Attribut:Kurzbeschreibung

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E
Im Rahmen der Veranstaltung zu „Elternschaft an Hochschulen“ laden wir herzlich dazu ein, das Netzwerk Mutterschaft und Wissenschaft kennenzulernen. Das Netzwerk ist eine internationale Initiative, die Mutterschaft als strukturelle, politische und nachhaltigkeitsrelevante Dimension des Wissenschaftsbetriebes sichtbar macht. Das Netzwerk versteht Carearbeit als Fundament von Gesellschaft. Unbezahlte Carearbeit, die hauptsächlich von Müttern geleistet wird, wird jedoch institutionell kaum anerkannt oder ökonomisch erfasst. Die Co-Gründerin Dr. Lena Eckert stellt das Netzwerk, seine politischen Anliegen und aktuellen Projekte vor. Wir wollen diskutieren, wie Institutionen Carearbeit mitdenken, Gleichstellung stärken und nachhaltige Rahmenbedingungen für Mütter schaffen können. Dabei stehen Nachhaltigkeit, intergenerationale Verantwortung sowie gerechtere Arbeits- und Förderstrukturen in der Wissenschaft im Fokus. Wie müssen Institutionen gestaltet sein, damit Sorgeverantwortung mit wissenschaftlicher Arbeit vereinbar ist: Welche strukturellen Veränderungen braucht es? Wie können solidarische Netzwerke wirken? Und welche Good-Practice-Beispiele existieren bereits? Im Anschluss an die Präsentation gibt es Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Perspektivenentwicklung.  +
Es geht um die nachhaltigkeitskorientierte Ausrichtung von Forschungsdesign und -methodik.  +
Diese Seite führt durch mögliche didaktische Entwicklungsräume, in denen Lehrveranstaltungen mit Nachhaltigkeitsbezug verortet sein können.  +
Es wird beschrieben, wie die Ergebnisfindung und Dissemination im Forschungsprozess nachhaltigkeitsorientiert gestaltet werden kann.  +
Es wird ein Erfahrungsbericht der Hoch-N Arbeitsgruppe Lehre dargestellt.  +
Es werden die Ergebnisse der Befragung „Nachhaltigkeitsorientierte Forschung an deutschen Hochschulen 2018“ dargestellt.  +
Im Fokus der Tagung stehen die Ergebnisse der Verbünde der Fördermaßnahme [[Projektseite Transformationspfade|Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen]]. Im Format der Barcamps wird sich zu weiteren Themen, die die Verbünde beschäftigt haben, ausgetauscht.  +
Die Erforschung komplexer und häufig globaler Probleme erfordert ganzheitliche Herangehensweisen und Rückkopplungen an gesellschaftliche Diskurse. Im Workshop soll diskutiert werden, wie Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung von Forschung vereinbar sind, was dies für den Exzellenzbegriff bedeutet, wie Rahmenbedingungen des Wissenschaftssystems verändert und die Motivation der Forschenden erhöht werden können, damit exzellente und zugleich verantwortungsvolle Forschung gelingen kann. Vorgesehen ist ein kurzer fachlicher Input und Diskussionen in Kleingruppen.  +
F
Die Vorbereitung von Schüler:innen auf die Bewältigung ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Herausforderungen ist in sprachlich orientierten Fächern ein neues Bildungsziel. Wie neben Biologie, Geografie, Politik und Wirtschaft auch der Englischunterricht dazu beitragen kann, junge Menschen zu befähigen, Zukunft mitzugestalten, zeigt dieser Band auf.  +
Mitarbeit an einem fächerübergreifenden Impulspapier zur Demokratiebildung als gesellschaftlich relevanter Aufgabe der Fachdidaktiken  +
Mitarbeit bei Engagement Global im Facharbeitskreis Neue Sprachen für die Erweiterung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung auf die gymnasiale Oberstufe  +
Ein Lehrkonzept, das im Rahmen meines Promotionsprojekts entstanden ist und die Entwicklung von Lernaufgaben für den Englischunterricht, die sich mit den UN SDGs befassen, in das Zentrum rückt. Gemeinsam mit Studierenden an Standorten im Ausland (bislang in Brasilien, Chile, Israel, Schweden und der Türkei) tauschen sich zukünftige Englischlehrkräfte über globale Probleme aus, befassen sich mit kritischen kulturellen Lerngelegenheiten, und erarbeiten ein gemeinsames Verständnis guter Fremdsprachendidaktik. Das Konzept wurde mit dem Lehrpreis der Universität Göttingen (2022) und dem Teaching and Learning Award des europäischen Universitätsnetzwerks ENLIGHT (2023) ausgezeichnet.  +
Die Fachtagung "Wege zum nachhaltigen Labor: Strategien und Beispiele aus der Praxis für Hochschulen und Forschungseinrichtungen" am 26. und 27. Januar 2026 in Göttingen widmete sich Ansätzen, Zertifizierungen und Best Practices für eine nachhaltige Gestaltung des Laborbetriebs.  +
Sammlung von relevanten Materialien und Fact-Sheets für die Förderung nachhaltigkeitsorientierter Hochschulforschung  +
Nach den theoretischen Einblicken in das Projekt AlFinaH und ersten Erfahrungsaustauschen vom 18. November wurde es jetzt konkret: In diesem Termin wurde mit Hilfe der im Projekt erstellten Morphologischen Kästen Finanzierungslösungen für konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen an Hochschulen gemeinsam entwickeln.  +
Unter welchen Bedingungen haben Hochschulen welche Finanzierungsmöglichkeiten für CO2-Reduktions- und -Kompensationsmaßnahmen? Das Verbundprojekt AlFinaH aus der Fördermaßnahme „Transformationspfade für nachhaltige Hochschulen“ gibt hierzu einen praxisnahen Überblick: * renditegetriebene / economic-based Modelle * Contribution-based Modelle * Einblicke in Contractingmodelle, spendenbasierte Ansätze sowie den Zertifikatehandel Im Hub wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten es für Hochschulen gibt, Maßnahmen zur CO₂-Reduktion und -Kompensation wirksam zu finanzieren – von klassischen Investitionsmodellen bis hin zu innovativen Beteiligungsformen.  +
Immer mehr Drittmittelgeber fordern von Forschungsvorhaben die kritische Beleuchtung nach Nachhaltigkeitsgesichtspunkten unabhängig von der Thematik und dem Fachgebiet des Forschungsvorhabens. Zu daraus folgenden Fragen gab Friederike Häusler, Nachhaltigkeitsreferentin unserer Mitgliedshochschule Universität Paderborn, einen ersten Impuls. Zudem gründete sich eine Arbeitsgruppe, um das Thema gemeinsam voranzubringen.  +
Fossil Free Zones ist ein Projekt, das weltweit Räume sichtbar macht, die keine fossilen Brennstoffe mehr nutzen. Dieser Standard bietet im Hochschulkontext einen neuen Blick auf Energie und Nachhaltigkeit. Deshalb hat LINGO e.V. im Jahr 2025 eine systematische Bestandsaufnahme der Energieversorgung aller 435 deutschen Hochschulen durchgeführt. Der Report stellt eine Datenbank und die gängigen Probleme und Hürden beim Ausstieg aus fossilen Energien dar und bietet handfeste Argumente, Zahlen und Fakten, wie diese zu überwinden sind.  +
Es wird die Nachhaltigkeitsforschung bzgl. der Freiheit und Verantwortung von Wissenschaft diskutiert.  +
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