Attribut:Kurzbeschreibung
Aus DG HochN-Wiki
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N
Wir beschäftigen uns mit dem Thema „Institutionelle Transformationsprozesse“ und beleuchten zentrale Erfolgsfaktoren und Herausforderungen aus Sicht der Nachhaltigkeitsverantwortlichen. Im Fokus stand die Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule – zwischen Hochschulleitung, wissenschaftlichem Personal und Studierenden. +
Es wird beschrieben, wie ein Forschungsprozess nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden kann. +
Es wird eine Anleitung für die Reflexion und Diskussion nachhaltigkeitsrelevanter Forschungsaspekte dargestellt. +
Es wird ein Fragenset für die Reflexion nachhaltigkeitsrelevanter Forschungsaspekte dargestellt. +
Warum braucht es eine Nachhaltigkeitsstrategie? Und welche Schritte braucht es, um diese zu entwickeln und umzusetzen?
Mit diesen Fragen hat sich Anna Schilling an der Hochschule Darmstadt die letzten 2 Jahre beschäftigt und dabei Einiges an Erfahrungen gesammelt, die Sie in diesem Hub teilte. In einem Impulsvortrag erzählte Sie, welche Hemmnisse Ihnen bei der Nachhaltigkeitsstrategieentwicklung begegnen können und wie Sie die Planung vorbereiten können, um frustrierende Umwege zu vermeiden.
Anschließend folgte eine Diskussion zu dem Thema. +
Es wird ein Überblick zum Nachhaltigkeitstransfer an Hochschulen gegeben. +
Es werden die werden die Spezifika von Nachhaltigkeitstransfer in der Forschung dargestellt. +
Es werden die Spezifika von Nachhaltigkeitstransfer in der Lehre dargestellt. +
Nachhaltigkeitsverständnis für Hochschulen und Hochschulforschung aus dem Projekt HOCH-N aus der Version vom 16. Januar 2020. +
Hier wird am Beispiel nachhaltiger Beschaffung von Büromaterial gezeigt, wie der Einsatz von KI als begleitendes Hilfsmittel bei Transformationsprozessen hilfreich sein kann. +
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Partizipative Nachhaltigkeitsberichterstattung – transformative Prozesse in der Hochschule anstoßen +
Wie kann Nachhaltigkeitsberichterstattung transformativ wirken? Direkt, vor Ort, heute – aktivierend, motivierend, vernetzend? Dieser Frage sind wir im Rahmen der Entwicklung des Nachhaltigkeitskodex für Hochschulen (HS-DNK) am Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung (KNE) der Universität Tübingen nachgegangen. +
Im Rahmen des Jahres-Hubs 2024 der DG HochN wurde ein Peer Learning Circle durchgeführt, einer Variante der kollegialen Fallberatung. Moderation und Anleitung: Dr. Bror Giesenbauer +
Suche nach erweiterten und erlebnisorientierten Möglichkeiten der Nachhaltigkeitsberichterstattung, beispielsweise in Form von künstlerischen Ausdrucksweisen. +
Es werden die vier Phasen des Nachhaltigkeitstransfers beschrieben. +
Wie kann ein Kompetenzrahmen für BNE in der Hochschullehre gewinnbringend eingesetzt werden?
Welche Voraussetzungen braucht es, um von einer BNE-orientierten Lehre sprechen zu können?
Und ist ein gemeinsames Verständnis von BNE im Sinne eines Kompetenzrahmens an Hochschulen überhaupt möglich – oder sogar notwendig?
Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen im Rahmen eines offenen Austauschformats reflektieren. Dabei knüpft die Veranstaltung an den ersten Hub vom 16.05.2025 (Protokoll im Wiki) an, in dem wir die Hintergründe, beteiligte Akteur:innen, das explorative Vorgehen und erste Ergebnisse der Pilotierung des Kompetenzmodells für (B)NE nach Brundiers et al. an der TU Dresden vorgestellt haben. +
Nachhaltigkeit dient als Türöffner, um Frauen* für MINT-Studiengänge zu begeistern und sie nachhaltig zu halten. Mit europäischen Strategien wie Industrie 5.0 wurden auch in der Innovations- und Technikforschung Wege beschritten, die die verschiedenen Stränge der Innovationsgestaltung, Nachhaltigkeit, Technikentwicklung und Menschzentrierung zusammenführen und damit Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit mit sich bringen. Im Kontext unseres BMFTR-Verbundprojekts „GenderFuture in MINT“ aus der Förderlinie „MissionMINT – Frauen gestalten Zukunft“ stellen wir fest, dass Hochschulen unterschiedliche Nachhaltigkeitsdimensionen fokussieren: zum Teil werden ökologische Aspekte hervorgehoben, zum Teil eher der technische Aspekt. Insgesamt bleiben soziale und kulturelle Dimensionen, die Fragen zu Drop-out auf der einen Seite und zu Akquise und Halten auf der anderen Seite bedingen, nicht ausreichend beleuchtet. Hier können Hochschulen ansetzen, um Frauen* für MINT-Studiengänge zu begeistern und sie nachhaltig zu halten. +
SDGs wurden als bekannter politisch-normativer Anhaltspunkt gewählt, um einen ersten Überblick über die Nachhaltigkeitsorientierung in Forschung und Lehre an der eigenen Hochschule zu erhalten. Dazu wurde systematisch ermittelt, welche der SDGs zu Forschung und Lehre an der eigenen Hochschule bislang adressiert werden +
Einrichtung eines interfakultären und interdisziplinären Forschungszentrums mit einem gemeinsamen integrativen Forschungsschwerpunkt „Ethik“. Nachhaltigkeit ist eines der Forschungsthemen, die an dem Forschungszentrum adressiert werden +