Attribut:Kurzbeschreibung

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Unter welchen Bedingungen haben Hochschulen welche Finanzierungsmöglichkeiten für CO2-Reduktions- und -Kompensationsmaßnahmen? Das Verbundprojekt AlFinaH aus der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ gibt hierzu einen praxisnahen Überblick: * renditegetriebene / economic-based Modelle * Contribution-based Modelle * Einblicke in Contractingmodelle, spendenbasierte Ansätze sowie den Zertifikatehandel Im Hub wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten es für Hochschulen gibt, Maßnahmen zur CO₂-Reduktion und -Kompensation wirksam zu finanzieren – von klassischen Investitionsmodellen bis hin zu innovativen Beteiligungsformen.  +
Immer mehr Drittmittelgeber fordern von Forschungsvorhaben die kritische Beleuchtung nach Nachhaltigkeitsgesichtspunkten unabhängig von der Thematik und dem Fachgebiet des Forschungsvorhabens. Zu daraus folgenden Fragen gab Friederike Häusler, Nachhaltigkeitsreferentin unserer Mitgliedshochschule Universität Paderborn, einen ersten Impuls. Zudem gründete sich eine Arbeitsgruppe, um das Thema gemeinsam voranzubringen.  +
Fossil Free Zones ist ein Projekt, das weltweit Räume sichtbar macht, die keine fossilen Brennstoffe mehr nutzen. Dieser Standard bietet im Hochschulkontext einen neuen Blick auf Energie und Nachhaltigkeit. Deshalb hat LINGO e.V. im Jahr 2025 eine systematische Bestandsaufnahme der Energieversorgung aller 435 deutschen Hochschulen durchgeführt. Der Report stellt eine Datenbank und die gängigen Probleme und Hürden beim Ausstieg aus fossilen Energien dar und bietet handfeste Argumente, Zahlen und Fakten, wie diese zu überwinden sind.  +
Es wird die Nachhaltigkeitsforschung bzgl. der Freiheit und Verantwortung von Wissenschaft diskutiert.  +
Es werden ausgewählte Fördergeber*innen für nachhaltigkeitsorientierte Forschung aufgezählt.  +
Es werden Fördermöglichkeiten für nachhaltigkeitsorientierte Nachwuchsforschende aufgezeigt.  +
Erstellung einer Förderungslandkarte für nachhaltige Entwicklung in Deutschland, um potentielle Fördermöglichkeiten in Deutschland sichtbar zu machen und somit Austausch und Kooperation zu fördern.  +
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Es werden die förderlichen und die hemmenden bzw. erschwerenden Faktoren in Bezug auf die Entwicklung hochschulischer Nachhaltigkeit diskutiert.  +
Wie greifen Weltbilder, Narrative und Nachhaltigkeit ineinander? Das DFG-geförderte Projekt CULEST („The Cultural Evolution of Sustainability Transitions") an der Universität Hohenheim untersucht dieses Zusammenspiel und verbindet dafür Perspektiven der kulturellen Evolution mit der Transformationsforschung. Dr. Michael Schlaile stellt das Projekt vor und gibt Einblicke in den empirischen Zugang über SenseMaker®, ein Verfahren, bei dem Menschen kurze Erfahrungsgeschichten erzählen und diese anschließend selbst deuten, sodass sichtbar wird, wie einzelnes Erleben und gemeinsame Deutungsmuster zusammenhängen.  +
Es wird ein Überblick über die Rahmenbedingungen an Hochschulen gegeben, durch die Entwicklungen von nachhaltigkeitsorientierter Forschung mit beeinflusst werden (Forschungssetting).  +
Die Ausstattung mit finanziellen Mitteln und anderen Ressourcen prägt die Forschungspraxis. Innovative Verfahren und Ansätze um diese einzuwerben und effizient zu nutzen machen die Ressourcenausstattung zu einem gestalterischen Feld in der nachhaltigkeitsorientierten Hochschulforschung.  +
Es wird eine Übersicht zu Instrumenten, Strategien und Praxisbeispielen für die Vernetzung in der Hochschulforschung gegeben.  +
Es werden vier Gestaltungsfelder nachhaltigkeitsorientierter Hochschulforschung beschrieben und mit konkreten Instrumenten, Strategien sowie Praxisbeispielen erläutert.  +
Es werden verschiedene „Ambitionsniveaus“ sowie damit verbundene Chancen und Grenzen aufgezeigt, in denen BNE umgesetzt werden kann.  +
Liste von Begriffen, welche auf verschiedenen Wiki-Seiten von KlimaPlanReal verwendet werden, mit Definitionen, Erläuterungen und weiterführenden Links.  +
Was mache ich an der HTW Berlin so? Na den Campus grün! Und blau und bunt und lebendig! :-D Mit den eingeworbenen Fördermitteln werden wir nach und nach die Campusbereiche umgestalten (ensiegeln, begrünen, Regenwasserversorgung), aber zuvor wird es Beteiligungsformate für die Studierenden, Mitarbeitenden und Anwohner*innen geben (und auch jetzt schon viele kleinere Aktionen), damit alle daran mitwirken können und ein Bewusstsein für urbanes Grün entsteht.  +
Der vorliegende Good Practice Guide stellt das Konzept des Hochschulklimarats (HKR) vor, welches im Projekt KlimaPlanReal entwickelt und angewandt wurde. Ein Hochschulklimarat ist ein zeitlich befristetes deliberatives Partizipationsverfahren (vgl. Bürger*innenrat) zur Erarbeitung von Klimaschutzmaßnahmen für eine Hochschule unter Beteiligung aller Mitgliedergruppen. Der Guide beinhaltet die Erfahrungen mit der Anwendung dieses Verfahrens an vier Hochschulen und leitet Empfehlungen für eine Adaption an anderen Hochschulen ab. Zusätzlich wird dargestellt, wie die im HKR erarbeiteten Maßnahmenvorschläge anschließend anhand ihres Impacts zur Treibhausgasreduktion und weiterer Kriterien bewertet wurden, um anschließend Pilotmaßnahmen im Rahmen von Transferlaboren umzusetzen.  +
Der vorliegende Good Practice Guide stellt das Konzept des Transferlabors (TFL) vor, welches im Projekt KlimaPlanReal entwickelt und angewandt wurde. Aufbauend auf der Idee von Reallaboren/Realexperimenten dienen Transferlabore dazu, partizipativ und mitgliedergruppenübergreifend Maßnahmen zur nachhaltigen Transformation von Hochschulen umzusetzen.  +
Es wird ein Verständnis hochschulischer Governance sowie die Bedeutung von Governance im Nachhaltigkeitsprozess dargelegt. Zudem werden fünf sogenannte Governance-Regler vorgestellt.  +