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	<title>DG HochN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Modelle&amp;diff=29431</id>
		<title>Digitale Modelle</title>
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		<updated>2026-08-03T11:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Tabelle zu bestehenden Ansätzen in den Verwaltungen deutscher Hochschulen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein sind Digitale Modelle virtuelle Darstellungen physischer Objekte in der digitalen Welt. Je nach Detailgrad und Gestaltung des Austauschs zwischen Modell und physischem Objekt unterscheidet man zusätzlich zwischen [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] und [[Digitaler Zwilling|Digitalen Zwillingen]] &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Modelle, Zwillinge und Schatten in den Verwaltungen deutscher Hochschulen ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle soll genutzt werden, um die bestehenden Ansätze zu sammeln, die Verwaltungen deutscher Hochschulen mit Hilfe von Digitalen Modellen zu optimieren. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Name der Hochschule&lt;br /&gt;
!Zweck des Modells&lt;br /&gt;
!Entwicklungsstand&lt;br /&gt;
!Ansprechperson&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29428</id>
		<title>Digitale Werkzeuge</title>
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		<updated>2026-08-03T10:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Trennung von Definition und Anwendungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Digitale Werkzeuge, vereinfacht auch (Computer-) Programme oder Anwendungen genannt, sollen im Allgemeinen dazu dienen, Prozesse zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Sie adressieren Bereiche wie die elektronische Datenverarbeitung (EDV) oder auch die Analyse von Systemen in Form von [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Der Anwendungszweck bestimmt, welches Werkzeug (engl. tool) sich idealerweise eignet. Dies ist aber auch durch die individuellen Vorlieben der Nutzerinnen und Nutzer bedingt. Die laufend steigende Anzahl neuer Digitaler Werkzeuge und die damit einhergehenden Möglichkeiten können jedoch auch zu Überforderung führen, wenn es darum geht, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen auszutauschen, die womöglich andere Programme nutzen. Hier soll daher eine Übersicht zu häufig genutzten Digitalen Werkzeugen aus dem Arbeitsalltag von Hochschulverwaltungen entstehen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Häufig genutzte digitale Werkzeuge im Hochschulalltag ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Zweck&lt;br /&gt;
!Erfahrungen&lt;br /&gt;
!ggf. Hochschule/Ansprechperson&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Zwilling&amp;diff=29427</id>
		<title>Digitaler Zwilling</title>
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		<updated>2026-08-03T10:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Verlinkung und Verweis auf Digitale Werkzeuge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als [[Digitale Werkzeuge]] bauen Digitale Zwillinge auf [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]] und [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] auf. Als Alleinstellungsmerkmal gilt die Erhebung und Verarbeitung von Daten über ein Realsystem. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, basierend auf Simulations- oder Analyseergebnissen, Einfluss auf das Realsystem zu nehmen. Fundamentale Eigenschaft ist entsprechend die bidirektionale Interaktion zwischen Zwilling und Realsystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion zur Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
In der Literatur ist die Definitionslage zum Begriff &amp;quot;Digitaler Zwilling&amp;quot; nicht eindeutig. Insbesondere besteht Unklarheit darüber, ob ein Digitaler Zwilling ohne die Existenz eines realen Systems bestehen kann. Michael Grieves, Mitbegründer des Konzeptes Digitaler Zwillinge, stellt in Zusammenarbeit mit John Vickers dar, dass ein Zwilling bereits in der Entstehungsphase oder als Aggregat bereits abgeschlossener Lebenszyklen von Produktsystemen existieren kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Grieves, M. und Vickers, J. (2017) „Digital Twin: Mitigating Unpredictable, Undesirable Emergent Behavior in Complex Systems“, in F.-J. Kahlen, S. Flumerfelt, und A. Alves (Hrsg.) &#039;&#039;Transdisciplinary Perspectives on Complex Systems: New Findings and Approaches&#039;&#039;. Cham: Springer International Publishing, S. 85–113. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-319-38756-7_4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein bidirektionaler Austausch zwischen Zwilling und Realsystem in Echtzeit ist so nicht realistisch. Dies eröffnet die Diskussion über die Notwendigkeit des Echtzeitaustauschs von Informationen, um von einem Digitalen Zwilling sprechen zu können und ob gar eine manuelle Rückspeisung von Informationen an das Realsystem dafür ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsdefinitionen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der unklaren Definition Digitaler Zwillinge findet man verschiedene Arbeitsdefinitionen, die anstelle einer abstrakten Begriffsdefinition vereinheitlichen, welchen Zweck ein Digitaler Zwilling im jeweiligen Kontext haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== REKLINEU II ====&lt;br /&gt;
Im Rahmen des BMFTR-geförderten Verbundprojektes &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039; wird untersucht, welche Transformationspotenziale durch den Einsatz von Digitalen Zwillingen an Hochschulen im Hinblick auf Klimaneutralität bestehen &amp;lt;ref&amp;gt;Universität Würzburg, WueLAB Nachhaltigkeitslabor (2026) &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039;, &#039;&#039;Regionale Wege zu klimaneutralen Hochschulen&#039;&#039;. Würzburg. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://reklineu.de/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugegriffen: 21. Juli 2026).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu werden Digitale Zwillinge wie folgt definiert, um eine erste einheitliche Basis für die aufbauende Darstellung und Kommunikation innerhalb des Projektkonsortiums und für den Austausch mit anderen Hochschulen zu begründen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Im Rahmen von REKLINEU II verstehen wir Digitale Zwillinge als digitale Repräsentationen von Objekten oder Systemen der realen Welt, die durch die Integration und Verarbeitung von Struktur- oder Echtzeitdaten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Objekte oder Systeme monitoren und hinsichtlich definierter Metriken bewerten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Simulation und Analyse von Zukunftsszenarien ermöglichen und so Anwendern als Werkzeuge dienen, strategische Maßnahmen im Planungsprozess zu evaluieren, und&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;unter der Voraussetzung gegebener Steuerungsmechanismen, die realen Objekte oder Systeme hinsichtlich einer vorgegebenen Zielsetzung, automatisiert oder manuell, optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Zwilling&amp;diff=29426</id>
		<title>Digitaler Zwilling</title>
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		<updated>2026-08-03T10:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Abschnitt REKLINEU II&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufbauend auf [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]] und [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] sind Digitale Zwillinge Modelle, die in Echtzeit Daten über ein Realsystem erheben und verarbeiten. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, basierend auf Simulations- oder Analyseergebnissen, Einfluss auf das Realsystem zu nehmen. Fundamentale Eigenschaft ist entsprechend die bidirektionale Interaktion zwischen Zwilling und Realsystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion zur Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
In der Literatur ist die Definitionslage zum Begriff &amp;quot;Digitaler Zwilling&amp;quot; nicht eindeutig. Insbesondere besteht Unklarheit darüber, ob ein Digitaler Zwilling ohne die Existenz eines realen Systems bestehen kann. Michael Grieves, Mitbegründer des Konzeptes Digitaler Zwillinge, stellt in Zusammenarbeit mit John Vickers dar, dass ein Zwilling bereits in der Entstehungsphase oder als Aggregat bereits abgeschlossener Lebenszyklen von Produktsystemen existieren kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Grieves, M. und Vickers, J. (2017) „Digital Twin: Mitigating Unpredictable, Undesirable Emergent Behavior in Complex Systems“, in F.-J. Kahlen, S. Flumerfelt, und A. Alves (Hrsg.) &#039;&#039;Transdisciplinary Perspectives on Complex Systems: New Findings and Approaches&#039;&#039;. Cham: Springer International Publishing, S. 85–113. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-319-38756-7_4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein bidirektionaler Austausch zwischen Zwilling und Realsystem in Echtzeit ist so nicht realistisch. Dies eröffnet die Diskussion über die Notwendigkeit des Echtzeitaustauschs von Informationen, um von einem Digitalen Zwilling sprechen zu können und ob gar eine manuelle Rückspeisung von Informationen an das Realsystem dafür ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsdefinitionen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der unklaren Definition Digitaler Zwillinge findet man verschiedene Arbeitsdefinitionen, die anstelle einer abstrakten Begriffsdefinition vereinheitlichen, welchen Zweck ein Digitaler Zwilling im jeweiligen Kontext haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== REKLINEU II ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des BMFTR-geförderten Verbundprojektes &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039; wird untersucht, welche Transformationspotenziale durch den Einsatz von Digitalen Zwillingen an Hochschulen im Hinblick auf Klimaneutralität bestehen &amp;lt;ref&amp;gt;Universität Würzburg, WueLAB Nachhaltigkeitslabor (2026) &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039;, &#039;&#039;Regionale Wege zu klimaneutralen Hochschulen&#039;&#039;. Würzburg. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://reklineu.de/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugegriffen: 21. Juli 2026).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu werden Digitale Zwillinge wie folgt definiert, um eine erste einheitliche Basis für die aufbauende Darstellung und Kommunikation innerhalb des Projektkonsortiums und für den Austausch mit anderen Hochschulen zu begründen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Im Rahmen von REKLINEU II verstehen wir Digitale Zwillinge als digitale Repräsentationen von Objekten oder Systemen der realen Welt, die durch die Integration und Verarbeitung von Struktur- oder Echtzeitdaten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Objekte oder Systeme monitoren und hinsichtlich definierter Metriken bewerten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Simulation und Analyse von Zukunftsszenarien ermöglichen und so Anwendern als Werkzeuge dienen, strategische Maßnahmen im Planungsprozess zu evaluieren, und&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;unter der Voraussetzung gegebener Steuerungsmechanismen, die realen Objekte oder Systeme hinsichtlich einer vorgegebenen Zielsetzung, automatisiert oder manuell, optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29425</id>
		<title>Digitale Werkzeuge</title>
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		<updated>2026-08-03T09:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Digitale Werkzeuge, vereinfacht auch Programme, sollen im Allgemeinen dazu dienen, Prozesse zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Sie adressieren Bereiche wie die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) oder auch die Analyse von Systemen in Form von [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]]. Welches Werkzeug (engl. tool) sich am besten für den jeweiligen Anwendungszweck eignet, ist auch durch die individuellen Vorlieben der Nutzerinnen und Nutzer bedingt. Die laufend steigende Anzahl neuer Digitaler Werkzeuge und die damit einhergehenden Möglichkeiten können jedoch auch zu Überforderung führen, wenn es darum geht, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen auszutauschen, die womöglich andere Programme nutzen. Auf dieser Seite soll daher eine Übersicht zu häufig genutzten Digitalen Werkzeugen aus dem Arbeitsalltag von Hochschulverwaltungen entstehen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufig genutzte digitale Werkzeuge im Hochschulalltag ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Zweck&lt;br /&gt;
!Erfahrungen&lt;br /&gt;
!ggf. Hochschule/Ansprechperson&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Schatten&amp;diff=29424</id>
		<title>Digitaler Schatten</title>
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		<updated>2026-08-03T09:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als digitale Schatten werden [[Digitale Modelle]] bezeichnet, die in Echtzeit aktuelle Daten über das reale System erheben und verarbeiten können. Sie gelten als Vorstufe von [[Digitaler Zwilling|Digitalen Zwillingen]], die über einen bidirektionalen Informationsaustausch in Echtzeit verfügen. &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<title>Digitale Modelle</title>
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		<updated>2026-08-03T09:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein sind Digitale Modelle virtuelle Darstellungen physischer Objekte in der digitalen Welt. Je nach Detailgrad und Gestaltung des Austauschs zwischen Modell und physischem Objekt unterscheidet man zusätzlich zwischen [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] und [[Digitaler Zwilling|Digitalen Zwillingen]] &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Digitaler Zwilling</title>
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		<updated>2026-08-03T09:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufbauend auf [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]] und [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] sind Digitale Zwillinge Modelle, die in Echtzeit Daten über ein Realsystem erheben und verarbeiten. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, basierend auf Simulations- oder Analyseergebnissen, Einfluss auf das Realsystem zu nehmen. Fundamentale Eigenschaft ist entsprechend die bidirektionale Interaktion zwischen Zwilling und Realsystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion zur Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
In der Literatur ist die Definitionslage zum Begriff &amp;quot;Digitaler Zwilling&amp;quot; nicht eindeutig. Insbesondere besteht Unklarheit darüber, ob ein Digitaler Zwilling ohne die Existenz eines realen Systems bestehen kann. Michael Grieves, Mitbegründer des Konzeptes Digitaler Zwillinge, stellt in Zusammenarbeit mit John Vickers dar, dass ein Zwilling bereits in der Entstehungsphase oder als Aggregat bereits abgeschlossener Lebenszyklen von Produktsystemen existieren kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Grieves, M. und Vickers, J. (2017) „Digital Twin: Mitigating Unpredictable, Undesirable Emergent Behavior in Complex Systems“, in F.-J. Kahlen, S. Flumerfelt, und A. Alves (Hrsg.) &#039;&#039;Transdisciplinary Perspectives on Complex Systems: New Findings and Approaches&#039;&#039;. Cham: Springer International Publishing, S. 85–113. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-319-38756-7_4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein bidirektionaler Austausch zwischen Zwilling und Realsystem in Echtzeit ist so nicht realistisch. Dies eröffnet die Diskussion über die Notwendigkeit des Echtzeitaustauschs von Informationen, um von einem Digitalen Zwilling sprechen zu können und ob gar eine manuelle Rückspeisung von Informationen an das Realsystem dafür ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsdefinitionen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der unklaren Definition Digitaler Zwillinge findet man verschiedene Arbeitsdefinitionen, die anstelle einer abstrakten Begriffsdefinition vereinheitlichen, welchen Zweck ein Digitaler Zwilling im jeweiligen Kontext haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des BMFTR-geförderten Verbundprojektes &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039; wird untersucht, welche Transformationspotenziale durch den Einsatz von Digitalen Zwillingen an Hochschulen im Hinblick auf Klimaneutralität bestehen &amp;lt;ref&amp;gt;Universität Würzburg, WueLAB Nachhaltigkeitslabor (2026) &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039;, &#039;&#039;Regionale Wege zu klimaneutralen Hochschulen&#039;&#039;. Würzburg. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://reklineu.de/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugegriffen: 21. Juli 2026).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu werden Digitale Zwillinge wie folgt definiert, um eine erste einheitliche Basis für die aufbauende Darstellung und Kommunikation innerhalb des Projektkonsortiums und für den Austausch mit anderen Hochschulen zu begründen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Im Rahmen von REKLINEU II verstehen wir Digitale Zwillinge als digitale Repräsentationen von Objekten oder Systemen der realen Welt, die durch die Integration und Verarbeitung von Struktur- oder Echtzeitdaten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Objekte oder Systeme monitoren und hinsichtlich definierter Metriken bewerten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Simulation und Analyse von Zukunftsszenarien ermöglichen und so Anwendern als Werkzeuge dienen, strategische Maßnahmen im Planungsprozess zu evaluieren, und&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;unter der Voraussetzung gegebener Steuerungsmechanismen, die realen Objekte oder Systeme hinsichtlich einer vorgegebenen Zielsetzung, automatisiert oder manuell, optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29290</id>
		<title>Digitale Werkzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29290"/>
		<updated>2026-07-22T09:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Digitale Werkzeuge, vereinfacht auch Programme, sollen im Allgemeinen dazu dienen, Prozesse zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Sie adressieren Bereiche wie die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) oder auch die Analyse von Systemen in Form von [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]]. Welches Werkzeug (engl. tool) sich am besten für den jeweiligen Anwendungszweck eignet, ist auch durch die individuellen Vorlieben der Nutzerinnen und Nutzer bedingt. Die laufend steigende Anzahl neuer Digitaler Werkzeuge und die damit einhergehenden Möglichkeiten können jedoch auch zu Überforderung führen, wenn es darum geht, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen auszutauschen, die womöglich andere Programme nutzen. Auf dieser Seite soll daher eine Übersicht zu häufig genutzten Digitalen Werkzeugen aus dem Arbeitsalltag von Hochschulverwaltungen entstehen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufig genutzte digitale Werkzeuge im Hochschulalltag ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Zweck&lt;br /&gt;
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!ggf. Hochschule/Ansprechperson&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Zwilling&amp;diff=29276</id>
		<title>Digitaler Zwilling</title>
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		<updated>2026-07-21T16:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Begriffsdefinition und Arbeitsdefinition&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufbauend auf [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]] und [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] sind Digitale Zwillinge Modelle, die in Echtzeit Daten über ein Realsystem erheben und verarbeiten. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, basierend auf Simulations- oder Analyseergebnissen, Einfluss auf das Realsystem zu nehmen. Fundamentale Eigenschaft ist entsprechend die bidirektionale Interaktion zwischen Zwilling und Realsystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion zur Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
In der Literatur ist die Definitionslage zum Begriff &amp;quot;Digitaler Zwilling&amp;quot; nicht eindeutig. Insbesondere besteht Unklarheit darüber, ob ein Digitaler Zwilling ohne die Existenz eines realen Systems bestehen kann. Michael Grieves, Mitbegründer des Konzeptes Digitaler Zwillinge, stellt in Zusammenarbeit mit John Vickers dar, dass ein Zwilling bereits in der Entstehungsphase oder als Aggregat bereits abgeschlossener Lebenszyklen von Produktsystemen existieren kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Grieves, M. und Vickers, J. (2017) „Digital Twin: Mitigating Unpredictable, Undesirable Emergent Behavior in Complex Systems“, in F.-J. Kahlen, S. Flumerfelt, und A. Alves (Hrsg.) &#039;&#039;Transdisciplinary Perspectives on Complex Systems: New Findings and Approaches&#039;&#039;. Cham: Springer International Publishing, S. 85–113. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-319-38756-7_4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ein bidirektionaler Austausch zwischen Zwilling und Realsystem in Echtzeit ist so nicht realistisch. Dies eröffnet die Diskussion über die Notwendigkeit des Echtzeitaustauschs von Informationen, um von einem Digitalen Zwilling sprechen zu können und ob gar eine manuelle Rückspeisung von Informationen an das Realsystem dafür ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsdefinitionen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der unklaren Definition Digitaler Zwillinge findet man verschiedene Arbeitsdefinitionen, die anstelle einer abstrakten Begriffsdefinition vereinheitlichen, welchen Zweck ein Digitaler Zwilling im jeweiligen Kontext haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Verbundprojektes &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039; wird untersucht, welche Transformationspotenziale durch den Einsatz von Digitalen Zwillingen an Hochschulen bestehen &amp;lt;ref&amp;gt;Universität Würzburg, WueLAB Nachhaltigkeitslabor (2026) &#039;&#039;REKLINEU II&#039;&#039;, &#039;&#039;Regionale Wege zu klimaneutralen Hochschulen&#039;&#039;. Würzburg. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://reklineu.de/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (Zugegriffen: 21. Juli 2026).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu werden Digitale Zwillinge wie folgt definiert, um eine erste einheitliche Basis für die aufbauende Darstellung und Kommunikation innerhalb des Projektkonsortiums und für den Austausch mit anderen Hochschulen zu begründen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Im Rahmen von REKLINEU II verstehen wir Digitale Zwillinge als digitale Repräsentationen von Objekten oder Systemen der realen Welt, die durch die Integration und Verarbeitung von Struktur- oder Echtzeitdaten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Objekte oder Systeme monitoren und hinsichtlich definierter Metriken bewerten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;die Simulation und Analyse von Zukunftsszenarien ermöglichen und so Anwendern als Werkzeuge dienen, strategische Maßnahmen im Planungsprozess zu evaluieren, und&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;unter der Voraussetzung gegebener Steuerungsmechanismen, die realen Objekte oder Systeme hinsichtlich einer vorgegebenen Zielsetzung, automatisiert oder manuell, optimieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29275</id>
		<title>Digitale Werkzeuge</title>
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		<updated>2026-07-21T15:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: /* Häufig genutzte digitale Werkzeuge im Hochschul-Alltag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Digitale Werkzeuge, vereinfacht auch Programme, sollen im Allgemeinen dazu dienen, Prozesse zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Sie adressieren Bereiche wie die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) oder auch die Analyse von Systemen in Form von [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]]. Welches Werkzeug (engl. tool) sich am besten für den jeweiligen Anwendungszweck eignet ist auch durch die individuellen Vorlieben der Nutzer bedingt. Die laufend steigende Anzahl neuer Digitaler Werkzeuge und die damit einhergehenden Möglichkeiten können jedoch auch zu Überforderung führen, wenn es darum geht, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen auszutauschen, die womöglich andere Programme nutzen. Auf dieser Seite könnte eine Übersicht zu häufig genutzten Digitalen Werkzeugen aus dem Arbeitsalltag von Hochschulverwaltungen entstehen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufig genutzte digitale Werkzeuge im Hochschul-Alltag ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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!Zweck&lt;br /&gt;
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[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Schatten&amp;diff=29274</id>
		<title>Digitaler Schatten</title>
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		<updated>2026-07-21T15:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Links zu Seiten hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als digitale Schatten werden [[Digitale Modelle]] bezeichnet, die in Echtzeit aktuelle Daten über das reale System erheben und verarbeiten können. Sie gelten als Vorstufe von [[Digitaler Zwilling|Digitalen Zwillingen]], die über einen bidirektionalen Informationsaustausch in Echtzeit verfügen. &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Zwilling&amp;diff=29273</id>
		<title>Digitaler Zwilling</title>
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		<updated>2026-07-21T15:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Neu erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufbauend auf [[Digitale Modelle|Digitalen Modellen]] und [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] sind Digitale Zwillinge Modelle, die in Echtzeit Daten über ein Realsystem erheben und verarbeiten. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, basierend auf Simulations- oder Analyseergebnissen, Einfluss auf das Realsystem zu nehmen. Fundamentale Eigenschaft ist entsprechend die bidirektionale Interaktion zwischen Zwilling und Realsystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Modelle&amp;diff=29272</id>
		<title>Digitale Modelle</title>
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		<updated>2026-07-21T15:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein sind Digitale Modelle sind virtuelle Darstellungen physischer Objekte in der digitalen Welt. Je nach Detailgrad und Gestaltung des Austauschs zwischen Modell und physischem Objekt unterscheidet man zusätzlich zwischen [[Digitaler Schatten|Digitalen Schatten]] und [[Digitaler Zwilling|Digitalen Zwillingen]] &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Schatten&amp;diff=29271</id>
		<title>Digitaler Schatten</title>
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		<updated>2026-07-21T15:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Ergänzung Referenz zu Begriff Digitale Zwillinge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als digitale Schatten werden Digitale Modelle bezeichnet, die in Echtzeit aktuelle Daten über das reale System erheben und verarbeiten können. Sie gelten als Vorstufe von Digitalen Zwillingen, die über einen bidirektionalen Informationsaustausch in Echtzeit verfügen. &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Schatten&amp;diff=29270</id>
		<title>Digitaler Schatten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitaler_Schatten&amp;diff=29270"/>
		<updated>2026-07-21T15:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Neu erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als digitale Schatten werden Digitale Modelle bezeichnet, die in Echtzeit aktuelle Daten über das reale System erheben und verarbeiten können&amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Modelle&amp;diff=29269</id>
		<title>Digitale Modelle</title>
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		<updated>2026-07-21T14:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Neu erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein sind Digitale Modelle sind virtuelle Darstellungen physischer Objekte in der digitalen Welt. Je nach Detailgrad und Gestaltung des Austauschs zwischen Modell und physischem Objekt unterscheidet man zusätzlich zwischen Digitalen Schatten und Digitalen Zwillingen &amp;lt;ref&amp;gt;Brarda, P.G., Fernandez, G. und Ayala, N.F. (2026) „Digital Twin, Digital Shadow or Digital Model? A Systematic Literature Review“, in H. Mizuyama u. a. (Hrsg.) &#039;&#039;Advances in Production Management Systems. Cyber-Physical-Human Production Systems: Human-AI Collaboration and Beyond&#039;&#039;. Cham: Springer Nature Switzerland, S. 306–319. Verfügbar unter: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://doi.org/10.1007/978-3-032-03538-7_22&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29268</id>
		<title>Digitale Werkzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.dg-hochn.de/index.php?title=Digitale_Werkzeuge&amp;diff=29268"/>
		<updated>2026-07-21T14:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PaulBenzJMU: Neu erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Digitale Werkzeuge, vereinfacht auch Programme, sollen im Allgemeinen dazu dienen, Prozesse zu erleichtern und effizienter zu gestalten. Sie adressieren Bereiche wie die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) oder auch die Analyse von Systemen in Form von Digitalen Modellen. Welches Werkzeug (engl. tool) sich am besten für den jeweiligen Anwendungszweck eignet ist auch durch die individuellen Vorlieben der Nutzer bedingt. Die laufend steigende Anzahl neuer Digitaler Werkzeuge und die damit einhergehenden Möglichkeiten können jedoch auch zu Überforderung führen, wenn es darum geht, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen auszutauschen, die womöglich andere Programme nutzen. Auf dieser Seite könnte eine Übersicht zu häufig genutzten Digitalen Werkzeugen aus dem Arbeitsalltag von Hochschulverwaltungen entstehen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufig genutzte digitale Werkzeuge im Hochschul-Alltag ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Category:Draft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PaulBenzJMU</name></author>
	</entry>
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