Attribut:Kurzbeschreibung
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Gemeinsam mit interessierten Mitgliedern der AG Lehre wurden in einem Design-Thinking Workshop Ideen zur Verankerung von BNE in der Hochschullehre erarbeitet. Dabei wurden besonders Ideen zur disziplinären Entwicklung von BNE-Formaten aus den involvierten Fachbereichen heraus in den Mittelpunkt gestellt. +
Es wird die Bedeutung und Umsetzung von status- und zielgruppenübergreifenden Weiterbildungsangeboten für nachhaltigkeitsbezogene Forschung beschrieben. +
Wie mache ich meine Hochschulleitung fit für Nachhaltigkeitskommunikation? (Kollegiale Beratung), 27.02.25 +
Im ersten Hub zum Nachhaltigkeitsmanagement steht die kollegiale Beratung zum Thema
Nachhaltigkeitskommunikation mit der Hochschulleitung im Fokus – ein zentrales
Aufgabengebiet eines/-r Nachhaltigkeitsmanager:in. In diesem Hub diskutieren wir über die
strukturierte Förderung der Nachhaltigkeit an einer Hochschule und gehen folgenden Fragen
nach: Welche strukturierte Fördermöglichkeiten sind uns bekannt (finanzielle und nicht
finanzielle)? Gibt es ein Trade-Off zwischen Nachhaltigkeit und Freiheit von Lehre und
Forschung? Wie hält man die Motivation aller Beteiligten hoch? Die Veranstaltung strebt
keine abschließende Lösung an, vielmehr geht es um den Austausch und die kollegiale
Beratung zu dem genannten Thema.
Dr. Felix Hebeler (Universität Stuttgart) gibt in einem Impulsvortrag Einblicke in das
Aufgabengebiet und Herausforderungen eines/-r Nachhaltigkeitsmanager:in. +
Stand der Dinge beim Crowdsourcing-projekt und nächste Schritte +
Den Faden wieder aufnehmen +
Dieser Hub wurde im Rahmes des Statusseminars der Fördermaßnahme Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen durchgeführt. +
Das Realexperiment befasste sich mit dem Thema Wohlbefinden in Verbindung mit Nachhaltiger Entwicklung (NE) an der UT. In Zusammenarbeit mit Akteur*innen aus dem universitären Gesundheitsbereich entstand eine Wellbeing-Website als Orientierungshilfe, um Universitätsangehörigen einen besseren Zugang zu Wellbeing-Angeboten zu ermöglichen. +
Zweitägiger Workshop an der TU Dortmund, bei dem Universitätsmitglieder aller Statusgruppen auf Augenhöhe Visionen für einen nachhaltigen, zukunftsfähigen Campus entworfen und konkrete Projekte entwickelt haben. +
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Für nachhaltigkeitsbezogene Forschung ist die zielgerichtete Vermittlung von Kompetenzen zentral, die spezifisch für die wissenschaftliche Auseinandersetzung und Bearbeitung von Themen mit Nachhaltigkeitsbezug relevant sind. +
Im Hub wurden zentrale Grundlagen der Zukunftsbildung vorgestellt sowie Modelle, Werkzeuge und Methoden aufgezeigt, mit denen Zukunft und Nachhaltigkeit in der Hochschullehre verankert werden können. Zusätzlich wurde der geplante Antrag für ein gemeinsames Fokusnetzwerk erläutert und erste Interessensbekundungen aus dem Netzwerk gesammelt. +
In Sachen Nachhaltigkeit bietet Papier einen bedeutenden Hebel. Gerade an Hochschulen, wo es relevantes Verbrauchsmaterial ist und zugleich Visitenkarte nach außen. Im Hub am Freitag, den 7.10. von 9:30- 11:00 erläuterte Dipl. Umweltwissenschaftlerin Evelyn Schönheit, Expertin des Forum Ökologie & Papier, wie wirkungsvoll bewusster Umgang mit Papier zum Wald-, Arten-, Ressourcen- und Klimaschutz beiträgt; und bessere Lebensbedingungen für viele Menschen insbesondere im globalen Süden ermöglicht. +
Im Zusammenhang mit dem Querschnittsthema "Sprachsensibler Fachunterricht" gestalte ich ein Seminar "BNE sprachbewusst, international und interdisziplinär lehren und lernen." Zu diesem Seminar wird eine Begleitforschung durchgeführt. Gleichzeitig habe ich z.B. eine quantitative Studie zum Thema Wissen, Einstellungen und Interesse in Bezug auf SDG bei brasilianischen Jugendlichen durchgeführt. +
Aus den Kreisen der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) und der DG HochN hat sich eine Arbeitsgruppe zum Thema "Framework für BNE-Zertifikate" entwickelt, die sich in diesem Hackathon trifft. Es können gerne weitere Interessierte beitreten. +
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Mindestens 60% der deutschen Hochschulen beziehen "Ökostrom", doch entkoppelte Herkunftsnachweise führen zu Doppelbilanzierung und keiner realen Emissionsminderung. Doch es gibt Alternativen: In diesem Hub stellen wir wirkungsvolle Lösungen vor, von Kopplungsoptionen über PPAs und Speichertechnologien bis zum 24/7-Tarif mit stündlichem Matching. Wir werden zum Einstieg einen kurzen Vortrag zu den Problemen bei der Ökostrombilanzierung geben und anschließend Lösungsansätze vorstellen und diskutieren. Der Hub baut Grundlagen für Arbeitsgruppen und weitere Schritte, um gemeinsam wirkungsvolle Standards voranzutreiben. +