Status quo Analyse klimarelevanter Bereiche einer Hochschule: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 6. Juni 2025, 11:34 Uhr

Status quo Analyse klimarelevanter Bereiche einer Hochschule
Eine Status quo Analyse im Rahmen des Projekts KlimaPlanReal ist die systematische Erhebung und Bewertung des aktuellen Standes aller klimarelevanten Bereiche einer Hochschule.
Handlungsfelder
Governance
Themenbezug
Stichworte
Klimaschutz, Akteur*innenanalyse, THG-Bilanz, Wirkindikatorenbetrachtung
Zielgruppe
Forschende, Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeitende, Hochschulleitung, ProfessorIn, Dozent(in), Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)
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Projektbezug
Transformationspfade (traNHSform)

Kurzbeschreibung

Eine Status quo Analyse im Rahmen des Projekts KlimaPlanReal ist die systematische Erhebung und Bewertung des aktuellen Standes aller klimarelevanten Bereiche einer Hochschule.


Was ist eine Status quo Analyse?

Eine Status quo Analyse im Rahmen des Projekts KlimaPlanReal ist die systematische Erhebung und Bewertung des aktuellen Standes aller klimarelevanten Bereiche einer Hochschule. Sie bildete die fachliche und strategische Grundlage für die Entwicklung und Priorisierung wirksamer Klimaschutzmaßnahmen. Ziel war es, Transparenz über die Ausgangslage zu schaffen, Stärken und Schwächen zu identifizieren und gezielt Ansatzpunkte für die Transformation zur Klimaneutralität zu finden.

"Die Status quo Analyse der OVGU bildet das Fundament des geplanten deliberativen Prozesses (Hochschulklimarat) und des darauf folgenden partizipatorischen Ansatzes der Transferlabore. Sie umfasst eine Analyse bisheriger Klimaschutzaktivitäten, eine Akteur*innenanalyse, eine THG-Bilanz und eine Wirkindikatorenbetrachtung" (KlimaplanReal, 2023a).[1]

Die wesentlichen Bestandteile der Status quo Analyse im Rahmen des Projektes KlimaPlanReal waren:

  • Qualitative Analyse: Beschreibung und Bewertung bestehender Klimaschutzmaßnahmen, Governance-Strukturen und Kommunikationswege.
  • Akteur*innenanalyse: Systematische Identifikation und Analyse aller relevanten internen und externen Akteur*innen, ihrer Zuständigkeiten, Rollen, Interessen und Einflussmöglichkeiten.
  • Erfassung der Treibhausgasemissionen (THG-Bilanz): Quantitative Erhebung der Emissionen nach anerkannten Standards (z. B. GHG Protocol) in den impactrelevanten Themenbereichen: Nachhaltige Mobilität (Geschäfts- und Pendelmobilität), Regenerativer Campus (Energie & Biodiversität), Nachhaltige Ernährung & Beschaffung.
  • Indikatorenbasierte Bewertung: Nutzung von im Verbundprojekt erarbeiteten einheitlichen Wirkindikatoren zur objektiven Beurteilung des Status quo (für HS vorzugsweise impactrelevante Wirkindikatoren nach Künzel et al., 2023[2]).

Methodisches Vorgehen und Good Practice Empfehlungen zur Status quo Analyse

Qualitative Analyse bisheriger Klimaschutzmaßnahmen

Vorgehensweise im Projekt KlimaPlanReal

Die qualitative Analyse sollte im Rahmen des Projektes KlimaPlanReal den aktuellen Stand zu bisherigen Klimaschutzbemühungen und vorhandenen Nachhaltigkeitsstrukturen an den Hochschulen des Verbundprojektes darstellen. Ziel war es dabei die aktuellen Rahmenbedingungen und hochschulspezifischen Ziele im Nachhaltigkeitskontext an den jeweiligen Hochschulen allgemein zu skizzieren sowie die Themenbereiche, Handlungsfelder und Pilotprojekte zu beschreiben, in denen konkrete Maßnahmen entweder aktuell in Vorbereitung, Umsetzung, bereits erfolgreich gelungen oder auch gescheitert waren. Dadurch sollte der aktuelle Stand auf dem Weg zu mehr Klimaneutralität zusammengefasst sowie Potenziale, Möglichkeitsspielräume und Gelingensvoraussetzungen für zukünftige Bemühungen dargestellt werden.

"Die qualitative Analyse beinhaltet für die drei Themenbereiche Regenerativer Campus, Nachhaltige Pendel- und Geschäftsmobilität sowie Nachhaltige Ernährung und Beschaffung a) die Beschreibung von bisher durchgeführten Maßnahmen und b) die Beschreibung von Forschungsprojekten. Bei den Maßnahmen wird der aktuelle Stand bisher umgesetzter Maßnahmen beschrieben. Bei den Forschungsprojekten werden solche ausführlicher beschrieben, die seit 2011 an der Hochschule Anhalt durchgeführt wurden bzw. werden und einen themenbezogenen Output für einen der drei Campus generier(t)en. Übrige Forschungsprojekte mit Bezug zu den Themenbereichen wurden tabellarisch aufgeführt."(Hochschule Anhalt, 2023)[3]

Good Practice Empfehlungen

  • Identifikation und Kontaktaufnahme zu auskunftsfähigen Schlüsselpersonen zu Nachhaltigkeits- und Klimaschutzthemen (z. B. Organigramm, siehe auch Kap. 2.2. Akteur*innenanalyse)
  • Mögliche Leitfragen:
    • Gibt es eine Nachhaltigkeits-/Klimaschutzstrategie oder vergleichbare Konzepte?
    • Welche Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele verfolgt die Institution?
    • Gibt es ein Nachhaltigkeits-, Klimaschutz- oder Energiemanagement?
    • Gibt es Initiativen, Arbeitsgruppen oder Gremien zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz?
    • Welche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt oder sind in Planung?
    • Gibt es Maßnahmen die gescheitert sind? Wenn ja, welche und warum?
    • Existieren Projekte/Forschungsprojekte an der Institution und wie wirken diese auf die Institution?

Akteur*innenanalyse

Vorgehensweise im Projekt KlimaPlanReal

Im Projekt KlimaPlanReal wurden an den einzelnen Verbundhochschulen umfassende Akteur*innenanalysen durchgeführt, um eine Grundlage für die Maßnahmenentwicklung der Hochschulklimaräte zu bilden. Die Analyse war ein wesentlicher Bestandteil der Status quo Berichte und diente dazu, alle relevanten Personen, Gruppen und Institutionen zu identifizieren, die Einfluss auf die Klimaschutzaktivitäten der Hochschule haben oder von ihnen betroffen sind. Ziel der Analyse war es, sowohl interne als auch externe Akteur*innen der Hochschule zu ermitteln, die für die Entwicklung zukünftiger Klimaschutzmaßnahmen berücksichtigt werden sollten und bei Bedarf konsultiert werden können. Dabei wurde zwischen formellen (mit legitimierter Zuständigkeit) und informellen (ohne konkrete Legitimation) Akteur*innen unterschieden. Zusätzlich wurden auch indirekt mit den Handlungsfeldern verbundene Akteur*innen in die Analyse einbezogen. Durch das Verständnis der Interessen, Einflussmöglichkeiten und Kooperationspotenziale der identifizierten Akteur*innen sollte eine gezielte Einbindung in den Transformationsprozess gewährleistet werden.

"Die OVGU hat im Rahmen ihrer Akteur*innenanalyse alle relevanten Statusgruppen und externe Partner systematisch erfasst und ihre Rollen im Klimaschutzprozess bewertet. Die Ergebnisse wurden in einer Power-Interest-Matrix visualisiert und dienten als Basis für die Auswahl der Teilnehmenden am Hochschulklimarat" (KlimaplanReal, 2023a).[1]

Good Practice Empfehlungen

Eine systematische Akteur*innenanalyse ermöglicht es, Widerstände frühzeitig zu erkennen, Unterstützer*innen zu gewinnen und gezielte Kommunikations- und Beteiligungsstrategien zu entwickeln. Es ist wichtig sich frühzeitig einen guten Überblick über die wesentlichen Akteur*innen zu verschaffen. Im Folgenden ist beispielhaft eine schrittweise Vorgehensweise dargestellt:

  1. Schritt: Identifikation der Akteur*innen
    • Erfassung aller internen Akteur*innen (z. B. Hochschulleitung, Fachbereiche, Verwaltung, Studierende, Personalrat, Nachhaltigkeitsbüro).
    • Erfassung aller externen Akteur*innen (z. B. Stadtverwaltung, Energieversorger, Studierendenwerk, NGOs, regionale Unternehmen).
  2. Schritt: Kategorisierung und Analyse
    • Nutzung einer „Power-Interest-Matrix“ zur Einordnung der Akteur*innen nach Einfluss (Power) und Interesse (Interest) am Klimaschutzprozess
    • Stakeholder-Interviews: Standardisierte Fragenkataloge für Akteur*innengespräche
    • Bewertung der Kooperationsbereitschaft, Ressourcen und potenziellen Rollen (z. B. „Treiber*in“, „Blockierer*in“, „Multiplikator*in“; Tool: Dokumentationsvorlage für Akteur*innenprofile
  3. Schritt: Datenerhebung
    • Durchführung von Interviews, Workshops oder Online-Umfragen, um Erwartungen, Bedenken und Vorschläge der Akteur*innen zu erfassen.
    • Dokumentation der Ergebnisse in einer übersichtlichen Tabelle oder Matrix.
  4. Schritt: Ableitung von Handlungsempfehlungen
    • Identifikation von Schlüsselpersonen („Kümmerer*innen“) in den einzelnen Bereichen.
    • Entwicklung spezifischer Strategien für die Einbindung der wichtigsten Akteur*innen (z. B. regelmäßige Jour Fixe mit der Hochschulleitung, Informationsveranstaltungen für Studierende).

Erfassung der Treibhausgasemissionen (THG-Bilanz)

Vorgehensweise im Projekt KlimaPlanReal

Eine umfassende Treibhausgasbilanzierung ermöglicht es, Emissionsquellen und -senken zu identifizieren und Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen oder zur Steigerung von Emissionssenken zu planen. Die THG Bilanzierung im Rahmen des Projektes entsprach dem Standard des Greenhouse Gas Protocol (Greenhouse Gas Protocol, 2015)[4]. Für die Status quo Analyse wurden Scope 1 bis Scope 3 einbezogen. Die Bilanzierung der Treibhausgase (THG) erfolgte mittels einer Vorgängerversion des Klimaxtools der Hochschule Magdebug-Stendal.

"An der OVGU wurden Energieverbräuche über Gebäudemanagementdaten erhoben, während Mobilitätsdaten durch eine campusweite Umfrage gewonnen wurden. Die MLU ergänzte dies durch vertiefende Interviews mit Fachreferent*innen zur Beschaffungspraxis." (KlimaPlanReal 2023a[1] & b)[5]

Good Practice Empfehlungen

  • Frühzeitige Beteiligung aller relevanten Akteur*innen: z. B. Einrichtung einer Arbeitsgruppe aus Energie-/Gebäudemanagement, Nachhaltigkeitsverantwortlichen, Hochschul-IT, Fachabteilungen, ggf. Studierendenvertretung zur Datenbeschaffung und -Validierung (Plausibilitätsprüfung durch Abgleich mit Vorjahreswerten und externen Benchmarks, z. B. Vergleichswerte anderer Hochschulen).
  • Nutzung einer Dokumentationsvorlage: Tabellarische Übersicht mit Feldern für Datenquelle, Verantwortung und Qualitätsbewertung.
  • Lückenidentifikation: Systematische Darstellung unzureichend vorhandener Daten. Alternative: Nutzung von Schätzwerten (z. B. durchschnittliche Reisestatistiken) und Kennzeichnung als „unsichere Daten“.
  • THG-Bilanzierung nach dem Greenhouse Gas Protocol (Scope 1–3) zur Erfassung direkter und indirekter Emissionen (bspw. KliMax-Tool, oder eigene Kalkulationsgrundlagen)
  • Visualisierung: Erstellung von Diagrammen und Heatmaps (z. B. „CO₂-Fußabdruck nach Bereich“) für eine intuitive Kommunikation.

Indikatorenbasierte Bewertung

Vorgehensweise im Projekt KlimaPlanReal

Anhand von externen Wirkindikatoren können Veränderungen im Zeitverlauf sichtbar gemacht werden. Auch können Wirkindikatoren dazu genutzt werden, einen Vergleich zwischen Hochschulen anzustellen, wobei standortspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Im Rahmen des Projektes KlimaPlanReal wurden in einem mehrstufigen Prozess der Verbundhochschulen eine gemeinsame Liste der Wirkindikatoren abgestimmt und definiert. Die Wirkindikatoren wurden als Teil der Status quo Analyse zur Messung und Bewertung herangezogen und boten die Möglichkeit, Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz zu ergreifen.

"Darüber hinaus werden weitere nachhaltigkeitsbezogene Wirkindikatoren, wie etwa Versiegelte Fläche (m²) oder Restabfall (m³), erhoben. Klimaneutralität ist eine mehrdimensionale Herausforderung und mit weiteren wichtigen Zielen wie den Erhalt der Biodiversität, Ressourcenschonung sowie intergenerationaler und globaler Gerechtigkeit zusammen zu denken. " (KlimaplanReal, 2023b)[5]

Good Practice Empfehlungen

  • Indikatorenkatalog: Nutzung der impactrelevanten Wirkindikatoren nach Künzel et al. (2023) für vergleichbare Benchmarks oder eigene Frameworks.
  • Frühzeitige Beteiligung aller relevanten Akteur*innen: Einrichtung einer Arbeitsgruppe aus Energie-/Gebäudemanagement, Nachhaltigkeitsverantwortlichen, Hochschul-IT, Fachabteilungen, ggf. Studierendenvertretung zur Datenbeschaffung und -Validierung (Plausibilitätsprüfung durch Abgleich mit Vorjahreswerten und externen Benchmarks, z. B. Vergleichswerte anderer Hochschulen).
  • Kombinierte Methodik: Nutzung quantitativer (z. B. Energieverbrauchsdaten, Mobilitätsstatistiken) und qualitativer Daten (Interviews, Umfragen, Dokumentenanalysen).
  • Nutzung einer Dokumentationsvorlage: Tabellarische Übersicht mit Feldern für Datenquelle, Verantwortung und Qualitätsbewertung.

Zusammenfassung & Empfehlungen

Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte

Die Status quo Analyse bildet das Fundament für alle weiteren Klimaschutzaktivitäten einer Hochschule. Sie umfasste im Projekt KimaPlanReal:

  • Qualitative Analyse bestehender Maßnahmen und Strukturen: Bewertung vorhandener Klimaschutzaktivitäten, Governance- und Kommunikationsstrukturen.
  • Akteur*innenanalyse: Identifikation und Bewertung aller relevanten internen und externen Akteur*innen, ihrer Interessen, Einflussmöglichkeiten und Kooperationspotenziale.
  • Erhebung und Auswertung der THG-Bilanz: Systematische Erfassung der Emissionen in allen relevanten Bereichen (Energie, Mobilität, Beschaffung, Biodiversität, Abfall).
  • Nutzung von Indikatoren und Benchmarks: Vergleich mit anderen Hochschulen und Nutzung von Kennzahlen zur objektiven Bewertung.
  • Dokumentation und Kommunikation: Transparente Darstellung der Ergebnisse und frühzeitige Einbindung aller relevanten Gruppen.

Empfehlungen für andere Hochschulen

Auf Grundlage der im Projekt KlimaPlanReal gemachten Erfahrungen in der Erstellung einer Status quo Analyse können folgende Empfehlungen gegeben werden:

  • Frühzeitige Einbindung von Akteur*innen: Es sollte sichergestellt werden, dass alle relevanten Personen und Gruppen von Anfang an eingebunden sind. Dazu gehören Verwaltung, Wissenschaftler*innen, Studierende und relevante externe Partner*innen. Diese Beteiligung erhöht die Datenqualität und fördert die Akzeptanz der Ergebnisse.
  • Klare Verantwortlichkeiten: Es ist günstig genau festzulegen, wer für welche Datenerhebung, -auswertung und -validierung zuständig ist. Diese Klarheit verhindert Verantwortungsdiffusionen und Missverständnisse und fördert eine effiziente Umsetzung der Status quo Analyse.
  • Standardisierte Methoden und Tools: Verwenden Sie etablierte Standards (z. B. das GHG Protocol), um die Vergleichbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Analyse sicherzustellen.
  • Quantitative und qualitative Ansätze: Kombinieren Sie in der Status quo Analyse zahlenbasierte Daten und qualitative Beschreibungen, um ein umfassendes Bild ihrer aktuellen Situation vermitteln zu können. Weiche Faktoren wie Kommunikationsstrukturen und interpersonelle Dynamiken sind ebenso entscheidend wie harte Zahlen.
  • Transparente Kommunikation: Ein fortlaufender Austausch und offene Dokumentation des Analyseprozesses und der erarbeiteten Ergebnisse schaffen Vertrauen und ermutigen die Akteur*innen zur aktiven Mitwirkung. Regelmäßige Updates zum Bearbeitungsstand halten alle Beteiligten informiert und engagiert.
  • Flexibilität und Lernbereitschaft: Seien Sie bereit, aus Fehlern und Feedback zu lernen. Die Fähigkeit Prozesse anzupassen und kontinuierlich zu verbessern, ist wesentlich für den Erfolg der Analyse.

Links, Material, Ansprechpersonen

Literaturverzeichnis

  1. 1,0 1,1 1,2 KlimaplanReal (2023a). Status Quo Bericht OVGU. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.https://www.klimaplanreal.ovgu.de/klimaplanreal_media/Downloads/OVGU+_+Status+Quo+Bericht-p-330.pdf
  2. Künzel, C., Rühmland, S., Kastner, K., Zigann, J., Dullau, S., Pfitzner, B., Klinner, A., Bub, F., Döhle, F., & Hensen, H. (2023). Indikatoren für den Klimaimpact an Hochschulen. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.14966175
  3. Hochschule Anhalt (2023). Status Quo Bericht HSA. Hochschule Anhalt. https://www.hs-anhalt.de/fileadmin/Dateien/Nachhaltigkeit/KlimPlanReal/2023-11-23_KlimaPlanReal_Status_Quo_Bericht_HSA_onlineversion.pdf
  4. Greenhouse Gas Protocol (2015). A Corporate Accounting and Reporting Standard (Revised Edition). World Resources Institute & World Business Council for Sustainable Development. https://ghgprotocol.org/corporate-standard
  5. 5,0 5,1 KlimaplanReal (2023b). Status Quo Bericht MLU. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.https://www.klimaplanreal.ovgu.de/klimaplanreal_media/Downloads/Status+Quo+Bericht+MLU.pdf

Ziele

Vorgehen

Schlüsselakteure und -strukturen

Ergebnisse und Wirkungen

Gelingensbedingungen

Links, Material, Ansprechpersonen

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