Nachhaltigkeitscoaching: Zuversicht in der Rolle entwickeln, 09.-10.02.26
Das Institut für Nachhaltigkeitscoaching und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. laden Sie herzlich zum PräsenzHub „Nachhaltigkeitscoaching: Zuversicht in der Rolle entwickeln“ ein – einem zweitägigen Intensivseminar für alle, die sich im Hochschulkontext für Nachhaltigkeit engagieren und ihre Wirksamkeit in dieser Rolle reflektieren und stärken möchten.
| Nachhaltigkeitscoaching: Zuversicht in der Rolle entwickeln, 09.-10.02.26 | |
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| Datum | |
Mo 09 Februar 2026 14:00 Uhr
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| Schwerpunkte | |
Nachhaltigkeitscoaching | |
| Bezug Wiki-Themen | |
Agenda und Informationen
Was erwartet Sie?
In einem geschützten Rahmen haben Sie die Möglichkeit:
- Ihre Rolle und Herausforderungen im Nachhaltigkeitskontext zu reflektieren,
- eigene Ressourcen zu erkennen und gezielt weiterzuentwickeln,
- neue Zuversicht für Ihr nachhaltiges Handeln zu gewinnen,
- oder auch herauszufinden, ob eine andere Rolle besser zu Ihnen passt.
Im PräsenzHub schaffen wir einen geschützten Raum, in dem Sie sich auf Ihre persönliche „Inner Work“ einlassen und sich selbst mit Ihren Stärken und Schwächen besser kennenlernen können. In kleinen Gruppen durchlaufen Sie einen begleiteten Coachingprozess, bei dem gezielte Fragen der Coaches eine tiefgehende Selbstreflexion anregen. Im Anschluss an die Coachingphasen bieten gemeinsame Austauschrunden Gelegenheit, die gewonnenen Erkenntnisse zu reflektieren und weiter zu vertiefen. Der genaue zeitliche Ablauf entwickelt sich dabei prozessbegleitend und orientiert sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden.
Der PräsenzHub wird moderiert durch Prof. Dr. Georg Müller-Christ (zertifizierter Lehr-Coach (EASC) und Direktor des Instituts für Nachhaltigkeitscoaching der Universität Bremen) und Dr. Nadine Husenbeth (DCV zertifizierte Coachin und Koordinatorin für Forschung und Transfer im Insitut für Nachhaltigkeitscoaching der Universität Bremen).
Rahmen
Coaching für Nachhaltigkeitsengagierte in Hochschulen
Wann: 09. Februar 14 – 20 Uhr und 10. Februar 09 – 14 Uhr
Ort: Universität Bremen, Enrique-Schmidt-Str. 1
Organisatorisches
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 12 Personen begrenzt.
Teilnahmegebühr, zu entrichten an die DG HochN:
- 150 € für Mitglieder der DG HochN
- 250 € für Nicht-Mitglieder
Empfohlene Hotels: Hotel 7Things, Hotel Munte am Stadtwald, Hotel Atlantic Universum
Kontakt: inc@uni-bremen.de
Dokumentation des Hubs
Der Workshop richtet sich an Akteur:innen im Hochschulkontext, die sich für Nachhaltigkeit engagieren und ihre Wirksamkeit in dieser Rolle reflektieren und stärken möchten. Er zielt darauf ab, sowohl individuelle Haltung als auch kollektive Praxis als Nachhaltigkeitsakteur:innen zu entwickeln, mit einem besonderen Fokus auf Zuversicht und Resilienz im professionellen Alltag.
Der zweitägige Präsenzworkshop kombiniert Methoden aus systemischem Coaching, Reflexions- und Ressourcenarbeit sowie Selbsterfahrung. Die Vorbereitung basiert auf einer bewusst gestalteten Sequenz von Übungen, die aufeinander aufbauen und sowohl individuelles Erleben als auch gruppendynamische Lernprozesse adressieren.
Inhaltlich wird der Workshop begleitet von:
1. Selbst- und Zielklärung
- Reflexion der eigenen Rolle im Nachhaltigkeitskontext
- Formulierung individueller Anliegen und Ziele
2. Systemische Visualisierung
- Erleben und Darstellung von Person, Rolle und Nachhaltigkeit als System
- Schaffung eines inneren und äußeren Bezugsfeldes für Orientierung
3. Ressourcen- und Zuversichtsarbeit
- Erarbeitung einer Ressourcenlandkarte zur eigenen Rolle
- Reflexion innerer Treiber und Entwicklung stützender Erlaubnissätze
4. Coaching-Prozesse in der Gruppe
- Teilnehmende erleben Coaching in Gruppenformaten
- Beobachtungs- und Resonanzübungen schaffen Lernräume für alle
5. Integration & Transfer
- Erfahrungen werden im Plenum geteilt
- Methodisch reflektiert und individuell verortet
Der Workshop nutzt einen lernenden, partizipativen Ansatz, der über klassische Seminarvermittlung hinausgeht:
- Coaching als Haltung und Praxis wird selbst erlebbar gemacht
- Beobachtung wird als Resonanzraum für persönliches Lernen genutzt
- Reflexion richtet sich nicht nur auf Inhalte, sondern auf Rollenverständnis, Ressourcen und Zuversicht