DGHD AG Transformatives Lernen und Nachhaltigkeit

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Community-Seite der Arbeitsgemeinschaft "Transformatives Lernen & Nachhaltigkeit" der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik

DGHD AG Transformatives Lernen und Nachhaltigkeit
Thematisch verbunden mit
Zielgruppe
Lehrende, Hochschulleitung, ProfessorIn, Dozent(in), Dekan(in)
Stichworte
BNE


Wir möchten Menschen in Gruppen befähigen und ermutigen, durch inter- und transdisziplinäre Partizipation und Kollaboration größere Systeme nachhaltig zu entwickeln.

Grafik: Aspekte Transformatives Lernen
Aspekte Transformatives Lernen, Quelle: Schmohl et al. (2021) | UNESCO (2017) | Wyss (2023)

Wir bieten und suchen niedrigschwellige Ideen/Ansätze, die leicht adaptierbar sind.

Wir laden Lehrende ein Ihre Erfahrungen zu BNE und/oder transformativem Lernen in einem Vortrag vorzustellen. Wertschätzende Einordnung durch Hochschuldidaktiker:innen der AG und Diskussion mit den Teilnehmenden gehörten zum Konzept der Veranstaltungsreihe.

Infoseite der AG innerhalb der Internetpräsenz der dghd | Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik

  • Sie können sich in unsere Mailingliste eintragen um zukünftig Einladungen zu erhalten.
  • Sie können Ihr Praxisbeispiel oder Konzept vorstellen – Schreiben Sie an: call-tln@listserv.dfn.de
  • Moderation und Kontakt: sdg-dghd-request@listserv.dfn.de [[1]] = Monika Wyss, Franziska Richter, Winfried Kock

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SAVE THE DATE: Ankündigung nächste Veranstaltungen

Donnerstag 11. Juni 2026 | 12-13 Uhr

PDF-Einladung
PDF-Einladung mit Details zur Teilnahme am Webinar
SDG walks: Deine Stadt entdecken durch die Linse der UNO-Nachhaltigkeitsziele.

Entwicklung eines interdisziplinären Wahlmoduls zu den SDGs an der Fachhochschule Bern

Ausgehend von ihren lokalen Erfahrungsräumen und ihrem Fachwissen entwickeln die Studierenden in enem selbstgewählten Format (Stadtspaziergang, Theater, App...) ihren eigenen Zugang zu lokalen Umsetzungsbeispielen für die SDGs. Sie setzen sich dabei aktiv mit Nachhaltigkeitsfragen auseinander: Was bedeuten die SDGs für meine Stadt? Wo ist die Relevanz bestimmter SDGs besonders deutlich? Wo lassen sich mit den SDGs Entwicklungen in Richtung Nachhaltigkeit beobachten, wo zeigen sich Defizite? Wo bestehen Synergien zwischen den einzelnen SDGs, wo erkennen wir Spannungsfelder?

Eva Schmassmann begleitet die SDGs seit deren Entstehung. 2015 war sie als Mitglied der Schweizer Delegation in New York bei ihrer Verabschiedung durch die UNO dabei. Sie baute im Anschluss die zivilgesellschaftliche Plattform Agenda 2030 auf und leitete sie bis 2025.

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RECORDINGS: Dokumentation bisherige Veranstaltungen

Alle Aufzeichnungen sind über Links zur hochschulcloud.nrw (Sciebo) öffentlich zugänglich - wir haben uns gegen eine Veröffentlichung bei youtube entschieden und bitten darum Videos oder Ausschnitte dort nicht zu teilen. Sobald Sie den Link geöffnet haben, können Sie die Videos über den Play-Button abspielen (evtl. kurz warten) – Die Videodateien können Sie auch herunterladen (offline ansehen).

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2026 Aufzeichnungen

17. April 2026 | 12:00 Uhr

PDF-Einladung
PDF-Einladung zum Webinar mit Christian Einsiedel
Nachhaltigkeit interdisziplinär unterrichten.

Ein Praxisbeispiel der Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL)

PDF-Version der Vortragsfolien
Vortragsfolien von Christian Einsiedel | PDF-Download

Interdisziplinarität ist zentral, um die komplexen Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung zu bewältigen. Gleichzeitig stellt sie Hochschullehrende vor inhaltliche, didaktische und organisatorische Fragen. Das interdisziplinäre Online-Seminar „Nachhaltigkeits-Grundlagen“ für Bachelor-Studierende war ein Pilotprojekt: Es sollte klären, wie sich interdisziplinäre Nachhaltigkeitslehre konkret umsetzen lässt.

Christian Einsiedel ist Nachhaltigkeits-Manager der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Link zur Aufzeichung der Veranstaltung | Videostart über hellgrünen Button.


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Einladung 23. Jan. 26
Einladung 23. Jan. 2026 | 12 Uhr

23. Januar 2026 | 12 Uhr

Learning Circles – P2P-Lernen am Beispiel Gemeinwohl-Ökonomie

Gabi Fahrenkrog beschäftigt sich im Open Science Lab der TIB – Leibniz Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften Hannover im Bereich Open GLAM mit offener und partizipativer Praxis in Kultur und Bildung.

Sie forscht und arbeitet in diversen Projekten zu ko-kreativen partizipativen Formaten den Lernens und Arbeiten.

Link zur Aufzeichnung der Veranstaltung sowie Vortragsfolien

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2025 Aufzeichnungen

Einladung 27. Oktober 11:45 Uhr
‘Erlesene Empathie‘ – Literatur als Möglichkeit zur Förderung von Empathie gegenüber der nicht-menschlichen Umwelt

Kunst und Literatur können inspirieren, sie können zum Nachdenken anregen und durch den künstlerisch angebotenen Perspektivwechsel auch Empathie fördern. Aber was wird gebraucht, um vom „erlesenen“ Wissen um post-anthropozentrische Perspektiven in empathischeres Handeln gegenüber der nicht-menschlichen Umwelt, insbesondere Tieren zu kommen?

Dr. Nadine Menzel, Universität Bamberg

Link zur Aufzeichnung der Veranstaltung (Hochschulcloud.nrw)

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PDF-Einladung
PDF-Einladung
Studentische BNE-Mulitpikator*innen – transformatives Lernen durch gelebte Partizipation

Wie kann studentische Partizipation in der Lehre gelebt und ein Neudenken von Lehr-Lern-Verhältnissen angestoßen werden? Wie können diese beiden zentralen Aspekte genutzt werden um eine Bildung für Nachhaltige Entwicklung strukturell in die Hochschullehre zu integrieren?

Diese Fragen waren die Ausgangslage für die gemeinsame Entwicklung eines Lehr-Lern-Konzepts zur Ausbildung von studentischen BNE-Multiplikator*innen an der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Würzburg und der Universität Konstanz. Im Anschluss an ein interaktives und kompetenzorientiertes Blockseminar begleiten die Studierenden einzelne Lehrveranstaltungen in der eigenen Hochschule und unterstützen und beraten die Dozierenden bei der Einbindung von BNE auf inhaltlicher, didaktischer und methodischer Ebene. Sie gestalten Lehre aktiv mit und geben wichtige Lernimpulse für Mitstudierende und Hochschullehrende.

Im Rahmen des Workshops möchten wir das zugrundeliegende Konzept vorstellen und Einblicke in die bisherigen Erfahrungen mit dem Seminar und der Praxisphase geben.

Anna Hans, Ruhr-Universität Bochum + Barbara Ette, Universität Konstanz

Link zur Aufzeichnung dieser Veranstaltung (Hochschulcloud.NRW)

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PDF-Einladung
PDF-Einladung
Die Inner Development Goals (IDGs) – transformatives Lernen für systemischen Wandel in Organisationen und Gesellschaft

Welche Fähigkeiten und Werte braucht es, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen und eine Zukunft im Sinne der Nachhaltigkeit zu gestalten? Das Konzept der IDGs, entstanden aus einer Bewegung von Forschenden, Think Tanks und Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UN Sustainable Development Goals (SDGs), bietet das Potential, Veränderungen auf individueller, organisatorischer und gemeinschaftlicher Ebene zu stärken und eine Kultur der Nachhaltigkeit zu schaffen.

Wir diskutieren zur Fragestellung: Welche Handlungsoptionen leiten sich aus der globalen IDGs-Graswurzel-Bewegung für die Hochschuldidaktik ab?

Frauke Godat, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Frauke Godat ist Diplom-Politologin und Lernaktivistin für gesellschaftlichen Wandel. Sie arbeitet u.a. an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Lehrprojekten für Engagement und soziales Unternehmertum. Nebenberuflich ist sie als agiler Lerncoach, Trainerin im internationalen Art-of-Hosting-Netzwerk und als Dozentin an weiteren Hochschulen und in der (BNE)-Erwachsenenbildung tätig.

Link zur Aufzeichnung dieser Veranstaltung (Hochschulcloud.NRW)

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2024 Aufzeichnungen

PDF-Einladung Kautt
PDF-Einladung York Kautt
„Haus der Nachhaltigkeit Gießen“: Die Entwicklung einer Multiakteurs-Plattform als Lern- und Lehrumgebung in den Sozialwissenschaften

Das Webinar reflektiert Lehr- und Lernerfahrungen im Kontext eines zweisemestrigen Lehrforschungsprojektes „Haus der Nachhaltigkeit“ im BA-Studiengang „Social Sciences“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen mit der Etablierung einer Struktur für transformatives Lehren und Lernen und der damit in Verbindung stehenden Kommunikationskultur. Zwei unterschiedliche Urban-Gardening-Projekte des Haus der Nachhaltigkeit dienen dabei als Beispiele. Für die Einteilung unterschiedlicher Problem- und Lösungsbereiche dienen die „key competencies for sustainability“ der SDG „Learning Objectives“ als Bezugsrahmen.

PD Dr. York Kautt, Justus-Liebig-Universität Giessen

Link zur Aufzeichnung dieser Veranstaltung (Hochschulcloud.NRW)

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PDF Einladung Silke Freye
PDF Einladung Silke Freye
Technik und Nachhaltigkeit? - Die Ingenieure ohne Grenzen Challenge

Mit der „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ haben wir ein projektorientiertes Service-Learning Format gefunden, das Studierenden die Möglichkeit gibt, diese Herausforderungen praktisch zu erleben und sie auch aktiv mitzugestalten. Die Idee dieses Formates ist es, dass Studierende ausgehend von ihren eigenen fachlichen Hintergründen in Teams technische Lösungen für reale Problemstellungen aus der Entwicklungszusammenarbeit entwickeln. Dabei erfordert die Entwicklung nachhaltiger Lösungen ein ständiges Abwägen und Entscheiden zwischen oft konfligierenden ökologischen, sozialen und ökonomischen Anforderungen und Auswirkungen.

Am Ende des Semesters treten die Studierenden dann mit ihren Lösungsideen in einem hochschulübergreifenden Wettbewerb gegeneinander an.

In meinem Beitrag stelle ich die Ingenieure ohne Grenzen Challenge vor und zeige an einem Beispiel, wie sie in der fachbezogenen Hochschullehre eingesetzt werden kann.

Dr. Dipl.-Ing. Silke Frye, TU Dortmund, Mitglied bei Ingenieure ohne Grenzen

Link zur Aufzeichnung dieser Veranstaltung (Hochschulcloud.NRW)

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PDF-Einladung Marco Schmitz
PDF-Einladung Marco Schmitz
Studentische Reallabore für BNE nutzen

Wir haben die Methode des Reallabors (Schäpke et. al 2017) genutzt, um transdisziplinäre und transformative Kompetenzen bei den Studierenden aufzubauen und gleichzeitig positive Impulse für einen nachhaltigeren Umgang mit Textilien in der Stadt Aachen zu realisieren.

Diese Konzeption wurde von den Studierenden so großartig aufgegriffen und umgesetzt, dass wir das Modell experimentell weiter ausbauen konnten.

Aus dem Reallabor entstand eine studentische Initiative (nAChaltig angezogen) und ein mobiles Labor für nachhaltigen Umgang mit Textilien (MULE - Mobile Upcycling Lab Experience), das nun von Studierenden im Seminarkontext für experimentelle Ideen weiter genutzt werden kann.

Grundidee und Entwicklung des Seminars sollen kurz vorgestellt und Implikationen für eine an BNE interessierte Hochschullehre gezogen werden.

Dr. Marco Schmitt, Soziologe an der RWTH Aachen

Link zur Aufzeichnung dieser Veranstaltung (Hochschulcloud.NRW)

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