anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Wirtschaft und unternehmerische Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Soziale und nachhaltige Start-ups unterstützen: Hochschulen können Gründerzentren, Inkubatoren und Förderprogramme für nachhaltige Unternehmen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung sicherstellen: Hochschulen sollten faire und nachhaltige Produkte bevorzugen, sei es bei Bürobedarf, Kantinenangeboten oder Bauprojekten.&lt;br /&gt;
* Sozial verantwortliche Investitionen tätigen: Gelder der Hochschule in nachhaltige Fonds und ethische Finanzstrategien lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Qualifizierte Ausbildung und lebenslanges Lernen ermöglichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Praxisnahe Studienangebote schaffen: Zusammenarbeit mit Unternehmen und NGOs, um Studierende besser auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Berufsorientierung und Weiterbildung fördern: Career Services mit Coaching-Angeboten, Mentoring-Programme und Zertifikatskurse für Studierende und Alumni.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Kompetenzen stärken: Studiengänge sollten nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch Schlüsselqualifikationen wie Unternehmertum, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsrecht und ethische Verantwortung in Forschung und Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studienpläne integrieren: Unternehmen sollen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch nachhaltig handeln.&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum ausbauen: Hochschulen können Forschung zu fairen Lieferketten, Kreislaufwirtschaft oder menschenwürdigen Arbeitsbedingungen fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer in die Gesellschaft stärken: Hochschulen sollten nicht nur Wissen generieren, sondern aktiv in politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften und faire Arbeitsbedingungen weltweit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für nachhaltige Entwicklung: Zusammenarbeit mit Hochschulen in Entwicklungsländern zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in internationalen Projekten verankern: Forschungskooperationen und Austauschprogramme sollen auf ethischen Prinzipien beruhen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung für menschenwürdige Arbeit weltweit: Hochschulen können sich für faire Produktions- und Lieferketten einsetzen, indem sie Studierende und Unternehmen für Arbeitsrechte sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Gerechte Bezahlung und Arbeitsverhältnisse sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen für alle Hochschulmitarbeitenden ein, insbesondere für studentische Hilfskräfte und befristete Arbeitsverhältnisse.&lt;br /&gt;
* Fordere transparente und diskriminierungsfreie Aufstiegschancen für alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sozialen Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Berufliche Entwicklung und unternehmerische Verantwortung unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karriereförderung und praxisorientierte Weiterbildung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen, z. B. durch Praktika, Mentoring-Programme und Networking-Events.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Start-up-Inkubatoren und Mentoring-Programme für Studierende, die eigene nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Wirtschaft und soziale Verantwortung in Lehre und Forschung verankern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studiengänge integrieren&lt;br /&gt;
* Achte darauf, dass Wirtschaftsethik und nachhaltige Geschäftspraktiken Teil der Lehrpläne sind, insbesondere in Wirtschaftsstudiengängen.&lt;br /&gt;
* Fördere Forschung zu nachhaltigen Wirtschaftsmodellen, fairen Arbeitsbedingungen und sozialer Verantwortung in der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Weiterbildungsmöglichkeiten für alle anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich für berufsbegleitende Studiengänge und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten ein, um alle Mitglieder der Hochschule zu befähigen, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
* Organisiere Kostenlose oder erschwingliche Weiterbildungsangebote, um die berufliche Entwicklung von einkommensschwachen Studierenden und Mitarbeitenden zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum aufbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Kooperationen und Austauschprogramme zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit Universitäten und Unternehmen weltweit, um faire Arbeitspraktiken und nachhaltige Wirtschaftswachstumsprojekte zu fördern.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Forschungsprojekte, die sich mit den Auswirkungen globaler Lieferketten und den Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern beschäftigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleiche Arbeitsbedingungen tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Löhne oder prekäre Arbeitsverhältnisse auf dem Campus zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, benachteiligte Gruppen von Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Arbeitsrechte und -sicherheit zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz von Arbeitsrechten und die Sicherheit von Mitarbeitenden zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, befristete und unsichere Arbeitsverhältnisse zu fördern, ohne den Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Mangelnde Inklusion und Diversität zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung oder ungleiche Chancen für Mitarbeitende und Studierende aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten auf bestimmte Gruppen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Innovation und unternehmerische Verantwortung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende oder Mitarbeitende nicht zu ermutigen, nachhaltige und ethische Geschäftsmodelle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Ideen zur Förderung sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit zu unterdrücken oder nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globalen Kontext und faire Arbeitspraktiken zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum zu ignorieren, statt eine nachhaltige und gerechte Arbeitswelt weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Arbeitspraktiken in internationalen Partnerschaften und Lieferketten zu übersehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 9.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, eine nachhaltige Industrieentwicklung zu fördern, Innovationen anzuregen und eine widerstandsfähige Infrastruktur aufzubauen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer solchen Zukunft, indem sie als Forschungszentren, Innovationsmotoren und Orte der Wissensvermittlung agieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf das SDG 9 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 9 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung und Innovation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigen Technologien und Innovationen stärken: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekte fördern, die sich mit der Entwicklung nachhaltiger, innovativer Technologien befassen, z. B. in den Bereichen grüne Energie, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion.&lt;br /&gt;
* Start-ups und innovative Unternehmen unterstützen: Gründungszentren und Inkubatoren bieten Studierenden und jungen Unternehmern Ressourcen, Mentoring und Netzwerke, um innovative, nachhaltige Unternehmen zu gründen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Infrastrukturentwicklung fördern: Forschung und Entwicklung von umweltfreundlichen, effizienten und nachhaltigen Infrastrukturlösungen (z. B. Smart Cities, nachhaltige Verkehrssysteme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Weiterbildung und praxisorientierte Programme anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Industrie 4.0 und Innovation anbieten: Studiengänge und Zertifikatskurse zu Themen wie digitale Transformation, Künstliche Intelligenz (KI), 3D-Druck oder Blockchain-Technologie sollten entwickelt und angeboten werden, um die nächste Generation von Innovatoren und Fachkräften auszubilden.&lt;br /&gt;
* Praxisorientierte Projekte und Partnerschaften mit der Industrie fördern: Hochschulen sollten mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zusammenarbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig Studierende in die Innovationen von morgen einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Infrastruktur aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude: Die Hochschule sollte selbst ein Modell für nachhaltige Infrastruktur sein, mit grünen Gebäuden, Solaranlagen, energieeffizienten Systemen und Recycling- und Abfallmanagementsystemen.&lt;br /&gt;
* Smart Campus-Initiativen umsetzen: Die Einführung von Technologien wie Smart Grids, intelligente Beleuchtung, automatisierten Verkehrsmanagementsystemen und effizienten Energiemanagementsystemenfördert nicht nur eine bessere Infrastruktur, sondern dient auch als praktisches Lehrbeispiel für Studierende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Infrastrukturentwicklung: Hochschulen können ihre Expertise und Forschungsressourcen nutzen, um in Entwicklungsländern nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen, insbesondere in den Bereichen Wasseraufbereitung, Stromversorgung und nachhaltiger Verkehr.&lt;br /&gt;
* Internationale Austauschprogramme für Infrastruktur-Innovation: Durch Austauschprogramme können Studierende und Forschende neue, innovative Ansätze zur Lösung von Infrastrukturproblemen in verschiedenen Regionen entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen mit der Industrie und Politik ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Unternehmen und Regierungen etablieren: Hochschulen sollten eng mit der Industrie und politischen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um die Entwicklung nachhaltiger Industriepolitik, die Schaffung neuer Arbeitsplätze in innovativen Sektoren und die Förderung von Investitionen in Infrastruktur zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Technologietransfer verbessern: Wissens- und Technologietransferzentren an Hochschulen können dabei helfen, neue Innovationen in die Industrie zu bringen und gleichzeitig die Umsetzung neuer Technologien in der Praxis voranzutreiben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Innovation und nachhaltiger Technologieentwicklung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Projekte zu nachhaltiger Technologie unterstützen&lt;br /&gt;
* Initiere oder beteilige dich an Forschungsprojekten, die sich mit grünen Technologien, erneuerbarer Energie oder Kreislaufwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Smart-City-Technologien, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Infrastruktur fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Praktische Lernmöglichkeiten für Studierende schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Praxisprojekte zu Industrie 4.0 anbieten&lt;br /&gt;
* Schaffe Programme, die Studierende mit der Industrie 4.0, digitaler Transformation und nachhaltigen Produktionsprozessen vertraut machen.&lt;br /&gt;
* Fördere Praxisprojekte mit Unternehmen oder Start-ups, um Innovationen aus der Theorie in die Praxis umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Kooperationen zwischen Hochschule, Industrie und Regierung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Innovationsförderung aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder starte Kooperationen mit Unternehmen zur Förderung von Innovationen und der Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturlösungen.&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit Regierungen zusammen, um innovative, nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen und umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastruktur der Hochschule nachhaltig gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige und energieeffiziente Campus-Infrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Implementierung von intelligenten Gebäuden, nachhaltigen Verkehrssystemen und grüner Energie auf dem Campus ein.&lt;br /&gt;
* Fördere den Ausbau von Smart Campus-Technologien, wie z. B. energieeffiziente Beleuchtung oder intelligente Wassermanagementsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Wissen und Technologie global teilen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Zusammenarbeit für Infrastrukturprojekte fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für globale Partnerschaften ein, um nachhaltige Infrastrukturprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Austauschprogramme und internationale Workshops, um Best Practices und innovative Lösungen für nachhaltige Infrastruktur weltweit zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Innovationen und nachhaltige Technologien zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nachhaltige Technologien und Innovationsprojekte als „Nebensache“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Forschung und Entwicklung in Bereichen wie erneuerbare Energien oder nachhaltige Industriepraktiken zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von Praxisorientierung zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den praktischen Bezug zu Industrie und Technologie in unseren Lehrplänen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende ohne praxisorientierte Projekte in Bereichen wie Industrie 4.0 oder nachhaltige Infrastruktur auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit bei der Gestaltung von Infrastruktur zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Umsetzung von nachhaltiger und effizienter Infrastruktur auf dem Campus als „zu teuer“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als Ort der Innovation zu betrachten, ohne wirklich umweltfreundliche und intelligente Infrastrukturlösungen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit der Industrie und der globalen Gemeinschaft zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nur auf lokale Lösungen zu beschränken, ohne internationale Partnerschaften und Best-Practice-Ansätze zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Kooperation mit Unternehmen und Regierungen zu vernachlässigen, die innovative, nachhaltige Infrastrukturen vorantreiben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Den globalen Kontext und die Verantwortung für Infrastrukturprojekte zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen der Hochschulinfrastruktur auf globale Nachhaltigkeitsziele wie SDG 9 zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Lösungen, die auch in Entwicklungsländern angewendet werden können, zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 10 – Weniger Ungleichheiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 10.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
zielt darauf ab, die Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern zu verringern. Hochschulen haben eine entscheidende Rolle dabei, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern. Hier sind einige Maßnahmen, wie Hochschulen positiv zur Erreichung dieses Ziels beitragen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 10 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zugang zur Bildung für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Stipendien und finanzielle Unterstützung bereitstellen: Hochschulen sollten Stipendien, Studienkredite und Notfallfonds für Studierende aus benachteiligten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Bildungsprogramme entwickeln: Barrierefreie Lernmaterialien und Unterstützung für Studierende mit Behinderungen, sowie speziell gestaltete Programme für Studierende aus marginalisierten Gruppen (z. B. Migranten, Geflüchtete) schaffen.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bildungszugang in ländlichen oder benachteiligten Regionen: Online-Lernangebote und Partnerschaften mit Schulen in ländlichen oder strukturschwachen Regionen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Vielfalt und Inklusion auf dem Campus stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit aktiv fördern: Programme zur Förderung von Geschlechtergleichstellung, Ethnischer Vielfalt und Inklusion auf dem Campus entwickeln.&lt;br /&gt;
* Mentoring- und Unterstützungssysteme: Studierende aus benachteiligten Gruppen können durch Mentoring und Netzwerke besser in den akademischen und beruflichen Kontext integriert werden.&lt;br /&gt;
* Kulturelle und ethnische Vielfalt feiern: Veranstaltungen, Seminare und kulturelle Austauschprogramme fördern, die das Bewusstsein für Diversität und Inklusion stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lehrpläne zu sozialen Ungleichheiten und Gerechtigkeit erweitern: Studiengänge und Module, die sich mit sozialer Ungleichheit, Armut und Bildungsbarrieren beschäftigen, in die Lehrpläne aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Ethik und Verantwortung in der Wirtschaft lehren: Studierende sollen für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige, gerechte wirtschaftliche Praktiken sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;
* Kritisches Denken und Bewusstsein fördern: Programme zur Förderung von kritischem Denken, das die Ursachen und Lösungen für Ungleichheiten untersucht, in die Lehre integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsmarktchancen für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Industrie für inklusivere Beschäftigung: Hochschulen können Praktikumsplätze, Mentoring und Karrieretage speziell für benachteiligte Gruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Diversität in Führungsebenen fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen, Migranten und anderen unterrepräsentierten Gruppen in Führungspositionen entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Sozialunternehmertum und inklusiven Start-ups: Unterstützung von Studierenden, die sozial engagierte Unternehmen gründen möchten, die Arbeitsplätze für benachteiligte Gruppen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ungleichheiten global verringern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Partnerschaften für globale Gerechtigkeit: Kooperationen mit internationalen Organisationen und Universitäten, um den Zugang zu hochwertiger Bildung in benachteiligten Regionen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Globale Gerechtigkeit in Forschung und Lehre integrieren: Die Forschungsagenda sollte auch globale Ungleichheiten thematisieren, wie z. B. die Ungleichverteilung von Ressourcen und Zugang zu Bildung.&lt;br /&gt;
* Humanitäre Projekte unterstützen: Hochschulen können Initiativen unterstützen, die sich mit der Bekämpfung globaler Ungleichheiten beschäftigen, wie z. B. Hilfsprojekte in Krisengebieten oder benachteiligten Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Aktivität und Engagement fördern: Studierende und Mitarbeitende können zu politischen Themen der sozialen Gerechtigkeit und Inklusion ermutigt werden, um durch Forderungen nach Gleichberechtigung und inklusiven Gesellschaften Veränderungen zu bewirken.&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und Events zur Bekämpfung von Ungleichheit: Hochschulen können Veranstaltungen organisieren, die sich mit diskriminierungskritischen Themen, soziale Gerechtigkeit und der Bekämpfung von Armut befassen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit im Zugang zur Bildung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stipendien und finanzielle Unterstützung anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Stipendienprogramme und Notfallfonds für Studierende aus einkommensschwachen oder benachteiligten Verhältnissen ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;
* Fördere flexible Studienmodelle (z. B. Teilzeitstudium oder Online-Studiengänge) für Menschen, die beruflich oder familiär eingespannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion aktiv auf dem Campus unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring-Programme für benachteiligte Gruppen entwickeln&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Mentoring-Programme, die speziell darauf ausgerichtet sind, benachteiligte Gruppen wie Frauen in MINT-Fächern, Studierende mit Behinderungen oder Studierende aus ethnischen Minderheiten zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diverse Lehrpläne und Materialien ein, die die Perspektiven von verschiedenen sozialen Gruppen einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheiten in der Arbeitswelt bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karrierechancen für benachteiligte Gruppen fördern&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit der Karriereberatung zusammen, um gezielt Praktika und Karrieremöglichkeiten für unterrepräsentierte Gruppen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Fördere Netzwerk- und Karrieretage speziell für Studierende aus benachteiligten sozialen oder ethnischen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstsein für globale Ungleichheiten schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende und Mitarbeitende für soziale Ungleichheit sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit, Rassismus, Armut und globale Ungleichheiten aktiv in die Lehre integriert werden.&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen der globalen Ungleichheit und fördere das Bewusstsein für diese Themen innerhalb der Hochschulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung für internationale Studierende und Mitarbeitende verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interkulturelle Integration fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Einrichtung von Beratung und Hilfsangeboten für internationale Studierende, um ihre Integration und den Zugang zu gleichen Chancen zu erleichtern.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für barrierefreie und inklusive Campusstrukturen, wie etwa Sprachkurse, kulturelle Austauschprogramme und Netzwerke für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleichheit in der Bildung und im Zugang zu Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Bildung von finanziellen oder sozialen Barrieren abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder anderen Merkmalen von wichtigen Ressourcen wie Stipendien oder Beratung zu benachteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nicht-diverse Perspektiven in Lehrplänen und Diskussionen als „normal“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren zu ignorieren, die benachteiligte Gruppen daran hindern, sich gleichberechtigt in die Hochschulgemeinschaft zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung oder Ungleichbehandlung zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Religion oder sozialer Herkunft zu übersehen oder zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Chancen für Studierende und Mitarbeitende zu unterstützen, anstatt aktiv gegen diese Ungleichbehandlung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Chancen von internationalen und unterrepräsentierten Studierenden zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Studierende oder Mitarbeitende mit wenig Unterstützung zu lassen, anstatt Barrieren für ihre erfolgreiche Integration abzubauen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Ungleichheiten zu ignorieren, die den Zugang zu hochwertiger Bildung erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Gerechtigkeit zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen unserer globalen Verantwortung und den Zugang zu Bildung und Wohlstand für benachteiligte Regionen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Projekte und Initiativen zu fördern, die den bestehenden globalen Ungleichheiten Vorschub leisten, anstatt Lösungen für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu suchen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 11.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und ihr Engagement in der Gemeinschaft einen erheblichen Beitrag zu diesem Ziel leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 11 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 11 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung und Infrastruktur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung und Projekte zu nachhaltiger Urbanisierung: Hochschulen können die Forschung zu nachhaltiger Stadtplanung, grüner Infrastruktur und smarten Städten ausbauen, um Lösungen für die Herausforderungen der Urbanisierung zu finden.&lt;br /&gt;
* Förderung innovativer Verkehrslösungen: Studierende und Forscher*innen könnten an nachhaltigen Verkehrslösungen arbeiten, wie z. B. elektrische Mobilität, Fahrradfreundliche Städte und öffentliche Verkehrssysteme.&lt;br /&gt;
* Green Building Initiatives: Hochschulen könnten den Bau von energieeffizienten und ressourcenschonenden Gebäuden auf dem Campus fördern und als Modell für die Städteplanung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung der Resilienz von Städten gegenüber Naturkatastrophen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zur Klimaanpassung und Katastrophenvorsorge: Universitäten sollten Forschungsinitiativen unterstützen, die sich mit der Resilienz urbaner Räume gegenüber Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Hitzewellen befassen.&lt;br /&gt;
* Erstellung von Notfallplänen: Hochschulen können zusammen mit städtischen Behörden Notfall- und Krisenmanagement-Pläne entwickeln, die Städte auf extreme Wetterereignisse oder andere Krisen vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Lehrplan integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in der Lehre: Lehrpläne sollten umfassend Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung, grüne Infrastruktur, urbane Landwirtschaft und Ressourcenschonung abdecken, um die nächste Generation auf die Herausforderungen der urbanen Zukunft vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte zur Stadtentwicklung: Studierende könnten in Community-Projekten und Stadtentwicklungsinitiativen eingebunden werden, die darauf abzielen, städtische Räume nachhaltiger zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge, die Architektur, Stadtplanung, Sozialwissenschaften und Umweltwissenschaften kombinieren, fördern die Entwicklung von Lösungen für nachhaltige Städte und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsorientierte Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit lokalen Gemeinden: Hochschulen können mit Städten und Gemeinden zusammenarbeiten, um praxisorientierte Lösungen für Wohnraumprobleme, Stadtgrün und soziale Inklusionzu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bürgerbeteiligung: Programme und Veranstaltungen, die Bürger*innen aktiv in Entwicklungs- und Planungsprozesse einbeziehen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und die soziale Kohäsion.&lt;br /&gt;
* Urban Gardening und lokale Landwirtschaft: Hochschulen können Projekte zur urbanen Landwirtschaft oder gemeinschaftliche Garteninitiativen unterstützen, die sowohl die Umwelt als auch die Ernährungssicherheit verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstsein für nachhaltige Städte und Gemeinden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Veranstaltungen: Hochschulen können regelmäßige Veranstaltungen und Kampagnen zu Themen der Nachhaltigkeit und Urbanisierung veranstalten, um das Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit zu stärken.&lt;br /&gt;
* Umweltschutzinitiativen auf dem Campus: Initiativen wie Müllvermeidung, Recycling und Energieeinsparungen auf dem Campus fördern und die Studierenden aktiv einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Digitale Plattformen zur Stadtgestaltung: Hochschulen können digitale Tools oder Plattformen entwickeln, die es der Gemeinschaft ermöglichen, Vorschläge zur nachhaltigen Stadtgestaltung und Infrastrukturplanungeinzureichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit und Resilienz in der Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu urbaner Nachhaltigkeit unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule verstärkt Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Themen wie grüne Infrastruktur, nachhaltiger Stadtplanung und Resilienz gegenüber Klimawandel in städtischen Gebieten anbietet.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Stadtentwicklungsinitiativen, bei denen du als Expertin zur Entwicklung von nachhaltigen Lösungen für Städte beitragen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Campus als Modell für nachhaltige Stadtentwicklung nutzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Campusgestaltung fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Umsetzung von energiesparenden, ressourcenschonenden Gebäuden und grünen Infrastrukturlösungen auf dem Campus, z. B. durch grüne Dächer, Solaranlagen und Wasseraufbereitungssysteme.&lt;br /&gt;
* Arbeite an der Förderung von umweltfreundlichem Verkehr, wie Fahrradstationen, E-Ladestationen und ÖPNV-Förderungen, um den Campus nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Inklusion und Barrierefreiheit auf dem Campus verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zugang und Inklusion für alle Studierenden sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass der Campus für Studierende mit Behinderungen vollständig barrierefrei ist, indem du Zugang zu modernen Hilfsmitteln und barrierefreien Räumen unterstützt.&lt;br /&gt;
* Fördere die Schaffung von genderneutralen und inklusiven Räumen sowie kulturell vielfältigen Initiativen, die alle Studierenden willkommen heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden für nachhaltige Stadtentwicklung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Praktische Projekte zur Stadtentwicklung initiieren&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit lokalen Kommunen und Gemeinschaftsprojekten, die sich mit der Entwicklung von umweltfreundlichen Wohn- und Arbeitsräumen oder nachhaltigen Mobilitätslösungenbefassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Bürgerbeteiligungsprojekte und fördere die aktive Teilnahme von Studierenden an der Gestaltung und Verbesserung ihrer städtischen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Sensibilisierung und Aufklärung für nachhaltige Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit steigern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder beteilige dich an Veranstaltungen, die Studierende und Mitarbeitende für umweltfreundliche Praktiken, nachhaltige Architektur und klimafreundliche Mobilität sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Fördere Informationskampagnen zu den Themen klimafreundliche Städte, Reduktion von Luftverschmutzungund soziale Inklusion in urbanen Räumen auf dem Campus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, bei der Planung und Entwicklung des Campus oder von Projekten auf nachhaltige Stadtplanung und grüne Infrastruktur zu verzichten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf unzureichende Lösungen zu setzen, die keine langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Umweltbelastende Praktiken zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie zu verschwenden oder den Einsatz von erneuerbaren Energien und energieeffizienten Gebäudetechnologien zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in verkehrsintensive Lösungen zu investieren, die die Umwelt weiter belasten, statt nachhaltige Transportkonzepte zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheit und Barrieren für benachteiligte Gruppen zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren für Studierende mit Behinderungen oder marginalisierte Gemeinschaften auf dem Campus zu ignorieren, anstatt für Inklusion und Barrierefreiheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Aspekte der Stadtentwicklung, wie z. B. Zugang zu öffentlichem Raum und grundlegenden Dienstleistungen, zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit lokalen Gemeinschaften und Partnern zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Isolation zu arbeiten, ohne die lokalen Gemeinschaften oder Partner aus der Stadtentwicklung in wichtige Projekte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und städtischen Akteuren zu unterlassen, um praktische Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Das Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit nicht zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema nachhaltige Stadtentwicklung als Randthema zu behandeln, anstatt es als zentrales Element in Lehre und Forschung zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende nicht für die dringenden Herausforderungen der urbanen Umwelt und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebensweise zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 12 – Verantwortungsbewusster Konsum und Produktion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 12.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Ressourcenverbrauch zu minimieren und eine nachhaltige Produktion und Konsumverhalten zu fördern. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und Infrastruktur einen wichtigen Beitrag leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung dieses Ziels auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 12 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung auf dem Campus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung fördern: Hochschulen sollten bei der Auswahl von Bürobedarf, Materialien und Lebensmitteln auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte achten.&lt;br /&gt;
* Reduktion von Abfall und Verpackung: Einführung von Recycling- und Kompostierungssystemen, sowie die Förderung von Mehrweg- und wiederverwendbaren Produkten auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente Gebäude: Neubauten und Renovierungen sollten energiesparende Technologien (z. B. LED-Beleuchtung, energieeffiziente Heizsysteme) und grüne Infrastruktur wie grüne Dächer und Solaranlagenintegrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Aufklärung und Bewusstseinsbildung zu nachhaltigem Konsum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende sensibilisieren: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigem Konsum, Zero Waste und der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in die Lehre integrieren: Studiengänge und Module zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit in der Produktion und umweltbewusster Konsum ausbauen.&lt;br /&gt;
* Forschungsprojekte zu nachhaltigen Konsum- und Produktionspraktiken: Förderung von Forschungsinitiativen, die sich mit der Entwicklung von nachhaltigen Produktionsmethoden oder der Analyse von Konsummustern in verschiedenen Industrien befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ressourcenschonende Innovation und Technologieentwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung für ressourcenschonende Technologien unterstützen: Hochschulen können Innovationen in der Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Produktionsmethoden und nachhaltige Technologien fördern.&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der Industrie für nachhaltige Praktiken: Partnerschaften mit Unternehmen aufbauen, um nachhaltige Produktionsprozesse zu entwickeln und zur Ressourcenoptimierung in verschiedenen Sektoren beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Reduktion des ökologischen Fußabdrucks durch nachhaltige Mobilität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Mobilität fördern: Hochschulen können den ÖPNV, Fahrradfreundlichkeit und Elektrofahrzeugeauf dem Campus unterstützen und dadurch den CO₂-Ausstoß reduzieren.&lt;br /&gt;
* Carsharing-Modelle und gemeinschaftlich genutzte Verkehrsmittel für Studierende und Mitarbeitende anbieten, um die Notwendigkeit von privaten Fahrzeugen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen und Engagement für globale Nachhaltigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Projekte zur Ressourcenschonung unterstützen: Hochschulen können ihre Forschung und Partnerschaften mit Ländern und Regionen mit begrenztem Zugang zu Ressourcen ausweiten, um globale Lösungen für nachhaltige Produktion und Konsum zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer: Durch den Austausch von best practices mit anderen Hochschulen und Partnern weltweit können Hochschulen dazu beitragen, nachhaltige Produktions- und Konsumgewohnheiten in unterschiedlichen Kulturen und Märkten zu verbreiten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung im Hochschulalltag fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Produkte und Materialien verwenden&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Papier, Bürobedarf und Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion bezogen werden.&lt;br /&gt;
* Fördere die Einführung von Mehrwegbechern und nachhaltigen Verpackungen in der Mensa und den Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Abfallmanagement und Recycling verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zero Waste und Recycling-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus Mülltrennung und Recyclingstationen optimiert werden, um den Abfall zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder starte Kampagnen, um das Bewusstsein für Abfallvermeidung und Ressourcenbewusstsein zu schärfen, z. B. durch Tauschbörsen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und Verkehrsmittel auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Ökologisch nachhaltige Verkehrslösungen bevorzugen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Fahrradverleihsystemen auf dem Campus, um den CO₂-Ausstoß zu verringern.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Studierende und Mitarbeitende Förderungen für öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing-Angebote erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Innovationen für nachhaltige Produktion unterstützen&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder unterstütze Forschungsprojekte zu nachhaltigen Produktionsmethoden, Kreislaufwirtschaft oder der Entwicklung von ressourcenschonenden Technologien.&lt;br /&gt;
* Fördere Kooperationen zwischen der Hochschule und Unternehmen, um nachhaltige Produktionsprozesse in der Industrie zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltigkeit in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Veranstaltungen zur Nachhaltigkeit anbieten&lt;br /&gt;
* Initiieren oder beteilige dich an Kursen oder Seminaren, die sich mit Themen wie nachhaltigem Konsum, Kreislaufwirtschaft und umweltfreundlicher Produktion befassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Integration von praktischen Projekten in den Lehrplan, die den Studierenden helfen, Lösungen für nachhaltige Entwicklung und ressourcenschonende Praktiken zu entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ressourcenverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch übermäßige Beleuchtung, Heizungen oder Wassernutzung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Abfall auf dem Campus nicht zu trennen oder wertvolle Ressourcen wie Papier und Plastik leichtfertig zu verschwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Einwegprodukte und Verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen ohne nachträgliche Recyclingmöglichkeiten zu nutzen, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wegwerfprodukte wie Plastiktüten und -becher zu unterstützen, anstatt Mehrwegprodukte und nachhaltige Optionen anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit in der Forschung und Lehre zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen der nachhaltigen Produktion, Kreislaufwirtschaft oder ressourcenschonenden Konsumverhalten zu vernachlässigen, wenn wir Lehrpläne und Forschungsprojekte entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, technologische Innovationen zu fördern, die nicht nachhaltig sind oder zu unnötigem Ressourcenverbrauch führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den sozialen und ökologischen Fußabdruck des Konsums zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den ökologischen Fußabdruck unserer eigenen Konsumgewohnheiten zu ignorieren, sei es in der Auswahl von Lebensmitteln, Bürobedarf oder anderen Produkten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte zu unterstützen, die unter ungerechten Arbeitsbedingungen oder mit umweltschädlichen Praktiken hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Kooperationen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zusammenarbeit mit der Industrie und anderen Institutionen zu vermeiden, um nachhaltige Produktionsmethoden zu fördern und die Umsetzung von SDG 12 in der Praxis zu verbessern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zukunft nachhaltiger Produktionsmethoden nicht aktiv in die Lehre und den Austausch mit anderen Akteuren zu integrieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 13.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle dabei, sowohl durch Forschung, Bildung als auch durch nachhaltige Praktiken den Klimaschutz voranzutreiben. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 13 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 13 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation zur Bekämpfung des Klimawandels fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu klimafreundlichen Technologien unterstützen: Hochschulen sollten Forschungsinitiativen fördern, die sich mit erneuerbaren Energien, Kohlenstoffbindung, Klimaanpassung und nachhaltiger Landwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Projekte: Das Zusammenbringen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern in interdisziplinären Projekten, um Lösungen für den Klimawandel zu entwickeln, stärkt die Innovation im Bereich Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimabewusstsein in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und Klimawandel in Lehrpläne einbeziehen: Studierende sollten in allen Studienrichtungen zu Themen des Klimaschutzes, der nachhaltigen Entwicklung und der Klimaanpassung ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte für Studierende: Engagiere Studierende in praktischen Projekten zur Klimaforschung, der Energieeffizienz oder der nachhaltigen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CO₂-Emissionen verringern: Setze gezielte Maßnahmen zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes der Hochschule um, wie z. B. Energieeinsparungen, nachhaltige Gebäude und den Einsatz erneuerbarer Energien (Solar, Wind, Geothermie).&lt;br /&gt;
* Klimafreundlicher Campus: Förderung von grünem Campusdesign, Wasserrecycling, Abfallmanagement und dem Verzicht auf Einwegplastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimaschutz-Initiativen und -Partnerschaften fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lokale und internationale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen sollten mit Kommunen, Unternehmen und NGOs zusammenarbeiten, um klimafreundliche Maßnahmen zu entwickeln und zu fördern.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Politik: Hochschulen können durch Beratung und wissenschaftliche Expertise aktiv an der Gestaltung von Klimaschutzstrategien auf staatlicher und lokaler Ebene mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bildung und Bewusstseinsbildung zum Klimawandel fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Klimawandel und seine Auswirkungen thematisieren: Organisiere Konferenzen, Workshops und Seminare zu den Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende einbeziehen: Fördere ein Bewusstsein für den Klimawandel und binde die Hochschulgemeinschaft aktiv in die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Klimaschutz durch nachhaltige Mobilität unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Verkehrskonzepte fördern: Unterstütze den Umstieg auf Elektrofahrzeuge, Fahrradfreundlichkeit, Car-Sharing und ÖPNV als Teil eines nachhaltigen Hochschultransportsystems.&lt;br /&gt;
* Fahrrad- und Fußgängerfreundliche Infrastruktur schaffen und Fahrgemeinschaften für Studierende und Mitarbeitende fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation im Bereich Klimaschutz aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu klimafreundlichen Technologien und nachhaltiger Entwicklung fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule Forschungsprojekte in Bereichen wie erneuerbare Energien, Kohlenstoffbindung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Landwirtschaft vorantreibt.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Interdisziplinarität in der Forschung, damit Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Stadtplanung) gemeinsam Lösungen für den Klimawandel entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimaschutz in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende aktiv in den Klimaschutz einbeziehen&lt;br /&gt;
* Fördere Klimaschutz-Module und -Programme in den Studienplänen und ermutige Studierende aus allen Fachrichtungen, sich mit dem Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
* Biete praktische Workshops und Projekte an, bei denen Studierende klimafreundliche Lösungen entwickeln und die Anwendung nachhaltiger Praktiken erlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Hochschulinfrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule den CO₂-Ausstoß reduziert, indem du energiesparende Gebäude, nachhaltige Mobilität und den Einsatz von erneuerbaren Energien auf dem Campus förderst.&lt;br /&gt;
* Fördere die Vermeidung von Einwegplastik und eine aktive Abfalltrennung sowie das Recycling von Materialien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität und umweltfreundlichen Transport fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Mobilitätslösungen auf dem Campus einführen&lt;br /&gt;
* Unterstütze den Ausbau von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Carsharing-Programmen auf dem Campus, um den Einsatz von nachhaltigen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln durch Subventionen oder vergünstigte Tickets für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstseinsbildung und Engagement für den Klimaschutz stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Klimaschutz in die Hochschulgemeinschaft integrieren&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Vorträge zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit und engagiere die Hochschulgemeinschaft aktiv in Diskussionen über die Zukunft des Klimaschutzes.&lt;br /&gt;
* Initiativen wie Green Campus oder Klimafreundliche Studienreisen können ebenfalls das Bewusstsein für den Klimawandel stärken und zu konkretem Handeln anregen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Den Klimawandel und seine Auswirkungen zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel als entferntes oder zukünftiges Problem zu betrachten, anstatt sofortige Maßnahmen zu ergreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel in der Forschung und Lehre zu vernachlässigen und müssen ihn als zentrales Thema in unseren Programmen integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ressourcen zu verschwenden und ineffizient zu konsumieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch unachtsames Verhalten oder mangelnde Effizienz in den Gebäuden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte und Technologien zu nutzen, die nicht umweltfreundlich sind, und auf nachhaltige Alternativen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Einwegprodukte und -verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen auf dem Campus zu verwenden, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Ressourcen in der Hochschulinfrastruktur und beim Campusbedarf zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität zu missachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Transportlösungen zu ignorieren und keine Anreize für ÖPNV, Fahrradfahren oder E-Mobilität auf dem Campus zu bieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Parkplätze für Autos zu bevorzugen, anstatt den Zugang zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Inklusion und Klimaschutz als getrennte Themen zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Klimaschutz nur als technisches Problem zu sehen und nicht auch die soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Hinblick auf benachteiligte Gruppen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel nur aus einer lokalen Perspektive zu betrachten, anstatt globale Zusammenhänge und Lösungen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 14 – Leben unter Wasser ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 14.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, die Ozeane, Meere und marinen Ressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu bewahren und nachhaltig zu nutzen. Hochschulen können durch Forschung, Bildung und praktische Initiativen einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Ozeane und Gewässer leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 14 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 14 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung zum Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresforschung intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte zu Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz, Überfischung und Biodiversität unterstützen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken: Die Verbindung von Meeresbiologie, Umweltingenieurwesen, Geowissenschaften und Ökonomie in interdisziplinären Projekten fördert ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen im Ozeanschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praktiken in der marinen Industrie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der marinen Wirtschaft aufbauen: Hochschulen können Partnerschaften mit der Fischereiindustrie, Tourismusbranche und Schifffahrt aufbauen, um nachhaltigere Praktiken zu entwickeln und zu implementieren.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Fischerei und Aquakultur unterstützen: Forschung zu umweltfreundlichen Fischereitechniken, nachhaltiger Aquakultur und Lebensmittelsicherheit aus marinen Ressourcen stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Bewusstseinsbildung zu maritimen Themen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresbewusstsein in der Lehre integrieren: Studiengänge zu Themen wie Ozeanschutz, Meeresökologie, Plastikmüll im Ozean und nachhaltige Ressourcennutzung in die Hochschullehrpläne einbauen.&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen: Hochschulen können durch Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Projekttage das Bewusstsein der Studierenden und der breiten Öffentlichkeit für den Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Praktiken im Umgang mit Wasserressourcen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltiger Umgang mit Wasser auf dem Campus: Hochschulen können selbst Vorbilder für den umweltschonenden Umgang mit Wasser sein, indem sie Wasseraufbereitung, Regenwassernutzung und Abwasserrecycling auf dem Campus implementieren.&lt;br /&gt;
* Projekte zu Gewässerreinigung und Schutz: Unterstütze oder initiieren Sie Projekte, die sich mit Fluss- und Gewässerreinigung, Renaturierung von Feuchtgebieten und dem Schutz von Süßwasserquellen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung von internationalen Meeres- und Gewässerschutzinitiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften und Initiativen fördern: Hochschulen können durch internationale Kooperationenmit NGOs, Staaten und Unternehmen den globalen Austausch über Ozeanschutzmaßnahmen und nachhaltige Meeresnutzung fördern.&lt;br /&gt;
* Politikberatung und wissenschaftliche Expertise anbieten: Hochschulen können ihre Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Expertise in politische Entscheidungen einbringen und als Berater in internationalen Verhandlungen über den Schutz der Meere und Ozeane tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Plastikmüllvermeidung und nachhaltige Abfallwirtschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abfallreduktion auf dem Campus: Setze dich dafür ein, dass Hochschulen Maßnahmen zur Plastikmüllvermeidung und Recycling aktiv umsetzen, um die Menge an Plastik, die in die Ozeane gelangt, zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Innovation im Bereich der Abfallwirtschaft: Hochschulen können technologische Innovationen im Bereich Plastikrecycling, Biokunststoffe und Nachhaltigkeit fördern, um die Umweltauswirkungen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinschaft und den maritimen Interessengruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsprojekte und Umweltaktionen: Hochschulen können in lokalen Küstengemeinden oder Schutzgebieten Projekte zur Müllbeseitigung, Renaturierung von Küstenökosystemen oder Öffentlichkeitsarbeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Einbindung von Studierenden in den Ozeanschutz: Biete Praktika, Forschungsprojekte oder Freiwilligenarbeit an, bei denen Studierende direkt in meeres- und wasserbezogene Umweltschutzprojekte involviert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Ozeane und Meere&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu marinen Ökosystemen und deren Schutz unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Forschungsprojekte zu Themen wie Ozeanverschmutzung, Korallenriffschutz und Überfischung intensiviert.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in wissenschaftlichen Initiativen, die sich mit der Erhaltung von Meereslebewesen, Meeresökologie und nachhaltiger Nutzung mariner Ressourcen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimafreundliche Praktiken auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Abfallvermeidung und Plastikreduktion auf dem Campus vorantreiben&lt;br /&gt;
* Fördere Plastikvermeidung und Recycling auf dem Campus, indem du dich für Mehrwegprodukte und die Einführung von recycelbaren Abfallsystemen einsetzt.&lt;br /&gt;
* Implementiere Wasseraufbereitungsanlagen und Regenwassernutzungssysteme, um den Wasserverbrauch zu optimieren und den Druck auf Süßwasserquellen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildungsprogramme zum Schutz der Meere und Ozeane integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für den Ozeanschutz sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Initiere Kurse und Veranstaltungen, die sich mit Meereswissenschaften, nachhaltiger Fischerei, Plastikmüll im Ozean und anderen relevanten Themen beschäftigen.&lt;br /&gt;
* Engagiere Studierende in Projekten zum marinen Umweltschutz, z. B. durch Exkursionen, Feldforschung oder Zertifikatsprogramme zu marinen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Unterstützung von Projekten zum Schutz der Küsten und Gewässer&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinschaftsprojekte und Schutzmaßnahmen für Gewässer und Küsten unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für Renaturierungsprojekte von Küstenökosystemen und Flüssen ein, die durch die Hochschule organisiert oder unterstützt werden können.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Gemeinden und Organisationen zusammen, um Plastikmüll aus den Gewässern zu entfernen und die Biodiversität der Küstenregionen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Partnerschaften und Kooperationen für den Ozeanschutz fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Netzwerke für den Schutz der Ozeane stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in internationalen Forschungsnetzwerken und Partnerschaften zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung und zur Erhaltung der marinen Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch von Best-Practice-Modellen für den Schutz der Ozeane und engagiere die Hochschule aktiv in weltweiten Klimaschutzprojekten und meeresbezogenen Initiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Meeresverschmutzung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikmüll und andere umweltschädliche Materialien auf dem Campus zu verwenden, die letztlich in die Ozeane gelangen können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nicht um die Auswirkungen unseres Konsums auf die Meere zu kümmern, sondern müssen uns aktiv für Plastikmüllvermeidung und Recycling einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Wasserverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser verschwenderisch zu nutzen, sei es durch ineffiziente Geräte oder nachlässige Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Wasserrecycling und nachhaltiger Wasserverwendung auf dem Campus zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die marinen Ökosysteme zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz oder Biodiversität der Ozeane in der Lehre oder Forschung zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz der Meere und Ozeane als unwichtiges Thema zu betrachten, anstatt es in unserer Forschung, Lehre und unseren Projekten aktiv zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Zusammenarbeit für den Ozeanschutz zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit anderen Universitäten, Forschungsinstituten oder NGOs zu unterlassen, die sich mit dem Schutz der Meere und Gewässer befassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu glauben, dass der Schutz der Meere nur in Küstennähe relevant ist, und sollten stattdessen weltweit nach Lösungen und Kooperationen suchen.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Die Auswirkungen des eigenen Konsums auf die Ozeane zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf den Verbrauch von Fischprodukten aus nicht-nachhaltiger Fischerei und den Konsum von Produkten, die in marinen Ökosystemen Schaden anrichten, unreflektiert zu reagieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unkritisch Produkte zu konsumieren, die zur Verschmutzung der Ozeane oder zum Verlust der marinen Artenvielfalt beitragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 15 – Leben an Land ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 15.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, das terrestrische Ökosystem zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und die Landnutzung nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch Forschung, Lehre, praktische Initiativen und ihre Verantwortung als Institutionen einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf SDG 15 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 15 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltiger Landnutzung: Hochschulen können Projekte zu nachhaltiger Landwirtschaft, Waldschutz, Renaturierung von Ökosystemen und Biodiversitätsschutz in städtischen und ländlichen Gebieten fördern.&lt;br /&gt;
* Monitoring von Naturressourcen: Forschende können an Projekten zur Überwachung der Bodenqualität, Wasserressourcen und ökologischen Veränderungen in Landökosystemen arbeiten, um fundierte Daten für den Schutz der Natur zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Integration von Biodiversitätsschutz in den Lehrplan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Umweltwissenschaften und Naturschutz: Hochschulen können mehr Studienprogramme und Forschungsmöglichkeiten zu Naturschutz, Nachhaltigkeit und Waldmanagement anbieten, um zukünftige Fachkräfte im Bereich des Schutzes terrestrischer Ökosysteme auszubilden.&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen und Kurse zur Biodiversität: Biete Kurse und Workshops an, die das Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität, den Schutz von Wäldern, Savannen und Feuchtgebieten stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Landnutzung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Grüne Hochschulinfrastruktur: Hochschulen können als Modell für nachhaltige Bauweisen, Gründächer, grüne Räume und Biodiversitätsschutz innerhalb des Campusgeländes dienen.&lt;br /&gt;
* Naturschutzprojekte auf dem Campus: Unterstütze Pflanzaktionen, Renaturierungsprojekte oder wildtierfreundliche Landschaftsgestaltung auf dem Campus, um ein gesundes ökologisches Gleichgewicht zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Sensibilisierung für den Verlust der Biodiversität und nachhaltige Landnutzung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen: Hochschulen können öffentliche Vorträge, Seminare und Ausstellungen zum Thema Biodiversität und den Schutz von Ökosystemen organisieren, um das Bewusstsein in der breiten Bevölkerung zu schärfen.&lt;br /&gt;
* Kollaborationen mit der Gemeinschaft: Zusammenarbeit mit lokalen Naturschutzorganisationen und Gemeinschaften, um gemeinsam Projekte zu fördern, die sich mit der Renaturierung von Gebieten oder dem Schutz von Lebensräumen beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssysteme fördern&lt;br /&gt;
* Studien zur nachhaltigen Landwirtschaft: Biete Forschung und Lehre zu nachhaltiger Landwirtschaft, Agroforstwirtschaft und regenerativen Praktiken an, die den Boden und die biologischen Ressourcen schonen.&lt;br /&gt;
* Ernährungsprogramme auf dem Campus: Unterstütze den Einsatz von lokalen, nachhaltigen und biologischen Lebensmitteln in der Mensa und den Cafeterien und fördere den Konsum von umweltfreundlich produzierten Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Zusammenarbeit mit internationalen Naturschutzorganisationen und -initiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen können internationale Kooperationen zur Unterstützung von weltweiten Naturschutzprojekten, z. B. zur Rettung von Wäldern, Trockenlandgebieten oder Feuchtgebieten, initiieren oder sich daran beteiligen.&lt;br /&gt;
* Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels auf terrestrische Ökosysteme: Hochschulen können mit internationalen Institutionen zusammenarbeiten, um Lösungen für die Anpassung von Landnutzungen und den Schutz von Naturgebieten angesichts des Klimawandels zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aktive Teilnahme an globalen Initiativen und Schutzprojekten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldschutz und Aufforstungsprojekte unterstützen: Hochschulen können Projekte zur Aufforstung, Waldschutz oder Landrehabilitation in den lokalen Gemeinschaften unterstützen und wissenschaftlich begleiten.&lt;br /&gt;
* Wildtierbeobachtungen und Schutzmaßnahmen fördern: Studien zur Erhaltung von Wildtieren, Schutzgebieten und der Erhaltung von Lebensräumen auf dem Campus oder in der Umgebung unterstützen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Projekte zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu nachhaltigen Landnutzungssystemen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich aktiv in der Forschung und in Projekten, die sich mit nachhaltiger Landwirtschaft, Bodenschutz, Waldschutz oder Renaturierung von Ökosystemen befassen.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Feldforschungen, die die Biodiversität in lokalen oder internationalen Gebieten überwachen und fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praxis auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Campus-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von nachhaltigen Baumaterialien und die Einführung von grünen Dächern, Grünflächen und Pflanzprojekten auf dem Campus, um natürliche Lebensräume zu fördern und die Biodiversität zu steigern.&lt;br /&gt;
* Setze dich für Wasser- und Abfallmanagement-Maßnahmen ein, die den ökologischen Fußabdruck des Campus verringern, z. B. durch Regenwassernutzung oder Kompostierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität in der Lehre und Ausbildung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Biodiversität als zentrales Thema in der Lehre integrieren&lt;br /&gt;
* Entwickle oder fördere Lehrpläne, die Biodiversität, Landnutzung und Naturschutz behandeln, sodass Studierende das nötige Wissen erwerben, um nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Vorträge zu Themen wie Klimawandel, Artensterben und nachhaltige Entwicklung, um das Bewusstsein für diese globalen Herausforderungen zu schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Projekte zur Wiederherstellung von Ökosystemen und Schutzgebieten unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Renaturierung und Schutz von Naturflächen aktiv vorantreiben&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Teilnahme an Aufforstungsprojekten, Flussrenaturierungen oder Schutzmaßnahmen für bedrohte Ökosysteme ein, die im Rahmen von Hochschulinitiativen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Kooperationen mit lokalen Naturschutzorganisationen und Regierungsbehörden, die sich auf den Schutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen und Artenvielfalt konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Praktiken und Landnutzung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule nachhaltige Agrar- und Forstwirtschaft fördert, z. B. durch Agroforstsysteme oder organische Landwirtschaft auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Förderung von Kreislaufwirtschaftsmodellen in Bezug auf Boden- und Wasserressourcen und fördere den Austausch von best practices für eine ressourcenschonende und gerechte Landnutzung.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zerstörerische Praktiken gegenüber natürlichen Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf nicht-nachhaltige Landwirtschafts- und Forstwirtschaftspraktiken zu setzen, die zur Erosion und Zerstörung von Lebensräumen führen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zerstörung von Wäldern und Bodenverschlechterung als unvermeidlich zu akzeptieren, statt nachhaltige Alternativen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Verlust von Biodiversität zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die negative Auswirkung von Biodiversitätsverlust auf unser Klima und unsere Ökosysteme zu unterschätzen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema Artensterben als entferntes Problem zu behandeln, anstatt es aktiv in Forschung und Lehre zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Abfall und Verschmutzung durch unsachgemäße Nutzung von Ressourcen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikabfälle und nicht-recycelbare Materialien zu verwenden und zu fördern, die die Land- und Wasserökosysteme verschmutzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Müll und Abfallmanagement zu vernachlässigen, was negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Vernachlässigung von Renaturierungsprojekten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Renaturierungsprojekte und den Schutz von Ökosystemen zu vernachlässigen und stattdessen den ökologischen Wiederaufbau aktiv unterstützen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ökologisch wertvolle Flächen zu zerstören oder ungeschützt zu lassen, anstatt sie zu renaturieren oder zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unzureichende Integration von Nachhaltigkeit in den Campusalltag zuzulassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf kurzfristige Lösungen zu setzen, die langfristig schädlich für das ökologische Gleichgewicht sind, anstatt nachhaltige Praktiken zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als nicht nachhaltigen Raum zu betrachten und nicht auf umweltfreundliche Architektur oder nachhaltige Landnutzung zu setzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 16.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern, den Zugang zu Justiz für alle zu gewährleisten und starke, rechenschaftspflichtige Institutionen auf allen Ebenen zu entwickeln. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und der Stärkung von Institutionen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 16 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 16 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu sozialen und politischen Themen intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit, Friedenssicherung und Konfliktlösung entwickeln und fördern.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge in den Bereichen Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften und Friedensforschung sollten gestärkt werden, um Studierende auf Führungskompetenzen im Bereich Frieden und Gerechtigkeit vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Inklusion, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit auf dem Campus sicherstellen: Hochschulen sollten sicherstellen, dass alle Studierenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status Zugang zu Bildung und Ressourcen haben.&lt;br /&gt;
* Bildung zu Menschenrechten und Demokratie: Biete Kurse und Workshops zu Demokratie, Menschenrechten, Freiheit und Zugang zur Justiz an, um ein starkes Bewusstsein für die Bedeutung von Gerechtigkeit und Freiheitzu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Förderung von Rechtsstaatlichkeit und guten Governance-Praktiken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Good Governance und Transparenz: Hochschulen können gute Regierungsführung innerhalb der Institution fördern, indem sie für Transparenz, Rechenschaftspflicht und partizipative Entscheidungsprozesse sorgen.&lt;br /&gt;
* Studierende in Entscheidungsprozesse einbeziehen: Beteilige Studierende aktiv an der Entwicklung von Hochschulrichtlinien, indem du die Meinungen und das Feedback der Studierendenschaft in Entscheidungsprozesse einbeziehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Engagement für die Bekämpfung von Korruption und Förderung von Integrität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruptionsbekämpfung als Lehrthema: Hochschulen können Studiengänge und Module anbieten, die sich mit Korruptionsprävention, ethischem Verhalten und Integrität in der Politik und Wirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Best Practices im Campusmanagement: Setze klare Antikorruptionsrichtlinien und ethische Standardsinnerhalb der Hochschule durch und sorge für Transparenz und Verantwortung in der Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Dialog und Zusammenarbeit zur Konfliktlösung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung des interkulturellen Dialogs: Hochschulen können Plattformen für den interkulturellen Dialog und die Konfliktlösung schaffen, um das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen und gesellschaftlichen Gruppen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Mediation und Vermittlung als Teil der Ausbildung: Studiengänge und Programme zur Konfliktlösung und Mediation sollten angeboten werden, um Studierende für die friedliche Beilegung von Konflikten in ihrer zukünftigen Karriere zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Unterstützung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit weltweit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Frieden und Gerechtigkeit: Hochschulen können internationale Partnerschaften mit NGOs, UN-Organisationen und internationalen Institutionen eingehen, um Programme und Initiativen zur Förderung von Menschenrechten und friedlichem Zusammenleben weltweit zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Projekte zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit: Initiativen wie Freiwilligenarbeit, Pro-Bono-Rechtsberatung und Projekte zur Unterstützung von Flüchtlingen oder marginalisierten Gemeinschaftenkönnen in die Hochschulaktivitäten integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aufklärung und Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von sozialer Verantwortung: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Aufklärungskampagnen zu Themen wie Korruption, Rechtsstaatlichkeit und Frieden, um das gesellschaftliche Bewusstsein zu stärken und Studierende für das Thema gute Regierungsführung und Staatsführung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Bildung und Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Module zu Menschenrechten und Friedenssicherung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Studiengängen und Kursen, die sich mit Friedensforschung, Konfliktlösung, Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz der Menschenrechte befassen.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Forschungsprojekten, die sich mit korruptionsfreien Institutionen, dem Schutz der Zivilgesellschaft und der Stärkung der Rechtsstaatlichkeit befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Transparenz und Verantwortung innerhalb der Hochschule&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stärkung von Governance und ethischem Verhalten&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Einführung von klaren Richtlinien und Verfahren für Transparenz, antikorruptive Praktiken und Verantwortlichkeit in allen Hochschulbereichen ein.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an der Überprüfung und Verbesserung von Verwaltungsprozessen innerhalb der Hochschule, um sicherzustellen, dass ethische Standards und Chancengleichheit gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schaffung eines inklusiven und gerechten Campus&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gleichberechtigung und Inklusion aktiv fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus ein Umfeld geschaffen wird, in dem alle Studierenden und Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialer Stellung, gleich behandelt und respektiert werden.&lt;br /&gt;
* Fördere vielfältige Initiativen und Veranstaltungen, die sich mit Inklusion, Gleichberechtigung und Demokratie befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von Dialog und friedlicher Konfliktlösung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Plattformen für interkulturellen Dialog schaffen&lt;br /&gt;
* Organisiere Diskussionsrunden, Workshops und Veranstaltungen, die den interkulturellen Dialog fördern und das Verständnis zwischen verschiedenen kulturellen, religiösen und ethnischen Gruppen stärken.&lt;br /&gt;
* Biete Trainingsprogramme für Mediatoren und Konfliktlösungsstrategien an, die Studierende und Mitarbeitende darauf vorbereiten, Konflikte friedlich und respektvoll zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Zusammenarbeit mit der Gesellschaft und der Politik für gerechte Institutionen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Partnerschaften und lokale Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Arbeite mit NGOs, regierungsnahen Organisationen und internationalen Partnern zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die den Zugang zu Justiz für alle Menschen fördern und Frieden und Sicherheit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene stärken.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte und Initiativen, die sich mit der Stärkung der Institutionen und der Förderung von Rechtsstaatlichkeit befassen, sowohl auf dem Campus als auch in der breiteren Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungerechtigkeit und Diskriminierung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ungleichbehandlung auf dem Campus zu akzeptieren, sei es aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder sozialer Stellung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung und Ungleichheit in unseren Lehrplänen, Praktiken und Hochschulrichtlinien zu dulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Mangelnde Transparenz und Verantwortung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, intransparente Prozesse zu tolerieren, die Studierende und Mitarbeitende in ihren Rechten einschränken oder benachteiligen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Verantwortung für ethisches Verhalten und faire Praktiken in der Verwaltung und Lehre zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Konflikte und Missverständnisse nicht aktiv zu lösen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Konflikte zu ignorieren oder nicht zu versuchen, Lösungen zu finden, die auf Respekt und Frieden basieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Meinungen zu unterdrücken oder als weniger wichtig zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Korruption und unethisches Verhalten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Korruption oder unethisches Verhalten innerhalb von Verwaltung oder Forschungsprojekten zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Projekten oder Kooperationen unethische Praktiken zu dulden, die das Vertrauen in Institutionen gefährden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Geringe Partizipation und Mitbestimmung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Stimmen und Meinungen der Studierenden und Mitarbeitenden zu ignorieren, wenn es um die Gestaltung von Hochschulrichtlinien oder Veränderungen geht.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Hochschulgemeinschaft an wichtigen Entscheidungen zu unterdrücken oder zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 17 – Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 17.png|thumb|none|500px||Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zur Erreichung der Ziele zielt darauf ab, die globalen Partnerschaften zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu stärken und alle Beteiligten, einschließlich der Zivilgesellschaft, des privaten Sektors und der akademischen Gemeinschaft, zusammenzubringen. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle in der Förderung von Partnerschaften und Kooperationen, sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene, zur Erreichung der globalen Ziele. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 17 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 17 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von globalen und regionalen Partnerschaften&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen: Hochschulen können Partnerschaften mit Institutionen weltweit aufbauen, um gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln, die nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen bieten.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen: Hochschulen können mit UN-Organisationen, NGOs, Regierungen und dem privaten Sektor zusammenarbeiten, um globale Entwicklungsziele zu fördern und die Umsetzung von SDGs zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung über Disziplinen hinweg fördern: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekteunterstützen, die unterschiedliche Fachbereiche zusammenbringen, um Lösungen für nachhaltige Entwicklung zu entwickeln. Wissenschaftler, Ingenieure, Sozialwissenschaftler und Wirtschaftsexperten können zusammenarbeiten, um innovative Lösungen für Themen wie Klimawandel, Armut und Ungleichheit zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
* Vernetzung von Akteuren: Hochschulen können als Vermittler und Koordinatoren fungieren, die verschiedene Akteure wie Regierungen, Unternehmen und Gemeinschaften zusammenbringen, um gemeinsam an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Wissens- und Technologietransfer unterstützen&lt;br /&gt;
* Technologischer Austausch fördern: Hochschulen können den Austausch von Wissen und Technologienzwischen entwickelten und Entwicklungsländern durch Kooperationsinitiativen und Praktika fördern, um Technologien für nachhaltige Entwicklung zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Wissenszentren: Hochschulen sollten als zentraler Wissensspeicher und Innovationstreiberfür nachhaltige Entwicklung fungieren, indem sie wissenschaftliche Ergebnisse und Technologien weitergeben, die einen positiven Einfluss auf lokale und globale Gemeinschaften haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von Public-Private Partnerships (PPP): Hochschulen können Partnerschaften mit Unternehmen und der Zivilgesellschaft initiieren, um gemeinsam an sozialen und umweltfreundlichen Initiativen zu arbeiten. Dies kann durch soziale Unternehmen, Nachhaltigkeitsinitiativen oder CSR-Projekte geschehen.&lt;br /&gt;
* Verbindung von Theorie und Praxis: Hochschulen können durch praktische Projekte, wie Community-basierte Initiativen oder Unternehmensberatung, die Verbindungen zwischen Akademie, Industrie und Zivilgesellschaftfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildungsinitiativen und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und -partnerschaften erweitern: Hochschulen können Bildungsprogramme entwickeln, die globales Lernen und Zusammenarbeit zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern und Kulturen fördern. Dies kann durch Austauschprogramme, Online-Kurse oder internationale Konferenzen erfolgen.&lt;br /&gt;
* Führungsrolle in der globalen Agenda: Hochschulen können sich als Führer in der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung positionieren, indem sie Bildung zu SDGs und nachhaltigem Handeln in ihre Programme integrieren und durch globale Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Institutionen vorangehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Zusammenarbeit und Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Entscheidungsträger einbinden: Hochschulen können durch politische Beratungsdienste oder Wissenschaftskommunikation in den Entscheidungsprozess einfließen, um wissenschaftlich fundierte Lösungenfür die globale Agenda zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
* Globale Entwicklungsstrategien mitgestalten: Hochschulen können Forschung und Expertise zu nachhaltigen Entwicklungslösungen bereitstellen und durch aktive Beteiligung an internationalen Diskussionen und politischem Dialog dazu beitragen, dass die SDGs effektiv umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Soziale Verantwortung und globale Gerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Initiativen zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit: Hochschulen können durch Aufklärungsprogramme und Freiwilligenprojekte dazu beitragen, dass soziale Ungleichheit und Benachteiligung weltweit bekämpft werden.&lt;br /&gt;
* Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion: Hochschulen können sich aktiv für gleichberechtigte Zugänge zu Bildung, soziale Inklusion und die Förderung von Diversität einsetzen und so globale Partnerschaften stärken, die für nachhaltige Entwicklung notwendig sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Globale Partnerschaften für Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Forschungskooperationen aufbauen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Kooperationen mit internationalen Universitäten, Forschungsinstituten und Entwicklungsorganisationen eingeht, um gemeinsam an Lösungen für globale Herausforderungen zu arbeiten, wie z. B. Klimawandel, Armut und nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Fördere gemeinsame Forschungsprojekte, die darauf abzielen, innovative Technologien und praktische Lösungen zur Erreichung der SDGs zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Praxis über Fachgrenzen hinweg integrieren&lt;br /&gt;
* Initiere interdisziplinäre Forschungsprojekte und Bildungsprogramme, die Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Ingenieurwesen, Politikwissenschaften) zusammenbringen, um nachhaltige Entwicklungslösungen zu finden.&lt;br /&gt;
* Schaffe Plattformen und Netzwerke, in denen Studierende, Forschende und praktische Akteure ihre Ergebnisse und Erfahrungen austauschen können, um effektive Partnerschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kooperationen mit sozialen Unternehmen und NGOs fördern&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit NGOs und sozialen Unternehmen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Wirtschaftstransparenz einsetzen, und unterstütze ihre Projekte, um SDGs praktisch umzusetzen.&lt;br /&gt;
* Fördere Kollaborationen mit dem privaten Sektor, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die positive Auswirkungen auf die Gemeinschaften haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von interkulturellem Austausch und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Lern- und Austauschprogramme unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für internationale Austauschprogramme, Studierendenmobilität und Online-Kooperationen ein, um den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.&lt;br /&gt;
* Organisiere internationale Konferenzen oder Webinare, die den Austausch über globale Entwicklungsfragenund nachhaltige Lösungen anregen und verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildung und Bewusstseinsbildung zu globalen Partnerschaften&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für die Bedeutung globaler Partnerschaften sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Integriere SDG 17 als Thema in Kurse und Seminare, die sich mit Partnerschaften und internationaler Zusammenarbeit befassen, und zeige den Studierenden, wie sie aktiv zur Verwirklichung von SDG 17 beitragen können.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Trainings, in denen Studierende lernen, wie sie global zusammenarbeiten und starke Partnerschaften aufbauen können, um zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Isolation und mangelnde Zusammenarbeit zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns in unseren eigenen Fachbereichen oder Abteilungen zu isolieren und keine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die potenziellen Partnerschaften mit anderen Universitäten, NGOs, dem privaten Sektoroder internationale Organisationen nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von globalen Netzwerken zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Austausch und internationale Partnerschaften als unwichtig zu betrachten und nicht aktiv in globalen Netzwerken mitzuwirken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu internationaler Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu blockieren, anstatt diese Möglichkeiten für Studierende und Mitarbeitende zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den Dialog mit der Zivilgesellschaft und der Industrie zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Zivilgesellschaft, sozialer Unternehmen und der Industrie in Forschungs- und Bildungsprozesse nicht zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Unternehmen und NGOs in die Lösung sozialer und ökologischer Herausforderungen auszuschließen, die im Rahmen von SDGs wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Wenig Transparenz und Kommunikation zu praktizieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unzureichende Kommunikation über globale Partnerschaften und Kollaborationen zu betreiben und die Erreichung von SDG 17 als rein akademische Angelegenheit zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, wichtige Informationen zu Partnerschaften und Ergebnissen nicht mit der breiten Hochschulgemeinschaft oder der Öffentlichkeit zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortlichkeiten zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unseren Beitrag zur globalen nachhaltigen Entwicklung zu ignorieren und uns nur auf lokale oder nationale Herausforderungen zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Rolle der Hochschule im internationalen Dialog über nachhaltige Entwicklung und globalen Fortschritt nicht anzuerkennen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29118</id>
		<title>Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Sustainable_Development_Goals_(SDGs)_an_Hochschulen&amp;diff=29118"/>
		<updated>2026-07-07T12:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen bezeichnen allgemein den Stand der Implementierung und Umsetzung der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen] im Hochschulbereich. Wir haben uns im Rahmen der &amp;quot;DG HochN SDGs 2030 Kampagne&amp;quot; den aktuellen Stand dieser Implementierung und Umsetzung in einem Gespräch mit ChatGPT angeschaut und dazu Zukunftsbilder erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LinkedIn SDG Kampagne der DG HochN==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDGs.png|500px|right|Ein KI-generiertes Bild. Tool: ChatGPT]]&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stand: August 2025&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2030 bleibt viel zu tun. Mit dieser Kampagne möchten wir die nachhaltige Transformation an Hochschulen wieder in den Fokus rücken und durch eine neue Perspektive anregen. Dafür haben wir ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Was würde ChatGPT tun, um die Transformation an Hochschulen voranzubringen? Wir haben nachgefragt – und Antworten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen haben wir gestellt:&lt;br /&gt;
* Wie können Hochschulen positiv zur [[Agenda 2030]] beitragen?&lt;br /&gt;
* Was sind 5 konkrete Handlungsimpulse für Hochschulangehörige, um die [[Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen|SDG&#039;s]] zu stärken?&lt;br /&gt;
* Was sollten wir als Hochschulcommunity weniger oder gar nicht mehr tun, um nachhaltiger zu wirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Als DG HochN verstehen wir diese Kampagne als Reflexionsraum. Die Antworten spiegeln nicht unsere Meinung wider, sondern laden zur Diskussion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 1 – Keine Armut ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 1.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, extreme Armut zu beseitigen und soziale Sicherungssysteme zu stärken. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 1 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bildung als Schlüssel zur Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Chancengleichheit verbessern:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Programme zur Förderung benachteiligter Gruppen anbieten, z. B. Stipendien, Studienkredite oder kostenlose Vorbereitungskurse für einkommensschwache Studierende.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebenslanges Lernen ermöglichen:&#039;&#039;&#039; Durch Weiterbildungsprogramme und offene Bildungsangebote können Hochschulen Menschen in prekären Situationen neue Karrierechancen eröffnen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zugang für Geflüchtete und Migranten erleichtern:&#039;&#039;&#039; Spezielle Programme für Bildungsbenachteiligte helfen dabei, soziale Mobilität zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Forschung und Innovation für Armutsbekämpfung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soziale Ungleichheit erforschen:&#039;&#039;&#039; Studien zu Armut, sozialer Mobilität und wirtschaftlichen Ungleichheiten können zur Entwicklung gezielter Maßnahmen beitragen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Innovative Lösungen entwickeln:&#039;&#039;&#039; Technologische und soziale Innovationen (z. B. digitale Bildungsangebote oder Mikrofinanz-Modelle) helfen, Armut strukturell zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können mit NGOs und lokalen Regierungen arbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung und Engagement&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Community-Programme:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können Studierende und Mitarbeitende ermutigen, sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren, z. B. Nachhilfe für sozial schwache Schüler oder Mentoring-Programme.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fairer Campus:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können faire Löhne für ihre Mitarbeitenden sicherstellen, soziale Standards einhalten und nachhaltige Beschaffung unterstützen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gründungsförderung für soziale Unternehmen:&#039;&#039;&#039; Unterstützung von Start-ups mit sozialen Geschäftsideen, die sich für Armutsbekämpfung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildungspolitik mitgestalten:&#039;&#039;&#039; Hochschulen können sich für eine sozial gerechtere Bildungspolitik einsetzen und Empfehlungen für Regierungen erarbeiten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein schaffen:&#039;&#039;&#039; Durch Vorträge, Seminare und öffentliche Veranstaltungen können Hochschulen auf Armut als globale Herausforderung aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Initiativen für benachteiligte Studierende unterstützen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Setze dich für Stipendien, soziale Härtefonds oder Studierendenhilfen ein.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder gründe Mentoring-Programme für Studierende aus einkommensschwachen Familien oder mit Fluchthintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Soziale Verantwortung im Hochschulalltag stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Faire Beschaffung und nachhaltige Finanzentscheidungen anstoßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Achte bei Ausschreibungen, Kantinenangeboten und Hochschulpartnerschaften auf faire, soziale und nachhaltige Kriterien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne für studentische Hilfskräfte und Hochschulpersonal ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen &amp;amp; Forschung für soziale Gerechtigkeit nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Armut und soziale Ungleichheit als Thema in Lehre &amp;amp; Forschung verankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Falls du in der Lehre tätig bist: Integriere SDG 1 in Seminare oder Abschlussarbeiten.&lt;br /&gt;
* Falls du forschst: Fördere Projekte, die Lösungen für soziale Ungleichheit oder Armut untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Studierende für soziales Engagement motivieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Service Learning oder ehrenamtliche Projekte anregen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit sozialen Organisationen, um Studierende in gemeinnützige Projekte einzubinden (z. B. Nachhilfe für sozial benachteiligte Kinder, digitale Bildungsangebote für Geflüchtete).&lt;br /&gt;
* Initiativen wie eine &amp;quot;Soziale Innovationswerkstatt&amp;quot; anstoßen, um kreative Lösungen für Armut zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Netzwerke &amp;amp; Kooperationen für soziale Gerechtigkeit ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Hochschule mit regionalen Akteuren verbinden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vernetze dich mit sozialen Einrichtungen, NGOs und Kommunen, um gemeinsame Projekte zur Armutsbekämpfung anzustoßen.&lt;br /&gt;
* Organisiere öffentliche Veranstaltungen, Workshops oder Podiumsdiskussionen zu sozialen Ungleichheiten und Lösungsansätzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Elitäre Strukturen und Barrieren aufrechterhalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Zugangshürden für Studierende aus benachteiligten Verhältnissen als gegeben hinzunehmen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren so zu gestalten, dass sie soziale Ungleichheiten verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Finanzielle Belastungen für Studierende ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hohe Studiengebühren und versteckte Kosten als alternativlos zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, teure Pflichtliteratur und kostenintensive Veranstaltungen vorauszusetzen, ohne günstige oder kostenlose Alternativen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Niedriglohnarbeit und prekäre Beschäftigung dulden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, studentische Hilfskräfte und Lehrbeauftragte mit unfairen Löhnen und unsicheren Verträgen abzuspeisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unbezahlte Praktika als normale Praxis zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Soziale Verantwortung als optionales Thema behandeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Ungleichheit und Armut als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, SDG 1 in der Hochschulstrategie zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hochschulen als isolierte Orte betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als abgeschottete Räume ohne gesellschaftliche Verantwortung zu verstehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit sozialen Initiativen, NGOs und Kommunen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 2 – Kein Hunger ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 2.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Hunger zu beenden, Ernährungssicherheit zu gewährleisten und nachhaltige Landwirtschaft zu fördern. Hochschulen können auf verschiedene Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 2 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltig gestalten: Regionale, saisonale und biologische Lebensmittel anbieten; Reduktion von Lebensmittelverschwendung.&lt;br /&gt;
* Vegetarische &amp;amp; vegane Optionen ausbauen: Nachhaltige Ernährungsweisen mit geringem ökologischen Fußabdruck unterstützen. &lt;br /&gt;
* Lebensmittelverschwendung reduzieren: Kooperationen mit „Foodsharing“-Initiativen und Organisationen zur Umverteilung überschüssiger Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Forschung &amp;amp; Innovation für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Agrarforschung stärken: Entwicklung innovativer, nachhaltiger Anbaumethoden, vertikale Landwirtschaft oder alternative Proteine (z. B. Insekten, Algen).&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Lösungen entwickeln: Verknüpfung von Umweltwissenschaften, Wirtschaft und Sozialwissenschaften zur Förderung einer nachhaltigen Nahrungsmittelproduktion.&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Landwirten und NGOs: Unterstützung von nachhaltigen landwirtschaftlichen Projekten in globalen und lokalen Kontexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Initiativen für Studierende und Mitarbeitende aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende in Ernährungsbildung einbinden: Workshops und Seminare zu gesunder und nachhaltiger Ernährung anbieten.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten &amp;amp; Urban Farming fördern: Anbauprojekte auf dem Campus schaffen, die zur Ernährungssouveränität beitragen.&lt;br /&gt;
* Lebensmittelbanken für Studierende: Initiativen zur Unterstützung einkommensschwacher Studierender mit erschwinglichen oder kostenlosen Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstseinsbildung und politische Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Hunger und Ernährungssicherheit: Veranstaltungsreihen, Vorträge oder Projekttage zum Thema nachhaltige Ernährung und globale Ernährungskrisen.&lt;br /&gt;
* Hochschule als Multiplikator nutzen: Kooperation mit Schulen, Kommunen und Unternehmen, um Wissen und Lösungen für nachhaltige Ernährung weiterzutragen.&lt;br /&gt;
* Politische Empfehlungen entwickeln: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten über nachhaltige Ernährung und Landwirtschaft einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen aufbauen: Zusammenarbeit mit Hochschulen im Globalen Süden zur Förderung nachhaltiger Ernährungssysteme.&lt;br /&gt;
* Fairer Handel &amp;amp; nachhaltige Lieferketten: Sicherstellen, dass die Hochschule fair gehandelte und umweltfreundlich produzierte Lebensmittel bezieht.&lt;br /&gt;
* Ernährungskrisen bekämpfen: Forschungs- und Hilfsprojekte zur Unterstützung von Regionen mit Nahrungsmittelknappheit initiieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Ernährung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mensa &amp;amp; Cafeteria nachhaltiger gestalten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass mehr regionale, saisonale und biologische Produkte angeboten werden.&lt;br /&gt;
* Fördere eine Erweiterung des vegetarischen und veganen Angebots, um nachhaltige Ernährung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lebensmittelverschwendung reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Foodsharing-Initiativen an der Hochschule etablieren&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze eine „Fair-Teiler“-Station, an der überschüssige Lebensmittel geteilt werden können.&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit Hochschulmensen, um unverkaufte, aber noch genießbare Speisen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wissen über nachhaltige Ernährung verbreiten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Workshops und Aufklärungskampagnen initiieren&lt;br /&gt;
* Biete Seminare oder Veranstaltungen an, um Studierende und Mitarbeitende für nachhaltige Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Plane Kochkurse für gesunde, kostengünstige und nachhaltige Mahlzeiten für Studierende mit begrenztem Budget.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsgärten und Urban Farming auf dem Campus fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Oasen für nachhaltige Lebensmittelproduktion schaffen&lt;br /&gt;
* Setze dich für einen Campus-Garten ein, in dem Studierende und Mitarbeitende Obst, Gemüse und Kräuter anbauen können.&lt;br /&gt;
* Nutze diese Gärten als Lernorte für nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung übernehmen &amp;amp; Ernährungsarmut bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützung für Studierende in finanziellen Notlagen ausbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung eines kostenlosen oder kostengünstigen Mittagstisches für finanziell benachteiligte Studierende.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Organisationen zusammen, um Lebensmittelspenden oder Essensgutscheine für Studierende in Not zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Lebensmittelverschwendung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übrig gebliebene Lebensmittel in der Mensa oder bei Veranstaltungen einfach wegzuwerfen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Foodsharing-Initiativen an der Hochschule zu unterschätzen oder nicht aktiv zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde und nicht nachhaltige Ernährung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, hochverarbeitete, ungesunde und ressourcenintensive Lebensmittel als Standard anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, vegetarische und vegane Gerichte als Randoptionen zu behandeln, anstatt sie als nachhaltige Alternativen in den Mittelpunkt zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Ungleichheit bei der Ernährung ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu ignorieren, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Essenspreise in der Mensa und Cafeteria zu erhöhen, ohne soziale Härtefälle zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Potenzial von Hochschulgärten und Urban-Farming-Projekten ungenutzt zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Forschung und Lehre nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit als Randthemen zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ernährung als rein individuelle Verantwortung betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass nachhaltige Ernährung eine rein private Entscheidung ist – Hochschulen haben eine Verantwortung, gesunde und faire Optionen bereitzustellen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ernährungsbildung als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv in Lehrveranstaltungen, Seminare und öffentliche Hochschulangebote einzubinden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 3.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, ein gesundes Leben für alle Menschen zu gewährleisten und das Wohlbefinden zu fördern. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 3 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Physische und psychische Gesundheit von Studierenden und Mitarbeitenden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zugang zu psychologischer Beratung und Gesundheitsdiensten verbessern: Kostenlose oder bezahlbare psychologische Unterstützung und Gesundheitsberatung für Studierende und Mitarbeitende bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Mentale Gesundheit entstigmatisieren: Workshops, Sensibilisierungskampagnen und Peer-Counseling-Programme etablieren.&lt;br /&gt;
* Work-Life-Balance stärken: Stressreduzierende Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, Lernräume mit Erholungsmöglichkeiten oder digitale Detox-Angebote fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Hochschulinfrastruktur schaffen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewegung und aktive Mobilität unterstützen: Fahrradfreundliche Infrastruktur, Sportangebote und bewegungsfreundliche Lern- und Arbeitsräume etablieren.&lt;br /&gt;
* Ernährungsbewusstsein steigern: Gesunde, nachhaltige und bezahlbare Essensoptionen in Mensen und Cafeterien anbieten.&lt;br /&gt;
* Rauchfreie, schadstoffarme und stressfreie Campusumgebung gestalten: Begrünung, Aufenthaltsräume und Erholungszonen fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Forschung für globale Gesundheitsfragen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Gesundheitsforschung vorantreiben: Studien zu Public Health, Prävention, Umweltmedizin und digitaler Gesundheitsversorgung stärken.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Open Access fördern: Forschungsergebnisse zu Gesundheitsthemen der Gesellschaft zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Mit lokalen und globalen Gesundheitsorganisationen kooperieren: Strategien zur Bekämpfung von Krankheiten oder für eine gerechte Gesundheitsversorgung entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Aufklärung zu Gesundheitsthemen anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheitsbildung für alle Studierenden integrieren: Kurse und Workshops zu gesunder Ernährung, Bewegung, mentaler Gesundheit und Suchtprävention anbieten.&lt;br /&gt;
* Präventionskampagnen initiieren: Aufklärung zu Themen wie sexuelle Gesundheit, Stressbewältigung oder gesunde digitale Nutzung.&lt;br /&gt;
* Erste-Hilfe-Schulungen für Studierende und Mitarbeitende ermöglichen: Mehr Menschen dazu befähigen, in Notfällen schnell und effektiv zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Verantwortung und globale Gesundheitsgerechtigkeit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gesundheit für alle als Teil der Hochschulstrategie verankern: Maßnahmen für benachteiligte Gruppen wie barrierefreie Campusse und finanzielle Unterstützung für Gesundheitsangebote bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für globale Gesundheitsfragen stärken: Projekte zur Bekämpfung von Epidemien oder Verbesserung der medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern unterstützen.&lt;br /&gt;
* Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen: Forschung und Projekte zur gerechten Gesundheitsversorgung entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit an der Hochschule entstigmatisieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gespräche über mentale Gesundheit fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Infoveranstaltungen zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und mentaler Gesundheit.&lt;br /&gt;
* Setze dich für bessere psychologische Beratungsangebote an deiner Hochschule ein und informiere darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Gesundheitsfördernde Angebote für Studierende und Mitarbeitende etablieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewegung, Ernährung und Prävention am Campus fördern&lt;br /&gt;
* Organisiere gemeinsame Sport- oder Entspannungsangebote, z. B. Yoga, Laufgruppen oder Pausenbewegung.&lt;br /&gt;
* Setze dich für ein gesünderes Mensa-Angebot mit frischen, nachhaltigen und erschwinglichen Speisen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Campus als gesunde Umgebung gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Räume schaffen, die das Wohlbefinden steigern&lt;br /&gt;
* Fordere und fördere begrünte Erholungszonen, Ruheräume oder bewegungsfreundliche Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen für einen rauchfreien, lärmreduzierten und stressarmen Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Aufklärung und Bildung zu Gesundheitsthemen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wissen über Gesundheit aktiv weitergeben&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Gesundheitsthemen in Lehrpläne integriert werden (z. B. Ernährung, mentale Gesundheit, Prävention).&lt;br /&gt;
* Organisiere Vorträge oder Kampagnen zu Sexualgesundheit, Suchtprävention oder Digital Detox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung abbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Unterstützungssysteme für benachteiligte Gruppen aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für eine kostenfreie Gesundheitsversorgung für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte, die sich mit sozialer Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung beschäftigen und Lösungen entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Psychische Gesundheit ignorieren oder stigmatisieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, psychische Gesundheit als Tabuthema zu behandeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende mit mentalen Belastungen allein zu lassen, anstatt niedrigschwellige Unterstützungsangebote bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ungesunde Hochschulstrukturen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, übermäßigen Stress und Leistungsdruck als Normalität anzusehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung im Hochschulalltag zu begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Gesundheitsfördernde Maßnahmen als zweitrangig betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Mensen und Cafeterien ungesunde und stark verarbeitete Lebensmittel als Hauptoptionen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Sport- und Bewegungsangebote als nebensächlich zu betrachten, anstatt sie aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Ungesunde Lern- und Arbeitsumgebungen schaffen&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, überfüllte, laute und stressige Räume als akzeptable Lern- und Arbeitsumgebungen zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Pausen und Regenerationsräumen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Soziale Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung ignorieren&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu übersehen, dass sich nicht alle Studierenden eine gesunde Ernährung oder Gesundheitsversorgung leisten können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, barrierefreie Gesundheitsangebote nur als „Extra“ zu sehen, anstatt sie als essenziellen Bestandteil eines inklusiven Campus zu betrachten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 4 – Hochwertige Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 4.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, inklusive, gerechte und hochwertige Bildung für alle zu gewährleisten und lebenslanges Lernen zu fördern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 4 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengerechten Zugang zu Bildung verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Finanzielle Hürden abbauen: Stipendienprogramme, Erlass von Studiengebühren für benachteiligte Gruppen und kostenlose Lernmaterialien anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Hochschulstrukturen schaffen: Barrierefreie Campusse, digitale Barrierefreiheit und spezielle Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen oder Fluchthintergrund bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Lebenslanges Lernen ermöglichen: Angebote für Weiterbildungen, berufsbegleitende Studiengänge und flexible Lernmodelle ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Lehrqualität und innovative Lernmethoden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interaktive und digitale Lehrmethoden nutzen: Gamification, hybride Lernformate und praxisorientierte Lehransätze integrieren.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Bildung stärken: Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen und praxisnahe Forschung ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Kompetenzorientiertes Lernen fördern: Kritisches Denken, Problemlösungskompetenzen und soziale Verantwortung als zentrale Lernziele etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in die Lehre integrieren: Alle Fachbereiche sollten SDGs in ihre Curricula aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Orte des gesellschaftlichen Wandels begreifen: Bildung nicht nur als Wissensvermittlung, sondern als Motor für eine nachhaltige Entwicklung nutzen.&lt;br /&gt;
* Community-basierte Lernprojekte initiieren: Kooperationen mit lokalen Schulen, NGOs und Gemeinden zur Stärkung von Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Digitalisierung und offene Bildungsressourcen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Open Educational Resources (OER) fördern: Lehrmaterialien als frei zugängliche Ressourcen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Digitale Infrastruktur verbessern: Kostenloses WLAN, Online-Lernplattformen und Zugang zu digitalen Tools für alle Studierenden sicherstellen.&lt;br /&gt;
* E-Learning-Angebote ausbauen: MOOCs (Massive Open Online Courses) und hybride Lehrmodelle nutzen, um Bildung für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Zusammenarbeit und globale Bildungsgerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Hochschulen weltweit aufbauen: Austauschprogramme und gemeinsame Forschungsprojekte zur Förderung von Bildungszugang und -qualität.&lt;br /&gt;
* Bildung für benachteiligte Regionen ermöglichen: Digitale Lernplattformen und Stipendienprogramme für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in der internationalen Zusammenarbeit verankern: Faire und gleichberechtigte Kooperationen mit Partnerinstitutionen fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung für alle zugänglich machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kostenfreie und barrierefreie Bildungsressourcen bereitstellen&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Entwicklung und Verbreitung von Open Educational Resources (OER), damit Lehrmaterialien für alle zugänglich sind.&lt;br /&gt;
* Setze dich für barrierefreie digitale Inhalte und Infrastrukturen ein, um inklusives Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Innovative und nachhaltige Lehrmethoden fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interaktive und zukunftsorientierte Lernformate vorantreiben&lt;br /&gt;
* Nutze und fördere hybrides, praxisorientiertes und problemorientiertes Lernen, um Studierende besser auf reale Herausforderungen vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Entwickle und unterstütze Lehrveranstaltungen, die kritisches Denken, Kreativität und soziale Verantwortungfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Chancengerechtigkeit und Diversität an der Hochschule stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bildungsbarrieren für benachteiligte Gruppen abbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für Stipendien und Unterstützungsangebote für Studierende mit sozioökonomischen Nachteilen, Fluchthintergrund oder Behinderungen.&lt;br /&gt;
* Fördere die soziale Durchmischung in Seminaren und Projekten, um einen inklusiven Campus zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung ermöglichen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Hochschulen als Lernorte für alle öffnen&lt;br /&gt;
* Entwickle oder unterstütze Programme für berufsbegleitende Studiengänge, Weiterbildungsangebote und Online-Kurse, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, indem du dein Wissen auch in nicht-akademische Kontexte trägst (z. B. Bürgeruniversitäten, offene Vorträge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Bildungszusammenarbeit ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Partnerschaften für Bildungsgerechtigkeit stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für den Austausch mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen durch Kooperationen und gemeinsame Bildungsprojekte.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Programme, die digitale Lernangebote für Menschen im Globalen Süden schaffen, um Bildung weltweit zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Bildung als exklusives Privileg betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildungschancen von finanziellen oder sozialen Hintergründen abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Menschen mit Behinderungen, finanziellen Einschränkungen oder Fluchthintergrund durch mangelnde Unterstützung auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Veraltete und unzugängliche Lehrmethoden beibehalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, reine Frontalvorlesungen als Standard zu betrachten, ohne interaktive und praxisorientierte Lernformate zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, digitale Lehrmaterialien hinter Bezahlschranken zu verstecken, anstatt Open Educational Resources (OER) zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Verantwortung der Hochschulen unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Hochschulen als isolierte Orte des Lernens zu sehen, anstatt sie als Motor für gesellschaftlichen Wandel zu begreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Verantwortung für nachhaltige und gerechte Bildung zu ignorieren, anstatt aktiv an Chancengleichheit zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen erschweren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Bildung als einmaligen Prozess zu sehen, anstatt lebenslanges Lernen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Weiterbildung nur für eine kleine Gruppe zugänglich zu machen, anstatt flexible Lernformate für alle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Bildungsungleichheiten ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Bildungsungleichheit als ein Problem „anderer Länder“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unsere Ressourcen und unser Wissen nicht mit Hochschulen aus benachteiligten Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 5 – Geschlechtergleichstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.1.png &lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.2.png &lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.3.png&lt;br /&gt;
Datei:Chat GPT SDG 5.4.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
...fordert die Gleichstellung der Geschlechter und die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Benachteiligung. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle dabei, Gleichberechtigung zu fördern, da sie Wissen vermitteln, gesellschaftliche Normen beeinflussen und Vorbilder für zukünftige Generationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 5 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Gleichberechtigung in Lehre und Forschung stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Genderperspektiven in Lehrpläne integrieren: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in allen Studiengängen berücksichtigen, z. B. in Wirtschaft, Technik oder Medizin.&lt;br /&gt;
* Forschung zu Geschlechtergerechtigkeit fördern: Studien zu Diversität, Inklusion und Gleichstellung ausbauen und öffentlich zugänglich machen.&lt;br /&gt;
* Geschlechtergerechte Sprache verwenden: In offiziellen Dokumenten, Vorlesungen und Publikationen auf diskriminierungsfreie Sprache achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen in Führungspositionen und MINT-Fächern stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gleichstellung in Führungspositionen vorantreiben: Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Professor*innenstellen, Dekanaten und Verwaltung umsetzen.&lt;br /&gt;
* MINT-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen ausbauen: Stipendien, Mentoring und Netzwerke zur Förderung von Diversität in Technik und Naturwissenschaften einführen.&lt;br /&gt;
* Gehaltstransparenz und faire Karrieremöglichkeiten schaffen: Lohnlücken abbauen und gleiche Aufstiegschancen für alle Geschlechter garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schutz vor Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Antidiskriminierungsrichtlinien stärken: Klare Maßnahmen gegen Belästigung, sexuelle Gewalt und geschlechtsspezifische Diskriminierung implementieren.&lt;br /&gt;
* Vertrauensstellen für Betroffene einrichten: Unabhängige Beratungs- und Meldestellen für Diskriminierungsfälle bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierungs- und Präventionsprogramme durchführen: Schulungen für Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeitende zu Themen wie Sexismus, LGBTQ+ Inklusion und Diversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Flexible Studien- und Arbeitsmodelle anbieten: Teilzeitstudiengänge, digitale Lernangebote und Homeoffice-Optionen für Studierende und Mitarbeitende mit Care-Aufgaben ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Hochschulinterne Kinderbetreuung und Elternunterstützung ausbauen: Krippenplätze, Elterncafés und finanzielle Unterstützung für Eltern im Studium und in der Forschung anbieten.&lt;br /&gt;
* Elternzeit und gleichberechtigte Care-Arbeit fördern: Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen aktiv in familienfreundliche Programme einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität berücksichtigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Queere, nicht-binäre und trans Personen aktiv einbeziehen: Geschlechtsneutrale Toiletten, flexible Namens- und Geschlechtseintragungen in Hochschulsystemen ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Intersektionale Gleichstellungspolitik entwickeln: Überschneidungen von Geschlecht mit anderen Diskriminierungsformen (z. B. Rassismus, soziale Herkunft, Behinderung) in Gleichstellungsstrategien berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Internationale Studierende und Wissenschaftler*innen gezielt unterstützen: Programme zur Förderung von Diversität und zur Überwindung kultureller Barrieren anbieten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechtergerechte Sprache und Repräsentation fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Sprache bewusst inklusiv gestalten&lt;br /&gt;
* Verwende geschlechtergerechte Sprache in E-Mails, Vorlesungen und offiziellen Dokumenten.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diversere Bild- und Lehrmaterialien ein, die Frauen, nicht-binäre Personen und diverse Hintergründe sichtbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Frauen und unterrepräsentierte Gruppen aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring- und Förderprogramme stärken&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder initiiere Mentoring-Programme für Frauen und nicht-binäre Personen, besonders in MINT-Fächern und Führungspositionen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Berufungsverfahren und die Gleichstellung in der Personalentwicklung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung und geschlechtsspezifische Gewalt aktiv bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Aufklärung, Prävention und sichere Strukturen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder fordere Antidiskriminierungs- und Awareness-Trainings für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
* Mache auf Beratungs- und Meldestellen für Betroffene von Diskriminierung oder sexueller Belästigungaufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie, Studium und Beruf besser vereinbaren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Flexible Strukturen und familienfreundliche Angebote fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für flexible Studien- und Arbeitszeiten, hybride Lehrformate und Kinderbetreuung ein.&lt;br /&gt;
* Fördere Maßnahmen, die Care-Arbeit gerechter verteilen, wie Elternnetzwerke oder finanzielle Unterstützung für Studierende mit Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität sichtbar machen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mehr Sichtbarkeit für queere, nicht-binäre und marginalisierte Personen schaffen&lt;br /&gt;
* Unterstütze LGBTQ+-freundliche Strukturen, z. B. geschlechtsneutrale Toiletten oder die Wahl von Namen und Pronomen im Hochschulsystem.&lt;br /&gt;
* Fördere eine intersektionale Perspektive, die Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung und ethnische Zugehörigkeit mitdenkt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Geschlechterungleichheiten als gegeben hinnehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Karrierechancen und Lohnlücken als unvermeidlich zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Frauen und nicht-binäre Personen in MINT-Fächern und Führungspositionen zu unterrepräsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Sexismus und Diskriminierung ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtsspezifische Diskriminierung oder Belästigung zu verharmlosen oder zu verschweigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, keine klaren Anlaufstellen für Betroffene von sexueller Belästigung und Diskriminierung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Geschlechtergerechte Sprache und Diversität als unwichtig abtun&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, geschlechtergerechte Sprache als „unnötig“ oder „übertrieben“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, stereotype Darstellungen in Lehrmaterialien und Präsentationen unkritisch weiterzuverbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Familie und Karriere gegeneinander ausspielen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Care-Arbeit als Privatangelegenheit zu betrachten, anstatt familienfreundliche Strukturen zu schaffen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Väter und nicht-mütterliche Bezugspersonen in der Elternschaft nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Vielfalt und Intersektionalität übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Gleichstellung nur auf Männer und Frauen zu reduzieren, anstatt auch nicht-binäre und trans Personen mitzudenken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Geschlechtergerechtigkeit isoliert zu betrachten, ohne andere Diskriminierungsformen wie soziale Herkunft oder Behinderung einzubeziehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 6.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und nachhaltigem Wassermanagement weltweit zu verbessern. Hochschulen können durch verschiedene Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 6 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Wassernutzung und -einsparung auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserverbrauch reduzieren: Sensorbasierte Wasserhähne, wassersparende Toiletten und Regenwassernutzungssysteme in Gebäuden einführen.&lt;br /&gt;
* Leckagen und Wasserverschwendung minimieren: Regelmäßige Wartung der Wasserinfrastruktur sicherstellen.&lt;br /&gt;
* Bewässerung optimieren: Trockentolerante Pflanzen und effiziente Bewässerungssysteme für Grünflächen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle auf dem Campus gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wasserspender auf dem gesamten Campus bereitstellen: Plastikflaschen reduzieren und Studierende sowie Mitarbeitende dazu ermutigen, eigene Mehrwegflaschen zu nutzen.&lt;br /&gt;
* Qualität des Trinkwassers überwachen: Regelmäßige Tests und transparente Kommunikation über die Wasserqualität anbieten.&lt;br /&gt;
* Wasser als Menschenrecht behandeln: Trinkwasser für alle zugänglich machen, unabhängig von sozialem oder finanziellem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Forschung zu Wasser- und Sanitärthemen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Forschung zu Wasserknappheit und -verschmutzung unterstützen: Lösungen für nachhaltiges Wassermanagement entwickeln.&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu Wasserwirtschaft und Umwelttechnologien ausbauen: Wasserbezogene Themen in Ingenieur-, Umwelt- und Sozialwissenschaften integrieren.&lt;br /&gt;
* Wasserschutz-Initiativen mit Studierenden und lokalen Partnern organisieren: Projekte zur Reinigung von Gewässern oder Aufklärungskampagnen zu nachhaltigem Wasserkonsum starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Abwasser- und Verschmutzungsmanagement verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abwassersysteme modernisieren: Wo möglich, Abwasserrecycling und biologische Kläranlagen einsetzen.&lt;br /&gt;
* Verschmutzung durch Chemikalien vermeiden: Forschungslabore und Reinigungsdienste auf nachhaltige Alternativen umstellen.&lt;br /&gt;
* Plastikmüll und Mikroplastik reduzieren: Sensibilisierung für umweltfreundliche Verpackungen und Vermeidung von Einwegplastik in Mensen und Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Partnerschaften für sauberes Wasser stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Wasserprojekte aufbauen: Hochschulen können mit Universitäten oder NGOs in wasserarmen Regionen zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
* Engagement für Wasser als globale Herausforderung fördern: Veranstaltungen, Konferenzen und Awareness-Kampagnen zu Wasserrechten und Wassergerechtigkeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Wissenschaftliche Erkenntnisse für nachhaltige Wasserpolitik bereitstellen: Forschungsergebnisse aktiv in politische Debatten einbringen und Entscheidungsträger*innen beraten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasserverbrauch auf dem Campus reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Wasserkonsum im Alltag fördern&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für nachhaltigen Wasserverbrauch durch Aufklärungskampagnen oder Infoveranstaltungen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Installation von wassersparenden Armaturen und Toiletten in Hochschulgebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Zugang zu sauberem Trinkwasser verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserspender fördern und Plastikflaschen vermeiden&lt;br /&gt;
* Arbeite mit der Hochschule daran, mehr Wasserspender auf dem Campus zu installieren.&lt;br /&gt;
* Ermutige Studierende und Mitarbeitende, Mehrwegflaschen zu nutzen, indem du z. B. nachhaltige Flaschen als Werbematerial vorschlägst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Abwasser- und Reinigungsprozesse vorantreiben&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Chemikalien und Reinigungsmittel einsetzen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass umweltfreundliche Reinigungsmittel in Laboren, Toiletten und Kantinen genutzt werden.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Maßnahmen zur Optimierung der Abwasserentsorgung, z. B. durch Trennsysteme oder biologische Kläranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasser- und Umweltfragen stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wasserbezogene Themen in Forschung und Lehre verankern&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Wassermanagement, Wasserverschmutzung und Klimawandel in deine Lehrveranstaltungen oder Diskussionen ein.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Workshops und Seminare zu nachhaltiger Wasserwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Hochschulnetzwerke und lokale Wasserprojekte unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinsame Initiativen für Wasserschutz aufbauen&lt;br /&gt;
* Kooperiere mit lokalen NGOs oder Gemeinden, um Gewässerschutzprojekte oder Aufräumaktionen für Flüsse und Seen zu organisieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Partnerschaften für sauberes Wasser in wasserarmen Regionen durch Forschungskooperationen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Wasser unnötig zu verschwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser achtlos laufen zu lassen, sei es in Laboren, Toiletten oder Waschräumen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Sanitäranlagen zu nutzen, die unnötig viel Wasser verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Plastikflaschen und unnötige Verpackungen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastikflaschen auf dem Campus zu verkaufen, anstatt nachhaltige Alternativen wie Wasserspender zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kantinen und Cafeterien mit Verpackungsmaterialien aus Plastik zu betreiben, die zur Wasserverschmutzung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Wasserverschmutzung auf dem Campus zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Chemikalien und Schadstoffe aus Laboren, Reinigungsmitteln oder Außenanlagen ungefiltert in das Abwassersystem gelangen zu lassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel zu verwenden, die das Grundwasser belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung zu Wasserfragen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wassermanagement und Wasserverschmutzung als Randthemen in der Lehre zu behandeln, anstatt sie aktiv in Forschung und Lehrpläne zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Wasserlösungen und nachhaltige Technologien nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Wasserprobleme als weit entferntes Thema zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu denken, dass Wasserknappheit und -verschmutzung nur andere Länder betreffen, anstatt unser eigenes Verhalten und den Wasserfußabdruck unserer Hochschule kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Kooperationen mit wasserarmen Regionen zu vernachlässigen, anstatt Wissen und Forschung aktiv zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 7.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den weltweiten Zugang zu nachhaltiger, zuverlässiger und moderner Energie zu gewährleisten. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 7 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz auf dem Campus steigern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieverbrauch senken: Sensorbetriebene Beleuchtung, intelligente Heizungs- und Kühlsysteme sowie energieeffiziente Gebäudeplanung fördern.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung etablieren: Geräte, Leuchtmittel und Infrastruktur mit hoher Energieeffizienz (z. B. LED, Smart-Grid-Technologien) nutzen.&lt;br /&gt;
* Energiesparmaßnahmen im Hochschulalltag integrieren: Sensibilisierungskampagnen für Studierende und Mitarbeitende zu energieeffizientem Verhalten initiieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Eigene erneuerbare Energiequellen nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf dem Campus installieren: Hochschulen können auf Dächern oder Freiflächen Solarzellen und kleine Windturbinen errichten.&lt;br /&gt;
Batteriespeicherung und intelligente Netze einführen: Gespeicherte Energie effizienter nutzen und überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeisen.&lt;br /&gt;
Energieforschung direkt in die Praxis umsetzen: Pilotprojekte für innovative Energietechnologien in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Industrie fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Infrastruktur ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fahrradfreundliche Hochschulen schaffen: Fahrradstationen, sichere Abstellmöglichkeiten und Radwege fördern.&lt;br /&gt;
* Elektromobilität unterstützen: Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge auf dem Campus ausbauen und Hochschulflotten elektrifizieren.&lt;br /&gt;
* Öffentliche Verkehrsmittel stärken: Kooperationen mit Nahverkehrsunternehmen zur Förderung von Studierendentickets oder umweltfreundlichen Pendeloptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bildung und Forschung für erneuerbare Energien ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge und Module zu nachhaltiger Energie fördern: Ingenieurwissenschaften, Umweltmanagement und Wirtschaftsfächer stärker mit Energiefragen verknüpfen.&lt;br /&gt;
* Praxisprojekte mit erneuerbaren Energien umsetzen: Studierende an realen Forschungsprojekten zur Energiewende beteiligen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Energietechnik vorantreiben: Kooperationen mit Unternehmen und Start-ups zur Entwicklung nachhaltiger Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für nachhaltige Energie übernehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für Energiezugang in Entwicklungsländern aufbauen: Projekte zur Solar- und Windenergie in Regionen mit Energiearmut fördern.&lt;br /&gt;
* Aufklärung über Energiegerechtigkeit stärken: Kampagnen zu den sozialen und ökologischen Folgen fossiler Energien unterstützen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Vorbilder für nachhaltige Energieversorgung etablieren: Selbstverpflichtungen zur Klimaneutralität und transparente Nachhaltigkeitsberichte veröffentlichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieeffizienz an der Hochschule fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewussten Energieverbrauch im Hochschulalltag etablieren&lt;br /&gt;
* Sensibilisiere Studierende und Mitarbeitende für Energiesparmaßnahmen durch Kampagnen oder Infomaterialien.&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung, smarte Heizsysteme und Bewegungsmelderin Gebäuden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Erneuerbare Energien auf dem Campus ausbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Solarenergie und andere erneuerbare Quellen fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Installation von Solarpaneelen auf Hochschulgebäuden oder den Ausbau erneuerbarer Energien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule grünen Strom bezieht und eigene erneuerbare Energien produziert.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität voranbringen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Verkehrsangebote auf dem Campus stärken&lt;br /&gt;
* Fördere Fahrradinfrastruktur, Fahrradverleihstationen und sichere Abstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für E-Ladesäulen und emissionsarme Hochschulfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Energie- und Klimathemen stärker in Forschung und Lehre einbringen&lt;br /&gt;
* Bringe Themen wie Erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Klimaneutralität aktiv in Vorlesungen und Forschungsprojekte ein.&lt;br /&gt;
* Unterstütze interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Entwicklung innovativer Energielösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Energien global fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Energiezugang und Energiegerechtigkeit aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Kooperationen mit Hochschulen in energiearmen Regionen zur Förderung erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Projekte zur Energieversorgung in Entwicklungsländern, z. B. durch Solarprojekte oder Bildungsinitiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Energieverschwendung auf dem Campus tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Lichter, Heizungen und Klimaanlagen laufen zu lassen, wenn sie nicht gebraucht werden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, veraltete und ineffiziente Technik zu nutzen, anstatt auf energieeffiziente Lösungen umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Fossile Energien unkritisch weiter nutzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, fossile Energiequellen als Hauptstromquelle unserer Hochschule zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Nachhaltigkeitsversprechen zu machen, ohne konkrete Maßnahmen für erneuerbare Energien umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität ausblenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Förderung nachhaltiger Mobilität (z. B. Fahrradwege, E-Mobilität, ÖPNV) als nachrangig zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Anreize für umweltfreundliches Pendeln zu ignorieren, anstatt nachhaltige Alternativen wie Jobtickets oder Fahrradverleihsysteme zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Erneuerbare Energien in Forschung und Lehre vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie- und Klimafragen als Randthemen in Forschung und Lehre zu behandeln, anstatt sie interdisziplinär zu verankern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Innovationspotenziale für nachhaltige Energien ungenutzt zu lassen, anstatt aktiv an Lösungen für die Energiewende zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung für Energiegerechtigkeit ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Energie als ein rein lokales Problem zu sehen, anstatt unsere Ressourcen und Forschung mit energiearmen Regionen zu teilen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Kooperationen mit Hochschulen in Ländern mit Energieknappheit zu vernachlässigen, anstatt den Zugang zu sauberer Energie weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 8.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum zu fördern, menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen und produktive Beschäftigung für alle sicherzustellen. Hochschulen können auf vielfältige Weise zur Erreichung dieses Ziels beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 8 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen an der Hochschule gewährleisten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerechte Bezahlung und sichere Arbeitsverhältnisse: Faire Löhne für alle Hochschulmitarbeitenden, einschließlich studentischer Hilfskräfte und Lehrbeauftragter.&lt;br /&gt;
* Gleichberechtigte Aufstiegschancen und Diversität fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen und anderen unterrepräsentierten Gruppen in akademischen und administrativen Karrieren.&lt;br /&gt;
* Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie stärken: Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Optionen und Kinderbetreuung für Studierende und Mitarbeitende anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Wirtschaft und unternehmerische Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Soziale und nachhaltige Start-ups unterstützen: Hochschulen können Gründerzentren, Inkubatoren und Förderprogramme für nachhaltige Unternehmen bereitstellen.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung sicherstellen: Hochschulen sollten faire und nachhaltige Produkte bevorzugen, sei es bei Bürobedarf, Kantinenangeboten oder Bauprojekten.&lt;br /&gt;
* Sozial verantwortliche Investitionen tätigen: Gelder der Hochschule in nachhaltige Fonds und ethische Finanzstrategien lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Qualifizierte Ausbildung und lebenslanges Lernen ermöglichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Praxisnahe Studienangebote schaffen: Zusammenarbeit mit Unternehmen und NGOs, um Studierende besser auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Berufsorientierung und Weiterbildung fördern: Career Services mit Coaching-Angeboten, Mentoring-Programme und Zertifikatskurse für Studierende und Alumni.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Kompetenzen stärken: Studiengänge sollten nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern auch Schlüsselqualifikationen wie Unternehmertum, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsrecht und ethische Verantwortung in Forschung und Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studienpläne integrieren: Unternehmen sollen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch nachhaltig handeln.&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum ausbauen: Hochschulen können Forschung zu fairen Lieferketten, Kreislaufwirtschaft oder menschenwürdigen Arbeitsbedingungen fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer in die Gesellschaft stärken: Hochschulen sollten nicht nur Wissen generieren, sondern aktiv in politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften und faire Arbeitsbedingungen weltweit fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Kooperationen für nachhaltige Entwicklung: Zusammenarbeit mit Hochschulen in Entwicklungsländern zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums.&lt;br /&gt;
* Soziale Verantwortung in internationalen Projekten verankern: Forschungskooperationen und Austauschprogramme sollen auf ethischen Prinzipien beruhen.&lt;br /&gt;
* Sensibilisierung für menschenwürdige Arbeit weltweit: Hochschulen können sich für faire Produktions- und Lieferketten einsetzen, indem sie Studierende und Unternehmen für Arbeitsrechte sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Faire Arbeitsbedingungen auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Gerechte Bezahlung und Arbeitsverhältnisse sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich für faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen für alle Hochschulmitarbeitenden ein, insbesondere für studentische Hilfskräfte und befristete Arbeitsverhältnisse.&lt;br /&gt;
* Fordere transparente und diskriminierungsfreie Aufstiegschancen für alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sozialen Hintergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Berufliche Entwicklung und unternehmerische Verantwortung unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karriereförderung und praxisorientierte Weiterbildung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen, z. B. durch Praktika, Mentoring-Programme und Networking-Events.&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Start-up-Inkubatoren und Mentoring-Programme für Studierende, die eigene nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Wirtschaft und soziale Verantwortung in Lehre und Forschung verankern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Wirtschaftsethik und soziale Verantwortung in Studiengänge integrieren&lt;br /&gt;
* Achte darauf, dass Wirtschaftsethik und nachhaltige Geschäftspraktiken Teil der Lehrpläne sind, insbesondere in Wirtschaftsstudiengängen.&lt;br /&gt;
* Fördere Forschung zu nachhaltigen Wirtschaftsmodellen, fairen Arbeitsbedingungen und sozialer Verantwortung in der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Lebenslanges Lernen und Chancengleichheit fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Weiterbildungsmöglichkeiten für alle anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich für berufsbegleitende Studiengänge und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten ein, um alle Mitglieder der Hochschule zu befähigen, ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.&lt;br /&gt;
* Organisiere Kostenlose oder erschwingliche Weiterbildungsangebote, um die berufliche Entwicklung von einkommensschwachen Studierenden und Mitarbeitenden zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Partnerschaften für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum aufbauen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Kooperationen und Austauschprogramme zur Förderung fairer Arbeitsbedingungen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit Universitäten und Unternehmen weltweit, um faire Arbeitspraktiken und nachhaltige Wirtschaftswachstumsprojekte zu fördern.&lt;br /&gt;
* Unterstütze internationale Forschungsprojekte, die sich mit den Auswirkungen globaler Lieferketten und den Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern beschäftigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleiche Arbeitsbedingungen tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Löhne oder prekäre Arbeitsverhältnisse auf dem Campus zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, benachteiligte Gruppen von Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Arbeitsrechte und -sicherheit zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz von Arbeitsrechten und die Sicherheit von Mitarbeitenden zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, befristete und unsichere Arbeitsverhältnisse zu fördern, ohne den Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Mangelnde Inklusion und Diversität zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung oder ungleiche Chancen für Mitarbeitende und Studierende aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder sozialem Status zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten auf bestimmte Gruppen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Innovation und unternehmerische Verantwortung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende oder Mitarbeitende nicht zu ermutigen, nachhaltige und ethische Geschäftsmodelle zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Ideen zur Förderung sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit zu unterdrücken oder nicht ausreichend zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globalen Kontext und faire Arbeitspraktiken zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum zu ignorieren, statt eine nachhaltige und gerechte Arbeitswelt weltweit zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unfaire Arbeitspraktiken in internationalen Partnerschaften und Lieferketten zu übersehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 9.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, eine nachhaltige Industrieentwicklung zu fördern, Innovationen anzuregen und eine widerstandsfähige Infrastruktur aufzubauen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer solchen Zukunft, indem sie als Forschungszentren, Innovationsmotoren und Orte der Wissensvermittlung agieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf das SDG 9 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 9 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung und Innovation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltigen Technologien und Innovationen stärken: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekte fördern, die sich mit der Entwicklung nachhaltiger, innovativer Technologien befassen, z. B. in den Bereichen grüne Energie, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion.&lt;br /&gt;
* Start-ups und innovative Unternehmen unterstützen: Gründungszentren und Inkubatoren bieten Studierenden und jungen Unternehmern Ressourcen, Mentoring und Netzwerke, um innovative, nachhaltige Unternehmen zu gründen.&lt;br /&gt;
* Innovationen in der Infrastrukturentwicklung fördern: Forschung und Entwicklung von umweltfreundlichen, effizienten und nachhaltigen Infrastrukturlösungen (z. B. Smart Cities, nachhaltige Verkehrssysteme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Weiterbildung und praxisorientierte Programme anbieten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Industrie 4.0 und Innovation anbieten: Studiengänge und Zertifikatskurse zu Themen wie digitale Transformation, Künstliche Intelligenz (KI), 3D-Druck oder Blockchain-Technologie sollten entwickelt und angeboten werden, um die nächste Generation von Innovatoren und Fachkräften auszubilden.&lt;br /&gt;
* Praxisorientierte Projekte und Partnerschaften mit der Industrie fördern: Hochschulen sollten mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zusammenarbeiten, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig Studierende in die Innovationen von morgen einzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Infrastruktur aufbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude: Die Hochschule sollte selbst ein Modell für nachhaltige Infrastruktur sein, mit grünen Gebäuden, Solaranlagen, energieeffizienten Systemen und Recycling- und Abfallmanagementsystemen.&lt;br /&gt;
* Smart Campus-Initiativen umsetzen: Die Einführung von Technologien wie Smart Grids, intelligente Beleuchtung, automatisierten Verkehrsmanagementsystemen und effizienten Energiemanagementsystemenfördert nicht nur eine bessere Infrastruktur, sondern dient auch als praktisches Lehrbeispiel für Studierende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Infrastrukturentwicklung: Hochschulen können ihre Expertise und Forschungsressourcen nutzen, um in Entwicklungsländern nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen, insbesondere in den Bereichen Wasseraufbereitung, Stromversorgung und nachhaltiger Verkehr.&lt;br /&gt;
* Internationale Austauschprogramme für Infrastruktur-Innovation: Durch Austauschprogramme können Studierende und Forschende neue, innovative Ansätze zur Lösung von Infrastrukturproblemen in verschiedenen Regionen entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen mit der Industrie und Politik ausbauen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit Unternehmen und Regierungen etablieren: Hochschulen sollten eng mit der Industrie und politischen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um die Entwicklung nachhaltiger Industriepolitik, die Schaffung neuer Arbeitsplätze in innovativen Sektoren und die Förderung von Investitionen in Infrastruktur zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer und Technologietransfer verbessern: Wissens- und Technologietransferzentren an Hochschulen können dabei helfen, neue Innovationen in die Industrie zu bringen und gleichzeitig die Umsetzung neuer Technologien in der Praxis voranzutreiben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Innovation und nachhaltiger Technologieentwicklung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Projekte zu nachhaltiger Technologie unterstützen&lt;br /&gt;
* Initiere oder beteilige dich an Forschungsprojekten, die sich mit grünen Technologien, erneuerbarer Energie oder Kreislaufwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Smart-City-Technologien, die eine nachhaltige und zukunftsfähige Infrastruktur fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Praktische Lernmöglichkeiten für Studierende schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Praxisprojekte zu Industrie 4.0 anbieten&lt;br /&gt;
* Schaffe Programme, die Studierende mit der Industrie 4.0, digitaler Transformation und nachhaltigen Produktionsprozessen vertraut machen.&lt;br /&gt;
* Fördere Praxisprojekte mit Unternehmen oder Start-ups, um Innovationen aus der Theorie in die Praxis umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Kooperationen zwischen Hochschule, Industrie und Regierung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Partnerschaften für Innovationsförderung aufbauen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in oder starte Kooperationen mit Unternehmen zur Förderung von Innovationen und der Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturlösungen.&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit Regierungen zusammen, um innovative, nachhaltige Infrastrukturprojekte zu unterstützen und umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Infrastruktur der Hochschule nachhaltig gestalten&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige und energieeffiziente Campus-Infrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Implementierung von intelligenten Gebäuden, nachhaltigen Verkehrssystemen und grüner Energie auf dem Campus ein.&lt;br /&gt;
* Fördere den Ausbau von Smart Campus-Technologien, wie z. B. energieeffiziente Beleuchtung oder intelligente Wassermanagementsysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Wissen und Technologie global teilen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Zusammenarbeit für Infrastrukturprojekte fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich für globale Partnerschaften ein, um nachhaltige Infrastrukturprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Austauschprogramme und internationale Workshops, um Best Practices und innovative Lösungen für nachhaltige Infrastruktur weltweit zu teilen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Innovationen und nachhaltige Technologien zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nachhaltige Technologien und Innovationsprojekte als „Nebensache“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Forschung und Entwicklung in Bereichen wie erneuerbare Energien oder nachhaltige Industriepraktiken zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von Praxisorientierung zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den praktischen Bezug zu Industrie und Technologie in unseren Lehrplänen zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende ohne praxisorientierte Projekte in Bereichen wie Industrie 4.0 oder nachhaltige Infrastruktur auszubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit bei der Gestaltung von Infrastruktur zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Umsetzung von nachhaltiger und effizienter Infrastruktur auf dem Campus als „zu teuer“ abzutun.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als Ort der Innovation zu betrachten, ohne wirklich umweltfreundliche und intelligente Infrastrukturlösungen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit der Industrie und der globalen Gemeinschaft zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nur auf lokale Lösungen zu beschränken, ohne internationale Partnerschaften und Best-Practice-Ansätze zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Kooperation mit Unternehmen und Regierungen zu vernachlässigen, die innovative, nachhaltige Infrastrukturen vorantreiben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Den globalen Kontext und die Verantwortung für Infrastrukturprojekte zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen der Hochschulinfrastruktur auf globale Nachhaltigkeitsziele wie SDG 9 zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, innovative Lösungen, die auch in Entwicklungsländern angewendet werden können, zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 10 – Weniger Ungleichheiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 10.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
zielt darauf ab, die Ungleichheit innerhalb und zwischen Ländern zu verringern. Hochschulen haben eine entscheidende Rolle dabei, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern. Hier sind einige Maßnahmen, wie Hochschulen positiv zur Erreichung dieses Ziels beitragen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 10 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zugang zur Bildung für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Stipendien und finanzielle Unterstützung bereitstellen: Hochschulen sollten Stipendien, Studienkredite und Notfallfonds für Studierende aus benachteiligten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen anbieten.&lt;br /&gt;
* Inklusive Bildungsprogramme entwickeln: Barrierefreie Lernmaterialien und Unterstützung für Studierende mit Behinderungen, sowie speziell gestaltete Programme für Studierende aus marginalisierten Gruppen (z. B. Migranten, Geflüchtete) schaffen.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bildungszugang in ländlichen oder benachteiligten Regionen: Online-Lernangebote und Partnerschaften mit Schulen in ländlichen oder strukturschwachen Regionen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Vielfalt und Inklusion auf dem Campus stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit aktiv fördern: Programme zur Förderung von Geschlechtergleichstellung, Ethnischer Vielfalt und Inklusion auf dem Campus entwickeln.&lt;br /&gt;
* Mentoring- und Unterstützungssysteme: Studierende aus benachteiligten Gruppen können durch Mentoring und Netzwerke besser in den akademischen und beruflichen Kontext integriert werden.&lt;br /&gt;
* Kulturelle und ethnische Vielfalt feiern: Veranstaltungen, Seminare und kulturelle Austauschprogramme fördern, die das Bewusstsein für Diversität und Inklusion stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in der Lehre verankern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lehrpläne zu sozialen Ungleichheiten und Gerechtigkeit erweitern: Studiengänge und Module, die sich mit sozialer Ungleichheit, Armut und Bildungsbarrieren beschäftigen, in die Lehrpläne aufnehmen.&lt;br /&gt;
* Ethik und Verantwortung in der Wirtschaft lehren: Studierende sollen für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige, gerechte wirtschaftliche Praktiken sensibilisiert werden.&lt;br /&gt;
* Kritisches Denken und Bewusstsein fördern: Programme zur Förderung von kritischem Denken, das die Ursachen und Lösungen für Ungleichheiten untersucht, in die Lehre integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Arbeitsmarktchancen für benachteiligte Gruppen verbessern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Industrie für inklusivere Beschäftigung: Hochschulen können Praktikumsplätze, Mentoring und Karrieretage speziell für benachteiligte Gruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Diversität in Führungsebenen fördern: Maßnahmen zur Förderung von Frauen, Menschen mit Behinderungen, Migranten und anderen unterrepräsentierten Gruppen in Führungspositionen entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Sozialunternehmertum und inklusiven Start-ups: Unterstützung von Studierenden, die sozial engagierte Unternehmen gründen möchten, die Arbeitsplätze für benachteiligte Gruppen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Ungleichheiten global verringern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Partnerschaften für globale Gerechtigkeit: Kooperationen mit internationalen Organisationen und Universitäten, um den Zugang zu hochwertiger Bildung in benachteiligten Regionen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Globale Gerechtigkeit in Forschung und Lehre integrieren: Die Forschungsagenda sollte auch globale Ungleichheiten thematisieren, wie z. B. die Ungleichverteilung von Ressourcen und Zugang zu Bildung.&lt;br /&gt;
* Humanitäre Projekte unterstützen: Hochschulen können Initiativen unterstützen, die sich mit der Bekämpfung globaler Ungleichheiten beschäftigen, wie z. B. Hilfsprojekte in Krisengebieten oder benachteiligten Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Einflussnahme und Bewusstseinsbildung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Aktivität und Engagement fördern: Studierende und Mitarbeitende können zu politischen Themen der sozialen Gerechtigkeit und Inklusion ermutigt werden, um durch Forderungen nach Gleichberechtigung und inklusiven Gesellschaften Veränderungen zu bewirken.&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und Events zur Bekämpfung von Ungleichheit: Hochschulen können Veranstaltungen organisieren, die sich mit diskriminierungskritischen Themen, soziale Gerechtigkeit und der Bekämpfung von Armut befassen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Chancengleichheit im Zugang zur Bildung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stipendien und finanzielle Unterstützung anbieten&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Stipendienprogramme und Notfallfonds für Studierende aus einkommensschwachen oder benachteiligten Verhältnissen ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;
* Fördere flexible Studienmodelle (z. B. Teilzeitstudium oder Online-Studiengänge) für Menschen, die beruflich oder familiär eingespannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion aktiv auf dem Campus unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Mentoring-Programme für benachteiligte Gruppen entwickeln&lt;br /&gt;
* Organisiere oder unterstütze Mentoring-Programme, die speziell darauf ausgerichtet sind, benachteiligte Gruppen wie Frauen in MINT-Fächern, Studierende mit Behinderungen oder Studierende aus ethnischen Minderheiten zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Setze dich für diverse Lehrpläne und Materialien ein, die die Perspektiven von verschiedenen sozialen Gruppen einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheiten in der Arbeitswelt bekämpfen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Karrierechancen für benachteiligte Gruppen fördern&lt;br /&gt;
* Arbeite eng mit der Karriereberatung zusammen, um gezielt Praktika und Karrieremöglichkeiten für unterrepräsentierte Gruppen anzubieten.&lt;br /&gt;
* Fördere Netzwerk- und Karrieretage speziell für Studierende aus benachteiligten sozialen oder ethnischen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Bewusstsein für globale Ungleichheiten schaffen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende und Mitarbeitende für soziale Ungleichheit sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit, Rassismus, Armut und globale Ungleichheiten aktiv in die Lehre integriert werden.&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen der globalen Ungleichheit und fördere das Bewusstsein für diese Themen innerhalb der Hochschulgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung für internationale Studierende und Mitarbeitende verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Interkulturelle Integration fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Einrichtung von Beratung und Hilfsangeboten für internationale Studierende, um ihre Integration und den Zugang zu gleichen Chancen zu erleichtern.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für barrierefreie und inklusive Campusstrukturen, wie etwa Sprachkurse, kulturelle Austauschprogramme und Netzwerke für Studierende aus dem Globalen Süden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungleichheit in der Bildung und im Zugang zu Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu Bildung von finanziellen oder sozialen Barrieren abhängig zu machen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder anderen Merkmalen von wichtigen Ressourcen wie Stipendien oder Beratung zu benachteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Diversität und Inklusion zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, nicht-diverse Perspektiven in Lehrplänen und Diskussionen als „normal“ zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren zu ignorieren, die benachteiligte Gruppen daran hindern, sich gleichberechtigt in die Hochschulgemeinschaft zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Diskriminierung oder Ungleichbehandlung zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Religion oder sozialer Herkunft zu übersehen oder zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ungleiche Chancen für Studierende und Mitarbeitende zu unterstützen, anstatt aktiv gegen diese Ungleichbehandlung vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Chancen von internationalen und unterrepräsentierten Studierenden zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, internationale Studierende oder Mitarbeitende mit wenig Unterstützung zu lassen, anstatt Barrieren für ihre erfolgreiche Integration abzubauen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, globale Ungleichheiten zu ignorieren, die den Zugang zu hochwertiger Bildung erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortung und Gerechtigkeit zu übersehen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Auswirkungen unserer globalen Verantwortung und den Zugang zu Bildung und Wohlstand für benachteiligte Regionen zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Projekte und Initiativen zu fördern, die den bestehenden globalen Ungleichheiten Vorschub leisten, anstatt Lösungen für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu suchen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 11.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und ihr Engagement in der Gemeinschaft einen erheblichen Beitrag zu diesem Ziel leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 11 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 11 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung und Infrastruktur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung und Projekte zu nachhaltiger Urbanisierung: Hochschulen können die Forschung zu nachhaltiger Stadtplanung, grüner Infrastruktur und smarten Städten ausbauen, um Lösungen für die Herausforderungen der Urbanisierung zu finden.&lt;br /&gt;
* Förderung innovativer Verkehrslösungen: Studierende und Forscher*innen könnten an nachhaltigen Verkehrslösungen arbeiten, wie z. B. elektrische Mobilität, Fahrradfreundliche Städte und öffentliche Verkehrssysteme.&lt;br /&gt;
* Green Building Initiatives: Hochschulen könnten den Bau von energieeffizienten und ressourcenschonenden Gebäuden auf dem Campus fördern und als Modell für die Städteplanung dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung der Resilienz von Städten gegenüber Naturkatastrophen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zur Klimaanpassung und Katastrophenvorsorge: Universitäten sollten Forschungsinitiativen unterstützen, die sich mit der Resilienz urbaner Räume gegenüber Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Hitzewellen befassen.&lt;br /&gt;
* Erstellung von Notfallplänen: Hochschulen können zusammen mit städtischen Behörden Notfall- und Krisenmanagement-Pläne entwickeln, die Städte auf extreme Wetterereignisse oder andere Krisen vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit und soziales Engagement in den Lehrplan integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in der Lehre: Lehrpläne sollten umfassend Themen wie nachhaltige Stadtentwicklung, grüne Infrastruktur, urbane Landwirtschaft und Ressourcenschonung abdecken, um die nächste Generation auf die Herausforderungen der urbanen Zukunft vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte zur Stadtentwicklung: Studierende könnten in Community-Projekten und Stadtentwicklungsinitiativen eingebunden werden, die darauf abzielen, städtische Räume nachhaltiger zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge, die Architektur, Stadtplanung, Sozialwissenschaften und Umweltwissenschaften kombinieren, fördern die Entwicklung von Lösungen für nachhaltige Städte und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Gemeinschaftsorientierte Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Partnerschaften mit lokalen Gemeinden: Hochschulen können mit Städten und Gemeinden zusammenarbeiten, um praxisorientierte Lösungen für Wohnraumprobleme, Stadtgrün und soziale Inklusionzu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Förderung von Bürgerbeteiligung: Programme und Veranstaltungen, die Bürger*innen aktiv in Entwicklungs- und Planungsprozesse einbeziehen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und die soziale Kohäsion.&lt;br /&gt;
* Urban Gardening und lokale Landwirtschaft: Hochschulen können Projekte zur urbanen Landwirtschaft oder gemeinschaftliche Garteninitiativen unterstützen, die sowohl die Umwelt als auch die Ernährungssicherheit verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstsein für nachhaltige Städte und Gemeinden fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Veranstaltungen: Hochschulen können regelmäßige Veranstaltungen und Kampagnen zu Themen der Nachhaltigkeit und Urbanisierung veranstalten, um das Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit zu stärken.&lt;br /&gt;
* Umweltschutzinitiativen auf dem Campus: Initiativen wie Müllvermeidung, Recycling und Energieeinsparungen auf dem Campus fördern und die Studierenden aktiv einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Digitale Plattformen zur Stadtgestaltung: Hochschulen können digitale Tools oder Plattformen entwickeln, die es der Gemeinschaft ermöglichen, Vorschläge zur nachhaltigen Stadtgestaltung und Infrastrukturplanungeinzureichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit und Resilienz in der Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu urbaner Nachhaltigkeit unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule verstärkt Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Themen wie grüne Infrastruktur, nachhaltiger Stadtplanung und Resilienz gegenüber Klimawandel in städtischen Gebieten anbietet.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Stadtentwicklungsinitiativen, bei denen du als Expertin zur Entwicklung von nachhaltigen Lösungen für Städte beitragen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Campus als Modell für nachhaltige Stadtentwicklung nutzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Campusgestaltung fördern&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Umsetzung von energiesparenden, ressourcenschonenden Gebäuden und grünen Infrastrukturlösungen auf dem Campus, z. B. durch grüne Dächer, Solaranlagen und Wasseraufbereitungssysteme.&lt;br /&gt;
* Arbeite an der Förderung von umweltfreundlichem Verkehr, wie Fahrradstationen, E-Ladestationen und ÖPNV-Förderungen, um den Campus nachhaltig zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Soziale Inklusion und Barrierefreiheit auf dem Campus verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zugang und Inklusion für alle Studierenden sicherstellen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass der Campus für Studierende mit Behinderungen vollständig barrierefrei ist, indem du Zugang zu modernen Hilfsmitteln und barrierefreien Räumen unterstützt.&lt;br /&gt;
* Fördere die Schaffung von genderneutralen und inklusiven Räumen sowie kulturell vielfältigen Initiativen, die alle Studierenden willkommen heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden für nachhaltige Stadtentwicklung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Praktische Projekte zur Stadtentwicklung initiieren&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit lokalen Kommunen und Gemeinschaftsprojekten, die sich mit der Entwicklung von umweltfreundlichen Wohn- und Arbeitsräumen oder nachhaltigen Mobilitätslösungenbefassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze Bürgerbeteiligungsprojekte und fördere die aktive Teilnahme von Studierenden an der Gestaltung und Verbesserung ihrer städtischen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Sensibilisierung und Aufklärung für nachhaltige Stadtentwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit steigern&lt;br /&gt;
* Organisiere oder beteilige dich an Veranstaltungen, die Studierende und Mitarbeitende für umweltfreundliche Praktiken, nachhaltige Architektur und klimafreundliche Mobilität sensibilisieren.&lt;br /&gt;
* Fördere Informationskampagnen zu den Themen klimafreundliche Städte, Reduktion von Luftverschmutzungund soziale Inklusion in urbanen Räumen auf dem Campus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, bei der Planung und Entwicklung des Campus oder von Projekten auf nachhaltige Stadtplanung und grüne Infrastruktur zu verzichten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf unzureichende Lösungen zu setzen, die keine langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Umweltbelastende Praktiken zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie zu verschwenden oder den Einsatz von erneuerbaren Energien und energieeffizienten Gebäudetechnologien zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in verkehrsintensive Lösungen zu investieren, die die Umwelt weiter belasten, statt nachhaltige Transportkonzepte zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ungleichheit und Barrieren für benachteiligte Gruppen zu akzeptieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Barrieren für Studierende mit Behinderungen oder marginalisierte Gemeinschaften auf dem Campus zu ignorieren, anstatt für Inklusion und Barrierefreiheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, soziale Aspekte der Stadtentwicklung, wie z. B. Zugang zu öffentlichem Raum und grundlegenden Dienstleistungen, zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den Austausch mit lokalen Gemeinschaften und Partnern zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Isolation zu arbeiten, ohne die lokalen Gemeinschaften oder Partner aus der Stadtentwicklung in wichtige Projekte einzubeziehen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und städtischen Akteuren zu unterlassen, um praktische Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Das Bewusstsein für urbane Nachhaltigkeit nicht zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema nachhaltige Stadtentwicklung als Randthema zu behandeln, anstatt es als zentrales Element in Lehre und Forschung zu integrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Studierende und Mitarbeitende nicht für die dringenden Herausforderungen der urbanen Umwelt und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebensweise zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 12 – Verantwortungsbewusster Konsum und Produktion ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 12.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, den Ressourcenverbrauch zu minimieren und eine nachhaltige Produktion und Konsumverhalten zu fördern. Hochschulen können durch ihre Forschung, Lehre und Infrastruktur einen wichtigen Beitrag leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung dieses Ziels auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 12 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung auf dem Campus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Beschaffung fördern: Hochschulen sollten bei der Auswahl von Bürobedarf, Materialien und Lebensmitteln auf umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte achten.&lt;br /&gt;
* Reduktion von Abfall und Verpackung: Einführung von Recycling- und Kompostierungssystemen, sowie die Förderung von Mehrweg- und wiederverwendbaren Produkten auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Energieeffiziente Gebäude: Neubauten und Renovierungen sollten energiesparende Technologien (z. B. LED-Beleuchtung, energieeffiziente Heizsysteme) und grüne Infrastruktur wie grüne Dächer und Solaranlagenintegrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Aufklärung und Bewusstseinsbildung zu nachhaltigem Konsum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende sensibilisieren: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Kampagnen zu nachhaltigem Konsum, Zero Waste und der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit in die Lehre integrieren: Studiengänge und Module zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit in der Produktion und umweltbewusster Konsum ausbauen.&lt;br /&gt;
* Forschungsprojekte zu nachhaltigen Konsum- und Produktionspraktiken: Förderung von Forschungsinitiativen, die sich mit der Entwicklung von nachhaltigen Produktionsmethoden oder der Analyse von Konsummustern in verschiedenen Industrien befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Ressourcenschonende Innovation und Technologieentwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung für ressourcenschonende Technologien unterstützen: Hochschulen können Innovationen in der Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Produktionsmethoden und nachhaltige Technologien fördern.&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der Industrie für nachhaltige Praktiken: Partnerschaften mit Unternehmen aufbauen, um nachhaltige Produktionsprozesse zu entwickeln und zur Ressourcenoptimierung in verschiedenen Sektoren beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Reduktion des ökologischen Fußabdrucks durch nachhaltige Mobilität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Mobilität fördern: Hochschulen können den ÖPNV, Fahrradfreundlichkeit und Elektrofahrzeugeauf dem Campus unterstützen und dadurch den CO₂-Ausstoß reduzieren.&lt;br /&gt;
* Carsharing-Modelle und gemeinschaftlich genutzte Verkehrsmittel für Studierende und Mitarbeitende anbieten, um die Notwendigkeit von privaten Fahrzeugen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Kooperationen und Engagement für globale Nachhaltigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Projekte zur Ressourcenschonung unterstützen: Hochschulen können ihre Forschung und Partnerschaften mit Ländern und Regionen mit begrenztem Zugang zu Ressourcen ausweiten, um globale Lösungen für nachhaltige Produktion und Konsum zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wissenstransfer: Durch den Austausch von best practices mit anderen Hochschulen und Partnern weltweit können Hochschulen dazu beitragen, nachhaltige Produktions- und Konsumgewohnheiten in unterschiedlichen Kulturen und Märkten zu verbreiten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Nachhaltige Beschaffung und Ressourcennutzung im Hochschulalltag fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Umweltfreundliche Produkte und Materialien verwenden&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Papier, Bürobedarf und Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion bezogen werden.&lt;br /&gt;
* Fördere die Einführung von Mehrwegbechern und nachhaltigen Verpackungen in der Mensa und den Cafeterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Abfallmanagement und Recycling verbessern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Zero Waste und Recycling-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus Mülltrennung und Recyclingstationen optimiert werden, um den Abfall zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Unterstütze oder starte Kampagnen, um das Bewusstsein für Abfallvermeidung und Ressourcenbewusstsein zu schärfen, z. B. durch Tauschbörsen oder Spendenaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Mobilität und Verkehrsmittel auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Ökologisch nachhaltige Verkehrslösungen bevorzugen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich für die Einrichtung von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Fahrradverleihsystemen auf dem Campus, um den CO₂-Ausstoß zu verringern.&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass Studierende und Mitarbeitende Förderungen für öffentliche Verkehrsmittel oder Carsharing-Angebote erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Innovationen für nachhaltige Produktion unterstützen&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an oder unterstütze Forschungsprojekte zu nachhaltigen Produktionsmethoden, Kreislaufwirtschaft oder der Entwicklung von ressourcenschonenden Technologien.&lt;br /&gt;
* Fördere Kooperationen zwischen der Hochschule und Unternehmen, um nachhaltige Produktionsprozesse in der Industrie zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltigkeit in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Veranstaltungen zur Nachhaltigkeit anbieten&lt;br /&gt;
* Initiieren oder beteilige dich an Kursen oder Seminaren, die sich mit Themen wie nachhaltigem Konsum, Kreislaufwirtschaft und umweltfreundlicher Produktion befassen.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Integration von praktischen Projekten in den Lehrplan, die den Studierenden helfen, Lösungen für nachhaltige Entwicklung und ressourcenschonende Praktiken zu entwickeln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ressourcenverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch übermäßige Beleuchtung, Heizungen oder Wassernutzung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Abfall auf dem Campus nicht zu trennen oder wertvolle Ressourcen wie Papier und Plastik leichtfertig zu verschwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Einwegprodukte und Verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen ohne nachträgliche Recyclingmöglichkeiten zu nutzen, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wegwerfprodukte wie Plastiktüten und -becher zu unterstützen, anstatt Mehrwegprodukte und nachhaltige Optionen anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltigkeit in der Forschung und Lehre zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen der nachhaltigen Produktion, Kreislaufwirtschaft oder ressourcenschonenden Konsumverhalten zu vernachlässigen, wenn wir Lehrpläne und Forschungsprojekte entwickeln.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, technologische Innovationen zu fördern, die nicht nachhaltig sind oder zu unnötigem Ressourcenverbrauch führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Den sozialen und ökologischen Fußabdruck des Konsums zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den ökologischen Fußabdruck unserer eigenen Konsumgewohnheiten zu ignorieren, sei es in der Auswahl von Lebensmitteln, Bürobedarf oder anderen Produkten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte zu unterstützen, die unter ungerechten Arbeitsbedingungen oder mit umweltschädlichen Praktiken hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Kooperationen zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zusammenarbeit mit der Industrie und anderen Institutionen zu vermeiden, um nachhaltige Produktionsmethoden zu fördern und die Umsetzung von SDG 12 in der Praxis zu verbessern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zukunft nachhaltiger Produktionsmethoden nicht aktiv in die Lehre und den Austausch mit anderen Akteuren zu integrieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 13.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen. Hochschulen spielen eine wichtige Rolle dabei, sowohl durch Forschung, Bildung als auch durch nachhaltige Praktiken den Klimaschutz voranzutreiben. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 13 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 13 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation zur Bekämpfung des Klimawandels fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu klimafreundlichen Technologien unterstützen: Hochschulen sollten Forschungsinitiativen fördern, die sich mit erneuerbaren Energien, Kohlenstoffbindung, Klimaanpassung und nachhaltiger Landwirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Projekte: Das Zusammenbringen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern in interdisziplinären Projekten, um Lösungen für den Klimawandel zu entwickeln, stärkt die Innovation im Bereich Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimabewusstsein in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit und Klimawandel in Lehrpläne einbeziehen: Studierende sollten in allen Studienrichtungen zu Themen des Klimaschutzes, der nachhaltigen Entwicklung und der Klimaanpassung ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
* Praktische Projekte für Studierende: Engagiere Studierende in praktischen Projekten zur Klimaforschung, der Energieeffizienz oder der nachhaltigen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CO₂-Emissionen verringern: Setze gezielte Maßnahmen zur Reduktion des CO₂-Ausstoßes der Hochschule um, wie z. B. Energieeinsparungen, nachhaltige Gebäude und den Einsatz erneuerbarer Energien (Solar, Wind, Geothermie).&lt;br /&gt;
* Klimafreundlicher Campus: Förderung von grünem Campusdesign, Wasserrecycling, Abfallmanagement und dem Verzicht auf Einwegplastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimaschutz-Initiativen und -Partnerschaften fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lokale und internationale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen sollten mit Kommunen, Unternehmen und NGOs zusammenarbeiten, um klimafreundliche Maßnahmen zu entwickeln und zu fördern.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit der Politik: Hochschulen können durch Beratung und wissenschaftliche Expertise aktiv an der Gestaltung von Klimaschutzstrategien auf staatlicher und lokaler Ebene mitwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bildung und Bewusstseinsbildung zum Klimawandel fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Klimawandel und seine Auswirkungen thematisieren: Organisiere Konferenzen, Workshops und Seminare zu den Themen Klimaschutz, Klimawandelanpassung und Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende einbeziehen: Fördere ein Bewusstsein für den Klimawandel und binde die Hochschulgemeinschaft aktiv in die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Klimaschutz durch nachhaltige Mobilität unterstützen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Verkehrskonzepte fördern: Unterstütze den Umstieg auf Elektrofahrzeuge, Fahrradfreundlichkeit, Car-Sharing und ÖPNV als Teil eines nachhaltigen Hochschultransportsystems.&lt;br /&gt;
* Fahrrad- und Fußgängerfreundliche Infrastruktur schaffen und Fahrgemeinschaften für Studierende und Mitarbeitende fördern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Innovation im Bereich Klimaschutz aktiv unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu klimafreundlichen Technologien und nachhaltiger Entwicklung fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass deine Hochschule Forschungsprojekte in Bereichen wie erneuerbare Energien, Kohlenstoffbindung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Landwirtschaft vorantreibt.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Interdisziplinarität in der Forschung, damit Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Stadtplanung) gemeinsam Lösungen für den Klimawandel entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimaschutz in der Lehre und Weiterbildung integrieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende aktiv in den Klimaschutz einbeziehen&lt;br /&gt;
* Fördere Klimaschutz-Module und -Programme in den Studienplänen und ermutige Studierende aus allen Fachrichtungen, sich mit dem Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
* Biete praktische Workshops und Projekte an, bei denen Studierende klimafreundliche Lösungen entwickeln und die Anwendung nachhaltiger Praktiken erlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den eigenen ökologischen Fußabdruck der Hochschule reduzieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Hochschulinfrastruktur fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule den CO₂-Ausstoß reduziert, indem du energiesparende Gebäude, nachhaltige Mobilität und den Einsatz von erneuerbaren Energien auf dem Campus förderst.&lt;br /&gt;
* Fördere die Vermeidung von Einwegplastik und eine aktive Abfalltrennung sowie das Recycling von Materialien auf dem Campus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität und umweltfreundlichen Transport fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige Mobilitätslösungen auf dem Campus einführen&lt;br /&gt;
* Unterstütze den Ausbau von E-Ladesäulen, Fahrradabstellplätzen und Carsharing-Programmen auf dem Campus, um den Einsatz von nachhaltigen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln durch Subventionen oder vergünstigte Tickets für Studierende und Mitarbeitende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Bewusstseinsbildung und Engagement für den Klimaschutz stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Klimaschutz in die Hochschulgemeinschaft integrieren&lt;br /&gt;
* Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Vorträge zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Nachhaltigkeit und engagiere die Hochschulgemeinschaft aktiv in Diskussionen über die Zukunft des Klimaschutzes.&lt;br /&gt;
* Initiativen wie Green Campus oder Klimafreundliche Studienreisen können ebenfalls das Bewusstsein für den Klimawandel stärken und zu konkretem Handeln anregen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Den Klimawandel und seine Auswirkungen zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel als entferntes oder zukünftiges Problem zu betrachten, anstatt sofortige Maßnahmen zu ergreifen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel in der Forschung und Lehre zu vernachlässigen und müssen ihn als zentrales Thema in unseren Programmen integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Ressourcen zu verschwenden und ineffizient zu konsumieren&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unnötig Energie, Wasser und andere Ressourcen zu verschwenden, sei es durch unachtsames Verhalten oder mangelnde Effizienz in den Gebäuden.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Produkte und Technologien zu nutzen, die nicht umweltfreundlich sind, und auf nachhaltige Alternativen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Einwegprodukte und -verpackungen zu verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Einwegplastik und Verpackungen auf dem Campus zu verwenden, anstatt auf wiederverwendbare Alternativen umzusteigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Ressourcen in der Hochschulinfrastruktur und beim Campusbedarf zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Klimafreundliche Mobilität zu missachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Einsatz von nachhaltigen Transportlösungen zu ignorieren und keine Anreize für ÖPNV, Fahrradfahren oder E-Mobilität auf dem Campus zu bieten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Parkplätze für Autos zu bevorzugen, anstatt den Zugang zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Inklusion und Klimaschutz als getrennte Themen zu betrachten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Klimaschutz nur als technisches Problem zu sehen und nicht auch die soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Hinblick auf benachteiligte Gruppen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Klimawandel nur aus einer lokalen Perspektive zu betrachten, anstatt globale Zusammenhänge und Lösungen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 14 – Leben unter Wasser ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 14.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, die Ozeane, Meere und marinen Ressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu bewahren und nachhaltig zu nutzen. Hochschulen können durch Forschung, Bildung und praktische Initiativen einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Ozeane und Gewässer leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 14 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 14 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung zum Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresforschung intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte zu Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz, Überfischung und Biodiversität unterstützen.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken: Die Verbindung von Meeresbiologie, Umweltingenieurwesen, Geowissenschaften und Ökonomie in interdisziplinären Projekten fördert ein ganzheitliches Verständnis für die Herausforderungen im Ozeanschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praktiken in der marinen Industrie fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit der marinen Wirtschaft aufbauen: Hochschulen können Partnerschaften mit der Fischereiindustrie, Tourismusbranche und Schifffahrt aufbauen, um nachhaltigere Praktiken zu entwickeln und zu implementieren.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Fischerei und Aquakultur unterstützen: Forschung zu umweltfreundlichen Fischereitechniken, nachhaltiger Aquakultur und Lebensmittelsicherheit aus marinen Ressourcen stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildung und Bewusstseinsbildung zu maritimen Themen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Meeresbewusstsein in der Lehre integrieren: Studiengänge zu Themen wie Ozeanschutz, Meeresökologie, Plastikmüll im Ozean und nachhaltige Ressourcennutzung in die Hochschullehrpläne einbauen.&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen: Hochschulen können durch Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Projekttage das Bewusstsein der Studierenden und der breiten Öffentlichkeit für den Schutz der Ozeane und marinen Ökosysteme schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Nachhaltige Praktiken im Umgang mit Wasserressourcen fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nachhaltiger Umgang mit Wasser auf dem Campus: Hochschulen können selbst Vorbilder für den umweltschonenden Umgang mit Wasser sein, indem sie Wasseraufbereitung, Regenwassernutzung und Abwasserrecycling auf dem Campus implementieren.&lt;br /&gt;
* Projekte zu Gewässerreinigung und Schutz: Unterstütze oder initiieren Sie Projekte, die sich mit Fluss- und Gewässerreinigung, Renaturierung von Feuchtgebieten und dem Schutz von Süßwasserquellen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unterstützung von internationalen Meeres- und Gewässerschutzinitiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften und Initiativen fördern: Hochschulen können durch internationale Kooperationenmit NGOs, Staaten und Unternehmen den globalen Austausch über Ozeanschutzmaßnahmen und nachhaltige Meeresnutzung fördern.&lt;br /&gt;
* Politikberatung und wissenschaftliche Expertise anbieten: Hochschulen können ihre Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Expertise in politische Entscheidungen einbringen und als Berater in internationalen Verhandlungen über den Schutz der Meere und Ozeane tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Plastikmüllvermeidung und nachhaltige Abfallwirtschaft&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Abfallreduktion auf dem Campus: Setze dich dafür ein, dass Hochschulen Maßnahmen zur Plastikmüllvermeidung und Recycling aktiv umsetzen, um die Menge an Plastik, die in die Ozeane gelangt, zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung und Innovation im Bereich der Abfallwirtschaft: Hochschulen können technologische Innovationen im Bereich Plastikrecycling, Biokunststoffe und Nachhaltigkeit fördern, um die Umweltauswirkungen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinschaft und den maritimen Interessengruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsprojekte und Umweltaktionen: Hochschulen können in lokalen Küstengemeinden oder Schutzgebieten Projekte zur Müllbeseitigung, Renaturierung von Küstenökosystemen oder Öffentlichkeitsarbeit organisieren.&lt;br /&gt;
* Einbindung von Studierenden in den Ozeanschutz: Biete Praktika, Forschungsprojekte oder Freiwilligenarbeit an, bei denen Studierende direkt in meeres- und wasserbezogene Umweltschutzprojekte involviert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Ozeane und Meere&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu marinen Ökosystemen und deren Schutz unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Forschungsprojekte zu Themen wie Ozeanverschmutzung, Korallenriffschutz und Überfischung intensiviert.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in wissenschaftlichen Initiativen, die sich mit der Erhaltung von Meereslebewesen, Meeresökologie und nachhaltiger Nutzung mariner Ressourcen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Klimafreundliche Praktiken auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Abfallvermeidung und Plastikreduktion auf dem Campus vorantreiben&lt;br /&gt;
* Fördere Plastikvermeidung und Recycling auf dem Campus, indem du dich für Mehrwegprodukte und die Einführung von recycelbaren Abfallsystemen einsetzt.&lt;br /&gt;
* Implementiere Wasseraufbereitungsanlagen und Regenwassernutzungssysteme, um den Wasserverbrauch zu optimieren und den Druck auf Süßwasserquellen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bildungsprogramme zum Schutz der Meere und Ozeane integrieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für den Ozeanschutz sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Initiere Kurse und Veranstaltungen, die sich mit Meereswissenschaften, nachhaltiger Fischerei, Plastikmüll im Ozean und anderen relevanten Themen beschäftigen.&lt;br /&gt;
* Engagiere Studierende in Projekten zum marinen Umweltschutz, z. B. durch Exkursionen, Feldforschung oder Zertifikatsprogramme zu marinen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Unterstützung von Projekten zum Schutz der Küsten und Gewässer&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gemeinschaftsprojekte und Schutzmaßnahmen für Gewässer und Küsten unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für Renaturierungsprojekte von Küstenökosystemen und Flüssen ein, die durch die Hochschule organisiert oder unterstützt werden können.&lt;br /&gt;
* Arbeite mit lokalen Gemeinden und Organisationen zusammen, um Plastikmüll aus den Gewässern zu entfernen und die Biodiversität der Küstenregionen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Internationale Partnerschaften und Kooperationen für den Ozeanschutz fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Netzwerke für den Schutz der Ozeane stärken&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in internationalen Forschungsnetzwerken und Partnerschaften zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung und zur Erhaltung der marinen Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
* Fördere den Austausch von Best-Practice-Modellen für den Schutz der Ozeane und engagiere die Hochschule aktiv in weltweiten Klimaschutzprojekten und meeresbezogenen Initiativen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Meeresverschmutzung zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikmüll und andere umweltschädliche Materialien auf dem Campus zu verwenden, die letztlich in die Ozeane gelangen können.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns nicht um die Auswirkungen unseres Konsums auf die Meere zu kümmern, sondern müssen uns aktiv für Plastikmüllvermeidung und Recycling einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Wasserverschwendung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Wasser verschwenderisch zu nutzen, sei es durch ineffiziente Geräte oder nachlässige Verhaltensweisen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Bedeutung von Wasserrecycling und nachhaltiger Wasserverwendung auf dem Campus zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die marinen Ökosysteme zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Themen wie Meeresverschmutzung, Korallenriffschutz oder Biodiversität der Ozeane in der Lehre oder Forschung zu ignorieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Schutz der Meere und Ozeane als unwichtiges Thema zu betrachten, anstatt es in unserer Forschung, Lehre und unseren Projekten aktiv zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Zusammenarbeit für den Ozeanschutz zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Austausch mit anderen Universitäten, Forschungsinstituten oder NGOs zu unterlassen, die sich mit dem Schutz der Meere und Gewässer befassen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, zu glauben, dass der Schutz der Meere nur in Küstennähe relevant ist, und sollten stattdessen weltweit nach Lösungen und Kooperationen suchen.&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Die Auswirkungen des eigenen Konsums auf die Ozeane zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf den Verbrauch von Fischprodukten aus nicht-nachhaltiger Fischerei und den Konsum von Produkten, die in marinen Ökosystemen Schaden anrichten, unreflektiert zu reagieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unkritisch Produkte zu konsumieren, die zur Verschmutzung der Ozeane oder zum Verlust der marinen Artenvielfalt beitragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 15 – Leben an Land ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 15.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, das terrestrische Ökosystem zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und die Landnutzung nachhaltig zu gestalten. Hochschulen können durch Forschung, Lehre, praktische Initiativen und ihre Verantwortung als Institutionen einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf SDG 15 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 15 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu nachhaltiger Landnutzung: Hochschulen können Projekte zu nachhaltiger Landwirtschaft, Waldschutz, Renaturierung von Ökosystemen und Biodiversitätsschutz in städtischen und ländlichen Gebieten fördern.&lt;br /&gt;
* Monitoring von Naturressourcen: Forschende können an Projekten zur Überwachung der Bodenqualität, Wasserressourcen und ökologischen Veränderungen in Landökosystemen arbeiten, um fundierte Daten für den Schutz der Natur zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Integration von Biodiversitätsschutz in den Lehrplan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Studiengänge zu Umweltwissenschaften und Naturschutz: Hochschulen können mehr Studienprogramme und Forschungsmöglichkeiten zu Naturschutz, Nachhaltigkeit und Waldmanagement anbieten, um zukünftige Fachkräfte im Bereich des Schutzes terrestrischer Ökosysteme auszubilden.&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen und Kurse zur Biodiversität: Biete Kurse und Workshops an, die das Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität, den Schutz von Wäldern, Savannen und Feuchtgebieten stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Nachhaltige Landnutzung auf dem Campus fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Grüne Hochschulinfrastruktur: Hochschulen können als Modell für nachhaltige Bauweisen, Gründächer, grüne Räume und Biodiversitätsschutz innerhalb des Campusgeländes dienen.&lt;br /&gt;
* Naturschutzprojekte auf dem Campus: Unterstütze Pflanzaktionen, Renaturierungsprojekte oder wildtierfreundliche Landschaftsgestaltung auf dem Campus, um ein gesundes ökologisches Gleichgewicht zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Sensibilisierung für den Verlust der Biodiversität und nachhaltige Landnutzung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen: Hochschulen können öffentliche Vorträge, Seminare und Ausstellungen zum Thema Biodiversität und den Schutz von Ökosystemen organisieren, um das Bewusstsein in der breiten Bevölkerung zu schärfen.&lt;br /&gt;
* Kollaborationen mit der Gemeinschaft: Zusammenarbeit mit lokalen Naturschutzorganisationen und Gemeinschaften, um gemeinsam Projekte zu fördern, die sich mit der Renaturierung von Gebieten oder dem Schutz von Lebensräumen beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssysteme fördern&lt;br /&gt;
* Studien zur nachhaltigen Landwirtschaft: Biete Forschung und Lehre zu nachhaltiger Landwirtschaft, Agroforstwirtschaft und regenerativen Praktiken an, die den Boden und die biologischen Ressourcen schonen.&lt;br /&gt;
* Ernährungsprogramme auf dem Campus: Unterstütze den Einsatz von lokalen, nachhaltigen und biologischen Lebensmitteln in der Mensa und den Cafeterien und fördere den Konsum von umweltfreundlich produzierten Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Zusammenarbeit mit internationalen Naturschutzorganisationen und -initiativen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften aufbauen: Hochschulen können internationale Kooperationen zur Unterstützung von weltweiten Naturschutzprojekten, z. B. zur Rettung von Wäldern, Trockenlandgebieten oder Feuchtgebieten, initiieren oder sich daran beteiligen.&lt;br /&gt;
* Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels auf terrestrische Ökosysteme: Hochschulen können mit internationalen Institutionen zusammenarbeiten, um Lösungen für die Anpassung von Landnutzungen und den Schutz von Naturgebieten angesichts des Klimawandels zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aktive Teilnahme an globalen Initiativen und Schutzprojekten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldschutz und Aufforstungsprojekte unterstützen: Hochschulen können Projekte zur Aufforstung, Waldschutz oder Landrehabilitation in den lokalen Gemeinschaften unterstützen und wissenschaftlich begleiten.&lt;br /&gt;
* Wildtierbeobachtungen und Schutzmaßnahmen fördern: Studien zur Erhaltung von Wildtieren, Schutzgebieten und der Erhaltung von Lebensräumen auf dem Campus oder in der Umgebung unterstützen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Forschung und Projekte zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung zu nachhaltigen Landnutzungssystemen unterstützen&lt;br /&gt;
* Engagiere dich aktiv in der Forschung und in Projekten, die sich mit nachhaltiger Landwirtschaft, Bodenschutz, Waldschutz oder Renaturierung von Ökosystemen befassen.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Feldforschungen, die die Biodiversität in lokalen oder internationalen Gebieten überwachen und fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Nachhaltige Praxis auf dem Campus umsetzen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Grüne Campus-Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Fördere die Nutzung von nachhaltigen Baumaterialien und die Einführung von grünen Dächern, Grünflächen und Pflanzprojekten auf dem Campus, um natürliche Lebensräume zu fördern und die Biodiversität zu steigern.&lt;br /&gt;
* Setze dich für Wasser- und Abfallmanagement-Maßnahmen ein, die den ökologischen Fußabdruck des Campus verringern, z. B. durch Regenwassernutzung oder Kompostierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Bewusstsein für die Bedeutung von Biodiversität in der Lehre und Ausbildung stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Biodiversität als zentrales Thema in der Lehre integrieren&lt;br /&gt;
* Entwickle oder fördere Lehrpläne, die Biodiversität, Landnutzung und Naturschutz behandeln, sodass Studierende das nötige Wissen erwerben, um nachhaltig mit natürlichen Ressourcen umzugehen.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Vorträge zu Themen wie Klimawandel, Artensterben und nachhaltige Entwicklung, um das Bewusstsein für diese globalen Herausforderungen zu schärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Projekte zur Wiederherstellung von Ökosystemen und Schutzgebieten unterstützen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Renaturierung und Schutz von Naturflächen aktiv vorantreiben&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Teilnahme an Aufforstungsprojekten, Flussrenaturierungen oder Schutzmaßnahmen für bedrohte Ökosysteme ein, die im Rahmen von Hochschulinitiativen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an Kooperationen mit lokalen Naturschutzorganisationen und Regierungsbehörden, die sich auf den Schutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen und Artenvielfalt konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Nachhaltige Praktiken und Landnutzung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule nachhaltige Agrar- und Forstwirtschaft fördert, z. B. durch Agroforstsysteme oder organische Landwirtschaft auf dem Campus.&lt;br /&gt;
* Unterstütze die Förderung von Kreislaufwirtschaftsmodellen in Bezug auf Boden- und Wasserressourcen und fördere den Austausch von best practices für eine ressourcenschonende und gerechte Landnutzung.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Zerstörerische Praktiken gegenüber natürlichen Ressourcen zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf nicht-nachhaltige Landwirtschafts- und Forstwirtschaftspraktiken zu setzen, die zur Erosion und Zerstörung von Lebensräumen führen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Zerstörung von Wäldern und Bodenverschlechterung als unvermeidlich zu akzeptieren, statt nachhaltige Alternativen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Den Verlust von Biodiversität zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die negative Auswirkung von Biodiversitätsverlust auf unser Klima und unsere Ökosysteme zu unterschätzen.**&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, das Thema Artensterben als entferntes Problem zu behandeln, anstatt es aktiv in Forschung und Lehre zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Abfall und Verschmutzung durch unsachgemäße Nutzung von Ressourcen zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Plastikabfälle und nicht-recycelbare Materialien zu verwenden und zu fördern, die die Land- und Wasserökosysteme verschmutzen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Müll und Abfallmanagement zu vernachlässigen, was negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Die Vernachlässigung von Renaturierungsprojekten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Renaturierungsprojekte und den Schutz von Ökosystemen zu vernachlässigen und stattdessen den ökologischen Wiederaufbau aktiv unterstützen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, ökologisch wertvolle Flächen zu zerstören oder ungeschützt zu lassen, anstatt sie zu renaturieren oder zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Unzureichende Integration von Nachhaltigkeit in den Campusalltag zuzulassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, auf kurzfristige Lösungen zu setzen, die langfristig schädlich für das ökologische Gleichgewicht sind, anstatt nachhaltige Praktiken zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Campus als nicht nachhaltigen Raum zu betrachten und nicht auf umweltfreundliche Architektur oder nachhaltige Landnutzung zu setzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 16.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zielt darauf ab, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern, den Zugang zu Justiz für alle zu gewährleisten und starke, rechenschaftspflichtige Institutionen auf allen Ebenen zu entwickeln. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und der Stärkung von Institutionen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 16 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 16 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung zu sozialen und politischen Themen intensivieren: Hochschulen können Forschungsprojekte und Lehrpläne zu Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit, Friedenssicherung und Konfliktlösung entwickeln und fördern.&lt;br /&gt;
* Interdisziplinäre Studiengänge: Studiengänge in den Bereichen Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften und Friedensforschung sollten gestärkt werden, um Studierende auf Führungskompetenzen im Bereich Frieden und Gerechtigkeit vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Inklusion, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Chancengleichheit auf dem Campus sicherstellen: Hochschulen sollten sicherstellen, dass alle Studierenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status Zugang zu Bildung und Ressourcen haben.&lt;br /&gt;
* Bildung zu Menschenrechten und Demokratie: Biete Kurse und Workshops zu Demokratie, Menschenrechten, Freiheit und Zugang zur Justiz an, um ein starkes Bewusstsein für die Bedeutung von Gerechtigkeit und Freiheitzu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Förderung von Rechtsstaatlichkeit und guten Governance-Praktiken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Good Governance und Transparenz: Hochschulen können gute Regierungsführung innerhalb der Institution fördern, indem sie für Transparenz, Rechenschaftspflicht und partizipative Entscheidungsprozesse sorgen.&lt;br /&gt;
* Studierende in Entscheidungsprozesse einbeziehen: Beteilige Studierende aktiv an der Entwicklung von Hochschulrichtlinien, indem du die Meinungen und das Feedback der Studierendenschaft in Entscheidungsprozesse einbeziehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Engagement für die Bekämpfung von Korruption und Förderung von Integrität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Korruptionsbekämpfung als Lehrthema: Hochschulen können Studiengänge und Module anbieten, die sich mit Korruptionsprävention, ethischem Verhalten und Integrität in der Politik und Wirtschaft befassen.&lt;br /&gt;
* Best Practices im Campusmanagement: Setze klare Antikorruptionsrichtlinien und ethische Standardsinnerhalb der Hochschule durch und sorge für Transparenz und Verantwortung in der Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Dialog und Zusammenarbeit zur Konfliktlösung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung des interkulturellen Dialogs: Hochschulen können Plattformen für den interkulturellen Dialog und die Konfliktlösung schaffen, um das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Kulturen, Glaubensrichtungen und gesellschaftlichen Gruppen zu fördern.&lt;br /&gt;
* Mediation und Vermittlung als Teil der Ausbildung: Studiengänge und Programme zur Konfliktlösung und Mediation sollten angeboten werden, um Studierende für die friedliche Beilegung von Konflikten in ihrer zukünftigen Karriere zu qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Unterstützung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit weltweit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Globale Partnerschaften für Frieden und Gerechtigkeit: Hochschulen können internationale Partnerschaften mit NGOs, UN-Organisationen und internationalen Institutionen eingehen, um Programme und Initiativen zur Förderung von Menschenrechten und friedlichem Zusammenleben weltweit zu unterstützen.&lt;br /&gt;
* Projekte zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit: Initiativen wie Freiwilligenarbeit, Pro-Bono-Rechtsberatung und Projekte zur Unterstützung von Flüchtlingen oder marginalisierten Gemeinschaftenkönnen in die Hochschulaktivitäten integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Aufklärung und Verantwortung fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von sozialer Verantwortung: Organisiere Veranstaltungen, Workshops und Aufklärungskampagnen zu Themen wie Korruption, Rechtsstaatlichkeit und Frieden, um das gesellschaftliche Bewusstsein zu stärken und Studierende für das Thema gute Regierungsführung und Staatsführung zu sensibilisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von Bildung und Forschung zu Frieden und Gerechtigkeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studiengänge und Module zu Menschenrechten und Friedenssicherung anbieten&lt;br /&gt;
* Fördere die Entwicklung von Studiengängen und Kursen, die sich mit Friedensforschung, Konfliktlösung, Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz der Menschenrechte befassen.&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Forschungsprojekten, die sich mit korruptionsfreien Institutionen, dem Schutz der Zivilgesellschaft und der Stärkung der Rechtsstaatlichkeit befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Förderung von Transparenz und Verantwortung innerhalb der Hochschule&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Stärkung von Governance und ethischem Verhalten&lt;br /&gt;
* Setze dich für die Einführung von klaren Richtlinien und Verfahren für Transparenz, antikorruptive Praktiken und Verantwortlichkeit in allen Hochschulbereichen ein.&lt;br /&gt;
* Beteilige dich an der Überprüfung und Verbesserung von Verwaltungsprozessen innerhalb der Hochschule, um sicherzustellen, dass ethische Standards und Chancengleichheit gewahrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Schaffung eines inklusiven und gerechten Campus&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Gleichberechtigung und Inklusion aktiv fördern&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass auf dem Campus ein Umfeld geschaffen wird, in dem alle Studierenden und Mitarbeitenden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialer Stellung, gleich behandelt und respektiert werden.&lt;br /&gt;
* Fördere vielfältige Initiativen und Veranstaltungen, die sich mit Inklusion, Gleichberechtigung und Demokratie befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von Dialog und friedlicher Konfliktlösung&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Plattformen für interkulturellen Dialog schaffen&lt;br /&gt;
* Organisiere Diskussionsrunden, Workshops und Veranstaltungen, die den interkulturellen Dialog fördern und das Verständnis zwischen verschiedenen kulturellen, religiösen und ethnischen Gruppen stärken.&lt;br /&gt;
* Biete Trainingsprogramme für Mediatoren und Konfliktlösungsstrategien an, die Studierende und Mitarbeitende darauf vorbereiten, Konflikte friedlich und respektvoll zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Zusammenarbeit mit der Gesellschaft und der Politik für gerechte Institutionen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Partnerschaften und lokale Initiativen unterstützen&lt;br /&gt;
* Arbeite mit NGOs, regierungsnahen Organisationen und internationalen Partnern zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die den Zugang zu Justiz für alle Menschen fördern und Frieden und Sicherheit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene stärken.&lt;br /&gt;
* Fördere Projekte und Initiativen, die sich mit der Stärkung der Institutionen und der Förderung von Rechtsstaatlichkeit befassen, sowohl auf dem Campus als auch in der breiteren Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Ungerechtigkeit und Diskriminierung zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Ungleichbehandlung auf dem Campus zu akzeptieren, sei es aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder sozialer Stellung.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Diskriminierung und Ungleichheit in unseren Lehrplänen, Praktiken und Hochschulrichtlinien zu dulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Mangelnde Transparenz und Verantwortung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, intransparente Prozesse zu tolerieren, die Studierende und Mitarbeitende in ihren Rechten einschränken oder benachteiligen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Verantwortung für ethisches Verhalten und faire Praktiken in der Verwaltung und Lehre zu ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Konflikte und Missverständnisse nicht aktiv zu lösen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Konflikte zu ignorieren oder nicht zu versuchen, Lösungen zu finden, die auf Respekt und Frieden basieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Meinungen zu unterdrücken oder als weniger wichtig zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Korruption und unethisches Verhalten zu tolerieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Korruption oder unethisches Verhalten innerhalb von Verwaltung oder Forschungsprojekten zu tolerieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, in Projekten oder Kooperationen unethische Praktiken zu dulden, die das Vertrauen in Institutionen gefährden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Geringe Partizipation und Mitbestimmung zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Stimmen und Meinungen der Studierenden und Mitarbeitenden zu ignorieren, wenn es um die Gestaltung von Hochschulrichtlinien oder Veränderungen geht.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Hochschulgemeinschaft an wichtigen Entscheidungen zu unterdrücken oder zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SDG 17 – Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Chat GPT SDG 17.png|500px|center]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
...zur Erreichung der Ziele zielt darauf ab, die globalen Partnerschaften zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu stärken und alle Beteiligten, einschließlich der Zivilgesellschaft, des privaten Sektors und der akademischen Gemeinschaft, zusammenzubringen. Hochschulen spielen eine Schlüsselrolle in der Förderung von Partnerschaften und Kooperationen, sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene, zur Erreichung der globalen Ziele. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Hochschulen sich positiv auf die Erreichung von SDG 17 auswirken können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Wie können Hochschulen sich positiv auf die Erreichung des SDG 17 auswirken?&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Förderung von globalen und regionalen Partnerschaften&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kooperationen mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen: Hochschulen können Partnerschaften mit Institutionen weltweit aufbauen, um gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln, die nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen bieten.&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen: Hochschulen können mit UN-Organisationen, NGOs, Regierungen und dem privaten Sektor zusammenarbeiten, um globale Entwicklungsziele zu fördern und die Umsetzung von SDGs zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Forschung über Disziplinen hinweg fördern: Hochschulen sollten interdisziplinäre Forschungsprojekteunterstützen, die unterschiedliche Fachbereiche zusammenbringen, um Lösungen für nachhaltige Entwicklung zu entwickeln. Wissenschaftler, Ingenieure, Sozialwissenschaftler und Wirtschaftsexperten können zusammenarbeiten, um innovative Lösungen für Themen wie Klimawandel, Armut und Ungleichheit zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
* Vernetzung von Akteuren: Hochschulen können als Vermittler und Koordinatoren fungieren, die verschiedene Akteure wie Regierungen, Unternehmen und Gemeinschaften zusammenbringen, um gemeinsam an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Wissens- und Technologietransfer unterstützen&lt;br /&gt;
* Technologischer Austausch fördern: Hochschulen können den Austausch von Wissen und Technologienzwischen entwickelten und Entwicklungsländern durch Kooperationsinitiativen und Praktika fördern, um Technologien für nachhaltige Entwicklung zugänglicher zu machen.&lt;br /&gt;
* Hochschulen als Wissenszentren: Hochschulen sollten als zentraler Wissensspeicher und Innovationstreiberfür nachhaltige Entwicklung fungieren, indem sie wissenschaftliche Ergebnisse und Technologien weitergeben, die einen positiven Einfluss auf lokale und globale Gemeinschaften haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Förderung von Public-Private Partnerships (PPP): Hochschulen können Partnerschaften mit Unternehmen und der Zivilgesellschaft initiieren, um gemeinsam an sozialen und umweltfreundlichen Initiativen zu arbeiten. Dies kann durch soziale Unternehmen, Nachhaltigkeitsinitiativen oder CSR-Projekte geschehen.&lt;br /&gt;
* Verbindung von Theorie und Praxis: Hochschulen können durch praktische Projekte, wie Community-basierte Initiativen oder Unternehmensberatung, die Verbindungen zwischen Akademie, Industrie und Zivilgesellschaftfördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildungsinitiativen und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bildungsprogramme und -partnerschaften erweitern: Hochschulen können Bildungsprogramme entwickeln, die globales Lernen und Zusammenarbeit zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern und Kulturen fördern. Dies kann durch Austauschprogramme, Online-Kurse oder internationale Konferenzen erfolgen.&lt;br /&gt;
* Führungsrolle in der globalen Agenda: Hochschulen können sich als Führer in der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung positionieren, indem sie Bildung zu SDGs und nachhaltigem Handeln in ihre Programme integrieren und durch globale Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Institutionen vorangehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;6. Politische Zusammenarbeit und Einflussnahme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Politische Entscheidungsträger einbinden: Hochschulen können durch politische Beratungsdienste oder Wissenschaftskommunikation in den Entscheidungsprozess einfließen, um wissenschaftlich fundierte Lösungenfür die globale Agenda zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
* Globale Entwicklungsstrategien mitgestalten: Hochschulen können Forschung und Expertise zu nachhaltigen Entwicklungslösungen bereitstellen und durch aktive Beteiligung an internationalen Diskussionen und politischem Dialog dazu beitragen, dass die SDGs effektiv umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7. Soziale Verantwortung und globale Gerechtigkeit stärken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Initiativen zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit: Hochschulen können durch Aufklärungsprogramme und Freiwilligenprojekte dazu beitragen, dass soziale Ungleichheit und Benachteiligung weltweit bekämpft werden.&lt;br /&gt;
* Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion: Hochschulen können sich aktiv für gleichberechtigte Zugänge zu Bildung, soziale Inklusion und die Förderung von Diversität einsetzen und so globale Partnerschaften stärken, die für nachhaltige Entwicklung notwendig sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;5 Handlungsimpulse&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Globale Partnerschaften für Forschung und Entwicklung fördern&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Internationale Forschungskooperationen aufbauen&lt;br /&gt;
* Setze dich dafür ein, dass die Hochschule Kooperationen mit internationalen Universitäten, Forschungsinstituten und Entwicklungsorganisationen eingeht, um gemeinsam an Lösungen für globale Herausforderungen zu arbeiten, wie z. B. Klimawandel, Armut und nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
* Fördere gemeinsame Forschungsprojekte, die darauf abzielen, innovative Technologien und praktische Lösungen zur Erreichung der SDGs zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Forschung und Praxis über Fachgrenzen hinweg integrieren&lt;br /&gt;
* Initiere interdisziplinäre Forschungsprojekte und Bildungsprogramme, die Experten aus verschiedenen Bereichen (z. B. Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Ingenieurwesen, Politikwissenschaften) zusammenbringen, um nachhaltige Entwicklungslösungen zu finden.&lt;br /&gt;
* Schaffe Plattformen und Netzwerke, in denen Studierende, Forschende und praktische Akteure ihre Ergebnisse und Erfahrungen austauschen können, um effektive Partnerschaften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft und dem privaten Sektor&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Kooperationen mit sozialen Unternehmen und NGOs fördern&lt;br /&gt;
* Engagiere dich in Partnerschaften mit NGOs und sozialen Unternehmen, die sich für soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Wirtschaftstransparenz einsetzen, und unterstütze ihre Projekte, um SDGs praktisch umzusetzen.&lt;br /&gt;
* Fördere Kollaborationen mit dem privaten Sektor, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die positive Auswirkungen auf die Gemeinschaften haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Förderung von interkulturellem Austausch und globaler Zusammenarbeit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Globale Lern- und Austauschprogramme unterstützen&lt;br /&gt;
* Setze dich für internationale Austauschprogramme, Studierendenmobilität und Online-Kooperationen ein, um den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.&lt;br /&gt;
* Organisiere internationale Konferenzen oder Webinare, die den Austausch über globale Entwicklungsfragenund nachhaltige Lösungen anregen und verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Förderung von Bildung und Bewusstseinsbildung zu globalen Partnerschaften&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
➡ Studierende für die Bedeutung globaler Partnerschaften sensibilisieren&lt;br /&gt;
* Integriere SDG 17 als Thema in Kurse und Seminare, die sich mit Partnerschaften und internationaler Zusammenarbeit befassen, und zeige den Studierenden, wie sie aktiv zur Verwirklichung von SDG 17 beitragen können.&lt;br /&gt;
* Organisiere Workshops und Trainings, in denen Studierende lernen, wie sie global zusammenarbeiten und starke Partnerschaften aufbauen können, um zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{expander|&#039;&#039;&#039;Was wir weniger tun sollten - &amp;quot;Wir dürfen aufhören...&amp;quot;&#039;&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;1. Isolation und mangelnde Zusammenarbeit zu fördern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, uns in unseren eigenen Fachbereichen oder Abteilungen zu isolieren und keine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu suchen.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die potenziellen Partnerschaften mit anderen Universitäten, NGOs, dem privaten Sektoroder internationale Organisationen nicht aktiv zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2. Die Bedeutung von globalen Netzwerken zu unterschätzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den globalen Austausch und internationale Partnerschaften als unwichtig zu betrachten und nicht aktiv in globalen Netzwerken mitzuwirken.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, den Zugang zu internationaler Zusammenarbeit und Wissenstransfer zu blockieren, anstatt diese Möglichkeiten für Studierende und Mitarbeitende zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;3. Den Dialog mit der Zivilgesellschaft und der Industrie zu vernachlässigen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Beteiligung der Zivilgesellschaft, sozialer Unternehmen und der Industrie in Forschungs- und Bildungsprozesse nicht zu fördern.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, Unternehmen und NGOs in die Lösung sozialer und ökologischer Herausforderungen auszuschließen, die im Rahmen von SDGs wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;4. Wenig Transparenz und Kommunikation zu praktizieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unzureichende Kommunikation über globale Partnerschaften und Kollaborationen zu betreiben und die Erreichung von SDG 17 als rein akademische Angelegenheit zu betrachten.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, wichtige Informationen zu Partnerschaften und Ergebnissen nicht mit der breiten Hochschulgemeinschaft oder der Öffentlichkeit zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5. Globale Verantwortlichkeiten zu ignorieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, unseren Beitrag zur globalen nachhaltigen Entwicklung zu ignorieren und uns nur auf lokale oder nationale Herausforderungen zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
* Wir dürfen aufhören, die Rolle der Hochschule im internationalen Dialog über nachhaltige Entwicklung und globalen Fortschritt nicht anzuerkennen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29109</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29109"/>
		<updated>2026-07-06T13:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Abschlussrunde]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29108</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29108"/>
		<updated>2026-07-06T13:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Abschlussrunde]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29107</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29107"/>
		<updated>2026-07-06T13:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Abschlussrunde]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29106</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29106"/>
		<updated>2026-07-06T13:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Abschlussrunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29105</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29105"/>
		<updated>2026-07-06T13:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Bild 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29104</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29104"/>
		<updated>2026-07-06T13:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Bild 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29102</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29102"/>
		<updated>2026-07-06T13:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben, andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung.&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Bild 6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29099</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29099"/>
		<updated>2026-07-06T13:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben; andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“. Daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Bild 6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29098</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29098"/>
		<updated>2026-07-06T12:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben; andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“; daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Bild 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29097</id>
		<title>Jahres-Hub DG HochN 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Jahres-Hub_DG_HochN_2026&amp;diff=29097"/>
		<updated>2026-07-06T12:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CarlaWe: /* Transformationslabor 2: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|hub_kat=Hubs der DG HochN,Community Hubs&lt;br /&gt;
|titel=Jahres-Hub 2026 und Mitgliederversammlung der DG HochN in Bremen&lt;br /&gt;
|kurz=Der Jahreshub der DG HochN mit Mitgliederversammlung fand in Bremen am Innenstadt Campus statt. Das Motto des Jahres-Hub 2026 lautete: „Gemeinsam Transformation gestalten“.&lt;br /&gt;
|datum=2026-06-22T12:00:00.000Z&lt;br /&gt;
|thema=Gemeinsam Transformation gestalten&lt;br /&gt;
|bezug=Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
In diesem Jahr fand der Jahres-Hub der DG HochN in Bremen am Innenstadt-Campus der Universität Bremen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Jahres-Hub trafen sich u. a. Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lehrende, Studierende, Rektoratsmitglieder und Netzwerkmanager:innen, um gemeinsam Transformation an Hochschulen zu gestalten. Für Mitglieder der DG HochN fand im Anschluss die Mitgliederversammlung des Vereins statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Programm fanden sich Impulsvorträge von Bremer Hochschulen und Projekten sowie interaktive Transformationslabore, die nicht nur vielfältige Perspektiven eröffneten, sondern auch konkrete Werkzeuge für die eigene Arbeit mitgaben. Außerdem gab es viele Gelegenheiten, um &lt;br /&gt;
sich mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland zu vernetzen, Good Practices zu teilen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Montag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
12:00 – 13:30   Netzwerken bei gemeinsamen Snacks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:30 – 13:40   Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:40 – 14:25   Impulsvorträge von Mitgliedshochschulen aus dem Bundesland Bremen zum Thema &#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Universität Bremen, Rektorin Prof. Dr. Jutta Günther&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremen, Kanzler Daniel Engelbrecht&lt;br /&gt;
* Hochschule Bremerhaven, Konrektorin Prof. Dr. Rabea Diekmann&lt;br /&gt;
* APOLLON Hochschule, Vizepräsidentin Prof. Dr. Viviane Scherenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:25 – 15:45   Transformationslabor 1: Bestandsaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:45 – 16:30   Kaffeepause mit freiem Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 – 18:15   Transformationslabor 2: Themen in der Community verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:15 – 18:30   Abschluss im Plenum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:00 - 21:30   Abendessen und Netzwerken im Kulturzentrum Kukoon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Expander|Dienstag, 22. Juni 2026|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:30 – 08:45   Ankommen und Kaffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08:45 – 09:30   Begrüßung und Impulsvorträge - Highlights von vier Bremer Initiativen:&lt;br /&gt;
* Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck&lt;br /&gt;
* BreGos2 (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), Michel Joswig&lt;br /&gt;
* Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, Dr. Denis Pijetlovic&lt;br /&gt;
* BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat), Fabio Nicoletti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09:30 – 11:15   Transformationslabor 3: Die Kraft der Bildsprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:15 – 11:30   Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 – 12:15   Wrap-up der Veranstaltung und Einladung für 2027&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:15 – 13:00   Mittagessen und freies Netzwerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 – 13:15   Stimmzettelvergabe für die Mitgliederversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:15 – 15:15   Mitgliederversammlung der DG HochN*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:15           Gemeinsames Abbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;*offen auch für Interessierte an einer DG HochN-Mitgliedschaft&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montag, 22. Juni 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Veranstaltung haben nach einer Begrüßung durch Prof. Georg Müller-Christ, Vorstandsvorsitzender der DG HochN, die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther, der Kanzler der Hochschule Bremen, Daniel Engelbrecht, die Konrektorin der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr. Rabea Diekmann und die Vizepräsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Prof. Dr. Viviane Scherenberg Impulsvorträge zum Thema &#039;&#039;&#039;Highlights und Herausforderungen der Transformation&#039;&#039;&#039; ihrer Hochschulen gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung.jpg|alt=Ankunft Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung2.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung3.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung4.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung5.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung6.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Begrüßung7.jpg|alt=Begrüßung Jahreshub&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das erste Transformationslabor zum Thema &#039;&#039;&#039;Bestandsaufnahme&#039;&#039;&#039; statt. Individuell und gemeinsam haben wir einen Blick auf den Status Quo gelegt: Wo stehen wir und was wollen wir individuell und gemeinsam gerade bewirken? Was bremst uns in unseren Aktivitäten und was gibt uns Kraft? In einer Journaling-Übung, Kleingruppen und im anschließenden Plenum haben wir uns diesen Fragen genähert und unsere Transformationsanliegen geschärft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Kaffeepause mit freiem Netzwerken haben wir uns dem Thema des zweiten Transformationslabors gewidmet: &#039;&#039;&#039;Themen in der Community verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fach- oder funktionsbezogenen Gruppen wurden die gemeinsamen Anliegen vertieft. Es trafen sich die Nachhaltigkeitsbeauftragten, Klimaschutzmanager:innen, BNE Netzwerke und Rektoratsmitglieder jeweils in Gruppen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 1.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 2.jpg|alt=TLAB2&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab2 3.jpg|alt=TLab2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transformationslabor 2: ===&lt;br /&gt;
{{expander|Dokumentation: Klimaschutz an Hochschulen|&lt;br /&gt;
Facilitation: Carla Wemken, Stefanie Kast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmende: rund 15 Personen&lt;br /&gt;
Ablauf: kurze Vorstellung in der Runde, inkl. der individuell als momentan wichtig empfundenen Themen&lt;br /&gt;
Erfassung dieser Themen auf Moderationskarten durch die Teilnehmenden (weiße Karten)&lt;br /&gt;
Ergänzungen aus erstem Austausch dazu durch Facilitatoren (blaue Karten)&lt;br /&gt;
Clusterung der Themen (gelbe Karten)&lt;br /&gt;
Festlegung der Abfolge der Besprechung dieser Themen&lt;br /&gt;
Offene Diskussion, bei der auf weiteren Moderationskarten positive und hemmende Faktoren sowie Beispiele ergänzt wurden (rote und grüne Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:TL2 Klimaschutz5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließende Runde zu den „Dont’s“ (orange Karten) – Frage „Was würdet Ihr keinesfalls empfehlen?“ Manche Antworten wurden direkt auf diese Frage gegeben; andere haben es positiv formuliert im Sinne von, „was zu empfehlen ist“; daher unterscheiden sich die Punkte auf den Karteikarten in der Formulierung&lt;br /&gt;
Im gemeinsamen Plenum haben wir den Tag abgeschlossen und sind mit einem Spaziergang durch die Altstadt und über die Weser zum Kulturzentrum Kukoon gegangen, wo wir den Abend bei Abendessen und Netzwerken haben ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL2 Klimaschutz6.png|mini|Bild 6]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstag, 23. Juni 2027 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Bremen.pdf|Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation NKK Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5b/DG_HochN_Jahreshub26_NKK_Bremen.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGoS 2.pdf|Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BreGos2 Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/5/5c/DG_HochN_Jahreshub26_BreGoS_2.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN.pdf|Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation VAN Jahreshub DG HochN|link=/https://wiki.dg-hochn.de/images/b/bb/DG_HochN_Jahreshub26_VAN.pdf&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA.pdf|Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|alternativtext=Präsentation BRENA Jahreshub DG HochN|link=https://wiki.dg-hochn.de/images/3/31/DG_HochN_Jahreshub26_BRENA.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am morgen des zweiten Tages haben vier Bremer Initiativen einen Einblick in ihre Arbeit gegeben. Vorgestellt haben sich die Kommission für Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, Klimaneutralität (NKK) der Universität Bremen, vertreten durch Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck &amp;amp; Dr. Johannes Herbeck, der Verbund BreGos (BMFTR-Projekt Bremen Goes Sustainable), vertreten durch Michel Joswig, die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit, vertreten durch Dr. Denis Pijetlovic und BRENA (Bremer Nachhaltigkeitszertifikat) vertreten durch Fabio Nicoletti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 NKK Impuls.jpg|alt=Impuls NKK&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BreGos2 Impuls.jpg|alt=Impuls BreGos2&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 VAN Impuls.jpg|alt=Impuls VAN&lt;br /&gt;
Datei:DG HochN Jahreshub26 BRENA Impuls.jpg|alt=Impuls BRENA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss fand das dritte Transformationslabor &#039;&#039;&#039;Die Kraft der Bildsprache&#039;&#039;&#039; statt. In diesem Workshop zu Metaphern der Transformation haben wir uns die Frage gestellt, wie gesamtinstitutionelle Transformation an Hochschulen mithilfe von Metaphern verstanden, kommuniziert und gestaltet werden kann. Welche Metaphern werden für Transformation an Hochschulen verwendet? Welches Transformationsverständnis wird damit transportiert und welche Art des Handelns leitet sich daraus ab? Welche Potentiale entstehen, wenn wir andere Metaphern wählen? Im Anschluss konnten die Teilnehmenden per Sprachnachricht ihre Metaphern und Eindrücke an die DG HochN schicken. Die Weiterarbeit mit Bildern und Metaphern ist vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel hat die Gruppe zu regionalen Netzwerken BNE ihre Arbeit und Gespräche vom Vortag fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 2.jpg|alt=TLab3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 Metaphern2.jpg|alt=TLAB3&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 3.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 4.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 5.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 6.jpg&lt;br /&gt;
DG HochN Jahreshub26 TLab3 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wrap-up der Veranstaltung und der Einladung zum Jahreshub 2027 nach Dortmund durch die TU Dortmund und FH Dortmund haben wir den Jahreshub bei einem Mittagessen und weiteren Gesprächen ausklingen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Abschluss.jpg|frameless|left|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen fand die Mitgliederversammlung der DG HochN statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Mitgliederversammlung.jpg|frameless|400px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DG HochN Jahreshub26 Vorstand.jpg|frameless|250px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CarlaWe</name></author>
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