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	<title>DG HochN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wissenspool&amp;diff=20695</id>
		<title>Wissenspool</title>
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		<updated>2025-01-08T13:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Good-Practice-Sammlung Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- HEADER mit Logo, Seitentitel wird ausgeblendet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;position: absolute; clip: rect(1px 1px 1px 1px); clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ZKH Logo.png|zentriert|alternativtext=Logo des Projekts|711x711px|rahmenlos|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- HAUPTTEIL --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Willkommen im Wissenspool des &amp;quot;Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;[https://netzwerk-n.org/ueber-uns/projekt-zukunftsforum-klimafreundliche-hochschulen Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen]&amp;quot; (ZKH) ist ein Projekt des [https://netzwerk-n.org netzwerk n e. V.] in Kooperation mit der HNE Eberswalde und der Universität Vechta zur Förderung von Nachhaltigkeit im Sinne des &amp;quot;[[Whole Institution Approach]]&amp;quot; an deutschen Hochschulen. Dieser &#039;&#039;&#039;Wissenspool&#039;&#039;&#039; ist ein umfassendes Nachschlagewerk, um Menschen bei diesem Prozess zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Wiki findest du wertvolle Informationen für Hochschulleitung, Studierende, Verwaltung und alle weiteren Statusgruppen, um Klimaschutz und Nachhaltigkeit an deiner Hochschule zu stärken. Du bist herzlich eingeladen, an diesem Wiki mitzuwirken. Wie du neue Artikel schreiben oder verbessern kannst, erfährst du [[Hilfe:Starten im DG HochN-Wiki|hier]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=256px mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Logo netzwerk n.png|link=https://netzwerk-n.org/&lt;br /&gt;
Datei:HNEE Logo Dt gruen.jpg|link=https://www.hnee.de&lt;br /&gt;
Datei:Uni Vec RGB 2023.jpg|link=https://www.uni-vechta.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In welchem Bereich möchtest du etwas verändern?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Governance&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeitsstrukturen aufbauen, Prozesse steuern und konkrete Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz umsetzen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Governance&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Governance&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Betrieb&lt;br /&gt;
|Text=Personal, Gebäude, Energie, Abfall und Materialnutzung umweltfreundlich managen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Betrieb&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Betrieb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Forschung&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeit im Forschungsbetrieb verankern und fördern.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Forschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Forschung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Transfer&lt;br /&gt;
|Text=Die Hochschule als Vorbild für Nachhaltigkeit in der Region. Wissen und Erfahrung durch Austausch und Kooperation in die Gesellschaft tragen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Transfer&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Transfer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Lehre&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeit als zentrales Element in der Lehre etablieren und Studierende mit Wissen und Kompetenzen zum Klimaschutz ausstatten.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Lehre&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;imgAbt&amp;quot;&amp;gt;                &lt;br /&gt;
[[Datei:ZKH Illustration grueneshaus transparent-kleiner.png|alternativtext=|links|rahmenlos|344px|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Grundlagen für eine nachhaltige Hochschule&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier sind einige Schritte, die dir dabei helfen alle nötigen Strukturen zu etablieren, um effektiven Klimaschutz an deiner Hochschule zu betreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;line-height: 1.7em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#[[Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
#[[Green Office]]&lt;br /&gt;
#[[Studierendenbeteiligung]]&lt;br /&gt;
#[[Treibhausgasbilanzierung]]&lt;br /&gt;
#[http://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice/ Good-Practice-Sammung des netzwerk n]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochschulen und ihre Klimaschutzkonzepte===&lt;br /&gt;
Die Seite [[Nachhaltigkeitsstrategien deutscher Hochschulen]] gibt einen Überblick über verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategien, -leitlinien und -leitbilder deutscher Hochschulen, die als Orientierung und Inspiration dienen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr ein Best Practise Beispiel der [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde|Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE)]]. Mit der Zeit können wir hoffentlich weitere Beispiele hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)&lt;br /&gt;
|Text=Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE) lehrt und lebt ein systemisches Nachhaltigkeitsverständnis in Lehre, Forschung, Transfer und Verwaltung. An der Hochschule werden gesellschaftliche und ökologische Themen stark verknüpft und anwendungsorientierte Lösungen für die Zukunft geschaffen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel erstellen ===&lt;br /&gt;
Du bist herzlich eingeladen, diesen Wissenspool zu erweitern und mit deinem eigenen Wissen und Erfahrungen zu füllen. Eine Anleitung dazu findest du [[Hilfe:Starten im DG HochN-Wiki|hier]]&lt;br /&gt;
Dieses Wiki arbeitet mit der Software [https://www.mediawiki.org MediaWiki]. Falls du Hilfe brauchst bei der Formatierung von Seiten, schaue am besten auf der Hilfe-Seite der Software nach. Alternativ kannst du uns eine Mail schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Über das Projekt &amp;quot;Zukunftsforum Klimafreundliche Hochschulen&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ZKH Illustratiob hand samen.png|rechts|rahmenlos|352x352px|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch das Projekt &amp;quot;[https://netzwerk-n.org/ueber-uns/projekt-zukunftsforum-klimafreundliche-hochschulen Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen]&amp;quot; werden 15 kleine bis mittlere Hochschulen Vorreiter beim Klimaschutz im Rahmen eines [[Whole Institution Approach|gesamtinstitutionellen Ansatzes]]. Kurzfristig sollen die Hochschulen ihre THG-Emissionen um mindestens 10 % reduzieren und langfristig ambitionierte Klimaschutzkonzepte implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt zeigt, wie Hochschulen ihre Strukturen unter Einbindung aller Statusgruppen, Empowerment der Studierenden sowie durch Transfer und Vernetzung auf regionaler Ebene auf Klimaschutz ausrichten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimaschutz wird an deutschen Hochschulen bisher weder umfassend noch konsequent umgesetzt. Hochschulen sind THG-Emittenten von beträchtlichem Ausmaß und haben als öffentliche Bildungs- und Forschungseinrichtungen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung – auch und insbesondere den kommenden Generationen gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzt das Vorhaben „Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf der Expertise und Erfahrung der Nachhaltigkeitspionier*innen der deutschen Hochschullandschaft [https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk_n netzwerk n e. V.], [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde]] und [[Universität Vechta]] wurde ein Handlungskonzept entwickelt, das auf die besonderen organisatorischen und strukturellen Bedingungen an Hochschulen zugeschnitten ist und es Hochschulen unter der Berücksichtigung spezifischer (regionaler) Kontexte und Voraussetzungen ermöglicht, wirksamen Klimaschutz zu implementieren.&lt;br /&gt;
Das Vorhaben verfolgt einen Ansatz des Empowerments, welcher die engagierten Akteur*innen vor Ort dazu befähigt, innerhalb der jeweiligen hochschulspezifischen Strukturen praktikable und wirksame Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wird das individuelle Engagement einzelner Akteur*innen und Initiativen praktisch und strategisch so ausgerichtet, dass es in den Organisations- und Entscheidungsstrukturen der Hochschulen Eingang findet und dort dauerhaft verankert wird, um über kurzfristige Zeithorizonte hinaus mittel- und langfristig nachhaltigen Klimaschutz an Hochschulen zu ermöglichen und sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer.png|alternativtext=|rahmenlos|475x475px|zentriert|link=https://www.klimaschutz.de]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Magic Words --&amp;gt;&lt;br /&gt;
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__&lt;br /&gt;
__ABSCHNITTE_NICHT_BEARBEITEN__&lt;br /&gt;
__NICHT_INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__KEIN_NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Nachhaltige_Mobilit%C3%A4t&amp;diff=19849</id>
		<title>HOCH-N:Nachhaltige Mobilität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=HOCH-N:Nachhaltige_Mobilit%C3%A4t&amp;diff=19849"/>
		<updated>2024-09-30T10:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: /* Fuhrpark */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox GLF Inhalt HOCHN&lt;br /&gt;
|Seitentyp=Inhalt&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung=Es werden die Relevanz, Ziele, Hemmnisse und Treiber, eine Checkliste, Good Practice Beispiele sowie weiterführende Links für eine nachhaltige Mobilität an Hochschulen dargestellt.&lt;br /&gt;
|Zielgruppe=Forschende, Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeitende, Hochschulleitung, Politik, Nachhaltigkeitsbeauftragte(r)&lt;br /&gt;
|Schnittstellen=Governance, Nachhaltigkeitsberichterstattung&lt;br /&gt;
|Themenbezug=Politik, Ressourcen und Finanzierung, Nachhaltigkeit, Mobilität, Betrieb&lt;br /&gt;
|Kategorien=Inhalt aus HOCH-N Projekt, Betrieb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{#set:Has parent page=HOCH-N:Einzelleitfäden}}&lt;br /&gt;
== Betroffener Personenkreis ==&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag richtet sich an Planungs- und Umsetzungsverantwortliche, die sich mit Mobilitätsfragen an der Hochschule auseinandersetzen. Der vorliegende Abschnitt adressiert dabei sowohl Beschäftigte im Verantwortungsbereich Mobilität, wie etwa Fuhrparkmanager, aber auch administrativ Tätige, welche sich mit der Bilanzierung und Planung auseinandersetzen. Nicht zuletzt richtet sich dieser Beitrag an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sowie Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung, wie auch insgesamt alle Hochschulangehörigen, welche für die Nutzung nachhaltiger Mobilitätslösungen sensibilisiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz – allgemein ==&lt;br /&gt;
Die internen Transporte der Hochschule durch ihren Fuhrpark sowie die Mobilität der Studierenden und Beschäftigten sowohl im Rahmen der Erfüllung ihrer Dienst- und Studienaufgaben als auch auf dem Arbeitsweg können für erhebliche Anteile der Umweltlasten einer Hochschule verantwortlich sein. Je nach Größe, Struktur und Lage der Hochschule bzw. des Campus können hierbei erhebliche Unterschiede bei den auftretenden Umweltlasten und deren Verteilung auf die einzelnen Segmente auftreten. Dies führt zur Notwendigkeit, diese Umweltbelastungen mit vergleichbaren Abgrenzungen zu bilanzieren und gegebenenfalls Maßnahmen zu deren Reduzierung festzulegen und umzusetzen. Prinzipiell kann man dabei unterscheiden in die Umweltlasten aus dem Betrieb des Fuhrparkes, aus den Dienstreisen der Beschäftigten und ggf. auch Studierenden und den Arbeitswegen der Beschäftigten und Studierenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fuhrpark == &lt;br /&gt;
=== Fuhrpark - Relevanz ===&lt;br /&gt;
Der Fuhrpark einer Hochschule erfüllt meist allgemeine Ver- und Entsorgungsaufgaben, übernimmt Personentransporte und steht für dienstliche Fahrten der Hochschulverwaltung zur Verfügung. Beispiele dafür sind:&lt;br /&gt;
* Abtransport von Reststoffen (z. B. Schrott)&lt;br /&gt;
* Anlieferung von Verbrauchsmaterialien (z. B. Gasflaschen)&lt;br /&gt;
* Transportaufgaben in Forschungsprojekten (z. B. Bauteile zu Projektpartnern)&lt;br /&gt;
* Personentransport bei Exkursionen&lt;br /&gt;
* Abholen von Gästen&lt;br /&gt;
* Dienstfahrten der Verwaltung&lt;br /&gt;
Je nach Struktur der Hochschule kann der Fuhrpark auch für Dienstfahrten aller Beschäftigten eingesetzt werden. Die Emissionen des Fuhrparks zählen nach der Systematik des Greenhouse Gas Protocol zu Scope 1, den direkten Emissionen. In diesem Bereich hat die Hochschulverwaltung durch den direkten Zugriff auf Betrieb und Flotteninvestitionen den unmittelbarsten Einfluss auf die Umwelteffekte der Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuhrpark – Ziele ===&lt;br /&gt;
Die Emissionen, die aus den Aktivitäten des Fuhrparks resultieren, lassen sich aus den Daten zu Fahrleistungen und Verbräuchen des Fuhrparkes bestimmen, die in jedem Fuhrpark verfügbar sein sollten. Im Beispielfall der TU Dresden ergaben die Berechnungen jedoch, dass der Fuhrpark nur für ca. 1 % der verkehrlichen CO2-Äquivalent-Emissionen der TU Dresden verantwortlich war. Die anderen 99 % resultierten aus Dienstreisen und Arbeitswegen der Beschäftigten und Studierenden. Dennoch kann eine nachhaltige Ausrichtung des Betriebes und der Flottenentwicklung des Fuhrparkes einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesamtbilanz der Hochschule leisten. Zielführend ist hierzu eine Analyse der Umweltbelastungen aus dem Betrieb des Fuhrparkes und eine Prognose der Entwicklung für den Fall unveränderten Handelns. Darauf aufbauend können Zielstellungen für die weitere Fuhrparkentwicklung erarbeitet werden und mit Finanzaufwänden hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuhrpark - Hemmnisse und Treiber ===&lt;br /&gt;
{{TabelleZweiFarben&lt;br /&gt;
|Spalte1=Hemmnisse&lt;br /&gt;
|Spalte2=Treiber&lt;br /&gt;
|Text1=&lt;br /&gt;
* Mangelnde Ressourcen (Personal und finanzielle Mittel)&lt;br /&gt;
* unzureichende Systematik der Erfassung von Emissionen und Verbräuche&lt;br /&gt;
* Mangel an Akzeptanz und Wissen zu alternativen Antriebe&lt;br /&gt;
* Fehlende Priorisierung von Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Text2=&lt;br /&gt;
* Verankerung von Nachhaltigkeitszielen in der Strategie&lt;br /&gt;
* Verfügbarkeit von Ressourcen zur Umsetzung neuer Technologien (z. B. Ladeinfrastruktur)&lt;br /&gt;
* Akzeptanz und Transparenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuhrpark - Checkliste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Checkliste_N_Fuhrpark_final.png|mini|links|Checkliste Fuhrpark|link={{filepath:Checkliste_N_Fuhrpark_final.pdf}}]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstreisen ==&lt;br /&gt;
=== Dienstreisen - Relevanz ===&lt;br /&gt;
Für Hochschulen haben Dienstreisen einen hohen Stellenwert. Die Vernetzung im Rahmen von Konferenzen und Fachtagungen, der gegenseitige Austausch von Vortragsrednern oder das Arbeitstreffen im Rahmen von Forschungsprojekten mit nationalen und internationalen Partnern sind substantieller Bestandteil der Aktivitäten von Hochschulen. Während also ansonsten bei Maßnahmen im Verkehrsbereich oft eine Reduzierung der Verkehrsleistungen angestrebt wird, stellt sich im Hochschulbereich die Frage, ob die Reduktion der Verkehrsleistung der Beschäftigten ein Ziel sein kann, oder ob eine hohe Mobilität der Beschäftigten gerade ein Qualitätsmerkmal einer gut vernetzten Hochschule ist. Als alternative Möglichkeit werden hier oft moderne Kommunikationstechnologien für Webkonferenzen oder virtuelle Meetings genannt, die zweifellos in Zukunft noch verstärkter zum Einsatz kommen werden. Andererseits muss festgestellt werden, dass gerade diese Kommunikationstechnologien die Globalisierung von Wissenschaft und Lehre vorantreiben und somit bei dynamischer Betrachtung zum langfristigen Anwachsen der Verkehrsleistungen beitragen. Virtuelle Meetings machen eine Projektzusammenarbeit zwischen räumlich weit entfernten Hochschulen möglich, die komplette Bearbeitung von Projekten ohne persönliche Treffen zum Projektbeginn und -abschluss ist dabei eher selten. Eine einzelne Flugreise in die USA kann aber in ihrer Klimawirkung diejenige von regelmäßigen Fahrten zu innerdeutschen Zielen um ein Vielfaches übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstreisen - Ziele ===&lt;br /&gt;
Für die Auswertung der Dienstreisen muss an der TU Dresden auf die elektronischen Daten der Reisekostenstelle zurückgegriffen werden. Die Analyse der durchgeführten Dienstreisen im Jahre 2016 ergab, dass von den ca. 19.000 abgerechneten Dienstreisen 44 % mit dem Pkw, 28 % mit der Bahn, 23 % mit dem Flugzeug, 3 % mit dem ÖPNV, 2 % mit dem Fernbus und 0,3 % mit dem Fahrrad durchgeführt wurden. Markant ist dabei, dass im Rahmen der 23 % Flugreisen 71 % der Personenkilometer zurückgelegt wurden und 84 % der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Äquivalentemissionen freigesetzt wurden. Insgesamt sind die Dienstreisen Ursache für 44 % der mobilitätsbedingten CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Äquivalent-Emissionen der TU Dresden, wobei allein die dienstlichen Flugreisen für 37 % der mobilitätsbedingten CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Äquivalent-Emissionen der TU Dresden verantwortlich sind. Die Dienstreisen erzeugen also einen erheblichen Anteil der Umweltbelastungen aus den Aktivitäten einer Hochschule. Bei der Suche nach Ansätzen zur Reduzierung dieser Umweltlasten stößt man wie bereits erwähnt auf das Problem, dass ein internationaler Austausch zu den Aufgaben und Qualitätsmerkmalen einer Hochschule gehört. Natürlich kann die Sinnhaftigkeit einzelner Flugreisen hinterfragt werden, die letztliche Entscheidungshoheit liegt aber bei den Mitarbeitenden und kann kaum eingeschränkt werden. Im Fokus der Zielsetzung sollte deshalb die Entwicklung eines entsprechenden Bewusstseins bei den Akteuren und eine möglichst umweltschonende Abwicklung des unvermeidbaren Verkehrs stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachhaltige Ausrichtung von Dienstreisen - Hemmnisse und Treiber ===&lt;br /&gt;
{{TabelleZweiFarben&lt;br /&gt;
|Spalte1=Hemmnisse&lt;br /&gt;
|Spalte2=Treiber&lt;br /&gt;
|Text1=&lt;br /&gt;
* Bürokratische Verwaltungsprozesse&lt;br /&gt;
* Entscheidungshoheit in Eigenverantwortung der Mitarbeitenden&lt;br /&gt;
* Unzureichendes Wissen über die Umweltwirkungen der Verkehrsmittel&lt;br /&gt;
* Mangelnde Erfassungs- und Bewertungsansätze&lt;br /&gt;
|Text2=&lt;br /&gt;
* Vermittlung von Wissen über die Umweltwirkungen der Verkehrsmittel&lt;br /&gt;
* Vermittlung von Wissen über mögliche Alternativen &lt;br /&gt;
* Berücksichtigung der Dienstreisen in der Nachhaltigkeitsbilanzierung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstreisen - Checkliste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Checkliste_N_Dienstreisen_final.png|mini|links|Checkliste Dienstreisen|link={{filepath:Checkliste_N_Dienstreisen_final.pdf}}]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstreisen - Good Practice ===&lt;br /&gt;
Ein Beispiel, wie Dienstreisen und damit verbundene Emissionen gänzlich vermieden oder zumindest signifikant reduziert werden können, bietet die Nutzung digitaler Konferenzformate, wie sie im Rahmen von HOCHN (u. a. Arbeitspaket Betrieb) bereits erfolgreich erprobt und etabliert wurden. Mit einem Kurzleitfaden für virtuelle Veranstaltungen existiert bereits ein praktikabler Ansatz, der eine niederschwellige Durchführung entsprechender Übertragungsformate aufzeigt. Nähere Informationen und weiterführende Hilfestellungen finden Sie auf den Seiten des HOCH&amp;lt;sup&amp;gt;N&amp;lt;/sup&amp;gt; Verbunds sowie auf der [https://www.hochn.uni-hamburg.de/ HOCH&amp;lt;sup&amp;gt;N&amp;lt;/sup&amp;gt; Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitswege ==&lt;br /&gt;
=== Arbeitswege - Relevanz ===&lt;br /&gt;
CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Bilanzen für Hochschulen treffen ihre Abgrenzungen oft so, dass die vorgelagerten Scope 3-Emissionen des Berufsverkehrs nicht einbezogen werden. Dies kann man damit begründen, dass die Verkehrsmittelwahl der Studierenden und Beschäftigten deren Privatangelegenheit ist und nicht von der Hochschule zu verantworten sind. Auf der anderen Seite kann die Hochschule durch die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen einen erheblichen Einfluss auf die Art des Berufsverkehrs ausüben und somit positive Umwelteffekte erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitswege – Ziele ===&lt;br /&gt;
Eine Analyse des Berufsverkehrs an der TU Dresden hat erhebliche Unterschiede im Verkehrsverhalten der Studierenden und der Beschäftigten ergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Für die Besonderheiten der studentischen Mobilität sind zum einen soziodemografische Merkmale von Bedeutung. Studierende sind jünger, haben ein geringeres verfügbares Einkommen und dementsprechend auch eine geringere Pkw-Verfügbarkeit als durchschnittliche Werktätige. Außerdem wird die studentische Mobilität von standörtlichen und infrastrukturellen Faktoren der Hochschule beeinflusst. Die Stadtgröße, die Lage einer Hochschule, die standortspezifische Wohnortverteilung und das Angebot des ÖV sind von großer Bedeutung für die Verkehrsmittelwahl der Studierenden. Einen ebenfalls erheblichen Einfluss können auch von der Hochschule gesetzte Randbedingungen haben. So führt das für alle verbindliche Semesterticket in Dresden dazu, dass die Studierenden ihre Wege zur Hochschule zu etwa 60 % mit dem ÖV und nur zu 4 % mit dem MIV zurücklegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschäftigte:&#039;&#039;&#039; Selbstverständlich unterscheidet sich das Verkehrsverhalten der Hochschulbeschäftigten von dem der Studierenden. Dies ist bedingt durch Unterschiede in soziodemografischen Daten, Wohnortverteilung, Pkw-Verfügbarkeit und Nichtvorhandensein eines Semestertickets. Gezeigt hat die Analyse der Berufswege der Hochschulbeschäftigten in Dresden aber auch, dass sich deren Verkehrsverhalten deutlich vom Verkehrsverhalten der Grundgesamtheit der Werktätigen innerhalb der Stadt unterscheidet. Dies ist bedingt durch Unterschiede in der Altersverteilung, der Wohnortverteilung und der verkehrlichen Anbindung der Hochschule im Vergleich zu anderen Arbeitsplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Randbedingungen resultiert die Notwendigkeit, die Festlegung von Zielen und Maßnahmen im Mobilitätsbereich auf eine Analyse des konkreten Verkehrsverhaltens von Studierenden und Beschäftigten am Hochschulstandort zu gründen. Dies kann nicht auf der Grundlage allgemeiner Mobilitätskennziffern erfolgen, sondern nur auf der Grundlage lokaler Erhebungen. Als Ziele können dann Modal Split-Werte oder Emissionswerte definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitswege - Hemmnisse und Treiber ===&lt;br /&gt;
{{TabelleZweiFarben&lt;br /&gt;
|Spalte1=Hemmnisse&lt;br /&gt;
|Spalte2=Treiber&lt;br /&gt;
|Text1=&lt;br /&gt;
* unklare Zuständigkeiten auf Verwaltungsebene (Immobilien, Personal, Finanzierung)&lt;br /&gt;
* mangelnde Zusammenarbeit mit beteiligten Institutionen (Stadtverwaltung, Verkehrsbetriebe, Immobilienmanagement)&lt;br /&gt;
* unzureichendes Wissen über die Umweltwirkungen der Verkehrsmittel&lt;br /&gt;
* mangelnde Bewertungsansätze&lt;br /&gt;
|Text2=&lt;br /&gt;
* Berücksichtigung der Arbeitswege in der Nachhaltigkeitsbilanzierung&lt;br /&gt;
* Vermittlung von Wissen über die Umweltwirkungen der Verkehrsmittel&lt;br /&gt;
* Vermittlung von Wissen über mögliche Alternativen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitswege - Checkliste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Checkliste_N_Arbeitswege_final_Seite_1.png|mini|links|Checkliste Arbeitswege|link={{filepath:Checkliste_N_Arbeitswege_final.pdf}}]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitswege - Good Practice ===&lt;br /&gt;
Als Good Practice-Beispiel für die Arbeitswege der Studierenden kann hier die TU Dresden genannt werden. Im Rahmen einer Online-Umfrage durch den Lehrstuhl für Verkehrsökologie im Jahre 2014 wurde ein Modal Split von 4 % motorisiertem Individualverkehr, 59 % ÖV, 22 % Radverkehr und 15 % Fußverkehr ermittelt. Bedingt ist dieses Ergebnis durch das verbindliche Semesterticket für alle Studierenden, welches über den Semesterbeitrag finanziert wird, die zentrale Lage des Campus der TU Dresden und das sehr gute Angebot an Bussen und Bahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe. Ergänzt wird das Angebot durch die weitgehend kostenfreie Nutzungsmöglichkeit des Bikesharings ebenfalls über das Semesterticket. Auch bezüglich der Arbeitswege der Beschäftigten erreicht die TU Dresden mit 28 % MIV, 28 % ÖV, 35 % Radverkehr und 9 % Fußverkehr sehr gute Werte. Der verhältnismäßig geringe MIV-Anteil ist dabei u. a. durch die mangelnde Stellplatzverfügbarkeit auf dem Campus begründet. Da das für die Beschäftigten angebotene Jobticket aufgrund mangelnder Attraktivität wenig genutzt wird, wird vor allem auf den Radverkehr ausgewichen. Daraus ergibt sich Handlungsbedarf bezüglich der Radverkehrsinfrastruktur, welcher derzeit (August 2018) im Rahmen eines Masterplanes Campusgestaltung analysiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen und Links ==&lt;br /&gt;
* Umweltbundesamt, Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.umweltbundesamt.de/bild/vergleich-der-durchschnittlichen-emissionen-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mobilitätsumfrage des Umweltbundesamtes 2013&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mobilitaetsumfrage-des-umweltbundesamtes-2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Travel Demand Management&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.witpress.com/Secure/elibrary/papers/UT14/UT14006FU1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Betriebliches Mobilitätsmanagement Modellprojekt Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00548-014-0310-8.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* BMVI, Förderrichtlinie „Betriebliches Mobilitätsmanagement“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mobil-gewinnt.de/data/downloads/Foerderaufruf/Foerderrichtlinie_BMM_BMVI_Stand_02-05-2018.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltbundesamt 2018, Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr: https://www.umweltbundesamt.de/bild/vergleich-der-durchschnittlichen-emissionen-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltbundesamt 2014, Mobilitätsumfrage des Umweltbundesamtes 2013 https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/mbilitaetsumfrage-des-umweltbundesamtes-2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valta, Victoria, Mobilitätsmanagement an Universitäten, Masterarbeit Universität Graz, November 2016: http://nachhaltigeuniversitaeten.at/wp-content/uploads/2017/04/Masterarbeit-Valta-V.-Mobilit%C3%A4tsmanagement-an-Universit%C3%A4ten_endg%C3%BCltig-14022017.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Khan, M. Mohammadzadeh &amp;amp; A. Syam, A travel plan as a tool for modifying university  staff and students’ travel behaviour towards sustainable practices, WIT Transactions on The Built Environment, Vol 138, 2014 https://www.witpress.com/Secure/elibrary/papers/UT14/UT14006FU1.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. Guntermann, H. Monheim, C. Wiegandt. S. Wörmer: Betriebliches Mobilitätsmanagement - Eine Chance für die Bonner Verkehrsentwicklung, Online publiziert: 21. Februar 2014 Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00548014-0310-8.pdf &amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Artikel anfragen: https://www.researchgate.net/publication/262983861_Betriebliches_Mobilitatsmanagement_-_Eine_Chance_fur_die_Bonner_Verkehrsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMVI 2018, Bekanntmachung Förderrichtlinie „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ https://www.mobil-gewinnt.de/data/downloads/Foerderaufruf/Foerderrichtlinie_BMM_BMVI_Stand_02-05-2018.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planungsgruppe Nord, Betriebliches Mobilitätsmanagement der Universität Kassel, Kassel 2010 &amp;lt;nowiki&amp;gt; https://www.uni-kassel.de/themen/fileadmin/datas/themen/effizient-mobil/Bilder/Dena_Studie_2010_PGN.pdf &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. Bauer, Mobilitätsmanagement zur Verbesserung einer nachhaltigen Erreichbarkeit von Universitäten März 2009, 214 Seiten https://tu-dresden.de/bu/umwelt/lfre/studium/pruefungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K.-F. Baumeister, Radfahren auf dem TU-Campus – Ist-Analyse der Radverkehrsinfrastruktur und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Verwaltung. Diplomarbeit an der Professur für Verkehrsökologie, TU Dresden (2016). In: Becker, U. / Becker, T. (Hrsg.) Verkehrsökologische Schriftenreihe (2/2016). ISSN 2367315X. https://tu-dresden.de/bu/verkehr/ivs/voeko/studium/verkehrsoekologische-schriftenreihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U. Reutter, Befragung zum Mobilitätsverhalten der Studierenden an der TU Kaiserslautern, Kaiserslautern 2013 https://bauing.rptu.de/ags/imove/forschung/abgeschlossene-projekte/befragung-studierende-tu-kl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N. Waag, Wie mobil sind Studierende? Auswertung einer Befragung zum Verkehrsverhalten von Studierenden an der TU Dresden, Diplomarbeit 2014 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N. Neumann, Studentisches Mobilitätsverhalten im Sommersemester 2014 – Auswertung einer Online Erhebungen, Bachelorarbeit, 2015 https://www.orchid.inf.tu-dresden.de/teaching/theses/list/index.php?fis_type=abschlussarbeit&amp;amp;fis_id=37489&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptstadt Dresden, Stadtplanungsamt, Abteilung Verkehrsentwicklungsplanung, Ergebnisse des SrV 2013 für Dresden und das Umland, Zusammenstellung wesentlicher Fakten, Dresden 2014 https://www.dresden.de/media/pdf/stadtplanung/verkehr/SrV_Faktenband.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMVBS 2010, Mobilität in Deutschland 2008 Tabellenband https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/mid2008-publikationen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
World Resources Institute and World Business Council for Sustainable Development, The Greenhouse Gas Protocol, A Corporate Accounting and Reporting Standard, March 2004 https://ghgprotocol.org/sites/default/files/standards/ghg-protocol-revised.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Einzelnachweise&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=19519</id>
		<title>Wiki-Café</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=19519"/>
		<updated>2024-09-03T11:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: /* Nächste Termine */ Thema Berechtigungen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Wiki-Café&#039;&#039;&#039; ist ein regelmäßiges Austauschformat, für Autor*innen und Interessierte des DG HOCHN Wiki. Das Format entstand auf dem ersten Wiki-Retreat in Göttingen im Mai 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termine und Inhalte der Treffen werden koordiniert von [[Benutzer:CarlaWe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächste Termine ==&lt;br /&gt;
wird bald veröffentlicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themen für nächstes Treffen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bearbeitungssprerre für Artikel für die keine Berechtigung da ist.([[Benutzer:Haku|Haku]])&lt;br /&gt;
** Zurzeit lässt sich der Editor öffnen und Inhalt bearbeiten. Die Meldung das keine Berechtigung vorliegt, kommt erst beim Versuch den Artikel dann zu speichern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Themen ==&lt;br /&gt;
* Ideen für den Umgang mit Projektergebnissen:&lt;br /&gt;
** Farblich markierter Hinweis (oben) auf unveränderlichen Projektseiten - Text: Auf dieser Seite wurden Projektergebnisse gesichert. Die Inhalte werden nicht mehr aktualisiert.&lt;br /&gt;
** Projektseiten kopieren und dann regelmäßig aktualisieren?&lt;br /&gt;
** Projektergebnisse nur als PDF-Dateien sichern (im Wiki hinterlegt). Alle Wiki-Inhalte regelmäßig aktualisieren. (Sonst gibt es irgendwann überall im Wiki defekte Links.)&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:TaebberNeue Tabs im Wiki]: Können wir in unserem Wiki diese Funktion nutzen? Siehe auch: [https://www.youtube.com/watch?v=ByQPL3IC5BE Anleitung (youtube)] (den Markdown-Editor gibt es bei uns nicht)&lt;br /&gt;
* Benutzer auf der Wiki-Karte: Vorschau wird nach dem ersten Speichern nicht mehr aktualisiert?&lt;br /&gt;
* Links im Wiki: nicht fett markieren, sondern blau und unterstrichen, wie im Internet üblich (?)&lt;br /&gt;
* Blaue Boxen mit schwarzer Schrift sind NICHT barrierefrei. Bsp: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vorschau-Ergebnisse nach Eingabe &amp;quot;Kategorie:&amp;quot; im Suchfeld und Suchergebnisse bei der Suche nach &amp;quot;und&amp;quot; im Namensraum Kategorie:&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Themen==&lt;br /&gt;
Hier werden alle Themen aufgelistet die in den vergangenen Treffen bearbeitet wurden.&lt;br /&gt;
=== 14.08.24 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Organisatorisches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Mailverteiler: Einrichtung einer E-Mail-Kommunikationsstruktur&lt;br /&gt;
** wird von der DG HochN eingerichtet (DFN-Mailingliste)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Mitarbeit am Wiki für neue Interessierte und Veröffentlichung der Wiki-Café-Termine&lt;br /&gt;
** Wiki-Café Termine platzieren in den Newslettern der DG HochN, sowie präsent im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technisch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Diskussionsseiten: Koordinierung von Artikel-Erstellung&lt;br /&gt;
** Die Gruppe fängt an die Diskussionsseiten für Feedback etc. zu nutzen&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Responsive Design der Website&lt;br /&gt;
** Wiki am Handy unbrauchbar – das schreckt ab&lt;br /&gt;
** Unterschiede zwischen Apple und Android&lt;br /&gt;
**Suchbalken ist am Handy hinter der Navigation verdeckt&lt;br /&gt;
** an alle: Seiten durchsuchen nach Designfehlern (an Carla senden)&lt;br /&gt;
*** Beheben durch Designumbau oder durch Uwe&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Artikel des Tages&lt;br /&gt;
**Systematik?&lt;br /&gt;
*** Wie sind die Seiten aufgebaut?&lt;br /&gt;
*** Was ist in Namensräumen? -steht nur im Titel&lt;br /&gt;
***Artikel über die Zeit vereinheitlichen&lt;br /&gt;
***Wie heißen die Seiten?&lt;br /&gt;
* Namensräume (u.a. HOCH-N:)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Extension:TaebberNeue Tabs im Wiki] Können wir in unserem Wiki diese Funktion nutzen? Siehe auch: [https://www.youtube.com/watch?v=ByQPL3IC5BE Anleitung (youtube)] (den Markdown-Editor gibt es bei uns nicht)&lt;br /&gt;
**Frage an Uwe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltlich:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Artikel: Wie umfänglich sollen sie sein? Was ist ein &amp;quot;fertiger&amp;quot; Artikel?&lt;br /&gt;
** Sobald eine Substanz da ist, an der sich andere orientieren können&lt;br /&gt;
* Seitentitel&lt;br /&gt;
** wie aufgebaut?&lt;br /&gt;
** welche Zeichen erlaubt?&lt;br /&gt;
** Datumsangaben?&lt;br /&gt;
** systematisches Umbenennen?&lt;br /&gt;
**Perspektive – Wie finde ich Sachen im Wiki?&lt;br /&gt;
**Nicht zu jeden Hub eine einzelne Seite – Es gibt Dokumentationen, aber wie komme ich an die Informationen&lt;br /&gt;
***Artikel schreiben, um das Thema hervorzuheben&lt;br /&gt;
***Verschlagwortung im Detail führen&lt;br /&gt;
***redaktionelle Aufgabe&lt;br /&gt;
***zur besseren Auffindbarkeit Hubs in einen Namensraum oder Übersichtsseiten wie bei Wikipedia als Zwischenseite (Begriffserklärungsseite)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Farblich markierter Hinweis (oben) auf unveränderlichen Projektseiten? (Evtl. Seiten kopieren und dann &amp;quot;leben lassen&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* Kurze Artikel löschen? [https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Spezial:K%C3%BCrzeste_Seiten&amp;amp;limit=500&amp;amp;offset=0 Spezial:Kürzeste Seiten]&lt;br /&gt;
**Option Artikel erst ab einer gewissen Zeichenanzahl anzeigen lassen&lt;br /&gt;
**Artikel in &amp;quot;Draft&amp;quot; legen&lt;br /&gt;
**Carla geht die kurzen Seiten nochmal durch und löscht&lt;br /&gt;
*Artikel/Liste zu den Hochschulgesetzen der Bundesländer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeitsgovernance_an_Hochschulen&amp;diff=19162</id>
		<title>Nachhaltigkeitsgovernance an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeitsgovernance_an_Hochschulen&amp;diff=19162"/>
		<updated>2024-07-31T14:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: /* Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Governance |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Governance?===&lt;br /&gt;
Das Handlungsfeld Governance ist Teil des [[Whole Institution Approach]] und beschäftigt sich mit der Frage der Institutionalisierung der Nachhaltigkeitsstrukturen an der Hochschule und ist für Koordinierung und Steuerung nachhaltigkeitsbezogener Prozesse und Aktivitäten zuständig. Das Ziel solcher Steuerung ist die Umsetzung konkreter und verbindlicher Maßnahmen in Bezug auf nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Governance===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Green Office&lt;br /&gt;
|Text=Effiziente Verwaltung aller Ressourcen für einen reibungslosen Lehr- und Forschungsbetrieb.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Green Office&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Finanzierungsmodelle&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltige Finanzierung an Hochschulen&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Finanzierungsmodelle&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitsverständnis&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeitsverständnis für Hochschulen und Hochschulforschung aus dem Projekt [https://www.hochn.uni-hamburg.de/ HOCH-N]&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltigkeitsverständnis&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitsgovernance im Hochschulsystem&lt;br /&gt;
|Text=Erfahren Sie, wie Führungskräfte an Hochschulen Nachhaltigkeit vorantreiben können: Bedeutung, Ansätze und Herausforderungen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Nachhaltigkeitsgovernance im Hochschulsystem&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Gelingensbedingungen hochschulischer Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Text=Was beeinflusst hochschulische Nachhaltigkeit? Wo kann eine Hochschule Akzente setzen, wo muss sie sich mit externen Bedingungen auseinandersetzen?&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Gelingensbedingungen hochschulischer Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Bedeutung von Governance für hochschulische Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Text=Gerade weil sich Hochschulen so stark voneinander unterscheiden, muss die Frage nach der Institutionalisierung einer nachhaltigen Entwicklung an jeder einzelnen Hochschule selbst beantwortet werden.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Die Bedeutung von Governance für hochschulische Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Der HOCH-N Leitfaden Governance beschäftigt sich mit den strukturellen Bedingungen und institutionellen Mechanismen hochschulischer Nachhaltigkeit. Die im Leitfaden „Nachhaltigkeitsgovernance an Hochschulen“ dargestellten Erkenntnisse basieren auf der Auswertung einer umfänglichen empirischen Studie, die an den elf beteiligten HOCHN-Hochschulen durchgeführt wurde. Der Leitfaden widmet sich Gelingensbedingungen für die Implementierung von Nachhaltigkeit an Hochschulen. Zudem werden Maßnahmen hochschulischer Nachhaltigkeitsgovernance präsentiert.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Governance&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende dieser Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Governance===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit in der Hochschulgovernance weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|ButtonText=Zu den Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Governance an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Governance und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
|ButtonText=Account beantragen&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Seiten in Bearbeitung&lt;br /&gt;
  |Übersicht Best Practices&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |text=[[:Kategorie:Governance|Alle Seiten in der Kategorie Governance anzeigen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Footer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:FooterPortalseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hilfe:Seite_erstellen&amp;diff=19159</id>
		<title>Hilfe:Seite erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hilfe:Seite_erstellen&amp;diff=19159"/>
		<updated>2024-07-29T13:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Screenshot Öffnen Visual Editor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CardImageOT&lt;br /&gt;
  |image=Datei:Seite anlegen.png&lt;br /&gt;
  |width=250&lt;br /&gt;
  |link=[[#Eine neue Seite anlegen]]&lt;br /&gt;
  |text=Seiten anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardImageOT&lt;br /&gt;
  |image=Datei:Seite verfassen.png&lt;br /&gt;
  |width=250&lt;br /&gt;
  |link=[[#Seite bearbeiten]]&lt;br /&gt;
  |text=Seiten bearbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardImageOT&lt;br /&gt;
  |image=Datei:Seite bearbeiten.png&lt;br /&gt;
  |width=250&lt;br /&gt;
  |link=[[#Seiten kollaborativ bearbeiten]]&lt;br /&gt;
  |text=Seiten kollaborativ erstellen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine neue Seite anlegen ==&lt;br /&gt;
Klassischerweise wird in einem Wiki eine Seite grundsätzlich erstellt, indem auf einer Seite ein Link zu einer Zielseite, die noch nicht existiert, erstellt wird. Dieser Link wird meist in rot dargestellt. Wird der Link angeklickt, öffnet sich ein Editor-Fenster zum Erstellen der Seite. Wird Text in die Seite eingefügt und gespeichert, ist die Seite erstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich immer, wenn Sie auf einer Seite Worte oder Konzepte finden, zu denen Sie finden, dass etwas dazu geschrieben werden sollte. Eine nach dieser Methode erstellte Seite sollte dennoch nachträglich kategorisiert werden, um über ein Formular entsprechend Metadaten einzufügen. Dies macht es einfacher, den Inhalt Interessierten verfügbar zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt für Schritt==&lt;br /&gt;
===Schritt 1: Seitennamen prüfen===&lt;br /&gt;
Finden Sie über die „Suche“ heraus, ob die Seite, die Sie erstellen möchten, ggf. schon unter ähnlichem Namen existiert. Angezeigt werden Seiten mit ähnlichem Titel und Seiten mit sonstigen inhaltlichen Übereinstimmungen. &lt;br /&gt;
Sollte die Seite bereits existieren, prüfen Sie, ob Sie diese anpassen können anstatt eine neue zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schritt 2: Seite anlegen===&lt;br /&gt;
Um eine neue Seite zu erstellen, gibt es verschiedene Wege. Und zwar:&lt;br /&gt;
*mit einer Verlinkung&lt;br /&gt;
*mit der Suchfunktion&lt;br /&gt;
*mit einem Formular&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit einer Verlinkung====&lt;br /&gt;
Um über eine Verlinkung eine neue Seite zu erstellen, können Sie folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
#Quelltext bearbeiten: Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte und auf Quelltext bearbeiten. Es öffnet sich der Quelltext-Editor. Um den Link zu erstellen, machen sie zwei eckige Klammern um das jeweilige Wort, so wie hier: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Seitentitel]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Klicken Sie unten auf „Speichern“. Das Wort bzw. Ihr neuer Seitentitel erscheint nun rot verlinkt. Schon ist die Seite erstellt. Nun können Sie auf den roten Link klicken und die Seite füllen.&lt;br /&gt;
#Oder auf das Sternchen klicken: Dies ist der Visual-Editor, der nach dem Prinzip WYSIWYG („What you see is what you get“) funktioniert. Dort finden Sie oben in der Leiste das Link-Symbol (zwei Kettenglieder). Markieren Sie das Wort, zu dem Sie eine neue Seite erstellen möchten, klicken auf das Link-Symbol und auf Speichern. Die Seite ist erstellt. Sie können nun auf den rot markierten Link klicken und die Seite füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit der Suchfunktion====&lt;br /&gt;
Um über die Suchfunktion einen Artikel anzulegen, können Sie so vorgehen:&lt;br /&gt;
Geben Sie den gewünschten Seitentitel oben rechts in das Suchfeld ein. Sollte der Artikel noch nicht existieren, wird der Hinweis „Erstelle die Seite in diesem Wiki“ angezeigt. Der Seitentitel ist dabei rot markiert. Klicken Sie auf den Link und schon können Sie die Seite erstellen und füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Seite kann auf diese Weise nur über die Suchfunktion gefunden werden, da sie mit keinen anderen Seiten über einen Link verknüpft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit einem Formular====&lt;br /&gt;
Für jeden Seitentyp im DG HochN-Wiki wurde auch ein Formular angelegt. Formulare werden benutzt, um die Zuweisung von Metadaten zu vereinfachen. Falls eine Seite klassisch per Link angelegt wurde, können Kategorien auch im Anschluss über die Formularfunktion ergänzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardForm|form=Standardseite}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulare sollten selbsterklärend sein. Falls Sie das nicht sind, melden Sie Probleme gerne an den {{Support}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seite bearbeiten==&lt;br /&gt;
Sobald Sie Ihre Seite über eine der beschriebenen Varianten erstellt haben, können Sie sie mit Inhalten füllen.&lt;br /&gt;
Dazu gibt es wieder die zwei Optionen: den VisualEditor oder den Quelltext-Editor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiten mit dem VisualEditor===&lt;br /&gt;
Über den Visual-Editor können Sie einfache Funktionen wie Überschriften, Markierungen oder Aufzählungen ähnlich wie bei einem Textverarbeitungsprogramm einfügen. Auch Bilder und Quellennachweise („Einzelnachweise“) können über den VisualEditor eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Klicken Sie für die Bearbeitung oben rechts auf die drei Punkte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Visual-Editor-öffnen.png|framed|Roter Pfeil zeigt, wie der Visual Editor geöffnet wird.]]&lt;br /&gt;
Der VisualEditor wird geöffnet und es erscheint oben eine Bearbeitungsleiste. &lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot_VisualEditor.png|framed|Screenshot des VisualEditor]]&lt;br /&gt;
Sie können nun die Inhalte einfügen. Klicken Sie oben rechts auf „Änderungen speichern“, damit Ihre Einträge übernommen werden. &lt;br /&gt;
Unter den drei Punkten oben rechts und „Versionsgeschichte“ lässt sich nun nachverfolgen, wer Inhalte erstellt oder Änderungen vorgenommen hat. An dieser Stelle lassen sich Änderungen auch problemlos rückgängig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiten im Quelltext===&lt;br /&gt;
Die zweite Option ist das Bearbeiten der Seite im Quelltext. Diesen erreichen Sie über die drei Punkte oben rechts und „Quelltext bearbeiten“. Nun öffnet sich der Bearbeitungsmodus. Zu sehen ist der Inhalt im sogenannten Wikitext, der Syntax von Mediawiki. Grundlegende Wiki-Syntax können Sie [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting/de hier] nachschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spickzettel für die gängigsten Formatierungen ist [[Hilfe:Spickzettel|hier]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen und Belege einfügen===&lt;br /&gt;
Damit die Herkunft von Informationen und Inhalten in einem Wiki nachvollziehbar und überprüfbar bleibt, ist es wichtig Belege und Quellen einzufügen. Auf der Hilfe-Seite von [https://de.wikipedia.org/ wikipedia.org] findet sich eine gute Übersicht mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Belege#Formatierung_von_Belegen Techniken zur Angabe von Belegen]. Dort wird außerdem erklärt, wie man bei Mediawiki [https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Einzelnachweise Einzelnachweise] einfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|Es ist in jedem Fall besser, falsch formatierte Belege anzugeben als gar keine.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlagen verwenden===&lt;br /&gt;
In der Regel ist es hilfreich, sich an bestehendem Quelltext zu orientieren. Außerdem gibt es eine Reihe von Formatvorlagen bspw. für das Einbinden von Bildern, Quellenangaben oder von farbigen Kästen. Die Seite [[Hilfe:Vorlagen_Design]] hilft hier weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seiten kollaborativ bearbeiten==&lt;br /&gt;
Das DG HochN-Wiki soll kollaborativ gestaltet werden. Es ist daher als ein &amp;quot;nicht-vollendetes&amp;quot; Werk zu betrachten, dessen Inhalt kontinuierlich weiter bearbeitet wird, so wie sich auch unser Wissen zur Nachhaltigkeit an Hochschulen stetig erweitert. &lt;br /&gt;
Ausdrücklich erwünscht sind daher Änderungen, Erweiterungen, Korrekturen an bestehenden Seiten. Die Wiki-Kultur gibt dafür sogenannte [[Hilfe:Diskussionsseiten|Diskussionsseiten]] an die Hand. Diese sind jeder Seite angehängt und finden sich oben rechts über die drei Punkte und &amp;quot;Diskussion&amp;quot;. Auf diesen Diskussionsseiten können Änderungen unter den Nutzer:innen ausgehandelt werden, bevor sie eingefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten kann man in zwei Arten unterscheiden:&lt;br /&gt;
# die Artikel-Diskussionsseiten&lt;br /&gt;
# die Benutzerkonto-Diskussionsseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionsseiten unter Artikeln bzw. Seiten dienen zur inhaltlichen Auseinandersetzung, formalen Verbesserung des jeweiligen Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Diskussionsseite der einzelnen Benutzer:innen könnte prinzipiell alles diskutiert werden und Kommunikationsimpulse gesetzt werden.&lt;br /&gt;
Für den:die Inhaber:in der Benutzerseite erscheint der Text &amp;quot;Neue Nachricht&amp;quot; am oberen Bildschirmrand so lange, bis sie auf der eigenen Diskussionsseite aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hilfe:Seite_erstellen&amp;diff=19158</id>
		<title>Hilfe:Seite erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Hilfe:Seite_erstellen&amp;diff=19158"/>
		<updated>2024-07-29T13:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: /* Bearbeiten mit dem VisualEditor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CardImageOT&lt;br /&gt;
  |image=Datei:Seite anlegen.png&lt;br /&gt;
  |width=250&lt;br /&gt;
  |link=[[#Eine neue Seite anlegen]]&lt;br /&gt;
  |text=Seiten anlegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardImageOT&lt;br /&gt;
  |image=Datei:Seite verfassen.png&lt;br /&gt;
  |width=250&lt;br /&gt;
  |link=[[#Seite bearbeiten]]&lt;br /&gt;
  |text=Seiten bearbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardImageOT&lt;br /&gt;
  |image=Datei:Seite bearbeiten.png&lt;br /&gt;
  |width=250&lt;br /&gt;
  |link=[[#Seiten kollaborativ bearbeiten]]&lt;br /&gt;
  |text=Seiten kollaborativ erstellen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine neue Seite anlegen ==&lt;br /&gt;
Klassischerweise wird in einem Wiki eine Seite grundsätzlich erstellt, indem auf einer Seite ein Link zu einer Zielseite, die noch nicht existiert, erstellt wird. Dieser Link wird meist in rot dargestellt. Wird der Link angeklickt, öffnet sich ein Editor-Fenster zum Erstellen der Seite. Wird Text in die Seite eingefügt und gespeichert, ist die Seite erstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich immer, wenn Sie auf einer Seite Worte oder Konzepte finden, zu denen Sie finden, dass etwas dazu geschrieben werden sollte. Eine nach dieser Methode erstellte Seite sollte dennoch nachträglich kategorisiert werden, um über ein Formular entsprechend Metadaten einzufügen. Dies macht es einfacher, den Inhalt Interessierten verfügbar zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt für Schritt==&lt;br /&gt;
===Schritt 1: Seitennamen prüfen===&lt;br /&gt;
Finden Sie über die „Suche“ heraus, ob die Seite, die Sie erstellen möchten, ggf. schon unter ähnlichem Namen existiert. Angezeigt werden Seiten mit ähnlichem Titel und Seiten mit sonstigen inhaltlichen Übereinstimmungen. &lt;br /&gt;
Sollte die Seite bereits existieren, prüfen Sie, ob Sie diese anpassen können anstatt eine neue zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schritt 2: Seite anlegen===&lt;br /&gt;
Um eine neue Seite zu erstellen, gibt es verschiedene Wege. Und zwar:&lt;br /&gt;
*mit einer Verlinkung&lt;br /&gt;
*mit der Suchfunktion&lt;br /&gt;
*mit einem Formular&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit einer Verlinkung====&lt;br /&gt;
Um über eine Verlinkung eine neue Seite zu erstellen, können Sie folgendermaßen vorgehen:&lt;br /&gt;
#Quelltext bearbeiten: Klicken Sie oben rechts auf die drei Punkte und auf Quelltext bearbeiten. Es öffnet sich der Quelltext-Editor. Um den Link zu erstellen, machen sie zwei eckige Klammern um das jeweilige Wort, so wie hier: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Seitentitel]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Klicken Sie unten auf „Speichern“. Das Wort bzw. Ihr neuer Seitentitel erscheint nun rot verlinkt. Schon ist die Seite erstellt. Nun können Sie auf den roten Link klicken und die Seite füllen.&lt;br /&gt;
#Oder auf das Sternchen klicken: Dies ist der Visual-Editor, der nach dem Prinzip WYSIWYG („What you see is what you get“) funktioniert. Dort finden Sie oben in der Leiste das Link-Symbol (zwei Kettenglieder). Markieren Sie das Wort, zu dem Sie eine neue Seite erstellen möchten, klicken auf das Link-Symbol und auf Speichern. Die Seite ist erstellt. Sie können nun auf den rot markierten Link klicken und die Seite füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit der Suchfunktion====&lt;br /&gt;
Um über die Suchfunktion einen Artikel anzulegen, können Sie so vorgehen:&lt;br /&gt;
Geben Sie den gewünschten Seitentitel oben rechts in das Suchfeld ein. Sollte der Artikel noch nicht existieren, wird der Hinweis „Erstelle die Seite in diesem Wiki“ angezeigt. Der Seitentitel ist dabei rot markiert. Klicken Sie auf den Link und schon können Sie die Seite erstellen und füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Seite kann auf diese Weise nur über die Suchfunktion gefunden werden, da sie mit keinen anderen Seiten über einen Link verknüpft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit einem Formular====&lt;br /&gt;
Für jeden Seitentyp im DG HochN-Wiki wurde auch ein Formular angelegt. Formulare werden benutzt, um die Zuweisung von Metadaten zu vereinfachen. Falls eine Seite klassisch per Link angelegt wurde, können Kategorien auch im Anschluss über die Formularfunktion ergänzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CardForm|form=Standardseite}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulare sollten selbsterklärend sein. Falls Sie das nicht sind, melden Sie Probleme gerne an den {{Support}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seite bearbeiten==&lt;br /&gt;
Sobald Sie Ihre Seite über eine der beschriebenen Varianten erstellt haben, können Sie sie mit Inhalten füllen.&lt;br /&gt;
Dazu gibt es wieder die zwei Optionen: den VisualEditor oder den Quelltext-Editor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiten mit dem VisualEditor===&lt;br /&gt;
Über den Visual-Editor können Sie einfache Funktionen wie Überschriften, Markierungen oder Aufzählungen ähnlich wie bei einem Textverarbeitungsprogramm einfügen. Auch Bilder und Quellennachweise („Einzelnachweise“) können über den VisualEditor eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Klicken Sie für die Bearbeitung oben rechts auf die drei Punkte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Visual-Editor-öffnen.png|rahmenlos|zentriert]]&lt;br /&gt;
Der VisualEditor wird geöffnet und es erscheint oben eine Bearbeitungsleiste. &lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot_VisualEditor.png|framed|Screenshot des VisualEditor]]&lt;br /&gt;
Sie können nun die Inhalte einfügen. Klicken Sie oben rechts auf „Änderungen speichern“, damit Ihre Einträge übernommen werden. &lt;br /&gt;
Unter den drei Punkten oben rechts und „Versionsgeschichte“ lässt sich nun nachverfolgen, wer Inhalte erstellt oder Änderungen vorgenommen hat. An dieser Stelle lassen sich Änderungen auch problemlos rückgängig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bearbeiten im Quelltext===&lt;br /&gt;
Die zweite Option ist das Bearbeiten der Seite im Quelltext. Diesen erreichen Sie über die drei Punkte oben rechts und „Quelltext bearbeiten“. Nun öffnet sich der Bearbeitungsmodus. Zu sehen ist der Inhalt im sogenannten Wikitext, der Syntax von Mediawiki. Grundlegende Wiki-Syntax können Sie [https://www.mediawiki.org/wiki/Help:Formatting/de hier] nachschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spickzettel für die gängigsten Formatierungen ist [[Hilfe:Spickzettel|hier]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen und Belege einfügen===&lt;br /&gt;
Damit die Herkunft von Informationen und Inhalten in einem Wiki nachvollziehbar und überprüfbar bleibt, ist es wichtig Belege und Quellen einzufügen. Auf der Hilfe-Seite von [https://de.wikipedia.org/ wikipedia.org] findet sich eine gute Übersicht mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Belege#Formatierung_von_Belegen Techniken zur Angabe von Belegen]. Dort wird außerdem erklärt, wie man bei Mediawiki [https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Einzelnachweise Einzelnachweise] einfügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|Es ist in jedem Fall besser, falsch formatierte Belege anzugeben als gar keine.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorlagen verwenden===&lt;br /&gt;
In der Regel ist es hilfreich, sich an bestehendem Quelltext zu orientieren. Außerdem gibt es eine Reihe von Formatvorlagen bspw. für das Einbinden von Bildern, Quellenangaben oder von farbigen Kästen. Die Seite [[Hilfe:Vorlagen_Design]] hilft hier weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seiten kollaborativ bearbeiten==&lt;br /&gt;
Das DG HochN-Wiki soll kollaborativ gestaltet werden. Es ist daher als ein &amp;quot;nicht-vollendetes&amp;quot; Werk zu betrachten, dessen Inhalt kontinuierlich weiter bearbeitet wird, so wie sich auch unser Wissen zur Nachhaltigkeit an Hochschulen stetig erweitert. &lt;br /&gt;
Ausdrücklich erwünscht sind daher Änderungen, Erweiterungen, Korrekturen an bestehenden Seiten. Die Wiki-Kultur gibt dafür sogenannte [[Hilfe:Diskussionsseiten|Diskussionsseiten]] an die Hand. Diese sind jeder Seite angehängt und finden sich oben rechts über die drei Punkte und &amp;quot;Diskussion&amp;quot;. Auf diesen Diskussionsseiten können Änderungen unter den Nutzer:innen ausgehandelt werden, bevor sie eingefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsseiten kann man in zwei Arten unterscheiden:&lt;br /&gt;
# die Artikel-Diskussionsseiten&lt;br /&gt;
# die Benutzerkonto-Diskussionsseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionsseiten unter Artikeln bzw. Seiten dienen zur inhaltlichen Auseinandersetzung, formalen Verbesserung des jeweiligen Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Diskussionsseite der einzelnen Benutzer:innen könnte prinzipiell alles diskutiert werden und Kommunikationsimpulse gesetzt werden.&lt;br /&gt;
Für den:die Inhaber:in der Benutzerseite erscheint der Text &amp;quot;Neue Nachricht&amp;quot; am oberen Bildschirmrand so lange, bis sie auf der eigenen Diskussionsseite aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Visual-Editor-%C3%B6ffnen.png&amp;diff=19157</id>
		<title>Datei:Visual-Editor-öffnen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Datei:Visual-Editor-%C3%B6ffnen.png&amp;diff=19157"/>
		<updated>2024-07-29T13:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Roter Pfeil zeigt, wie der Visual Editor geöffnet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19156</id>
		<title>Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19156"/>
		<updated>2024-07-29T11:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Artikelname Fett&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hochschulen stellen sich zunehmend den großen Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation, die tiefgreifende Veränderungen in Forschung, Lehre, Governance und Betrieb – also allen Bereichen des Hochschulalltags – mit sich bringen. Diese Veränderungen betreffen alle Hochschulangehörigen, die &#039;&#039;&#039;Partizipation&#039;&#039;&#039; aller Statusgruppen ist dabei für den Erfolg von Transformationsprozessen an Hochschulen essenziell. &amp;lt;ref&amp;gt;Bassen, A., Schmitt, C. T., &amp;amp; Stecker, C. (2017, June). Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln–vernetzen–berichten (HOCHN). In Sustainability Management Forum (Vol. 25, No. 1-2, pp. 139-146). Springer Nature BV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
Der Begriff der Partizipation bezeichnet die Beteiligung von Akteur*innen oder Akteursgruppen an Themen, Fragestellungen, Prozessen oder Entwicklungen von Lösungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Baasch, S., &amp;amp; Blöbaum, A. (2017). Umweltbezogene Partizipation als gesellschaftliche und methodische Herausforderung. &#039;&#039;Umweltpsychologie&#039;&#039;, &#039;&#039;21&#039;&#039;(2), 11-33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgenden werden die Begriffe Partizipation, Beteiligung und Teilhabe synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Partizipative Prozesse sollten eingesetzt werden, um die Transformation hin zur Nachhaltigkeit nicht nur &#039;&#039;top-down&#039;&#039;, also durch Vorgaben oder Regularien, sondern auch &#039;&#039;bottom-up&#039;&#039; zu gestalten. Dadurch fließen persönliche Haltungen oder notwendige Expertise in bestimmten Handlungsfeldern der Hochschulangehörigen mit ein – in der Konzeption von Lehre mit Nachhaltigkeitsbezug sollten beispielsweise Lehrende und Studierende partizipieren können, im Bereich Gebäudemanagement verfügt vermutlich die Verwaltung im Bau über die notwendige Expertise. Bei der Erarbeitung eines gemeinsamen Nachhaltigkeitsverständnisses entsteht so beispielsweise mehr Legitimität und ein aktives Leben dieser Nachhaltigkeit an den Hochschulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Bohunovsky, L., Radinger-Peer, V., &amp;amp; Penker, M. (2020). Alliances of change pushing organizational transformation towards sustainability across 13 universities. &#039;&#039;Sustainability&#039;&#039;, &#039;&#039;12&#039;&#039;(7), 2853.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wird durch Beteiligungsmöglichkeiten das Engagement verschiedener Statusgruppen an den Hochschulen erhöht. Personen werden befähigt, ihre Interessen und Meinungen mitzuteilen, dazu können auch digitale Technologien hilfreich sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Weselek, J., Kohler, F., &amp;amp; Siegmund, A. (2022). Partizipation und Teilhabe durch digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung?. In Digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung: Herausforderungen und Perspektiven für die Hochschulbildung (pp. 261-273). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Partizipation und Teilhabe sind wesentliche Bausteine für ganzheitlichen Klimaschutz im Sinne des Whole Institution Approach. Wichtig ist die tatsächliche Förderung von Teilhabe und Partizipation, da Scheinbeteiligung zu gegenteiligen Effekten führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu betrachten sind außerdem verschiedene Abstufungen der Partizipation: Roger Hart und Wolfang Gernert (1992; 1993) entwickelten als Konzeptualisierung 9 Stufen mit steigendem Beteiligungsgrad, an denen sich in der Planung gut orientiert werden kann. Weitere Informationen finden sich im &#039;&#039;[[Studierendenbeteiligung|Artikel zur Studierendenbeteiligung]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Teilhabe ermöglicht verschiedenen Gruppen, ihre Interessen einzubringen und durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), o.D. &#039;&#039;Partizipation.&#039;&#039; https://www.bmz.de/de/service/lexikon/partizipation-14752&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders in konfliktbehafteten Kontexten, in denen verschiedene Interessengruppen aufeinandertreffen, ist Partizipation wichtig. Bei der Einführung von Klimaschutzmaßnahmen an Hochschulen sollten verschiedene Statusgruppen von Anfang an einbezogen werden, auch in der Konzeption oder bei strategischen Entscheidungen. Dies kann die Akzeptanz, die Qualität und Legitimität der Entscheidungen erhöhen. Die verschiedenen einzubeziehenden Gruppen werden im Folgenden genauer betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statusgruppen mit ihren spezifischen Anforderungen ==&lt;br /&gt;
Alle Statusgruppen der Hochschulen sollten in Klimaschutzprozesse an ihren Hochschulen miteinbezogen werden - sie haben dabei unterschiedliche Anforderungen, Möglichkeiten und Voraussetzungen und sind auf unterschiedliche Arten von Transformationsprozessen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird zwischen der Hochschulleitung, Hochschuldozierenden und wissenschaftlichem Personal, nicht-wissenschaftsunterstützendem Personal und Studierenden als Statusgruppen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulleitung ===&lt;br /&gt;
In einigen Veröffentlichungen wird vor allem die Rolle der Hochschulleitung in ihrer Vorbildfunktion betont.&amp;lt;ref&amp;gt;Lozano, R., Ceulemans, K., Alonso-Almeida, M., Huisingh, D., Lozano, F. J., Waas, T., ... &amp;amp; Hugé, J. (2015). A review of commitment and implementation of sustainable development in higher education: results from a worldwide survey. &#039;&#039;Journal of cleaner production&#039;&#039;, &#039;&#039;108&#039;&#039;, 1-18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sollten Beteiligungsmöglichkeiten gezielt von der Hochschulleitung gefördert werden. An einigen Universitäten werden die Transformationsprozesse durch die starke Unterstützung des Rektorats, die sich beispielsweise in der Etablierung von neuen Strukturen oder der Bereitstellung von Budgets zeigt, charakterisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &#039;&#039;Bottom-Up&#039;&#039; Initiativen benötigen also Unterstützung aus der Leitungsebene, um ihr partizipatives Potenzial gänzlich entfalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschuldozierende und wissenschaftliches Personal ===&lt;br /&gt;
Für wissenschaftliches Personal gibt es an Hochschulen bereits etablierte Mitbestimmungsmöglichkeiten, so werden in Senaten vorwiegend die Interessen der Professor*innen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heilsberger, L. (2021). Politische Partizipation an Hochschulen. &#039;&#039;Politische Partizipation&#039;&#039;, 275-293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochschuldozierende können darüber hinaus als Multiplikator*innen fungieren und Klimaschutz und Nachhaltigkeit in ihrer Lehrtätigkeit verbreiten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, weshalb es von großer Bedeutung ist, diese miteinzubeziehen und das Engagement zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Vor allem wissenschaftliches Personal und Professor*innen, die durch ihre Forschungsfelder eine Nähe zu Themen der Nachhaltigkeit haben, spielen oft eine wichtige Rolle in diesen Transformationsprozessen und sollten daran teilhaben. Sie bringen sich vermutlich aus einer Mischung von persönlicher Motivation und Überzeugung und dem Bewusstsein über ihre Position mit ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftsunterstützendes Personal in Verwaltung und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Wissenschaftsunterstützendes Personal wird bei der Einteilung in top-down und bottom-up Prozesse oft außen vor gelassen, ist aber für langfristige Veränderungen entscheidend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Brinkhurst, M., Rose, P., Maurice, G., &amp;amp; Ackerman, J. D. (2011). Achieving campus sustainability: top‐down, bottom‐up, or neither?. &#039;&#039;International Journal of Sustainability in Higher Education&#039;&#039;, &#039;&#039;12&#039;&#039;(4), 338-354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn Veränderungen beispielsweise von studentischen Bewegungen angestoßen und dann von der Hochschulleitung angeordnet werden, müssen die Mitarbeitenden diese umsetzen. Zudem haben Verwaltung und Betrieb oft große Expertise und arbeiten länger in ihrem Bereich als Studierende.&lt;br /&gt;
In Partizipationsprozessen kann diese Gruppe vor allem hilfreich sein, um durch ihre Expertise mögliche Hürden oder Schwierigkeiten und genauso Potenziale zu identifizieren. Zudem könnten Veränderungsprozesse ohne Beratung und Unterstützung der Mitarbeitenden ineffizient und nicht effektiv sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studierende ===&lt;br /&gt;
Die Gruppe der Studierende stellt die größte betroffene Statusgruppe dar. Der Partizipation von Studierenden ist daher ein eigener Artikel gewidmet. &#039;&#039;[[Studierendenbeteiligung|Weiter zum Artikel Studierendenbeteiligung]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkrete Beispiele ==&lt;br /&gt;
Die niedrigste Vorstufe der Partizipation ist die &#039;&#039;&#039;transparente Bereitstellung aller Informationen&#039;&#039;&#039;. Dies kann durch effektive Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit geschehen und sollte alle Universitätsangehörigen erreichen. Während Studierende möglicherweise eher durch Social Media angesprochen werden, sollte das Personal durch Personalnewsletter oder Impulse in der Personalvertretung ebenfalls transparent informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezielte Projekte und Aktionen können die weiteren Vorstufen der Partizipation, die Anhörung und teilweise Einbeziehung, erfüllen. Bei &#039;&#039;&#039;Wettbewerben, Infoständen oder Mitmachaktionen&#039;&#039;&#039; sollte immer darauf geachtet werden, Dialogmöglichkeiten zu schaffen, damit alle Universitätsangehörigen ihre Meinungen, Ideen oder Sorgen äußern können. Zudem wird so möglichst niedrigschwellig das Engagement erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Einbeziehung und Mitbestimmung als erster Schritt der Partizipation lässt sich über verschiedene &#039;&#039;&#039;Beteiligungsformate in Arbeitsgruppen oder auf digitalen Plattformen&#039;&#039;&#039; umsetzen. Dafür muss die notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Arbeitsgruppen könnten in geplanten Einführungsveranstaltungen oder &#039;&#039;Runden Tischen&#039;&#039; gebildet werden und sich dann mit spezifischen Themen befassen. Dort könnten potenzielle Maßnahmen für die Hochschulen erarbeitet und priorisiert werden. Durch eine paritätische Besetzung mit den verschiedenen Statusgruppen fließen so die genannten unterschiedlichen Erfahrungen und Expertisen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitbestimmung und je nach Etablierung auch teilweise Entscheidungskompetenz als weitere Stufen der Partizipation kann durch die Etablierung fest verankerter Institutionen, wie &#039;&#039;&#039;Kommissionen oder [[Green Office|Green Offices]]&#039;&#039;&#039;, erreicht werden. Bei der Implementierung solcher festen Strukturen sollte die Entscheidungsmacht im Voraus festgelegt werden: Erarbeitet eine solche Kommission Entscheidungsvorschläge für die Hochschulleitung? Hat das Green Office ein festes Budget, über das es frei verfügen kann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Kommissionen bieten ebenso wie Arbeitsgruppen das Potenzial unterschiedliche Expertise durch die Einbindung aller Statusgruppen zu ermöglichen. Green Offices können darüber hinaus als zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen in Bereich Nachhaltigkeit dienen und so Potenziale für mehr Engagement gezielt fördern und bündeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zeitlich begrenzte &#039;&#039;&#039;Konferenzen&#039;&#039;&#039; (Mitbestimmungskonferenzen), &#039;&#039;&#039;Workshops oder Projekte&#039;&#039;&#039; zu verschiedenen Themenfeldern können eine Möglichkeit sein, möglichst viele verschiedene Akteur*innen einzubeziehen, denen die Ressourcen für längerfristige Teilhabe fehlt. Ein Beispiel für einen umfangreichen partizipativen Prozess, eingebunden in ein hochschulübergreifendes Projekt, ist [[KlimaPlanReal - Nachhaltige Transformationspfade zur Klimaneutralität mit Planungszellen und Reallaboren|KlimaPlanReal]]. In diesem wurden statusgruppenübergreifende Klimahochschulräte durchgeführt, die themenspezifische Handlungsempfehlungen zum Erreichen der Klimaneutralität erarbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enorm wichtig bei all diesen Beispielen ist es, die Ergebnisse oder Erkenntnisse, die aus den vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten entstehen, auch tatsächlich in die Prozesse und Entscheidungen miteinfließen zu lassen. Daher sollte nicht nur die Beteiligungsmöglichkeit an sich im Vorhinein geplant werden, sondern auch das weitere Vorgehen mit den Ergebnissen aus den durchgeführten Formaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausforderungen für Teilhabe und Partizipation ==&lt;br /&gt;
Die Herausforderungen liegen häufig in mangelnden Ressourcen, fehlenden Strukturen und, teilweise daraus resultierender, geringer Motivation. Auch kurzfristige Beteiligungsformate ohne langfristige Perspektive können hemmend für das Engagement wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade deshalb ist die Schaffung (langfristiger) Strukturen wichtig, hierbei ist oft die Finanzierung der springende Punkt, da Strukturen nicht langfristig im Ehrenamt getragen werden können. Für [[Green Office|Green Offices]] können dabei Projektmittel hilfreich sein, das [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt|Green Office in Ingolstadt]] finanzierte so Sachmittel und die Einstellung von studentischen Hilfskräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissionen und Arbeitsgruppen können ohne finanzielle Mittel auskommen, der zeitliche Aspekt scheint hier schwieriger. Meetings oder Treffen müssen entweder außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, was häufig mit dem Privatleben nicht vereinbar ist, oder die Arbeit aus dem Tagesgeschäft muss umverteilt werden, sodass Zeit und Raum für Beteiligung bleibt. Wenn Kommissionen für Klimaschutz oder Nachhaltigkeit ähnlich den existierenden Gremienstrukturen der Hochschulen eingeordnet sind, erleichtert das die zeitlichen Beschränkungen und betont zugleich die Wichtigkeit des Themenfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Partizipation ist als essenzieller Teil von ganzheitlichem Klimaschutz an Hochschulen zu betrachten und sollte in verschiedenen Beteiligungsgraden gefördert werden. Die Etablierung von Beteiligung benötigt einiges an Ressourcen und bestenfalls Strukturen, die daraus entstehenden Vorteile allerdings überwiegen. Verschiedene Perspektiven und Expertise sollten einbezogen werden, das Engagement der Statusgruppen wird so gefördert, die Qualität der Entscheidungen erhöht und der Transformationsprozess an Hochschulen hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz effektiv vorangebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KlimaPlanReal&#039;&#039;&#039; - https://www.klimaplanreal.ovgu.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partizipation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Studierendenbeteiligung&amp;diff=19155</id>
		<title>Studierendenbeteiligung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Studierendenbeteiligung&amp;diff=19155"/>
		<updated>2024-07-29T09:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: 5px solid rgb(176,188,0); padding: 10px; background-color: rgb(233,234,195);&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;HINWEIS:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel behandelt nur die Statusgruppe der Studierenden. Eine übergreifende Beschreibung zu allen Statusgruppen findet sich im Artikel [[Partizipation]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Hochschulen berichten von der Herausforderung, Studierende aktiv in die Vorhaben und Prozesse an der Hochschule zu involvieren. Obwohl der Wille da sei, gelinge es nicht, Studierende zur Teilnahme an Veranstaltungen, Konferenzen oder Sitzungen zu motivieren. Als Verein ([https://netzwerk-n.org/ netzwerk n e.V.]), der mit verschiedenen Statusgruppen im Hochschulsystem zusammenarbeitet und insbesondere die Stärkung, Ermutigung und Befähigung von Studierenden forciert, wollen wir in diesem Leitfaden unsere mehrjährige praktische Erfahrung teilen. Der Leitfaden adressiert verschiedene Probleme bei der Beteiligung von Studierenden und zeigt erste Möglichkeiten auf, Studierende erfolgreicher in die Gestaltung des Campus und Betriebs, der Lehre, sowie insbesondere in die Planung und Umsetzung sozialer und ökologischer Maßnahmen im Sinne der nachhaltigen (Hochschul-)Transformation einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivation &amp;amp; Interesse wecken ==&lt;br /&gt;
Häufig wird uns berichtet, dass Beteiligung gewollt ist und Studierende, z.B. zu einer Sitzung oder Konferenz, eingeladen wurden, aber nicht erschienen sind. Daraus wird häufig abgeleitet, dass Studierende kein Interesse an den Themen haben oder sich nicht einbringen wollen. Auch wenn das zunächst naheliegend scheint, ist das eher selten der Fall. Für ihr nicht Erscheinen gibt es häufig andere Gründe. Unsere Erfahrung zeigt: Studierende haben Lust sich einzubringen und ihre Meinung zu sagen, jedoch sind die Formate und Kommunikation häufig nicht studierendengerecht gestaltet (s. auch 3. Beteiligung lehren und lernen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, welche Form der Beteiligung möglich ist, ist je nach Hochschule und bestehendem Aktivitätsgrad der Studierenden sehr unterschiedlich. Während an manchen Hochschulen bereits von Studierenden geführte Nachhaltigkeitsbüros oder mehrere studentische Initiativen bestehen, gibt es an anderen Hochschulen kaum organisierte Studierendengruppen. Insbesondere wenn noch keine oder sehr wenige Initiativen an der Hochschule bestehen, ist es sinnvoll, Räume zu schaffen, in denen Studierende zusammenkommen und sich niedrigschwellig über ihre Interessen und Bedürfnisse austauschen und erste Ideen entstehen können. Die Veranstaltungen sollten zunächst keinen großen Auftrag haben, sondern vor allem in Kontakt und Freude bringen sowie ein Kennenlernen und Austausch ermöglichen. Das Ziel ist demnach vorerst Motivation und Interesse an klima- und umweltfreundlichem Verhalten und Engagement zu wecken. Dabei sollte auch deutlich werden, dass Sie sich für die Anliegen der Studierenden interessieren, z.B. indem Sie auf die Studierenden zugehen und offene Fragen stellen. An einem späteren Zeitpunkt können dann Formate gestaltet und angeboten werden, in denen motivierte Studierende (und andere Statusgruppen) zusammenkommen und mehr inhaltlich gearbeitet wird, z.B. das Entwickeln von Strategien und Maßnahmen. Hier lohnt es sich auch gezielt auf Studierende zuzugehen (z.B. die bei vorherigen Veranstaltungen dabei waren) und diese persönlich einzuladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beispiel: Veganer Brunch&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernährung ist nicht nur einer der Big Points des Klimaschutzes, sondern bietet auch eine gute Möglichkeit Menschen zusammenzubringen, für gesunde und umweltfreundliche Ernährung zu begeistern und in einer eher persönlicheren, angenehmen Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Ein kostenloser veganer (Mitbring-)Brunch (oder mit geretteten Lebensmitteln) bietet eine gute Möglichkeit einen lockeren Raum zu schaffen, in dem statusgruppenbedingte Hierarchien weniger spürbar sind. In informellen Gesprächen können so Berührungsängste abgebaut werden und Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen der Studierenden erfragt werden. Wichtig ist dabei eine zuhörende, offene Rolle einzunehmen und nicht bereits auf inhaltlicher Ebene für oder gegen die Anliegen und Wünsche der Studierenden zu argumentieren, sondern zunächst einmal zuzuhören und zur Kenntnis zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattform ==&lt;br /&gt;
Wie mit den Studierenden über welchen Kanal kommuniziert wird, ist wesentlich, da sie so von Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten erfahren. Dabei sollte sich immer an der Zielgruppe, sprich Studierenden, orientiert werden. Wo sind diese sowieso in ihrem Alltag unterwegs und können durch ansprechende Bilder und Texte erreicht werden? Besonders geeignet sind bspw. Aushänge an der Mensa und in der Bibliothek. Auch die Nutzung von Social Media Kanälen (z.B. Instagram) kann sehr hilfreich sein. Nur über die Homepage zu kommunizieren, ist weniger sinnvoll, da diese selten regelmäßig von den Studierenden besucht wird. Auch über E-Mail-Verteiler zu kommunizieren, ist erfahrungsgemäß weniger erfolgreich (kommt auf den E-Mail-Verteiler an), da sie entweder in der Masse untergehen oder nicht gelesen werden. Sollte dennoch die Wahl auf den E-Mail-Verteiler fallen, sollte der Text studierendenzentriert formuliert werden (sprich aus Perspektive der Studierenden neugierig auf das beworbene Format machen) und möglichst in wenigen Sätzen die relevantesten Informationen vermitteln. Folgende Fragen können als Hilfestellung bei der Formulierung dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Warum ist das Format spannend für Studierende? Was haben sie von der Teilnahme?&lt;br /&gt;
* Was soll passieren?&lt;br /&gt;
* An wen richtet sich das Format? (Flinta* only, BiPoC only, statusgruppenübergreifend, …) &lt;br /&gt;
* Wann soll es stattfinden? (Uhrzeit, Dauer, ggf. auch Häufigkeit)&lt;br /&gt;
* Wo soll es stattfinden? (Barrierefrei?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligung lehren und lernen ==&lt;br /&gt;
Aus Vorlesungen sind Studierende es gewohnt, Wissen zu konsumieren. 1,5 Stunden sitzen sie da und hören zu - vielleicht werden zwischendrin Fragen gestellt, aber meist sind sie Konsument*innen des vorgetragenen Wissens (vgl. Freire, 1973). Seminare sind zwar interaktiver, aber Lernziele, -inhalte und -methoden ohne vorherige Beteiligung von Studierenden festgelegt. Im Bereich Lehre gibt es demzufolge wenig bis keinen Raum, in denen Studierende / Lernende mitbestimmen und -gestalten können. Das bedeutet auch, dass es kaum Räume gibt, in denen Studierende lernen, wie (Mit-)Gestaltung, selbstorganisiertes und selbstbestimmtes Engagement und die Umsetzung von Vorhaben funktionieren. Entsprechend fehlen Räume, in denen Studierende lernen, aktiv mitzugestalten, ihre Ideen, Meinungen und Wünsche einzubringen, und mitbestimmen zu können. Dadurch lernen Studierende gehorsam, aber sie lernen nicht sich einzubringen und selbstverantwortlich an der Gestaltung ihrer Hochschule mitzuwirken. Sie wissen oft gar nicht, dass die Möglichkeit existiert, ihren Lernort und Umfeld mitzugestalten, geschweige denn, dass das gewollt ist. Das ist kein Vorwurf, sondern soll lediglich verständlich machen, an welchem Punkt die meisten Studierenden stehen. Denn wenn ich mir diese (fehlende) Erfahrung bewusst mache, kann ich verstehen, dass es zunächst Ermutigung und einen befähigenden Ansatz braucht, um Engagement zu fördern. Dabei ist wichtig, im ersten Schritt offen, ohne Vorbehalte oder spezifische Erwartungshaltungen, auf die Studierenden zuzugehen. Die eigene Haltung ist hierbei zentral (Literaturtipp: Teaching to transgress von Bell Hooks). In einem zweiten Schritt geht es darum zu schauen, was konkret die Studierenden brauchen, um sich besser einbringen zu können (Informationen, spezifisches Wissen zu Themen, transparente Kommunikation über geplante Vorhaben und Beteiligungsmöglichkeiten, Ermutigung sich einzubringen, ...). Hier ermutigen wir ebenfalls eigene Annahmen zu hinterfragen und die Studierenden direkt und explizit zu fragen, was sie brauchen, um sich einbringen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer relevanter Faktor für die Motivation sich einzubringen, ist die Wirkung des Engagements zu kommunizieren, sprich was mit den Ergebnissen (von Gruppenarbeiten) passiert. Wir haben häufiger erlebt, dass beispielsweise in Praxismodule Studierende Konzepte erarbeiten, bspw. für eine klimafreundlichere Mensa, die sehr gelobt werden, letztlich jedoch nichts damit passiert. Es bleibt ein Konzept auf Papier, das theoretisch jederzeit umgesetzt werden könnte, praktisch aber nie wird. Das ist in zweierlei Hinsicht tragisch. Einerseits geht damit ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Umgestaltung der Hochschule verloren und andererseits erfahren Studierende, dass ihre Arbeitsergebnisse, in die sie viel Zeit, Energie und Arbeit gesteckt haben, verpuffen. Die Selbstwirksamkeitserfahrung, sprich, dass das Einbringen ihrer Ideen und Wünsche etwas bringt und sie eine Veränderung bewirken können, bleibt aus. Diese Erfahrung braucht es jedoch, um das Selbstbewusstsein aufzubauen, andere Räume zu betreten, in denen zur aktiven (Mit-)Gestaltung eingeladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend: Studierende sind sie es eher gewohnt, dass ihre Meinung(en) und Ideen überhört oder lediglich zur Kenntnis genommen werden. Selten werden sie berücksichtigt, und wenn, dann meist jedoch unmerklich, da sich wenig bis nichts verändert, zumindest nicht über einen Zeitraum, den Studierende mitbekommen.&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass nun verständlicher geworden ist, warum Studierende Aufrufe zur Beteiligung bzw. Mitgestaltung nicht wahrnehmen. Es braucht eine studierendengerechte Kommunikation und Gestaltung von Veranstaltungsformaten. Darüber hinaus braucht es insbesondere am Anfang vor allem Ermutigung, Offenheit und Transparenz über Erwartungen, den geplanten Prozess und Möglichkeiten der Teilhabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertschätzung &amp;amp; Bezahlung ==&lt;br /&gt;
Ehrenamtliches Engagement neben dem Studium ist nicht für alle möglich. Abhängig von diversen Faktoren, die die zeitlichen, finanziellen und mentalen Ressourcen betreffen, können sich nur bestimmte Studierende in ihrer Freizeit für soziale und ökologische Themen einsetzen. Doch für die sozial-ökologische Transformation brauchen wir alle - Klimagerechtigkeit und Umweltschutz sollten keine Privilegienfrage sein. Um mehr Menschen zu ermöglichen sich zu engagieren, können folgende Lösungen hilfreich sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einbindung in die Lehre → Erhalt von Credit Points für studentisches Engagement oder Anrechnung als Praktikum&lt;br /&gt;
* Bezahlte Stellen schaffen → viele Studierende müssen trotz Bafög neben dem Studium arbeiten, um sich finanziell über Wasser zu halten; was viele Studierende aktuell in Initiativen in ihrer Freizeit erarbeiten, kann auch institutionell und strukturell verankert werden, bspw. Durch das Schaffen eines Nachhaltigkeitsbüros bzw. Green Offices. Ein ausführlicher Leitfaden zur Etablierung dieser Struktur und dessen Vorteile ist hier zu finden: https://www.greenofficemovement.org/download/2494/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung muss nicht nur in Form von Bezahlung oder ECTs geschehen, auch die Umsetzung erarbeiteter Konzepte und/ oder die spürbare Unterstützung von Ideen (durch ermutigende Worte, das Aufzeigen von Möglichkeiten, die transparente Kommunikation darüber, was mit erarbeiteten Ergebnissen passiert und/ oder die kollaborative und kooperative Bemühung Lösungen zu finden) können zur Motivation der Studierenden beitragen sich an ihrer Hochschule zu engagieren und aktiv einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungsgrad ==&lt;br /&gt;
Formen der Partizipation und Teilhabe unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Qualität und Wirkung. Eine Orientierungshilfe bieten die 9 Stufen der Beteiligung nach Roger Hart (1992) und Wolfgang Gernert (1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wright 2007-Stufen der Partizipation.png|alternativtext=Stufen der Partizipation, Quelle: Stufen der Partizipation in der Gesundheitsförderung (Wright et al., 2007)|zentriert|mini|644x644px|&#039;&#039;Stufen der Partizipation, Quelle: Stufen der Partizipation in der Gesundheitsförderung (Wright et al., 2007)&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erläuterung zu den einzelnen Stufen ist in diesem kurzen Dokument (ab S.3) zu finden: https://www.armut-und-gesundheit.de/uploads/tx_gbbkongressarchiv/Wright__M..pdf&lt;br /&gt;
Ein hilfreiches Tool für die Evaluation des Beteiligungsgrads der eigenen Lehrveranstaltung ist hier zu finden: https://howtoopen.education/ (mit etwas Transferarbeit lässt es sich auch auf andere Veranstaltungsformate übertragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Ja, Studierende zu beteiligen, ist zeitintensiv. Es erfordert Empathie und Arbeit und lässt sich nicht in wenigen Stunden abhandeln, sondern bedarf kontinuierlicher Reflexion und Mühe. Aber es lohnt sich. Studierende bringen unterschiedliche wertvolle Perspektiven mit, ermöglichen Disruption und Veränderung, in dem sie veraltete, für selbstverständlich angenommene Strukturen und Praktiken hinterfragen, haben innovative und kreative Ideen und bringen einen motivierenden Macher*innengeist mit. Sie sind zentrale Schlüsselakteur*innen in der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft. An der Hochschule lernen sie, ihr Umfeld aktiv mitzugestalten und erproben zukunftsfähige Arbeits-, Organisations- und Lebensweisen, die sie (später) in die Gesellschaft tragen. Beteiligung ist Teil politischer Bildung und bedeutet auch Demokratisierung und kann somit zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Vertiefend empfehlen wir folgende Beiträge und Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende als Gestaltungspartner*innen für zukunftsfähige Hochschulen, Hochschulforum Digitalisierung, https://hochschulforumdigitalisierung.de/studierende-als-gestaltungspartnerinnen-fuer-zukunftsfaehige-hochschulen/ &lt;br /&gt;
* Keynote: Studierendenzentrierung richtig verstehen - Hochschule nicht für sondern mit Studierenden gestalten von Lea Bachus, Kevin Saukel und Rene Rahrt auf dem University Future Festival 2023, https://www.youtube.com/watch?v=FRZ142YDo8A &lt;br /&gt;
* Die Methodensammlung von Futurzwei lässt sich nicht nur in die Lehre integrieren, sondern dient auch als Inspiration für themenbezogene Veranstaltungsformate, die statusgruppenübergreifend angeboten werden können. Sie regen an, Projekte an der eigenen Hochschule und darüber hinaus zu entwickeln und zu realisieren: https://netzwerk-n.org/wp-content/uploads/2022/06/FUTURZWEI_Methoden.pdf &lt;br /&gt;
* weitere Materialien und Geschichten des Gelingens sind hier zu finden: https://netzwerk-n.org/ressourcen/bildungsmaterial/ &lt;br /&gt;
* Unsere Good Practice Sammlungen zeigen Wege auf, Nachhaltigkeit gesamtinsitutionell zu fördern. In „Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung“ (2022) wird in jedem Best Practice Beispiel auch speziell auf das Thema Studierendenbeteiligung eingegangen: https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice/ &lt;br /&gt;
* Zur Rolle der Hochschulen in der sozial-ökologischen Transformation: „Durch wissenschaftlichen Wandel der Klimakrise entgegentreten“ (2024) von K. Finke in Forschung und Lehre, Link: https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/nachhaltigkeit-in-der-lehre-6191&lt;br /&gt;
* Zum Thema Lehre:&lt;br /&gt;
** Hooks, B. (1973) Teaching to transgress: Education as the practice of freedom. &lt;br /&gt;
** Freire, P. (1998) Pedagogy of Freedom: Ethics, Democracy, and Civic Courage.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partizipation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19154</id>
		<title>Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19154"/>
		<updated>2024-07-29T09:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hochschulen stellen sich zunehmend den großen Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation, die tiefgreifende Veränderungen in Forschung, Lehre, Governance und Betrieb – also allen Bereichen des Hochschulalltags – mit sich bringen. Diese Veränderungen betreffen alle Hochschulangehörigen, die Partizipation aller Statusgruppen ist dabei für den Erfolg von Transformationsprozessen an Hochschulen essenziell. &amp;lt;ref&amp;gt;Bassen, A., Schmitt, C. T., &amp;amp; Stecker, C. (2017, June). Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln–vernetzen–berichten (HOCHN). In Sustainability Management Forum (Vol. 25, No. 1-2, pp. 139-146). Springer Nature BV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
Der Begriff der Partizipation bezeichnet die Beteiligung von Akteur*innen oder Akteursgruppen an Themen, Fragestellungen, Prozessen oder Entwicklungen von Lösungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Baasch, S., &amp;amp; Blöbaum, A. (2017). Umweltbezogene Partizipation als gesellschaftliche und methodische Herausforderung. &#039;&#039;Umweltpsychologie&#039;&#039;, &#039;&#039;21&#039;&#039;(2), 11-33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgenden werden die Begriffe Partizipation, Beteiligung und Teilhabe synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Partizipative Prozesse sollten eingesetzt werden, um die Transformation hin zur Nachhaltigkeit nicht nur &#039;&#039;top-down&#039;&#039;, also durch Vorgaben oder Regularien, sondern auch &#039;&#039;bottom-up&#039;&#039; zu gestalten. Dadurch fließen persönliche Haltungen oder notwendige Expertise in bestimmten Handlungsfeldern der Hochschulangehörigen mit ein – in der Konzeption von Lehre mit Nachhaltigkeitsbezug sollten beispielsweise Lehrende und Studierende partizipieren können, im Bereich Gebäudemanagement verfügt vermutlich die Verwaltung im Bau über die notwendige Expertise. Bei der Erarbeitung eines gemeinsamen Nachhaltigkeitsverständnisses entsteht so beispielsweise mehr Legitimität und ein aktives Leben dieser Nachhaltigkeit an den Hochschulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Bohunovsky, L., Radinger-Peer, V., &amp;amp; Penker, M. (2020). Alliances of change pushing organizational transformation towards sustainability across 13 universities. &#039;&#039;Sustainability&#039;&#039;, &#039;&#039;12&#039;&#039;(7), 2853.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wird durch Beteiligungsmöglichkeiten das Engagement verschiedener Statusgruppen an den Hochschulen erhöht. Personen werden befähigt, ihre Interessen und Meinungen mitzuteilen, dazu können auch digitale Technologien hilfreich sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Weselek, J., Kohler, F., &amp;amp; Siegmund, A. (2022). Partizipation und Teilhabe durch digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung?. In Digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung: Herausforderungen und Perspektiven für die Hochschulbildung (pp. 261-273). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Partizipation und Teilhabe sind wesentliche Bausteine für ganzheitlichen Klimaschutz im Sinne des Whole Institution Approach. Wichtig ist die tatsächliche Förderung von Teilhabe und Partizipation, da Scheinbeteiligung zu gegenteiligen Effekten führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu betrachten sind außerdem verschiedene Abstufungen der Partizipation: Roger Hart und Wolfang Gernert (1992; 1993) entwickelten als Konzeptualisierung 9 Stufen mit steigendem Beteiligungsgrad, an denen sich in der Planung gut orientiert werden kann. Weitere Informationen finden sich im &#039;&#039;[[Studierendenbeteiligung|Artikel zur Studierendenbeteiligung]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Teilhabe ermöglicht verschiedenen Gruppen, ihre Interessen einzubringen und durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), o.D. &#039;&#039;Partizipation.&#039;&#039; https://www.bmz.de/de/service/lexikon/partizipation-14752&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders in konfliktbehafteten Kontexten, in denen verschiedene Interessengruppen aufeinandertreffen, ist Partizipation wichtig. Bei der Einführung von Klimaschutzmaßnahmen an Hochschulen sollten verschiedene Statusgruppen von Anfang an einbezogen werden, auch in der Konzeption oder bei strategischen Entscheidungen. Dies kann die Akzeptanz, die Qualität und Legitimität der Entscheidungen erhöhen. Die verschiedenen einzubeziehenden Gruppen werden im Folgenden genauer betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statusgruppen mit ihren spezifischen Anforderungen ==&lt;br /&gt;
Alle Statusgruppen der Hochschulen sollten in Klimaschutzprozesse an ihren Hochschulen miteinbezogen werden - sie haben dabei unterschiedliche Anforderungen, Möglichkeiten und Voraussetzungen und sind auf unterschiedliche Arten von Transformationsprozessen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird zwischen der Hochschulleitung, Hochschuldozierenden und wissenschaftlichem Personal, nicht-wissenschaftsunterstützendem Personal und Studierenden als Statusgruppen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulleitung ===&lt;br /&gt;
In einigen Veröffentlichungen wird vor allem die Rolle der Hochschulleitung in ihrer Vorbildfunktion betont.&amp;lt;ref&amp;gt;Lozano, R., Ceulemans, K., Alonso-Almeida, M., Huisingh, D., Lozano, F. J., Waas, T., ... &amp;amp; Hugé, J. (2015). A review of commitment and implementation of sustainable development in higher education: results from a worldwide survey. &#039;&#039;Journal of cleaner production&#039;&#039;, &#039;&#039;108&#039;&#039;, 1-18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sollten Beteiligungsmöglichkeiten gezielt von der Hochschulleitung gefördert werden. An einigen Universitäten werden die Transformationsprozesse durch die starke Unterstützung des Rektorats, die sich beispielsweise in der Etablierung von neuen Strukturen oder der Bereitstellung von Budgets zeigt, charakterisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &#039;&#039;Bottom-Up&#039;&#039; Initiativen benötigen also Unterstützung aus der Leitungsebene, um ihr partizipatives Potenzial gänzlich entfalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschuldozierende und wissenschaftliches Personal ===&lt;br /&gt;
Für wissenschaftliches Personal gibt es an Hochschulen bereits etablierte Mitbestimmungsmöglichkeiten, so werden in Senaten vorwiegend die Interessen der Professor*innen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heilsberger, L. (2021). Politische Partizipation an Hochschulen. &#039;&#039;Politische Partizipation&#039;&#039;, 275-293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochschuldozierende können darüber hinaus als Multiplikator*innen fungieren und Klimaschutz und Nachhaltigkeit in ihrer Lehrtätigkeit verbreiten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, weshalb es von großer Bedeutung ist, diese miteinzubeziehen und das Engagement zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Vor allem wissenschaftliches Personal und Professor*innen, die durch ihre Forschungsfelder eine Nähe zu Themen der Nachhaltigkeit haben, spielen oft eine wichtige Rolle in diesen Transformationsprozessen und sollten daran teilhaben. Sie bringen sich vermutlich aus einer Mischung von persönlicher Motivation und Überzeugung und dem Bewusstsein über ihre Position mit ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftsunterstützendes Personal in Verwaltung und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Wissenschaftsunterstützendes Personal wird bei der Einteilung in top-down und bottom-up Prozesse oft außen vor gelassen, ist aber für langfristige Veränderungen entscheidend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Brinkhurst, M., Rose, P., Maurice, G., &amp;amp; Ackerman, J. D. (2011). Achieving campus sustainability: top‐down, bottom‐up, or neither?. &#039;&#039;International Journal of Sustainability in Higher Education&#039;&#039;, &#039;&#039;12&#039;&#039;(4), 338-354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn Veränderungen beispielsweise von studentischen Bewegungen angestoßen und dann von der Hochschulleitung angeordnet werden, müssen die Mitarbeitenden diese umsetzen. Zudem haben Verwaltung und Betrieb oft große Expertise und arbeiten länger in ihrem Bereich als Studierende.&lt;br /&gt;
In Partizipationsprozessen kann diese Gruppe vor allem hilfreich sein, um durch ihre Expertise mögliche Hürden oder Schwierigkeiten und genauso Potenziale zu identifizieren. Zudem könnten Veränderungsprozesse ohne Beratung und Unterstützung der Mitarbeitenden ineffizient und nicht effektiv sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studierende ===&lt;br /&gt;
Die Gruppe der Studierende stellt die größte betroffene Statusgruppe dar. Der Partizipation von Studierenden ist daher ein eigener Artikel gewidmet. &#039;&#039;[[Studierendenbeteiligung|Weiter zum Artikel Studierendenbeteiligung]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkrete Beispiele ==&lt;br /&gt;
Die niedrigste Vorstufe der Partizipation ist die &#039;&#039;&#039;transparente Bereitstellung aller Informationen&#039;&#039;&#039;. Dies kann durch effektive Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit geschehen und sollte alle Universitätsangehörigen erreichen. Während Studierende möglicherweise eher durch Social Media angesprochen werden, sollte das Personal durch Personalnewsletter oder Impulse in der Personalvertretung ebenfalls transparent informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezielte Projekte und Aktionen können die weiteren Vorstufen der Partizipation, die Anhörung und teilweise Einbeziehung, erfüllen. Bei &#039;&#039;&#039;Wettbewerben, Infoständen oder Mitmachaktionen&#039;&#039;&#039; sollte immer darauf geachtet werden, Dialogmöglichkeiten zu schaffen, damit alle Universitätsangehörigen ihre Meinungen, Ideen oder Sorgen äußern können. Zudem wird so möglichst niedrigschwellig das Engagement erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Einbeziehung und Mitbestimmung als erster Schritt der Partizipation lässt sich über verschiedene &#039;&#039;&#039;Beteiligungsformate in Arbeitsgruppen oder auf digitalen Plattformen&#039;&#039;&#039; umsetzen. Dafür muss die notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Arbeitsgruppen könnten in geplanten Einführungsveranstaltungen oder &#039;&#039;Runden Tischen&#039;&#039; gebildet werden und sich dann mit spezifischen Themen befassen. Dort könnten potenzielle Maßnahmen für die Hochschulen erarbeitet und priorisiert werden. Durch eine paritätische Besetzung mit den verschiedenen Statusgruppen fließen so die genannten unterschiedlichen Erfahrungen und Expertisen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitbestimmung und je nach Etablierung auch teilweise Entscheidungskompetenz als weitere Stufen der Partizipation kann durch die Etablierung fest verankerter Institutionen, wie &#039;&#039;&#039;Kommissionen oder [[Green Office|Green Offices]]&#039;&#039;&#039;, erreicht werden. Bei der Implementierung solcher festen Strukturen sollte die Entscheidungsmacht im Voraus festgelegt werden: Erarbeitet eine solche Kommission Entscheidungsvorschläge für die Hochschulleitung? Hat das Green Office ein festes Budget, über das es frei verfügen kann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Kommissionen bieten ebenso wie Arbeitsgruppen das Potenzial unterschiedliche Expertise durch die Einbindung aller Statusgruppen zu ermöglichen. Green Offices können darüber hinaus als zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen in Bereich Nachhaltigkeit dienen und so Potenziale für mehr Engagement gezielt fördern und bündeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zeitlich begrenzte &#039;&#039;&#039;Konferenzen&#039;&#039;&#039; (Mitbestimmungskonferenzen), &#039;&#039;&#039;Workshops oder Projekte&#039;&#039;&#039; zu verschiedenen Themenfeldern können eine Möglichkeit sein, möglichst viele verschiedene Akteur*innen einzubeziehen, denen die Ressourcen für längerfristige Teilhabe fehlt. Ein Beispiel für einen umfangreichen partizipativen Prozess, eingebunden in ein hochschulübergreifendes Projekt, ist [[KlimaPlanReal - Nachhaltige Transformationspfade zur Klimaneutralität mit Planungszellen und Reallaboren|KlimaPlanReal]]. In diesem wurden statusgruppenübergreifende Klimahochschulräte durchgeführt, die themenspezifische Handlungsempfehlungen zum Erreichen der Klimaneutralität erarbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enorm wichtig bei all diesen Beispielen ist es, die Ergebnisse oder Erkenntnisse, die aus den vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten entstehen, auch tatsächlich in die Prozesse und Entscheidungen miteinfließen zu lassen. Daher sollte nicht nur die Beteiligungsmöglichkeit an sich im Vorhinein geplant werden, sondern auch das weitere Vorgehen mit den Ergebnissen aus den durchgeführten Formaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausforderungen für Teilhabe und Partizipation ==&lt;br /&gt;
Die Herausforderungen liegen häufig in mangelnden Ressourcen, fehlenden Strukturen und, teilweise daraus resultierender, geringer Motivation. Auch kurzfristige Beteiligungsformate ohne langfristige Perspektive können hemmend für das Engagement wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade deshalb ist die Schaffung (langfristiger) Strukturen wichtig, hierbei ist oft die Finanzierung der springende Punkt, da Strukturen nicht langfristig im Ehrenamt getragen werden können. Für [[Green Office|Green Offices]] können dabei Projektmittel hilfreich sein, das [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt|Green Office in Ingolstadt]] finanzierte so Sachmittel und die Einstellung von studentischen Hilfskräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissionen und Arbeitsgruppen können ohne finanzielle Mittel auskommen, der zeitliche Aspekt scheint hier schwieriger. Meetings oder Treffen müssen entweder außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, was häufig mit dem Privatleben nicht vereinbar ist, oder die Arbeit aus dem Tagesgeschäft muss umverteilt werden, sodass Zeit und Raum für Beteiligung bleibt. Wenn Kommissionen für Klimaschutz oder Nachhaltigkeit ähnlich den existierenden Gremienstrukturen der Hochschulen eingeordnet sind, erleichtert das die zeitlichen Beschränkungen und betont zugleich die Wichtigkeit des Themenfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Partizipation ist als essenzieller Teil von ganzheitlichem Klimaschutz an Hochschulen zu betrachten und sollte in verschiedenen Beteiligungsgraden gefördert werden. Die Etablierung von Beteiligung benötigt einiges an Ressourcen und bestenfalls Strukturen, die daraus entstehenden Vorteile allerdings überwiegen. Verschiedene Perspektiven und Expertise sollten einbezogen werden, das Engagement der Statusgruppen wird so gefördert, die Qualität der Entscheidungen erhöht und der Transformationsprozess an Hochschulen hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz effektiv vorangebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KlimaPlanReal&#039;&#039;&#039; - https://www.klimaplanreal.ovgu.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partizipation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Studierendenbeteiligung&amp;diff=19153</id>
		<title>Studierendenbeteiligung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Studierendenbeteiligung&amp;diff=19153"/>
		<updated>2024-07-29T09:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Hinweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: 5px solid rgb(176,188,0); padding: 10px; background-color: rgb(233,234,195);&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;HINWEIS:&#039;&#039;&#039; Dieser Artikel behandelt nur die Statusgruppe der Studierenden. Eine übergreifende Beschreibung zu allen Statusgruppen findet sich im Artikel [[Partizipation]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Hochschulen berichten von der Herausforderung, Studierende aktiv in die Vorhaben und Prozesse an der Hochschule zu involvieren. Obwohl der Wille da sei, gelinge es nicht, Studierende zur Teilnahme an Veranstaltungen, Konferenzen oder Sitzungen zu motivieren. Als Verein ([https://netzwerk-n.org/ netzwerk n e.V.]), der mit verschiedenen Statusgruppen im Hochschulsystem zusammenarbeitet und insbesondere die Stärkung, Ermutigung und Befähigung von Studierenden forciert, wollen wir in diesem Leitfaden unsere mehrjährige praktische Erfahrung teilen. Der Leitfaden adressiert verschiedene Probleme bei der Beteiligung von Studierenden und zeigt erste Möglichkeiten auf, Studierende erfolgreicher in die Gestaltung des Campus und Betriebs, der Lehre, sowie insbesondere in die Planung und Umsetzung sozialer und ökologischer Maßnahmen im Sinne der nachhaltigen (Hochschul-)Transformation einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivation &amp;amp; Interesse wecken ==&lt;br /&gt;
Häufig wird uns berichtet, dass Beteiligung gewollt ist und Studierende, z.B. zu einer Sitzung oder Konferenz, eingeladen wurden, aber nicht erschienen sind. Daraus wird häufig abgeleitet, dass Studierende kein Interesse an den Themen haben oder sich nicht einbringen wollen. Auch wenn das zunächst naheliegend scheint, ist das eher selten der Fall. Für ihr nicht Erscheinen gibt es häufig andere Gründe. Unsere Erfahrung zeigt: Studierende haben Lust sich einzubringen und ihre Meinung zu sagen, jedoch sind die Formate und Kommunikation häufig nicht studierendengerecht gestaltet (s. auch 3. Beteiligung lehren und lernen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo, welche Form der Beteiligung möglich ist, ist je nach Hochschule und bestehendem Aktivitätsgrad der Studierenden sehr unterschiedlich. Während an manchen Hochschulen bereits von Studierenden geführte Nachhaltigkeitsbüros oder mehrere studentische Initiativen bestehen, gibt es an anderen Hochschulen kaum organisierte Studierendengruppen. Insbesondere wenn noch keine oder sehr wenige Initiativen an der Hochschule bestehen, ist es sinnvoll, Räume zu schaffen, in denen Studierende zusammenkommen und sich niedrigschwellig über ihre Interessen und Bedürfnisse austauschen und erste Ideen entstehen können. Die Veranstaltungen sollten zunächst keinen großen Auftrag haben, sondern vor allem in Kontakt und Freude bringen sowie ein Kennenlernen und Austausch ermöglichen. Das Ziel ist demnach vorerst Motivation und Interesse an klima- und umweltfreundlichem Verhalten und Engagement zu wecken. Dabei sollte auch deutlich werden, dass Sie sich für die Anliegen der Studierenden interessieren, z.B. indem Sie auf die Studierenden zugehen und offene Fragen stellen. An einem späteren Zeitpunkt können dann Formate gestaltet und angeboten werden, in denen motivierte Studierende (und andere Statusgruppen) zusammenkommen und mehr inhaltlich gearbeitet wird, z.B. das Entwickeln von Strategien und Maßnahmen. Hier lohnt es sich auch gezielt auf Studierende zuzugehen (z.B. die bei vorherigen Veranstaltungen dabei waren) und diese persönlich einzuladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beispiel: Veganer Brunch&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernährung ist nicht nur einer der Big Points des Klimaschutzes, sondern bietet auch eine gute Möglichkeit Menschen zusammenzubringen, für gesunde und umweltfreundliche Ernährung zu begeistern und in einer eher persönlicheren, angenehmen Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Ein kostenloser veganer (Mitbring-)Brunch (oder mit geretteten Lebensmitteln) bietet eine gute Möglichkeit einen lockeren Raum zu schaffen, in dem statusgruppenbedingte Hierarchien weniger spürbar sind. In informellen Gesprächen können so Berührungsängste abgebaut werden und Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen der Studierenden erfragt werden. Wichtig ist dabei eine zuhörende, offene Rolle einzunehmen und nicht bereits auf inhaltlicher Ebene für oder gegen die Anliegen und Wünsche der Studierenden zu argumentieren, sondern zunächst einmal zuzuhören und zur Kenntnis zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattform ==&lt;br /&gt;
Wie mit den Studierenden über welchen Kanal kommuniziert wird, ist wesentlich, da sie so von Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten erfahren. Dabei sollte sich immer an der Zielgruppe, sprich Studierenden, orientiert werden. Wo sind diese sowieso in ihrem Alltag unterwegs und können durch ansprechende Bilder und Texte erreicht werden? Besonders geeignet sind bspw. Aushänge an der Mensa und in der Bibliothek. Auch die Nutzung von Social Media Kanälen (z.B. Instagram) kann sehr hilfreich sein. Nur über die Homepage zu kommunizieren, ist weniger sinnvoll, da diese selten regelmäßig von den Studierenden besucht wird. Auch über E-Mail-Verteiler zu kommunizieren, ist erfahrungsgemäß weniger erfolgreich (kommt auf den E-Mail-Verteiler an), da sie entweder in der Masse untergehen oder nicht gelesen werden. Sollte dennoch die Wahl auf den E-Mail-Verteiler fallen, sollte der Text studierendenzentriert formuliert werden (sprich aus Perspektive der Studierenden neugierig auf das beworbene Format machen) und möglichst in wenigen Sätzen die relevantesten Informationen vermitteln. Folgende Fragen können als Hilfestellung bei der Formulierung dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Warum ist das Format spannend für Studierende? Was haben sie von der Teilnahme?&lt;br /&gt;
* Was soll passieren?&lt;br /&gt;
* An wen richtet sich das Format? (Flinta* only, BiPoC only, statusgruppenübergreifend, …) &lt;br /&gt;
* Wann soll es stattfinden? (Uhrzeit, Dauer, ggf. auch Häufigkeit)&lt;br /&gt;
* Wo soll es stattfinden? (Barrierefrei?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligung lehren und lernen ==&lt;br /&gt;
Aus Vorlesungen sind Studierende es gewohnt, Wissen zu konsumieren. 1,5 Stunden sitzen sie da und hören zu - vielleicht werden zwischendrin Fragen gestellt, aber meist sind sie Konsument*innen des vorgetragenen Wissens (vgl. Freire, 1973). Seminare sind zwar interaktiver, aber Lernziele, -inhalte und -methoden ohne vorherige Beteiligung von Studierenden festgelegt. Im Bereich Lehre gibt es demzufolge wenig bis keinen Raum, in denen Studierende / Lernende mitbestimmen und -gestalten können. Das bedeutet auch, dass es kaum Räume gibt, in denen Studierende lernen, wie (Mit-)Gestaltung, selbstorganisiertes und selbstbestimmtes Engagement und die Umsetzung von Vorhaben funktionieren. Entsprechend fehlen Räume, in denen Studierende lernen, aktiv mitzugestalten, ihre Ideen, Meinungen und Wünsche einzubringen, und mitbestimmen zu können. Dadurch lernen Studierende gehorsam, aber sie lernen nicht sich einzubringen und selbstverantwortlich an der Gestaltung ihrer Hochschule mitzuwirken. Sie wissen oft gar nicht, dass die Möglichkeit existiert, ihren Lernort und Umfeld mitzugestalten, geschweige denn, dass das gewollt ist. Das ist kein Vorwurf, sondern soll lediglich verständlich machen, an welchem Punkt die meisten Studierenden stehen. Denn wenn ich mir diese (fehlende) Erfahrung bewusst mache, kann ich verstehen, dass es zunächst Ermutigung und einen befähigenden Ansatz braucht, um Engagement zu fördern. Dabei ist wichtig, im ersten Schritt offen, ohne Vorbehalte oder spezifische Erwartungshaltungen, auf die Studierenden zuzugehen. Die eigene Haltung ist hierbei zentral (Literaturtipp: Teaching to transgress von Bell Hooks). In einem zweiten Schritt geht es darum zu schauen, was konkret die Studierenden brauchen, um sich besser einbringen zu können (Informationen, spezifisches Wissen zu Themen, transparente Kommunikation über geplante Vorhaben und Beteiligungsmöglichkeiten, Ermutigung sich einzubringen, ...). Hier ermutigen wir ebenfalls eigene Annahmen zu hinterfragen und die Studierenden direkt und explizit zu fragen, was sie brauchen, um sich einbringen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer relevanter Faktor für die Motivation sich einzubringen, ist die Wirkung des Engagements zu kommunizieren, sprich was mit den Ergebnissen (von Gruppenarbeiten) passiert. Wir haben häufiger erlebt, dass beispielsweise in Praxismodule Studierende Konzepte erarbeiten, bspw. für eine klimafreundlichere Mensa, die sehr gelobt werden, letztlich jedoch nichts damit passiert. Es bleibt ein Konzept auf Papier, das theoretisch jederzeit umgesetzt werden könnte, praktisch aber nie wird. Das ist in zweierlei Hinsicht tragisch. Einerseits geht damit ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Umgestaltung der Hochschule verloren und andererseits erfahren Studierende, dass ihre Arbeitsergebnisse, in die sie viel Zeit, Energie und Arbeit gesteckt haben, verpuffen. Die Selbstwirksamkeitserfahrung, sprich, dass das Einbringen ihrer Ideen und Wünsche etwas bringt und sie eine Veränderung bewirken können, bleibt aus. Diese Erfahrung braucht es jedoch, um das Selbstbewusstsein aufzubauen, andere Räume zu betreten, in denen zur aktiven (Mit-)Gestaltung eingeladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend: Studierende sind sie es eher gewohnt, dass ihre Meinung(en) und Ideen überhört oder lediglich zur Kenntnis genommen werden. Selten werden sie berücksichtigt, und wenn, dann meist jedoch unmerklich, da sich wenig bis nichts verändert, zumindest nicht über einen Zeitraum, den Studierende mitbekommen.&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass nun verständlicher geworden ist, warum Studierende Aufrufe zur Beteiligung bzw. Mitgestaltung nicht wahrnehmen. Es braucht eine studierendengerechte Kommunikation und Gestaltung von Veranstaltungsformaten. Darüber hinaus braucht es insbesondere am Anfang vor allem Ermutigung, Offenheit und Transparenz über Erwartungen, den geplanten Prozess und Möglichkeiten der Teilhabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertschätzung &amp;amp; Bezahlung ==&lt;br /&gt;
Ehrenamtliches Engagement neben dem Studium ist nicht für alle möglich. Abhängig von diversen Faktoren, die die zeitlichen, finanziellen und mentalen Ressourcen betreffen, können sich nur bestimmte Studierende in ihrer Freizeit für soziale und ökologische Themen einsetzen. Doch für die sozial-ökologische Transformation brauchen wir alle - Klimagerechtigkeit und Umweltschutz sollten keine Privilegienfrage sein. Um mehr Menschen zu ermöglichen sich zu engagieren, können folgende Lösungen hilfreich sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einbindung in die Lehre → Erhalt von Credit Points für studentisches Engagement oder Anrechnung als Praktikum&lt;br /&gt;
* Bezahlte Stellen schaffen → viele Studierende müssen trotz Bafög neben dem Studium arbeiten, um sich finanziell über Wasser zu halten; was viele Studierende aktuell in Initiativen in ihrer Freizeit erarbeiten, kann auch institutionell und strukturell verankert werden, bspw. Durch das Schaffen eines Nachhaltigkeitsbüros bzw. Green Offices. Ein ausführlicher Leitfaden zur Etablierung dieser Struktur und dessen Vorteile ist hier zu finden: https://www.greenofficemovement.org/download/2494/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wertschätzung muss nicht nur in Form von Bezahlung oder ECTs geschehen, auch die Umsetzung erarbeiteter Konzepte und/ oder die spürbare Unterstützung von Ideen (durch ermutigende Worte, das Aufzeigen von Möglichkeiten, die transparente Kommunikation darüber, was mit erarbeiteten Ergebnissen passiert und/ oder die kollaborative und kooperative Bemühung Lösungen zu finden) können zur Motivation der Studierenden beitragen sich an ihrer Hochschule zu engagieren und aktiv einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungsgrad ==&lt;br /&gt;
Formen der Partizipation und Teilhabe unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Qualität und Wirkung. Eine Orientierungshilfe bieten die 9 Stufen der Beteiligung nach Roger Hart (1992) und Wolfgang Gernert (1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wright 2007-Stufen der Partizipation.png|alternativtext=Stufen der Partizipation, Quelle: Stufen der Partizipation in der Gesundheitsförderung (Wright et al., 2007)|zentriert|mini|644x644px|&#039;&#039;Stufen der Partizipation, Quelle: Stufen der Partizipation in der Gesundheitsförderung (Wright et al., 2007)&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erläuterung zu den einzelnen Stufen ist in diesem kurzen Dokument (ab S.3) zu finden: https://www.armut-und-gesundheit.de/uploads/tx_gbbkongressarchiv/Wright__M..pdf&lt;br /&gt;
Ein hilfreiches Tool für die Evaluation des Beteiligungsgrads der eigenen Lehrveranstaltung ist hier zu finden: https://howtoopen.education/ (mit etwas Transferarbeit lässt es sich auch auf andere Veranstaltungsformate übertragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Ja, Studierende zu beteiligen, ist zeitintensiv. Es erfordert Empathie und Arbeit und lässt sich nicht in wenigen Stunden abhandeln, sondern bedarf kontinuierlicher Reflexion und Mühe. Aber es lohnt sich. Studierende bringen unterschiedliche wertvolle Perspektiven mit, ermöglichen Disruption und Veränderung, in dem sie veraltete, für selbstverständlich angenommene Strukturen und Praktiken hinterfragen, haben innovative und kreative Ideen und bringen einen motivierenden Macher*innengeist mit. Sie sind zentrale Schlüsselakteur*innen in der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft. An der Hochschule lernen sie, ihr Umfeld aktiv mitzugestalten und erproben zukunftsfähige Arbeits-, Organisations- und Lebensweisen, die sie (später) in die Gesellschaft tragen. Beteiligung ist Teil politischer Bildung und bedeutet auch Demokratisierung und kann somit zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Vertiefend empfehlen wir folgende Beiträge und Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende als Gestaltungspartner*innen für zukunftsfähige Hochschulen, Hochschulforum Digitalisierung, https://hochschulforumdigitalisierung.de/studierende-als-gestaltungspartnerinnen-fuer-zukunftsfaehige-hochschulen/ &lt;br /&gt;
* Keynote: Studierendenzentrierung richtig verstehen - Hochschule nicht für sondern mit Studierenden gestalten von Lea Bachus, Kevin Saukel und Rene Rahrt auf dem University Future Festival 2023, https://www.youtube.com/watch?v=FRZ142YDo8A &lt;br /&gt;
* Die Methodensammlung von Futurzwei lässt sich nicht nur in die Lehre integrieren, sondern dient auch als Inspiration für themenbezogene Veranstaltungsformate, die statusgruppenübergreifend angeboten werden können. Sie regen an, Projekte an der eigenen Hochschule und darüber hinaus zu entwickeln und zu realisieren: https://netzwerk-n.org/wp-content/uploads/2022/06/FUTURZWEI_Methoden.pdf &lt;br /&gt;
* weitere Materialien und Geschichten des Gelingens sind hier zu finden: https://netzwerk-n.org/ressourcen/bildungsmaterial/ &lt;br /&gt;
* Unsere Good Practice Sammlungen zeigen Wege auf, Nachhaltigkeit gesamtinsitutionell zu fördern. In „Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung“ (2022) wird in jedem Best Practice Beispiel auch speziell auf das Thema Studierendenbeteiligung eingegangen: https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice/ &lt;br /&gt;
* Zur Rolle der Hochschulen in der sozial-ökologischen Transformation: „Durch wissenschaftlichen Wandel der Klimakrise entgegentreten“ (2024) von K. Finke in Forschung und Lehre, Link: https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/nachhaltigkeit-in-der-lehre-6191&lt;br /&gt;
* Zum Thema Lehre:&lt;br /&gt;
** Hooks, B. (1973) Teaching to transgress: Education as the practice of freedom. &lt;br /&gt;
** Freire, P. (1998) Pedagogy of Freedom: Ethics, Democracy, and Civic Courage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenspool]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19152</id>
		<title>Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19152"/>
		<updated>2024-07-29T09:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Erstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hochschulen stellen sich zunehmend den großen Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation, die tiefgreifende Veränderungen in Forschung, Lehre, Governance und Betrieb – also allen Bereichen des Hochschulalltags – mit sich bringen. Diese Veränderungen betreffen alle Hochschulangehörigen, die Partizipation aller Statusgruppen ist dabei für den Erfolg von Transformationsprozessen an Hochschulen essenziell. &amp;lt;ref&amp;gt;Bassen, A., Schmitt, C. T., &amp;amp; Stecker, C. (2017, June). Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln–vernetzen–berichten (HOCHN). In Sustainability Management Forum (Vol. 25, No. 1-2, pp. 139-146). Springer Nature BV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
Der Begriff der Partizipation bezeichnet die Beteiligung von Akteur*innen oder Akteursgruppen an Themen, Fragestellungen, Prozessen oder Entwicklungen von Lösungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Baasch, S., &amp;amp; Blöbaum, A. (2017). Umweltbezogene Partizipation als gesellschaftliche und methodische Herausforderung. &#039;&#039;Umweltpsychologie&#039;&#039;, &#039;&#039;21&#039;&#039;(2), 11-33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgenden werden die Begriffe Partizipation, Beteiligung und Teilhabe synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Partizipative Prozesse sollten eingesetzt werden, um die Transformation hin zur Nachhaltigkeit nicht nur &#039;&#039;top-down&#039;&#039;, also durch Vorgaben oder Regularien, sondern auch &#039;&#039;bottom-up&#039;&#039; zu gestalten. Dadurch fließen persönliche Haltungen oder notwendige Expertise in bestimmten Handlungsfeldern der Hochschulangehörigen mit ein – in der Konzeption von Lehre mit Nachhaltigkeitsbezug sollten beispielsweise Lehrende und Studierende partizipieren können, im Bereich Gebäudemanagement verfügt vermutlich die Verwaltung im Bau über die notwendige Expertise. Bei der Erarbeitung eines gemeinsamen Nachhaltigkeitsverständnisses entsteht so beispielsweise mehr Legitimität und ein aktives Leben dieser Nachhaltigkeit an den Hochschulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Bohunovsky, L., Radinger-Peer, V., &amp;amp; Penker, M. (2020). Alliances of change pushing organizational transformation towards sustainability across 13 universities. &#039;&#039;Sustainability&#039;&#039;, &#039;&#039;12&#039;&#039;(7), 2853.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich wird durch Beteiligungsmöglichkeiten das Engagement verschiedener Statusgruppen an den Hochschulen erhöht. Personen werden befähigt, ihre Interessen und Meinungen mitzuteilen, dazu können auch digitale Technologien hilfreich sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Weselek, J., Kohler, F., &amp;amp; Siegmund, A. (2022). Partizipation und Teilhabe durch digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung?. In Digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung: Herausforderungen und Perspektiven für die Hochschulbildung (pp. 261-273). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Partizipation und Teilhabe sind wesentliche Bausteine für ganzheitlichen Klimaschutz im Sinne des Whole Institution Approach. Wichtig ist die tatsächliche Förderung von Teilhabe und Partizipation, da Scheinbeteiligung zu gegenteiligen Effekten führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu betrachten sind außerdem verschiedene Abstufungen der Partizipation: Roger Hart und Wolfang Gernert (1992; 1993) entwickelten als Konzeptualisierung 9 Stufen mit steigendem Beteiligungsgrad, an denen sich in der Planung gut orientiert werden kann. Weitere Informationen finden sich im &#039;&#039;[[Studierendenbeteiligung|Artikel zur Studierendenbeteiligung]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Teilhabe ermöglicht verschiedenen Gruppen, ihre Interessen einzubringen und durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), o.D. &#039;&#039;Partizipation.&#039;&#039; https://www.bmz.de/de/service/lexikon/partizipation-14752&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders in konfliktbehafteten Kontexten, in denen verschiedene Interessengruppen aufeinandertreffen, ist Partizipation wichtig. Bei der Einführung von Klimaschutzmaßnahmen an Hochschulen sollten verschiedene Statusgruppen von Anfang an einbezogen werden, auch in der Konzeption oder bei strategischen Entscheidungen. Dies kann die Akzeptanz, die Qualität und Legitimität der Entscheidungen erhöhen. Die verschiedenen einzubeziehenden Gruppen werden im Folgenden genauer betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statusgruppen mit ihren spezifischen Anforderungen ==&lt;br /&gt;
Alle Statusgruppen der Hochschulen sollten in Klimaschutzprozesse an ihren Hochschulen miteinbezogen werden - sie haben dabei unterschiedliche Anforderungen, Möglichkeiten und Voraussetzungen und sind auf unterschiedliche Arten von Transformationsprozessen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird zwischen der Hochschulleitung, Hochschuldozierenden und wissenschaftlichem Personal, nicht-wissenschaftsunterstützendem Personal und Studierenden als Statusgruppen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulleitung ===&lt;br /&gt;
In einigen Veröffentlichungen wird vor allem die Rolle der Hochschulleitung in ihrer Vorbildfunktion betont.&amp;lt;ref&amp;gt;Lozano, R., Ceulemans, K., Alonso-Almeida, M., Huisingh, D., Lozano, F. J., Waas, T., ... &amp;amp; Hugé, J. (2015). A review of commitment and implementation of sustainable development in higher education: results from a worldwide survey. &#039;&#039;Journal of cleaner production&#039;&#039;, &#039;&#039;108&#039;&#039;, 1-18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sollten Beteiligungsmöglichkeiten gezielt von der Hochschulleitung gefördert werden. An einigen Universitäten werden die Transformationsprozesse durch die starke Unterstützung des Rektorats, die sich beispielsweise in der Etablierung von neuen Strukturen oder der Bereitstellung von Budgets zeigt, charakterisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &#039;&#039;Bottom-Up&#039;&#039; Initiativen benötigen also Unterstützung aus der Leitungsebene, um ihr partizipatives Potenzial gänzlich entfalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschuldozierende und wissenschaftliches Personal ===&lt;br /&gt;
Für wissenschaftliches Personal gibt es an Hochschulen bereits etablierte Mitbestimmungsmöglichkeiten, so werden in Senaten vorwiegend die Interessen der Professor*innen vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heilsberger, L. (2021). Politische Partizipation an Hochschulen. &#039;&#039;Politische Partizipation&#039;&#039;, 275-293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochschuldozierende können darüber hinaus als Multiplikator*innen fungieren und Klimaschutz und Nachhaltigkeit in ihrer Lehrtätigkeit verbreiten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, weshalb es von großer Bedeutung ist, diese miteinzubeziehen und das Engagement zu erhöhen.&lt;br /&gt;
Vor allem wissenschaftliches Personal und Professor*innen, die durch ihre Forschungsfelder eine Nähe zu Themen der Nachhaltigkeit haben, spielen oft eine wichtige Rolle in diesen Transformationsprozessen und sollten daran teilhaben. Sie bringen sich vermutlich aus einer Mischung von persönlicher Motivation und Überzeugung und dem Bewusstsein über ihre Position mit ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftsunterstützendes Personal in Verwaltung und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Wissenschaftsunterstützendes Personal wird bei der Einteilung in top-down und bottom-up Prozesse oft außen vor gelassen, ist aber für langfristige Veränderungen entscheidend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Brinkhurst, M., Rose, P., Maurice, G., &amp;amp; Ackerman, J. D. (2011). Achieving campus sustainability: top‐down, bottom‐up, or neither?. &#039;&#039;International Journal of Sustainability in Higher Education&#039;&#039;, &#039;&#039;12&#039;&#039;(4), 338-354.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn Veränderungen beispielsweise von studentischen Bewegungen angestoßen und dann von der Hochschulleitung angeordnet werden, müssen die Mitarbeitenden diese umsetzen. Zudem haben Verwaltung und Betrieb oft große Expertise und arbeiten länger in ihrem Bereich als Studierende.&lt;br /&gt;
In Partizipationsprozessen kann diese Gruppe vor allem hilfreich sein, um durch ihre Expertise mögliche Hürden oder Schwierigkeiten und genauso Potenziale zu identifizieren. Zudem könnten Veränderungsprozesse ohne Beratung und Unterstützung der Mitarbeitenden ineffizient und nicht effektiv sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studierende ===&lt;br /&gt;
Die Gruppe der Studierende stellt die größte betroffene Statusgruppe dar. Der Partizipation von Studierenden ist daher ein eigener Artikel gewidmet. &#039;&#039;[[Studierendenbeteiligung|Weiter zum Artikel Studierendenbeteiligung]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkrete Beispiele ==&lt;br /&gt;
Die niedrigste Vorstufe der Partizipation ist die &#039;&#039;&#039;transparente Bereitstellung aller Informationen&#039;&#039;&#039;. Dies kann durch effektive Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit geschehen und sollte alle Universitätsangehörigen erreichen. Während Studierende möglicherweise eher durch Social Media angesprochen werden, sollte das Personal durch Personalnewsletter oder Impulse in der Personalvertretung ebenfalls transparent informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezielte Projekte und Aktionen können die weiteren Vorstufen der Partizipation, die Anhörung und teilweise Einbeziehung, erfüllen. Bei &#039;&#039;&#039;Wettbewerben, Infoständen oder Mitmachaktionen&#039;&#039;&#039; sollte immer darauf geachtet werden, Dialogmöglichkeiten zu schaffen, damit alle Universitätsangehörigen ihre Meinungen, Ideen oder Sorgen äußern können. Zudem wird so möglichst niedrigschwellig das Engagement erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächliche Einbeziehung und Mitbestimmung als erster Schritt der Partizipation lässt sich über verschiedene &#039;&#039;&#039;Beteiligungsformate in Arbeitsgruppen oder auf digitalen Plattformen&#039;&#039;&#039; umsetzen. Dafür muss die notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Arbeitsgruppen könnten in geplanten Einführungsveranstaltungen oder &#039;&#039;Runden Tischen&#039;&#039; gebildet werden und sich dann mit spezifischen Themen befassen. Dort könnten potenzielle Maßnahmen für die Hochschulen erarbeitet und priorisiert werden. Durch eine paritätische Besetzung mit den verschiedenen Statusgruppen fließen so die genannten unterschiedlichen Erfahrungen und Expertisen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitbestimmung und je nach Etablierung auch teilweise Entscheidungskompetenz als weitere Stufen der Partizipation kann durch die Etablierung fest verankerter Institutionen, wie &#039;&#039;&#039;Kommissionen oder [[Green Office|Green Offices]]&#039;&#039;&#039;, erreicht werden. Bei der Implementierung solcher festen Strukturen sollte die Entscheidungsmacht im Voraus festgelegt werden: Erarbeitet eine solche Kommission Entscheidungsvorschläge für die Hochschulleitung? Hat das Green Office ein festes Budget, über das es frei verfügen kann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Kommissionen bieten ebenso wie Arbeitsgruppen das Potenzial unterschiedliche Expertise durch die Einbindung aller Statusgruppen zu ermöglichen. Green Offices können darüber hinaus als zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen in Bereich Nachhaltigkeit dienen und so Potenziale für mehr Engagement gezielt fördern und bündeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zeitlich begrenzte &#039;&#039;&#039;Konferenzen&#039;&#039;&#039; (Mitbestimmungskonferenzen), &#039;&#039;&#039;Workshops oder Projekte&#039;&#039;&#039; zu verschiedenen Themenfeldern können eine Möglichkeit sein, möglichst viele verschiedene Akteur*innen einzubeziehen, denen die Ressourcen für längerfristige Teilhabe fehlt. Ein Beispiel für einen umfangreichen partizipativen Prozess, eingebunden in ein hochschulübergreifendes Projekt, ist [[KlimaPlanReal - Nachhaltige Transformationspfade zur Klimaneutralität mit Planungszellen und Reallaboren|KlimaPlanReal]]. In diesem wurden statusgruppenübergreifende Klimahochschulräte durchgeführt, die themenspezifische Handlungsempfehlungen zum Erreichen der Klimaneutralität erarbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enorm wichtig bei all diesen Beispielen ist es, die Ergebnisse oder Erkenntnisse, die aus den vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten entstehen, auch tatsächlich in die Prozesse und Entscheidungen miteinfließen zu lassen. Daher sollte nicht nur die Beteiligungsmöglichkeit an sich im Vorhinein geplant werden, sondern auch das weitere Vorgehen mit den Ergebnissen aus den durchgeführten Formaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausforderungen für Teilhabe und Partizipation ==&lt;br /&gt;
Die Herausforderungen liegen häufig in mangelnden Ressourcen, fehlenden Strukturen und, teilweise daraus resultierender, geringer Motivation. Auch kurzfristige Beteiligungsformate ohne langfristige Perspektive können hemmend für das Engagement wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade deshalb ist die Schaffung (langfristiger) Strukturen wichtig, hierbei ist oft die Finanzierung der springende Punkt, da Strukturen nicht langfristig im Ehrenamt getragen werden können. Für [[Green Office|Green Offices]] können dabei Projektmittel hilfreich sein, das [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt|Green Office in Ingolstadt]] finanzierte so Sachmittel und die Einstellung von studentischen Hilfskräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommissionen und Arbeitsgruppen können ohne finanzielle Mittel auskommen, der zeitliche Aspekt scheint hier schwieriger. Meetings oder Treffen müssen entweder außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, was häufig mit dem Privatleben nicht vereinbar ist, oder die Arbeit aus dem Tagesgeschäft muss umverteilt werden, sodass Zeit und Raum für Beteiligung bleibt. Wenn Kommissionen für Klimaschutz oder Nachhaltigkeit ähnlich den existierenden Gremienstrukturen der Hochschulen eingeordnet sind, erleichtert das die zeitlichen Beschränkungen und betont zugleich die Wichtigkeit des Themenfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Partizipation ist als essenzieller Teil von ganzheitlichem Klimaschutz an Hochschulen zu betrachten und sollte in verschiedenen Beteiligungsgraden gefördert werden. Die Etablierung von Beteiligung benötigt einiges an Ressourcen und bestenfalls Strukturen, die daraus entstehenden Vorteile allerdings überwiegen. Verschiedene Perspektiven und Expertise sollten einbezogen werden, das Engagement der Statusgruppen wird so gefördert, die Qualität der Entscheidungen erhöht und der Transformationsprozess an Hochschulen hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz effektiv vorangebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KlimaPlanReal&#039;&#039;&#039; - https://www.klimaplanreal.ovgu.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19148</id>
		<title>Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Partizipation&amp;diff=19148"/>
		<updated>2024-07-29T09:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wissenspool&amp;diff=19065</id>
		<title>Wissenspool</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wissenspool&amp;diff=19065"/>
		<updated>2024-07-22T12:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: THG Bilanzierung verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;position: absolute; clip: rect(1px 1px 1px 1px); clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ZKH Logo.png|zentriert|alternativtext=Logo des Projekts|711x711px|rahmenlos|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- HAUPTTEIL --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Willkommen im Wissenspool des &amp;quot;Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;[https://netzwerk-n.org/ueber-uns/projekt-zukunftsforum-klimafreundliche-hochschulen Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen]&amp;quot; (ZKH) ist ein Projekt des [https://netzwerk-n.org netzwerk n e. V.] in Kooperation mit der HNE Eberswalde und der Universität Vechta zur Förderung von Nachhaltigkeit im Sinne des &amp;quot;[[Whole Institution Approach]]&amp;quot; an deutschen Hochschulen. Dieser &#039;&#039;&#039;Wissenspool&#039;&#039;&#039; ist ein umfassendes Nachschlagewerk, um Menschen bei diesem Prozess zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Wiki findest du wertvolle Informationen für Hochschulleitung, Studierende, Verwaltung und alle weiteren Statusgruppen, um Klimaschutz und Nachhaltigkeit an deiner Hochschule zu stärken. Du bist herzlich eingeladen, an diesem Wiki mitzuwirken. Wie du neue Artikel schreiben oder verbessern kannst, erfährst du [[Hilfe:Starten im DG HochN-Wiki|hier]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=256px mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Logo netzwerk n.png|link=https://netzwerk-n.org/&lt;br /&gt;
Datei:HNEE Logo Dt gruen.jpg|link=https://www.hnee.de&lt;br /&gt;
Datei:Uni Vec RGB 2023.jpg|link=https://www.uni-vechta.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In welchem Bereich möchtest du etwas verändern?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Governance&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeitsstrukturen aufbauen, Prozesse steuern und konkrete Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz umsetzen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Governance&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Governance&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Betrieb&lt;br /&gt;
|Text=Personal, Gebäude, Energie, Abfall und Materialnutzung umweltfreundlich managen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Betrieb&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Betrieb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Forschung&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeit im Forschungsbetrieb verankern und fördern.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Forschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Forschung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Transfer&lt;br /&gt;
|Text=Die Hochschule als Vorbild für Nachhaltigkeit in der Region. Wissen und Erfahrung durch Austausch und Kooperation in die Gesellschaft tragen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Transfer&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Transfer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Lehre&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeit als zentrales Element in der Lehre etablieren und Studierende mit Wissen und Kompetenzen zum Klimaschutz ausstatten.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Lehre&lt;br /&gt;
|ButtonText=Portalseite Lehre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;container&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;imgAbt&amp;quot;&amp;gt;                &lt;br /&gt;
[[Datei:ZKH Illustration grueneshaus transparent-kleiner.png|alternativtext=|links|rahmenlos|344px|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Grundlagen für eine nachhaltige Hochschule&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier sind einige Schritte, die dir dabei helfen alle nötigen Strukturen zu etablieren, um effektiven Klimaschutz an deiner Hochschule zu betreiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;line-height: 1.7em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#[[Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
#[[Green Office]]&lt;br /&gt;
#[[Studierendenbeteiligung]]&lt;br /&gt;
#[[Treibhausgasbilanzierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hochschulen und ihre Klimaschutzkonzepte===&lt;br /&gt;
Die Seite [[Nachhaltigkeitsstrategien deutscher Hochschulen]] gibt einen Überblick über verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategien, -leitlinien und -leitbilder deutscher Hochschulen, die als Orientierung und Inspiration dienen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr ein Best Practise Beispiel der [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde|Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE)]]. Mit der Zeit können wir hoffentlich weitere Beispiele hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)&lt;br /&gt;
|Text=Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE) lehrt und lebt ein systemisches Nachhaltigkeitsverständnis in Lehre, Forschung, Transfer und Verwaltung. An der Hochschule werden gesellschaftliche und ökologische Themen stark verknüpft und anwendungsorientierte Lösungen für die Zukunft geschaffen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel erstellen ===&lt;br /&gt;
Du bist herzlich eingeladen, diesen Wissenspool zu erweitern und mit deinem eigenen Wissen und Erfahrungen zu füllen. Eine Anleitung dazu findest du [[Hilfe:Starten im DG HochN-Wiki|hier]]&lt;br /&gt;
Dieses Wiki arbeitet mit der Software [https://www.mediawiki.org MediaWiki]. Falls du Hilfe brauchst bei der Formatierung von Seiten, schaue am besten auf der Hilfe-Seite der Software nach. Alternativ kannst du uns eine Mail schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Über das Projekt &amp;quot;Zukunftsforum Klimafreundliche Hochschulen&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ZKH Illustratiob hand samen.png|rechts|rahmenlos|352x352px|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch das Projekt &amp;quot;[https://netzwerk-n.org/ueber-uns/projekt-zukunftsforum-klimafreundliche-hochschulen Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen]&amp;quot; werden 15 kleine bis mittlere Hochschulen Vorreiter beim Klimaschutz im Rahmen eines [[Whole Institution Approach|gesamtinstitutionellen Ansatzes]]. Kurzfristig sollen die Hochschulen ihre THG-Emissionen um mindestens 10 % reduzieren und langfristig ambitionierte Klimaschutzkonzepte implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt zeigt, wie Hochschulen ihre Strukturen unter Einbindung aller Statusgruppen, Empowerment der Studierenden sowie durch Transfer und Vernetzung auf regionaler Ebene auf Klimaschutz ausrichten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimaschutz wird an deutschen Hochschulen bisher weder umfassend noch konsequent umgesetzt. Hochschulen sind THG-Emittenten von beträchtlichem Ausmaß und haben als öffentliche Bildungs- und Forschungseinrichtungen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung – auch und insbesondere den kommenden Generationen gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzt das Vorhaben „Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf der Expertise und Erfahrung der Nachhaltigkeitspionier*innen der deutschen Hochschullandschaft [https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk_n netzwerk n e. V.], [[Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde]] und [[Universität Vechta]] wurde ein Handlungskonzept entwickelt, das auf die besonderen organisatorischen und strukturellen Bedingungen an Hochschulen zugeschnitten ist und es Hochschulen unter der Berücksichtigung spezifischer (regionaler) Kontexte und Voraussetzungen ermöglicht, wirksamen Klimaschutz zu implementieren.&lt;br /&gt;
Das Vorhaben verfolgt einen Ansatz des Empowerments, welcher die engagierten Akteur*innen vor Ort dazu befähigt, innerhalb der jeweiligen hochschulspezifischen Strukturen praktikable und wirksame Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wird das individuelle Engagement einzelner Akteur*innen und Initiativen praktisch und strategisch so ausgerichtet, dass es in den Organisations- und Entscheidungsstrukturen der Hochschulen Eingang findet und dort dauerhaft verankert wird, um über kurzfristige Zeithorizonte hinaus mittel- und langfristig nachhaltigen Klimaschutz an Hochschulen zu ermöglichen und sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;res-img&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BMWK_NKI_Gefoerdert_RGB_DE_2022_quer.png|alternativtext=|rahmenlos|475x475px|zentriert|link=https://www.klimaschutz.de]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Magic Words --&amp;gt;&lt;br /&gt;
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__&lt;br /&gt;
__ABSCHNITTE_NICHT_BEARBEITEN__&lt;br /&gt;
__NICHT_INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__KEIN_NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Retreat_2024:_Schreibwerkstatt_der_DG_HochN&amp;diff=19064</id>
		<title>Wiki-Retreat 2024: Schreibwerkstatt der DG HochN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Retreat_2024:_Schreibwerkstatt_der_DG_HochN&amp;diff=19064"/>
		<updated>2024-07-22T10:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Standardseite}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__ABSCHNITTE_NICHT_BEARBEITEN__&lt;br /&gt;
{{BoxBlau|text=&#039;&#039;&#039;Die Veranstaltung wurde erfolgreich durchgeführt. Demnächst folgt eine Dokumentation der Ergebnisse.&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2023 haben wir mit der Idee, ein Wiki-Retreat durchzuführen, einen &#039;&#039;&#039;Preis der Stiftung der Universität Bremen gewonnen ([https://www.uni-bremen.de/kooperationen/foerderer-alumni/die-stiftung-der-universitaet-bremen/gefoerderte-projekte Das Goldene Plietsch])&#039;&#039;&#039;. In schöner Umgebung und abseits vom Alltagsgeschehen möchten wir nun mit Euch neue Inhalte für unser DG HochN-Wiki entstehen lassen. Dazu laden wir vom &#039;&#039;&#039;21. bis 23. Mai 2024&#039;&#039;&#039; in die Akademie Waldschlösschen in der Nähe von &#039;&#039;&#039;Göttingen&#039;&#039;&#039; zu einer &#039;&#039;&#039;Schreibwerkstatt&#039;&#039;&#039; für unser DG HochN-Wiki ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das DG HochN-Wiki ist Wissensspeicher und -plattform zum Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen. Ganz im Sinne eines Wikis ist auch unser DG HochN-Wiki ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem Ihr bestehende Inhalte weiterentwickeln und Euer Wissen für andere ablegen könnt, z.B. Leitfäden, Checklisten, Best Practices oder Projektergebnisse, die im Wiki bekannt gemacht werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf einen Blick==&lt;br /&gt;
{{BoxBlau|text=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was?&#039;&#039;&#039; Wiki-Retreat: Schreibwerkstatt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wann?&#039;&#039;&#039; 06.05.24, 10:00-12:00 Uhr (online per Zoom) &amp;amp; 21.05.24, 14:00 Uhr bis 23.05.24, 14:00&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Akademie Waldschlösschen, Waldschlößchen 1, 37130 Gleichen (bei Göttingen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer?&#039;&#039;&#039; alle, die Lust haben, im DG HochN-Wiki mitzuschreiben (Plätze sind begrenzt!)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie?&#039;&#039;&#039; Anmeldung per E-Mail (s.u.)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Vor unserem Retreat in Göttingen werden wir uns in einem Online-Termin am &#039;&#039;&#039;06.05.24 von 10:00-12:00 Uhr&#039;&#039;&#039; treffen, um uns kennenzulernen und erste Schritte im Wiki zu machen, damit wir bei unserem Retreat gleich loslegen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor Ort in Göttingen planen wir dann viel Zeit für das Schreiben, aber natürlich auch zum Austausch und Netzwerken, ein. Die Themen sammeln und clustern wir gemeinsam (online und auch vor Ort). In den Schreibphasen entstehen dann Artikel und Seiten allein oder im Tandem, wir geben Raum für Feedback und begleiten euch natürlich technisch durchs Wiki. Mehr zur Agenda folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung zum Schreib-Retreat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ihr könnt Euch ab sofort per E-Mail an [mailto:wiki@dg-hochn.de wiki@dg-hochn.de] anmelden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte nennt kurz (gerne auch in Stichpunkten) Eure Idee(n), was Ihr im Wiki beitragen möchtet – z.B. zu welchem Thema Ihr einen Artikel schreiben könntet, ob Ihr Leitfaden oder Checklisten ergänzen möchtet, und und und. Wir freuen uns auf Eure Ideen! Falls Ihr schon Erfahrungen in unserem Wiki (oder anderen) habt, gebt das gerne mit an. Das ist aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kosten==&lt;br /&gt;
Unterkunft und Verpflegung werden über das Preisgeld des &amp;quot;Goldenen Plietsch&amp;quot; der Stiftung Universität Bremen übernommen. Darüber hinaus haben wir ein begrenztes Budget für Aufwandsentschädigungen oder Honorare. Bitte gebt bei Eurer Anmeldung an, ob Eure Institution die Reisekosten übernehmen kann oder wie hoch Eure Reisekosten ausfallen würden. Wir prüfen im Anschluss, mit welchem Anteil wir euer Engagement bezuschussen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;gefördert von der&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Stiftung der Universität Bremen.png|x70px|link=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiki-Café==&lt;br /&gt;
Das [[Wiki-Café]] entstand während der Schreibwerkstatt als Austauschformat für die zukünftige Zusammenarbeit am DG HOCHN Wiki.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=19063</id>
		<title>Wiki-Café</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=19063"/>
		<updated>2024-07-22T10:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Beschreibung, Termine, aktuelle Themen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Wiki-Café&#039;&#039;&#039; ist ein regelmäßiges Austauschformat, für Autor*innen und Interessierte des DG HOCHN Wiki. Das Format entstand auf dem ersten Wiki-Retreat in Göttingen im Mai 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termine und Inhalte der Treffen werden koordiniert von [[Benutzer:CarlaWe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nächste Termine ===&lt;br /&gt;
14. August, 10 bis 11 Uhr, online über Jitsi-Meet, [https://meet.jit.si/moderated/fb6fb407a732ff4b8a84b45fd7bf3462dbc7f750162f1920886b66411e368c4c Zugangslink]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Themen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailverteiler: Einrichtung einer E-Mail-Kommunikationsstruktur&lt;br /&gt;
* Diskussionsseiten: Koordinierung von Artikel-Erstellung&lt;br /&gt;
* Responsive Design der Website&lt;br /&gt;
* Mitarbeit am Wiki für neue Interessierte und Veröffentlichung der Wiki-Café-Termine&lt;br /&gt;
* Artikel des Tages&lt;br /&gt;
* Namensräume&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=19062</id>
		<title>Wiki-Café</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Wiki-Caf%C3%A9&amp;diff=19062"/>
		<updated>2024-07-22T10:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Erstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:FooterPortalseite&amp;diff=18629</id>
		<title>Vorlage:FooterPortalseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:FooterPortalseite&amp;diff=18629"/>
		<updated>2024-06-25T12:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorie innerhalb der noinclude brakets&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorlage enthält den &amp;quot;Footer&amp;quot; für die Portalseiten des [[Whole Institution Approach]]. Er besteht aus einem kurzen Text und den Logos der DG HOCH-N und dem netzwerk n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Seite wird gestaltet in Zusammenarbeit zwischen dem [https://netzwerk-n.org/ueber-uns/| netzwerk n e. V.] und der [https://www.dg-hochn.de/uns-kennenlernen| DG HochN]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;100px&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZKH Logo 02 klein.png|link=Wissenspool&lt;br /&gt;
DG+HochN+Logo-Bunt-Hoch-RGB-1920w.png|link=https://www.dg-hochn.de/uns-kennenlernen/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18628</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18628"/>
		<updated>2024-06-25T12:55:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorie innerhalb der noinclude brakets&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD + ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;{{{Handlungsfeld}}} {{{Ergänzung}}}&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld {{{Handlungsfeld}}}. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=18627</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=18627"/>
		<updated>2024-06-25T12:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite hat die Kategorie &amp;quot;Vorlage&amp;quot;. Soll das so? --[[Benutzer:Haku|Haku]] ([[Benutzer Diskussion:Haku|Diskussion]]) 14:43, 25. Jun. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
:Konnte es fix beheben. Das Kategorien Tag wurde durch eine bzw zwei fehlerhafte Vorlagen einbunden. --[[Benutzer:Haku|Haku]] ([[Benutzer Diskussion:Haku|Diskussion]]) 14:53, 25. Jun. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Support&amp;diff=18626</id>
		<title>Vorlage:Support</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Support&amp;diff=18626"/>
		<updated>2024-06-25T12:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorie innerhalb der noinclude brakets&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[mailto:wiki@dg-hochn.de {{{1|Wiki-Support}}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:CardZweifarbig&amp;diff=18625</id>
		<title>Vorlage:CardZweifarbig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:CardZweifarbig&amp;diff=18625"/>
		<updated>2024-06-25T12:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorie innerhalb der noinclude brakets&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;card-header&amp;quot; style=&amp;quot;color:{{{color|}}};background-color:{{{bg-color|}}};text-align:{{{position|}}}&amp;quot;&amp;gt;{{{titel}}}&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;{{{text}}}&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Benutzung==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage für die Gestaltung von Seiten gedacht, z.B. zur besseren Übersichtlichkeit oder zum Highlighten von Informationen. Die Farbe der Box ist anpassbar (bg-color), die Textfarbe ist anpassbar (color) und die Position der Überschrift auch (position). Dafür bei position= left, center oder right angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kopiervorlage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;{{CardZweifarbig&lt;br /&gt;
  |color=&lt;br /&gt;
  |bg-color=&lt;br /&gt;
  |position=&lt;br /&gt;
  |titel=&lt;br /&gt;
  |text=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
{{CardZweifarbig&lt;br /&gt;
  |color=#44546A&lt;br /&gt;
  |bg-color=#85B1D0&lt;br /&gt;
  |position=left&lt;br /&gt;
  |titel=Überschrift&lt;br /&gt;
  |text=Text einfügen &lt;br /&gt;
*1 &lt;br /&gt;
*2 &lt;br /&gt;
*3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Cardsimple&amp;diff=18624</id>
		<title>Vorlage:Cardsimple</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Cardsimple&amp;diff=18624"/>
		<updated>2024-06-25T12:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Kategorie innerhalb der noinclude brakets&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=&lt;br /&gt;
  |text=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=#dfcacf&lt;br /&gt;
  |text= Text zentriert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{bg-color|}}};&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;div class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;p class=&amp;quot;card-text-align: center&amp;quot;&amp;gt;{{{text|}}}&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=18623</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=18623"/>
		<updated>2024-06-25T12:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Seite hat die Kategorie &amp;quot;Vorlage&amp;quot;. Soll das so? --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite hat die Kategorie &amp;quot;Vorlage&amp;quot;. Soll das so? --[[Benutzer:Haku|Haku]] ([[Benutzer Diskussion:Haku|Diskussion]]) 14:43, 25. Jun. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Green_Office&amp;diff=18616</id>
		<title>Green Office</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Green_Office&amp;diff=18616"/>
		<updated>2024-06-20T12:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Green Office&#039;&#039;&#039; ist eine Einrichtung an der Hochschule, die darauf abzielt, Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft zu verankern. Das Green Office kann von Studierenden, Mitarbeitenden und jeglichen Hochschul-Angehörigen gestaltet werden. Wirksam wird ein Green Office dadurch, dass es in die Hochschulstruktur eingebunden ist und somit Verantwortung und Zuständigkeiten erhält, in Gestaltungsprozesse einbezogen wird und finanziell abgesichert ist. Dabei wirkt es als Forum der Vernetzung und Zusammenarbeit, um Nachhaltigkeit in verschiedenste Ebenen und Bereiche der Hochschule im Sinne des [[Whole Institution Approach]] hineinzutragen. Green Offices an unterschiedlichen Hochschulen sind strukturell und in ihren Aufgaben sehr verschieden, die Grundlage sind jedoch in jedem Fall Angestellte oder studentische Hilfskräfte, welche die Arbeit tragen. Darüber hinaus gibt es an einigen Hochschulen ehrenamtliche Mitglieder in den Green Office Teams.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;rootAbility und Leuphana Universität Lüneburg (2019) “Leitfaden zum Green Office Modell”, online verfügbar unter [https://www.greenofficemovement.org www.greenofficemovement.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Green Office wurde 2012 in Maastricht gegründet. Seitdem breitet sich das Konzept in immer mehr Hochschulen über Ländergrenzen hinweg aus - mit jeweils individuellen konkreten Ausgestaltungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Pätzold, H., Berger, N. (2023). Green Office: eine Methode partizipativer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsentwicklung? Institut für Pädagogik im Arbeitsbereich Forschung und Entwicklung in Organisationen, Universität Koblenz. In Forschungsdiskurs und Etablierungsprozess der Organisationspädagogik 2023. 139-156. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40997-5_10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Green Offices existieren an manchen Hochschulen unter dem Begriff „Nachhaltigkeitsbüro“. Dabei sind Nachhaltigkeitsbüros jedoch nicht immer mit Green Offices gleichzusetzen, da  Nachhaltigkeitsbüros in manchen Hochschulen lediglich technische Aspekte der Nachhaltigkeit bearbeiten und Green Offices immer einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. An manchen Hochschulen gibt es zudem sowohl ein Green Office, als auch ein Nachhaltigkeitsbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernelemente des Green Office Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele und Aufgaben ===&lt;br /&gt;
Das Ziel eines Green Office ist die ganzheitliche Verankerung von Nachhaltigkeit an der Hochschule. Die genauen Ziele und Aufgabenfelder bestimmt jedes Green Office selbst, sie sind zudem von den jeweiligen Kapazitäten und Rahmenbedingungen abhängig. Die folgenden Aspekte sind verbreitete Elemente der Arbeit von Green Offices zur Verankerung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine nachhaltige Hochschultransformation aktiv vorantreiben &lt;br /&gt;
* Empowerment für studentisches Engagement schaffen&lt;br /&gt;
* Partizipation an der Mitgestaltung der Hochschule ermöglichen als Bindeglied	zwischen der Leitungsebene und Studierenden bzw. Hochschulangehörigen &lt;br /&gt;
* Ideen zu Nachhaltigkeit entwickeln, sammeln, unterstützen &amp;amp; realisieren&lt;br /&gt;
* Vernetzungsstelle für Nachhaltigkeitsthemen bieten und Kooperationen ermöglichen&lt;br /&gt;
* Über die Grenzen der Hochschule hinweg Vernetzungen fördern und Nachhaltigkeitstransfer bewirken&lt;br /&gt;
* Forderungen zu Nachhaltigkeit aufnehmen und an der Hochschule strukturell umsetzen&lt;br /&gt;
* Innerhalb der Hochschulstrukturen und Gremien Veränderungen im Sinne der Nachhaltigkeit vorantreiben&lt;br /&gt;
* Als Green Office selbst einen Lern- und Austauschort bieten, an dem Wissen und Kompetenzen zu Engagement und Nachhaltigkeit weitergegeben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur und Elemente ===&lt;br /&gt;
Obwohl Green Offices sehr unterschiedliche Strukturen besitzen, gelten folgende Elemente universell: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende engagieren sich als Mitarbeitende oder ehrenamtlich&lt;br /&gt;
* Mindestens eine studierende oder angestellte Person arbeitet mit Vertrag für das Green Office &lt;br /&gt;
* Die Aktivitäten, Gehälter und Büroräume werden durch die Hochschule oder Sponsor*innen finanziert &lt;br /&gt;
* Das Green Office besitzt ein offizielles Mandat und ist in der Hochschulstruktur angesiedelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es haben sich insbesondere drei verschiedene Arten von Green Offices etabliert, die sich in ihrer Struktur unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende mit Ansprechpartner:in: &lt;br /&gt;
** Studierende leiten das Green Office in großen Teilen selbstständig, sind aber strukturell angebunden an eine oder mehrere Mitarbeiter:innen aus der Hochschule, welche Unterstützung anbieten.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende: &lt;br /&gt;
** Im Team des Green Office arbeiten (mindestens eine) mitarbeitende Person der Hochschule gemeinsam mit Studierenden. Die Studierenden können ehrenamtliche Teammitglieder oder studentische Hilfskräfte sein. &lt;br /&gt;
* Separate Teams: &lt;br /&gt;
** Das Green Office besteht aus einer oder mehreren studentischen Hilfskräften und gegebenenfalls ehrenamtlichen Mitgliedern. Es ist eine eigenständige und selbstverwaltete Struktur, kooperiert aber mit anderen Stellen oder Personen aus der Hochschule. &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Green Office als Stütze des Whole Institution Approach ===&lt;br /&gt;
Das zuvor beschriebene Ziel einer Verankerung von Nachhaltigkeit in jegliche Bereiche einer Hochschule kann nicht direkt durch das Green Office mit seinen eingeschränkten Ressourcen funktionieren und reicht zudem in die Kompetenzbereiche verschiedenster Akteur:innen und Arbeitsbereiche innerhalb der Hochschule hinein. Aus diesem Grund basiert die Arbeit des Green Office auf der Kooperation mit gestaltenden Personen aus den Bereichen Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und der Hochschulgemeinschaft. Im Sinne des [[Whole Institution Approach]] versucht ein Green Office, Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und ineinandergreifend einzuführen. Für diesen ganzheitlichen Ansatz spielt ein Green Office eine zentrale Rolle, da es Synergien und Zusammenarbeit zwischen Ebenen und Akteur:innen der Hochschule schaffen kann. Ein Green Office kann das Thema Nachhaltigkeit strukturell in alle Ebenen einer Hochschule hineintragen und somit Veränderungen anregen. Mit der Expertise zum Thema Hochschultransformation kann das Green Office in Austausch mit relevanten Akteur:innen in der Hochschule treten, an deren Arbeitsbereichen positive Veränderungen möglich sind und dort Veränderungsprozesse anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser komplexen Aufgabe der ebenen übergreifenden Verankerung von Nachhaltigkeit liegen neben enormen Potenzialen auch große Herausforderungen und Schwierigkeiten. Das Hineinwirken des Green Office in verschiedenste Bereiche mit jeweils eigenen Arbeitsweisen und Strukturen kann in Problemen der Zusammenarbeit resultieren. Veränderungsprozesse sind durch das Green Office nicht immer auf einfache Weise zu erreichen, insbesondere da die Mitarbeitenden des Green Office von außen auf Akteur:innen einwirken, jedoch nicht selbst in den Positionen der Bereiche Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und Hochschulgemeinschaft arbeiten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Green Office mit jeglichen Bereichen der Hochschule erfordert daher eine gute strukturelle Verankerung und Entscheidungsbefugnisse bzw. Verantwortlichkeiten des Green Office. Nur wenn das Green Office in den Hochschulstrukturen eine relevante und zentrale Position einnimmt, kann es Kooperationen stärken, gemeinsame Lern- und Veränderungsprozesse anregen und somit die Governance-Struktur der Hochschule verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile durch die Errichtung eines Green Office ===&lt;br /&gt;
Ein aktives Green Office bringt eine Reihe von Vorteilen für die Hochschule, unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in die Hochschule tragen&lt;br /&gt;
** Das Green Office versucht, Nachhaltigkeit im Sinne des [[Whole Institution Approach]] in allen Ebenen der Hochschule einzuführen. &lt;br /&gt;
* Verbesserung der Governance-Strukturen an der Hochschule &lt;br /&gt;
** Im Themenfeld Nachhaltigkeit bildet das Green Office eine Vernetzungsstelle, die verschiedenste Bereiche und Akteur:innen der Hochschule an einen Tisch holt. Die Schaffung von Zusammenarbeit kann festgefahrene Hochschulstrukturen auflösen und vorbildhaft eine gute Arbeitsstruktur aufzeigen &lt;br /&gt;
* Erweiterung der studentischen Partizipation&lt;br /&gt;
** Ein Green Office kann als Ort dienen, der Raum für konstruktive Mitgestaltung der Hochschule ermöglicht. &lt;br /&gt;
* Höhere Attraktivität der Hochschule durch Demokratisierung und Stärkung der Hochschulgemeinschaft&lt;br /&gt;
** Studentische Mitgestaltung an einer Hochschule kann sich positiv auf das allgemeine Klima und das studentische Leben auswirken und somit die Hochschule zu einem offeneren, zugänglicheren und attraktiveren Ort machen. &lt;br /&gt;
* Innovation und Kreativität an der Hochschule fördern &lt;br /&gt;
** Die Perspektive von Studierenden kann Ideen oder Projekte hervorbringen, die neu, anregend und innovativ sind&lt;br /&gt;
* Vorbildfunktion der Hochschule stärken&lt;br /&gt;
** Der häufig vertretene Anspruch von Hochschulen als Ort des Ursprungs von Innovation und positiven Transformationen kann durch die Vorteile und eines Green Office bestärkt werden. Die Vorbildfunktion kann nur bestehen, wenn Hochschulen zukunftsweisende Institutionen und Orte der Kreativität und Innovation sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vielfalt von Green Office Konzepten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung eines Green Office und unterschiedliche Konzepte ===&lt;br /&gt;
Die Einrichtung eines Green Office an einer Hochschule ist oftmals ein aufwendiger oder langwieriger Prozess, der nicht immer durch die Hochschule unterstützt, sondern teilweise auch von der Leitungsebene ausgebremst wird. Insbesondere das Zugeständnis eines Mandats und die Zuweisung einer relevanten Rolle in der Hochschulstruktur, sowie die Finanzierung stellen oft Probleme im Gründungsprozess dar. Unterstützung und individuelle Beratung in der Errichtung eines Green Office bietet unter anderem das [[netzwerk n]] an, welches einen guten Ansprechpartner bei Unklarheiten und Fragen im Errichtungsprozess darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hochschulen, die individuell sehr unterschiedliche Strukturen besitzen und zudem einem Green Office unterschiedliche Rollen und finanzielle Ressourcen zugestehen, entstehen somit sehr unterschiedliche Konzepte von Green Offices. Dass sich das Konzept von Green Offices dennoch über Landesgrenzen hinweg ausbreitet, ist unter anderem durch ein internationales Green Office Movement unter der Dachorganisation [https://sos.earth &amp;quot;Students Organizing for Sustainability&amp;quot; (SOS)] zu erklären. In Deutschland enagagieren sich insbesondere das [[netzwerk n]] für die Vernetzung und Unterstützung von Green Offices. &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Best-Practice Beispiele ===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird ein erfolgreiches Green Office näher erläutert, um genauer darzustellen, wie das Konzept in der Realität umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Green Office der Philipps-Universität Marburg ====&lt;br /&gt;
Das Team besteht aus 4 studentischen Hilfskräften und einem ehrenamtlichen Team aus etwa 10 Personen. Das studentisch geführte Green Office und das Nachhaltigkeitsbüro als Teil der Universitätsverwaltung, das sich auf Energie- und Gebäudebezogene Aspekte der Nachhaltigkeit konzentriert, sind separate Teams, die jedoch eng zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision, Selbstverständnis und Aufgabenbereiche des Green Office Marburg:&lt;br /&gt;
[[Datei:Green Office Marburg-Unsere Vision.png|zentriert|mini|1038x1038px|Vision und Aufgabenbereiche des Green Office der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Struktur Green Office Uni Marburg.png|alternativtext=Die Grafik zeigt beispielhaft, wie ein Green Office (Das Green Office der Uni Marburg) in Hochschulstrukturen verankert sein kann.|mini|311x311px|Einbettung des Green Office in die Struktur der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
Das Green Office arbeitet eng zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro. Dieses befasst sich insbesondere mit technischen Aspekten der Nachhaltigkeit, während das Green Office eine Vernetzungsstelle mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis darstellt. Über den monatlichen „Jour Fixe“ besteht ein Austausch zwischen Nachhaltigkeitsbüro, Green Office und Präsidium über Themen der Nachhaltigkeit. Weiterhin ist das Green Office durch die Runde der Nachhaltigkeitsbeauftragten aus allen Fachbereichen und durch die Nachhaltigkeitskommission mit der Aufgabe der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit Akteur:innen aus unterschiedlichsten Bereichen der Universität vernetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispielhafte Projekte des Green Office Marburg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchführung einer Ringvorlesung zu Nachhaltigkeit (Studium Generale)&lt;br /&gt;
* Veranstaltung von Workshops&lt;br /&gt;
* Erarbeitung und Co-Konzeptionierung von Lehrveranstaltungen  &lt;br /&gt;
* Veranstaltung einer Podiumsdiskussion zu Nachhaltigkeit an der Universität &lt;br /&gt;
* Erstellung eines Leitfadens für nachhaltigere Veranstaltungen &lt;br /&gt;
* Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Universität &lt;br /&gt;
* Einsatz für nachhaltigere Ernährung in der Mensa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Green Office Uni Marburg (2022). Vision und Aufgabenbereiche. Plakat. Online verfügbar unter: https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/profil/universitaetskultur/nachhaltigkeit/green-office/ueber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Artikel zum Thema Green Office ==&lt;br /&gt;
Zum Thema Green Office gibt es bereits folgende Inhalte und Veranstaltungen der [https://www.dg-hochn.de/ DG-HochN]&lt;br /&gt;
* [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices (Community Hub Pilot)]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices und studentisches Engagement]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitsbüros und Green Offices in NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ideen, Praxisbeispiele und Vertiefungen können gerne hier aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Green-Office]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Green_Office&amp;diff=18615</id>
		<title>Green Office</title>
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		<updated>2024-06-20T12:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Green Office&#039;&#039;&#039; ist eine Einrichtung an der Hochschule, die darauf abzielt, Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft zu verankern. Das Green Office kann von Studierenden, Mitarbeitenden und jeglichen Hochschul-Angehörigen gestaltet werden. Wirksam wird ein Green Office dadurch, dass es in die Hochschulstruktur eingebunden ist und somit Verantwortung und Zuständigkeiten erhält, in Gestaltungsprozesse einbezogen wird und finanziell abgesichert ist. Dabei wirkt es als Forum der Vernetzung und Zusammenarbeit, um Nachhaltigkeit in verschiedenste Ebenen und Bereiche der Hochschule im Sinne des [[Whole Institution Approach]] hineinzutragen. Green Offices an unterschiedlichen Hochschulen sind strukturell und in ihren Aufgaben sehr verschieden, die Grundlage sind jedoch in jedem Fall Angestellte oder studentische Hilfskräfte, welche die Arbeit tragen. Darüber hinaus gibt es an einigen Hochschulen ehrenamtliche Mitglieder in den Green Office Teams.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;rootAbility und Leuphana Universität Lüneburg (2019) “Leitfaden zum Green Office Modell”, online verfügbar unter [https://www.greenofficemovement.org www.greenofficemovement.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Green Office wurde 2012 in Maastricht gegründet. Seitdem breitet sich das Konzept in immer mehr Hochschulen über Ländergrenzen hinweg aus - mit jeweils individuellen konkreten Ausgestaltungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Pätzold, H., Berger, N. (2023). Green Office: eine Methode partizipativer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsentwicklung? Institut für Pädagogik im Arbeitsbereich Forschung und Entwicklung in Organisationen, Universität Koblenz. In Forschungsdiskurs und Etablierungsprozess der Organisationspädagogik 2023. 139-156. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40997-5_10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Green Offices existieren an manchen Hochschulen unter dem Begriff „Nachhaltigkeitsbüro“. Dabei sind Nachhaltigkeitsbüros jedoch nicht immer mit Green Offices gleichzusetzen, da  Nachhaltigkeitsbüros in manchen Hochschulen lediglich technische Aspekte der Nachhaltigkeit bearbeiten und Green Offices immer einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. An manchen Hochschulen gibt es zudem sowohl ein Green Office, als auch ein Nachhaltigkeitsbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernelemente des Green Office Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele und Aufgaben ===&lt;br /&gt;
Das Ziel eines Green Office ist die ganzheitliche Verankerung von Nachhaltigkeit an der Hochschule. Die genauen Ziele und Aufgabenfelder bestimmt jedes Green Office selbst, sie sind zudem von den jeweiligen Kapazitäten und Rahmenbedingungen abhängig. Die folgenden Aspekte sind verbreitete Elemente der Arbeit von Green Offices zur Verankerung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine nachhaltige Hochschultransformation aktiv vorantreiben &lt;br /&gt;
* Empowerment für studentisches Engagement schaffen&lt;br /&gt;
* Partizipation an der Mitgestaltung der Hochschule ermöglichen als Bindeglied	zwischen der Leitungsebene und Studierenden bzw. Hochschulangehörigen &lt;br /&gt;
* Ideen zu Nachhaltigkeit entwickeln, sammeln, unterstützen &amp;amp;	realisieren&lt;br /&gt;
* Vernetzungsstelle	für Nachhaltigkeitsthemen bieten und Kooperationen ermöglichen &lt;br /&gt;
* Über die Grenzen der Hochschule hinweg Vernetzungen fördern und	Nachhaltigkeitstransfer bewirken &lt;br /&gt;
* Forderungen zu Nachhaltigkeit aufnehmen und an der Hochschule strukturell	umsetzen&lt;br /&gt;
* Innerhalb der Hochschulstrukturen und Gremien Veränderungen im Sinne der	Nachhaltigkeit vorantreiben &lt;br /&gt;
* Als Green Office selbst einen Lern- und Austauschort bieten, an dem	Wissen und Kompetenzen zu Engagement und Nachhaltigkeit weitergegeben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur und Elemente&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Obwohl Green Offices sehr unterschiedliche Strukturen besitzen, gelten folgende Elemente universell: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende engagieren sich als Mitarbeitende oder ehrenamtlich&lt;br /&gt;
* Mindestens eine studierende oder angestellte Person arbeitet mit Vertrag für das Green Office &lt;br /&gt;
* Die Aktivitäten, Gehälter und Büroräume werden durch die Hochschule oder Sponsor*innen finanziert &lt;br /&gt;
* Das Green Office besitzt ein offizielles Mandat und ist in der Hochschulstruktur angesiedelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es haben sich insbesondere drei verschiedene Arten von Green Offices etabliert, die sich in ihrer Struktur unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende mit Ansprechpartner:in: &lt;br /&gt;
** Studierende leiten das Green Office in großen Teilen selbstständig, sind aber strukturell angebunden an eine oder mehrere Mitarbeiter:innen aus der Hochschule, welche Unterstützung anbieten.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende: &lt;br /&gt;
** Im Team des Green Office arbeiten (mindestens eine) mitarbeitende Person der Hochschule gemeinsam mit Studierenden. Die Studierenden können ehrenamtliche Teammitglieder oder studentische Hilfskräfte sein. &lt;br /&gt;
* Separate Teams: &lt;br /&gt;
** Das Green Office besteht aus einer oder mehreren studentischen Hilfskräften und gegebenenfalls ehrenamtlichen Mitgliedern. Es ist eine eigenständige und selbstverwaltete Struktur, kooperiert aber mit anderen Stellen oder Personen aus der Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Green Office als Stütze des Whole Institution Approach ===&lt;br /&gt;
Das zuvor beschriebene Ziel einer Verankerung von Nachhaltigkeit in jegliche Bereiche einer Hochschule kann nicht direkt durch das Green Office mit seinen eingeschränkten Ressourcen funktionieren und reicht zudem in die Kompetenzbereiche verschiedenster Akteur:innen und Arbeitsbereiche innerhalb der Hochschule hinein. Aus diesem Grund basiert die Arbeit des Green Office auf der Kooperation mit gestaltenden Personen aus den Bereichen Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und der Hochschulgemeinschaft. Im Sinne des [[Whole Institution Approach]] versucht ein Green Office, Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und ineinandergreifend einzuführen. Für diesen ganzheitlichen Ansatz spielt ein Green Office eine zentrale Rolle, da es Synergien und Zusammenarbeit zwischen Ebenen und Akteur:innen der Hochschule schaffen kann. Ein Green Office kann das Thema Nachhaltigkeit strukturell in alle Ebenen einer Hochschule hineintragen und somit Veränderungen anregen. Mit der Expertise zum Thema Hochschultransformation kann das Green Office in Austausch mit relevanten Akteur:innen in der Hochschule treten, an deren Arbeitsbereichen positive Veränderungen möglich sind und dort Veränderungsprozesse anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser komplexen Aufgabe der ebenen übergreifenden Verankerung von Nachhaltigkeit liegen neben enormen Potenzialen auch große Herausforderungen und Schwierigkeiten. Das Hineinwirken des Green Office in verschiedenste Bereiche mit jeweils eigenen Arbeitsweisen und Strukturen kann in Problemen der Zusammenarbeit resultieren. Veränderungsprozesse sind durch das Green Office nicht immer auf einfache Weise zu erreichen, insbesondere da die Mitarbeitenden des Green Office von außen auf Akteur:innen einwirken, jedoch nicht selbst in den Positionen der Bereiche Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und Hochschulgemeinschaft arbeiten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Green Office mit jeglichen Bereichen der Hochschule erfordert daher eine gute strukturelle Verankerung und Entscheidungsbefugnisse bzw. Verantwortlichkeiten des Green Office. Nur wenn das Green Office in den Hochschulstrukturen eine relevante und zentrale Position einnimmt, kann es Kooperationen stärken, gemeinsame Lern- und Veränderungsprozesse anregen und somit die Governance-Struktur der Hochschule verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile durch die Errichtung eines Green Office ===&lt;br /&gt;
Ein aktives Green Office bringt eine Reihe von Vorteilen für die Hochschule, unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in die Hochschule tragen&lt;br /&gt;
** Das Green Office versucht, Nachhaltigkeit im Sinne des [[Whole Institution Approach]] in allen Ebenen der Hochschule einzuführen. &lt;br /&gt;
* Verbesserung der Governance-Strukturen an der Hochschule &lt;br /&gt;
** Im Themenfeld Nachhaltigkeit bildet das Green Office eine Vernetzungsstelle, die verschiedenste Bereiche und Akteur:innen der Hochschule an einen Tisch holt. Die Schaffung von Zusammenarbeit kann festgefahrene Hochschulstrukturen auflösen und vorbildhaft eine gute Arbeitsstruktur aufzeigen &lt;br /&gt;
* Erweiterung der studentischen Partizipation&lt;br /&gt;
** Ein Green Office kann als Ort dienen, der Raum für konstruktive Mitgestaltung der Hochschule ermöglicht. &lt;br /&gt;
* Höhere Attraktivität der Hochschule durch Demokratisierung und Stärkung der Hochschulgemeinschaft&lt;br /&gt;
** Studentische Mitgestaltung an einer Hochschule kann sich positiv auf das allgemeine Klima und das studentische Leben auswirken und somit die Hochschule zu einem offeneren, zugänglicheren und attraktiveren Ort machen. &lt;br /&gt;
* Innovation und Kreativität an der Hochschule fördern &lt;br /&gt;
** Die Perspektive von Studierenden kann Ideen oder Projekte hervorbringen, die neu, anregend und innovativ sind&lt;br /&gt;
* Vorbildfunktion der Hochschule stärken&lt;br /&gt;
** Der häufig vertretene Anspruch von Hochschulen als Ort des Ursprungs von Innovation und positiven Transformationen kann durch die Vorteile und eines Green Office bestärkt werden. Die Vorbildfunktion kann nur bestehen, wenn Hochschulen zukunftsweisende Institutionen und Orte der Kreativität und Innovation sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vielfalt von Green Office Konzepten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung eines Green Office und unterschiedliche Konzepte ===&lt;br /&gt;
Die Einrichtung eines Green Office an einer Hochschule ist oftmals ein aufwendiger oder langwieriger Prozess, der nicht immer durch die Hochschule unterstützt, sondern teilweise auch von der Leitungsebene ausgebremst wird. Insbesondere das Zugeständnis eines Mandats und die Zuweisung einer relevanten Rolle in der Hochschulstruktur, sowie die Finanzierung stellen oft Probleme im Gründungsprozess dar. Unterstützung und individuelle Beratung in der Errichtung eines Green Office bietet unter anderem das [[netzwerk n]] an, welches einen guten Ansprechpartner bei Unklarheiten und Fragen im Errichtungsprozess darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hochschulen, die individuell sehr unterschiedliche Strukturen besitzen und zudem einem Green Office unterschiedliche Rollen und finanzielle Ressourcen zugestehen, entstehen somit sehr unterschiedliche Konzepte von Green Offices. Dass sich das Konzept von Green Offices dennoch über Landesgrenzen hinweg ausbreitet, ist unter anderem durch ein internationales Green Office Movement unter der Dachorganisation [https://sos.earth &amp;quot;Students Organizing for Sustainability&amp;quot; (SOS)] zu erklären. In Deutschland enagagieren sich insbesondere das [[netzwerk n]] für die Vernetzung und Unterstützung von Green Offices. &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Best-Practice Beispiele ===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird ein erfolgreiches Green Office näher erläutert, um genauer darzustellen, wie das Konzept in der Realität umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Green Office der Philipps-Universität Marburg ====&lt;br /&gt;
Das Team besteht aus 4 studentischen Hilfskräften und einem ehrenamtlichen Team aus etwa 10 Personen. Das studentisch geführte Green Office und das Nachhaltigkeitsbüro als Teil der Universitätsverwaltung, das sich auf Energie- und Gebäudebezogene Aspekte der Nachhaltigkeit konzentriert, sind separate Teams, die jedoch eng zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision, Selbstverständnis und Aufgabenbereiche des Green Office Marburg:&lt;br /&gt;
[[Datei:Green Office Marburg-Unsere Vision.png|zentriert|mini|1038x1038px|Vision und Aufgabenbereiche des Green Office der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Struktur Green Office Uni Marburg.png|alternativtext=Die Grafik zeigt beispielhaft, wie ein Green Office (Das Green Office der Uni Marburg) in Hochschulstrukturen verankert sein kann.|mini|311x311px|Einbettung des Green Office in die Struktur der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
Das Green Office arbeitet eng zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro. Dieses befasst sich insbesondere mit technischen Aspekten der Nachhaltigkeit, während das Green Office eine Vernetzungsstelle mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis darstellt. Über den monatlichen „Jour Fixe“ besteht ein Austausch zwischen Nachhaltigkeitsbüro, Green Office und Präsidium über Themen der Nachhaltigkeit. Weiterhin ist das Green Office durch die Runde der Nachhaltigkeitsbeauftragten aus allen Fachbereichen und durch die Nachhaltigkeitskommission mit der Aufgabe der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit Akteur:innen aus unterschiedlichsten Bereichen der Universität vernetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispielhafte Projekte des Green Office Marburg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchführung einer Ringvorlesung zu Nachhaltigkeit (Studium Generale)&lt;br /&gt;
* Veranstaltung von Workshops&lt;br /&gt;
* Erarbeitung und Co-Konzeptionierung von Lehrveranstaltungen  &lt;br /&gt;
* Veranstaltung einer Podiumsdiskussion zu Nachhaltigkeit an der Universität &lt;br /&gt;
* Erstellung eines Leitfadens für nachhaltigere Veranstaltungen &lt;br /&gt;
* Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Universität &lt;br /&gt;
* Einsatz für nachhaltigere Ernährung in der Mensa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Green Office Uni Marburg (2022). Vision und Aufgabenbereiche. Plakat. Online verfügbar unter: https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/profil/universitaetskultur/nachhaltigkeit/green-office/ueber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Artikel zum Thema Green Office ==&lt;br /&gt;
Zum Thema Green Office gibt es bereits folgende Inhalte und Veranstaltungen der [https://www.dg-hochn.de/ DG-HochN]&lt;br /&gt;
* [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices (Community Hub Pilot)]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices und studentisches Engagement]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitsbüros und Green Offices in NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ideen, Praxisbeispiele und Vertiefungen können gerne hier aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Green-Office]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
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		<updated>2024-06-20T12:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Green Office&#039;&#039;&#039; ist eine Einrichtung an der Hochschule, die darauf abzielt, Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft zu verankern. Das Green Office kann von Studierenden, Mitarbeitenden und jeglichen Hochschul-Angehörigen gestaltet werden. Wirksam wird ein Green Office dadurch, dass es in die Hochschulstruktur eingebunden ist und somit Verantwortung und Zuständigkeiten erhält, in Gestaltungsprozesse einbezogen wird und finanziell abgesichert ist. Dabei wirkt es als Forum der Vernetzung und Zusammenarbeit, um Nachhaltigkeit in verschiedenste Ebenen und Bereiche der Hochschule im Sinne des [[Whole Institution Approach]] hineinzutragen. Green Offices an unterschiedlichen Hochschulen sind strukturell und in ihren Aufgaben sehr verschieden, die Grundlage sind jedoch in jedem Fall Angestellte oder studentische Hilfskräfte, welche die Arbeit tragen. Darüber hinaus gibt es an einigen Hochschulen ehrenamtliche Mitglieder in den Green Office Teams.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;rootAbility und Leuphana Universität Lüneburg (2019) “Leitfaden zum Green Office Modell”, online verfügbar unter [https://www.greenofficemovement.org www.greenofficemovement.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Green Office wurde 2012 in Maastricht gegründet. Seitdem breitet sich das Konzept in immer mehr Hochschulen über Ländergrenzen hinweg aus - mit jeweils individuellen konkreten Ausgestaltungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Pätzold, H., Berger, N. (2023). Green Office: eine Methode partizipativer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsentwicklung? Institut für Pädagogik im Arbeitsbereich Forschung und Entwicklung in Organisationen, Universität Koblenz. In Forschungsdiskurs und Etablierungsprozess der Organisationspädagogik 2023. 139-156. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40997-5_10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Green Offices existieren an manchen Hochschulen unter dem Begriff „Nachhaltigkeitsbüro“. Dabei sind Nachhaltigkeitsbüros jedoch nicht immer mit Green Offices gleichzusetzen, da  Nachhaltigkeitsbüros in manchen Hochschulen lediglich technische Aspekte der Nachhaltigkeit bearbeiten und Green Offices immer einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. An manchen Hochschulen gibt es zudem sowohl ein Green Office, als auch ein Nachhaltigkeitsbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernelemente des Green Office Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele und Aufgaben ===&lt;br /&gt;
Das Ziel eines Green Office ist die ganzheitliche Verankerung von Nachhaltigkeit an der Hochschule. Die genauen Ziele und Aufgabenfelder bestimmt jedes Green Office selbst, sie sind zudem von den jeweiligen Kapazitäten und Rahmenbedingungen abhängig. Die folgenden Aspekte sind verbreitete Elemente der Arbeit von Green Offices zur Verankerung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine nachhaltige Hochschultransformation aktiv vorantreiben &lt;br /&gt;
* Empowerment für studentisches Engagement schaffen&lt;br /&gt;
* Partizipation an der Mitgestaltung der Hochschule ermöglichen als Bindeglied	zwischen der Leitungsebene und Studierenden bzw. Hochschulangehörigen &lt;br /&gt;
* Ideen zu Nachhaltigkeit entwickeln, sammeln, unterstützen &amp;amp;	realisieren&lt;br /&gt;
* Vernetzungsstelle	für Nachhaltigkeitsthemen bieten und Kooperationen ermöglichen &lt;br /&gt;
* Über die Grenzen der Hochschule hinweg Vernetzungen fördern und	Nachhaltigkeitstransfer bewirken &lt;br /&gt;
* Forderungen zu Nachhaltigkeit aufnehmen und an der Hochschule strukturell	umsetzen&lt;br /&gt;
* Innerhalb der Hochschulstrukturen und Gremien Veränderungen im Sinne der	Nachhaltigkeit vorantreiben &lt;br /&gt;
* Als Green Office selbst einen Lern- und Austauschort bieten, an dem	Wissen und Kompetenzen zu Engagement und Nachhaltigkeit weitergegeben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur und Elemente&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Obwohl Green Offices sehr unterschiedliche Strukturen besitzen, gelten folgende Elemente universell: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende engagieren sich als Mitarbeitende oder ehrenamtlich&lt;br /&gt;
* Mindestens eine studierende oder angestellte Person arbeitet mit Vertrag für das Green Office &lt;br /&gt;
* Die Aktivitäten, Gehälter und Büroräume werden durch die Hochschule oder Sponsor*innen finanziert &lt;br /&gt;
* Das Green Office besitzt ein offizielles Mandat und ist in der Hochschulstruktur angesiedelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es haben sich insbesondere drei verschiedene Arten von Green Offices etabliert, die sich in ihrer Struktur unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende mit Ansprechpartner:in: &lt;br /&gt;
** Studierende leiten das Green Office in großen Teilen selbstständig, sind aber strukturell angebunden an eine oder mehrere Mitarbeiter:innen aus der Hochschule, welche Unterstützung anbieten.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende: &lt;br /&gt;
** Im Team des Green Office arbeiten (mindestens eine) mitarbeitende Person der Hochschule gemeinsam mit Studierenden. Die Studierenden können ehrenamtliche Teammitglieder oder studentische Hilfskräfte sein. &lt;br /&gt;
* Separate Teams: &lt;br /&gt;
** Das Green Office besteht aus einer oder mehreren studentischen Hilfskräften und gegebenenfalls ehrenamtlichen Mitgliedern. Es ist eine eigenständige und selbstverwaltete Struktur, kooperiert aber mit anderen Stellen oder Personen aus der Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Green Office als Stütze des Whole Institution Approach ===&lt;br /&gt;
Das zuvor beschriebene Ziel einer Verankerung von Nachhaltigkeit in jegliche Bereiche einer Hochschule kann nicht direkt durch das Green Office mit seinen eingeschränkten Ressourcen funktionieren und reicht zudem in die Kompetenzbereiche verschiedenster Akteur:innen und Arbeitsbereiche innerhalb der Hochschule hinein. Aus diesem Grund basiert die Arbeit des Green Office auf der Kooperation mit gestaltenden Personen aus den Bereichen Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und der Hochschulgemeinschaft. Im Sinne des [[Whole Institution Approach]] versucht ein Green Office, Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und ineinandergreifend einzuführen. Für diesen ganzheitlichen Ansatz spielt ein Green Office eine zentrale Rolle, da es Synergien und Zusammenarbeit zwischen Ebenen und Akteur:innen der Hochschule schaffen kann. Ein Green Office kann das Thema Nachhaltigkeit strukturell in alle Ebenen einer Hochschule hineintragen und somit Veränderungen anregen. Mit der Expertise zum Thema Hochschultransformation kann das Green Office in Austausch mit relevanten Akteur:innen in der Hochschule treten, an deren Arbeitsbereichen positive Veränderungen möglich sind und dort Veränderungsprozesse anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser komplexen Aufgabe der ebenen übergreifenden Verankerung von Nachhaltigkeit liegen neben enormen Potenzialen auch große Herausforderungen und Schwierigkeiten. Das Hineinwirken des Green Office in verschiedenste Bereiche mit jeweils eigenen Arbeitsweisen und Strukturen kann in Problemen der Zusammenarbeit resultieren. Veränderungsprozesse sind durch das Green Office nicht immer auf einfache Weise zu erreichen, insbesondere da die Mitarbeitenden des Green Office von außen auf Akteur:innen einwirken, jedoch nicht selbst in den Positionen der Bereiche Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und Hochschulgemeinschaft arbeiten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Green Office mit jeglichen Bereichen der Hochschule erfordert daher eine gute strukturelle Verankerung und Entscheidungsbefugnisse bzw. Verantwortlichkeiten des Green Office. Nur wenn das Green Office in den Hochschulstrukturen eine relevante und zentrale Position einnimmt, kann es Kooperationen stärken, gemeinsame Lern- und Veränderungsprozesse anregen und somit die Governance-Struktur der Hochschule verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile durch die Errichtung eines Green Office ===&lt;br /&gt;
Ein aktives Green Office bringt eine Reihe von Vorteilen für die Hochschule, unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in die Hochschule tragen&lt;br /&gt;
** Das Green Office versucht, Nachhaltigkeit im Sinne des [[Whole Institution Approach]] in allen Ebenen der Hochschule einzuführen. &lt;br /&gt;
* Verbesserung der Governance-Strukturen an der Hochschule &lt;br /&gt;
** Im Themenfeld Nachhaltigkeit bildet das Green Office eine Vernetzungsstelle, die verschiedenste Bereiche und Akteur:innen der Hochschule an einen Tisch holt. Die Schaffung von Zusammenarbeit kann festgefahrene Hochschulstrukturen auflösen und vorbildhaft eine gute Arbeitsstruktur aufzeigen &lt;br /&gt;
* Erweiterung der studentischen Partizipation&lt;br /&gt;
** Ein Green Office kann als Ort dienen, der Raum für konstruktive Mitgestaltung der Hochschule ermöglicht. &lt;br /&gt;
* Höhere Attraktivität der Hochschule durch Demokratisierung und Stärkung der Hochschulgemeinschaft&lt;br /&gt;
** Studentische Mitgestaltung an einer Hochschule kann sich positiv auf das allgemeine Klima und das studentische Leben auswirken und somit die Hochschule zu einem offeneren, zugänglicheren und attraktiveren Ort machen. &lt;br /&gt;
* Innovation und Kreativität an der Hochschule fördern &lt;br /&gt;
** Die Perspektive von Studierenden kann Ideen oder Projekte hervorbringen, die neu, anregend und innovativ sind&lt;br /&gt;
* Vorbildfunktion der Hochschule stärken&lt;br /&gt;
** Der häufig vertretene Anspruch von Hochschulen als Ort des Ursprungs von Innovation und positiven Transformationen kann durch die Vorteile und eines Green Office bestärkt werden. Die Vorbildfunktion kann nur bestehen, wenn Hochschulen zukunftsweisende Institutionen und Orte der Kreativität und Innovation sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vielfalt von Green Office Konzepten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung eines Green Office und unterschiedliche Konzepte ===&lt;br /&gt;
Die Einrichtung eines Green Office an einer Hochschule ist oftmals ein aufwendiger oder langwieriger Prozess, der nicht immer durch die Hochschule unterstützt, sondern teilweise auch von der Leitungsebene ausgebremst wird. Insbesondere das Zugeständnis eines Mandats und die Zuweisung einer relevanten Rolle in der Hochschulstruktur, sowie die Finanzierung stellen oft Probleme im Gründungsprozess dar. Unterstützung und individuelle Beratung in der Errichtung eines Green Office bietet unter anderem das [[netzwerk n]] an, welches einen guten Ansprechpartner bei Unklarheiten und Fragen im Errichtungsprozess darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hochschulen, die individuell sehr unterschiedliche Strukturen besitzen und zudem einem Green Office unterschiedliche Rollen und finanzielle Ressourcen zugestehen, entstehen somit sehr unterschiedliche Konzepte von Green Offices. Dass sich das Konzept von Green Offices dennoch über Landesgrenzen hinweg ausbreitet, ist unter anderem durch ein internationales Green Office Movement unter der Dachorganisation [https://sos.earth &amp;quot;Students Organizing for Sustainability&amp;quot; (SOS)] zu erklären. In Deutschland enagagieren sich insbesondere das [[netzwerk n]] für die Vernetzung und Unterstützung von Green Offices. &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Best-Practice Beispiele ===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird ein erfolgreiches Green Office näher erläutert, um genauer darzustellen, wie das Konzept in der Realität umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Green Office der Philipps-Universität Marburg ====&lt;br /&gt;
Das Team besteht aus 4 studentischen Hilfskräften und einem ehrenamtlichen Team aus etwa 10 Personen. Das studentisch geführte Green Office und das Nachhaltigkeitsbüro als Teil der Universitätsverwaltung, das sich auf Energie- und Gebäudebezogene Aspekte der Nachhaltigkeit konzentriert, sind separate Teams, die jedoch eng zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision, Selbstverständnis und Aufgabenbereiche des Green Office Marburg:&lt;br /&gt;
[[Datei:Green Office Marburg-Unsere Vision.png|zentriert|mini|1038x1038px|Vision und Aufgabenbereiche des Green Office der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Struktur Green Office Uni Marburg.png|alternativtext=Die Grafik zeigt beispielhaft, wie ein Green Office (Das Green Office der Uni Marburg) in Hochschulstrukturen verankert sein kann.|mini|311x311px|Einbettung des Green Office in die Struktur der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
Das Green Office arbeitet eng zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro. Dieses befasst sich insbesondere mit technischen Aspekten der Nachhaltigkeit, während das Green Office eine Vernetzungsstelle mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis darstellt. Über den monatlichen „Jour Fixe“ besteht ein Austausch zwischen Nachhaltigkeitsbüro, Green Office und Präsidium über Themen der Nachhaltigkeit. Weiterhin ist das Green Office durch die Runde der Nachhaltigkeitsbeauftragten aus allen Fachbereichen und durch die Nachhaltigkeitskommission mit der Aufgabe der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit Akteur:innen aus unterschiedlichsten Bereichen der Universität vernetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Beispielhafte Projekte des Green Office Marburg&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchführung einer Ringvorlesung zu Nachhaltigkeit (Studium Generale)&lt;br /&gt;
* Veranstaltung von Workshops&lt;br /&gt;
* Erarbeitung und Co-Konzeptionierung von Lehrveranstaltungen  &lt;br /&gt;
* Veranstaltung einer Podiumsdiskussion zu Nachhaltigkeit an der Universität &lt;br /&gt;
* Erstellung eines Leitfadens für nachhaltigere Veranstaltungen &lt;br /&gt;
* Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Universität &lt;br /&gt;
* Einsatz für nachhaltigere Ernährung in der Mensa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Green Office Uni Marburg (2022). Vision und Aufgabenbereiche. Plakat. Online verfügbar unter: https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/profil/universitaetskultur/nachhaltigkeit/green-office/ueber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Artikel zum Thema Green Office ==&lt;br /&gt;
Zum Thema Green Office gibt es bereits folgende Inhalte und Veranstaltungen der [https://www.dg-hochn.de/ DG-HochN]&lt;br /&gt;
* [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices (Community Hub Pilot)]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices und studentisches Engagement]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitsbüros und Green Offices in NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ideen, Praxisbeispiele und Vertiefungen können gerne hier aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Green-Office]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Green_Office&amp;diff=18613</id>
		<title>Green Office</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Green_Office&amp;diff=18613"/>
		<updated>2024-06-20T12:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Erstellung eines ganzen Artikels zum Thema Green Office&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Green Office&#039;&#039;&#039; ist eine Einrichtung an der Hochschule, die darauf abzielt, Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft zu verankern. Das Green Office kann von Studierenden, Mitarbeitenden und jeglichen Hochschul-Angehörigen gestaltet werden. Wirksam wird ein Green Office dadurch, dass es in die Hochschulstruktur eingebunden ist und somit Verantwortung und Zuständigkeiten erhält, in Gestaltungsprozesse einbezogen wird und finanziell abgesichert ist. Dabei wirkt es als Forum der Vernetzung und Zusammenarbeit, um Nachhaltigkeit in verschiedenste Ebenen und Bereiche der Hochschule im Sinne des [[Whole Institution Approach]] hineinzutragen. Green Offices an unterschiedlichen Hochschulen sind strukturell und in ihren Aufgaben sehr verschieden, die Grundlage sind jedoch in jedem Fall Angestellte oder studentische Hilfskräfte, welche die Arbeit tragen. Darüber hinaus gibt es an einigen Hochschulen ehrenamtliche Mitglieder in den Green Office Teams.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;rootAbility und Leuphana Universität Lüneburg (2019) “Leitfaden zum Green Office Modell”, online verfügbar unter [https://www.greenofficemovement.org www.greenofficemovement.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Green Office wurde 2012 in Maastricht gegründet. Seitdem breitet sich das Konzept in immer mehr Hochschulen über Ländergrenzen hinweg aus - mit jeweils individuellen konkreten Ausgestaltungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Pätzold, H., Berger, N. (2023). Green Office: eine Methode partizipativer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsentwicklung? Institut für Pädagogik im Arbeitsbereich Forschung und Entwicklung in Organisationen, Universität Koblenz. In Forschungsdiskurs und Etablierungsprozess der Organisationspädagogik 2023. 139-156. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40997-5_10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Green Offices existieren an manchen Hochschulen unter dem Begriff „Nachhaltigkeitsbüro“. Dabei sind Nachhaltigkeitsbüros jedoch nicht immer mit Green Offices gleichzusetzen, da  Nachhaltigkeitsbüros in manchen Hochschulen lediglich technische Aspekte der Nachhaltigkeit bearbeiten und Green Offices immer einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. An manchen Hochschulen gibt es zudem sowohl ein Green Office, als auch ein Nachhaltigkeitsbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernelemente des Green Office Konzept ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele und Aufgaben ===&lt;br /&gt;
Das Ziel eines Green Office ist die ganzheitliche Verankerung von Nachhaltigkeit an der Hochschule. Die genauen Ziele und Aufgabenfelder bestimmt jedes Green Office selbst, sie sind zudem von den jeweiligen Kapazitäten und Rahmenbedingungen abhängig. Die folgenden Aspekte sind verbreitete Elemente der Arbeit von Green Offices zur Verankerung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und in der Hochschulgemeinschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine nachhaltige Hochschultransformation aktiv vorantreiben &lt;br /&gt;
* Empowerment für studentisches Engagement schaffen&lt;br /&gt;
* Partizipation an der Mitgestaltung der Hochschule ermöglichen als Bindeglied	zwischen der Leitungsebene und Studierenden bzw. Hochschulangehörigen &lt;br /&gt;
* Ideen zu Nachhaltigkeit entwickeln, sammeln, unterstützen &amp;amp;	realisieren&lt;br /&gt;
* Vernetzungsstelle	für Nachhaltigkeitsthemen bieten und Kooperationen ermöglichen &lt;br /&gt;
* Über die Grenzen der Hochschule hinweg Vernetzungen fördern und	Nachhaltigkeitstransfer bewirken &lt;br /&gt;
* Forderungen zu Nachhaltigkeit aufnehmen und an der Hochschule strukturell	umsetzen&lt;br /&gt;
* Innerhalb der Hochschulstrukturen und Gremien Veränderungen im Sinne der	Nachhaltigkeit vorantreiben &lt;br /&gt;
* Als Green Office selbst einen Lern- und Austauschort bieten, an dem	Wissen und Kompetenzen zu Engagement und Nachhaltigkeit weitergegeben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Struktur und Elemente&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Obwohl Green Offices sehr unterschiedliche Strukturen besitzen, gelten folgende Elemente universell: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende engagieren sich als Mitarbeitende oder ehrenamtlich&lt;br /&gt;
* Mindestens eine studierende oder angestellte Person arbeitet mit Vertrag für das Green Office &lt;br /&gt;
* Die Aktivitäten, Gehälter und Büroräume werden durch die Hochschule oder Sponsor*innen finanziert &lt;br /&gt;
* Das Green Office besitzt ein offizielles Mandat und ist in der Hochschulstruktur angesiedelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es haben sich insbesondere drei verschiedene Arten von Green Offices etabliert, die sich in ihrer Struktur unterscheiden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studierende mit Ansprechpartner:in: &lt;br /&gt;
** Studierende leiten das Green Office in großen Teilen selbstständig, sind aber strukturell angebunden an eine oder mehrere Mitarbeiter:innen aus der Hochschule, welche Unterstützung anbieten.&lt;br /&gt;
* Studierende und Mitarbeitende: &lt;br /&gt;
** Im Team des Green Office arbeiten (mindestens eine) mitarbeitende Person der Hochschule gemeinsam mit Studierenden. Die Studierenden können ehrenamtliche Teammitglieder oder studentische Hilfskräfte sein. &lt;br /&gt;
* Separate Teams: &lt;br /&gt;
** Das Green Office besteht aus einer oder mehreren studentischen Hilfskräften und gegebenenfalls ehrenamtlichen Mitgliedern. Es ist eine eigenständige und selbstverwaltete Struktur, kooperiert aber mit anderen Stellen oder Personen aus der Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Green Office als Stütze des Whole Institution Approach ===&lt;br /&gt;
Das zuvor beschriebene Ziel einer Verankerung von Nachhaltigkeit in jegliche Bereiche einer Hochschule kann nicht direkt durch das Green Office mit seinen eingeschränkten Ressourcen funktionieren und reicht zudem in die Kompetenzbereiche verschiedenster Akteur:innen und Arbeitsbereiche innerhalb der Hochschule hinein. Aus diesem Grund basiert die Arbeit des Green Office auf der Kooperation mit gestaltenden Personen aus den Bereichen Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und der Hochschulgemeinschaft. Im Sinne des [[Whole Institution Approach]] versucht ein Green Office, Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und ineinandergreifend einzuführen. Für diesen ganzheitlichen Ansatz spielt ein Green Office eine zentrale Rolle, da es Synergien und Zusammenarbeit zwischen Ebenen und Akteur:innen der Hochschule schaffen kann. Ein Green Office kann das Thema Nachhaltigkeit strukturell in alle Ebenen einer Hochschule hineintragen und somit Veränderungen anregen. Mit der Expertise zum Thema Hochschultransformation kann das Green Office in Austausch mit relevanten Akteur:innen in der Hochschule treten, an deren Arbeitsbereichen positive Veränderungen möglich sind und dort Veränderungsprozesse anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser komplexen Aufgabe der ebenen übergreifenden Verankerung von Nachhaltigkeit liegen neben enormen Potenzialen auch große Herausforderungen und Schwierigkeiten. Das Hineinwirken des Green Office in verschiedenste Bereiche mit jeweils eigenen Arbeitsweisen und Strukturen kann in Problemen der Zusammenarbeit resultieren. Veränderungsprozesse sind durch das Green Office nicht immer auf einfache Weise zu erreichen, insbesondere da die Mitarbeitenden des Green Office von außen auf Akteur:innen einwirken, jedoch nicht selbst in den Positionen der Bereiche Lehre, Forschung, Governance, Transfer, Betrieb und Hochschulgemeinschaft arbeiten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Green Office mit jeglichen Bereichen der Hochschule erfordert daher eine gute strukturelle Verankerung und Entscheidungsbefugnisse bzw. Verantwortlichkeiten des Green Office. Nur wenn das Green Office in den Hochschulstrukturen eine relevante und zentrale Position einnimmt, kann es Kooperationen stärken, gemeinsame Lern- und Veränderungsprozesse anregen und somit die Governance-Struktur der Hochschule verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile durch die Errichtung eines Green Office ===&lt;br /&gt;
Ein aktives Green Office bringt eine Reihe von Vorteilen für die Hochschule, unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in die Hochschule tragen&lt;br /&gt;
** Das Green Office versucht, Nachhaltigkeit im Sinne des [[Whole Institution Approach]] in allen Ebenen der Hochschule einzuführen. &lt;br /&gt;
* Verbesserung der Governance-Strukturen an der Hochschule &lt;br /&gt;
** Im Themenfeld Nachhaltigkeit bildet das Green Office eine Vernetzungsstelle, die verschiedenste Bereiche und Akteur:innen der Hochschule an einen Tisch holt. Die Schaffung von Zusammenarbeit kann festgefahrene Hochschulstrukturen auflösen und vorbildhaft eine gute Arbeitsstruktur aufzeigen &lt;br /&gt;
* Erweiterung der studentischen Partizipation&lt;br /&gt;
** Ein Green Office kann als Ort dienen, der Raum für konstruktive Mitgestaltung der Hochschule ermöglicht. &lt;br /&gt;
* Höhere Attraktivität der Hochschule durch Demokratisierung und Stärkung der Hochschulgemeinschaft&lt;br /&gt;
** Studentische Mitgestaltung an einer Hochschule kann sich positiv auf das allgemeine Klima und das studentische Leben auswirken und somit die Hochschule zu einem offeneren, zugänglicheren und attraktiveren Ort machen. &lt;br /&gt;
* Innovation und Kreativität an der Hochschule fördern &lt;br /&gt;
** Die Perspektive von Studierenden kann Ideen oder Projekte hervorbringen, die neu, anregend und innovativ sind&lt;br /&gt;
* Vorbildfunktion der Hochschule stärken&lt;br /&gt;
** Der häufig vertretene Anspruch von Hochschulen als Ort des Ursprungs von Innovation und positiven Transformationen kann durch die Vorteile und eines Green Office bestärkt werden. Die Vorbildfunktion kann nur bestehen, wenn Hochschulen zukunftsweisende Institutionen und Orte der Kreativität und Innovation sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vielfalt von Green Office Konzepten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung eines Green Office und unterschiedliche Konzepte ===&lt;br /&gt;
Die Einrichtung eines Green Office an einer Hochschule ist oftmals ein aufwendiger oder langwieriger Prozess, der nicht immer durch die Hochschule unterstützt, sondern teilweise auch von der Leitungsebene ausgebremst wird. Insbesondere das Zugeständnis eines Mandats und die Zuweisung einer relevanten Rolle in der Hochschulstruktur, sowie die Finanzierung stellen oft Probleme im Gründungsprozess dar. Unterstützung und individuelle Beratung in der Errichtung eines Green Office bietet unter anderem das [[netzwerk n]] an, welches einen guten Ansprechpartner bei Unklarheiten und Fragen im Errichtungsprozess darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hochschulen, die individuell sehr unterschiedliche Strukturen besitzen und zudem einem Green Office unterschiedliche Rollen und finanzielle Ressourcen zugestehen, entstehen somit sehr unterschiedliche Konzepte von Green Offices. Dass sich das Konzept von Green Offices dennoch über Landesgrenzen hinweg ausbreitet, ist unter anderem durch ein internationales Green Office Movement unter der Dachorganisation [https://sos.earth &amp;quot;Students Organizing for Sustainability&amp;quot; (SOS)] zu erklären. In Deutschland enagagieren sich insbesondere das [[netzwerk n]] für die Vernetzung und Unterstützung von Green Offices. &amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Best-Practice Beispiele ===&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird ein erfolgreiches Green Office näher erläutert, um genauer darzustellen, wie das Konzept in der Realität umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Green Office der Philipps-Universität Marburg ====&lt;br /&gt;
Das Team besteht aus 4 studentischen Hilfskräften und einem ehrenamtlichen Team aus etwa 10 Personen. Das studentisch geführte Green Office und das Nachhaltigkeitsbüro als Teil der Universitätsverwaltung, das sich auf Energie- und Gebäudebezogene Aspekte der Nachhaltigkeit konzentriert, sind separate Teams, die jedoch eng zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision, Selbstverständnis und Aufgabenbereiche des Green Office Marburg:&lt;br /&gt;
[[Datei:Green Office Marburg-Unsere Vision.png|zentriert|mini|1038x1038px|Vision und Aufgabenbereiche des Green Office der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Struktur Green Office Uni Marburg.png|alternativtext=Die Grafik zeigt beispielhaft, wie ein Green Office (Das Green Office der Uni Marburg) in Hochschulstrukturen verankert sein kann.|mini|311x311px|Einbettung des Green Office in die Struktur der Uni Marburg]]&lt;br /&gt;
Das Green Office arbeitet eng zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro. Dieses befasst sich insbesondere mit technischen Aspekten der Nachhaltigkeit, während das Green Office eine Vernetzungsstelle mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis darstellt. Über den monatlichen „Jour Fixe“ besteht ein Austausch zwischen Nachhaltigkeitsbüro, Green Office und Präsidium über Themen der Nachhaltigkeit. Weiterhin ist das Green Office durch die Runde der Nachhaltigkeitsbeauftragten aus allen Fachbereichen und durch die Nachhaltigkeitskommission mit der Aufgabe der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit Akteur:innen aus unterschiedlichsten Bereichen der Universität vernetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Beispielhafte Projekte des Green Office Marburg&#039;&#039;&#039; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchführung einer Ringvorlesung zu Nachhaltigkeit (Studium Generale)&lt;br /&gt;
* Veranstaltung von Workshops&lt;br /&gt;
* Erarbeitung und Co-Konzeptionierung von Lehrveranstaltungen  &lt;br /&gt;
* Veranstaltung einer Podiumsdiskussion zu Nachhaltigkeit an der Universität &lt;br /&gt;
* Erstellung eines Leitfadens für nachhaltigere Veranstaltungen &lt;br /&gt;
* Mitarbeit in verschiedenen Gremien der Universität &lt;br /&gt;
* Einsatz für nachhaltigere Ernährung in der Mensa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Green Office Uni Marburg (2022). Vision und Aufgabenbereiche. Plakat. Online verfügbar unter: https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/profil/universitaetskultur/nachhaltigkeit/green-office/ueber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Artikel zum Thema Green Office ==&lt;br /&gt;
Zum Thema Green Office gibt es bereits folgende Inhalte und Veranstaltungen der [https://www.dg-hochn.de/ DG-HochN]&lt;br /&gt;
* [[Green Office - Nachhaltigkeitsbüro der KU Eichstätt-Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices (Community Hub Pilot)]]&lt;br /&gt;
* [[Green Offices und studentisches Engagement]]&lt;br /&gt;
* [[Nachhaltigkeitsbüros und Green Offices in NRW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ideen, Praxisbeispiele und Vertiefungen können gerne hier aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Themenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Green-Office]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZKH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die Grafik zeigt beispielhaft, wie ein Green Office (Das Green Office der Uni Marburg) in Hochschulstrukturen verankert sein kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
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		<author><name>Haku</name></author>
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		<title>Vorlage Diskussion:Einstieg Handlungsfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18305"/>
		<updated>2024-05-28T13:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Vorlage ist noch nicht ganz optimal. Sie erzeugt Zeilenumbrüche vor und nach dem Text. Außerdem sieht sie auf der Seite Transfer anders aus, als au…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Vorlage ist noch nicht ganz optimal. Sie erzeugt Zeilenumbrüche vor und nach dem Text. Außerdem sieht sie auf der Seite [[Transfer]] anders aus, als auf den anderen Portalseiten. --[[Benutzer:Haku|Haku]] ([[Benutzer Diskussion:Haku|Diskussion]]) 15:29, 28. Mai 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18303</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18303"/>
		<updated>2024-05-28T13:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD + ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt; Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;{{{Handlungsfeld}}} {{{Ergänzung}}}&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld {{{Handlungsfeld}}}. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18302"/>
		<updated>2024-05-28T13:24:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD + ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt; Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;{{{Handlungsfeld}}} {{{Ergänzung}}}&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld {{{Handlungsfeld}}}. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18301</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18301"/>
		<updated>2024-05-28T13:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD + ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;{{{Handlungsfeld}}} {{{Ergänzung}}}&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld {{{Handlungsfeld}}}. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Transfer_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_an_Hochschulen&amp;diff=18300</id>
		<title>Transfer für Nachhaltige Entwicklung an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Transfer_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_an_Hochschulen&amp;diff=18300"/>
		<updated>2024-05-28T13:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Einbindung Vorlage für Einstiegstext&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Transfer |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Transfer?===&lt;br /&gt;
Viele Hochschulen – Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften – arbeiten mit der Praxis zusammen, um Erkenntnisse aus Lehre und Forschung direkt in die Gesellschaft hineinzutragen und um umgekehrt gesellschaftliche Impulse aufzunehmen. An diesen Praxis-Hochschul-Kooperationen sind auf Seiten der Hochschule Lehrende, Forschende, Studierende und Mitarbeitende beteiligt und auf Seiten der Praxis Akteurinnen* aus Unternehmen, Verwaltungen, Politik, Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Bürgerinneninitiativen.&lt;br /&gt;
Transfer wird hier als den freiwilligen Austausch von Technologien, Wissen, Ideen und Erfahrungen zwischen Hochschulen und Akteurinnen aus der Praxis verstanden. Der Austausch dient vorrangig der Bearbeitung praktischer Probleme aus der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Unter Nachhaltigkeitstransfer ist eine spezifische Form von Transfer gefasst, nämlich solche Praxis-Hochschul-Kooperationen, die einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung in der Gesellschaft leisten bzw. anstreben. Nachhaltigkeitstransfer ist charakterisiert durch (explizite) Nachhaltigkeitsziele für die einzelnen Transferaktivitäten sowie eine Beschreibung und Reflexion der jeweils angestrebten Nachhaltigkeitswirkung. Ergebnisse von Nachhaltigkeitstransfer sind a) Beiträge zu nachhaltiger Entwicklung wie Modelle, Projekte, Technologien, Konzepte, Tests oder Diskussionen über Nachhaltigkeit und b) eine Stärkung der Gestaltungskompetenz der Transferpartner*innen für nachhaltige Entwicklung durch (gemeinsame) Lernprozesse und den Erwerb von Schlüsselkompetenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Transfer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen&lt;br /&gt;
|Text=Überblick zum Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Phasen von Nachhaltigkeitstransfer&lt;br /&gt;
|Text=Die vier Phasen des Nachhaltigkeitstransfers.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Phasen von Nachhaltigkeitstransfer&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung&lt;br /&gt;
|Text=Spezifika von Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Transfer wird in einem breiten Sinne als wechselseitiger Austausch zwischen Hochschule und Praxis verstanden. An vielen Hochschulen gehört Transfer zum Selbstverständnis. Der Leitfaden „Transfer für nachhaltige Entwicklung an Hochschulen“ zeigt auf, wie Transfer zu nachhaltiger Entwicklung beitragen und Impulse für die Hochschule geben kann. Er gibt eine Übersicht über verschiedene Formen und Formate von Nachhaltigkeitstransfer in Lehre und Forschung. Der Leitfaden unterstützt Lehrende, Forschende und Studierende dabei, ihre Transferaktivitäten einzuordnen und er zeigt Ansatzpunkte auf, wie Nachhaltigkeitstransfer in der konkreten Umsetzung angestoßen, weiterentwickelt und etabliert werden kann. &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Leitfaden_Transfer&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende dieser Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Transfer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit und Transfer an deiner Hochschule weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|ButtonText=Zu den Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Nachhaltigkeit im Transfer an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Transfer und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
|ButtonText=Account beantragen&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Seiten in Bearbeitung&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |text=[[:Kategorie:Transfer|Alle Seiten in der Kategorie Transfer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Footer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:FooterPortalseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18299</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18299"/>
		<updated>2024-05-28T13:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD + ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt; Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;{{{Handlungsfeld}}} {{{Ergänzung}}}&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld {{{Handlungsfeld}}}. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community. &amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Bildung_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_(BNE)_in_der_Hochschullehre&amp;diff=18298</id>
		<title>Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Hochschullehre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Bildung_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_(BNE)_in_der_Hochschullehre&amp;diff=18298"/>
		<updated>2024-05-28T13:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Einbindung Vorlage für Einstiegstext&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Lehre |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Lehre/Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)?===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: 5px solid rgb(176,188,0); padding: 10px; background-color: rgb(233,234,195);&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;HINWEIS:&#039;&#039;&#039; Es gibt verschiedene [[Konzeptverständnis von BNE|Konzeptverständnisse]] von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Einstieg in BNE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Lehre/BNE===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Einstieg in BNE&lt;br /&gt;
|Text=Konzeptverständnis, Kompetenzen, 7 Schritte zum Einbau in die Lehre&lt;br /&gt;
|ButtonLink=BNE für Dummies - Wie findet man einen guten Einstieg in das Thema?&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=BNE Forschungsstand&lt;br /&gt;
|Text=Das Team von Prof. Dr. Gerhard de Haan am Institut Futur (Freie Universität Berlin) führt seit 2015 ein bundesweites Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)-Monitoring durch. Eine Auswahl der Erkenntnisse im Bezug zum Hochschulkontext haben wir hier zusammengefasst.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=BNE Forschungsstand&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Begriffsdefinition &amp;quot;Innovative Lehrformate&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Text=Der Begriff des &amp;quot;Lehrformats&amp;quot; wird oft unterschiedlich verwendet. Mal bezeichnet er eine &amp;quot;Lehrform&amp;quot;, eine &amp;quot;Lehr-Lern-Form&amp;quot; oder ein &amp;quot;Lehr-Lern-Format&amp;quot;. Auf dieser Seite werden die Verwendung des Begriffs &amp;quot;Lehrformat&amp;quot; und die Verwendung des Begriffs &amp;quot;Innovatives Lehrformat&amp;quot; im Kontext des [[DG-Hub_-_Innovative_Lehrformate_für_BNE|Hubs &amp;quot;Innovative Lehrformate für BNE&amp;quot;]] der DG HochN erklärt.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Innovative_Lehrformate_für_BNE&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Im Handlungsfeld Lehre geht es nicht nur darum, Studierende zu nachhaltigkeitsrelevanten Bezügen zu sensibilisieren, sondern auch, wie der Lehr- und Lernprozess nach dem BNE-Modell ganzheitlich strukturiert werden kann. Der HOCHN-Leitfaden „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Hochschullehre“ eröffnet Zugänge in die Kernelemente von BNE sowie Spannungs-, Handlungs- und Kulturräume.&lt;br /&gt;
Der Leitfaden Lehre richtet sich an alle Akteur*innen, die sich für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Hochschullehre einsetzen: Lehrende, Studierende, Verantwortliche für Studiengänge und Programmentwicklung, Mitarbeiter*innen der Hochschuldidaktik, und natürlich Verantwortliche aus der Hochschul-Governance, die die Rahmenbedingungen für gute, relevante Lehre schaffen können. Über insgesamt vier Jahre haben wir uns mit verschiedensten Praxisakteur*innen der BNE gemeinsam damit auseinandergesetzt, welche Ansätze zur Implementierung von BNE an Hochschulen möglichst wirksam und produktiv zu sein versprechen. Wir möchten Ihnen im Leitfaden die Möglichkeiten bieten, diese Konzepte zu erkunden, Ideen für Ihren Standort zu entwickeln, und natürlich BNE ganz praktisch in Ihrem eigenen Kontext umzusetzen. &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Leitfaden_Lehre&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende dieser Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Lehre/BNE===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung an deiner Hochschule weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|ButtonText=Zu den Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
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===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeitsgovernance_an_Hochschulen&amp;diff=18297</id>
		<title>Nachhaltigkeitsgovernance an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeitsgovernance_an_Hochschulen&amp;diff=18297"/>
		<updated>2024-05-28T13:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Governance |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Governance?===&lt;br /&gt;
Das Handlungsfeld Governance ist Teil des [[Whole Institution Approach]] und beschäftigt sich mit der Frage der Institutionalisierung der Nachhaltigkeitsstrukturen an der Hochschule und ist für Koordinierung und Steuerung nachhaltigkeitsbezogener Prozesse und Aktivitäten zuständig. Das Ziel solcher Steuerung ist die Umsetzung konkreter und verbindlicher Maßnahmen in Bezug auf nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Governance===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Titel=Green Office&lt;br /&gt;
|Text=Effiziente Verwaltung aller Ressourcen für einen reibungslosen Lehr- und Forschungsbetrieb.&lt;br /&gt;
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|Titel=Finanzierungsmodelle&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltige Finanzierung an Hochschulen&lt;br /&gt;
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|Text=Nachhaltigkeitsverständnis für Hochschulen und Hochschulforschung aus dem Projekt [https://www.hochn.uni-hamburg.de/ HOCH-N]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitsgovernance im Hochschulsystem&lt;br /&gt;
|Text=Erfahren Sie, wie Führungskräfte an Hochschulen Nachhaltigkeit vorantreiben können: Bedeutung, Ansätze und Herausforderungen.&lt;br /&gt;
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|Text=Was beeinflusst hochschulische Nachhaltigkeit? Wo kann eine Hochschule Akzente setzen, wo muss sie sich mit externen Bedingungen auseinandersetzen?&lt;br /&gt;
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|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
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|Titel=Bedeutung von Governance für hochschulische Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
|Text=Gerade weil sich Hochschulen so stark voneinander unterscheiden, muss die Frage nach der Institutionalisierung einer nachhaltigen Entwicklung an jeder einzelnen Hochschule selbst beantwortet werden.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Die Bedeutung von Governance für hochschulische Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Der HOCH-N Leitfaden Governance beschäftigt sich mit den strukturellen Bedingungen und institutionellen Mechanismen hochschulischer Nachhaltigkeit. Die im Leitfaden „Nachhaltigkeitsgovernance an Hochschulen“ dargestellten Erkenntnisse basieren auf der Auswertung einer umfänglichen empirischen Studie, die an den elf beteiligten HOCHN-Hochschulen durchgeführt wurde. Der Leitfaden widmet sich Gelingensbedingungen für die Implementierung von Nachhaltigkeit an Hochschulen. Zudem werden Maßnahmen hochschulischer Nachhaltigkeitsgovernance präsentiert.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Governance&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
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Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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===Mitmachen im Handlungsfeld Governance===&lt;br /&gt;
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|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit in der Hochschulgovernance weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
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*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Governance und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
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{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Footer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeitsgovernance_an_Hochschulen&amp;diff=18296</id>
		<title>Nachhaltigkeitsgovernance an Hochschulen</title>
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		<updated>2024-05-28T13:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Einbindung Vorlage für Einstiegstext&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Forschung |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Governance?===&lt;br /&gt;
Das Handlungsfeld Governance ist Teil des [[Whole Institution Approach]] und beschäftigt sich mit der Frage der Institutionalisierung der Nachhaltigkeitsstrukturen an der Hochschule und ist für Koordinierung und Steuerung nachhaltigkeitsbezogener Prozesse und Aktivitäten zuständig. Das Ziel solcher Steuerung ist die Umsetzung konkreter und verbindlicher Maßnahmen in Bezug auf nachhaltige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Governance===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Der HOCH-N Leitfaden Governance beschäftigt sich mit den strukturellen Bedingungen und institutionellen Mechanismen hochschulischer Nachhaltigkeit. Die im Leitfaden „Nachhaltigkeitsgovernance an Hochschulen“ dargestellten Erkenntnisse basieren auf der Auswertung einer umfänglichen empirischen Studie, die an den elf beteiligten HOCHN-Hochschulen durchgeführt wurde. Der Leitfaden widmet sich Gelingensbedingungen für die Implementierung von Nachhaltigkeit an Hochschulen. Zudem werden Maßnahmen hochschulischer Nachhaltigkeitsgovernance präsentiert.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
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===Mitmachen im Handlungsfeld Governance===&lt;br /&gt;
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*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Governance und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  |text=[[:Kategorie:Governance|Alle Seiten in der Kategorie Governance anzeigen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Governance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeit_in_der_Hochschulforschung&amp;diff=18295</id>
		<title>Nachhaltigkeit in der Hochschulforschung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeit_in_der_Hochschulforschung&amp;diff=18295"/>
		<updated>2024-05-28T13:16:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Einbindung Vorlage für Einstiegstext&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Forschung |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Über das Handlungsfeld Forschung===&lt;br /&gt;
Als eines der Kerngeschäfte der Hochschule ist die Forschung im Fokus der Aufmerksamkeit. Von ihr werden nicht Erkenntnisse über die Zusammenhänge hinter den Problemen des 21. Jahrhunderts, sondern auch innovative Lösungen für dieselben erwartet. Forschung selbst soll stärker für ihr Schaffen und über die unmittelbaren Konsequenzen hinaus Verantwortung übernehmen. Auch einzelne Schritte im Forschungsprozess sollen außerdem stärker unter ethischen Gesichtspunkten gestaltet und reflektiert werden. Inmitten der vielfältigen Herausforderungen, Themen und Verfahren ist es Zeit für eine systematische Darstellung, wie nachhaltige Forschung gelingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Forschung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Gestaltungspotenziale für Nachhaltigkeit in der Hochschulforschung&lt;br /&gt;
|Text=Nachhaltigkeitsorientierte Forschung soll in diesem Leitfaden nicht als eigene Disziplin verstanden werden, sondern als Querschnittsthema und Forschungsfeld, welches sowohl in der disziplinären, als auch in der inter- und transdisziplinären Forschung adressiert wird.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Gestaltungspotenziale für Nachhaltigkeit in der Hochschulforschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltiger Forschungsbetrieb&lt;br /&gt;
|Text=Relevanz, Ziele, Hemmnisse und Treiber, eine Checkliste, Good Practice Beispiele sowie weiterführende Links für einen nachhaltigen Forschungsbetrieb an Hochschulen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltiger Forschungsbetrieb&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Kommunikationsstrukturen für nachhaltigkeitsorientierte Forschung&lt;br /&gt;
|Text=Kommunikationsstrukturen, um auf Forschungsaktivitäten mit Nachhaltigkeitsbezug innerhalb und außerhalb der Hochschule hinzuweisen, Ergebnisse zu kommunizieren und zur Beteiligung einzuladen. &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Kommunikationsstrukturen für nachhaltigkeitsorientierte Forschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Der HOCHN-Leitfaden „Nachhaltigkeit in der Hochschulforschung“ betrachtet die Landschaft nachhaltigkeitsorientierter Hochschulforschung im Hinblick auf ihre Forschungsschwerpunkte, Schlüsselakteur*innen sowie Forschungsmodi und wesentliche wissenschaftliche und praxisrelevante Erträge. Darüber hinaus werden relevante Handlungsfelder und eine Auswahl konkreter Instrumente aufgezeigt, um nachhaltigkeitsorientierte Forschung an der eigenen Hochschule zu initiieren, auszubauen und zu verstetigen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Leitfaden_Forschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende dieser Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Forschung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit in der Forschung weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|ButtonText=Zu den Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Forschung an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Forschung und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
|ButtonText=Account beantragen&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Seiten in Bearbeitung&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |text=[[:Kategorie:Forschung|Alle Seiten in der Kategorie Forschung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Footer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:FooterPortalseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeit_im_Hochschulbetrieb&amp;diff=18294</id>
		<title>Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeit_im_Hochschulbetrieb&amp;diff=18294"/>
		<updated>2024-05-28T13:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld |Handlungsfeld=Betrieb |Ergänzung=und Nachhaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Betrieb?===&lt;br /&gt;
Hochschulen stellen – ebenso wie andere öffentliche Einrichtungen und Unternehmen – Organisationen dar, deren alltäglicher Betrieb direkte und indirekte ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen hat. Dieser Auswirkungen und der daraus resultierenden Verantwortung müssen sich Hochschulen bewusst sein und dementsprechend betriebliche Nachhaltigkeit umsetzen. Der Betrieb staatlicher Hochschulen unterliegt jedoch rechtlichen und finanziellen Restriktionen. Rechtliche Forderungen werden durch die Leitung und die Verwaltung von Hochschulen umgesetzt und beinhalten strenge Anforderungen an Beschaffung, Vergabe von Dienstleistungen, Gebäude- und Energiemanagement, Abfallmanagement, den Umgang mit Chemikalien und Gefahrstoffen, das Personalmanagement sowie den Arbeitsschutz. Haushaltsbudgets als Grundlage für die Bereitstellung personeller und materieller Ressourcen sind in Umfang und Laufzeit häufig an Hochschulentwicklungspläne der Länder geknüpft und basieren zunehmend auf der Erfüllung (kennzahlenbasierter) Vereinbarungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Betrieb===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Bedeutung und Bezug der Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb&lt;br /&gt;
|Text=Einführung in betriebliche Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Bedeutung und Bezug der Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Länderspezifische Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
|Text=Untersuchung länderspezifischer Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Hochschulbetrieb &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HIS-HE:Medium - Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Betrieb in Hochschulen&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wasser und Abwasser&lt;br /&gt;
|Text=Das Handlungsfeld Wasser trägt in vergleichsweise geringem Maß zu den direkten und indirekten THG-Emissionen von Hochschulen bei. Allerdings ist die nachhaltige Nutzung von Wasser besonders wichtig unter der Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels auf diese Ressource.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Wasser_und_Abwasser&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wärmeversorgung&lt;br /&gt;
|Text=Die Wärmeversorgung ist bei vielen Hochschulen durch die Nutzung fossiler Brennstoffe für die meisten Emissionen verantwortlich. Durch gezielte Maßnahmen können im Bereich der Wärmeversorgung viele Emissionen reduziert werden.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Wärmeversorgung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltige Beschaffung&lt;br /&gt;
|Text=Relevanz, Ziele, Hemmnisse und Treiber, eine Checkliste, Good Practice Beispiele sowie weiterführende Links für eine nachhaltige Beschaffung.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltige Beschaffung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Über den Leitfaden „Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb“ werden exemplarische Betriebsabläufe einer Hochschule genauer betrachtet. Dazu gehören u. a. Beschaffung, Abfallmanagement, Mobilität, Gebäude- und Energiemanagement, Controlling, Forschungsbetrieb, Veranstaltungsmanagement, Beschäftigungsverhältnisse und Kommunikation. &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Leitfaden_Betrieb&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Betrieb===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Nachhaltigkeit im Betrieb an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Betrieb und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
|ButtonText=Account beantragen&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Seiten in Bearbeitung&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
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  |&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |text=[[:Kategorie:Betrieb|Alle Seiten in der Kategorie Betrieb]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Footer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:FooterPortalseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeit_im_Hochschulbetrieb&amp;diff=18293</id>
		<title>Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Nachhaltigkeit_im_Hochschulbetrieb&amp;diff=18293"/>
		<updated>2024-05-28T13:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Einbindung Vorlage für Einstiegstext&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=Betrieb&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=und Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Betrieb?===&lt;br /&gt;
Hochschulen stellen – ebenso wie andere öffentliche Einrichtungen und Unternehmen – Organisationen dar, deren alltäglicher Betrieb direkte und indirekte ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen hat. Dieser Auswirkungen und der daraus resultierenden Verantwortung müssen sich Hochschulen bewusst sein und dementsprechend betriebliche Nachhaltigkeit umsetzen. Der Betrieb staatlicher Hochschulen unterliegt jedoch rechtlichen und finanziellen Restriktionen. Rechtliche Forderungen werden durch die Leitung und die Verwaltung von Hochschulen umgesetzt und beinhalten strenge Anforderungen an Beschaffung, Vergabe von Dienstleistungen, Gebäude- und Energiemanagement, Abfallmanagement, den Umgang mit Chemikalien und Gefahrstoffen, das Personalmanagement sowie den Arbeitsschutz. Haushaltsbudgets als Grundlage für die Bereitstellung personeller und materieller Ressourcen sind in Umfang und Laufzeit häufig an Hochschulentwicklungspläne der Länder geknüpft und basieren zunehmend auf der Erfüllung (kennzahlenbasierter) Vereinbarungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Betrieb===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Bedeutung und Bezug der Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb&lt;br /&gt;
|Text=Einführung in betriebliche Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
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|Titel=Länderspezifische Rahmenbedingungen&lt;br /&gt;
|Text=Untersuchung länderspezifischer Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Hochschulbetrieb &lt;br /&gt;
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|Titel=Wasser und Abwasser&lt;br /&gt;
|Text=Das Handlungsfeld Wasser trägt in vergleichsweise geringem Maß zu den direkten und indirekten THG-Emissionen von Hochschulen bei. Allerdings ist die nachhaltige Nutzung von Wasser besonders wichtig unter der Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels auf diese Ressource.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Wasser_und_Abwasser&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wärmeversorgung&lt;br /&gt;
|Text=Die Wärmeversorgung ist bei vielen Hochschulen durch die Nutzung fossiler Brennstoffe für die meisten Emissionen verantwortlich. Durch gezielte Maßnahmen können im Bereich der Wärmeversorgung viele Emissionen reduziert werden.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Über den Leitfaden „Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb“ werden exemplarische Betriebsabläufe einer Hochschule genauer betrachtet. Dazu gehören u. a. Beschaffung, Abfallmanagement, Mobilität, Gebäude- und Energiemanagement, Controlling, Forschungsbetrieb, Veranstaltungsmanagement, Beschäftigungsverhältnisse und Kommunikation. &lt;br /&gt;
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|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende dieser Karte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Betrieb===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit im Hochschulbetrieb weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|ButtonText=Zu den Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Nachhaltigkeit im Betrieb an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Betrieb und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
|ButtonText=Account beantragen&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
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{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Seiten in Bearbeitung&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
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  |&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
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  |text=[[:Kategorie:Betrieb|Alle Seiten in der Kategorie Betrieb]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Betrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18292</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
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		<updated>2024-05-28T13:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
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Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD + ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nutzung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Ergänzung=&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18290</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
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		<updated>2024-05-28T13:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<updated>2024-05-28T13:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Haku</name></author>
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		<updated>2024-05-28T13:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18285</id>
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		<updated>2024-05-28T13:02:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Vorlage:Einstieg_Handlungsfeld&amp;diff=18284</id>
		<title>Vorlage:Einstieg Handlungsfeld</title>
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		<updated>2024-05-28T12:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:  Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HANDLUNGSFELD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorlage generiert folgenden Text für den Einstieg einer Portalseite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ERGÄNZUNG&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld &#039;&#039;&#039;HANDLUNGSFELD&#039;&#039;&#039;. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=&lt;br /&gt;
  |Themenergänzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einstieg Handlungsfeld&lt;br /&gt;
  |Handlungsfeld=Beispiel&lt;br /&gt;
  |Themenergänzung=und Ergänzung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit &#039;&#039;&#039;{{Handlungsfeld}} {{Themenergänzung}}&#039;&#039;&#039; an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld {{Handlungsfeld}}. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [https://netzwerk-n.org| netzwerk n] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Transfer_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_an_Hochschulen&amp;diff=18279</id>
		<title>Transfer für Nachhaltige Entwicklung an Hochschulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Transfer_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_an_Hochschulen&amp;diff=18279"/>
		<updated>2024-05-28T12:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Block &amp;quot;Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest du alle Themenfelder, die sich mit Transfer und Nachhaltigkeit an Hochschulen beschäftigen. Ziel dieser Seite ist ein strukturierter und umfassender Einstieg in das Handlungsfeld Transfer. Bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird diese Seite mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des netzwerk n und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Transfer?===&lt;br /&gt;
Viele Hochschulen – Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften – arbeiten mit der Praxis zusammen, um Erkenntnisse aus Lehre und Forschung direkt in die Gesellschaft hineinzutragen und um umgekehrt gesellschaftliche Impulse aufzunehmen. An diesen Praxis-Hochschul-Kooperationen sind auf Seiten der Hochschule Lehrende, Forschende, Studierende und Mitarbeitende beteiligt und auf Seiten der Praxis Akteurinnen* aus Unternehmen, Verwaltungen, Politik, Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Bürgerinneninitiativen.&lt;br /&gt;
Transfer wird hier als den freiwilligen Austausch von Technologien, Wissen, Ideen und Erfahrungen zwischen Hochschulen und Akteurinnen aus der Praxis verstanden. Der Austausch dient vorrangig der Bearbeitung praktischer Probleme aus der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Unter Nachhaltigkeitstransfer ist eine spezifische Form von Transfer gefasst, nämlich solche Praxis-Hochschul-Kooperationen, die einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung in der Gesellschaft leisten bzw. anstreben. Nachhaltigkeitstransfer ist charakterisiert durch (explizite) Nachhaltigkeitsziele für die einzelnen Transferaktivitäten sowie eine Beschreibung und Reflexion der jeweils angestrebten Nachhaltigkeitswirkung. Ergebnisse von Nachhaltigkeitstransfer sind a) Beiträge zu nachhaltiger Entwicklung wie Modelle, Projekte, Technologien, Konzepte, Tests oder Diskussionen über Nachhaltigkeit und b) eine Stärkung der Gestaltungskompetenz der Transferpartner*innen für nachhaltige Entwicklung durch (gemeinsame) Lernprozesse und den Erwerb von Schlüsselkompetenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Transfer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen&lt;br /&gt;
|Text=Überblick zum Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Phasen von Nachhaltigkeitstransfer&lt;br /&gt;
|Text=Die vier Phasen des Nachhaltigkeitstransfers.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Phasen von Nachhaltigkeitstransfer&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung&lt;br /&gt;
|Text=Spezifika von Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Transfer wird in einem breiten Sinne als wechselseitiger Austausch zwischen Hochschule und Praxis verstanden. An vielen Hochschulen gehört Transfer zum Selbstverständnis. Der Leitfaden „Transfer für nachhaltige Entwicklung an Hochschulen“ zeigt auf, wie Transfer zu nachhaltiger Entwicklung beitragen und Impulse für die Hochschule geben kann. Er gibt eine Übersicht über verschiedene Formen und Formate von Nachhaltigkeitstransfer in Lehre und Forschung. Der Leitfaden unterstützt Lehrende, Forschende und Studierende dabei, ihre Transferaktivitäten einzuordnen und er zeigt Ansatzpunkte auf, wie Nachhaltigkeitstransfer in der konkreten Umsetzung angestoßen, weiterentwickelt und etabliert werden kann. &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Leitfaden_Transfer&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Mitmachen im Handlungsfeld Transfer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Nachhaltigkeit und Transfer an deiner Hochschule weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|ButtonText=Zu den Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Nachhaltigkeit im Transfer an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Transfer und Nachhaltigkeit hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
|ButtonText=Account beantragen&lt;br /&gt;
|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gewünschte Seiten&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
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  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Seiten in Bearbeitung&lt;br /&gt;
  |Seite 1&lt;br /&gt;
  |Seite 2&lt;br /&gt;
  |Seite 3&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
  |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Cardsimple&lt;br /&gt;
  |bg-color=#E7E6E6&lt;br /&gt;
  |text=[[:Kategorie:Transfer|Alle Seiten in der Kategorie Transfer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Footer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:FooterPortalseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Whole Institution Approach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haku</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Bildung_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_(BNE)_in_der_Hochschullehre&amp;diff=18278</id>
		<title>Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Hochschullehre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Bildung_f%C3%BCr_Nachhaltige_Entwicklung_(BNE)_in_der_Hochschullehre&amp;diff=18278"/>
		<updated>2024-05-28T12:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haku: Block &amp;quot;Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung&amp;quot; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Diese Seite wird bearbeitet und mit Inhalten gefüllt mit Informationen aus verschiedenen Projekten wie [[HOCH-N]], dem [[Wissenspool|ZKH Wissenspool]] des [[netzwerk n]] und allgemein Links und Best Practices aus der Community.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist Lehre/Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)?===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border-left: 5px solid rgb(176,188,0); padding: 10px; background-color: rgb(233,234,195);&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;HINWEIS:&#039;&#039;&#039; Es gibt verschiedene [[Konzeptverständnis von BNE|Konzeptverständnisse]] von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Einstieg in BNE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenfelder aus dem Handlungsfeld Lehre/BNE===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Einstieg in BNE&lt;br /&gt;
|Text=Konzeptverständnis, Kompetenzen, 7 Schritte zum Einbau in die Lehre&lt;br /&gt;
|ButtonLink=BNE für Dummies - Wie findet man einen guten Einstieg in das Thema?&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=BNE Forschungsstand&lt;br /&gt;
|Text=Das Team von Prof. Dr. Gerhard de Haan am Institut Futur (Freie Universität Berlin) führt seit 2015 ein bundesweites Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)-Monitoring durch. Eine Auswahl der Erkenntnisse im Bezug zum Hochschulkontext haben wir hier zusammengefasst.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=BNE Forschungsstand&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff}}&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Begriffsdefinition &amp;quot;Innovative Lehrformate&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Text=Der Begriff des &amp;quot;Lehrformats&amp;quot; wird oft unterschiedlich verwendet. Mal bezeichnet er eine &amp;quot;Lehrform&amp;quot;, eine &amp;quot;Lehr-Lern-Form&amp;quot; oder ein &amp;quot;Lehr-Lern-Format&amp;quot;. Auf dieser Seite werden die Verwendung des Begriffs &amp;quot;Lehrformat&amp;quot; und die Verwendung des Begriffs &amp;quot;Innovatives Lehrformat&amp;quot; im Kontext des [[DG-Hub_-_Innovative_Lehrformate_für_BNE|Hubs &amp;quot;Innovative Lehrformate für BNE&amp;quot;]] der DG HochN erklärt.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Innovative_Lehrformate_für_BNE&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Artikel&lt;br /&gt;
|BG-Color=#fffffff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card-deck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=HOCH-N Leitfäden&lt;br /&gt;
|Text=Im Handlungsfeld Lehre geht es nicht nur darum, Studierende zu nachhaltigkeitsrelevanten Bezügen zu sensibilisieren, sondern auch, wie der Lehr- und Lernprozess nach dem BNE-Modell ganzheitlich strukturiert werden kann. Der HOCHN-Leitfaden „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Hochschullehre“ eröffnet Zugänge in die Kernelemente von BNE sowie Spannungs-, Handlungs- und Kulturräume.&lt;br /&gt;
Der Leitfaden Lehre richtet sich an alle Akteur*innen, die sich für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Hochschullehre einsetzen: Lehrende, Studierende, Verantwortliche für Studiengänge und Programmentwicklung, Mitarbeiter*innen der Hochschuldidaktik, und natürlich Verantwortliche aus der Hochschul-Governance, die die Rahmenbedingungen für gute, relevante Lehre schaffen können. Über insgesamt vier Jahre haben wir uns mit verschiedensten Praxisakteur*innen der BNE gemeinsam damit auseinandergesetzt, welche Ansätze zur Implementierung von BNE an Hochschulen möglichst wirksam und produktiv zu sein versprechen. Wir möchten Ihnen im Leitfaden die Möglichkeiten bieten, diese Konzepte zu erkunden, Ideen für Ihren Standort zu entwickeln, und natürlich BNE ganz praktisch in Ihrem eigenen Kontext umzusetzen. &lt;br /&gt;
|ButtonLink=HOCH-N:Einzelleitfäden#Leitfaden_Lehre&lt;br /&gt;
|ButtonText=zum Leitfaden&lt;br /&gt;
|BG-Color=#f9f8f4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgene Box ist nicht über das Template eingebunden, da sonst die Verlinkung im Button nicht funktioniert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;card&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:{{{BG-Color|#d0d53d}}}; border: 2px dotted;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;word-wrap: break-word; display: flex; flex-direction:column;&amp;quot; class=&amp;quot;card-body&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h5 class=&amp;quot;card-title&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; text-decoration: underline; margin-bottom: 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Good Practice Sammlung des netzwerk n&lt;br /&gt;
&amp;lt;/h5&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;card-text&amp;quot; style=&amp;quot;font-style: italic; font-size:14px; flex-grow: 1;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Good-Practice-Sammlung des netzwerk n zeigt Beispiele guten Gelingens aus verschiedenen Handlungsfeldern an Hochschulen. Die Beispiele zeigen Anküpfungspunkte für eine sozial-ökologische Transformation in Governance, Lehre, Betrieb, Forschung und Transfer. Durch die einheitliche Aufarbeitung und Beschreibung der Ansätze, Projekte und Strukturen möchten wir Interessierten all jene Informationen direkt an die Hand geben, derer es bedarf, um die Good Practice entsprechend der Gegebenheiten der eigenen Hochschulen anzupassen und zu übertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-ui-button&amp;quot; role=&amp;quot;button&amp;quot; aria-disabled=&amp;quot;false&amp;quot; style=&amp;quot;border-radius: 4px; box-shadow: 0px 8px 15px rgba(0, 0, 0, 0.1); border: none; margin-top: auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://netzwerk-n.org/ressourcen/good-practice zur Good-Practice-Sammlung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Mitmachen im Handlungsfeld Lehre/BNE===&lt;br /&gt;
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{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
|Text=Herzliche Einladung zu den Hubs der DG HochN, um mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung an deiner Hochschule weiter voranzubringen.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Hubs der DG HochN&lt;br /&gt;
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|BG-Color=#85B1D0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-sm-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ZKHCard&lt;br /&gt;
|Titel=Wiki Autor:in werden&lt;br /&gt;
|Text=&#039;&#039;Schreib z.B. einen Artikel zur Umsetzung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung an deiner Hochschule, ergänze Leitfäden o.ä., die an deiner Hochschule entwickelt wurden. Z. B. zu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Campusentwicklungsstrategien&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ergänz hier auch gerne, welche Artikel für dich zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung hilfreich wären oder schreib an {{support}}, damit wir deinen Wunsch hier ergänzen können.&lt;br /&gt;
|ButtonLink=Spezial:Benutzerkonto beantragen&lt;br /&gt;
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===Gewünschte Seiten und Seiten in Bearbeitung===&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Haku</name></author>
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