Blaupause für Maßnahmen zu Dienstreisemobilität

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Vorwort

Diese Blaupause wurde auf der Basis eines Transferlabors (angelehnt an den Reallaboransatz) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) im Rahmen des Projekts KlimaPlanReal erstellt und enthält Hinweise zur Umsetzung. Link zu Best-Practice Guide Transferlabore


Beschreibung der Maßnahme

Umsetzung

Rahmenbedingungen

Übertragbarkeit

Konkrete Empfehlungen

Für eine Übertragbarkeit können folgende konkrete Empfehlungen gegeben werden:

  • Die Einbindung der Abteilung Reisekosten war besonders wichtig für die Konkretisierung, der Planung sowie der Umsetzung der Maßnahme. Dies sollte von Beginn an erfolgen, um eine nachhaltige Beachtung von Nachhaltigkeit bei Dienstreisen zu ermöglichen.
  • Individuelle lebensphasenbezogene Bedarfe, wie Sorgeverantwortung, müssen bei der Entwicklung von Handlungsempfehlungen Beachtung finden.
  • Einfache, praxisnahe Tools – z. B. Entscheidungshilfen – müssen bereitgestellt werden, um die Planung nachhaltiger Dienstreisen zu erleichtern.
  • Da die Wirkfähigkeit von Handlungsempfehlungen auf der Ebene der freiwilligen Umsetzung der Hinweise verbleibt, ist zu empfehlen:
  • Die Handlungsempfehlungen durch einen Rektoratsbeschluss in ihrer Legitimation zu stützen oder
  • aus den Empfehlungen gemeinsam mit relevanten Akteur*innen Richtlinien für Dienstreisen zu entwickeln, in denen Nachhaltigkeit als Querschnittsthema integriert ist und die verpflichtend für alle Beschäftigten einer Hochschule gelten
  • Tools für die eigenständige Planung und Umsetzung nachhaltigerer Dienstreisen müssen bereitgestellt werden, um die Niedrigschwelligkeit zu gewährleisten (z.B. THG-Rechner, Smart Travel Tool)
  • Unterstützer*innen und Multiplikator*innen des Vorhabens aus unterschiedlichen Mitgliedergruppen akquirieren
  • Nach Möglichkeit Maßnahmen an vorhandene Strukturen der Universität zum Themas Nachhaltigkeit anbinden


Hinweise zur Kommunikation

  • Verständnis für unterschiedliche Lebensrealitäten und Karrierestufen deutlich machen
  • Bei Sorge vonseiten der Hochschulleitung Selbstverständlichkeiten zu benennen, mit Value-Action-Gap argumentieren
  • Vorteile des Reisens mit der Bahn hervorheben: Arbeiten tlw. möglich, keine zusätzliche Zeit für Sicherheitskontrollen, etc.
  • Kommunikation über verschiedene Kommunikationskanäle universitätsweit nutzen (bspw. der Newsletter der MLU, die Website des Nachhaltigkeitsbüros bzw. des Projektes sowie der Abteilung Reisekosten für die Information und Aufklärung über die Handlungsempfehlungen und den Entscheidungsbaum)
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