Acker e.V., 05.12.2025: Unterschied zwischen den Versionen

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== INNO4BNE Hub | CampusAckerdemie (Acker e.V.) ==
=== Hub-Dokumentation ===


=== Kurzüberblick ===
* Datum: 09.01.2026
* Organisation: Acker e.V. als bundesweit tätiger Bildungsverein mit Fokus auf Ernährung, Gemüseanbau, Landwirtschaft und Bildung für nachhaltige Entwicklung
* Referentin: Liisa Crasemann
* Ansprechperson: Liisa Crasemann als zuständige Kontaktperson für den Hochschulbereich
 
* Format: CampusAckerdemie als mehrjähriges Qualifizierungs- und Begleitprogramm für Hochschulen
== Kurzüberblick zu Acker e.V. ==
* Zielgruppe: Hochschulen, Studierende, Lehrende sowie weitere Personen mit MultiplikatorInnenfunktion
* '''Organisation:''' Acker e.V. als gemeinnütziger, bundesweit tätiger Bildungsverein mit Fokus auf Ernährung, Gemüseanbau, Landwirtschaft und Bildung für nachhaltige Entwicklung
* Thematische Schwerpunkte: Ernährung, landwirtschaftliches Grundwissen, Gemüseanbau und pädagogische BNE-Ansätze
* '''Format:''' CampusAckerdemie als mehrjähriges Qualifizierungs- und Begleitprogramm für Hochschulen
* '''Zielgruppe:''' Hochschulen, Studierende, Lehrende sowie weitere Personen mit MultiplikatorInnenfunktion
* '''Thematische Schwerpunkte:''' Ernährung, landwirtschaftliche Grundlagen, Gemüseanbau sowie pädagogische Ansätze der Bildung für nachhaltige Entwicklung


=== Motivation und gesellschaftlicher Hintergrund ===
=== Motivation und gesellschaftlicher Hintergrund ===
* Ausgangspunkt ist der zunehmende Verlust von Wissen über Ernährung, Gemüseanbau und landwirtschaftliche Zusammenhänge
* Ausgangspunkt ist der zunehmende Verlust vom Bezug zur Natur und zur Lebensmittelproduktion.
* Kinder und Jugendliche haben immer weniger direkten Kontakt zu Natur, Boden und Lebensmittelproduktion
* Kinder und Jugendliche haben immer weniger direkten Kontakt zu Natur, Boden und Lebensmittelproduktion.
* Fehlender Naturkontakt erschwert das Verständnis für ökologische Kreisläufe und nachhaltiges Handeln
* Fehlender Naturkontakt erschwert das Verständnis für ökologische Kreisläufe und nachhaltiges Handeln.
* Lebensmittelverschwendung stellt ein zentrales gesellschaftliches Problem dar
* Lebensmittelverschwendung stellt ein zentrales gesellschaftliches Problem dar
* Ein hoher Anteil von Kindern in Deutschland ist übergewichtig, was langfristige gesundheitliche Risiken birgt
* Mehr als 20 Prozent der Kinder in Deutschland sind übergewichtig, was mit einem hohen Risiko für Folgeerkrankungen einhergeht.


=== Entstehung und Entwicklung von Acker e.V. ===
=== Entstehung und Entwicklung von Acker e.V. ===
* Der Verein wurde vor elf Jahren gegründet mit dem Ziel, Ernährungs- und Landwirtschaftswissen praktisch zu vermitteln
* Der Verein wurde vor elf Jahren gegründet mit dem Ziel, Ernährungs- und Landwirtschaftswissen praktisch zu vermitteln
* Beginn mit zwei Programmen für Kinder
* Beginn mit zwei Programmen für Kinder
* GemüseAckerdemie als Programm für Schulen
** GemüseAckerdemie als Programm für Schulen
* AckerRacker als Programm für Kitas
** AckerRacker als Programm für Kitas
* Erweiterung des Ansatzes auf die Qualifizierung von Erwachsenen
* Erweiterung des Ansatzes auf die Qualifizierung von Erwachsenen als MultiplikatorInnen (Selbstbefähigung).
* Fokus auf die Ausbildung von Personen, die später selbst Kinder und Jugendliche begleiten und unterrichten
* Fokus auf die Ausbildung von Personen, die später selbst Kinder und Jugendliche begleiten und unterrichten (PädagogInnen, Lehrkräfte, etc.).
* Befähigung zur eigenständigen Umsetzung von Bildungsangeboten in Kitas, Schulen und weiteren Bildungskontexten.
* Übertragung des Wissens aus der Hochschule in die Praxis.
 
== Übertragung des Ansatzes auf Hochschulen ==
 
* Erkenntnis: Wirkung entsteht über qualifizierte MultiplikatorInnen.
* Hochschulen als zentrale Ausbildungsorte für zukünftige Lehrkräfte.
* Die CampusAckerdemie als logische Weiterentwicklung der bestehenden Programme mit dem Ziel einer frühen Verankerung von Ernährungs- und Landwirtschaftskompetenz in der Ausbildung.
 
=== Aufbau und Grundlogik des Programms ===


=== Zielgruppen und MultiplikatorInnenansatz ===
* Mehrjähriger Programmansatz zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung (es ist kein fachliches Vorwissen erforderlich).
* Ansprache von PädagogInnen, Lehrkräften und Personen aus der sozialen Arbeit
* Klar strukturierter Ablauf als Orientierung für Teilnehmende.
* Qualifizierung dieser Gruppen als MultiplikatorInnen für Bildung für nachhaltige Entwicklung
* Kombination aus Praxis, Fortbildung und Begleitung und eine enge Betreuung durch das Acker-Team über die gesamte Laufzeit.
* Befähigung zur eigenständigen Umsetzung von Bildungsangeboten in Kitas, Schulen und weiteren Bildungskontexten
* Übertragung des Wissens aus der Hochschule in die Praxis


=== Die CampusAckerdemie ===
=== Das Angebot für die Hochschulen ===
* Die CampusAckerdemie ist ein praxisorientiertes Bildungsprogramm für Hochschulen
<u>Vorbereitungsphase:</u>
* Das Programm ist mehrjährig angelegt, um nachhaltige Kompetenzentwicklung zu ermöglichen
* Es sind keine fachlichen Vorkenntnisse erforderlich
* Teilnehmende können sich entlang eines klar strukturierten Ablaufs orientieren
* Ziel ist eine stabile und langfristige Verankerung des Themas an der Hochschule
* Enge Begleitung durch das Acker-Team über die gesamte Laufzeit


=== Programmstruktur und Ablauf ===
* Erstellung einer Anbauplanung inkl. Beratung zur Ackereinrichtung.
* Der inhaltliche Schwerpunkt liegt im Sommersemester, da dort die praktische Arbeit auf dem Acker möglich ist
* Es werden Saat- und Pflanzgut sowie Jungpflanzen bereitgestellt.
* Im Wintersemester finden ergänzende Inhalte und vorbereitende Maßnahmen statt
* Eine persönliche Ansprechperson ist immer verfügbar und berät bei allen Anliegen.
* Praktische Umsetzung orientiert sich bewusst an der Vegetationsperiode
* Zentrale Rolle spielt eine digitale Lernplattform
* Bereitstellung von Pflegehinweisen, Materialien und fachlichen Informationen
* Laufende Betreuung und Beratung durch das Acker-Team


=== Inhalte und Unterstützungsangebote ===
<u>Wissensvermittlung:</u>
* Unterstützung bei der Planung und Einrichtung des Ackers auf dem Campus
* Beratung zu Flächensuche, Bodenbeschaffenheit und Anbauplanung
* Bereitstellung von Saatgut, Pflanzgut und Jungpflanzen
* Durchführung von Praxisseminaren mit AckerCoaches vor Ort
* Vermittlung von Best Practice Beispielen aus dem Schul- und Hochschulkontext
* Digitale Workshops mit ExpertInnen aus den Bereichen Schulgarten und BNE
* Wöchentliche Pflegehinweise während der Anbausaison
* Fertig ausgearbeitete Seminarkonzepte für die Hochschullehre
* Austauschformate für Dozierende und beteiligte Hochschulen
* Unterstützung bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


=== Finanzierung ===
* Es werden Praxis-Seminare mit AckerCoaches angeboten. Viele Best-Practice-Beispiele werden zur besseren Orientierung mitgebracht .
* Die Teilnahme an der CampusAckerdemie ist kostenpflichtig
* Durch digitale Workshops mit Expert:innen sowie die Möglichkeit, eine digitale Lernplattform zu nutzen, wird ein Zugang für alle gewährleistet.
* Der höchste finanzielle Aufwand entsteht im ersten Jahr aufgrund der intensiven Betreuung
* Es werden wöchentliche Pflegehinweise vermittelt.
* In den Folgejahren sinkt der Finanzierungsbedarf schrittweise
* Der Großteil der Kosten wird durch FörderpartnerInnen getragen
* Hochschulen leisten lediglich einen Eigenanteil
* Ziel ist die langfristige eigenständige Umsetzung durch die Hochschule


=== Wirkungsanalyse und Qualitätssicherung ===
<u>Rund um den Acker:</u>
* Acker e.V. führt regelmäßig Wirkungsanalysen durch
* Ziel ist die Überprüfung, ob die Programme messbare Effekte erzielen
* Ergebnisse werden in veröffentlichten Wirkungsberichten transparent dargestellt
* Die Wirkungsanalysen zeigen deutliche Wissenszuwächse im Bereich Gemüseanbau
* Teilnehmende entwickeln ein besseres Verständnis für ökologische Zusammenhänge
* Stärkung der Kompetenzen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung
* Reflexion des eigenen Ernährungs- und Konsumverhaltens wird gefördert


=== Einbindung unterschiedlicher Hochschultypen ===
* Es gibt ein fertiges Seminarkonzept, Dozierende haben die Möglichkeit, sich Online auszutauschen.
* Der Schwerpunkt liegt auf Hochschulen mit Lehramtsstudiengängen
* Regelmäßige Wirkungsmessungen (und Veröffentlichung auf der Website) und Daten für die eigene Forschung. Durch die WIrkungsmessungen konnte z.B. festgestellt werden, dass sich Kenntnisse im Bereich ökologischer Zusammenhänge sowie Gemüseanbau stark verbessert haben. Auch eine erhöhte der Reflexion des eigenen Ernährungs- und Konsumverhaltens haben die Teilnehmenden bei sich feststellen können.
* Eine Teilnahme von Hochschulen ohne Lehramtsbezug ist grundsätzlich möglich
* Bei Anliegen im Bereich Presse- und Öffenlichkeitsarbeit wird Unterstützung angeboten.
* Die Einbindung erfolgt individuell und standortspezifisch
* Beteiligung über Green Offices oder andere hochschulische Einrichtungen möglich
* Abstimmung mit FörderpartnerInnen ist Teil des Prozesses
* Bestimmte Inhalte sind festgelegt und nicht beliebig anpassbar
* Andere Elemente können flexibel an den Hochschulkontext angepasst werden


=== CampusAckerdemie als Ausgangspunkt für weitere Entwicklungen ===
== Finanzierung und Verstetigung ==
* Der Campusacker dient als Ausgangspunkt für zahlreiche weitere Aktivitäten
* Studierende und Institute können darauf aufbauend eigene Projekte entwickeln
* Beispiele sind Bewässerungssysteme, technische Lösungen oder Makerspaces
* Einbindung weiterer Fachrichtungen wie Stadtentwicklung, Technik oder Gestaltung
* Entwicklung von studentischen Projekten wie Nisthilfen oder Forschungsarbeiten


=== Herkunft des fachlichen Know-hows ===
* Die Teilnahme an der CampusAckerdemie ist kostenpflichtig.
* Der Gründer von Acker e.V. stammt von einem landwirtschaftlichen Hof in Nordrhein-Westfalen
* Höchster finanzieller Aufwand im ersten Jahr, es folgt ein sinkender Finanzierungsbedarf in den Folgejahren.
* Promotion im Bereich Klimafolgenforschung in Potsdam
* Der Großteil der Kosten wird durch FörderpartnerInnen getragen, die Hochschulen leisten einen Eigenanteil.
* Start der GemüseAckerdemie als Pilotprojekt
* Ziel: schrittweise eigenständige Umsetzung (nach mehreren Jahren weitgehend selbstständiger Betrieb des Campusackers, es gibt aber weiterhin Unterstützung durch das Alumni-Netzwerk).
* Frühe Auszeichnungen und Preisverleihungen
* Schrittweiser Ausbau des Vereins durch Förderungen und neue Mitarbeitende
* Umsetzung der Programme an über 1.200 Schulen
* Aufbau eines eigenen Politikteams
* Leitgedanke: Jede Schule hat eine Turnhalle, aber nicht jede Schule hat einen Garten


=== Kontakt und weitere Schritte ===
== Kontakt und weitere Schritte ==
* Bei Interesse an der CampusAckerdemie erfolgt eine individuelle Beratung
* Unterstützung bei Flächensuche, Bodenanalyse und konkreter Umsetzungsplanung
* Persönliche Gespräche zur passgenauen Einbindung an der jeweiligen Hochschule
* Kontaktaufnahme über Liisa Crasemann


* Individuelle Beratung bei Interesse an der CampusAckerdemie
* Unterstützung bei Flächensuche und Bodenanalyse und gemeinsame Umsetzungsplanung
* Persönliche Gespräche zur passgenauen Einbindung: Gerne Kontaktaufnahme über Liisa Crasemann


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Version vom 9. Januar 2026, 14:09 Uhr

Hub-Dokumentation

  • Datum: 09.01.2026
  • Referentin: Liisa Crasemann

Kurzüberblick zu Acker e.V.

  • Organisation: Acker e.V. als gemeinnütziger, bundesweit tätiger Bildungsverein mit Fokus auf Ernährung, Gemüseanbau, Landwirtschaft und Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Format: CampusAckerdemie als mehrjähriges Qualifizierungs- und Begleitprogramm für Hochschulen
  • Zielgruppe: Hochschulen, Studierende, Lehrende sowie weitere Personen mit MultiplikatorInnenfunktion
  • Thematische Schwerpunkte: Ernährung, landwirtschaftliche Grundlagen, Gemüseanbau sowie pädagogische Ansätze der Bildung für nachhaltige Entwicklung

Motivation und gesellschaftlicher Hintergrund

  • Ausgangspunkt ist der zunehmende Verlust vom Bezug zur Natur und zur Lebensmittelproduktion.
  • Kinder und Jugendliche haben immer weniger direkten Kontakt zu Natur, Boden und Lebensmittelproduktion.
  • Fehlender Naturkontakt erschwert das Verständnis für ökologische Kreisläufe und nachhaltiges Handeln.
  • Lebensmittelverschwendung stellt ein zentrales gesellschaftliches Problem dar
  • Mehr als 20 Prozent der Kinder in Deutschland sind übergewichtig, was mit einem hohen Risiko für Folgeerkrankungen einhergeht.

Entstehung und Entwicklung von Acker e.V.

  • Der Verein wurde vor elf Jahren gegründet mit dem Ziel, Ernährungs- und Landwirtschaftswissen praktisch zu vermitteln
  • Beginn mit zwei Programmen für Kinder
    • GemüseAckerdemie als Programm für Schulen
    • AckerRacker als Programm für Kitas
  • Erweiterung des Ansatzes auf die Qualifizierung von Erwachsenen als MultiplikatorInnen (Selbstbefähigung).
  • Fokus auf die Ausbildung von Personen, die später selbst Kinder und Jugendliche begleiten und unterrichten (PädagogInnen, Lehrkräfte, etc.).
  • Befähigung zur eigenständigen Umsetzung von Bildungsangeboten in Kitas, Schulen und weiteren Bildungskontexten.
  • Übertragung des Wissens aus der Hochschule in die Praxis.

Übertragung des Ansatzes auf Hochschulen

  • Erkenntnis: Wirkung entsteht über qualifizierte MultiplikatorInnen.
  • Hochschulen als zentrale Ausbildungsorte für zukünftige Lehrkräfte.
  • Die CampusAckerdemie als logische Weiterentwicklung der bestehenden Programme mit dem Ziel einer frühen Verankerung von Ernährungs- und Landwirtschaftskompetenz in der Ausbildung.

Aufbau und Grundlogik des Programms

  • Mehrjähriger Programmansatz zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung (es ist kein fachliches Vorwissen erforderlich).
  • Klar strukturierter Ablauf als Orientierung für Teilnehmende.
  • Kombination aus Praxis, Fortbildung und Begleitung und eine enge Betreuung durch das Acker-Team über die gesamte Laufzeit.

Das Angebot für die Hochschulen

Vorbereitungsphase:

  • Erstellung einer Anbauplanung inkl. Beratung zur Ackereinrichtung.
  • Es werden Saat- und Pflanzgut sowie Jungpflanzen bereitgestellt.
  • Eine persönliche Ansprechperson ist immer verfügbar und berät bei allen Anliegen.

Wissensvermittlung:

  • Es werden Praxis-Seminare mit AckerCoaches angeboten. Viele Best-Practice-Beispiele werden zur besseren Orientierung mitgebracht .
  • Durch digitale Workshops mit Expert:innen sowie die Möglichkeit, eine digitale Lernplattform zu nutzen, wird ein Zugang für alle gewährleistet.
  • Es werden wöchentliche Pflegehinweise vermittelt.

Rund um den Acker:

  • Es gibt ein fertiges Seminarkonzept, Dozierende haben die Möglichkeit, sich Online auszutauschen.
  • Regelmäßige Wirkungsmessungen (und Veröffentlichung auf der Website) und Daten für die eigene Forschung. Durch die WIrkungsmessungen konnte z.B. festgestellt werden, dass sich Kenntnisse im Bereich ökologischer Zusammenhänge sowie Gemüseanbau stark verbessert haben. Auch eine erhöhte der Reflexion des eigenen Ernährungs- und Konsumverhaltens haben die Teilnehmenden bei sich feststellen können.
  • Bei Anliegen im Bereich Presse- und Öffenlichkeitsarbeit wird Unterstützung angeboten.

Finanzierung und Verstetigung

  • Die Teilnahme an der CampusAckerdemie ist kostenpflichtig.
  • Höchster finanzieller Aufwand im ersten Jahr, es folgt ein sinkender Finanzierungsbedarf in den Folgejahren.
  • Der Großteil der Kosten wird durch FörderpartnerInnen getragen, die Hochschulen leisten einen Eigenanteil.
  • Ziel: schrittweise eigenständige Umsetzung (nach mehreren Jahren weitgehend selbstständiger Betrieb des Campusackers, es gibt aber weiterhin Unterstützung durch das Alumni-Netzwerk).

Kontakt und weitere Schritte

  • Individuelle Beratung bei Interesse an der CampusAckerdemie
  • Unterstützung bei Flächensuche und Bodenanalyse und gemeinsame Umsetzungsplanung
  • Persönliche Gespräche zur passgenauen Einbindung: Gerne Kontaktaufnahme über Liisa Crasemann
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