Attribut:Kurzbeschreibung
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G
Das Green Office dient als zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen im Bereich Nachhaltigkeit innerhalb der KU und der gesamten Region 10. +
Im neuen Doppelformat (online per Zoom) wollen wir dieses Mal das Thema Green Offices aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und den Austausch untereinander anregen. Mit den Hubs wollen wir Ihnen Orientierungswissen und Schwung für Ihre Arbeit geben und das persönliche Netzwerken anregen. +
Der GreenComp umfasst zwölf Kompetenzen, die in vier Bereiche unterteilt sind. Diese Bereiche und deren Anwendung lernten wir im Hub kennen. Außerdem haben wir uns darüber ausgetauscht, welche Bereiche und Kompetenzen des GreenComp für die Arbeit an Hochschulen am wichtigsten sind und wo bereits Schnittstellen bestehen. Dafür gab Dr. Ulrike Pisiotis einen Überblick zum GreenComp. Im Anschluss wurden die Kompetenzbereiche des GreenComp in Kleingruppen vertieft.
Dr. Ulrike Pisiotis ist Ko-Autorin des GreenComp und Bildungsexpertin im Bereich Lernen für Nachhaltigkeit der Europäischen Kommission. +
H
Untersuchung länderspezifischer Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Hochschulbetrieb +
Community-Hub 2 - Roadmap, 11.01.2021 +
Entwicklung einer App, die die digitale Nutzung der HOCH-N Tools ermöglicht und die Tätigkeit von Nachhaltigkeitsbeauftragten an Hochschulen erleichtert. +
Zu allen Leitfäden zu den einzelnen Handlungsfeldern eine englische Übersetzung anfertigen, um die Ergebnisse von HOCH-N auch international zugänglich zu machen. +
Im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts traNHSform konzipiert, pilotiert und evaluiert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das Audit „Nachhaltigkeit an Hochschulen“. Mit diesem Instrument sollen Hochschulen zur Transformation in Richtung Nachhaltiger Entwicklung unterstützt werden. Von einem gesamtinstitutionellen Ansatz ausgehend werden die Hochschulen dafür bei der (Weiter-)Entwicklung ihrer individuellen Nachhaltigkeitsstrategie, -ziele und -aktivitäten unabhängig beraten. +
Dieser Hub wurde innerhalb des Statusseminars zur Fördermaßnahme Transformationspfade für Nachhaltige Hochschulen vor Ort als Barcamp durchgeführt. Moderiert wurde der Hub von Julia Twachtmann (DG HochN) in Co-moderation von Jorin Meyer (HRK). +
Wissenschaftliche Bibliotheken sind zentrale Orte des Campuslebens und tragen entscheidend zur (Nicht-)Nachhaltigkeit des Hochschul- und Wissenschaftssystems bei. Häufig jedoch laufen die Nachhaltigkeitsaktivitäten von Hochschulen und ihren wissenschaftlichen Bibliotheken parallel, sind nicht ausreichend bekannt und oft wenig aufeinander abgestimmt. Isoliert arbeitende Arbeitsgruppen, getrennt entwickelte [[Nachhaltigkeitsstrategien deutscher Hochschulen|Nachhaltigkeitsstrategien]] oder jeweils eigene Netzwerke und Kriterienkataloge sind nur einige der Hemmnisse für komplementäre Maßnahmen und wechselseitiges Lernen.
Im Hub wurden zusammen mit Vertreter:innen des Netzwerks Grüne Bibliothek e.V. gemeinsame Herausforderungen und Synergiepotenziale der Nachhaltigkeitsarbeit von wissenschaftlichen Bibliotheken und Hochschulen identifiziert. In zwei Kurzinputs von Michael Czolkoß-Hettwer (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen) und Janet Wagner (Universitätsbibliothek der FU Berlin/Arbeitsgruppe GreenFUBib) wurden aktuelle Debatten und Handlungsfelder bibliothekarischer Nachhaltigkeitsarbeit sowie erfolgreiche Praxisbeispiele vorgestellt. +
'''Nachhaltigkeitsgovernance – Wie kann das funktionieren? Einblicke in die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde'''<br>
Beim Hub berichtete Prof. Dr. Benjamin Nölting von der Entwicklung der [[Governance|Nachhaltigkeitsgovernance]] an der HNEE. Dabei wurden im Sinne des [[Whole Institution Approach]] alle Handlungsfelder der Hochschule einbezogen. Insbesondere wurde geschaut, welche Bedeutung die Organisationskultur und speziell die Kulturen der Nachhaltigkeit an der HNEE haben. +
Es wird der hochschulinterne, statusübergreifende Austausch in der nachhaltigkeitsorientierten Forschung thematisiert. +
Es wird der hochschulübergreifende Austausch von nachhaltigkeitsorientierten Forschenden thematisiert. +
Das Realexperiment bestand aus der Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines hochschulübergreifenden Seminars. Alle im Projekt KuNaH beteiligten Hochschulen sollten vor Ort ein Seminar zum Thema Kultur der Nachhaltigkeit an Hochschulen durchführen, um gemeinsame Zeit für sowohl hochschulspezifische als auch hochschulübergreifende Interaktionen zu schaffen. +
In this Hub, we are going to address these questions: what do we actually want to assess when we talk about sustainability competencies? How do knowledge, competencies and sustainability action relate to each other? What can different assessment approaches capture, and what can they not capture?
To discuss these questions, we will have representatives from IMP>ACT and Sulitest: two large-scale European projects that have similar goals, but slightly different approaches. Together with our Hub community, we want to shed light on how these international efforts to widen sustainability learning can be translated into the everyday practices of higher education institutions in Germany.
Joining the discussion will be: Prof. Dr. Marco Rieckmann and Dr. Güliz Karaarslan Semiz, (University of Vechta/IMP>ACT project), Constantin Baltès and Aurélien Decamps (Development & Partnerships Manager and Co-Founder of Sulitest). The discussion will be facilitated by Jacobus Bracker (German Rector’s conference) and Dr. Simone Gumtau (DG HochN) +
Wie gelangt man von der Idee zu Open Educational Resources. +
Erster Termin der Vortragsreihe zum Thema "Biodiversität: Grundlagen und Anwendungsbereiche in Hochschulen" mit Prof. Dr. Marko Rohlfs (Universität Bremen). +
Erster Hub zum Thema "Biodiversitätsmanagement an Hochschulen" in Zusammenarbeit mit der TU Dresden und der Goethe-Universität Frankfurt. +