Ausklapp
Erhöhung der Internationalisierungserfahrung einheimischer Studierenden at home.
Die Erhöhung der Internationalisierungserfahrung at home ermöglicht es einheimischen Studierenden, interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln, ohne selbst ins Ausland gehen zu müssen. Durch die Teilnahme an verifizierten interkulturellen Trainings sowie die Integration internationalen Lehrmaterials werden globale Perspektiven in den Studienalltag integriert. So werden Studierende besser auf eine vernetzte und international geprägte Zusammenarbeit für mehr Nachhaltigkeit vorbereitet. Folgende Maßnahmen können die Erreichung der Ziele unterstützen.
Maßnahmen
- Interkulturelle Trainings unterstützen
- Trainings (evtl. mit Zertifikaten)
- Internationale Projekte oder gemischte Lerngruppen
- Tandem (Sprach- und Kulturaustausch zwischen den Studierenden, koordiniert vom IO)
- Internationale Campus-Events (Workshops, Länderabende)
- Internationalisierungserfahrungenat home fördern
- Integration internationaler Fallstudien, Literatur und Perspektiven in reguläre Kurse
- Transnationale Projekte innerhalb von Modulen
- extracurriculare Projekte mit einheimischen und internationalen Studierenden (zum Thema Nachhaltigkeit)
- Einsatz von Gastdozierenden aus dem Ausland (auch virtuell)
- Förderung der Mehrsprachigkeit in Modulen
- Förderung von World Englishes oder Unterstützung für Lehrende für Englisch als Lingua Franca
Good Practice Beispiele
- TU Berlin: Internationalization at Home
- interkulturelle Basisqualifizierung aller Studierenden
- Interkulturelles Buddy-Modul
- Berliner Hochschulverbund
- Virtuelle internationale Lehrprojekte BeCOIL Collaborative Online International Learning
- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
- Internationalisation at Home – Ökosystem Buddy-Programme und studentische Initiativen, interkulturelle Events AStA, Hochschulgemeinden etc., kulturelle Aktivitäten und Exkursionen
Ziel 5 Völkerverständigung durch Hochschulen Einbindung des globalen Ostens und Südens
Hochschulen spielen eine zentrale Rolle für die Völkerverständigung. Besonders wichtig ist dabei die stärkere Einbindung von Ländern des globalen Ostens und Südens, um vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen und politisch bedingte Ausgrenzungen zu überwinden. Durch faire Kooperationen und gezielte Austauschprogramme können Hochschulen zu mehr globaler Gerechtigkeit und gegenseitigem Verständnis beitragen.
Maßnahmen
- finanzielle Abhängigkeit vs. Freiheit in Forschung und Lehre
- Umgang mit politischen Einflüssen auf internationale Kooperationen z.B. Forschungsprojekte und Gastvorträge
Tabelle
| Hochschule/ Anbieter:in | Titel | Umfang (ECTS) | Kurzbeschreibung | Internetlink |
|---|---|---|---|---|
| Universität Bonn | Zertifikat Nachhaltigkeit | 20 ECTS | Das Zertifikatsprogramm vermittelt Schlüsselqualifikationen im Bereich Nachhaltigkeit und stellt dabei eine kritische Betrachtung sowie eine praktische Anwendung des erworbenen Wissens in den Fokus. Es setzt sich aus vier Bausteinen zusammen: (1) Grundlagenmodul, (2) Vertiefungsmodul, (3) Praxismodul, (4) Lernportfolio. Studierende können zwischen einem fachwissenschaftlichen und einem lehramtsspezifischen Zweig wählen. Das Lernportfolio begleitet den Lernprozess über das gesamte Zertifikat und dient der Reflexion des Erlernten. | Nachhaltigkeitszertifikat Universität Bonn |
| Hochschule Fulda | Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende | 15 ECTS | Das Nachhaltigkeitszertifikat besteht aus einem interdisziplinären Grundlagenmodul und zwei fachspezifischen Vertiefungsmodulen. Es gibt Studierenden die Möglichkeit, Grundlagen und verschiedene Dimensionen der Nachhaltigkeit kennenzulernen, zu lernen, wie diese im Beruf angewendet werden können und auch Impulse für ihr eigenes Privatleben mitzunehmen. Darüber hinaus gibt es tiefere Einblicke in die Nachhaltigkeitsaspekte im eigenen Studienfeld. | NE-Zertifikat Hochschule Fulda |
| Universität Konstanz | Nachhaltigkeitszertifikat qualifikation N | 12 ECTS | Die qualifikation N besteht, entsprechend dem zugrundeliegenden Dreiklang „Lernen. Umsetzen. Vernetzen.“, aus drei Modulen. Modul 1 – Lernen: Teilnahme am eintägigen Einführungsworkshop und an mindestens drei Nachhaltigkeitsseminaren (9 ECTS). Modul 2 – Umsetzen: Planung und Realisierung eines eigenen Nachhaltigkeitsprojekts (3 ECTS). Modul 3 – Vernetzen: Teilnahme an mindestens zwei Netzwerktreffen mit (lokalen) Nachhaltigkeitsakteur*innen. | qualifikation N |
| Universität Leipzig | Handlungskompetenz für nachhaltige Entwicklung | 20 ECTS | Das Zertifikat besteht aus drei Modulen: 1. Grundlagenmodul mit Ringvorlesung und zwei Praxisworkshops, 2. Aufbaumodul (interdisziplinärer Besuch eines bestehenden Moduls mit Nachhaltigkeitsbezug), 3. Praxismodul (Durchführung eines Realexperiments in einem Reallabor). | NE-Zertifikat Uni Leipzig |
| Universität Duisburg-Essen | Zertifikat „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ | 8 ECTS | Das Zertifikat „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ setzt sich aus drei Bausteinen zusammen: einem Grundlagenbereich, einem Spezialisierungsbereich sowie dem Projektbereich, in denen je eine Veranstaltung belegt wird. Letzterer kann durch eine zweite Veranstaltung des Spezialisierungsbereichs ersetzt werden. Ziel des Zertifikats ist es, interdisziplinär Kompetenzen zur Gestaltung nachhaltiger Lösungen und Transformationen zu erwerben. | ZBNE Uni Duisburg-Essen |
| Bremer Hochschulen (Universität Bremen, Hochschule Bremen, Hochschule Bremerhaven, Hochschule für Künste Bremen) | BRENA (Bremer Zertifikat Nachhaltigkeit) | BRENA_start: mind. 9 ECTS; BRENA_plus: mind. 12 ECTS | Hochschulübergreifendes, studienbegleitendes Nachhaltigkeitszertifikat (seit WS 25/26), koordiniert durch die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit. Drei Module, zwei Stufen: Modul 1 (3 ECTS) Grundlagen über VAN-Onlinelehrveranstaltungen mit Abschluss per eKlausur; Module 2 und 3 als Wahlbereich mit festem ECTS-Mindestanteil in BRENA_plus. Optional: BRENA_Reflex-Portfolio zur Dokumentation und Reflexion des Lernwegs, ohne Benotung. | BRENA |
| Technische Universität Dortmund | studium oecologicum | 10 ECTS | Wahl von geeigneten Schwerpunkten, um das eigene Studium in einen sozial-ökologischen Kontext einzuordnen und Transformation integrativ zu gestalten; drei Module (jeweils mind. 2 ECTS): ein interdisziplinäres Grundlagenmodul, ein Vertiefungsmodul aus dem eigenen Fachbereich, ein fachfremdes Vertiefungsmodul. Vertiefungsmodule gliedern sich in fünf Fachbereiche: Bildung, Gesellschaft, Naturwissenschaft und Technik, Ökonomie, Raum und Bau. | studium oecologicum TU Dortmund |
Community Hubs
Hier finden sich alle Hub-Dokumentationen die nicht explizit unter eine Hub-Reihe fallen oder einmalig stattgefunden haben. Es lohnt sich zu schauen, welche Themen sich hier verbergen!
Beyond Campus
Intersektoraler Transfer für nachhaltige Zukünfte
Biodiversitätsmanagement
10 Einträge im Wiki
INNO4BNE-Hub
72 Einträge im Wiki
Nachhaltigkeit an Kunst- und Musikhochschulen
4 Einträge im Wiki
Nachhaltigkeitsberichterstattung
Nachhaltigkeitsmanagement
7 Einträge im Wiki
Transformationspfade-Hubs
36 Einträge im Wiki
Transformative Skills für Nachhaltigkeit
Inner Development Goals für Hochschulen und Verbundenheit
Verzahnung von Nachhaltigkeit und Internationalisierung
Karte
Karte
Cards Vorlage
KlimaPlanReal im Podcast der DG HochN
Klimaneutralität mit System? Hochschulen im Wandel
Ellen Matthies, Silke Rühmland und Christian Künzel aus dem Projektteam der OVGU erzählen im Podcast "Re: Nachhaltige Hochschulen" von DG HochN über das Projekt KlimaPlanReal.
Stern-Icon
Diese Seite wurde zuletzt von ClaudiaP geändert.
Karte von Startseite
Testkarte Compound Inline Queries
Test Box
Tabellenüberschrift
| Überschrift | Überschrift | Überschrift |
|---|---|---|
| Beispiel | Beispiel | Beispiel |
| Beispiel | Beispiel | Beispiel |
| Beispiel | Beispiel | Beispiel |
| Kopfzellen-Überschrift | Kopfzellen-Überschrift |
|---|---|
| Beispieltext Inhaltszelle | 12. Februar 2020 |
| Max Mustermann | 3. Juli 1980 |
Kartentest
Kolleg:innen in den Projekten
Seiten und Artikel
530
3.427