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	<title>DG HochN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Themenfindung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6609</id>
		<title>HOCH-N:Themenfindung (Forschungsprozess)</title>
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		<updated>2021-01-21T09:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
|Zielgruppe=Forschende&lt;br /&gt;
|Schnittstellen=Forschung, Transfer&lt;br /&gt;
|AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung&lt;br /&gt;
|Autorenschaft in HOCH-N=User:EKirst&lt;br /&gt;
|Themenbezug=Forschung, Transfer, Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Forschungsphase=Themenfindung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
1.3.2 Themenfindung&lt;br /&gt;
Die Wahl eines Themas und vor allem seine Eingrenzung bestimmen den Verlauf der weiteren Forschung maßgeblich. In der projektbezogenen Forschung liegt die Themenfindung jedoch häufig nicht allein in der Hand der Forschenden[MOU4], sondern wird von Ministerien oder Institutionen vorgegeben, die bestimmte Forschungsprojekte mit jeweiligen Forschungsanliegen ausschreiben und finanzieren. Sie ist also häufig sehr eng mit der strategischen Agendaplanung verwoben. Bei der projektbezogenen Themenfindung geht es eher darum, Ausschreibungen zu recherchieren, die zum eigenen Forschungsschwerpunkt und den eigenen Kompetenzen passen und sich auf diese zu bewerben. Konkrete Fragestellungen, Hypothesen und Schwerpunkte werden dann von den Zuständenndigen Forschungsteams erarbeitet. Häufig ergeben sich Forschungsthemen aus vorhergehenden Forschungsvorhaben. Die Bearbeitung eines bestimmten Themas bzw. die intensive Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema führt nicht selten dazu, dass neue, interessante Fragestellungen und Forschungsbedarfe aufgedeckt werden. Forschungsprojekte knüpfen in vielen Fällen inhaltlich aneinander an. Forschungslücken und konkreter Forschungsbedarf werden außerdem in der Literatur recherchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen für Forschungsthemen können ebenso im Austausch mit anderen Forschenden und im Austausch mit Praxisakteuren (anwendungsorientierte und transdisziplinäre Forschung) entstehen. Gesellschaftliche Herausforderungen in einem konkreten Fall Prägen den Prozess zur Themenfindung bzw. -konkretisierung. Forschungsfragen, die daraus resultieren, sollten gemeinsam mit gesellschaftlichen Akteuren entwickelt werden. Die Themenfindung kann aufwändig sein, tendenziell besonders dann, wenn mehrere Forschende/Akteure beteiligt sind. Je nach Forschungsschwerpunkt variiert die Phase der Themenfindung und die Möglichkeit des Einbezugs von Praxisakteuren. [MOU5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann die Themenfindung nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden?&lt;br /&gt;
Forschungssetting/systematisch organisatorische Unterstützungtzung: Info ber pot. Geldgeber&lt;br /&gt;
Vernetzung:&lt;br /&gt;
Hochschul-interner und übergreifender Austausch: um gemeinsame Forschungsinteressen identifizieren zu knnen[MOU7]&lt;br /&gt;
(Überschneidungen mit Strategischer Agendaplanung - was machen?)&lt;br /&gt;
In einem Austausch mit Hochschul-externen Akteuren (-&amp;gt; 1.4.4.3) können gesellschaftsrelevante Nachhaltigkeitsherausforderungen in einem konkreten Kontext identifiziert und Forschungsthemen abgeleitet werden. Im Bereich [MOU8]Transfer wird die Operationalisierung von Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung beschrieben und erläutertutert, wie eine Initiierung von Nachhaltigkeitstransfer (-&amp;gt; Transfer Leitfaden, S. 50) funktionieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leitfaden Vernetzung schauen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Themenfindung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6608</id>
		<title>HOCH-N:Themenfindung (Forschungsprozess)</title>
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		<updated>2021-01-21T09:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox GLF Inhalt HOCHN |Seitentyp=Inhalt |Zielgruppe=Forschende |Schnittstellen=Forschung, Transfer |AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung |Autorenschaft in…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
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|Themenbezug=Forschung, Transfer, Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
1.3.2 Themenfindung&lt;br /&gt;
Die Wahl eines Themas und vor allem seine Eingrenzung bestimmen den Verlauf der weiteren Forschung ma§geblich. In der projektbezogenen Forschung liegt die Themenfindung jedoch hufig nicht allein in der Hand der Forschenden[MOU4], sondern wird von Ministerien oder Institutionen vorgegeben, die bestimmte Forschungsprojekte mit jeweiligen Forschungsanliegen ausschreiben und finanzieren. Sie ist also hufig sehr eng mit der strategischen Agendaplanung verwoben. Bei der projektbezogenen Themenfindung geht es eher darum, Ausschreibungen zu recherchieren, die zum eigenen Forschungsschwerpunkt und den eigenen Kompetenzen passen und sich auf diese zu bewerben. Konkrete Fragestellungen, Hypothesen und Schwerpunkte werden dann von den zustndigen Forschungsteams erarbeitet. Hufig ergeben sich Forschungsthemen aus vorhergehenden Forschungsvorhaben. Die Bearbeitung eines bestimmten Themas bzw. die intensive Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema fhrt nicht selten dazu, dass neue, interessante Fragestellungen und Forschungsbedarfe aufgedeckt werden. Forschungsprojekte knüpfen in vielen Fällen inhaltlich aneinander an. Forschungslücken und konkreter Forschungsbedarf werden außerdem in der Literatur recherchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen für Forschungsthemen können ebenso im Austausch mit anderen Forschenden und im Austausch mit Praxisakteuren (anwendungsorientierte und transdisziplinäre Forschung) entstehen. Gesellschaftliche Herausforderungen in einem konkreten Fall prgen den Prozess zur Themenfindung bzw. -konkretisierung. Forschungsfragen, die daraus resultieren, sollten gemeinsam mit gesellschaftlichen Akteuren entwickelt werden. Die Themenfindung kann aufwndig sein, tendenziell besonders dann, wenn mehrere Forschende/Akteure beteiligt sind. Je nach Forschungsschwerpunkt variiert die Phase der Themenfindung und die Mglichkeit des Einbezugs von Praxisakteuren. [MOU5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann die Themenfindung nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden?&lt;br /&gt;
Forschungssetting/systematisch organisatorische Untersttzung: Info ber pot. Geldgeber&lt;br /&gt;
Vernetzung:&lt;br /&gt;
Hochschul-interner und bergreifender Austausch: um gemeinsame Forschungsinteressen identifizieren zu knnen[MOU7]&lt;br /&gt;
(Überschneidungen mit Strategischer Agendaplanung - was machen?)&lt;br /&gt;
In einem Austausch mit Hochschul-externen Akteuren (-&amp;gt; 1.4.4.3) knnen gesellschaftsrelevante Nachhaltigkeits-herausforderungen in einem konkreten Kontext identifiziert und Forschungsthemen abgeleitet werden. Im Bereich [MOU8]Transfer wird die Operationalisierung von Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung beschrieben und erlutert, wie eine Initiierung von Nachhaltigkeitstransfer (-&amp;gt; Transfer Leitfaden, S. 50) funktionieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leitfaden Vernetzung schauen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Nachhaltigkeitsorientierte_Gestaltung_eines_Forschungsprozesses&amp;diff=6607</id>
		<title>HOCH-N:Nachhaltigkeitsorientierte Gestaltung eines Forschungsprozesses</title>
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		<updated>2021-01-21T08:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox GLF Inhalt HOCHN |Seitentyp=Inhalt |Zielgruppe=Forschende, Forschungsmanagement |AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung |Autorenschaft in HOCH-N=User:E…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
|Zielgruppe=Forschende, Forschungsmanagement&lt;br /&gt;
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|Autorenschaft in HOCH-N=User:EKirst&lt;br /&gt;
|Themenbezug=Forschung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
1.3 Nachhaltigkeitsorientierte Gestaltung eines Forschungsprozesses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansichten darber, wie ein wissenschaftlicher Forschungsprozess anzugehen ist und ablaufen sollte, variieren je nach Disziplin und Fachbereich. In der wissenschaftlichen Literatur lassen sich jedoch zwei gngige Modelle - das lineare und das zirkulre - ausmachen. Das lineare Modell wird vor allem in der quantitativen Forschung angewendet, in der zu Beginn der Forschung ein Forschungsdesign entworfen wird, mit dem eine bestimmte Fragestellung und ein bestimmtes Projekt bearbeitet werden soll (Witt 2001). Die verschiedenen Phasen werden entlang einer vorgegebenen Reihenfolge bearbeitet (siehe Abbildung). Das zirkulre Modell findet eher Verwendung in der qualitativen Forschung, bei der Rahmenbedingungen und Forschungsgegenstand zu Beginn der Forschung noch nicht klar abgesteckt sind (Witt 2001).  Das zirkulre Modell geht davon aus, dass erst im Laufe der Datensammlung theoretische Konzepte und Hypothesen entwickelt, verfeinert und auch verknpft werden. Der Datenerhebungs- und Auswertungsprozess berschneiden sich dementsprechend und bestimmte Forschungsschritte werden im Laufe des Forschungsprozesses mehrmals durchlaufen. Der jeweils nchste Forschungsschritt hngt stets von den Ergebnissen des vorigen ab (Witt 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. x: Schematische Darstellung der Forschungsstrategien (aus Witt 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendeten Phasen eines Forschungsprozesses entsprechen dem Modell von LeNa (-&amp;gt; Link auf eigene Wiki-Seite, wo wir LENA Reflexionsrahmen zusammenfassen und auf Projektseite verweisen oder als Box oder so), dessen Phasen (Strategische Agendaplanung, Themenfindung, Forschungsdesign &amp;amp; Methodik, Durchfhrung, Ergebnisse &amp;amp; Dissemination, Evaluation) im Wesentlichen auf dem linearen Modell basieren.  Die Phasen sind zirkulr angeordnet, weil neue Erkenntnisse auch wieder zu neuen Forschungen fhren (Daedlow et al. 2016). Die Phasen verlaufen je nach Disziplin und zu bearbeitendem Thema mal eher linear, mal eher reflexiv.&lt;br /&gt;
Auf den nachfolgenden Seiten im Wiki stellen wir unser Verstndnis jeder Forschungsphase vor und zeigen fr jede Forschungsphase Handlungsoptionen bzw. Ma§nahmen zur Untersttzung einer Nachhaltigkeitsorientierung auf und verweisen zustzlich auf die jeweiligen Seiten im Forschungsverbund von HochN[MOU3]:&lt;br /&gt;
- Strategische Agendaplanung&lt;br /&gt;
- Themenfindung&lt;br /&gt;
- Forschungsdesign &amp;amp; Methodik&lt;br /&gt;
- Durchfhrung&lt;br /&gt;
- Ergebnisse &amp;amp; Dissemination&lt;br /&gt;
- Evaluation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte zur nachhaltigkeitsorientierten Ausrichtung eines Forschungsprozesses richten sich vor allem an Forschende selbst. Je nach Handlungsoption kann jedoch auch eine Untersttzung durch andere Adressaten wie z.B. der Hochschulverwaltung erfolgen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Strategische_Agendaplanung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6597</id>
		<title>HOCH-N:Strategische Agendaplanung (Forschungsprozess)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Strategische_Agendaplanung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6597"/>
		<updated>2021-01-19T13:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
|Zielgruppe=Forschende, Forschungsmanagement&lt;br /&gt;
|Schnittstellen=Forschung&lt;br /&gt;
|AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung&lt;br /&gt;
|Autorenschaft in HOCH-N=User:EKirst&lt;br /&gt;
|Themenbezug=Forschung, Governance, Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Forschungsphase=Strategische Agendaplanung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategische Agendaplanung &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die strategische Agendaplanung ist die Forschungsstrategie oder im weiteren Sinne die Vision des Forschungsvorhabens. Sie findet stets auf verschiedenen Ebenen (individuell, institutionell) statt. Bei der strategischen Agendaplanung geht es um die grobe inhaltliche Ausrichtung von Forschungsvorhaben. Neben den Finanzierungsaussichten knnen hier auch Aspekte der Positionierung innerhalb des Instituts, der Hochschule und darber hinaus eine Rolle spielen. Gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sind ebenfalls relevant (Bsp. die Corona-Pandemie).&lt;br /&gt;
Als Vision eines Forschungsvorhabens kann die strategische Agendaplanung thematisch sehr breit angesetzt sein. Bei der Forschung mit Nachhaltigkeitsbezug kann beispielsweise die Abkehr von fossilen Energietrgern thematisiert werden. Forschungsvorhaben knnen aber auch thematisch weniger breit angelegt sein oder sich eher an der Grundlagenforschung anlehnen. &lt;br /&gt;
Die Forschungsstrategie orientiert sich an der Verfgbarkeit von finanziellen Mitteln, die bereitgestellt werden mssen, um ein Forschungsvorhaben durchzufhren. Frdermittel knnen sowohl auf EU-Ebene als auch auf Bundes- und Landesebene oder bei privaten Stiftungen und Frdergeber*innen beantragt werden. Die verschiedenen Frdermittelgeber stellen unterschiedliche Anforderungen an Qualittskriterien, Forschungsthemen, Forschungsmodi etc. (Vgl. Hoch-N Leitfaden, S. 40). Frdermittel sind essenziell fr die Durchfhrung von Forschungsprojekten und bestimmen die Forschungsagenda programmatisch auf EU-Ebene, Bundesebene, Landesebene, hochschulpolitischer Ebene und eben auf der individuellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann eine strategische Agendaplanung nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden? &lt;br /&gt;
Forschende knnen nachhaltigkeitsorientierte Ausschreibungen und Frderrichtlinien als Frdermglichkeit fr ihre Forschungsvorhaben wahrnehmen. Die Hochschulverwaltung kann hier gezielt untersttzen, indem sie auf entsprechende Programme und Initiativen aufmerksam macht (-&amp;gt; systematische organisatorische Untersttzung). &lt;br /&gt;
Eine Liste ausgewhlter FrdermittelgeberInnen nachhaltigkeitsorientierter Forschung verhilft zu einem ersten berblick in der Frdergeberlandschaft (-&amp;gt; (muss geupdated werden, da Stand 2018)&lt;br /&gt;
Eine hochschulinterne Vernetzung und hochschulbergreifende Vernetzung (-&amp;gt; 1.4.4.1 und 1.4.4.2) helfen dazu, gemeinsame Forschungsinteressen zu identifizieren und daraufhin bestenfalls gemeinsame Forschungskollaborationen zu entwickeln. Mit einer systematischen Einordnung der eigenen Forschung in einen Nachhaltigkeitskontext knnen Entwicklungspotenziale von Forschung, die nicht im Nachhaltigkeitsbereich angesiedelt ist, sichtbar gemacht werden und bei der Entwicklung von Forschungskollaborationen bercksichtigt werden. Im Wiki-Bereich Reflexion (-&amp;gt;) finden sich Empfehlungen fr eine Reflexion der eigenen Forschung und Beispiele zur Durchfhrung eines zielorientierten Austauschs zwischen Forschenden verschiedener Disziplinen und Fachbereiche einer Hochschule.&lt;br /&gt;
Auch aus Perspektive der Hochschul-Governance ist Vernetzung (-&amp;gt;) als Ma§nahme beschrieben, bei der auf verschiedene Aspekte, die fr eine erfolgreiche Vernetzung ausschlaggebend sind, hingewiesen wird, wie zum Beispiel die Abstimmung zwischen unterschiedlichen statusbergreifenden Gruppen. Die darin beschriebenen Aspekte sind auch unter dem Gesichtspunkt der Planung einer bergeordneten Forschungsagenda zutreffend und hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AP Vernetzung noch checken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Strategische_Agendaplanung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6596</id>
		<title>HOCH-N:Strategische Agendaplanung (Forschungsprozess)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Strategische_Agendaplanung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6596"/>
		<updated>2021-01-19T12:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
|Zielgruppe=Forschende, Forschungsmanagement&lt;br /&gt;
|Schnittstellen=Forschung&lt;br /&gt;
|AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung&lt;br /&gt;
|Autorenschaft in HOCH-N=User:EKirst&lt;br /&gt;
|Themenbezug=Forschung, Governance, Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Forschungsphase=Strategische Agendaplanung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Strategische Agendaplanung &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die strategische Agendaplanung ist die Forschungsstrategie oder im weiteren Sinne die Vision des Forschungsvorhabens. Sie findet stets auf verschiedenen Ebenen (individuell, institutionell) statt. Bei der strategischen Agendaplanung geht es um die grobe inhaltliche Ausrichtung von Forschungsvorhaben. Neben den Finanzierungsaussichten knnen hier auch Aspekte der Positionierung innerhalb des Instituts, der Hochschule und darber hinaus eine Rolle spielen. Gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sind ebenfalls relevant (Bsp. die Corona-Pandemie).&lt;br /&gt;
Als Vision eines Forschungsvorhabens kann die strategische Agendaplanung thematisch sehr breit angesetzt sein. Bei der Forschung mit Nachhaltigkeitsbezug kann beispielsweise die Abkehr von fossilen Energietrgern thematisiert werden. Forschungsvorhaben knnen aber auch thematisch weniger breit angelegt sein oder sich eher an der Grundlagenforschung anlehnen. &lt;br /&gt;
Die Forschungsstrategie orientiert sich an der Verfgbarkeit von finanziellen Mitteln, die bereitgestellt werden mssen, um ein Forschungsvorhaben durchzufhren. Frdermittel knnen sowohl auf EU-Ebene als auch auf Bundes- und Landesebene oder bei privaten Stiftungen und Frdergeber*innen beantragt werden. Die verschiedenen Frdermittelgeber stellen unterschiedliche Anforderungen an Qualittskriterien, Forschungsthemen, Forschungsmodi etc. (Vgl. Hoch-N Leitfaden, S. 40). Frdermittel sind essenziell fr die Durchfhrung von Forschungsprojekten und bestimmen die Forschungsagenda programmatisch auf EU-Ebene, Bundesebene, Landesebene, hochschulpolitischer Ebene und eben auf der individuellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann eine strategische Agendaplanung nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden? &lt;br /&gt;
Forschende knnen nachhaltigkeitsorientierte Ausschreibungen und Frderrichtlinien als Frdermglichkeit fr ihre Forschungsvorhaben wahrnehmen. Die Hochschulverwaltung kann hier gezielt untersttzen, indem sie auf entsprechende Programme und Initiativen aufmerksam macht (-&amp;gt; systematische organisatorische Untersttzung). &lt;br /&gt;
Eine Liste ausgewhlter FrdermittelgeberInnen nachhaltigkeitsorientierter Forschung verhilft zu einem ersten berblick in der Frdergeberlandschaft (-&amp;gt; (muss geupdated werden, da Stand 2018)&lt;br /&gt;
Eine hochschulinterne Vernetzung und hochschulbergreifende Vernetzung (-&amp;gt; 1.4.4.1 und 1.4.4.2) helfen dazu, gemeinsame Forschungsinteressen zu identifizieren und daraufhin bestenfalls gemeinsame Forschungskollaborationen zu entwickeln. Mit einer systematischen Einordnung der eigenen Forschung in einen Nachhaltigkeitskontext knnen Entwicklungspotenziale von Forschung, die nicht im Nachhaltigkeitsbereich angesiedelt ist, sichtbar gemacht werden und bei der Entwicklung von Forschungskollaborationen bercksichtigt werden. Im Wiki-Bereich Reflexion (-&amp;gt;) finden sich Empfehlungen fr eine Reflexion der eigenen Forschung und Beispiele zur Durchfhrung eines zielorientierten Austauschs zwischen Forschenden verschiedener Disziplinen und Fachbereiche einer Hochschule.&lt;br /&gt;
Auch aus Perspektive der Hochschul-Governance ist Vernetzung (-&amp;gt;) als Ma§nahme beschrieben, bei der auf verschiedene Aspekte, die fr eine erfolgreiche Vernetzung ausschlaggebend sind, hingewiesen wird, wie zum Beispiel die Abstimmung zwischen unterschiedlichen statusbergreifenden Gruppen. Die darin beschriebenen Aspekte sind auch unter dem Gesichtspunkt der Planung einer bergeordneten Forschungsagenda zutreffend und hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AP Vernetzung noch checken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Strategische_Agendaplanung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6595</id>
		<title>HOCH-N:Strategische Agendaplanung (Forschungsprozess)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Strategische_Agendaplanung_(Forschungsprozess)&amp;diff=6595"/>
		<updated>2021-01-19T12:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox GLF Inhalt HOCHN |Seitentyp=Inhalt |Zielgruppe=Forschende, Forschungsmanagement |Schnittstellen=Forschung |AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung |Auto…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
|Zielgruppe=Forschende, Forschungsmanagement&lt;br /&gt;
|Schnittstellen=Forschung&lt;br /&gt;
|AP-Autorenschaft=HOCH-N AP Forschung&lt;br /&gt;
|Autorenschaft in HOCH-N=User:EKirst&lt;br /&gt;
|Themenbezug=Forschung, Governance, Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Forschungsphase=Strategische Agendaplanung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Strategische Agendaplanung &lt;br /&gt;
Die strategische Agendaplanung ist die Forschungsstrategie oder im weiteren Sinne die Vision des Forschungsvorhabens. Sie findet stets auf verschiedenen Ebenen (individuell, institutionell) statt. Bei der strategischen Agendaplanung geht es um die grobe inhaltliche Ausrichtung von Forschungsvorhaben. Neben den Finanzierungsaussichten knnen hier auch Aspekte der Positionierung innerhalb des Instituts, der Hochschule und darber hinaus eine Rolle spielen. Gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sind ebenfalls relevant (Bsp. die Corona-Pandemie).&lt;br /&gt;
Als Vision eines Forschungsvorhabens kann die strategische Agendaplanung thematisch sehr breit angesetzt sein. Bei der Forschung mit Nachhaltigkeitsbezug kann beispielsweise die Abkehr von fossilen Energietrgern thematisiert werden. Forschungsvorhaben knnen aber auch thematisch weniger breit angelegt sein oder sich eher an der Grundlagenforschung anlehnen. &lt;br /&gt;
Die Forschungsstrategie orientiert sich an der Verfgbarkeit von finanziellen Mitteln, die bereitgestellt werden mssen, um ein Forschungsvorhaben durchzufhren. Frdermittel knnen sowohl auf EU-Ebene als auch auf Bundes- und Landesebene oder bei privaten Stiftungen und Frdergeber*innen beantragt werden. Die verschiedenen Frdermittelgeber stellen unterschiedliche Anforderungen an Qualittskriterien, Forschungsthemen, Forschungsmodi etc. (Vgl. Hoch-N Leitfaden, S. 40). Frdermittel sind essenziell fr die Durchfhrung von Forschungsprojekten und bestimmen die Forschungsagenda programmatisch auf EU-Ebene, Bundesebene, Landesebene, hochschulpolitischer Ebene und eben auf der individuellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann eine strategische Agendaplanung nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden? &lt;br /&gt;
Forschende knnen nachhaltigkeitsorientierte Ausschreibungen und Frderrichtlinien als Frdermglichkeit fr ihre Forschungsvorhaben wahrnehmen. Die Hochschulverwaltung kann hier gezielt untersttzen, indem sie auf entsprechende Programme und Initiativen aufmerksam macht (-&amp;gt; systematische organisatorische Untersttzung). &lt;br /&gt;
Eine Liste ausgewhlter FrdermittelgeberInnen nachhaltigkeitsorientierter Forschung verhilft zu einem ersten berblick in der Frdergeberlandschaft (-&amp;gt; (muss geupdated werden, da Stand 2018)&lt;br /&gt;
Eine hochschulinterne Vernetzung und hochschulbergreifende Vernetzung (-&amp;gt; 1.4.4.1 und 1.4.4.2) helfen dazu, gemeinsame Forschungsinteressen zu identifizieren und daraufhin bestenfalls gemeinsame Forschungskollaborationen zu entwickeln. Mit einer systematischen Einordnung der eigenen Forschung in einen Nachhaltigkeitskontext knnen Entwicklungspotenziale von Forschung, die nicht im Nachhaltigkeitsbereich angesiedelt ist, sichtbar gemacht werden und bei der Entwicklung von Forschungskollaborationen bercksichtigt werden. Im Wiki-Bereich Reflexion (-&amp;gt;) finden sich Empfehlungen fr eine Reflexion der eigenen Forschung und Beispiele zur Durchfhrung eines zielorientierten Austauschs zwischen Forschenden verschiedener Disziplinen und Fachbereiche einer Hochschule.&lt;br /&gt;
Auch aus Perspektive der Hochschul-Governance ist Vernetzung (-&amp;gt;) als Ma§nahme beschrieben, bei der auf verschiedene Aspekte, die fr eine erfolgreiche Vernetzung ausschlaggebend sind, hingewiesen wird, wie zum Beispiel die Abstimmung zwischen unterschiedlichen statusbergreifenden Gruppen. Die darin beschriebenen Aspekte sind auch unter dem Gesichtspunkt der Planung einer bergeordneten Forschungsagenda zutreffend und hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AP Vernetzung noch checken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Benutzer:Discard5&amp;diff=5687</id>
		<title>Benutzer:Discard5</title>
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		<updated>2020-10-27T12:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Discard5: Die Seite wurde neu angelegt: „== Meine Seite ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Meine Seite ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Discard5</name></author>
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